[go: up one dir, main page]

DE2323590C3 - Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen

Info

Publication number
DE2323590C3
DE2323590C3 DE2323590A DE2323590A DE2323590C3 DE 2323590 C3 DE2323590 C3 DE 2323590C3 DE 2323590 A DE2323590 A DE 2323590A DE 2323590 A DE2323590 A DE 2323590A DE 2323590 C3 DE2323590 C3 DE 2323590C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stamp
insulating
stator
shaped
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2323590A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2323590A1 (de
DE2323590B2 (de
Inventor
Hans 6000 Bergen-Enkheim Droell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Statomat Globe Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Balzer & Droell Kg 6369 Niederdorfelden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Balzer & Droell Kg 6369 Niederdorfelden filed Critical Balzer & Droell Kg 6369 Niederdorfelden
Priority to DE2323590A priority Critical patent/DE2323590C3/de
Priority to JP48128383A priority patent/JPS5821498B2/ja
Priority to IT12954/73A priority patent/IT1001038B/it
Priority to DD175225A priority patent/DD108422A5/xx
Priority to BE138776A priority patent/BE808524A/xx
Priority to FR7401986A priority patent/FR2229160B3/fr
Priority to NL7401285A priority patent/NL7401285A/xx
Priority to GB1315774A priority patent/GB1416654A/en
Priority to US458432A priority patent/US3863335A/en
Priority to SU7402020524A priority patent/SU572232A3/ru
Publication of DE2323590A1 publication Critical patent/DE2323590A1/de
Publication of DE2323590B2 publication Critical patent/DE2323590B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2323590C3 publication Critical patent/DE2323590C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/10Applying solid insulation to windings, stators or rotors, e.g. applying insulating tapes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49009Dynamoelectric machine
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53143Motor or generator
    • Y10T29/53152Means to position insulation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53187Multiple station assembly apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

zwischen Kühlluftdüsen hindurchzuziehen, um den erzeugten Querschnitt bleibend zu erhalten (US-PS 29 85 780).
Weitere Schwierigkeiten ergeben sich, wenn die Isolierung nach ihrem Einbringen in die Statornuten verformt werden muß, um sich eng an das Statorblechpaket anzulegen. In diesem Zusammenhang ist es bekannt, eine einteilige isolierende Folie in die Statornuten einzulegen und auf den Stirnflächen des Siatorblechpakets auszubreiten, die Folie durch in die Statornuten eingeschobene passende Bolzen und stirnseitig angelegte Stempel gegen das Statorblechpaket zu drücken und dann zusammen mit diesem in einem Ofen zu erwärmen (US-PS 31 50 280). Dabei wird von der bekannten allgemeinen Lehre Gebrauch gemacht, daß man Formstücke aus thermoplastischem Kunststoff unter Spannung abkühlen muß, damit diese nach der Warmverformung standfest werden (siehe hierzu »«.leine Kunststoffkunde«, Verlag F. Schleicher KG, Hamburg, 1962, Seiten 42,47,49). Da man jedoch bisher davon ausging, daß die Preßform mit abgekühlt werden, müsse, fand die Warmverformung der Nutisolie-. ungen nach dem Einführen in das Statorblechpaket keinen Eingang in die Serienfertigung, weil in diesem Fall die Erwärmung und Abkühlung eine zu lange Fertigungszeit bedingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, mit deren Hilfe die bleibende Verformung der Enden von Nutisolierstreifen in wesentlich kürzerer Zeit als bisher erreicht wird, und zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die beheizbaren Stempel in erwärmtem Zustand kurzzeitig gegen die Enden von Nutisolierstreifen bewegbar sind und daß kalte Stempel vorgesehen sind, die nach Zurückziehen der beheizbaren Stempel die umgebogenen Enden der Nutisolierstreifen niederhalten.
Die vorgeschlagene Vorrichtung bietet den Vorteil, daß die beheizbaren Stempel im wesentlichen nur die zu verformenden Endbereiche der Nutisolierstreifen erwärmen, also weder die gewünschte Elastizität der Nutisolierstreifen im mittleren Bereich beeinträchtigt wird, noch Zeit für die Erwärmung des Statorblechpakets verlorengeht. Die Masse des Statorblechpakets trägt zusammen mit den kalten Stempeln sogar noch zu einer schnelleren Abkühlung bei. Da die beheizbaren Stempel nach der Erwärmung der Enden der Nutisolierstreifen zurückgezogen werden, brauchen sie nicht mit abgekühlt zu werden und stehen vorgewärmt für den nächsten Arbeitszyklus zur Verfügung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung durgestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. I einen mittleren Querschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einem Drehtisch mit drei Arbeitsstationen,
Fig.2 eine vereinfachte Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, wobei auf jeder Seite der eingetragenen Mittellinie eine andere Arbeitsstellung gezeichnet ist,
Fig.3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach F i g. 1 und 2,
Fig.4 einen Längsschnitt durch einen kalten und heißen Stempel der Vorrichtung nach F i g. 1 bis 3, wobei ebenfalls wieder rechts und links der Mittellinie die Teile in verschiedenen Stellungen gezeichnet sind,
Fig. 5 einen Axialschni/ durch einen beheizbaren Slrmni»!
