DE2323697A1 - Verfahren und maschine zur herstellung von schraegverzahnten evolventenstirnraedern - Google Patents
Verfahren und maschine zur herstellung von schraegverzahnten evolventenstirnraedernInfo
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- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F5/00—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
- B23F5/02—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding
- B23F5/06—Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by grinding the tool being a grinding disc with a plane front surface
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- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
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Description
Verfahren und Maschine zur Herstellung von sehrägverzahnten
Evolventens tirnrädern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 8chriigverzahnten Evolventenstirnrädern mit sogenanntem
Längsschliff, bei dem die Hauptschnitt.bewegung als Hubbewegung im wesentlichen längs der Zahnbreite und die Bewegung
in Richtung der Zahnhöhe als Wälz- und Vorschubbewegung erfolgt.
Dieses Verfahren ist bisher beim Herstellen von grossen
und schweren Zahnrädern verwendet worden, wobei die Werkzeugkanten in Richtung des Eingriffswinkels geneigt sind,· es
ist unter dem Kamen 15°/2o°-Verfahren bekannt,
Dabei
können, wie allgemein beim 15°/2o°-Verfahren, keine Innensfcirnräder
hergestellt werden, da das Werkzeug eine Zahnstange verkörpert und eine Zahn- 409841/0202
stange nicht mit einem Innenzahnrad in Eingriff gebracht werden kann. .
Für das Schleifen von kleineren Zahnrädern sind zwei andere Verfahren bekannt geworden, bei denen die Wälzbewegung als
Hauptschnitt bewegung herangezogen wird und als Querschliff
bezeichnet werden könnte. Es erfolgt soiait eine im Vergleich zur Bewegung in Richtung der Zahnbreite rasche Hin- und Herwälzbewegung,
die sich als Schnittbewegung in Richtung der Zahnhöhe bezeichnen lässt und wobei die langsamere Vorschubbewegung
in Richtung der Zahnbreite erfolgt. Bei Schrägverzahnung wird das Werkstück dabei nicht nur axial verschoben,
sondern gleichzeitig drehend, so dass es sich als Vorschubbewegung
an den Werkzeugen vorbei schraubt, entsprechend dem Sehrägungswinkel der Schraubenlinie.
Liegen die arbeitenden kreisförmigen Schleifschexbenkanten
bei diesem Querschliff je in eineir Ebene, die dem Eingriffswinkel
der beiden Seiten des Zahnes der erzeugenden Zahnstange entspricht, dann handelt es sich um das sogenannte
15°/2o τVerfahren mit Wälzung auf dem Teilkreis, bei welchem
der bekannte Kreuzschliff für Aussenverzahnungen erzeugt
wird.
Liegen jedoch die Achsen bei Querschliff und bei Verwendung
von zwei Schleifscheiben im wesentlichen parallel zueinander, dann handelt es sich um das sogenannte Nullgrad-
Verfahren mit Wälzung auf dem Grundkreis. In diesem Fall können auch InnenVerzahnungen geschliffen werden-
409841/0202 ./
Es besteht nun eine Lücke bei diesen bisher bekannten Verfahren, da mit dem erwähnten Längsschliff keine Innenverzahnungen
geschliffen werden können. Dieser Längsschliff ist nicht nur bei grossen und schweren Zahnrädern von Vorteil
wegen der relativ langsamen Wälzbewegung des Werkstücks, sondern kann auch vorteilhaft sein wegen der Art des Schliffs.
Die Erfindungsaufgäbe bestand nun darin, besonders für die
Herstellung von Innenverzahnungen eine entsprechende Lösung
zu finden.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, dass ein festgelegter Punkt am oder relativ zum Werkzeug in wesentlichen längs
der Erzeugungsgeraden geführt und das Werkzeug unmittelbar vor Erreichen der Pussmantelfläche ausgelenkt wird. Der
Schliff entlang der Erzeugungsgeraden kann dabei als Längsschliff bezeichnet werden und enthält desseiiEigenschaften,
obschon eine sehr kleine Komponente in Richtung der Zahnhöhe darin enthalten ist.
