DE2321861A1 - Federball - Google Patents
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- A63B67/18—Badminton or similar games with feathered missiles
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- A63B67/187—Shuttlecocks
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Description
DR. MÜLLER-BORE DlPL PHYS. D3, MAN! ΓΖ PIPL.-CHEM. DR. DEUFEL
DIPL.-ING. FINSTERWALD DIPL.-ING. GRÄMKOW ■
PATENTANWÄLTE IOC I O D I
München,· den H H/fe - D 1441
Federball
Die Erfindung "betrifft einen Federball für eine Benutzung
bei Badmintonspielen.
Federbälle aus Kunststoffmaterialien befinden sich in
allgemeiner Benutzung und habensich als annehmbar für das allgemeine Badminton spielende Publikum erwiesen. Sie
können gedoch kaum die bekannten mit Federn vorgesehenen
Federbälle ersetzen, soweit es, erstklassige Spieler betrifft, die das Geräusch und das Fühlen bzw. "Verhalten,
das ex'fahren wird, wenn der Schläger einen Federball aus Kunststoffmaterial schlägt, als unbefriedigend bzxtf. ungünstig
ansehen.
Erfindungsgemäß ist ein Federball aus Kunststoffmaterial
vorgesehen, der einem Federn umfassenden Federball zumindest in den oben erwähnten Beziehungen sehr viel ähnlicher
ist. Ein erfindungsgemäßer Federball weist einen Rock bzw. Saum bzw. Schürze (skirt) aus geformtem bzw. gespritztem Kunststoff
auf, der bzw. die durch eine Anordnung bzw. Reihe von divergenten Stielen definiert bzw. begrenzt wird, die sich
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von einem Tragglied erstrecken, das eine Schlagkappe. . ■
trägt, wobei die Bchürze einen perforierten oberen Abschnitt im Bereich bzw. angrenzend an das Tragglied,
einen perforierten unteren Abschnitt auf Abstand von dem Tragglied und einen nicht perforierten mittleren·
Abschnitt, der den oberen und unteren Abschnitt verb
indet, aufweist·
Insbesondere ist der nicht perforierte Abschnitt von dem weiteren Ende des !Federballs durch den unteren Schürzen-'
abschnitt getrennt. Im allgemeinen entsprechen bei dem.
erfindungsgemäßen Federball der Zwischenabschnitt und der untere Schürzenabschnitt zusammen allgemein bzw»
weitgehend dem Fahnenbereich bzw, Fiederungsbereich (vane area) der bei mit Federn vorgesehenen Federbällen
(shuttlecocks) benutzten Federn. Die geeigneten Anteile der länge des Zwischenabschnittes und des unteren SohürzenabschnittesMmen
durch einfaches Experiment bestimmt werden. Im allgemeinen wurde gefunden, daß eine Länge von etwa
bis 65 % (bevorzugt 40 bis 50 %) der Summe der Längen des
Zwischenabschnittes und des unteren Schürzenabschnittes für den Zwischen-Schürzenabschnitt geeignet ist.
Der Federball kann aus irgend einem geeigneten Kunststoffmaterial
bestehen. Ein geeignetes thermoplastisches Material ist "beispielsweise ein Nylonmaterial oder ein Polyäthylenmaterial.
Der Federball der Erfindung wird geeigneterweise durch
Spritzguß hergestellt und in diesem Fall kann der nicht perforierte bzw. undurchlässige Streifen erhalten werden
durch Benutzung einer solchen Form-Auslegung bzw. Form-Eonstruktion,
das das Kunststoffmaterial "überfließen" (flash.)
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kann, um den Bereich, zwischen den Stielen "und den Rippen
in dem Zwischen-Sehür ζ enab schnitt einzunehmen.
Obgleich der erfindungsgemäße Federball nicht gemäß irgend einer besonderen Theorie konstruiert ist, wird angenommen,
daß die wünschenswerten Eigenschaften von gemäß der erfindungsgemäßen
Lehre hergestellten Federbällen in der folgenden Weise erklärt werden können.. Es wird angenommen, daß das
scharfe Geräusch (sharp sound) oder der scharfe "Knack (crack.)"