F i g. 6 eine Ansicht auf den Stempel nach F i g. 5 von unten.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung hat einen in Fig. I gezeigten Grundrahmen 10,an dem ein Schaltpult 12 mit z. B, Drehknöpfen 14 für die verschiedenen Maschinenfunktionen angebracht ist. Mit dem Grundrahmen 10 fest verbunden sind eine untere Maschinenplatte 16 und eine obere Maschinenplatte 18 ( Fig.2). Die Befestigung erfolgt durch Verschraubung
ίο über starke Bolzen 20. Ein weiteres Befestigungselement ist bei 22 angedeutet. In Fig.2 ist der Grundrahmen 10 zur Vereinfachung der Zeichnung weggelassen worden.
In der unteren und oberen Maschinenplatte 16, 18
is sind zwei Gewindespindeln 24, zweckmäßigerweise Kugelumlaufspindeln, sowie eine zentrale Welle 26 drehbar gelagert. Die letztere wird durch einen Antriebsmotor 28 über ein Maltesergetriebe 30 schrittweise jeweils um 120° weilergedreht. Mit der
ίο Welle 26 ist ein Drehtisch 32 fest verbup-J.:n, der mit drei ring- 'oder scheibenförmigen Fassungen 34 ausgebildet ist, in die jeweils ein Statorblechpaket 36 eingesetzt werden kann. Zum Halten und Zentrieren der Statorblechpakete 36 dienen jeweils vier in passende Ausnehmungen des Statorblechpakets eingreifende Kugeln 38 (Fig. 1). Durch schrittweise Drehung der Welle 26 und des Drehtischs 32 wird ein bei der mit A bezeichneten Arbeitsstation in die Fassung 34 eingesetztes Statorblechpaket erst zur Arbeitsstntion ß, dann zur Station C und schließlich wieder zur Station A gefördert, wo es fertig bearbeitet entnommen und gegen ein neues Statorblechpaket ausgewechselt werden kann.
In Fig. 1 sind die die .Statornuten auskleidenden Isolierstreifen mit 40 bezeichnet. In der Arbeitsstation A befindet sich gerade ein Statorblechpaket, dessen Isolierstreifen an den Enden noch nicht umgebogen sind. In der Arbeilsstation B wird jeder zweite Isolinrsircifcn an seinen beiden Enden um 90° umgebogen, so daß die Enden flach an den Stirnflächen des Siatorblechpakcts anliegm. Das umgebogene Ende eines Isolierstreifens ist in Fig. 1 mit 42 bezeichnet. In der Arbeilsstation C werden dann die Enden der übrigen Isolierslreifen umgebogen.
Die Kugelspindeln 24 können durch eini_n MoUv 44 über eine Kette oder einen Zahnriemen in beiden Drehrichtungen angetrieben werden. Die Steigungsrichtung des Gewindes der Spindeln 24 ist oben und unten entgegengesetzt. Auf diese Weise wird erreicht.
daß sich bei Drehung der Spindeln zwei mit den beiden Gewindeabschnitten zusammenwirkende Muttern 48 und 50 stets gegenläufig in axialer Richtung verschieben. Mit den Muttern 48 der beiden Gewindespindeln 24 ist eine obere Traverse 52 verbunden. In gleicher Weise erstreckt sich zwischen den beiden Muttern 50 eine untere Traverse 54. Beide Traversen sind m Fig. 2 in unterschiedlichen Stellungen gezeigt. Jede Traverse 52. 54 trägt zwei elektrisch zu beheizende Stempel 56, wobei die Stempel 56 der oberen Traverse 52 mit denen der unteren Traverse 54 sowie mit den Statorblechpaketen 36 in der Stellung der Ärbeitsstationen B und C fluchten.
