DE2322742C2 - Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen Wellenform - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen WellenformInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R19/00—Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
- G01R19/04—Measuring peak values or amplitude or envelope of AC or of pulses
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Erkennung von c:nen S> '.leitelpunkt enthaltenden
Abschnitten einer ^lektpschen Wellenform.
Eine solche Erkennung (»Spitzenerkennung«) ist besonders bei der Auswertung von Nachrichtensignalzügen
oftmals erforderlich, insbesondere bei der Auswertung von elektrischen Wellenformen, die bei
der Abtastung von Digital-Aufzeichnungstrügern entstehen. Dabei sollen oftmals unabhängig von ihrer
Lage zu dem minieren Pegel der Wellenform Spitzen erfaßt werden, die hinsichtlich ihrer Amplitudenänderung
und deren Zeitdauer gewisse Bedingungen erfüllen, unter Ausschluß z. B. von Welligkeiten zu kleiner
Amplitude, von zu flachen Verlaufen oder von Nadeln.
Bekannt ist es, fur solche Erkennungen differenzierende
oder die Wellenform mit einer verzögerten Version vergleichende differenzbildende Mittel insbesondere
in Verbindung mit Schwellwert-Bewertung und gegebenenfalls auch Integration vorzusehen, vgl.
hierzu etwa die deutschen Auslegeschriften 1 161058 und 1289 873 und die deutsche Offenlegungsschrift
2 135 320. Es handelt sich um mehrstufige Schaltungen, deren einzelne Glieder jeweils ein Teilmerkmal
einer Wellenform prüfen. Dazu ist anzumerken, daß bei Differentiation ein höherfrequentes Signal (Rauschen)
im Verhältnis zum Nutzsignal angehoben wird und es Schwierigkeiten befeitet, eine Schwelle plötzlichen
Gfcichpegelschwankungen des Signals nachzusteuern.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Schaltungsanordnung, mit der die Spitzenerkennung
in verbesserter Weise, nämlich mit relativ einfachen Mitteln unabhängig vom Gleichstrommitlelweft und
rauschunempfindlich unter Erfassung des wesentlichen Formverlaufs der zu erkennenden Wellenabschnitte
möglich ist.
Die Erfindung sieht vor, daß von zwei bintereinandergeschalteten
Verzögerungsgliedern, denen die Wellenform zuführbar ist, jedes Verzögerungsglied in
Serie mit einer Stufe konstanten Spannungsabfalls
zwischen die Eingänge eines Komparator geschaltet ist und die Ausgänge der Komparatoren konjunktiv
verknüpft sind.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jedes Verzögerungsglied, jeweils in Serie
to mit einr^r Stufe konstanten Spannungsabfalls, zwischen
die Eingänge eines ersten und eines zweiten Komparator geschaltet ist, daß die an dieselbe Seite
des Verzögerungsgliedes angeschlossenen Eingänge des ersten und des zweiten Komparator einander
entgegengesetzt polarisiert sind und daß die Ausgänge sämtlicher Komparatoren konjunktiv verknüpft sind.
An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung nachfolgend nochmals näher erläutert.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen jeweils ein Au.->iuhrungsbeispiel
der Erfindung:
Fig. 3 zeigt Diagramme hierzu.
Gemäß Fig. 1 wird ein elektrisches Analogsignal .ν, welches z. B. das Lesesignal eines eine Bitspur abtastenden Lesekopfes ist, über einen Schaltungs-
Gemäß Fig. 1 wird ein elektrisches Analogsignal .ν, welches z. B. das Lesesignal eines eine Bitspur abtastenden Lesekopfes ist, über einen Schaltungs-
punkt A einem ersten Verzögerungsglied Tl und sodann über einen Schaitungspunkt B einem zweiten,
mit 71 in Reihe liege.sden Verzögerungsglied Tl zugeführt,
dessen Ausgang als Schaltungspunkt C" bezeichnet ist. Der Punkt B kann natürlich ein Anzapfpunkt
einer Verzögerungsstrecke Π und Tl sein. Die in einem bestimmten Augenblick an den Schaltungspunkten A, B, C hellsehenden Spannungen seien
ebenfalls mit A, B, C bezeichnet. Es sei angenommen, daß die Verzögerungszeiten der beiden Verzögerungsglieder
einander gleich sind, sie seien mit T bezeichnet.
