DE2321726A1 - Funkenstreckenanordnung - Google Patents
FunkenstreckenanordnungInfo
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- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T4/00—Overvoltage arresters using spark gaps
- H01T4/10—Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel
- H01T4/12—Overvoltage arresters using spark gaps having a single gap or a plurality of gaps in parallel hermetically sealed
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- H01T4/16—Overvoltage arresters using spark gaps having a plurality of gaps arranged in series
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Description
Westinghouse
Electric Corporation OR apd
Pittsburgh *- °- APR.
Mein Zeichen: VPA 72/8344 Et/Sho
Funkenstreckenanordnung
Für diese Anmeldung wird die Priorität der entsprechenden
USA-Anmeldung Serial Wo. 250 000 vom 3.5.1972 beansprucht. "
Zum Schutz elektrischer Stromkreise und Geräte gegen Überspannungen
werden häufig Funkenstreckenanordnungen verwendet. Zumeist geschieht dies in einer Reihenschaltung mit nichtlinearen Widerständen. Solche Anordnungen sind als überspannungsableiter
bekannt. Beim Auftreten einer vorbestimmten Überspannung sprechen die Funkenstrecken an und leiten die
Überspannungswelle nach Erde ab, wobei die nichtlinearen Widerstände den auf die Überspannungswelle folgenden Folgestrom
begrenzen und verringern, so daß die Funkenstrecken diesen Strom unterbrechen können.
Um einen zuverlässigen Schutz der Stromkreise bzw. Geräte zu
erreichen, ist es wesentlich, daß die Ansprechspannung der
Funkenstrecken genau bestimmt ist und sich während der Lebensdauer
des Überspannungsabieiters nicht verändert. Jedoch unterliegen die herkömmlichen Funkenstreckenanordnungen, wie sie
für Überspannungsableiter und andere Schutzzwecke eingesetzt werden, äußeren Einflüssen, die das elektrische Feld im Bereich der Funkenstrecken verändern. Aus diesem Grund sind
bisher verhältnismäßig große und komplizierte Steuerringe bei Hochspannungsableitern verwendet worden, um das elektrische
Feld zu steuern und die erwünschte Spannungsverteilung zu erreichen. Eine Veränderung des elektrischen Feldes im Be-,
reich der Funkenstreckenanordnungen kann auch durch Fremdschichten
auf der äußeren Oberfläche der Gehäuse hervorgerufen werden, in denen die wirksamen Bestandteile der Überspannungsableiter
untergebracht sind.
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Bisher haben keine befriedigenden Mittel zur Verfügung gestanden,
um eine wirksame Stabilisierung der Arbeitsweise von Funkenstreckenanordnungen zu erreichen.
Die Erfindung befaßt sich mit einer insbesondere für Überspannungsableiter
vorgesehenen Funkenstreckenanordnung mit mindestens zwei durch Abstandsmittel gehaltenen Elektroden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ansprechspannung und sonstige Arbeitsweise der Funkenstreckenanordnungen
von äußeren Einflüssen möglichst unabhängig zu machen. Gemäß
der Erfindung gelingt dies dadurch, daß die Elektroden einschließlich ihres Abstandsmittels von einer metallischen,
durch einen Zwischenraum unterbrochenen Umhüllung umschlossen sind, die in elektrisch leitendem Kontakt mit wenigstens einer
der Elektroden steht. Diese Umhüllung bildet zugleich eine Abschirmung für die Funkenstrecke und eine nennenswerte Kapazität,
die parallel zu den Elektroden geschaltet ist. Auf diese Weise wird das Ansprechverhalten der Funkenstreckenanordnung
völlig stabilisiert und von beliebigen äußeren Einflüssen unabhängig gemacht.
Die Funkenstreckenanordnung kann sowohl eine einfache Funkenstrecke
mit zwei Elektroden oder aber eine Vielfachfunkenstrecke mit einer Mehrzahl in Reihe geschalteter Elektroden
sein. In beiden Fällen wird durch die Erfindung das Ansprechverhalten
stabilisiert. ~
Die Umhüllung der Funkenstreckenanordnung kann beispielsweise durch Abschirmglieder gebildet sein, die mit den Elektroden
in Berührung stehen und einander mit einem Zwischenraum gegenüberstehen.
Es empfiehlt sich hierbei, den Zwischenräum so zu bemessen, daß bei steigender Spannung stets zuerst die Funkenstrecke
anspricht und nicht der Zwischenraum zwischen den Abschirmgliedern durchschlagen wird. Bei dieser Ausführungsform können die Abschirmglieder schalen- oder schüsseiförmig
gestaltet sein.
