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DE2321189A1 - Steckbaugruppe - Google Patents

Steckbaugruppe

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Publication number
DE2321189A1
DE2321189A1 DE19732321189 DE2321189A DE2321189A1 DE 2321189 A1 DE2321189 A1 DE 2321189A1 DE 19732321189 DE19732321189 DE 19732321189 DE 2321189 A DE2321189 A DE 2321189A DE 2321189 A1 DE2321189 A1 DE 2321189A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
locking
molded part
connector
module
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732321189
Other languages
English (en)
Other versions
DE2321189C3 (de
DE2321189B2 (de
Inventor
Dieter Fahrenkrog-Petersen
Karl Leppert
Walter Dipl Ing Roth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732321189 priority Critical patent/DE2321189C3/de
Priority to IT2184974A priority patent/IT1010051B/it
Priority to GB1824774A priority patent/GB1463084A/en
Priority to CH571674A priority patent/CH567868A5/xx
Priority to FR7414484A priority patent/FR2227710B1/fr
Priority to SE7405569A priority patent/SE399172B/xx
Priority to NL7405667A priority patent/NL7405667A/xx
Publication of DE2321189A1 publication Critical patent/DE2321189A1/de
Publication of DE2321189B2 publication Critical patent/DE2321189B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2321189C3 publication Critical patent/DE2321189C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/7005Guiding, mounting, polarizing or locking means; Extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steckbaugruppe zum Einschub in einen Baugruppenträger, wobei die Baugruppe im Baugruppenträger zu verriegeln ist und eine Leiterplatte mit elektronischen Bauelementen aufweist, die frontseitig mit einem,G-egensteckerteil versehen ist, in das ein Frontstecker einzustecken ist.
Elektronische Schaltungen werden seit längerem vorzugsweise mit Steckbaugruppen aufgebaut, die horizontal in sog. Rahmen oder Baugruppenträger eingeschoben werden. Die elektrische Verbindung zwischen den Steckbaugruppen und dem Baugruppenträger wird dabei mittels Steckverbindern hergestellt.
Zur Sicherheit des Betriebs einer elektronischen Anlage gehört es, alle in einen Baugruppenträger eingesteckten Steckbaugruppen so zu arretieren, daß sie nicht unbeabsichtigt von allein aus Ihrer Halterung herausrutschen und die elektrische Kontaktierung verlieren. Ist eine elektrische Anlage Schwing- und Schockbeanspruchung ausgesetzt, z.B. auf Fahrzeugen oder Schiffen, so ist eine zusätzliche besonders ausgebildete schwing- und schockfeste Verriegelung der eingesteckten Steckbaugruppen notwendig. Im folgenden wird sowohl die einfache Arretierung als auch eine schwing- und schockfeste Verriegelung unter dem Begriff "Verriegelung" verstanden.
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Die Verriegelung der Steckbaugruppen kann als Einzelverriegelung oder als Summenverriegelung ausgeführt sein. Bei der handelsüblichen Einzelverriegelung wird jede einzelne Steckbaugruppe für sich mit dem Baugruppenträger z.B. mit Schrauben oder Riegel verbunden. Bei diesem Verriegelungssystem müssen sehr viele Schrauben oder Riegel betätigt werden, was beim Zusammenbau oder der Wartung sehr viel Zeit beansprucht. Bei der Summenverriegelung werden alle Steckbaugruppen in einer Zeile eines Baugruppenträgers gemeinsam verriegelt. Beispielsweise kann dies mittels Verriegelungsschienen erfolgen, die sich quer über die ganze Zeile erstrecken und links und rechts außen mit dem Baugruppenträger beispielsweise über Schrauben verbunden sind. Solche Verriegelungsschienen sind beispielsweise aus der DT-GM 1 894 755 bekannt und sie sind in der Form im Handel erhältlich wie sie in der Anmeldung P 22 14 537.-5 vorgeschlagen wurden. Bei diesem Verriegelungssystem sind beim Hineinstecken oder Herausnehmen von Steckbaugruppen nur wenige Schrauben oder Riegel zu betätigen und die Fertigung und Wartung einer mit ihnen versehenen elektrischen Anlage ist nicht besonders zeitraubend. Eine Einzelbaugruppe kann bei diesem Verriegelungssystem jedoch nur herausgenommen werden, wenn die Gesamtverriegelung für alle Steckbaugruppen gelöst wird, d.h. wenn alle Baugruppen der Zeile entriegelt werden.
In der modernen Elektronik insbesondere wegen der integrierten Technik werden im zunehmenden Maße Frontstecker verwendet, die an der Frontseite der eingesteckten Steckbaugruppen aufgesteckt werden. Frontstecker werden beispielsweise angewendet, wenn äußere Signale, beispielsweise Eingangs- und Ausgangssignale getrennt von der übrigen Verdrahtung des hinteren Verdrahtungsfeldes geführt werden sollen. Damit werden Störeinflüsse ferngehalten. Solche Steckbaugruppen der eingangs genannten Art sind im Handel erhältlich. Diese Frontstecker müssen ebenfalls verriegelt werden. Bei im Handel erhältlichen Geräten mit Einzelverriegelung werden diese Froritstecker zusammen mit ihrer Steckbaugruppe mit dem Baugruppenträger verriegelt beispielsweise mittels Schrauben verbunden. Bei im Handel erhältlichen
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Geräten mit Summenverriegelung werden, die Frontstecker zusammen mit ihrer Baugruppe und allen benachbarten Baugruppen lh der selben Zeile gemeinsam verriegelt.
Eine solche gemeinsame Verriegelung des Frontsteckers und der zugehörigen Steekbaugruppe im Baugruppenträger erweist sich nicht immer als zweckmäßig»
Es besteht die Aufgabe eine Steckbaugruppe der eingangs erwähnten Art so aufzubauen, daß Frontstecker und Steckbaugruppe getrennt zu verriegeln und/handhaben sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an der Leiterplatte frontseitig neben dem Gegensteckerteil gesonderte Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung des Frontsteckers bei verriegelter Baugruppe vorgesehen sind.
