DE2322920B2 - Fertigbauteil fuer die herstellung von gebaeuden - Google Patents
Fertigbauteil fuer die herstellung von gebaeudenInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/0007—Base structures; Cellars
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fertigbauteil für die Herstellung von Gebäuden, welches einen oder mehrere
Räume des Gebäudes oder Teile davon bildet und innere, im wesentlichen ebene Wände, eine Überdachung
und einen Boden aus Beton aufweist, wobei die Überdachung die Form eines dünnen Schalengewölbes
aufweist, das am oberen Rand der Wände ansetzt.
Ein derartiges Fertigbauteil ist aus der GB-PS 44 890 bekannt.
Um ein solches herkömmliches Fertigbauteil mit ausreichender Festigkeit und Stabilität herzustellen,
benötigt man relativ dicke Betonquerschnitte, um ausreichend stabile Wände und Überdachungen zu
gewinnen. Das Fertigbauteil hat daher ein relativ hohes Gewicht, beispielsweise von 20—35 Tonnen. Hieraus
ergibt sich ein schwieriger Transport, und die Errichtung von Gebäuden aus derartigen Fertigbauteilen ist
trotz Anwendung von Hubmitteln beschwerlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fertigbauteil der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem man
-> mit möglichst wenig Betonmaterial auskommt und ein geringes Gewicht erzielt, wobei jedoch eine ausreichende
Festigkeit und Steifigkeit des Fertigbauteils gewährleistet bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, κι daß die Dicke der Wände und der Überdachung,
abgesehen von örtlichen Verdickungen, etwa im Bereich von 0,6 cm bis 5 cm liegt und die Verbindungsstelle der
Überdachung mit den Wänden verstärkt und verdickt ausgebildet ist und an der Innenseite die Form eines
ι -ι umlaufenden Gesimses aufweist, welches als Einheit mit
dem übrigen Aufbau vergossen ist, und daß das Gewölbe ein Verhältnis von Stichhöhe zu Sehnenlänge
von nicht größer als 1 : i0 und nicht kleiner als 1 :60 aufweist.
2» Bevorzugt kann die Dicke der Wände und der Überdachung, abgesehen von örtlichen Verstärkungen,
innerhalb eines Bereichs von 1 cm bis 4 cm liegen.
Das Verhältnis von Stichhöhe zu Sehnenlänge des Gewölbes kann bevorzugt so gewählt werden, daß es
nicht größer als 1 :15 und nicht kleiner als 1 :45 ist.
Ferner kann die Überdachung mit einer oder mehreren äußeren Rippen versehen sein. Auch kann
eine oder mehrere der Wände mit einer oder mehreren äußeren kippen versehen sein.
«ι Der Boden kann als Bodenplatte ausgebildet sein, die
aus bewehrtem Beton besteht und mit den Wänden durch Schweißungen verbunden ist.
Außerdem kann das Fertigbauteil als nicht belasteter Aufbau ausgebildet sein, welcher eine Kapsel bildet, die
r> mit einer Verkleidungskonstruktion umgeben werden kann.
Bei der Erfindung erweist es sich als vorteilhaft, daß
durch das Gesimse, welches an der Innenseite die Verbindungsstelle der Überdachung mit den Wänden
κι bildet, dem Gesamtfertigbauteil die notwendige mechanische Festigkeit und Steifigkeit verliehen wird.
Insofern ist es möglich, daß man die übrigen Teile, insbesondere die Überdachung und die Wände, im
Vergleich zu bekannten Fertigbauteilen mit geringen •Γ) Wandstärken ausbildet, wodurch sich ein verringertes
Gewicht des Fertigbauteils erzielen läßt. Man spart dadurch Betonmaterial und erleichtert insbesondere
den Transport und das Errichten des Gebäudes.
Das Fertigbauteil kann zur Errichtung von einger,o
schossigen oder mehrgeschossigen Gebäuden verwendet werden, wobei bei letzteren die Fertigbauteile auch
übereinander angeordnet werden können.
Anhand der Figuren soll an einem Ausführungsbeispiel die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
Vi Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der fertig gegossenen Wände und der Überdachung als Komponenten eines Fertigbauteils und die Teile einer geöffneten und zurückgeschlagenen Gießform, aus welcher das Fertigbauteil entfernt wird,
ho F i g. 1 a einen fertig gegossenen Boden, der an die aus den Wänden und der Überdachung bestehenden Einheit anbaubar ist,
Vi Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der fertig gegossenen Wände und der Überdachung als Komponenten eines Fertigbauteils und die Teile einer geöffneten und zurückgeschlagenen Gießform, aus welcher das Fertigbauteil entfernt wird,
ho F i g. 1 a einen fertig gegossenen Boden, der an die aus den Wänden und der Überdachung bestehenden Einheit anbaubar ist,
F i g. 2 das vollständige Fertigbauteil, bei dem der Boden mit den Wänden und der Überdachung
br> verbunden ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer vergossenen
Baueinheit aus Wänden und einer Überdachung, wobei von der äußeren Gießform in gebrochener
Ansicht noch Teile dargestellt sind, während die innere Gießform der deutlichen Darstellung wegen weggelassen
ist,
Fig.4 einen teilweisen Querschnitl in der Ebene
IV-IVder Fig. 3,
F i g. 5 einen teilweisen Querschnitt in der Ebene V-V der F i g. 3,
F i g. 6 eine Ansicht ähnlich der in Fig. 5, jedoch sind
die Teile der inneren und äußeren Gießform abgesetzt gezeichnet,
F i g. 7 die Draufsicht auf ein Fertigbauteil,
Fig.8 einen Querschnitt in Seitenansicht eines Teils
des Fertigbauteils der Fig. 7 entlang der Linie VIII-VIII,
wobei Einzelheiten der Anordnung von Armierungselementen dargestellt sind,
Fig.9 einen Querschnitt eines Teils des Bodens des
Fertigbauteils,
Fig. 10 die Verwendung des Bodens des Fertigbauteils
im eingebauten Zustand,
Fig. 11 die Art und Weise, wie die Joden von benachbarten Fertigbauteilen von Pfeifern getragen
werden,
Fig. 12 die Anordnung von Böden benachbarter Fertigbauteile mit Zugkabeln, welche nachträglich auf
dem Beton eine Spannung ausüben,
Fig. 13a und 13b in Draufsicht die Art und Weise, wie
größere Teile der Wände weggelassen sind, um mittels aneinander gebauter Fertigbauteile größere Räume zu
bilden,
Fig. 14 einen Querschnitt durch einen Teil der Überdachung zweier benachbarter Fertigbauteile ertlang
der Linien XIV-XIV in den Fig. 13a und 13b und
Fig. 15 die Art und Weise, wie Entlüftungsleitungen,
Installationen sowie elektrische Einrichtungen untergebracht sind, wobei die hierzu notwendigen Bauteile in
den Zwischenräumen zwischen den Fertigbauteilen im Gebäude angeordnet sind.
In Fig. 1 ist eine doppelwandige Gießform gezeigt,
welche eine innere rechteckige Gießform 10 mit einem nach oben hin konvexen Oberteil 11 aufweist. Diese ist
von vier nach außen klappbaren Wandgießplatten 12 umgeben. Öffnungen für eine Tür und für ein Fenster
sind mit 13 und 14 im vergossenen Wandelement bezeichnet. Auch die Überdachung 15 ist mitvergossen.
Mittels geeigneter Hebezeuge wird die Einheit aus der Vergußform herausgehoben. Die Fig. la zeigt eine
vergossene Bodenplatte 16 aus Beton, deren Aufbau im einzelnen weiter unten beschrieben ist. Die F i g. 2 zeigt
die beiden Komponenten des Fertigbauteils, nämlich die als Einheit gebildeten Wände mit der Überdachung 15
sowie die Bodenplatte 16, welche an den Wänden befestigt ist. Das Fertigbauteil ist somit für den internen
Einbau bereitgestellt.
Einzelheiten einer bevorzugten Gießform, welche beim Vergießen des Fertigbauteils gemäß der Erfindung
verwendet wird, sind in den F i g. 3 bis 6 dargestellt. Bei diesem Gießverfahren werden zurückfahrbare innere
Wandgießplatten 17 und vier entfernbare äußere Wandgießplatten 12 verwendet. Es ist notwendig, daß
die inneren Wandgießplatten 17 zurückfahrbar sind, damit die monolytisch vergossene Wand- und Überdachungseinheit
des Fertigbauteils aus der Gießform entfernt werden kann. Dies wird erzielt durch
Einzelbauteile, welche in den Ecken vorgesehen sind und welche in den Fig. 5 und 6 dargestellt sind. Diese
Figuren zeigen zwei innere Wandgießplatten 17, welche mittels einer Eckenverbindung 18 während des Gießprozesses,
wie in F i g. 5 dargestellt, verbunden sind. Die äußeren Wandgießplatten 12 sind im Abstand von den
inneren Wandgießplatten 17 in Abhängigkeit von der gewünschten Wanddicke angeordnet. Bei dieser Stellung
der Wandgießplatten 12, 17 wird der Vergießpro-
-i zeß durchgeführt. Aus den Figuren ist ersichtlich, daß
die Eckenverbindung 18 an der Verbindungsstelle der beiden aneinanderstoßenden Wandgießplatten 17 einen
genauen rechten Winkel bildet. Die Eckenverbindung 18 besteht aus einem äußeren Eckenteil 19 und einem
in inneren Eckenteil 20, welche mittels einer Anzahl von
Handschrauben 21 verbunden sind. Wenn die Eckenverbindung 18 so, wie es in Fig. 5 dargestellt ist,
angeordnet ist, werden die beiden Teile der Gießform in genauer Lage zueinander gehalten, so daß das
ΙΊ Vergießen durchgeführt werden kann. Nachdem die
Wand- und Überdachungseinheit vergossen ist, werden die Schrauben 21 und die inneren Eckenteile 20 entfernt,
wodurch ermöglicht wird, daß die inneren Wandgießplatten 17, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, zurückgezogen
werden können. Hierdurch wird ermöglicht, daß die Wand- und Überdachungseinheit, nachdem auch die
äußeren Wandgießplatten 12 entfernt worden sind, aus der Gießform herausgehoben werden kann.
Das Gießverfahren ist im einzelnen nicht dargestellt.
Das Betonmaterial wird in den Raum zwischen den inneren und äußeren Wandgießplatten 17 und 12
eingegossen. Der Eingießpunkt ist in Bodennähe der Gießwände. Das Betonmaterial wird in einer relativ
flüssigen Form eingepumpt und steigt im Zwischenraum
jo zwischen den Gießplatten 12, 17 an, wodurch Luft ausgetrieben wird. Hierdurch wird vermieden, daß
Einschlüsse, insbesondere Lufteinschlüsse, im Beton entstehen. Bewehrungsstahl, welcher in Form von einer
Lage oder mehreren Lagen eines verschweißten
j-, Geflechtes vorliegt, ist um die inneren Wandgießplatten
17 angeordnet, noch bevor die äußeren Wandgießplatten 12 aufgerichtet worden sind. Beim Vergießen steigt
der Beton durch diese Einbettung an. Es können auch Fensterrahmen, Türrahmen oder wechselseitige Befestigungsarme
und Zwischenrahmen u. dgl. im Aufbau des Fertigbauteils eingeschlossen sein. Diese sind dann
ebenfalls zwischen den Wandgießplatten 12, 17 angeordnet, wenn der Bewehrungsstahl angebracht
wird. Der Beton fließt dann beim Vergießen um diese
4j Bauteile herum. Eine weitere Möglichkeit besteht darin.
Blöcke zu verwenden, welche die gewünschten öffnungen definieren. Zusätzlich zum Bewehrungsstahl und zu
den Tür- und Fensterrahmen kann eine Vielzahl von anderen kleineren Bauteilen in vorteilhafter Weise vor
■-,o dem Eingießen des Betons in der Gießform untergebracht
werden. Derartige Bauteile können beispielsweise Hebebügel, Befestigungsarme, Ansätze und Stahlplatten
sein. Stahlplatten werden im Boden der Wände vorgesehen, um die Wand- und Überdachn.igseinheit
mit der Bodenplatte 16 verschweißen zu können. Hierzu ist in der Bodenplatte 16 eine entsprechende Stahlplatte
vorgesehen.
Sobald der Beton zu seiner vollen Höhe zwischen den inneren und äußeren WandgießDlatten 17 und 12
bo angestiegen ist, wird er auf das Oberteil der Inneren
Gießform 10 als Schicht aufgebracht, damit das nach oben hin konvexe, rechtwinkelige Gewölbe der
Überdachung 15 gebildet wird. Während des Vergießens ist die Gießform in Vibration versetzt, so daß
b5 Einschlüsse im Beton vermieden werden und ein
kompaktes Baumaterial sich ergibt. Die Überdachung 15 kann ebenfalls armiert sein, vorzugsweise mit einem
Stahlgeflecht in der gleichen Weise wie die Wände.
Aufgrund der dünnen Schalenstruktur ist es im allgemeinen notwendig, daß das Fertigbauteil gemäß
der Erfindung durch Stahl oder andere geeignete Bewehrungen verstärkt ist. Diese Verstärkung kann
hierbei sowohl für die Wände als auch für die Überdachung 15 notwendig sein. Wenn eine Stahlbewehrung
verwendet wird, wird in Abhängigkeit von der Größe und dem Aufbau des Fertigbauteils die
Bewehrung höchstens bis zu 10% des Querschnittes des Betonkörpers ausmachen.
Eine Draufsicht auf das Fertigbauteil ist in F i g. 7
dargestellt. Durch die Konturlinien soll angedeutet werden, daß die Überdachung als Schalengewölbc
ausgebildet ist, welches an den Wänden ansetzt. Strichlierte Linien 22 deuten die Gestalt an, welche das
Fertigbauteil bestrebt ist, anzunehmen. Dies wird jedoch durch die Versteifung, welche am Umfang der
Überdachung 15 vorgesehen ist, verhindert.
Die Fig.8 zeigt die Anordnung der Versteifung,
welche als Betongesimse 34 (F ig. 14) ausgebildet ist, das
vom Inneren des Fertigbauteils aus sichtbar ist und ein architektonisches Merkmal desselben bildet. Die F i g. 8
zeigt ebenfalls die gewölbeartige Form der Überdachung.
Außerdem zeigt die Fig. 8 eine typische Anordnung der Bewehrung in der Wand- und Überdachungseinheit,
In den Flächen, welche mit Mi bezeichnet sind, ist eine
einzelne Lage eines verschweißten Stahlgeflechtes untergebracht. In den Flächen, welche mit Mi
bezeichnet sind, sind zwei derartige Lagen untergebracht. In der folgenden Tabelle sind einige typische
Abmessungen, welche ein Fertigbauteil gemäß der Erfindung annimmt, dargestellt. Außerdem sind Abmessungen
der Wände, der Überdachung 15 und der Bewehrung eingetragen. In den Spalten fi, h und ts sind
die Dicken an den Punkten, welche in der Fig. 8 bezeichnet sind, eingetragen. Die Dicke zwischen den
beiden Punkten /ι ist im wesentlichen konstant und
wächst gleichförmig nach links vom Punkt fi zum Punkt
f2, welcher eine lokale Verdickung darstellt, an.
Die Fig. 8 dient ebenfalls zur Veranschaulichung dessen, was mit der Stichhöhe R und der Sehnenlänge L
der Schale der Überdachung 15 gemeint ist. In den meisten Fällen ist die Kante der Schale genau definiert
L ist auf die geringeren Abmessungen des Gesamtfertigbauteils angewendet. Der Abstand zwischen dem links
liegenden Punkt fi und der Ecke bzw. der Kante der Wand beträgt 0,15L
| Raum | il | h | η | R | Beton- bzw. | Maschen | Maschen | Armierung in |
| abmessungen | Baumaterial | der Kanten | ||||||
| festigkeit | Mi | M2 | verstärkung | |||||
| in m | in cm | in cm | in cm | in cm | in kg/cm2 | in cm2/m | 2 Lagen | in cm2 |
| 2,40 χ 2,40 | 0,95 | 2,50 | 2,50 | 10,16 | 281 | 0,63 | 0,63 | 3,2 |
| 3,05 χ 3,60 | 1,27 | 3,20 | 2,50 | 12,70 | 281 | 0,63 | 1,26 | 5,1 |
| 3,05 χ 4,50 | 1,90 | 3,80 | 3,20 | 15,24 | 281 | 0,63 | 1,70 | 6,4 |
| 4.50 χ 4,50 | 1,90 | 5,08 | 3,80 | 20,32 | 281 | 0,63 | 2,50 | 7,7 |
| 4,50 χ 7,20 | 3,80 | 6,35 | 5,08 | 25,40 | 281 | 1.26 | 3,00 | 9,7 |
| 5,40 χ 5,40 | 3,80 | 6,35 | 5,08 | 30,48 | 281 | 1,26 | 3,00 | 11,6 |
Die Bezugnahmen auf die Flächen sind die Querschnittsflächen des Bewehrungsmaterials.
Ein weiteres Verfahren zur Herstellung der Wand-Übcrdachungskomponente
des Fertigbauteils besteht darin, daß man nur eine einzelne Gießform verwendet, welche überzogen wird. In diesem Fall wird der Beton
von Hand auf die Außenfläche der inneren Gießform aufgebracht. Der Beton kann hierbei aufgesprüht
werden oder mit einer Kelle aufgeworfen werden, nachdem der armierende Bewehrungsstahl, falls erwünscht,
angebracht worden ist. Diese Herstellung ist jedoch weniger gut geeignet als die oben beschriebene.
Der Arbeitsaufwand ist nämlich größer, und es besteht die Gefahr, daß Einschlüsse im Beton vorhanden sind.
Jedoch sind die Kosten der Gießform bedeutend niedriger.
Eine Möglichkeit besteht darin, die Überdachung 15 und jede Wand oder eine Kombination derselben
getrennt herzustellen und dann dieselben zu einer Einheit zusammenzufügen. Wenn man dieses Verfahren
anwendet, werden die Teile des Fertigbauteils an einer anderen Stelle als in der Fabrik, wo sie hergestellt
worden sind, zusammengefügt.
Der Boden des Fertigbauteils kann in herkömmlicher Weise hergestellt werden. Ein Beispiel dieses Bodens ist
in Fig. 9 dargestellt. Hierbei wird der Beton in eine
Form gegossen, die Randformteile 24 und Schalcnformteile
25 aufweist. Diese sind nach Art eines Waffelnnisters angeordnet und werden mittels Kabel 26
miteinander verspannt. Vor dem Vergießen wird ein Stahlgeflecht 27 eingebracht. Sobald der Boden fertig
gegossen ist und verfestigt ist, wird er mittels Verschweißen der Stahlplatten, welche an den Wänder
und an dem Boden vorgesehen sind, mit den Wänder verschweißt.
Nachdem der Boden mit der oberen Einheit de; Fertigbauteils verbunden ist, werden die Wände
verputzt bzw. verspritzt oder abisoliert, soweit die; notwendig ist. Fehler im. Fertigbauteil werden, soweil
vorhanden, repariert und das Fertigbauteil ist dann zurr endgültigen inneren Einbau bereitgestellt. Installationen,
Rohre, Hähne, Abläufe u. dgl. werden installiert unc alle notwendigen vorläufigen elektrischen Handgriffe
werden durchgeführt. Küchenschränke, Ausgüsse, Ar beitstische u.dgl. werden installiert und befestigt. Alle
Ausrüstungsgegenständc und Einrichtungen, welche normalerweise in einem herkömmlich aufgebauter
Haus von einem Handwerker eingebaut wcrdcr müssen, werden bereits in der Fabrik in das Fertigbau
teil eingebaut, und die Inneneinrichtung eines jeder Fertigbauteils kann vollständig bemalt, fertig bearbeite)
und gegen den Einlluß des Wetters u.dgl. abgedichtet
werden.
Zur Errichtung des Gebäudes werden die Fertigbauteile an den schon vorher hergerichteten Bauplatz
transportiert und alle vorbereiteten Arbeitsschritte beispielsweise der Entwässerung und Kanalisieriinj.
ti. dgl. sind bereits ausgeführt. Bei der Errichtung de«
Hauses können die Fertigbauteile mit den Böden der Fertigbauteile an Ort und Stelle vergossen werden, wie
dies in Fig. 10 dargestellt ist. In diesem Fall ist der Bauplatz unter dem Gebäude gereinigt und eingeebnet
und eine Schicht eines harten Kernes oder eines ■-, Schotterkörpers 28 ist verlegt, eingeebnet und verdichtet
und der Boden an Ort und Stelle vergossen. Die Zellen bzw. die Fertigbauteile werden dann in ihre
richtige Lage auf den Boden bzw. den vorhandenen Böden gebracht, wie es in Fig. 10 dargestellt ist. Die
Zellenwände 29 sind in einem Abstand voneinander von etwa 2,5 cm oder mehr angeordnet, damit ein genügender
Zwischenraum zwischen benachbarten Zellen bzw. Fertigbauteilen zur Installation von elektrischen Leitungen
und Installationsröhren möglich ist. Wie aus F i g. 10 ersichtlich ist, kann sich der Fundamentboden über die
Zellenwand hinaus erstrecken, so daß ein Raum bzw. ein Stand für eine äußere Wandverkleidung 30, beispielsweise
für eine Ziegelwand, möglich ist.
In manchen Fällen ist der Bauplatz nicht geeignet für einen Fundamentboden. In diesen Fällen ist es
notwendig, Pfeiler 31, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, vorzusehen. Die Böden der einzelnen Fertigbauteile
ruhen hierbei auf den Pfeilern, indem sie auf den Pfeilerspitzen befestigt sind. Die Wände benachbarter r>
Fertigbauteile sind, wie oben beschrieben, aneinander angeordnet.
In Fig. 12 ist gezeigt, daß die mittlere Trageinrichtung
weggelassen ist und die Böden von benachbarten Zellen bzw. Fertigbauteilen von Kabeln 32, welche
nachgespannt werden, getragen werden. Diese Spannkabel 32 sind duich Durchführungen, welche vorher in
den Böden vorgesehen worden sind, hindurchgeführt, so daß unter den Böden größere unbeeinträchtigte Flächen
frei werden. Hierdurch wird es beispielsweise ermög- j5
licht, unter dem Haus Garagen vorzusehen.
Türen und Türrahmen werden mittels Bolzen oder ähnlicher Befestigungsmittel zwischen benachbarten
Zellen bzw. Fertigbauteilen angeordnet.
Die Anordnung von Fertigbauteilen, welche das Haus bilden, ist mittels einer äußeren Wandverkleidung,
welche beispielsweise eine Ziegelverkleidung (siehe Fig. 10) oder dünne vorgegossene oder angefertigte
Bauteile sind, umgeben. Diese Wandverkleidung ist an den Fertigbauteilen befestigt oder hängt an den
Fertigbauteilen, wobei zusätzliche vertikale und seitliche Trägerelemente außen an den Fertigbauteilen
vorgesehen sind.
Im vorstehenden wurde schon erwähnt, daß es möglich ist, einen großen Teil einer Wand des
Fertigbauteils auszusparen, um einen größeren Raum zu formen. Derartige Ausführungsformen sind in den
F i g. 13a und 13b dargestellt. Diese Figuren zeigen zwei Räume, welche so entstanden sind. In diesem Zusammenhang
sei erwähnt, daß bei diesen Ausführungsformen die Kanten der Überdachungen 15 der beiden
benachbarten Fertigbauteile zusammenwirken, indem sie einen starren und festen Aufbau bilden, unabhängig
davon, daß ein wesentlicher Teil einer Wand bei jedem Fertigbauteil fehlt. Im einzelnen ist dies in der Fig. 14 h()
dargestellt. Aus dieser Figur geht hervor, daß die benachbarten Überdachungen an ihren Rändern 33 in
Gesimsen 34 enden. Die Teile der Wände der Fertigbauteile, welche sich unterhalb der Gesimse 34
befinden, sind in der Figur weggelassen. Die Gesimse 34 können eine erhöhte Festigkeit aufweisen, falls dies
notwendig ist, um die öffnungen auszugleichen. Auch kann der Zwischenraum zwischen den Gesimsen 34
ausgefüllt sein.
Ein mehrgeschossiges Gebäude, welches aus den Fertigbauteilen gemäß der Erfindung hergestellt ist,
kann dadurch erstellt werden, daß die einzelnen Fertigbauteile Seite an Seite und übereinander angeordnet
werden. Aufgrund der konvexen Gestalt der Überdachungen der Fertigbauteile ist es notwendig,
entlang der Kanten der Böden der Fertigbauteile Füllungen vorzusehen. Der gesamte Aufbau kann
dadurch verfestigt werden, indem vertikale und horizontale Aufbauelemente verwendet werden. Zusätzlich
können verstärkend wirkende Betonsäulen vorgesehen sein, welche an den Stoßstellen der
Fertigbauteile vorgesehen sind, damit eine Abstützung für die oberen Fertigbauteile gegeben ist.
In Fig. 15 sind Belüftungsleitungen 35 vorgesehen, welche im Hohlraum zwischen zwei übereinander
angeordneten Fertigbauteilen 36 und 37 angeordnet sind. Eine elektrische Leitung 39 und Installationsleitungen
40 sind zwischen in horizontaler Ebene benachbarten Fertigbauteilen 37 und 38 vorgesehen.
Wie im vorstehenden schon erwähnt, besitzt jedes Fertigbauteil seinen eigens zugeordneten Boden. Es
können jedoch auch zwei obere Fertigbauteileinheiten an einer gemeinsamen Boden-Komponente teilhaben.
Dies wird jedoch nur dann von praktischer Bedeutung sein, wenn relativ kleine Räume Seite an Seite
angeordnet sind, da sonst das Gewicht und die Größe des kombinierten Fertigbauteils das für den Transport
und bei der Errichtung maximal erwünschte Gewicht und die maximal erwünschte Größe überschreiter
könnten.
Wenn es aus bestimmten Gründen nicht erwünscht ist, den Boden an die Wand-Überdachungs-Einheit ir
der Fabrik anzufügen, kann es möglich sein, die Wandüberdachungs-Einheit zum Bauplatz zu transportieren
und dort auf einen an Ort und Stelle vergossener Boden zu bauen. Die endgültigen Bearbeitungen an der
Einrichtung können dann hier ausgeführt werden.
Bei mehrgeschossigen Gebäuden ist es möglich, die Überdachung eines oder mehrerer Fertigbauteile
einzuebnen und zu verstärken und dann die oberer Wand-Überdachungs-Komponenten auf die eingeebnete
Überdachung aufzubringen, so daß die eingeebnete Überdachungs-Komponente zum Boden für das obere
Fertigbauteil bzw. für die obere Zelle wird.
Es ist möglich, die Erfindung bei verschiedenen Typer von Gebäuden, beispielsweise Motels, Hotels, Arbeils
räumen von öffentlichen Gebäuden, Industriegebäuden Lagerhäusern, beweglichen Häusern, Hospitälern u. dgl
anzuwenden. Die vorstehende Liste ist nicht vollständig sondern soll lediglich das weite Anwendungsgebiet, aul
welchem Fertigbauteile gemäß der Erfindung zui Anwendung kommen können, erläutern.
Hierzu 5 Bhitt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fertigbauteil für die Herstellung von Gebäuden, welches einen oder mehrere Räume des Gebäudes
oder Teile davon bildet und innere, im wesentlichen ebene Wände, eine Überdachung und einen Boden
aus Beton aufweist, wobei die Überdachung die Form eines dünnen Schalengewölbes hat, das am
oberen Rand der Wände ansetzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Wände
und der Überdachung (15), abgesehen von örtlichen Verdickungen, etwa im Bereich von 0,6 cm bis 5 cm
liegt und die Verbindungsstelle der Überdachung (15) mit den Wänden verstärkt und verdickt
ausgebildet ist und an der Innenseite die Form eines umlaufenden Gesimses (34) aufweist, welches als
Einheit mit dem übrigen Aufbau vergossen ist, und daß das Gewölbe ein Verhältnis von Stichhöhe (R)
zu Sehnenlänge (L) von nicht größer als 1 : 10 und nicht kleiner als 1 :60 aufweist.
2. Fertigbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Wände und der
Überdachung (15), abgesehen von örtlichen Verstärkungen, innerhalb eines Bereiches von 1 cm bis 4 cm
liegt.
3. Fertigbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Stichhöhe
(R) zu Sehnenlänge (L) des Gewölbes nicht größer als 1 :15 und nicht kleiner als 1 :45 ist.
4. Fertigbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überdachung (15)
mit einer oder mehreren äußeren Rippen versehen ist.
5. Fertigbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der
Wände mit einer oder mehreren äußeren Rippen versehen ist bzw. sind.
6. Fertigbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden als Bodenplatte
(16) ausgebildet ist, die aus bewehrtem Beton besteht und η it den Wänden durch Schweißungen
verbunden ist.
7. Fertigbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als nicht belasteter
Aufbau ausgebildet ist, welcher eine Kapsel bildet, die mit einer Verkleidungskonstruktion umgeben ist.
Applications Claiming Priority (1)
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