des Aufpralls, das bzw. der erzeugt wird, wenn ein mit Federn ausgerüsteter Federball mit. einem Schläger geschlagen
wird, der sich entgegen der Flugrichtung des Federballs bewegt, weitgehend hervorgerufen wird durch ein Luftvolumen,
das innerhalb der Schürze des Federballs eingefangen wird, unmittelbar bevor der Federball den Schläger berührt und
unmittelbar vor dem "Umkehren (turning over)" des Federballs. Der Federball wird momentan gezwungen, sich rückwärts zu
bewegen, und diese Rückwärtsbewegung führt - mit dem offenen
breiteren Ende -der Schürze voraus -das Aussenden eines scharfen Geräusches aufgrund der Reaktion der Schürze auf
herbei
die eingefangene Luft./Bisher bekannte Federbälle, aus Kunststoffmaterial, bei denen die gesamte Schürze eine perforierte Struktur aufweist, sind aufgrund dieser Tatsache nicht in der Lage, den oben erwähnten tKnack" bzw, "Knall" zu erzeugen. - ■
die eingefangene Luft./Bisher bekannte Federbälle, aus Kunststoffmaterial, bei denen die gesamte Schürze eine perforierte Struktur aufweist, sind aufgrund dieser Tatsache nicht in der Lage, den oben erwähnten tKnack" bzw, "Knall" zu erzeugen. - ■
Jedoch ist vorteilhafterweise die Struktur des erf indungs-"'
gemäßen Federballs sos daß das Geräusch und das Empfindungsgefühl (sensation of feel), das von dem Spieler wahrgenommen
xcLrd, sehr ähnlich dem eines, mit Federn ausgerüsteten Federballs.
Weiterhin wurde gefunden, daß der nicht perforierte bzw. 'undurchlässige Streifen des Zwischen-Schurzenabschnittes zu
einer verringerten Luftturbulenz, wenn der Federball sich
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im Flug "befindet, und einer Zunahme der Geschwindigkeit
des Federballs führen kann. Da diese Zunahme in einigen
Fällen unerwünscht sein kann, ist ein xireiteres wahlweises
Merkmal der Erfindung eine Zunahme des Winkels zxirischen entgegengesetzten Seiten der Schürze, beispielsweise bis
zu einem Winkel im Bereich von '48° bis 50° im Vergleich,
zu einem Winkel von 45°, der typisch für bekannte Kunststoff
ederbälle ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise
beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 und 2 eine perspektivische Ansicht bzw. einen Seitenriß eines Federballes ohne dessen Schlagkappe
Fig. 3 und 4 eine perspektivische Ansicht bzw. einen
Seitenriß des Federballes mit Schlagkappe
Fig. 5 eine Vergrößerung eines Teiles der unteren Schürze
des Federballes, in xirelcher die Anordnungen der die
wesentlichen Bestandteile bildenden Stiele, Rippen und Fäden und die wellenförmige Kontur der Schürze dargestellt sind, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Schlagkappe des in den Fig. 3 und 4 dargestellten Federballs.
Der dargestellte Federball ist mittels Spritzguß aus Nylon hergestellt und seine Schlagkappe besteht aus Kork oder
einem expandierten bzw. geschäumten Kunststoffmaterial
(beispielsweise geschäumtem PVC), das Eigenschaften ähnlich denen von Kork aufweist.
Nach der Zeichnung umfaßt ein Federball an seinem schmaleren
Ende als ein Tragglied einen Bundring 10, von dessen einen
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Ende sich eine Anordnung bzw. Reihe von divergenten Stielen 11 erstreckt, die die Außenlienie bzw. den Umriß eines
Rockes bzw. einer Schürze 12 von im allgemeinen konischer Gestalt definieren, bzw. begrenzen. Die Stiele nehmen
zwischen dem Bundring und der unteren Schürze in der Dicke ab. Die Schürze 12 besteht aus drei Abschnitten: dem oberen
Schürzenabschnitt 13 angrenzend an den Bundring 10, dem unteren Schürzenabschnitt 14 in dem Bereich des breiteren
Endes des Federballs und dem Zwischen-Schürzenabschnitt 15»
der die obere und untere Schürze verbindet. Die untere Schürze weist eine Reihe von Rippen bzw. Stegen 16,
die benachbarte Stiele miteinander verbinden, und Fäden
bzw. Streifen 17 auf, die im wesentlichen parallel zu den Stielen verlaufen, und benachbarte Stege miteinander verbinden,
so daß ein Netzwerk von Kunststoffmaterial durch die
untere Schürze gebildet ist (Fig. 5).
In der Zwischenschürze 15 bildet das Kunststoffmaterial
einen nicht perforierten bzw. undurchlässigen Streifen bzw.
eine solche Folie, der bzw, die im wesentlichen für Luft undurchlässig ist und eine Dicke zwischen den Stegen und
"Stielen von etwa 0,075 mm (0.003 inch), beispielsweise
zwischen 0,06 mm und 0,09 mm (0.0025 - 0.0035 inch) aufweist.