Die Befestigungsmittel können außerdem gleichzeitig zur Befestigung und zur Verriegelung der Baugruppe verwendet sein. Vorzugsweise ist als Befestigungsmittel wenigstens ein Formteil vorgesehen, das zusammen mit dem Gegensteckerteil an der Leiterplatte befestigt ist, wobei das Formteil eine der Verriegelung der Baugruppe dienende Verriegelungssehulter besitzt, die über die Leiterplatte hinausragt und das Formteil einen Ansatz aufweist, mit dem der Frontsteeker verbunden ist. Vorzugsweise sehließt sich das Formteil formschlüssig an das Gegensteekerteil an. Der Frontsteeker kann an dem Ansatz mit einem Sastriegel befestigt und/oder mit dem Ansatz verschraubt sein.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform läßt sich der Frontsteeker von der Steckbaugraippe abziehen, ohne daß hierfür die Verriegelung der Steekbaugruppe im Baugruppenträger zu lösen ist. Dies erweist sieh beispielsweise als vorteilhaft, wenn beispielsweise die Funktion der elektrischen Schaltung nur das Ziehen der Frontstecker vor dem Ziehen der Steckbaugruppen zuläßt oder wenn die Verriegelung der Steekbaugruppen plombiert werden soll,. Jedoch die Frontstecker als äußere Anschlüsse der
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anlage, durch das Personal gelöst werden dürfen. Falls erforder-
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lieh kann der Frontstecker für sich plombiert werden.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Steekbaugruppe beispielhaft anhand der Figuren 1 und 2 näher erläutert.
Figur 1 zeigt schematisch im Aufriß einen Teil eines Baugruppenträgers 1, in den mehrere Steckbaugruppen 2a bis 2g eingesteckt sind. Die unteren Kanten 3 bzw. die oberen Kanten 4 jeder Steekbaugruppe 2 sind von jeweils einer Verriegelungsschiene 6a bzw. 6b überdeckt, die mit jeweils zwei Schrauben 7 bzw. 8 links und rechts am Baugruppenträger 1 befestigt sind. Bezüglich des Aufbaus der Verriegelungsschienen 6 darf auf den bereits genannten Stand der Technik verwiesen werden.
Die Steekbaugruppe 2e ist als erfindungsgemäße Steekbaugruppe mit einem Frontstecker 9 versehen. Der Aufbau dieser Steekbaugruppe 2e ist im Detail der Figur 2 zu entnehme.n, die einen Schnitt längs der Linie II-II durch den Baugruppenträger 1 gemäß Fig. 1 schematisch darstellt.
Das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Steekbaugruppe gemäß Fig. 2 weist eine Leiterplatte 10 auf, die mit elektronischen Bauelementen bestückt ist, die in der Figur 2 nicht gezeigt sind, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Frontseitig ist auf der Leiterplatte 10 als Gegensteckerteil für die Federleiste des Frcntsteckers 9 eine Messerleiste 11 befestigt. Der Frontstecker weist eine oder mehrere Kabelzuführungen 9d auf. Neben der Messerleiste 11 befinden sich zwei Formteile 12 und 13, die als gesonderte Befestigungsmittel für den Frontstecker 9 und zur Baugruppenverriegelung dienen. Es kann abweichend vom Ausführungsbeispiel nur ein Formteil verwendetsein, das dann aus Funküonsgründen oben sitzen sollte. Im Ausführungsbeispiel schließen sich die Formteile 12 und 13 im wesentlichen formschlüssig an die Messerleiste 11 an und sind mit Schrauben 14a und 14b zusammen mit der Messerleiste 11 an der Leiterplatte 10 verschraubt.
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Jedes Formteil 12 bzw. 13 weist eine Verriegelungsschulter 12a bzw. 13a auf, die nach oben bzw. unten über die Steckbaugruppe bzw. die Leiterplatte 10 hinausragt, von der Verriegelungsschiene 6a bzw. 7a überdeckt ist und damit zur Verriegelung der Steckbaugruppe im Baugruppenträger 1 mittels der Verriegelungsschienen 6 dient. Die Figur 2 verdeutlicht, daß die Steckbaugruppe an den Verriegelungsschultern 12a und 13a auch mit dem Baugruppenträger 1 verschraubt werden kann und damit die erfindungsgemäße Steckbaugruppe auch für eine Einzelverriegelung geeignet ist.
Ein Ansatz 12b bzw. 13b steht in Einsteckrichtung des Frontsteckers 9 von jedem Formteil 12 bzw. 13 ab. Diese Ansätze -12b und 13b sind zur gesonderten Befestigung bzw. Verriegelung des Frontsteckers 9 vorgesehen. Beim Ausführungsbeispiel ist der Frontstecker 9. im wesentlichen formschlüssig zwischen die Ansätze 12b und 13b eingepaßt»
Im Ausführungsbeispiel sind zwei unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten für den Frontstecker 9 gezeigt. Zur Befestigung am Ansatz 12b des Formteiles 12 besitzt der Frontstecker 9 einen Flansch 9a, der auf dem Ansatz 12b aufliegt und mittels einer Schraube 15 mit diesem verschraubt ist. Zur Befestigung am Ansatz 13b ist ein Rasthebel 9c am Frontstecker 9 vorgesehen, der in eine Hase 13c des Ansatzes 13b eingreift und den Frontstecker verriegelt an der Steckbaugruppe hält. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Frontstecker an einem Ansatz gleichzeitig mit einem Rasthebel verriegelt und mit einer Schraube befestigt werden kann.
Bei dem in Figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist es möglich, den Frontstecker 9 von der Steckbaugruppe abzuz-iehen, ohne daß hierfür die Verriegelung der Steckbaugruppe, beispielsweise die Verriegelungsschienen 6a und 6b gelöst werden müssen. Zum Abziehen des Frontsteckers 9 ist die Schraube 15 und der Rasthebel 9c zu lösen. Die Verriegelung aller Steckbaugruppen 2 im Baugruppenträger 1 bleibt dabei also erhalten und die Verriegelungsschiene kann beispielsweise plombiert sein.

Claims (6)

  1. - 6 - VPA 73/3095
    Patentansprüche
    Steckbaugruppe zum Einschub in einen Baugruppenträger, wobei die Steckbaugruppe im Baugruppenträger zu verriegeln ist und eine Leiterplatte mit elektronischen Bauelementen aufweist, die frontseitig mit einem Gegensteckerteil versehen ist, in das ein Frontstecker einzustecken ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Leiterplatte (10) frontseitig neben dem Gegensteckerteil (11) gesonderte Befestigungsmittel (12,13) zur lösbaren Befestigung des Frontsteckers (9) bei verriegelter Steckbaugruppe (2) vorgesehen 3ind.
  2. 2. Steckbaugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12,13) außerdem gleichzeitig zur Befestigung und zur Verriegelung (6a und 12a; 6b und 13a) der Steakbaugruppe (2) verwendet sind,
  3. 3. Steckbaugruppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel wenigstens ein Formteil (12,13) vorgesehen ist, das zusammen mit dem Gegensteckerteil (11) an der Leiterplatte (10) befestigt ist, daß das Formteil eine der Verriegelung der Steckbaugruppe (2) dienende Verriegelungsschulter (12a, 13a) besitzt, die über die Leiterplatte hinausragt, und daß das Formteil einen Ansatz (12b, 13b) aufweist, mit dem der Frontstecker (9) lösbar verbunden ist=
  4. 4. Steckbaugruppe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Formteil (12, 13) formschlüssig an das Gegensteckerteil (11) anschließt. L
  5. 5. Steckbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontstecker (9) mit dem Ansatz (12b, 13b) des Formteiles (12,13) mittels eines Rasthebels verbunden sind.
    .409 8 4 77 CU 9 1 - 7 -
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  6. 6. Steckbaugruppe nach, einem der Ansprüche 1 "bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Prontstecker (9) mit dem Element (12b, 13b) des Pormteiles (12, 13) verschraubt ist.
    0 9 f< L 7 / ί ■■
    Leerseite
DE19732321189 1973-04-26 1973-04-26 Steckbaugruppe Expired DE2321189C3 (de)

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GB1824774A GB1463084A (en) 1973-04-26 1974-04-25 Electrical sub-assembly
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DE2321189B2 DE2321189B2 (de) 1975-12-11
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IT (1) IT1010051B (de)
NL (1) NL7405667A (de)
SE (1) SE399172B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3322856A1 (de) * 1983-06-24 1985-01-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Frontsystem fuer in baugruppentraeger einschiebbare steckbaugruppen und rahmenartige baugruppentraeger zu deren aufnahme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3322856A1 (de) * 1983-06-24 1985-01-03 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Frontsystem fuer in baugruppentraeger einschiebbare steckbaugruppen und rahmenartige baugruppentraeger zu deren aufnahme

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FR2227710B1 (de) 1977-10-28
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GB1463084A (en) 1977-02-02
DE2321189C3 (de) 1978-06-08
IT1010051B (it) 1977-01-10
DE2321189B2 (de) 1975-12-11
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SE399172B (sv) 1978-01-30
NL7405667A (de) 1974-10-29

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