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DE2322589A1 - Verfahren zum herstellen von verbindungen - Google Patents

Verfahren zum herstellen von verbindungen

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Publication number
DE2322589A1
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DE
Germany
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outer part
connection
rivet
inner part
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2322589A
Other languages
English (en)
Inventor
Robin James Thomas Clabburn
Frederick William Leslie Hill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raychem Corp
Original Assignee
Raychem Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raychem Corp filed Critical Raychem Corp
Publication of DE2322589A1 publication Critical patent/DE2322589A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/01Connections using shape memory materials, e.g. shape memory metal
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49117Conductor or circuit manufacturing
    • Y10T29/49174Assembling terminal to elongated conductor
    • Y10T29/49181Assembling terminal to elongated conductor by deforming
    • Y10T29/49185Assembling terminal to elongated conductor by deforming of terminal
    • Y10T29/49188Assembling terminal to elongated conductor by deforming of terminal with penetrating portion
    • Y10T29/4919Through insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Verbindungen, insbesondere von elektrischen Verbindungen.
Die Erfindung geht von unserer zunächst überraschenden Beobachung aus, daß durch mechanisches Zusammendrücken von mindestens zwei Drähten zwischen einem Innenteil und einem Aussenteil geeigneter Abmessungen im Rahmen eines "Rückwärtsklemmvorgangs" die Isolierung von den Drähten abgestreift oder entfernt wird, so daß zwischen ihnen eine elektrische Verbindung herbeigeführt wird. Da das Aussenteil bei diesem Vorgang nicht wesentlich verformt wird, hat die hergestellte Verbindung eine vorbestimmte gleich-
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massige Form, was einen Vorteil beispielsweise für den Fall darstellt, daß die Verbindung mit geringem Spiel in eine elektrische Anordnung eingebaut werden muß. Ausserdem hat die Verbindung hohe mechanische Festigkeit und hält starke Kräfte aus, die bei der Benutzung auf sie ausgeübt werden könnten.
Das Verfahrensprinzip kann auch unter anderen Umständen angewandt werden, wenn beispielsweise Beschläge mit kurzen Rändern,- beispielsweise Flansche, an Rohrenden, insbesondere an nachgiebigen, etwa aus Gummi oder Kunststoffen hergestellten Rohren, angebracht werden sollen.
Die Erfindung gibt somit ein Verfahren zum Herstellen einer Verbindung, insbesondere einer elektrischen Verbindung an und ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein, vorzugsweise mindestens zwei miteinander zu verbindenden Gegenstände, z.B. elektrisch isolierter Draht (Drähte), in ein hohles Aussenteil geführt wird (werden) und daß dann der Gegenstand (die Gegenstände), z.B. der Draht (die Drähte), gegen die Innenseite des Aussenteils gedrückt wird (werden) (so daß im Falle der Drähte die Isolierung von ihnen entfernt wird), und daß die Druckwirkung entweder durch Verformen eines mechanisch verformbaren Innenteils herbeigeführt wird, so daß es sich auswärts erweitert und den Gegenstand (die Gegenstände), z.B. den Draht (die Drähte) gegen das Aussenteil preßt, oder indem ein passend geformtes Innenteil in das Aussenteil gedrückt wird.
Vorzugsweise sind das Innenteil und/oder das Aussenteil elektrische Leiter. Das Aussenteil besitzt vorzugsweise eine gewisse Elastizität.
Die Drähte können als getrennte isolierte Leiter auftreten
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oder die Form eines isolierten Streifens mit mindestens zwei Leitern haben. Die Leiter brauchen natürlich keinen Kreisquerschnitt zu besitzen und der Ausdruck"Drähte" soll in weitestem Sinne verstanden werden und alle Arten elektrischer Leiterelemente von kleinen Abmessungen umfassen.
Eine einfache Möglichkeit, nach dem erfindungsgemässen Verfahren eine Verbindung herzustellen, ist die folgende: die Drähte werden gegen die Innenseite eines kleinen Metallringes gelegt, und dann wird ein Metallniet passender Grosse in den Ring geschlagen. Die Abmessungen des Niets sind so gewählt, daß es die Drähte gegen den Ring preßt und dabei die Isolierung ablöst, ohne die Drähte zu zerstören, wobei mindestens ein Teil der leitenden Drähte blank wird und auf diese Weise eine elektrische Verbindung zwischen ihnen hergestellt ist. Das Niet und/oder der Ring können in Längsrichtung konisch geformt sein, so daß ein keilartiger, verbesserter Sitz entsteht.