Die genaue Form der zu beheizenden Stempel 56 ergibt sich aus Fig.4 bis 6. Sie bestehen grundsätzlich aus einem Ring 58, der .on einem Heizring 60 umgeben ■st. Die Befestigung der Stempel 56 an einer der Traversen 52 oder 54 geschieht im Beispielsfall über einen Zwischenflansch 62 (Fig. 4) der in geeigneter
Weise so ausgebildet ist. daß daran verschiedenartige Stempel 56 leicht lösbar angebracht werden können. Zwischen dem Ring 58 und dem Flansch 62 sowie /wischen dem letzteren und der Traverse 52 bzw. 54 sind Wärmeisolierungen 64 und 66 vorgesehen, die gleich/eilig die Aufgabe haben, die Stöße beim Auftrcffcn des Stempels 56 auf das Slatorblechpaket abzufedern und zu dämpfen.
Am freien Ende des Ringes 58 sind über dem Umfang verleih Vorsprünge 68 ausgebildet, deren Knpfkunlc bei 70 angefast ist. Die Zahl der Vorspriinge 68 einspricht im Beispiclsfall der halben Anzahl der Statorntiten. ledcn Vorsprung 68 umgibt eine stufenförmige Stcmpelflächc 72. Mit dieser wird das Ende 42 der Isolierstreifen 40 während des Warmformvorgangs '5 gegen die Stirnfläche des Stalorblcchpnkcts 36 gedrückt.
.,.„„„I St. .. .rL,.„
■'■("
mit einem koaxial durch den Ring 58 bewegbaren, insgcsaml mit 74 bezeichneten kalten Stempel /usammen. Auch diese Stempel sind paarweise an einer oberen Traverse 76 und einer unteren Traverse 78 befestigt. Als Bewegungsantncb dieser Traversen dienen ein oberer und unterer Pneumatik/> linder 80. deren Kolbenstangen 82 an den Traversen 76 bzw. 78 angreifen.
Inder Draufsicht befinden sich die Pneumatik/) linder 80 im wesentlichen auf einer gedachten Verbindungslinie der Crewindespindeln 24 und der Mittelachsen der Arbeitsstiitionen Bund C also nicht, wie es nach I 1 g. 2 den Anschein haben konnie. in flucht mit der zentralen Welle 26
An den Traversen 76 und 78 sii/en paarweise .111 den den Arbcitsstationen B und ( entsprechenden Stellen weitere Pneumatik/\ linder 84. die sich durch Höh runge η 86 in den flanschen 62 und jeweils durch den Ring 58 erstrecken (vgl rechte Srne fig. 4). Mit dem als (icwinde/apfen 88 ausgebildeten unteren Ende der Zündergehäuse der Pncumatik/vlindcr 84 ist eine } iihrungvbüchse 90 \erschraubt, die an ihrem freien Ende mi" einer Vielzahl über den Umfang verteilter Eühmngsbahnen 92 fur radial verschieblichc Laschen 94 ausgebildet ist. Diese Laschen 94. die nach Λη/ahl und Lage ,1111 I !mfang den Vorsprüngen 68 am heißen Stempel entsprechen, sind als kalte f.in/elslempcl an/tisehen. welche die Enden 42 der Isolierstrcifen 40. vMc 111 I i g. 4 rechts gezeigt, nach dem Zurückziehen des heißen Stempels noch eine Weile niederhalten sollen, damit die Enden 42 nach dem Erkalten nicht mehr auffedern.
Die L.ischcr 94 führen sich weiterhin in Längsschlit-/en in der Umfangswand einer mit der Büchse 90 fest verbundenen, aber dünnwandigeren, topfförmigen Büchse 96. Diese setzt mit einer vorderer Schulterfläche 98 auf dem inneren Rand der Statorbohrung auf. wobei sie mit einem abgeschrägten vorderen Ende etwas in die .Statorbohrung hineinreicht. Dadurch wird eine Zentrierung und Arretierung erzielt.
Mit der Kolbenstange 100 der Pneumatikzylinder 84 ist ein Kegelstumpf 102 verbunden, der über eine Schrägfläche 104 an den Laschen 94 diese entgegen der Wirkung einer Ringfeder 106 radial nach außen drückt, wenn er mit Bezug auf F i g. 4 durch den Pneumatikzylinder 84 hochgezogen wird. Zur Führung der Traversen 76 und 78 mit den kalten Stempein 74 dienen in Lagern 108 an der unteren und oberen Maschinenplatte 16, 18 gleitende Führungsstangen 110.
Fig 5 zeigt einen Regler 112. der über eine geeignete Leitungsverbindung 114 mit einem Meßfühler 116 am Ring 58 in Verbindung steht. An dem Regler 112 kann die gewünschte Temperatur, z. B. 2J0" C. des heißen Stempels 56 eingestellt werden. Weiterhin ist in Fig. 5 der elektrische Anschluß des Heizrings 60 über Stecker 118 und 120 und eine elektrische Leitung 122 gezeigt.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Wahrend sich die Traversen 52 und 54 sowie die Traversen 76 und 78 in ihren zurückgezogenen Stellungen befinden, wird ein Stalorblechpakct 36 an der Arbeisstation A des Drchtischs 32 in die Aufnahmefassung 34 eingesetzt. In den Stalornuicn befinden sich bereits IsolierMreifcn 40. deren Enden nach oben und unten aus dem Statorblcchpakct herausragen. Da die Isolierstreifen zu einem im wesentlichen U-förrn!ocn ^uerschnit t elastisch /usiirnmengebogcn sind und das Bestreben haben, sich in der Statornut wieder auf/uspreizen, klemmen sie in der Nut fest genug, um nicht herauszufallen. Nunmehr wird der Drehtisch 32 um 120 mit Bezug auf fig. I entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Dadurch gelangt das Statorblechpakct zur Arbeilsstation B. Durch den Eingriff der Kugeln 38 in das Slatorblechpaket wird sichergestellt, daß bei der Arbeitsstation Wund ebenso später aur!> bei der Arbeitsstation C jeweils ein Vorsprung 68 des heißen Stempels und eine Lasche 94 mit einer zugeordneten Statornut fluchten. Aus Platzgründen werden im Beispielsfal1 an der Arbeitsstation B zunächst nur die Hälfte der Isolierstreifen ν erformt, die andere Hälfte dann bei der Arbcitsstation C. je nach Stator können aber auch im Einzelfall alle Isoliersireifcn auf einmal umgebogen werden. Dann brauchte der Drehtisch 32 nur zwei Arbeitsstationen /u haben.
Während des laufenden Betriebs der Vorrichtung ist davon auszugehen, daß sich in einer bestimmten Zwischenphase bei allen drei Arbeitsstationen A. B. C ein Statorblcchpaket befindet. Bei A ist es soeben eingelegt worden. Bei B und C wird synchron im gleichen Takt icweils eine Hälfte der Isolierstrcifen ν erformt. Dabei w erden zunächst die beheizten Stempel 56 zur Anwendung gebracht, indem durch den Antriebsmotor 44 über die Gewindespindeln 24 die beiden Traversen 52 und 54 aufeinander zu bewegt werden. Der Antrieb über Schrauben oder Kugelumlaufspindel statt z. B. mittels Kraftzylinder ist deshalb gewählt worden, damit sich die oberen und unteren heißen Stempel genau gleichmäßig auf das Slalorblc "<paket /11 hcwegen. Würde z. B. der untere dem oberen Stempel vorauseilen, so träfe er eher auf die Isolierstreifen und würde diese vor sich her schieben, statt sie umzubiegen. Wegen der gleichmäßigen Annäherung der heißen Stempel 56 spielt es auch keine Rolle, ob zu Beginn des Arbeitsvorganges alle Isolierstreifen mit exakt gleichem Überstand ihrer Enden in den Statornuten sitzen. Wenn ein Isolierstreifen aus irgendwelchen Gründen weiter zu einer Seite hin verschoben ist. so wird er durch den von dieser Seite herannahenden Stempel 56 erst wieder in die Mittellage geschoben, bevor durch beide Stempel oben und unten gleichzeitig die Enden umgebogen werden.
Die Vorsprünge 68 am beheizten Ringstempel fahren rnii verhälinisüiäßig großer Geschwindigkeit in die mit den Isolierstreifen ausgekleideten Statornuten ein. Es kann angenommen werden, daß die Enden der Isolierstreifen noch nicht durchgehend erwärmt sind.
wenn sic durch die .Stempelflachen 72 gegen die Stirnfläche des Statorbleehpakeis umgelegt werden. Obgleich bei diesen Biegevorgang der U-förmige Querschnitt der Isolierstreifen als erschwerende Bedingung anzusehen ist, hat sich überraschend gezeigt, daß das Material doch nicht bricht, Es ist also offensichtlich möglich, "her nicht erforderlich, die Enden der Isolierstrcilrn vor dem Biegevorgang längere /eil zu erwärmen, sondern es genügt, wenn mit einem heilten Stempel gearbeitet wird, so daß die beiden Verfahrens schritte Erwärmen und Verformen im wesentlichen gleichzeitig stattfinden.
Die Vorsprünge 68 sollten so lang sein, daß sie für die Streifen innerhalb der Slatornuten beim gleichzeitigen Andruck der Stempel von beiden Seiten eine führung '5 bilden, um ein Ausknicken oder Ausbeulen der Streifen /u vermeiden.
Die heißen Stempel 56 bleiben ein paar Sekunden in der in Fig. 4 links gezeigten Stellung, dünn werden durch den Antriebsmotor 44 die Traversen 52 und 54 wieder üuseinandergefahren. letzt kommt es entscheidend darauf an, daß in möglichst kurzer /eil kalte Stempel die warm umgelegten Enden der Isolierstreifen niederhalten, bis diese erkaltet sind, denn sonst richten sie sich wieder auf. Es wurde gefunden, daß die /eil zwischen dem Zurückziehen des heißen Stempels und dem Andrücken des kalten Stempels nicht mehr als etwa 2 Sekunden betragen darf. Mit der beschriebenen Konstruktion kann diese kurze Zeitspanne eingehallen werden.
Während die heißen Stempel 56 zurückgezogen werden, schieben die l'neumalikzN linder 80 die kalten Stempel bis zur Anlage der SchulleiMache 98 am Slalorblechpakel vor. Da beide Stempel 5h und 74 koaxial ineinander ungeordnet sind, wäre es grundsätz- -'5 lieh möglich, die kalte Stempel 74 von Anfang an zusammen mit ilen heißen Stempeln 56 gegen die Slatorblechpakete zu fahren. Ks ist jedoch zueckmäßiger. die kalten Stempel 74 während des Warmfornivorganges noch in der zurückgezogenen Stellung zu hallen. damil sie möglichst kühl bleiben und somit auch die linden der Isolierslreifen nach dem Aufsetzen des kalten Stempels schneller abkühlen. Auf diese Weise wird ohne zusätzliche Kühlvorrichtung, die natürlich ebenfalls möglich wäre, eine kurzeTaktzen erreicht.
Durch eine geeignete Folgesteuerung werden die Laschen 44 radial ausgefahren, nachdem der heiße Stempel 56 dazu gerade genügend weit zurückgezogen worden ist, sich also erst in der in I'ig. 4 rechts gezeigten Stellung befindet. Um flach über die umgebogenen linden 42 der Isolierstreifen gleiten zu können ohne anzustoßen, sind die Vorderkanten der Laschen 94 ähnlich wie bei einem Schiffsbug ausgebildet, wie dies in F i g. 4 bei 124 angedeutet ist. /wischen den laschen 94 und den Stirnwänden der Stalorblceh pakeie kühlen die umgebogenen Enden 42 der Isolierstreifen ab, und wenn dann nach etwa 2 bis 3 Sekunden die Laschen 94 durch die Kingfeder 106 zurückgezogen und die kalten Stempel 74 durch die Traversen 76 und 78 wieder axial auseinandergefahren werden, behalten die umgebogenen Enden 42 der Isolierstreifen ihre an den Stirnseilen des Statorblech pakets flach anliegende Form bei. ohne zurückzufedern. Der Drehtisch 32 kann nunmehr um 120' weitergedreht werden und ein neuer Arbeitszyklus beginnen.
Aus F i g. 5 ist ersichtlich, daß zwischen den Vorsprüngen 68 Lücken oder Ausnehmungen 126 vorgesehen sind, die sich bis über die Slempelflacheii 72 hinaus in den Ring 58 erstrecken. Diese besonders liefen Ausnehmungen sind nur dann erforderlich, wenn, wie bei der Arbeitsstation S, sich neben jedem am linde umzubiegenden Isolierslreifen ein benachbarler Isolierstreifen befindet, dessen Enden noch aufrecht stehen bleiben und erst in einem späteren Arbeitsgang, also z. B. bei der Arbeitsstation C', umgebogen werden. Hei den heißen .Stempeln der Arbeitssiation ('können die Ausnehmungen 126 also fehlen.
Der ebenfalls in Fig. 5 gezeigte Regler 112 ist im Beispielsfall auf eine Temperatur von 230 ( eingestellt. Mit dieser Temperatur arbeitet eine praktische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Es versieht sich jedoch, daß je nach Material der Isolierstreifen und der gewählten Maschinenkonstruktion auch von dieser genannten Temperatur und den oben angegebenen Zeilen im Einzelfall abgewichen werden kann, wenn sich bei Versuchen im Rahmen praktischer Erprobungen bei anderen Werten günstige re Arbeitsergebnisse einstellen.