51 ist eine mit ihrem positiven Pol an Punkt B angeschlossene
Stufe konstanten Spannungsabfalls, die z. B. durch eine Batterie oder auch durch eine Zenerdiode
realisiert sein kann. Mit Kl bzw. Kl ist jeweils ein Komparator in Gestalt eines Operationsverstärker
mit hohem Verstärkungsgrad bezeichnet, der in bekannter Weise als Schalter arbeitet, indem die Ausgangsspannung
von einem niedrigen auf einen hohen Wert springt, wenn die Eingangsspannung an einem
mit + bezeichneten, an den negativen Pol der Spannungsstufe 51 angeschlossenen Eingang die Eingangsspannung
an einem mit — bezeichneten, an den Punkt A bzw. C" angeschlossenen Eingang uberschreitet.
Der Ausgang jedes Komparator ist mit einem Eingangeines UND-Gatters Gl verbunden, an
dessen Ausgang ein Meldesignal y erscheint, wenn die Alisgangssignale beider Komparatoren hoch sind.
Dies ist der Fall, wenn die Bedingungen
2)
B -
B -
51
51
51
A und
C
C
erfüllt sind.
Dieser Zustandest in F i g. 3 a versinnbildlicht. Hier
ist l die Zeitachse, und die Ordinatenwefte geben relative
Spannungswerte in einem bestimmten Augenblick wieder. Nur wenn die Spannungen A und C relativ
zu B auf den bei ß - 51 beginnenden und nach unten unbegrenzten Geraden sA bzw. sC liegen, de-
ren Absltand durch den Betrag IT bestimmt ist, erscheint
ein Metdesignal y. Man kann die vorgeschlagene
Schaltung mit einer Schablone vergleichen, die ständig an das durch die Zeitglieder Tl, Tl zeitlich
fiuseinnnclcrguv-ogenc Analogsignal angelegt bleibt,
wobei der Punkt Ii der F i g. 3 u an dem Kurvenveriauf
entlangfuhrt und das eine Spitze anzeigende Meldesignal
y dann erscheint, wenn sowohl auf der Strecke xA als auch auf der Strecke sC ebenfalls ein Kurvenpunkt
auftritt. Dies erfordert einen bestimmten Mindesthub
der Spannung H gegenüber den Spannungen A und (.', einen bestimmten zeitlichen Abstand
zwischen den Spannungen Λ und C und, im vorliegenden Fall, eine gewisse Symmetrie im Flankenanstieg
und -abfall.
Durch die »Schablone« nach F i g. 3 a, die der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 1
entspricht, ist die Maximalamplitude von Spitzen, die in der geschilderten Weise in die Schablone hineinpassen,
nicht begrenzt, es wurden daher flankensymmetrische Störnadeln sehr hoher Amplitude zu einem
Meldesignal führen, wenn solche auftreten können.
Soll eine solche Möglichkeit ausgeschlossen und der Bereich der möglichen Formen der Spitzen weiter eingeengt
werden, kann die Schaltung nach Fig. 2 verwendet werden. Die Punkte A, B, C mit den dazwischenliegenden
Verzögerungsgliedern Tl, TL, die
Spannungsstufe Sl und die Komparatoren Kl, Kl
der Hg. 2 entsprechen den gleichen Elementen wie in F i g. 1. An den Punkt B ist eine weitere Stufe konstanter
Spannung Sl angeschlossen, deren negativer Pol mit den negativen Eingängen zweier weiterer
Komparatoren Ki und KA verbunden ist. Der positive Eingang des Komparators K3 ist mit dem Punkt A
und der positive Eingang des Komparators K4 mit dem Punkt C verbunden. Sämtliche Komparatoren
Kl, Kl, K3, K<\ sind mit ihrem Ausgang an jeweils
einen Eingangeines UND-Gatters Gl angeschlossen.
An den Ausgängen beider Komparatoren K3 und K4 erscheint hohe Spannung, wenn die folgenden bedingungen
erfüllt sind
3) B -
4) B -
Sl
Sl
A
C.
Wenn die Funktion, die sich aus diesen Bedingungen ergibt, in einem Diagramm von der Art wie das
der F i g. 3 a dargestellt wird, ergibt sich das Diagramm nach Fig. 3b. Wären nur die Ausgänge der Komparatoren
Ki und K4 an ein Koinzidenzgatter angeschlossen,
so würde dieses ein Ausgangssignal dann fuhren, wenn im Verhältnis zur Spannung an dem
Punkt Ii die Spannungen an den Punkten A und C
auf den Geraden lA und lC liegen, die, bei der Ordinate
β - Sl beginnend, von dieser aus unbegrenzt nach oben verlaufen, bei gleichen Verzögerungswerten
7der Verzögerungsglieder 71 und Tl wiederum den Abstand 27* haben und zu R symmetrisch liegen.
An das UND-Gatter Gl der Fig. 2 sind jedoch die Ausgänge sämtlicher vier Komparatoren angeschlossen.
Das UND-Gatter Gl gibt dann ein Meldesignal aus, wenn die Ausgangssignale aller vier Komparatoren
hoch sind, d. h. wenn alle vier Bedingungen, die im vorangegangenen durch die Ungleichungen 1),
«5 2), 3), 4) angegeben sind, erfüllt sind.
Ein Diagramm, das die so sich ergebende Arbeitsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 wiedergibt
und das in der Weise wie das in Fig. 3a auch wiederum als »Schablone« interpretiert werden kann,
ao ist in Fig. 3 cwiedergegeben. Dieses Diagramm ergibi
sich unter der Bedingung, daß der absolute Betrag von Sl größer ist als der von .Vl dr;~ch Überdeckung
der Diagramme nach F i g. 3 a und 3 b. Denkt man sich den Punkt B der Fig. 3c an der zu untersuchenden,
»5 zeitlich auseinandergezogenen Wellenform χ entlangfahrend,
so erscheint ein Spitzen-Meldesignal ν am Ausgang von G2 nur dann, wenn die Spannungen
an den Punkten A und C auf den senkrechten Geradenstücken rA und rC liegen, welche durch die Pegelwerte
B - 51 und B — Sl begrenzt sind sowie unter den genannten Annahmen wiederum symmetrisch zu
B liegen und den Abstand IT haben. Die Bedingungen für die Form der zu erkennenden Spitzen sind
dadurch erheblich verschärft, über der Zeit-»Basis« 2 T sich erhebende Spitzen werden nur noch bis zu
einer Maximalhöhe gemeldet, die durch die Höhe der Spannungsstufe Sl bestimmt ist.
Wie aus dem Vorcrläulerten leicht erkennbar ist. ermöglichen es die Schaltungen nach Fig. 1 oder
Fig. 2, die Anforderungen an Wcllenspitzen, die gemeldet
werden sollen, in verschiedenster Weise zu variieren, einerseits durch die Wahl der Verzögerungszeiten der Verzögerungsglieder Tl und Tl, die auch
verschieden gewählt werden können, und andererseits durch die Wahl der Größe der Spannungsstufe Sl
bzw. der Größen der Spannungsstufen Sl und £2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:* 1. Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen Wellenform, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei hintereinandergeschalteten Verzögerungsgliedern (71. 7"2J, denen die Wellenform zufuhrbar ist, jedes Verzögerungsglied in Serie mit einer Stufe konstanten Spannungsabfalls (51) zwischen die Eingänge eines !Comparators (Kl bzw. Kl) geschaltet ist und die Ausgange der Komparatoren konjunktiv verknüpft sind.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verzögerungsglied (Tl bzw. T2), jeweils in Serie mit einer Stufe konstanten Spannungsabfalls (51 bzw. 52), zwischen die Eingänge eines ersten und eines zweiten Komparator (Λ.Ί, K3 bzw. Kl, KA) geschaltet ist, daß die an dieselbe Seite des Verzögerungsgliedes angeschlossenen Eingänge des ersten und des zweiten !Comparators einander entgegengesetzt polarisiert sind und daß die Ausgänge sämtlicher Komparatoren konjunktiv verknüpft sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732322742 DE2322742C2 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen Wellenform |
| FR7415042A FR2228222B3 (de) | 1973-05-05 | 1974-04-30 | |
| GB1986774A GB1462474A (en) | 1973-05-05 | 1974-05-06 | Circuitry for detection of peaks of an electrical waveform |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732322742 DE2322742C2 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen Wellenform |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2322742B1 DE2322742B1 (de) | 1974-06-06 |
| DE2322742C2 true DE2322742C2 (de) | 1975-01-16 |
Family
ID=5880090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732322742 Expired DE2322742C2 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Schaltungsanordnung zur Erkennung von einen Scheitelpunkt enthaltenden Abschnitten einer elektrischen Wellenform |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2322742C2 (de) |
| FR (1) | FR2228222B3 (de) |
| GB (1) | GB1462474A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2833379A1 (de) * | 1978-07-29 | 1980-02-28 | Krautkraemer Gmbh | Verfahren zur bestimmung von extremwerten zeitlich veraenderlicher elektrischer groessen, insbesondere in der zerstoerungsfreien werkstoffpruefung mit ultraschall |
-
1973
- 1973-05-05 DE DE19732322742 patent/DE2322742C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-04-30 FR FR7415042A patent/FR2228222B3/fr not_active Expired
- 1974-05-06 GB GB1986774A patent/GB1462474A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1462474A (en) | 1977-01-26 |
| FR2228222A1 (de) | 1974-11-29 |
| DE2322742B1 (de) | 1974-06-06 |
| FR2228222B3 (de) | 1977-03-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |