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DE2323244A1 - Fluegelstabilisiertes unterkalibergeschoss - Google Patents

Fluegelstabilisiertes unterkalibergeschoss

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DE2323244A1
DE2323244A1 DE2323244A DE2323244A DE2323244A1 DE 2323244 A1 DE2323244 A1 DE 2323244A1 DE 2323244 A DE2323244 A DE 2323244A DE 2323244 A DE2323244 A DE 2323244A DE 2323244 A1 DE2323244 A1 DE 2323244A1
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DE
Germany
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sabot
segments
rear window
wing
reinforcement
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DE2323244A
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Inventor
Peter Bender
Hans-Werner Luther
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Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/067Mounting or locking missiles in cartridge cases
    • F42B5/073Mounting or locking missiles in cartridge cases using an auxiliary locking element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B14/00Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
    • F42B14/06Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
    • F42B14/061Sabots for long rod fin stabilised kinetic energy projectiles, i.e. multisegment sabots attached midway on the projectile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Akte R 56*j Düsseldorf, den 8.5.1973 Bi/Itn
Flügelstabilisiertes Unterkaiibergesehoß
Die Erfindung bezieht sich auf ein flügel stabilisiert es Unterkalibergesehoß mit einem im mittleren Bereich de« GesehoßTcörper umschließenden, aus mehreren Segmenten bestehenden Treibkäfic., an dem eine die Segmente gemeinsam bedeckende, beim Ablösen des Käfigs iis Bei'eich der Trennfugen zerreißende Heckscheibe befestigt ist.
Bei f 1ϋ·τβ1 stabil isierten UnterliaiibergeschoBsen mit einem kvp Segmenten bestehenden Treibkäfig besteht ein Problem verbrennbare Patronenhülse fest mit dem Geschoß zu Ein weiteres Problem besteht darin, die Heckscheibe bei»n Ablösen des Treibkäfigs vom Geschoß an den Trennfujen der Segmente entlang aufreißen zu lassen, damit sieh die Segmente gleichzeitig und gleichmäßig vom Geschoß lösen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einen; flügel stabilisierten Unterkalibergesehoß die Anordnung der verbrennbaren Patronenhülse so zu verbessern, daß sie mit einfachen Mitteln am Geschoß bzw. an dem Treibkäfig befestigt werden kann. Ferner soll ein einwandfreier AbI ösevorgang der Treibkäf 1.5Segmente gewährleistet sein.
409847/0U9
_ 2S232tr
Gemäß üer Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß sowohl die Heckscheibe als auch mehrere, den Treibkäf iirsegmenten entsprechende Armierungssegiaente und ein den Anschluß an eine verbrennbare Patronenhülse herstellendes Verbindungsstück am Heck des Treibkäfigs hintereinander angeordnet und mittels unverbrennbarer Befestigungsmittel "mit dem Treibkäfig verbunden sind.
Einem weiteren Erfindnngsmerkmal zufolge weist, die Heckscheibe zum definierten Aufreißen entlang der Trennfugen durch Hinterlegung mehrerer, die Trennfugen ungeschützt lassender Arciiernnfrssegmente entsprechende Sollbruchzonen auf, wobei die Armierung??- Segmente mit dem sie bedeckenden verbrennbaren Verbindungsstück am Treibkäfig derart befestigt sind, daß nach dem Abbrand des Verbindungsstücks die Festverbindimg zwischen den Armierungssegmenten und aar Heckscheibe erhalten bleibt. Schließlich sind gemäß eines anderen Merkmal der Erfindung die Armiernngssegmente und das Verbindungsstück durch Befestigungsschrauben verbunden> die ihrerseits mit Distanzbuchsen versehen sind, derart, daß letztere sich mit ihrem Grund gegen das Armiernngsseginent und mit ihrem Bund gegen das Verbindungsstück abstützen.
Mit dieser Anordnung der hintereinanderliegenden Heckscheibe, den Armierungsbleehen und dem verbrennbaren Verbindungsstück, die alle durch mit Distanzbuchsen versehenen Befestigungsschraube mit dem Treibkäfig fest verbunden sind, ist ein ei mv'andfreier Ablösevorgang der Treibkäfigsegmente gewährleistet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt:
- 3 -40 9 847/0U9
- 3 - K rf
_ f\ S*\ rr\ *Ζχ <-ν / _ A
rj2 3 244
Pig. i ein flügelstabilisiertes Unterkalibergeschoß in Verbindung mit einer angedeuteten Patronenhülse im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der in Fig. 3 gezeigten Linie 2-2 mit der Heckseite des Treibkäfigs in vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt, durch das Geschoß mit Ansicht gegen die Heckseite des Treibkäfigs.
Der Treibkäfig 1 ist in bekannter Weise in mindestens zwei, vorzugsweise drei oder mehr Segmente la, unterteilt. Diese Segmente 'sind, solange sich das mit einen? Leitwerk 3 versehene Geschoß 2 im Rohr befindet, durch Gewinde oder Rillen h in axialer Richtung kraftschlüssig mit dem Geschoß 2 verbunden. Von außen werden die Segmente durch die Bänder 5 u. 6 zusammengehalten. Die Bänder übernehmen gleichzeitig auch die Führung des Treibkr.fias 1 im Rohr. Am hinteren konischen Ende des Treibkäfigs i ist eine Heckscheibe 7 durch Kleben, Aufspritzen oder durch andere Mittel befestigt, die als Dichtungsscheibe zwar den Gasdruck aufnimmt, aber verhindert, daß sich Gasspuren zwischen die Trennfugen der Treibkäfigsegmente hindurehzvängeii.
Gegen die Heckscheibe 7 liegen drei Arinierungssegmente 8 an, die damit zwar den größten Teil der Heckscheibe 7 bedecken, aber die Trennfugen selbst ungeschützt lassen. Hierdurch entstehen insgesamt drei Sollbruchzonen 9» die sich beiderseits entlang der Trennfugen erstrecken. Der Konizität der Heckscheibe 7 angepaßt sitzt das Verbindungsstück 10 mit seinem nach innen eingezogenen Flansch 10a gegen die ArmierungsSegmente 8 an. Dabei weist der mit Verstärkungsrippen 10b versehene Flansch 10a solche Bohrungen auf, die von den beiden Befestigungsschrauben 11 pro Segment Ja,
mit ihren aufgesetzter. Distanzbuchsen 12 durchdrunireu werden können.
A 0 9 8 U 7 /~0 1 Γ9
_ h
"" te "~
Während also der Grund der Distanzbuehse 12 fest gegen die AnnierungsSegmente 8 anliegt, hält der Bund der Distanzbuehse 12 den Flansch iOa des Verbindungsstücks 10 fest. Dies geschieht dadurch, daß die Distanzbuchse 12 durch den Kopf der Beieniigimgs— sehraube 11 beim Eindrehen derselben immer fester gegen die Bleche 8 und den Flansch 10a angedrückt·wird. Gegen die Innenseite des trichterförmigen Verbindungsstücks 10 wird die eigentliche Patronenhülse 13 angeklebt, die ebenso wie das Verbindungsstück 10 aus verbrennbarem Material besteht. Das Innere dieses Hülsen— raumes, der das Leitwerk 3 des Geschosses 2 noch mitumsehließt und der mit einem Kartuschdeckel 14 abgeschlossen ist, ist miteinein granulierten Treibladungspulver 15 gefüllt, während in dem großen zylindrischen Raum der Patronenhülse 13 gebündeltes Jiöhrenpulver l6 untergebracht ist.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
Nach dem Zünden der im nicht dargestellten Boden der Patronenhülse 13 untergebrachten Zündsehraube und der Übertragungsladung wird nacheinander das Röhrenpulver 16 und das granulierte Treibladungspulver 15 zui· Entzündung gebracht, wobei gleichzeitig die Patronenhülse 13 und das Verbindungsstück 10 init dem Flansch 10a rückstandslos verbrennen. Inzwischen hat sieh hinter dem Treibkäfig i ein Gasdruck aufgebaut, der das Geschoß in Bewegung setzt. Die Distanzbuchsen 12 halten die Armierungssegmente 8 noch fest gegen die Heckscheibe 7 angepreßt, während für den Bund der Distanzbüehsen 12 eine Haltefunktion infolge des Abbrandes des Flansches 10a nicht mehr besteht.
Sobald der Treibkäfig 1 die Rohrmündung verlassen hat, eilen Pulvergase bis etwa zur Spitze des Geschosses 2 oder noch darüber hinaus vor. Das Geschoß 2 samt Treibkäfig 1 wird also von hinten her angeströmt. Aber noch findet kein Ablösen des Treibkäfigs 1 vom Geschoß statt, das dann erst einsetzt, wenn der vordere Teil des Treibkäi'igs 1 sich wieder in einer gleichmäßigen, von vorne kommenden Strömung befindet.
409847/0 149
.J
- 5 - K A
Das Ablösen, das durch die große muldenförmige Ausnehmung des Treibkäfigs 1 begünstigt wird, erfolgt durch das Aufspreizen der Segmente la, von vorne. Durch die Heckscheibe 7
und das rückwärtige Band 5 werden die Segmente la, hinten noch zusammengehalten, während sie sich vorne schon vom Geschoß 2 entfernt haben. Nach Erreichen einer bestimmten Winkelstellung reißen das Band 5 und die Heckscheibe 7 genau an den Sollbruchzonen 9 ein, so daß mit dem exakten Zerreißen der Heckscheibe 7 die Voraussetzung für ein gleichseitiges xind gleichmäßiges Ablösen der Segmente la, vom Geschoß 2 gewährleistet ist. Unter diesen Bedingungen kann die vorbestiinsite Flugbahn des Geschosses 2 bis zum Zielpunkt genau eingehalten werden.
Selbstverständlich kann im Rahmen der Erfindung die Anordnung der Heckscheibe 79 der Arrai erungssegiaente S und des Verbindungsstücks 10 auch anders getroffen sein, wenn beispielsweise das Heck des Treibkäfigs 1 senkrecht zur Geschoßlängsachse verläuft.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausbildung und konstruktive Ausgestaltung, werden - soweit sie gegenüber dem Stand der Technik einzeln oder in Kombination neu sind - als erfindungswesentlieh beansprucht.
409847/01 49

Claims (2)

  1. Akte R 564 Düsseldorf, den S.5.1973 : Bi/Rn
    Patentansprüche
    Flügelstabilisiertes Unterkalibergesclioß mit einem im mittleren Bereich den Gescboßkörper umschließenden, aus mehrerer» Segmenten bestehenden Treibkäfig, an dem eine die Segmente gemeinsam bedeckende, beim Ablösen des Käfigs im Bereich der Trennfugen zerreißende Heckscheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Heckscheibe (7) als auch mehrere, den Trei bkäf i .""seminenten la) entsprechende Armierungssegmente (8) und ein dea Anschluß an eine verbrennbare Patronenhülse (13) herstellendes Verbindungsstück (lO) am Heck des Treibkäfigs (l) hintereinander angeordnet und mittels unverbrennbarer BefeKtigunccsmittol (11, 12) mit dem Treibkäfig (l) verbunden sind.
  2. 2. Flügelstabilisiertes Unterkalibergeschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dir; Heckscheibe (7) zum definierten Aufreißen entlang der Trennf ii? en durch Hinterlegung mehrerer, die Trennungen ungeschiitzi". lassender Armierungssegraente (8) entsprechende .Sollbruohzonen (9) aufweist, wobei die Arroierungsseamente (8) mit dem sin bedeckenden verbrennbaren Verbindungsstück (lO) an Troibkäfig (l) derart befestigt, sind, daß nach dem Abbrand des Yerbindunrrsstüclcs (lO) die Festverbindung zwischen den Arn i erungsse.iiinentcn (8) und der Heckscheibe (7) erhalten llciht.
    409847/0149
    C)
    2373244
    Flugelstabilisxertes Unterkaiibergesoboß nach Anspruch i u. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungssegmente (8) und das Verbindungsstück (1O) mit dem Treibkäfig (l) durch Befestigungsschrauben (ll) verbunden sind, die ihrerseits mit Distanzbuchsen (12) ver sehen sind, derart, daß letztere sich mit ihrem Grund .'vecrc das.Armiernnsssegment (8) und mit ihrem Bund gegen dns Yer b j nduncssi ück (.10) abstützen.
    409847/0149
    Leerseite
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