Nach einem bevorzugten erfindungsgemässen Verfahren werden mindestens zwei elektrisch isolierte Drähte zwischen die Aussenseite eines mechanisch verformbaren Innenteils und die Innenseite eines verhältnismässig steifen Aussenteils gebracht und dann wird das Innen teil so verformt, daß es sich auswärts in Richtung auf das Aussenteil verformt und dabei die isolierten Drähte derart gegen das Aussenteil drückt, daß die Isolierung von den Drähten abgestreift wird.
Die Abmessungen des Innenteils und des Aussenteils werden vorzugsweise derart gewählt, daß beim Verformen und Aufweiten des Innenteils bei nicht eingelegten Drähten keine Berührung zwischen der Aussensa-te des Innenteils und der Innenseite des Aussenteils stattfindet, daß alsozwischen diesen Flächen ein schmaler Zwischenraum bleibt. Dadurch
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wird die Gefahr des Brechens der Drähte herabgesetzt.
Bei einer besonders günstigen Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens besteht das Innenteil aus einem Dornniet, und das Aussenteil ist ein kleiner Metallring, beispielsweise aus Messing, der, wie oben erwähnt, vorzugsweise so dimensioniert ist, daß er das Dornniet so umgibt, daß bei dessen Verformung ein enger Zwischenraum zwischen beiden verbleibt. Der Aussenring kann in manchen Fällen mit Vorteil durch eine kleine Hohlkapsel ersetzt werden, so daß er einem Kugelstecker ähnelt.
Die entstehenden Verbindungen können in an sich bekannter Weise isoliert und/oder gekapselt werden. Zu diesem Zweck können die Steckerelemente mit einer Isolierschicht versehen werden. Dazu sind vor allem wärmeschrumpfende Muffen und Endstücke gedgnet, die mit einer schmelzenden Innenschicht versehen sind, die zum Fliessen gebracht werden kann und die Verbindung einkapselt, wenn die Isolierung schrumpft, wodurch eine feuchtigkeitsdichte Einschliessung entsteht (z.B. Thermofit SCL-Muffen und Endstücke der Raychem Corporation).
Die Erfindung soll nun im einzelnen in Form von Ausführungs· beispielen anhand der Zeichnungen beschrieben werden, die folgendes darstellen:
Fig. 1 ein Dornniet (vergrössert);
Fig. 2 das Dornniet, einen kleinen Messingring und zwei eingelegte isolierte Drähte vor dem Aufweiten des Niets;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie A'-A1 in Fig. 2;
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Fig· M- die fertige Verbindung nach dem Aufweiten des Niets;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie B'-B1 in Fig. M; Fig. 6 eine Verbindungskomponente mit einem Messingring; Fig. 7 die Anbringung eines Endstücks an einem Rohr.
Fig. 1 zeigt ein Dornniet 1 aus verformbarem Metall, etwa Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, in Verbindung mit einem Nagel 2 mit vergrössertem Kopf 3.
Die Fig. 2 und 3 geben die Lage der verschiedenen Teile vor der Herstellung der Verbindung wieder,Ein kleiner Messingring H umgibt das Dornniet 1 und die Enden der beiden isolierten Drähte 5 mit der Isolierung 6 zwischen Niet und Ring.
Fig. 4 zeigt die fertige Verbindung, die durch Aufweiten des Dornniets 1 in üblicher Weise entstanden ist; man benutzt dazu ein Werkzeug, das den Nagel 2 durch das Niet zieht, so daß der vergrösserte Kopf 3 des Nagels 2 das Niet 1 ausweitet, wenn er es durchläuft und das Niet auswärts in Richtung auf den Messingring 4 drückt.
Fig. 5 läßt erkennen, daß der auf die Drähte 5 ausgeübte Druck beim Einpressen zwischen dem sich weitenden Niet 1 und dem Messingring M- die Isolierung 6 von den Drähten 5 abgestreift hat (vermutlich durch Scherkräfte), wodurch zwischen den Drähten und dem Messingring U ein elektrischer
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Kontakt hergestellt ist.
Die abgestreifte Isolierung 6 nimmt den übrigen Teil des Raums zwischen dem aufgeweiteten Niet 1 und dem Messingring ^ ein. Durch passende Wahl der Abmessungen des Messingrings im Vergleich zu denen des aufgeweiteten Niets wird das Abstreifen der Isolierung herbeigeführt, aber ein Brechen der Drähte vermieden. Es sind nur einige Versuche erforderlich, um die für den vorliegenden Anwendungsfall geeigneten Abmessungen zu ermitteln. ,
Natürlich läßt sich der Erfindungsgedanke mannigfach abwandeln. Beispielsweise kann das Dornniet ohne Nagel arbeiten, und es läßt sich ein Werkzeug verwenden, das einen Teil aufweist, der das Niet weitet.
Mindestens eine der beiden Flächen, die auf die Drähte Druck ausüben und das Abisolieren herbeiführen, können so profiliert sein, daß das Abisolieren verbessert wird.
Innenteil und/oder Aussenteil, z.B. das Dornniet und der Messingring, können Teil eines grösseren Bauteils sein. Beispielsweise wird in Fig. 6 ein Steckerteil 7 gezeigt, das einen Messingring 8 und umgebogene Kanten 9 aufweist. Ein zugeordnetes plattenförmiges Glied 10 kann in das Steckerteil 7 unter die umgebogenen Kanten 9 geschoben werden, um eine Verbindung herzustellen.
Andere Abwandlungen und Varianten sind dem Fachmann ohne weiteres geläufig.
Die Erfindung stellt somit ein billiges und einfaches Verfahren zum Herstellen elektrischer Ve r bin dun gervz wischen
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Gruppen von Drähten dar, wobei vorheriges Abisolieren unnötig ist. Die Zahl der Drähte wird nur durch die Grosse der Verbindungselemente begrenzt. Die Erfindung erweist sich somit besonders nützlich für Anwendungsfälle in der Fernmeldetechnik und der Kraftfahrzeug- und Raumfahrtindustrie, wo es erforderlich ist, einfache, zuverlässige, mehrdrähtige Verbindungen in sehr kleinen Räumen herzustellen.
Wie bereits erwähnt, kann das Erfindungsprinzip auch bei der Anbringung von Endbeschlägen, z.B. F lan sch te ilen, an Rohren, insbesondere an biegsamen Rohren, etwa an Rohren aus Gummi und Kunststoffen, angewendet werden.
Eine Anwendung dieser Art ist in Fig, 7 wiedergegeben. Bei dieser Anwendungsform der Erfindung wird die Funktion des "Nagels" in dem Dornniet durch einen Dorn mit Kopf ausgeübt; dieser Dorn ist Bestandteil eines tragbaren Werkzeugs, das beim Anbringen von Kupplungen oder ähnlichen Endbeschlägen an steifen oder biegsamen Rohren verwendet wird.
Eine Rohrkupplung 11 weist an ihrem einen Ende einen Gewindering 12 auf, der an einer anderen Kupplung, einem Ventil, einem Tankstutzen od. dgl. zu befestigen ist. Der Gewindering 12 läßt sich durch ein anderes übliches Befestigungsmittel ersetzen. Die Rohrkupplung 11 ist an ihrem anderen Ende bei 13 so geformt, daß sie ein Rohr IH aufnehmen kann. In dem Rohr 14 ist gegenüber dem Abschnitt 13 ein verformbarer Ring 15 angeordnet·. Der Ring 15 kann nötigenfalls ein Bestandteil der Kupplung 11 sein, so daß zusammen mit dem Abschnitt 13 eine Ringnut gebildet wird. Nötigenfalls lassen sich an der Aussenseite des Ringes 15
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und/oder der Innenseite des Abschnitts 13 Kerben, Nuten, Zähne od. dgl. vorsehen, um die Verbindung mit dem Rohr IH zu erleichtern. Ein insgesamt mit 16 bezeichnetes tragbares Werkzeug besitzt einen Abschnitt 17, der mit dem Gewindering 12 verbunden werden kann. An dem Werkzeug 17 befindet sich ein Dorn 18 mit einem vergrösserten Kopfstück 19. Der Dorn kann mittels einer Ratschenvorrichtung 20 durch das Werkzeug bewegt werden. Das Werkzeug besitzt einen Handgriff 21.