Abweichend vom delailli.-rt beschriebenen Atisfiihrungsbeispicl könnte die Erwärmung der linden der Isolierstreifen statt durch beheizte Stempel auch in anderer geeigneter Weise, z. 13. durch Heizstrahler Induktion oder Heißluft erfolgen.
Hierzu 5 13IaIl Zeichnungen

Claims (10)

1 2 C) miteinander verbunden und synchron bewegbar Patentansprüche: sind, 11, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
1. Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsthermoplastischen Nutisolierungen, insbesondere 5 antrieb der heißen Stempel (56) über Kugelumlaufaus Polyethylenterephthalat, bei Statoren elektri- spindeln (24) mit entgegengesetzter Steigungsscher Maschinen, mit gegen die Stirnseite der mit den richtung des Schraubenganges erfolgt.
Nutisolierungen versehenen Statoren anlegbaren,
beheizbaren Stempeln, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizbaren Stempel (56, 68, «°
72) in erwärmtem Zustand kurzzeitig gegen die
Enden (42) von Nutisolierstreifen (40) bewegbar sind
und daß kalte Stempel (74,94) vorgesehen sind, die Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Um-
nach Zurückziehen der beheizbaren Stempel (56,68, biegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierun-
72) die umgebogenen Enden (42) der Nutisolier- i5 gen. insbesondere aus Polyäthylenterephthalat, bei
streifen (40) niederhalten. Statoren elektrischer Maschinen, mit gegen die
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Stirnseite der mit den Nutisolierungen versehenen Stazeichnet, daß jeder heiße und kalte Stempel (56, 74) toren anlegbaren, beheizbaren Stempeln.
aus einer Vielzahl ringförmig angeordneter Einzd- Bei Statoren elektrischer Maschinen muß der Spulenstempel (68, 72 bzw. 94) besteht, deren Zahl der *> draht gegenüber dem Statorblechpaket isoliert sein. Anzahl in einem Arbeitsgang umzubiegender Nut- Diesem Zweck dient ein isolierender Drahtüberzug, ζ. Β isolierstreifen (40) entspricht aus Lack, und eine isolierende Auskleidung der Sta-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- tornuten, weiche die Spulen aufnehmen. Diese Auszeichnet, daß die Einzelstempel (68, 72) des heißen kleidung besteht üblicherweise aus Isolierstreifen, die Stempels (56) stirnseitig an einem axial bewegbaren, *5 vor dem Einbringen der Spulen in die Nuten eingeschobeheizten Ring (58) ausgebildet sind und jeweils aus ben werden und, da sie entsprechend dem Nuteneinem im Querschnitt zum Querschnitt einer mit querschnitt im wesentlichen U-förmig elastisch vorgeeinem Nutisolierstreifen ausgekleideten Nut des formt sind, sich durch Eigenelastizität an die Nuten-Statorbleichpakets (36) passenden Vorsprung (68) wand anlegen.
und einer diesen umgebenden, stufenförmigen Stern- 3° Aus Sicherheitsgründen werden die Isolierstreifen so
pelfläche (72) bssiehen. lang gewählt, daß sie auf beiden Seiten aus dem Stator-
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- blechpaket herausragen. Damit sie gegen Verschieben zeichnet, daß der Ring (M) elektrisch beheizt ist. in axialer Richtung gesichert sind, werden die aus dem
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Statorblechpaket herausragenden Enden, ähnlich wie zeichnet, daß die Einzelstempe! (94) des kalten 35 bei einem Hemdkragen, um 180° umgeschlagen. Dieses Stempels (74) laschenförmig ausgebildet und an beidseitige Zurückschlagen der Streifenenden erfolgt einem axial bewegbaren Führungsteil (84, 90, 96) vor der elastischen Verformung der Streifen in Längsradial verfahr- oder verschiebbar befestigt sind. richtung entsprechend dem Nutquerschnitt. Durch diese
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- letztere, zum U-förmigen Querschnitt führende elastizeichnet, daß das Führungsteil (94, 90, 96) und die 4<J sehe Verformung und die Beibehaltung dieser Form laschenförmigen kalter- Einzelstempel (94) durch die durch die Einspannung der Isolierstreifen in den Statorzentrale Bohrung des ringförmigen heißen Stempels nuten wird trotz Elastizität des Materials verhindert, (56) bewegbar sind. daß sich die vorher um 180° zurückgebogenen Enden
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch wieder strecken.
