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DE2323274A1 - Mauerabdeckung - Google Patents

Mauerabdeckung

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Publication number
DE2323274A1
DE2323274A1 DE2323274A DE2323274A DE2323274A1 DE 2323274 A1 DE2323274 A1 DE 2323274A1 DE 2323274 A DE2323274 A DE 2323274A DE 2323274 A DE2323274 A DE 2323274A DE 2323274 A1 DE2323274 A1 DE 2323274A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
retaining clip
cover
cover element
flange
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2323274A
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Charles Adlam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Partners AG E M
Original Assignee
Partners AG E M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Partners AG E M filed Critical Partners AG E M
Publication of DE2323274A1 publication Critical patent/DE2323274A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/40Slabs or sheets locally modified for auxiliary purposes, e.g. for resting on walls, for serving as guttering; Elements for particular purposes, e.g. ridge elements, specially designed for use in conjunction with slabs or sheets
    • E04D3/405Wall copings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Pa tentanwaft 75 Karlsruhe,Nowackanlage 15 λ
Anmelder: EeM. Partners AeG., Zürich (Schweiz)
Mauerabdeckung
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung, welche in einer Spreizverbindung den oberen Rand einer Mauer übergreift«,
Das Kennzeichnende der Erfindung ist darin zu sehen, daß mindestens eine an der Mauer befestigbare Halteklammer vorgesehen ist, welche einen mittleren Teil aufweist, der bei Ansicht in Längsrichtung der Abdeckung gewölbt ist, und die ferner Endteile aufweist, welche sich von den Enden des mittleren Teils erstrecken, sowie mit einem Abdeckelement, welches den oberen Rand der Mauer in einer Spreizverbindung übergreift, wobei dieses Abdeckelement aus steifem, jedoch elastischem Blattmaterial besteht und einen Mittelteil sowie Endteile aufweist, welche sich von den Enden des Mittelteiles erstrecken, daß der Mittelteil und die Endteile des Abdeckelementes, den mittleren Teil und die Endteile der Halteklammer entsprechend überlappen, und zwar wenigstens über einen Teil der Breite dieser Halteklammer, daß der Mittelteil des Abdeckelementes keine Wölbung oder eine geringere Wölbung als der mittlere Teil
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der Halteklammer aufweist, daß ein Endteil des Abdeckelementes gelenkig schwenkbar und in Eingriff mit einem der Endteile der Halteklammer bringbar ist, und daß die anderen Endteile des Abdeckelementes und der Halteklammer Flanschstücke aufweisen, welche sich gegen die Mauer erstrecken und in gegenseitiger Ausrichtung in Längsrichtung der Abdeckung angeordnet sind, daß das Flanschstück des Abdeckelementes zu diesem Zweck kurz vor dem Ende des Elements, welches die Halteklammer überlappt, endet, und daß eine aufschiebbare Klammer vorgesehen ist, welche längs der Abdeckung auf den Flansch der Halteklammer, sowie auf den anschließenden Teil des Flansches des Abdeckelementes aufschiebbar ist, wobei sie diese Flansche umschließt, und daß die aufschiebbare Klammer und wenigstens einer der beiden Flansche zusammenwirkende Formgestaltungen aufweisen, welche ein Abrutschen der aufschiebbaren Klammer von den Flanschen unter dem Einfluß einer Querbewegung zu diesen verhindern.
Es kann ferner vorteilhaft sein, daß die Flansche an den Endtoilen des Abdeckelementes und der Halteklammer nach innen und aufwärts abgebogen sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann es zweckmäßig sein, daß die zusammenwirkenden Formgestaltungen der aufschiebbaren Klammer und des Flansches aus einer leiste an diesem Flansch und aus einem entsprechenden Schlitz in der aufschiebbaren Klammer bestehen, welche die Leiste einschließt.
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Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachfolgend als Beispiel unter Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben werden, wobei sich aus der Form und Anordnung der einzelnen Teile weitere Erfindungsmerkmale ergeben; es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht einer Abdeckung gemäß der Erfindung, die auf eine Mauer aufgesetzt ist;
Figur 2 eine perspektivische Ansicht von oberhalb, welche die Halteklammer der in Fig.1 dargestellten Abdeckung zeigt;
Figur 3 einen Endquerschnitt, dessen Schnittebene längs der Linie 3-3 in Fig. 2 verläuft;
Figur 4 eine Draufsicht auf die Halteklammer;
Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Abdeckelementes von unterhalb;
Figur 6 eine perspektivische Ansicht einer aufschiebbaren Klammer.
Unter Bezug auf die Zeichnung ist eine Abdeckung erkennbar, welche aus Halteklammern 10, Abdeckelementen 11 und aufschiebbaren Klammern 12 besteht. Die Halteklammern 10 sind mit Schrauben 13 an der Oberfläche der Mauer befestigt, die in der Zeichnung als 11"-Hohlwand (ca. 28 cm) dargestellt ist. Die Abdeckelemente 11 sind nacheinanderfolgend mit den Halteklammern 10 durch die aufschiebbaren Klammern
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verbunden, wobei jedes Abdeckelement mit den Halteklammern an seinen beiden Enden verbunden ist, und jede Halteklammer (mit Ausnahme der äußersten Halteklammer) dient dazu, die Enden von zwei Abdeckelementen festzuhalten.
Unter Bezug auf die Figuren 2 und 3 besteht jede Halteklammer 10 aus drei Teilen, welche gegenseitig gesichert zusammengesetzt sind. Diese drei Teile umfassen einen mittleren Teil 15, welcher einen breiten und flachen, hutförmigen Querschnitt aufweist, und welcher in Längsrichtung leicht gewölbt ist, und ferner aus zwei Endstücken 16,17t die vertikale Endteile 18,19 und nach innen und oben abgebogene Flanschstücke 20 aufweisen, die in Leisten 21 übergehen. Jeder der Endteile 18,19 hat die gleiche Breite wie der Kanal auf der Unterseite des mittleren Teils 15 und besitzt eine Anschlußzunge, welche in diesen Kanal hineinreicht und mit diesem mittleren Teil 15 durch Nieten 22 verbunden ist. Ein Gummidichtstreifen 23 mit in Abstand parallel liegenden Dichtrippen 24 erstreckt sich vom unteren Ende des vertikalen Endteils 18 des einen Endstücks 16 längs der oberen Oberfläche des mittleren Teils 15 zum unteren Ende des vertikalen Endteils 19 des anderen Endstücks 17 und ist durch ein entsprechendes Haftmittel in seiner Lage gehalten. In Flanschstreifen 26 des mittleren Teils 15 sind versenkte Ausnehmungen 25 für die Schrauben 13 vorgesehen.
Der vertikale Endteil 18 ist kürzer als der vertikale Endteil 19.
Das Abdeckelement 11 ist aus blattförmigem Metall herge-
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stellt und besitzt einen ebenen Mittelteil 28 und vertikale Endstücke 29,30, welche in Flanschstücke 31,32 auslaufen. Es ist ferner so proportioniert, daß - wenn das Abdeckelement mit der Halteklammer einwandfrei verbunden ist - der Mittelteil 28 gegen die Abdichtleisten der Halteklammer gepreßt wird, und daß die vertikalen Endstücke 29,30 ebenfalls gegen die Abdichtstreifen, und zwar auf den äußeren Oberflächen der Endstücke 16,17 anliegen. Das Flanschstück 32 des Abdeckelementes 11 ist gegen die nach unten weisende Außenseite des Flansches 20 am Endstück 17 der Halteklammer 10 gerichtet, und das Flanschstück 32 des Abdeckelementes ist mit dem anderen Flansch 20 der Halteklammer ausgerichtet.
Ein Teil der Länge des Flansches 32 des Abdeckelementes, welcher etwas mehr als der halben Breite des vertikalen Endteils 18 der Halteklammer entspricht, ist an jedem Ende des Abdeckelementes abgeschnitten, wie dies in Figur 5 gezeigt wird.
Figur 6 zeigt eine aufschiebbare Klammer 12, welche aus gepreßtem Aluminium besteht und die so ausgebildet ist, daß sie sich über den Flansch 20 und die Leiste 21 erstrecken kann. Die aufschiebbare Klammer ist an einer Ecke vorteilhaft etwas aufwärts gebogen, so daß sie - falls erforderlich mit Hammerschlagen vorwärtsgetrieben werden kann.
Um die Abdeckung auf die Mauer aufzusetzen, werden zuerst die Halteklammern mit der Oberfläche der Mauer durch die
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Schrauben 13 verbunden und in entsprechend abgemessenen Zwischenräumen entsprechend der Länge des Abdeckelementes angeordnet. Jedes Halteelement, mit Ausnahme der äußersten Halteelemente, trägt die angrenzenden Enden von zwei benachbarten Abdeckelementen. Jedes Abdeckelement wird mit den Halteklammern an seinen Enden dadurch verbunden, daß zuerst das Flanschstück 31 des Abdeckelementes unter die Flansche 20 der Endteile 17 des Halteelementes gehakt wird. Daraufhin wird das Abdeckelement um sein Flanschstück 31 nach unten gedreht, und zwar derart, daß sein Mittelteil 28 auf den Mittelteilen der Halteklammern liegt und daß das Flanschstück 32 mit dem Flansch 20 des anderen vertikalen Endteils 18 der Halteklammer ausgerichtet wird, wobei diese Flansche 20 dort angeordnet sind, wo das Flanschstück 5des Abdeckelementes 11 abgeschnitten ist. Eine aufschiebbare Klammer 12 wird dann auf das Flanschstück aufgesetzt und längs dieses Flanschstückes vorgetrieben, um sie in Eingriff mit dem Flansch 20 und der Leiste 21 des Endstücks 16 sowie mit dem Flanschstück 32 des als nächstes anschließenden Abdeckelementes 11 zu bringen, so daß jede aufschiebbare Klammer mit einer Halteklammer zusammenwirkt, um die benachbarten Enden von zwei Abdeckelementen in ihrer Lage zu halten» Der Eingriff zwischen der aufschiebbaren Klammer und der Leiste 21 hindert die aufschiebbare Klammer, mit den Flanschen außer Eingriff zu kommen, wenn eine Querbewegung der aufschiebbaren Klammer gegen die Mauer eintritt.
Die Lage der äußersten Halteklammern ist so gewählt, daß jede dieser Halteklammern als Ganzes unter dem angeschlos-
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senen Abdeckelement liegt. Die Länge des einen abgeschnittenen Teils des Flanschstückes 32 ist hierzu in entsprechender Weise vergrößert.
Damit sich die Halteklammern bei Änderung der Temperatur ausdehnen und zusammenziehen können, sind die Schrauben 13 in einem der beiden Teile der Mauer zur Befestigung von stauchverschränkten Halteklammern vorgesehen, welche sich über den Seitenflanschstreifen 26 des Mittelteils der Halteklammer erstrecken, so daß die Halteklammer mit dem Mauerteil verbunden wird, wobei jedoch die Halteklammer relativ zum Mauerteil verschiebbar ist, wenn sich die Halteklammer ausdehnt und zusammenzieht.
Die Halteklammern und Abdeckelemente können zweckmäßig aus einer Aluminiumlegierung hergestellt sein.
Die Oberfläche der Mauer kann normalerweise geneigt sein, unddas Endstück 17 mit dem längeren vertikalen Endteil ist dann an der höheren Kante der Mauer anzusetzen.
/ Der Druck, welcher auf den Mittelteil 28 des Abdeckelementes ausgeübt wird, wenn der Flansch 32 durch die aufschiebbaren Klammern 12 niedergehalten wird, veranlaßt den Mittelteil dieses Abdeckelementes, welches zunächst flach ist, im wesentlichen dieselbe nach oben gewölbte Form, wie der mittlere Teil der Halteklammer anzunehmen und wirkt im wesentlichen als Abdichtdruck, welcher eine Abdichtung zwischen dem Abdeckelement und dem Abdichtstreifen bewirkt, weil sich der Abdichtdruck längs der Länge des Mittelteils verteilt. Der
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Abdichtdruck kann gesteigert werden dadurch, daß dem Mittelteil des Abdeckelementes zunächst eine negative oder durchhängende Wölbung verliehen wird. Jedoch hat es sich gezeigt, daß dies in vielen Fällen nicht erforderlich ist. Die Halteklammern sind von steifer Konstruktion, so daß auch ein zu starkes Anziehen der Schrauben 13 den mittleren Teil nicht so weitgehend niederdrücken kann, daß die Wölbung aufgehoben wird.
Die Abdeckelemente können in erheblichen Längen, beispielsweise in 3m Länge, hergestellt werden, und in diesem Falle kann eine Zusatz-Halteklammer 10 unter jedem Abdeckelement im Bereich seiner halben Länge vorgesehen sein. Die Flanschstücke 31 und 32 sind in diesem Falle in entsprechender Weise ausgeschnitten, um den angepaßten Teil der Zusatz-Halteklammer 10 des Abdeckelementes aufzunehmen.
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Claims (7)

- 9 Ansprüche
1. J Abdeckung, welche in einer Spreizverbindung den oberen fiand einer Mauer übergreift, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens.eine an der Mauer befestigbare Halteklammer (10) vorgesehen ist, welche einen mittleren Teil (15) aufweist, der bei Ansicht in Längsrichtung der Abdeckung gewölbt ist, und die ferner findteile (18,19) aufweist, welche sich von den Enden des mittleren Teils (15·) erstrecken, sowie mit einem Abdeckelement (11), welches den oberen Eand der Mauer in einer Spreizverbindung übergreift, wobei dieses Abdeckelement (11) aus steifem, jedoch elastischem Blattmaterial besteht und einen Mittelteil sowie Endteile aufweist, welche sich von den Enden des Mittelteiles erstrecken, daß der Mittelteil und die Endteile des Abdeckelementes (11), den mittleren Teil und die Endteile der Halteklammer (10) entsprechend überlappen, und zwar wenigstens über einen Teil der Breite dieser halteklammer (10), daß der Mittelteil des Abdeckelementes (11) keine Wölbung oder eine geringere Wölbung als der mittlere Teil der Halteklammer (10) aufweist, daß ein Endteil des Abdeckelementes (11) gelenkig schwenkbar und in Eingriff mit einem der Endteile der Halteklammer (10) bringbar ist, und daß die anderen Endteile des Abdeckelementes (11) und der Halteklammer (10) Jj'lanschstücke aufweisen, welche sich gegen die Mauer erstrecken und in gegenseitiger Ausrichtung in Längsrichtung der Abdeckung angeordnet sind, daß das
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Flanschstück des Abdeckelementes (11) zu diesem Zweck kurz vor dem Ende des Elementes, welches die Halteklammer (10) überlappt, endet, und daß eine aufschiebbare Klammer (12) vorgesehen ist, welche längs der Abdeckung (11) auf den Flansch der Halteklammer (10) sowie auf den anschließenden Teil des Flansches des Abdeckelementes (11) aufschiebbar ist, wobei sie diese Flansche umschließt, und daß die aufschiebbare Klammer (12) und wenigstens einer der beiden Flansche (20) zusammenwirkende Formgestaltungen aufweisen, welche ein Abrutschen der aufschiebbaren Klammer (12) von den Flanschen unter dem Einfluß einer Querbewegung zu diesen verhindern.
2. Abdeckung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche an den End- · teilen des Abdeckelementes (11) und der Halteklammer (10) nach innen und aufwärts abgebogen sind.
3. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Formgestaltungen der aufschiebbaren Klammer (12) und des Flansches aus einer Leiste (21) an diesem Flansch und aus einem entsprechenden Schlitz in der aufschiebbaren Klammer (12) bestehen, welche die Leiste einschließt.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Halteklammer (10) gummielastische, längsparallele Dichtungen (23) vorgesehen sind, welche gegen die Innenseite des Abdeckelementes (11) anliegen.
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5. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil (15) der Halteklammer (10) mit flachem, hutförmigem Querschnitt gestaltet ist.
6. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei langen, einstückigen Abdeckungen (11) zwischen den beiden endseitigen Halte-Klammern (10) eine mittlere, zusätzliche Halteklammer (10) vorgesehen ist.
7. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufschiebbare Klammer (12) einseitig eine aufgewölbte Ecke als Anlage für ein beim Aufsetzvorgang zu benutzendes Werkzeug aufweist.
DE2323274A 1972-05-09 1973-05-09 Mauerabdeckung Pending DE2323274A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB2165672A GB1392369A (en) 1972-05-09 1972-05-09 Copings

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DE2323274A1 true DE2323274A1 (de) 1973-11-29

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BE (1) BE799329A (de)
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FR (1) FR2184034B1 (de)
GB (1) GB1392369A (de)
IT (1) IT987232B (de)
NL (1) NL7306477A (de)

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