Um die Kupplung 11 mit dem Rohr IU zu verbinden, wird der Dorn 18 in Richtung des Handgriffs 21 bewegt, so daß der Kopf 19 den Innenring 15 berührt und ihn verformt, so daß er sich gegen das Rohr 14 legt und dadurch das Rohrende gegen den Abschnitt 13 der Kupplung 11 preßt.
Dann wird der Dorn 18 aus der Kupplung herausgenommen, indem man die Ratschenvorrichtung 20 ständig weiterschaltet, woraufhin der Gewindering 12 von dem Abschnitt 17 heruntergeschraubt wird, so daß das Werkzeug 16 freigegeben wird. Das Werkzeug ist vorzugsweise so ausgeführt, daß es auf unterschiedliche Kupplungs- und Dornabmessungen eingestellt werden kann.
Man sieht somit, daß das "Rückwärtsklemmen", d.h. die Anwendung einer Klemmkraft zum Ausüben einer auswärts gerichteten Wirkung auf die Innenseite eines verhältnismässig steifen äusseren formgebenden Elements, wobei die Klemmwirkung beispielsweise durch Aufweiten eines Dornniets oder durch Einschlagen eines Keilniets erzeugt ,werden kann, was die Grundlage der vorliegenden Erfindung darstellt, allgemein anwendbar ist für die Herstellung von mechanischen Verbindungen, und daß die Erfindung
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nicht lediglich auf die Herstellung elektrischer Verbindungen beschränkt ist.
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Claims (1)

  1. 787 1|. Mai 1973
    Patentansprüche ;
    Verfahren zum Herstellen einer Verbindung, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder zwei zu verbindende Gegenstände in ein hohles Aussenteil gebracht werden, daß dann der Gegenstand (die Gegenstände) gegen die Innenseite des Aussenteils gedruckt werden, daß die Druckwirkung durch Verformen eines mechanisch verformbaren Innenteils ausgeübt wird, so daß es sich auswärts aufweitet und den Gegenstand (die Gegenstände) gegen das Aussenteil preßt, oder durch Eintreiben eines Innenteils geeigneter Grosse in das Aussenteil.
    Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Innenteils und des Aussenteils so gewählt werden, daß beim Fehlen von zu verbindenden Gegenständen die ausgeübte Druckwirkung nicht ganz ausreicht, um das Innenteil gegen das Aussenteil zu führen.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenteil eine gewisse Elastizität besitzt,
    U. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hergestellte Verbindung eine elektrische Verbindung darstellt.
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    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil und/oder das Aussenteil elektrische Leiter sind.
    6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aussenteil durch einen Metallring (Ό oder eine Metallkappe gebildet wird, in den (die) mindestens ein elektrischer Leiter geführt ist.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Leiter isolierte Drähte (5) vorgesehen sind.
    8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil ein Metallniet (1) ist, das in den Ring (Ό oder die Kappe geschlagen wird.
    9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Niet und/oder die Innenseite des Ringes oder der Kappe in Längsrichtung konischgeformt sind.
    10. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ring oder die Kappe ein Dornniet gesetzt ist, und daß die Verbindung durch Aufweiten des Dornniets hergestellt wird.
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    11. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die hergestellte elektrische Verbindung anschliessend eingekapselt wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapselung der Verbindung durch Anwendung einer wärmeschrumpfenden Muffe oder eines wärmeschrumpfenden Endstücks vorgenommen wird.
    13. Verfahren nach einem der Ansprüche U bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Verbindung um eine kleine Vieldraht-Verbindung handelt.
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch seine Anwendung zum Anbringen eines Endbeschlags an einem Rohr.
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Aussenteils und/oder die Aussenseite des Innenteils konturiert sind, um die Herstellung einer richtigen Verbindung zu erleichtern.
    16, Verbindung, hergestellt nach dem Ver&hren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15.
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DE2322589A 1972-05-04 1973-05-04 Verfahren zum herstellen von verbindungen Pending DE2322589A1 (de)

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GB2078772A GB1425465A (en) 1972-05-04 1972-05-04 Method of making electrical connections

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JP (1) JPS4949185A (de)
CA (1) CA998517A (de)
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GB (1) GB1425465A (de)
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