gekennzeichnet, daß das Führungsteil (84,90,96) ein 45 In vielen Fällen, z.B. bei Drehstromlichtmaschinen, Kraftzylinder oder ein mit ihm verbundenes Teil ist, stören die über die Stirnflächen des Ständerblechpakets welcher als Antrieb für die radiale Verfahr- oder herausragenden Kragen der Isolierstreifen, da man be-Schwenkbewegung der laschenförmigen kalten strebt ist, die Generatoren oder Motoren so flach wie Einzelstempel (94) dient. möglich zu halten. Es ist deshalb schon der Ausweg ge-
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 5° wählt worden, auf die Isolierstreifen zu verzichten und zeichnet, daß laschenförmige Einzelstempel (94) in stattdessen das gesamte Statorblechpaket mit einem radialen Führungen (92) am Führungsteil (84,90,96) isolierenden Überzug zu versehen. Das ist jedoch ein gieitän, durch einen mit dem Kolben des Kraft- sehr teures Verfahren.
Zylinders (84) verbundenen zentralen Kegel (102) Der Überstand der Isolierstreifen auf beiden Seiten
radial nach außen schiebbar und durch eine Feder 55 des Statorblechpakets könnte auch auf die Weise be-
(10G) zurückziehbar sind. seitigt werden, daß die Enden, nicht wie bisher, kragen-
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, förmig um 180° umgeschlagen werden, sondern nach dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (34) mit dem Einführen der Isolierstreifen in die Nuten nur um den Statorblechpaketen (36) zwischen wenigstens 90° bis zur Anlage an den Stirnflächen des Stators umzwei gleichartigen Arbeitsstationen (B, C) mit am *° gebogen werden. Dabei bereiten jedoch die Eigen-Umfang der heißen und kalten Stempel (56, 74) schäften des für die Nutisolierstreifen verwendeten derart versetzten Einzelstempeln (68, 94) bewegbar Materials Schwierigkeiten, weil dieses das Bestreben ist, daß an einer Station jeweils nur ein Teil der hat, nach der Verformung im erwärmten Zustand insgesamt in das Statorblechpaket eingesetzten Nut- zurückzufedern. Es ist deshalb z. B. zur kontinuierlichen isolierstreifen verformbar ist. 6$ Verformung der seitlichen Randkanten eines zur Her-
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn- stellung von Nutisolierstreifen bestimmten Materialzeichnet, daß einerseits die heißen und andererseits Streifens bekannt, den vorgewärmten und durch eine die kalten Stempel (56, 74) der Arbeitsstationen (B, heiße Form gezogenen Materialstreifen dahinter
DE2323590A 1973-05-10 1973-05-10 Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen Expired DE2323590C3 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2323590A DE2323590C3 (de) 1973-05-10 1973-05-10 Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen
JP48128383A JPS5821498B2 (ja) 1973-05-10 1973-11-16 電気機械の固定子における絶縁ストリツプ端末の屈曲方法及びその装置
IT12954/73A IT1001038B (it) 1973-05-10 1973-11-27 Procedimento per piegare le estremita di striscie isolanti negli statori di macchine elet triche e dispositivo per l attua zione di tale procedimento
DD175225A DD108422A5 (de) 1973-05-10 1973-12-10
BE138776A BE808524A (fr) 1973-05-10 1973-12-11 Procede et dispositif pour rabattre les extremites des bandes isolantes dans les encoches statoriques de machines electriques
FR7401986A FR2229160B3 (de) 1973-05-10 1974-01-08
NL7401285A NL7401285A (de) 1973-05-10 1974-01-30
GB1315774A GB1416654A (en) 1973-05-10 1974-03-25 Method and apparatus for bending the ends of insulating strips for the stators of electric machaines
US458432A US3863335A (en) 1973-05-10 1974-04-05 Process and apparatus for bending the ends of insulating strips in grooves or stators of electrical machines
SU7402020524A SU572232A3 (ru) 1973-05-10 1974-04-19 Способ укладки изол ции в пазы магнитопроводов электрических машин и устройство дл осуществлени этого способа

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2323590A DE2323590C3 (de) 1973-05-10 1973-05-10 Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2323590A1 DE2323590A1 (de) 1974-11-14
DE2323590B2 DE2323590B2 (de) 1976-05-13
DE2323590C3 true DE2323590C3 (de) 1978-04-13

Family

ID=5880511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2323590A Expired DE2323590C3 (de) 1973-05-10 1973-05-10 Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3863335A (de)
JP (1) JPS5821498B2 (de)
BE (1) BE808524A (de)
DD (1) DD108422A5 (de)
DE (1) DE2323590C3 (de)
FR (1) FR2229160B3 (de)
GB (1) GB1416654A (de)
IT (1) IT1001038B (de)
NL (1) NL7401285A (de)
SU (1) SU572232A3 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0452007Y2 (de) * 1987-10-26 1992-12-08
US5989684A (en) * 1997-01-22 1999-11-23 Eis, Inc. Methods, apparatus, and articles of manufacture for use in forming stator slot wedges
DE102012216573A1 (de) * 2012-09-17 2014-03-20 Metabowerke Gmbh Verfahren zum Wickeln der Feldspulen eines Stators sowie Stator

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1974406A (en) * 1930-12-13 1934-09-25 Herbert F Apple Dynamo electric machine core slot lining
US3315105A (en) * 1965-11-09 1967-04-18 Bosch Arma Corp Speed control means for d.c. motors and method for making the same
US3514836A (en) * 1967-07-17 1970-06-02 Gen Electric Apparatus for producing insulation in the slots of magnetic cores
US3754310A (en) * 1971-07-29 1973-08-28 Underwriters Safety Device Co Method of making an electrical assembly fastened with thermoplastic eyelet

Also Published As

Publication number Publication date
DE2323590A1 (de) 1974-11-14
GB1416654A (en) 1975-12-03
DD108422A5 (de) 1974-09-12
DE2323590B2 (de) 1976-05-13
IT1001038B (it) 1976-04-20
JPS5821498B2 (ja) 1983-04-30
SU572232A3 (ru) 1977-09-05
BE808524A (fr) 1974-03-29
FR2229160B3 (de) 1976-03-05
JPS509003A (de) 1975-01-30
US3863335A (en) 1975-02-04
FR2229160A1 (de) 1974-12-06
NL7401285A (de) 1974-11-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3659244B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wickeln einer wellenwickelmatte sowie damit herstellbare wellenwickelmatte
EP3345288A1 (de) Verfahren und montagevorrichtung zur montage einer elektrischen maschine
EP3724970B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von nutisolierungen für windungsnuten eines bauteils einer elektrischen maschine
DE102016111478B4 (de) Verfahren für den Einbau eines Drahtpaketes in eine elektrische Maschine
DE3114407C2 (de)
EP3718199B1 (de) Verfahren zur herstellung eines halbfabrikats eines stators, sowie vorrichtung zur herstellung eines halbfabrikats eines stators
DE112009000566T5 (de) Verfahren zur Herstellung einer Statorwicklung
AT520207B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum positionierten Halten eines Blechpakets mitsamt darin aufgenommenen Leiterelementen
DE2630183B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einziehen von Wicklungen in Nuten von Ankern und Statoren von Elektromotoren
DE102021134599A1 (de) Verfahren, Vorrichtung und Anordnung zum Einbringen einer Wicklung in Statornuten mittels Zentrifugalkraft
WO2018091718A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines windungskörpers
DE1604702B2 (de) Vorrichtung zum herstellen von verpackungsbehaeltern aus zwei hohlkoerpern
DE19505020A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leiterstäben für dynamoelektrische Maschinen
EP0604797B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Wellenwicklung, insbesondere für Drehstromgeneratoren
DE3027457A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum einfuehren zuvor gewickelter spulen in die nuten eines stators einer drehbaren elektrischen maschine
DE2323590C3 (de) Vorrichtung zum Umbiegen der Enden von thermoplastischen Nutisolierungen bei Statoren elektrischer Maschinen
DE2309837C3 (de) Vorrichtung zum Abstreifen von Drahtspulen für elektrische Maschinen von einer Wickelschablone
DE10306147A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Stators oder Rotors für eine elektrische Maschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2302192C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln von Statorspulen für elektrische Maschinen
EP3907864B1 (de) Einrichtung und vorrichtungen sowie verfahren zum radialen biegen von drahtenden
WO2000044081A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum axialen einziehen von spulen in statoren oder rotoren elektrischer maschinen
EP0158341B1 (de) Kontinuierlich arbeitende Vorrichtung zum Formen eines Endes von aus thermoplastischem Kunststoff extrudierten Rohrabschnitten
EP0174513A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auskleiden der Nuten von Stator- oder Rotorblechpaketen für elektrische Maschinen mit Isolierhülsen
DE2947371A1 (de) Verfahren und geraet zum herstellen und einfuehren von nutkeilen
EP0310989A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abnahme von Blechen von einem Stapel

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: STATOMAT-GLOBE MASCHINENFABRIK GMBH, 6369 NIEDERDO