DE2324063A1 - Speicherzugriffseinrichtung fuer ein anzeigegeraet - Google Patents
Speicherzugriffseinrichtung fuer ein anzeigegeraetInfo
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Description
Böblingen, den 3. Mai 1973
Anmelderin: International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: RO 971 028
Die Erfindung betrifft eine Speicherzugriffseinrichtung der im Oberbegriff des Hauptanspruches angegebenen Art.
Es ist bekannt, Endeinrichtungen, wie z.B. Anzeigegeräte, über
eigene Steuereinheiten an die Datenverarbeitungsanlage anzuschließen. Durch diese Steuereinheiten wird die Datenverarbeitungsanlage
und insbesondere der zentrale Prozessor weitgehend von der Aufgabe befreit, die Dateneingabe oder -ausgabe zu der
Endeinrichtung, sowie Speicherzugriffe zu steuern. Bei der Datenausgabe an Anzeigegeräte können die aufeinanderfolgenden
Hauptspeicheradressen, aus denen die benötigten Daten ausgelesen
werden sollen, von der Steuereinheit gebildet werden. Dies stellt jedoch eine zeitmäßige Belastung der Steuereinheit dar und führt
außerdem dazu, daß in der Steuereinheit umfangreiche Einrichtungen vorgesehen werden müssen. Andererseits ist es erwünscht, die
Steuereinheiten so einfach wie möglich zu halten, um sie für verschiedene Endgeräte und verschiedene Zwecke benutzen zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde. Einrichtungen
anzugeben, die es gestatten, aufeinanderfolgende SpeichersteIlen
im Speicher unabhängig von Eingabe/Ausgabe-Steuereinheiten zu adressieren.
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Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches
beschriebenen Merkmale gelöst.
Wohl ist aus der US-Patentschrift 3 432 813 eine Speicherzugriff seinrichtung bekannt, welche durch Zyklusentnahmen eine
vom Programm weitgehend unabhängige Adressierung des Speichers gestattet. Zur Durchführung der Eingabe/Ausgabeoperationen werden
in dieser Einrichtung Befehle zusammen mit den Daten im Speicher gespeichert. Nach der vorliegenden Erfindung werden jedoch
zur Durchführung der Speicherzugriffe Speicher-Zeitscheiben benutzt.
Aus der US-Patentschrift 3 479 552 ist die Verwendung von Zähleinrichtungen
zur Ablenkung eines Kathodenstrahles bekannt. Die Ablenkeinrichtungen sind jedoch räumlich mit der Kathodenstrahlröhre
verbunden, während nach der vorliegenden Erfindung funktionell getrennte Schnittstelleneinrichtungen vorgesehen sind.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Verwendung von einfachen Prozessoren und Steuereinheiten möglich ist und daß das Anzeigegerät
auf einfache Weise in verschiedenen Moden betrieben werden kann. Die anzuzeigenden Zeichen können unabhängig von der Steuereinheit
im Pufferspeicher adressiert werden. Die Steuereinheit wird somit von der Adressenbildung entlastet und braucht nur die
Beginnadresse zu liefern, sowie den Anzeigemodus festzulegen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend in den Figuren beschrieben.
Es zeigen;
Fig. 1 das Blockschema einer Schnittstelleneinrichtung
zu dem Pufferspeicher, der die anzuzeigenden
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Daten enthält, der Anzeigesteuerung und der Steuereinheit,
Fig. 2 Zähleinrichtungert zur Strahlablenkung,
Fig. 3 die Schlangenlinienform der Strahlablenkung zur
Erzeugung einer Punktematrix,
Fig. 4 ' verschiedene Moden der Aufeinanderfolge von
Zeileninformationen zur Durchführung von verschiedenen Anzeigemoden.
Fig. 5 Pufferspeichereinrichtungen zur Speicherung
des gegenwärtig angezeigten und des nächsten Zeichens.
In Fig. 1 ist ein Teil der Schnittstelleneinrichtungen gezeigt, welche zur Durchführung der Datenanzeige dienen sollen. Ein
Speicher IO enthält die anzuzeigenden Zeichen und wird von einer mikroprogrammierten Steuereinheit MPU 11 adressiert. Als weitere
nicht gezeigte Datenspeicher können Platten- oder Bandspeicher vorgesehen werden. Die Zeichen werden auf dem Bildschirmgerät
12 angezeigt, welches mit dem Speicher 10 und zwei Zyklusentnahmeeinrichtungen ZEE I ZEE 2 als externe Geräte verbunden
ist. Jede dieser beiden Einrichtungen 15 und 16 enthält vier Register, von denen zwei als zählende Register ausgebildet sind,
sowie Logikschaltungen, welche Anforderungen zum Speicher 10 von Eingabe/ Ausgabegeräte speichern können. Ferner sind Logikeinrichtungen
zur Durchschaltung von Anforderungssignalen vorgesehen. Die Wirkungsweise kann in Zeitscheiben erfolgen.
Die Einrichtungen 15 und 16 dienen als Schnittstellen zur Steuereinheit
11 und funktionieren im wesentlichen als Registereinheiten. Die Steuereinheit 11 kann also direkt Zugriff zu den Registern
in den Einheiten 15 und 16 erhalten. Diese Register werden dazu verwendet, die Adressen zu speichern, mit denen Zugriffe
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zum Speicher 10 durchgeführt werden sollen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird, um einen Zugriff zum Speicher 10 zu erhalten, ein Zyklus von den Einrichtungen 15 oder
16 angefordert. Nachdem diese Anforderung erhalten ist, wird ein "Tor-Vergleich"-Signal von der Einrichtung 15 oder 16 zum Taktgeber
18 zur Zeit der nächsten zu dem Eingabe/Ausgabegerät gehörenden Zeitscheibe gesendet. In den Einrichtungen 15 und 16
hat dieses Signal die Wirkung, daß die Adresse, welche zu dem Anzeigegerät, das einen Speicherzugriff angefordet hat, gehört,
zum Speicher 10 gebracht wird. Nachdem diese Ereignisse stattgefunden haben, wird eine Zyklusentnahme während der betreffenden
Zeitscheibe gewährt. Als nächstes wird bei der Bewilligung dieses Zyklus ein Signal "Speicherbewilligung" vom Taktgeber
während des letzten Viertels der Zeitscheibe erzeugt. Dieses Speicherbewilligungssignal wird zu den Einrichtungen 15 und 16
gesendet und bestimmt anhand des gegenwärten Zeitscheibensignals in der Einrichtung diejenige der Einrichtungen 15 oder 16,
welche gegenwärtig aktiv ist. Hierauf wird von der Zyklusentnahmeeinrichtung, deren Zeitscheibe gegenwärtig ist, ein zweites
Speicherbewilligungssignal erzeugt und zu dem Anzeigegerät gesendet, dem der Zyklus bewilligt wurde. Dieses zweite Bewilligungssignal
führt die Datenübertragung durch und stellt die Anforderungsbedingungen zurück.
Wie ferner aus Fig. 1 ersichtlich ist, werden zur Durchführung
aller Speichereingangs- und Ausgangsoperationen zwei Zyklusentnahmeeinrichtungen
15 und 16 verwendet. Jede dieser Einrichtungen kann zwei Endeinrichtungen bedienen. Die Einrichtung 15 bedient
die Steuereinheit 11 und eine Speichereinrichtung, v/ährend die Zyklusentnahmeeinrichtung 16 das Anzeigegerät 12 bedient. Die
Speicherzugriffe werden den Endeinrichtungen während der zuerst auftretenden Zeitscheibe nach Erzeugung der Anforderung bewilligt.
Die Zeitscheiben sind dabei jeweils den Endeinrichtungen zugeordnet.
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Es sind drei Zeitscheiben vorgesehen, nämlich eine für die Anzeigeeinrichtung
12, eine zv/eite für die Steuereinheit 11 und ein dritte für den Speicher 10. Jede dieser externen Endeinrichtungen hat in den Einrichtungen 15 und 16 jeweils zwei Register
zugeordnet, in denen für diese Endeinrichtung die Zugriffsadressen zum Speicher 10 gespeichert werden. Dieses Registerpaar kann
funktionell in ein hochwertiges und in ein niederwertiges Register unterteilt werden. Das niederwertige Register ist als
zählendes Register ausgeführt und kann seinen Inhalt erhöhen oder erniedrigen. Durch diese Zähleigenschaft des Registers wird eine
Programmsteuerung zur Adressenbildung überflüssig. Die Adressen müßten dabei nach jedem Speicherzugriff von der Steuereinheit
aus erhöht oder erniedrigt werden, wenn Daten zum, vom oder innerhalb des Speichers 10 übertragen werden. Da die Zugriffe zum
Speicher 10 in Zeitscheiben stattfinden, werden zu keiner Zeit mehrere Zugriffe zum Speicher von externen Einrichtungen durchgeführt
und können die Zugriffsleitungen von den Einrichtungen 15
und 16 miteinander verbunden werden.