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Die gleiche Wirkung, d.h. die Stabilisierung des Ansprechverhaltens der Funkenstreckenanordnung kann auch durch eine
andere Ausführung der Umhüllung erzielt werden, bei der nur ein Abschirmglied vorgesehen ist, das sich von einem Ende der
Funkenstreckenanordnung bis zu ihrem anderen Ende erstreckt
und mit einer der Elektroden in leitender Verbindung steht. Der Unterschied gegenüber der zuerst erwähnten Ausführungsform besteht im wesentlich darin, daß der Zwischenraum eine
unsymmetrische Lage hat.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine einfache Funkenstreckenanordnung,
während in Fig. 2 teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt eine Vielfachfunkenstrecke dargestellt ist.
Die Funkenstrecke gemäß der Fig. 1 besteht aus zwei tellerförmigen Elektroden 1 und 2 aus Messing oder einem anderen
geeigneten leitenden Material. Die Elektroden besitzen einander gegenüberstehende flache Mittelteile, zwischen denen
die eigentliche Funkenstrecke 3 vorhanden ist. Die Elektroden 1 und 2 sind voneinander auf Abstand gehalten durch einen im
wesentlichen zylindrischen Abstandsring 4, der aus einem Isolierstoff, wie z. B. Porzellan, oder aus einem Widerstandsmaterial
bestehen kann, um die Spannungsverteilung über eine Reihenschaltung von Funkenstrecken zu steuern. Die Ränder der
Elektroden 1 und 2 berühren die Enden des Abstandsringes 4
und sind diesem gegenüber in geeigneter Weise abgedichtet, damit eine gekapselte Funkenstrecke entsteht. Falls erwünscht,
kann ein Rohr in einer der Elektroden zu dem Zweck vorgesehen
sein, die Funkenstreckenanordnung mit einem geeigneten Gas, ζ. B. Stickstoff oder einer Mischung von Stickstoff und -"
Wasserstoff mit einem Zusatz von Tritium, zu füllen, woraufdas
Rohr 5 abgequetscht und die Funkenstreckenanordnung dadurch abgedichtet wird. Der Zusatz von Tritium hat den Zweck,
eine niedrige und gleichbleibende Ansprechspannung zu erhalten.
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Die Funkenstreckenanordnung gemäß der Fig. 1 ist in
Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung mit einer
Umhüllung versehen, die aus Abschirmgliedern 6 und 7 besteht. Diese sind aus Blech oder einem anderen geeigneten leitenden
Material hergestellt und sind schüsseiförmig gestaltet. Jedes
der Äbschirmglieder 6 und 7 steht mit einem Ende der Funkenstreckenanordnung
in elektrischem Kontakt, wobei sich der Rand in Richtung auf das gegenüberliegende Ende der Funkenstreckenanordnung
erstreckt. Zwischen den .Rändern der Ab- ·
schirmgiieder 6 und 7 ist ein Zwischenraum 8 vorhanden, so daß die durch die Abschirmglieder gebildete leitende Umhüllung
zwischen den Enden der Funkenstreckenanordnung unterbrochen ist. Die Ränder "der Abschirmglieder 6 und 7 können,
wie bei 9 angedeutet, eingerollt sein. Die Länge des Zwischenraumes 8 ist unkritisch, Jedoch derart bemessen, daß der
Zwischenraum 8 bei Überspannungen nicht vor der Funkenstrecke 3 durchschlagen wird. . ;
Der Zwischenraum 8 zwischen den beiden Abschirmgliedern 6 und 7 bewirkt, daß eine erhebliche Kapazität parallel zu der Funkenstreckenanordnung entsteht, die zusammen mit der abschirmenden
Wirkung der metallischen Umhüllung die Funkenstrecke
von äußeren Einflüssen nahezu völlig unabhängig macht. Die
Spannung zwischen den Elektroden 1 und 2 ist durch die Größe der Funkenstrecke 3 und die Charakteristik der Umhüllung gegeben, so daß die Funkenstreckenanordnung nach ihrem Zusammenbau
ein konstantes und von Änderungen des umgebenden ' '"^
elektrischen Feldes unabhängiges Ansprechverhalten zeigt.
In Fig. 2 ist die Erfindung in ihrer Anwendung auf eine Vielfachfunkenstrecke
gezeigt, die beispielsweise von der Bauart sein kann, wie sie in der US-PS 3 534 221 beschrieben ist.