Die Erfindung ist anhand von neun Figuren beispielsweise und schematisch erklärt:
Pig.l zeigt den Längsschliff der bekannten Art für das
15°/20°-Verfahreni die Bewegung des Werkzeugs relativ zum
Werkstück ist mit strichpunktierter Linie dargestellt;
409841/0202
Fig.2 zeigt den Querschliff der bekannten zwei Arten, bezogen
auf das 15°/20°-Verfahren und auf das Nullgrad-Verfahren
die Bewegung des Werkzeugs relativ zum Werkstück ist mit strichpunktierter Linie dargestellt;
Fig.3 zeigt den Längsschliff nach Erfindung; die Bewegung
des Werkzeugs relativ zum Werkstück ist mit strichpunktierter Linie dargestellt;
Fig.1! zeigt die perspektivische Zeichnung der erfindungsgemässen
Maschine zum Schleifen der Zahnflanken mit zwei Schleifscheiben, wobei der einfacheren Darstellung wegen
das Schleifen eines innenverzahnten Geradstirnrades gewählt wurde und nur die wesentlichen Elemente der Maschine
gezeigt sind;
Fig.!) zeigt dieselbe Maschine, jedoch in Vorderansicht und
beim Schleifen eines innenverzahnten Schrägstirnrades und wobei ebenfalls nur die wesentlichen Elemente der Maschine
gezeigt 3ind;
Fig.6 zeigt das Werkstück nach Schnitt VI-VI der Fig.7 in
drei verschiedenen Wälzstellungen; dabei wurde die Zahnhöhe etwas gross angenommen, um wegen der besseren Uebersichtlichkeit
weitauseinanderliegende Wälzstellungen zu erhalten;
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Piß.7 zeigt die Stellung der einen Schleifscheibe beim
Schleifen des rechten Profils in drei verschiedenen Wälzstellungen und im Stirnschnitt VII-VII des Werkstücks nach
Pig.6;
Pig.8 zeigt einen Ausschnitt eines Innenschrägstirnrades
in perspektivischer Darstellung samt der Schleifscheibe bei der Bearbeitung der rechten Zahnflanke mittels der
Maschine nach Fig.4;
Fig.9 zeigt das Blockschaltbild der elektrischen bzw.
elektronischen Verbindungen zwischen den verschiedenen Geräten.
Auf einem Bett 1 einer Zahnflanken-Schleifmaschine für Innenverzahnungen ist ein Wälzsehlitten 2 querverschiebbar
angeordnet. In diesem Wälzsehlitten 2 ist ein Werkstücktisch 3 gelagert, auf dem ein Schneckenrad 4 sitzt. Damit
im Eingriff steht eine Schnecke 5» angetrieben von einem
Wechselrad 6. Die Querverschiebung des Wälzsehlittens erfolgt durch eine Gewindespindel 7» angetrieben durch ein Wechselrad
8.
Auf dem Bett 1 ist längseinstellbar ein Ständer 9 angeordnet, auf den eine Werkzeugschlittenführung 10 befestigt ist. Diese
ist (Fig.5) entsprechend den Schrägungswinkel der Verzahnung
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schräggestellt. Darauf ist ein Werkzeugschlitten 11 auf- und
abbewegbar für die Hubbewegung von Schleifscheiben 12 und 13-Die Querverstellung dieser Schleifscheiben geschieht mittels
Stelischlitten 1*J und 15, in denen Werkzeughalter 16 und 17
schwenkbar gelagert sind. Die Schwenkung geschieht auf Achsen 18 und 19, die gegenüber der.Querverstellebene 20 des Werkzeugschlittens
11 um den WinkelC& gtfieigt sind. Für die Auslenkung
der Werkzeughalter 16 und 17 dient eine Stange 21, betätigt mittels einer Kurvenscheibe 22, wobei die Stange 21
durch eine Feder 23 an die Kurvenscheibe 22 gedrückt wird.
Diese Kurvenscheibe ist auf einer Welle 21I befestigt, und
ist/ ' ' arune.ordne.ij
symmetrisch dazu feine weitere nicht gezeichnete Welle 2nfi *
auf denen sowohl ein Schrittmotor 25 und 26 als auch ein Servomotor 27 und 28 angeordnet sind.