Obwohl jede der beiden Einrichtungen 15 und 16 im Normalfall zwei gesteuerte Einrichtungen mit dem Speicher 10 verbinden kann, ist die
Einrichtung 16 dazu vorgesehen, nur das Anzeigegerät 12 mit dem Speicher zu verbinden. Das Anzeigegerät 12 bietet sich der Einrichtung
16 dabei wie zwei externe Geräte dar. Die Anzeige erfolgt in sechs Zeilen zu je 40 Zeichen, wobei die gesamte Anzeigekapazität
in zwei Einheiten zu je drei Zeilen unterteilt ist. Dies ist aus dem Grunde vorteilhaft, da jede dieser Einheiten zu
je drei Zellen einen bestimmten Bereich des Speichers 10 adressieren kann, wobei die beiden Bereiche getrennt sein können.
Hierdurch wird eine volle Bild-Pufferung erzielt, ohne daß eine solche Puffereinrichtung vorgesehen werden muß. Die Anzeigeteile
können selektiv dazu benutzt werden, um jeweils zwei verschiedene Drei-Zeileneinheiten, oder eine einzelne Einheit und Statusinformation,
Anweis- oder Hinweisinformationen für das Bedienungspersonal anzuzeigen, wobei diese Informationen mit den Daten in
den Zeilen vermischt, d.h. verzahnt sein können.
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Zur Steuerung des Anzeigegerätes 12 sind zwei Anzeigegerätsteuerungen
AGST 1 und AGST 2 vorgesehen. Diese beiden Steuerungen 13 und 14 erzeugen Signale zur Strahlablenkung, womit dann die
Anzeige der sechs Zeilen zu je 40 Zeichen erfolgen kann. Die Einheit 13 liefert an einen Bildausgang eine 7x9 Punktmatrix und
ferner eine Schlangenliniensteuerung zur Abtastung eines Zeichens. Die Einheit 14 liefert Signale zur Erzeugung eines Zeilensteuerungscodes,
um die vertikale Position der Seile zu definieren und die horizontale Ablenkungssteuerung. Die 7x9 Zeichenmatrix ist
in einer größeren 10 χ 11 Matrix enthalten, weiche für jedes Zeichen vorgesehen ist. Diese größere Matrix wird benutzt, um eine
Marke anzeigen zu können und um den nötigen Zwischenraum zwischen benachbarten Zeichen und Zeilen sicherzustellen.
Zusätzlich zu diesen Funktionen ist noch vorgesehen, daß das Anzeigegerät
12 in verschiedenen Operationsmoden arbeiten kann. In einem Operationsmodus ist vorgesehen, daß die verfügbaren sechs
Zeilen so aufgeteilt werden» daß zwei Bedienungspersonen je drei Zeilen zur Verfügung gestellt werden, womit diese beiden Personen
in einer Tandemcperation Zugriff zu gleichen Anzeigeeinheit erhalten
können. In anderen Operationsmoden können die sechs Zeilen in verschiedener Reihenfolge so geschrieben werden, daß entweder
Daten in aufeinanderfolgenden Zeilen angezeigt werden oder daß Daten in den Zeilen vermischt werden mit Aijveis- oder Statusinformationen.
Die Auswahl des Operationsmodus wird von der Steuereinheit getroffen. Die Steuereinheit bewirkt auch eine besondere Anzeige
für ein ungültiges Zeichen. Diese besondere Anzeige kann z.B. in der Art erfolgen, daß alle Punkte dunkel bleiben oder
alle Punkte des Zeichens erleuchtet werden. Durch die Auswahl des Operationsmodus wird also die besondere Form der Darbietung der
anzuzeigenden Informationen auf dem Bildschirm bestimmt. Die Steuereinheit setzt auch die Pufferspeicheradresse auf die Beginnadresse.
Die Anzeigegerätsteuerung führt den Zugriff zum Speicher 10 in der betreffenden Zeitscheibe aus, ohne daß dabei die Arbeitsweise
der Steuereinheit 11 oder einer anderen laufenden Eingangs/Ausgangsoperation unterbrochen werden muß. Die Anzeige
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auf dem Bildschirm 12 erfolgt von diesem Zeitpunkt an unabhängig von der Arbeitsweise der Steuereinheit 11 bis von der Bedienungsperson
der Operationsmodus der Anzeige geändert wird. Auf diese Art wird die Steuereinheit 11 entlastet und hat sie mehr Zeit zur
Durchführung der verschiedenen Aufgaben der Datenverarbeitungsanlage zur Verfügung. Die Anordnung eignet sich besonders gut für kleine
Systeme mit niedrigem Wirkungsgrad, in denen eine zu große Beeinflussung
der Steuereinheiten durch Eingangs/Ausgangsgeräte unerwünscht ist. Die beschriebenen Schnittstelleneinrichtungen erfüllen
diese Forderungen, da mit ihnen die aufeinanderfolgenden Speicherstellen im Speicher adressiert werden können, ohne daß dabei
die Steuereinheit mitwirken muß. Die Art des Speichers 10 spielt dabei keine Rolle, solange es sich um einen Speicher mit wahlfreiem
Zugriff handelt.
Wie nachfolgend noch im einzelnen beschrieben wird, werden die Signale zur Ablenkung des Kathodenstrahles des Bildschirmanzeigegerätes
durch aneinandergeschaltete Zähler erzeugt. Ein erster Zähler erzeugt dabei die Punktzeiten für den Ablenkungsweg in
Schlangenlinienform. Ein zweiter Zähler zählt die geraden Linien der Schlangenlinie, adressiert einen Zeichengenerator nach jeder
Linie und fordert ein neues Zeichen nach der siebenten Linie an, nach der das Zeichen beendet ist. Nach der zehnten Linie wird
ein Zeichenzähler erhöht. Der Zeichenzähler schaltet einen Zeilenzähler nach jeder Zeile von 40 Zeichen weiter und erzeugt den
horizontalen Rücklauf der die horizontale Ablenkung steuert.
Die Erzeugung der Signale zur Strahlablenkung soll nun anhand der Fig. 2, welche im wesentlichen die vier genannten Zähler
zeigt, näher erläutert werden. Der erste Zähler 20 wird von einem 2,25 mHz Taktsignal fortgeschaltet. Dieser Zähler ist als
Schiebezähler mit 16 Positionen ausgeführt und erzeugt Torsignale für die Punkte der Punktmatrix, welche das Zeichen darstellt.
Die Punktperiode beträgt dabei 444 Nanosekunden und 16 Punktzeiten stellen eine vollständige Schlangenlinie (hin und zurück,
siehe Fig. 3) dar. Die 16 Punktzeiten pro Schlangenlinie ergeben
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einen Schlangenlinienzyklus von 7,1 MikroSekunden pro Schlangenlinie
und einen Zyklus von 71 Mikrosekunden pro Zeichen, da 10 Schlangenlinien zur Beschreibung, das heißt zur Anzeige, eines
Zeichens verwendet werden. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Zähler 20 mit seinen 16 Positionen dazu benutzt wird, um ein
Schlangenlinien-Steuersignal für das Steuergerät zu erzeugen, welches den Strahl nach oben und unten derart ablenkt, daß eine
Schlangenlinie erzeugt wird. Der erste Zähler 20 dient auch dazu, den Schlangenlinienzähler 21 vorzuschalten, der dazu verwendet
wird, die Anzahl der Schlangenlinien pro Zeichen zu zählen, Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird die 11 Punktematrix durch
Verwendung der ersten 11 Positionen der 16 Positionen der Schlangenlinienablenkung
(Positionen 0 - 10) erzeugt und wird während der restlichen fünf Positionen 11-15 der Rücklauf durchgeführt.
Das Ausgangssignal des ersten Zählers 20 erhöht den Zähler 21
welcher die Anzahl der Schlangenlinien pro Zeichen zählt. Mit Hilfe des Zählers 21 wird auch ein neues Zeichen nach der 7-ten
Schlangenlinie gerufen. Nach der 10-ten Schlangenlinie erhöht der Zähler 21 den Zeichenzähler 22, welcher die Anzahl angezeigter
Zeichen in einer Zeile zählt. Der Zeichenzähler 22 erzeugt den horizontalen Rücklauf, welcher die horizontale Ablenkung
steuert. Die horizontale Ablenkung ist so ausgelegt, daß zu Beginn einer Zeile zwei Zeichenzeiten übergangen werden, ohne ein
Zeichen anzuzeigen, wodurch die Ablenkung Zeit hat, sich zu
linearisieren und daß zwölf Zeichenzeiten zur Verfügung gestellt werden, um den Rücklauf des Strahles durchzuführen. Hierdurch
ergeben sich 54 Zeichenzeiten für die Ablenkung einer Zeile. Für eine Zeichenzeit von 71 Mikrosekunden wird also für
die gesamte Anzeige eine Zeit von 23,004 Millisekunden benötigt. Dies ergibt eine Anzeige-Wiederholungsfrequenz von 42 Hz. Die
Zeit für den Horizontal-Rücklauf kann verändert werden, um für die horizontale Ablenkung und für eine bestimmte Kathodenstrahlenöhre
andere Vorlauf/RücklaufVerhältnisse möglich zu machen.
Der Zeichenzähler 22 schaltet den Zeilenzähler 23 fort, welcher die Anzahl der geschriebenen Zeilen zählt.
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Die Zeilensteuerung wird von zwei Modus-Auswahlleitungen beeinflußt,
über welche ein von vier verschiedenen Moden der Anzeige der Daten auf dem Bildschirm gewählt werden kann. Mit Hilfe
dieser vier verschiedenen Moden können die anzuzeigenden Daten auf dem Bildschirm in anderer Reihenfolge gezeigt werden, als sie
im Speicher 10 gespeichert sind. Es ist hierbei nicht notwendig, die Daten auch am Herkunftsort, im vorliegenden Falle also im
Speicher 10, zu rearrangieren. Dadurch wird die Verwendbarkeit des Anzeigegerätes vielseitiger, ohne daß dabei die Steuerung
unverhältnismäßig kompliziert würde. Die Steuereinheit 11 kann auf einfache Weise die Auswahl zwischen den Operationsmoden
treffen.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, sendet das Anzeigegerät eine Anforderung
für ein neues Zeichen auf der Leitung 24. Das nächste Zeichen wird vom Speicher 10 erhalten und im Pufferspeicher 25
zwischengespeichert. Wenn die siebente Strahlablenkung eines Zeichens beendet ist, werden vom Zähler 21 Zeitsignale für drei
aufeinanderfolgende Phasen erzeugt, welche das nächste Zeichen, das sich im Speicher 25 befindet, in das Register 26 für das
gegenwärtige Zeichen bringen. Das Signal für die Phase 1 stellt das Register für das gegenwärtige Zeichen zurück, das Signal
für die Phase 2 bringt das nächste Zeichen in das Register 26 und das Signal für die Phase 3 stellt das Register 25 zurück und
fordert ein nächstes Zeichen vom Speicher 10 an. Der Zugriff zum Pufferspeicher für das nächste Zeichen wird dabei überlappend
mit der Anzeige desjenigen Zeichens ausgeführt, das gerade in das Register 26 eingelesen wurde. Hieraus ist zu ersehen, daß einerseits
die Schnittstelleinrichtungen zur Steuereinheit 11, welche einen Zugriff zum Speicher 10 über die Zyklusentnahmeeinrichtung
15 durchführen, und daß andererseits das Anzeigegerät und der Speicher 10 so ausgeführt sind, daß das Anzeigegerät Zeichen vom
Speicher 10 holen kann, ohne daß dabei eine Mithilfe der Steuereinheit 11 notwendig wäre oder eine Datenübertragung zwischen
Steuereinheit und Speicher 10, oder zwischen externen Plattenoder Bandspeicher und dem Speicher 10 gestört würde.
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Nachdem ein Zeichen in das Register.26 eingelesen worden war,
wird es vom Anzeigegerät auf Gültigkeit überprüft. Wenn das Zeichen einen Fehler aufweist und daher ungültig ist, wird die
Ungültigkeit vom Anzeigegerät angezeigt, indem entweder alle Punkte der Zeichenmatrix dunkel bleiben oder alle Punkte erleuchtet
werden. Die Anzeige der Ungültigkeit erfolgt dabei in Übereinstimmung mit dem von der Steuereinheit 11 gewählten Operationsmodus. Ein gültiges Zeichen wird angezeigt.
Die für ein Zeichen anzuzeigenden Punkte, welche also ein festes Muster darstellen, werden von einem Zeichengenerator 28 geliefert.
Wenn ein Zeichen in das Register 26 eingelesen worden war und für gültig erkannt wurde, werden die sechs niedrigen Bits des Zeichens
zum Zeichengenerator 28 gebracht, welcher z.B. als Festwertspeicher (FWS) ausgeführt ist. Die sechs Bits dienen dabei als Adresse
für einen Zugriff zu dem Festwertspeicher, und das bestimmte Muster des Zeichens wird aus dem Generator 28 ausgelesen. Bei Verwendung
einer 7x9 Zeichenmatrix werden sieben Schlangenlinien
mit verschiedenen Punktsignalen benötigt, wodurch der Zeichengenerator 7mal pro Zeichen adressiert werden muß. Dies kann z.B.
so durchgeführt werden, daß drei Bits des Schlangenlinienzählers 21 als Teil der Festwertspeicheradresse verwendet werden, wodurch
sich eine 9-Bitadresse zum Auslesen des Zeichenpunktemusters aus dem Generator 28 ergibt. Da die andere Koordinate der Matrix
gleich 9 ist, werden vom Zeichengenerator 28 neun Ausgangssignale jedes Mal dann erhalten, wenn er für eine Schlangenlinienablenkung
adressiert wird. Diese neun Ausgangssignale werden zum Anzeigegerät
gebracht und durch den Zähler 20 zum Bildschirm durchgeschaltet.
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Claims (8)
1.' Speicherzugriffseinrichtung für eine Datenendeinrichtung,
insbesondere Bildschirmanzeigegerät, gekennzeichnet durch eine Eingangs/Ausgangssteuereinheit 11, durch einen von
dieser Steuereinheit gesteuerten Pufferspeicher (10), durch eine Datenendeinrichtung (11), durch Einrichtungen
(15, 16), zur Verbindung der Datenendeinrichtung mit dem
Speicher und der Steuereinheit, durch Registereinrichtungen in diesen Verbindungseinrichtungen, welche eine
Beginnadresse zur Adressierung des Speichers (10), sowie darauf folgende Speicheradressen unabhängig von der
Steuereinheit bilden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß " die Registereinrichtungen als zählende Register ausgeführt
sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, mit Verwendung eines Bildschirmanzeigegerätes
und einer Schaltung zur Erzeugung eines Strahlablenkungssignales in Schlangenlinienform,
gekennzeichnet durch einen ersten Zähler (20) zur Erzeugung von Hell/Dunkelpunktsignalen in einer Schlangenlinie,
durch einen zweiten Zähler (21), welcher vom ersten Zähler fortgeschaltet wird und die Schlangenlinien in einem
Zeichen zählt, durch einen dritten Zähler (22), welcher vom zweiten Zähler fortgeschaltet wird und die Anzahl
Zeichen pro Zeile zählt und durch einen vierten Zähler (23), welcher vom dritten Zähler fortgeschaltet
wird und die Zeilen auf dem Bildschirm zählt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Zähler (21) nach Beendigung der Anzeige eines
Zeichens einen Zugriff zum Speicher (10) ausführt, um das
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nächste anzuzeigende Zeichen auszulesen.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Zeichengenerator (28) , welcher Signale zur Anzeige der
Zeichen liefert und für jede Schlangenlinie vom ersten Zähler (20) adressiert wird.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
mikroprogrammierte Steuereinheit (11), welche die Beginnadresse
eines vom Speicher (10) auszulesenden Datenfeldes liefert und welche unter verschiedenen Anzeigemoden des
Anzeigegerätes auswählt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
für Zugriffe zu der Steuereinheit, zum Speicher und für das Anzeigegerät verschiedene Zeitscheiben vorgesehen
sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Anzeigefeld auf dem Bildschirm des Anzeigegerätes in mehrere Felder unterteilt ist, daß von der Steuereinheit
für jedes der Teilfelder eine Beginnadresse geliefert wird, wodurch in den verschiedenen Teilfeldern verschiedene
Datenblöcke des Speichers (10) angezeigt werden können, wodurch eine Vermischung, d.h. Verzahnung, vbn
Daten oder von Daten- und Steuerinformationen (Anweis-, Hinweisinformationen, Statusinformationen, Prüfinformationen
für das Bedienungspersonal) erzielt wird.
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