Die obere Schürze weist bei dieser Ausführungsform kein
Kunststoffmaterial, das benachbarte Stiele verbindet, auf
außer in dem Bereich, wo die Stiele mit dem Bundring verbunden sind. So trennen in dei:* oberen Schürze langgestreckte
Öffnungen 18 benachbarte Stiele.
Die untere Schürze und in einem geringeren Ausmaß die Zwischenschürze weisen eine gewellte Außenlinie bzw. einen
gewe Uten Umfang auf, wobei jede Wellung von einer ersten und einer zweiten Oberfläche 19» 20, die zueinander geneigt
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sind, gebildet wird, wobei ein größerer Anteil des Oberflächenbereiches bei der ersten Oberfläche 19 jeder Wellung
aufgrund einer größeren Anzahl und/oder Breite von Streifen, beispielsweise, von gespritztem Kunststoffmaterial eingenommen
wird als bei der zweiten Oberfläche 20 von dieser. Dieses Merkmal ist vorgesehen, um die gewünschte Drehung
des Federballes im Flug zu erzeugen, wobei die Materialmenge in den entsprechenden Oberflächen.jeder Wellung in
Abhängigkeit von der gewünschten Drehrate bzw. Drehgeschwindigkeit
vorgesehen ist. -
Bei der dargestellten Ausführungsform beträgt die Länge
der Schürze, d.h. von dort wo sie mit dem Bunting in Verbindung
steht, bis zu der unteren Kante der unteren Schürze etwa 6 bis 6,5 cm (about 2 1/2 inches).. Ton dieser Länge
umfaßt die Länge der oberen Schürze,- d.h. von der Verbindungsstelle mit dem Bundring bis zu der· Grenze zxcLschen
der oberen Schürze und der Zwischenschürze etwa 2,5 cm
( 1 inch), die Länge der Zwischenschürze etwa 1,5 his 1,8 cm
( 0.6 to. 0.7 inch) und die Länge der unteren Schürze in
entsprechender Weise etwa 2,5cm bis 2,0 cm- (0.9 to 0.8 inch).
Somit beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel die Länge der Zwischenschürze etwa 40 bis 47 % der Summe der Längen von
Zwischenschürze und unterer Schürze,
..Der Bundring 10 weist an seinem von seiner Verbindungsstelle
mit den Stielen abgelegenen Ende vorteilhafterweise einen Rand, Flansch oder einen anderen vergrößerten Endteil 21 auf,
der das Festhalten einer Kappe 22 auf ihrem Platz auf dem Bundring unterstützt. Die in Figo 6 dargestellte Kappe
weist eine zylindrische Aussparung23auf, die im Schiebepasssitz
über den Rand 21 aufsetzbar ist«. Die Kappe kann, falls
es erforderlich ist, ein Pellet oder mehrere Pellets, bei-
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spielsweiee aus Kautschuk oder Kunststoffmaterial enthalten,
die so gewählt sind, daß sie dem Federball das gewünschte
Gewicht geben.
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Claims (1)
- DR.'MOLLER-BORf CIPL-PHYS. DR. MAN!TZ' DIPL-CHEM. DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRAMKOWMünchen, den 3ft m m H/fe - DPat ent ansprücheFederball mit einer Schürze aus Kunststoffmaterial, die durch eine Reihe von divergenten Stielen definiert wird, die sich von einem Tragglied aus erstrecken, das eine Schlagkappe trägt, dadurch gekennzeichnet , daß die Schürze einen perforierten oberen Abschnitt (15) angrenzend an das Tragglied, einen perforierten unteren Abschnitt (14) auf Abstand von dem Tragglied und einen nicht perforierten bzw. undurchlässigen Zwischenabschnitt ' (15) aufweist, der den oberen und unteren Abschnitt verbindet.2» Federball nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zwischen-Schürzenabschnittes etwa 25 % bis 65 % der Summe der Längen des Zwischen-Schürzenabschnittes und des unteren.Schürzenabschnittes aufweist. ■ ■5* Federball nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k en η zeichnet, daß der Winkel zwischen gegenüberliegenden Seiten der Schürze in dem Bereich von 48° 'bis 50° liegt.309845/0504!Federball nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz ei c h η e t, daß die untere Schürze eine geweilte Kontur aufweist,. ■daß jede Wellung von einer ersten und zweiten Oberflache (19,20), die zu einander geneigt sind, gebildet wird und daß bei der ersten Oberfläche jeder Wellung ein größerer Anteil von deren Bereich von gespritztem Material eingenommen wird als bei der zweiten Oberfläche von dieser.309845/0504L e e r s e i t e
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