Zur Ermittlung der Hubstellung ist ein Positionsgeber 2$
auf dem Werkzeugschlitten 11 befestigt, der in eine Zahnstange 30 greift. Diese ist an der Werkzeugschlittenführung
10 befestigt. Ein weiterer Positionsgeber 31 ist am Bett 1 angebracht;
dieser steht im Eingriff mit einer Zahnstange 32 des Wälaschlittens
2 und ermittelt die jeweilige Stellung des Wälzschlitten^
Ein zu bearbeitendes Werkstück 33» aufgespannt auf den Werkstücktisch
3* wälzt auf dem Grundkreis mit dem Durchmesser d,
(Fig.7) ab, indem der Werkstücktisch 3 gedreht vrird und gleichzeitig
der Wälzschlitten 2 querverschoben wird. Dies' geschieht durch Antrieb der Wechselr-äder 6 und 8 und entsprechende Ver-
40S841/0202
bindung dieser beiden Viechseiräder wie allgemein üblich. Bei Beginn des Schleifen am Zahnkopf im Durchmesser d
et
besteht die Stellung S., bei fortgesetztem Wälzen entsteht
die Zwischenstellung Sß und am Ende des Wälzens im Durchmesser
d„ in Stellung S greift die Schleifscheibe 13 annähernd am
Zahnfuss an. Der aktive Schleifpunkt S der Schleifscheibe 13
wandert dabei während der Wälzbewegung auf einer Tangente -T an den Grundkreis mit dem Durchmesser d,. Dies entspricht
dem sogenannten WullgradWälzverfahren, da ursprünglich die
Schleifscheibenachsen einen Winkel von 0 gegeneinander einschlossen,
d.h. parallel zur Tangente T waren. Im vorliegenden Pail stehen nun die Schleifscheibenachsen im
Winkel oc zur Querverstellebene 20 und damit auch zur
el
Tangente T.
Entsprechend der allgemeinen Geometrie für Evolventenverzahnungen steht bei Schrägverzahnung die gerade Erzeugende
E etwas schräg zur Zahnflanke (Fig.8) und tangiert den
Grundzylinder. Bei stillstehend gedachter Wälzbewegung läuft
der aktive Schleifpunkt S während der Hubbewegung H des,Werkzeugschlittens
11 genau entlang der Erzeugenden E. Setzt die Wälzbewegung kontinuierlich ein, dann durchläuft der aktive
Schleifpunkt S den mit Pfeilen bezeichneten Linienzug 3^ und
läuft somit im wesentlichen längs der Erzeugenden E, womit Längsschliff erzeugt wird.
409841/0202
Erreicht nun die Schleifscheibe 13 beim Schleifen der rechten Flanke 35 knapp den Zahngrund, d.h. die Fu3smant el fläche 36 ini
Punkt 37, dann erfolgt mit Hilfe der Kurvenscheibe 22 und der Stange 21 die Auslenkung der Schleifscheibe 13 um die Achse 18
bis zum Punkt 38. Darauf erfolgt die Aufwärtshubbewegung bis zum
oberen Umkehrpunkt, worauf die Abwärtshubbewegung bis Punkt 39 erfolgt,
darauf lenkt die Schleifscheibe 22 über Stange 21 und Feder 23 ein bis Punkt *IO und von dort erfolgt die Abwärtshubbewegung
bis zum unteren Umkehrpunkt des Hubes H. Hierauf setzt die Aufwärtshubbewegung ein bis Punkt 4l, dann erfolgt wiederAuslenkung
bis Punkt 42, dann wieder Aufwärtshubbewegung bis zum oberen Umkehrpunkt,
dann Abwärtshubbewegung bis Punkt 43, Einlenkung bis
Punkt 44 und Abwärtshub bis zum Umkehrpunkt 45· In diesen Punkt
ist die Flanke 35 fertiggeechliffen und entspricht die Stellung des Werkstücks der Wälzstellung Sß, worauf totales Ausfahren der
Schleifscheiben 12 und 13 oberhalb des oberen Umkehrpunktes des Hubes H und Teilen des Werkstückes 33 um eine Zahnteilung erfolgt.
Dann beginnt der Zyklus erneut mit dem Schleifen der nächsten Zahnflanke bzw. des nächsten Flankenpaares.
Das Schleifen der linken Zahnflanken erfolgt gleichzeitig in umgekehrtem Sinn mit Schleifscheibe 12 - bei günstigsten Bedingungen
von Zähnezahl und Zahnhöhe - beginnend knapp am Zahnfuss und endigend am Zahnkopf. Dabei liegen die aktiven
Schleifpunkte S der beiden Schleifscheiben 12 und 13 auf
derselben Tangente T an den Grundkreis mit dem Radius d, . Der Abstand der beiden Schleifpunkte auf dieser Tangente ist
entsprechend allgemeiner Evolventen-Zahnradgeometrie die sogenannte Zahnweite, die auch bei der Zahnweitenmessung benutzt wird.
40984-1/02.02 ./.
Zur Erfassung der Auslenkpunkte 37/38 und 41/42 und der Einlenkpunkte
39/1IO und 43/44 dienen der Positionsgeber 29 für
die Hubstellungen und der Positionsgeber 31 für die Wälzstellungen.
Für die Inbetriebsetzung des Aus- und Einlenkens dienen die beiden Schrittmotoren 25 und 26, die die beiden
Servomotoren 27 und 28 ansteuern und die Bewegungen Über die Kurvenscheiben 22 und die Stange 21 auf die Werkzeughalter
l6 und 17 leiten.
Entscheidend für die Eingabe I (Pig.9) in einen steuerungseigenen
Rechner 46, der zusammen mit dem Positionsgeber 31 mit einer Auswertlogik 47 verbunden ist, sind die folgenden
Werte:
die Zahnbreite b
der Grundschrägungswinkel ß.
der theoretische Hub EL, der mit den Ueberläufen der Schleifscheibe zusammen den tatsächlichen Hub H ergibt
der Grundkrei s durchmess er d,
der Kopfkreisdurchinesser d
der Pusskreisdurchmesser d„
der Pusskreisdurchmesser d„
Geht man z.B. von der Mittelstellung des zu schleifenden Rades 33 aus, in der bei Annahme eines bestimmten Stirnschnittes
(Fig.7, Schnitt VII-VII der Fig.6) die Verzahnung des Rades symmetrisch zu den beiden Schleifscheiben 12 und
13 liegt, dann entspricht der restliche Wälzweg bis zum
Fusskreisdurchmesser der Distanz Wr,„. Für einen bestimmten
Zwischenwert der Distanz W_ beträgt dann der durch die Auslenkung
am Fuoösylinder mit den Durchmesser df begrenzte
409841/0202 ./.
- ΊΟ -
theoretische Hub H . Dieser begrenzte Hub wird berechnet
WGf - WGx
Gx
sin β
und wird nur, wtnn er kleiner als der theoretische
Hub H(T"A1s hauptsächlichste Variable erscheint daher der
Grundschrägungswinkel 3, für die Eingabe I in den Rechner 46,
Der erhaltene Wert H-, wird mit fortschreitender Wälzung
proportional zu dieser fortwährend erniedrigt oder erhöht (je nach Wälzrichtung bzw. rechts- oder linksgängiger
Schrägverzahnung). Die jeweilige Wälzstellung wird dabei
durch den Positionsgeber 31 ermittelt.
Im Vergleichsrechner 48 v/ird dieser Wert für die eine Planke laufend mit der durch Positionsgeber 29 abgenommenen Hubposition
vergleichen und nach Auswertung in der Auswertlogik 47 als Ausoder
Einlenkbefehl durch den Interpolator 49 an den Leistungsteil
50 t/eitergeleitet, der den Schrittmotor 26 antreibt und damit die
Auslenkung der Schleifscheibe 13 bzw. des Werkzeugpunktes S in.
der Zone des Zahnfusses bewirkt. Diese Auslenkung stellt die vorzeitige
Auslenkung der Bewegungsrichtung des Werkzeugpunktes dar. Für die zweite Planke sind dieselben Logikeinheiten vorgesehen,
wobei dann auf den in Pig.9 strichliert gezeichneten Schrittmotor
25 gesteuert wird.
Durch eine andere Anordnung des Auslenkmechanismus ist es auch möglich, anstelle der Auslenkungsrichtung gegen den
409841/0202
Zahnkopf hin diese im wesentlichen parallel zur Fuasmantel-
fläche bis längstens bis zur entsprechenden Stirnfläche erfolgen oder die Rewequng umkehren j
r lassen. Das beschriebene Schleifverfahren ist nicht auf das Schleifen von Innenverzahnungen beschränkt, sondern es ist auch möglich, in gleicher Weise Aussenverzahnungen herzustellen. Es ist auch vorteilhaft, eine Hubbegrenzung bezüglich des Kopfzylinders vorzunehmen wie in Fig.3 als Punkt G dargestellt, um dadurch Leerlaufzeiten auszuschalten.
r lassen. Das beschriebene Schleifverfahren ist nicht auf das Schleifen von Innenverzahnungen beschränkt, sondern es ist auch möglich, in gleicher Weise Aussenverzahnungen herzustellen. Es ist auch vorteilhaft, eine Hubbegrenzung bezüglich des Kopfzylinders vorzunehmen wie in Fig.3 als Punkt G dargestellt, um dadurch Leerlaufzeiten auszuschalten.
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Claims (6)
- 2323R97Patentansprüche( 1.jWälzverfahren zur Herstellung von schrägverzahnten Evolventen-Stirnrädern, insbesondere Innenstirnrädern, mit sogenanntem Längsschliff, bei dem die Hauptschnittbewegung als Hubbewegung im wesentlichen längs der Zahnbreite und die Bewegung in Richtung der Zahnhöhe als Wälz- und Vorschubbewegung erfolgt, dadurch gekennzeichnet , dass ein festgelegter Punkt am oder relativ zum Werkzeug im wesentlichen längs der Erzeugungsgeraden geführt und das V/erkzeug unmittelbar vor Erreichen der Pussmantelfläche ausgelenkt wird.
- 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens, dadurch gekennzeichnet , dass ein Schlitten für die Hubbewogung des Werkzeuges im wesentlichen längs des Zahnes und ein Wälzmechanismus für die Bewegung des am. V/erkzeug festgelegten Punktes längs der Erzeugungsgeradenangeordnet ist.
- 3. Maschine nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass Mittel vorgesehen sind zur Auslenkung des Werkzeuges unmittelbar vor Erreichender Pussmantelfläche.4098 4 1 /0202
- 4. Maschine nach Patentanspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , dass die Auslenkung des Werkzeuges durch Anordnung des Werkzeugträgers auf schräggestellten Achsen erfolgt.
- 5. Maschine nach Patentanspruch 3y dadurch gekennzeichnet , dass die Auslenkung des Werkzeuges unmittelbar vor Erreichen der Fassmantelfläche mittels Positionsgebern, verbunden mit Werkzeughub- und Wälzmechanismus, erfolgt.
- 6. Maschine nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Positionsgeber mit einem elektronischen Rechner verbunden sind, in den zur Hauptsache der Grundzahnschrägewinkel (^2) eingegeben wird.409841/0202
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH431773A CH556207A (de) | 1973-03-26 | 1973-03-26 | Verfahren und maschine zur herstellung von schraegverzahnten evolventenstirnraedern mit innenverzahnung. |
| CH431773 | 1973-03-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2323697A1 true DE2323697A1 (de) | 1974-10-10 |
| DE2323697B2 DE2323697B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE2323697C3 DE2323697C3 (de) | 1976-07-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2459033A1 (de) * | 1974-12-13 | 1976-06-24 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Zahnrad-schleifmaschine |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2459033A1 (de) * | 1974-12-13 | 1976-06-24 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Zahnrad-schleifmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2323697B2 (de) | 1975-12-18 |
| FR2223123B3 (de) | 1976-11-26 |
| US3916569A (en) | 1975-11-04 |
| JPS5236638B2 (de) | 1977-09-17 |
| CH556207A (de) | 1974-11-29 |
| JPS49128396A (de) | 1974-12-09 |
| GB1459631A (en) | 1976-12-22 |
| FR2223123A1 (de) | 1974-10-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |