DE2322732C3 - Stange als Konstruktionsteil von Sporteinrichtungen, insbesondere als Torbalken oder als Tragsäule zum Aufspannen von Volleyball- und Tennisnetzen oder zum Anbringen von Basketballkörben - Google Patents
Stange als Konstruktionsteil von Sporteinrichtungen, insbesondere als Torbalken oder als Tragsäule zum Aufspannen von Volleyball- und Tennisnetzen oder zum Anbringen von BasketballkörbenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stange gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige
Stange aus einem Hohlprofil mit einer in Stangenlängsrichtung verlaufenden nach außen offenen T-förmigen
Nut zum Aufnehmen von Zusatzteilen ist bekannt (DE-OS 20 34 663). Diese besteht im wesentlichen aus
einem im Querschnitt kreisförmigem Rohr, an dessen Außenseite ein Hohlprofil mit rechteckigem Querschnitt
angeschweißt ist, dessen vom Rohr abgewandte Seite unter Ausbildung der genannten T-förmigen Nut
geschlitzt ist. Die Nut dient zur Aufnahme verstellbarer Netzhaken. Eine universelle Verwendbarkeit eines
derartige.: Stangenprofils setzt voraus, daß das b^
Rohrprofil hinsichtlich seiner Dimensionierung an den Anwendungsfall mit der größten Beanspruchung ange-Daßt
ist. in vielen Fällen also überdimensioniert sein wird. Das außen am Rohrprofil angesetzte Rechteckprofil
ist optisch störend und erhöht die Verletzungsgefahr.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Stange zu schaffen,
deren Profil an die bei den einzelnen Verwendungsarten vorkommenden Belastungen auf einfache Weise optimal
angepaßt werden kann und keine vorspringenden Teile aufweist
Diese Aufgabe wird gemäß den Kennzeichen von Patentanspruch 1 gelöst.
Durch das Einschieben von Versteifungsstegen, die wahlweise in zwei zueinander senkrechten Ebenen in
der Stange angebracht werden können, wird es möglich, je nach Bedarfsfall in einer bestimmten Richtung eine
besonders hohe Biegefestigkeit zu erreichen oder diese gleichzeitig in zwei zueinander senkrechten Richtungen
zu verwirklichen. Durch den nach innen gezogenen Profilvorsprung für die T-förmige Nut ergeben sich
nach außen hin glatte Wände der erfindungsgemäßen Stange, so daß die Verletzungsgefahr weitgehend
vermieden ist. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß das gesamte Profil einschließlich T-förmiger Nut und
Profilleisten für die Anbringung von Versteifungsstegen durch Extrudieren erzeugt werden kann.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Ecke eines Handballtores,
F i g. 2 einen Schnitt durch den Querbalken des Tors gemäß H-II der F ig. 1 und
Fig.3 einen Schnitt durch den Pfosten des Tors gemäß III-III der Fi g.l.
Fig. 1 zeigt am Beispiel eines Handballtores die universelle Verwendbarkeit der Stange als Grundelement
für diverse Sporteinrichtungen. Sowohl der Torpfosten 9 als auch der Querbalken 10 bestehen aus
dem gleichen Hohlprofil. Sie sind im Eckbereich mittels eines Winkelstücks 11 miteinander verbunden. Die
Torpfosten 9 sind mittels Stützhülsen im Boden verankert.
Um den Querbalken 10 gegen Durchhängen zu versteifen, kann im Inneren des Hohlprofils 1 ein
Versteifungssteg 12 angeordnet werden, deren Längskanten 13 gabelförmig bzw. U-förmig ausgebildet sind.
An der Ober- und Unterseite des Querbalkens weist das Hohlprofil an der Innenseite Profilleisten 5, 6 auf. Die
Profilleisten 5, 6 greifen in die Kanten 13 des Versteifungsstegs 12 mit Schiebepassung ein. Der
Versteifungssteg 12 kann gleichzeitig auch über entsprechende Profilleisten des Winkelstücks 11 geschoben
und dort gegebenenfalls durch Schweißen befestigt werden. Eine leicht montierbare und wieder
lösbare Verbindung zwischen Querbalken 10 und Torpfosten 9 wird dadurch erreicht, daß ein Teil des
Versteifungsstegs am Winkelstück U befestigt lsi und
lediglich das anschließende Stangenprofil des Querbalkens bzw. des Torpfostens eingeschoben wird. Die
Profilleisten 5 und 6 tragen auch selbst schon zum Versteifen des Hohlprofils bei.
Mit dem Versteifungssteg 12 läßt sich also eine Versteifung in Richtunj?, der Torebene erzielen. Eine in
den F i g. 2 und 3 gezeigte nach außen offene T-förmige Nut dient der Aufnahme der Netzhaken und befindet
sich jeweils auf der Ruckseite des Tores, sowohl für die Torpfosten als auch für den Querbalken.
Zur Aussteifung des Torpfostens 9 ist es vorteilhaft,
dessen Biegefestigkeit in einer Richtung senkrecht zur Torebene zu erhöhen. Gemäß F i g. 3 ist zu diesem
Zweck ein Versteifungssteg 31 vorgesehen, dessen eine Längskante 32 U-förmig ausgebildet ist und dessen
gegenüberliegende Längskante 30 als Schneide ausgebildet ist. Mit der U-förmigen Längskante 32 umfaßt der
Versteifungssteg 31 mit Schiebepassung den die Nut einhaltenden Profilvorsprung 2; mit ihrer schneidenförmigen
Längskante 30 ist sie mit Schiebepassung in einer entsprechend geformten V-förmigen Rinne einer der
Nut 4 gegenüberliegenden Profilleiste 3 aufgenommen.
Die Stangen können auch in zwei zueinander senkrechten Ebenen versteift werden, durch gleichzeiti-
ge Anbringung zweier Versteifungsstege, die jweils von
einem Ende bis zur Mitte geschlitzt sind und mit ihren Schlitzbereichen gegenseitig in Längsrichtung ineinandergreifen;
in dieser Lage können die beiden Versteifungsstege miteinander verschweißt sein.
Das Netz wird am Torrahmen mit Hilfe von Haken 8, die mit Gleitmuttern 7 versehen sind, befestigt. Mit Hilfe
der Gleitmuttern 7 können die Haken 8 im gewünschten Abstand zueinander eingestellt und durch Drehen am
Haken 8 in der Nut 4 verspannt werden. Dabei ragen die Haken 8 durch den offenen Schlitz 18 der T-förmigen
Nut nach außen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Stange als Konstruktionsteil von Sporteinrichtungen, insbesondere als Torbalken oder als
Tragsäule zum Aufspannen von Volleyball- und Tennisnetzen oder zum Anbringen von Basketballkörben,
aus einem Hohlprofil mit einer in Stangenlängsrichtung verlaufenden nach außen T-förmigen
Nut zum Aufnehmen von Zusatzteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofi! viereckig
ist, daß die T-förmige Nut durch einen nach innen weisenden Profilvorsprung (2), der sich längs der
Mittellinie einer der Profilseiten erstreckt, gebildet ist, und daß für die wahlweise Anbringung von
Versteifungsstegen (12,31) zusätzlich zu diesem auf der Innenseite des Hohlprofils in Stangenlängsrichtung
verlaufende Profilleisten (3, 5, 6) vorgesehen sind, von denen eine (3) der T-förmigen Nut (4)
gegenüberliegt und zwei weitere (5, 6) einander gegenüberliegend an den beiden anderen Profilseiten
angeordnet sind.
2. Stange nach Anspruch 1 als Pfosten für Handballtore, dadurch gekennzeichnet, daß im
Inneren des die Stange bildenden Hohlprofils ein Versteifungssteg (31) angeordnet ist, der mit einer
U-förmig ausgebildeten Längskante (32) den Profilvorsprung (2) mit Schiebepassung umgreift und
dessen andere Längp.kante (30) schneidenförmig ausgebildet ist und in eine entsprechend geformte
V-förmige Rinne einer dem Profilvorsprung (2) gegenüberliegend angeordneten Profilleiste (3)
eingreift.
3. Stange nach Anspruch 1, insbesondere Querbalken für ein Handballtor, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Versteifung in der Torebene ein Versteifungssteg (12) mit jeweils U-förmig ausgebildeten
Längskanten (13) derart im Inneren des Hohlprofils angeordnet ist, daß seine Längskanten (13) die dem
Profilvorsprung (2) benachbarten, einander gegenüberliegenden Profilleisten (5,6) mit Schiebepassung
umgreifen.
4. Stange nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zu deren Aussteifung in zwei
zueinander senkrechten Richtungen zwei jeweils von einem Ende bis zur Mitte entlang der Mittellinie
geschlitzte Versteifungsstege sich überkreuzend und in den Profilvorsprung (2) und die Profilleisten
eingreifend eingeschoben sind.
50
Applications Claiming Priority (1)
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