Diese Funkenstreckenanordnung besteht aus einer Anzahl von
Elektroden 10, die zwischen metallischen Endplatten 11 in Gestalt eines Stapels zusammengefügt sind. Vorzugsweise ist
eine Spule 12 zur Erzeugung eines magnetischen Feldes beim
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Auftreten einer Übers-pannungswe-lle vorgesehen, uro die Msht»
bögen in &§n Funkenstrecken so zu bewegen, daß ihre
erleichtert wird*
Die in Fig. 2 gezeigte Funkenstreekenanorfeung ist mit Abgcfeirmgliedern
15 und 14 verseilen, die ähnlich wie in Pig« 1
schüsself örmig gestaltet sind und mit den metalllsehen Endplatten
ti in Berührung stehen* Die Abschirmglieder 13 und
ergtrecken sich in symmetrischer Anordnung aufeinander und
sind durch einen Zwischenraum: 15 voneinander getrennt,, der
wiederum so groß gewählt ist» daß keine Möglichkeit für einen
Durchschlag vor dem Ansprechen üe^ Sm Reihe geschalteten
Funkenstreeken besteht. Wie bereits beschrieben, bilden die
Abschirmglieder 125 und 14 eine erhebliche, parallel zu der
Fujgfceöstreckemanordnuiig geschaltete Kapazität. Ebenso sind
to, der beschriebenen Weise die Bander der Abschiriaglieder 15
und 14 bei 16 eingerollt r um die Wirksamkeit der Absehirmglieier
in bestimmter Weise zu fördern.
Die beschriebenen Funkenstreckenanordnungen sind besonders
zum Gebrauch in tiberspannungsableitern; geeignet, obwohl ihre
Eignung darauf nicht beschränkt ist und sie dementsprechend
auch für andere ijberspannungsschutzz.wec;ke eingesetzt werden
können* Die abgeschirmte und mit Gas gefüllte Funkenstrecke
gemäß der Fig. 1 eignet sich insbesondere als Steuerfunkenstrecke in Hochspannungsableitern der in den ÜS-Patentsehrift^n
3 534 221 und 3 611 044 beschriebenen Art. Die Vielfachfunkenstrecke
gemäß der Fig. Z eignet sich als Hauptfunken-*
strecke in Hochspannungsableitern dieser Art, jedoch können
beide Bauarten von Funkenstrecken auch in Ableitern anderer
Bauart benutzt werden.
Im Rahmen der Erfindung können Abwandlungen vorgenommen werden.
Beispielsweise kann in manchen Fällen die metallische
Umhüllung der Funkenstreckenanordnung auch durch nur ein Abschirmglied gebildet sein, das sich von einem Ende der
Funkenstreekenanordnung ausgehend bis zu dem gegenüberliegen-
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den Ende erstreckt, wodurch" ebenfalls eine unterbrochene
Umhüllung mit der beschriebenen Wirkung gebildet ist. Ebenso
kann die Gestalt der Äbschirmglieder abgewandelt werden; als
leitendea Material kommen neben dem bevorzugten Blech auch
perforierte oder gitterformige Materialien in Betracht.
Die Unverä^iderlichkeit der Charakteristik der Funkenstreckenanordnung
bringt bedeutende ¥orteile. In manchen Fällen werden
die bisher erforderlichen Steuerringe nicht mehr benötigt
oder diese Ringe können T^eI Höchspannungsableitern erheblich
verkleinert werden. Ferner ist der Einfluß der Fremdschich—
ten auf den Jbleitergebäusen auf die Arbeitsweise der Funken^
streckenanordnurtgen weitgehend behoben.
5 Ansprüche
2 Figuren. =,
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Claims (5)
- VPA 72/8344PatentansprücheM .) Funkenstreckenanordnung mit mindestens zwei durch Abstands mittel gehaltenen Elektroden, insbesondere für Überspannungsableiter, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (1, 2) einschließlich ihres Abstandsmittels (4) von einer metallischen, durch einen Zwischenraum (8) unterbrochenen Umhüllung umschlossen sind, die in elektrisch leitendem Kontakt mit wenigstens einer der Elektroden (1, 2) steht.
- 2. Funkenstreckenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung durch Absehirmglieder (6, 7) gebildet ist, die mit den Elektroden (1, 2) in Berührung stehen und sich mit einem Zwischenraum (8) gegenüberstehen.
- 3. Funkenstreckenanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch e,ine Bemessung des Zwischenraumes (8) derart, daß der Zwischenraum (8) bei steigender Spannung nicht vor der Funkenstrecke (3) durchschlagen wird.
- 4. Funkenstreckenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absehirmglieder (6, 7) schalen- oder schüsseiförmig gestaltet sind.
- 5. Funkenstreckenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung nur ein Abschirmglied umfaßt, das sich von einem Ende der Funkenstrecke bis zu ihrem anderen Ende erstreckt und mit einer der Elektroden in leitender Berührung steht.30 9 8 4670488Leerseite
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1973
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