DE2321090A1 - Einrichtung zum betaetigen der schaltvorrichtungen eines lastschaltgetriebes - Google Patents
Einrichtung zum betaetigen der schaltvorrichtungen eines lastschaltgetriebesInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
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Description
- Kennwort: ?Schal tübersc.i'leidug Einrichtung zum Betätigen der Schaltvorrichtungen eines Lastschaltgetriebes Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Betätigen der den einzelnen Gängen eines Lastschaltgetriebes zugeordneten Schaltvorrichtungen (Kupplungen oder Bremsen) mit jeweils einem Magnetventil pro Schaltvorrichtung, einer Meßeinrichtung für die Ausgangsdrehzahl des Getriebes sowie einer Einrichtung zum Ermitteln der jeweiligen Belastung des das Getriebe antreibenden Motors.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der genannten Art so auszubilden, daß beim Schalten von einem Getriebegang zu einem anderen ein Schaltstoß am Getriebeausgang und ein plötzliches Verändern der Motordrehzahl vermieden wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Gangschaltstufe ein elektronisches Schaltglied zugeordnet ist, das in Abhängigkeit von der Motorbelastung und der Getriebeausgangsdrehzahl die einzelnen Magnetventile ein- oder ausschaltet, wobei beim Hochschalten (Gang 1 nach Gang 2 bzw. Gang 2 nach Gang 3) eine Einschaltüberschneidung und beim Runterschalten (Gang 3 nach Gang 2 bzw. Gang 2 nach Gang 1) eine Einschaltunterbrechung der Magnetventile eintritt.
- Während der Einschaltüberschneidung bzw. der Einschaltunterbrechung paßt sich die Motordrehzahl selbsttätig der neuen Getriebeschaltstufe weitgehend an.
- Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des elektronischen Schaltgliedes liegt erfindungsgemäß darin, daß die Einschaltüberschneidung und die Einschaltunterbrechung der Magnetventile ein Zeitschaltglied steuert, das aus einem gemeinsamen Kondensator und zwei parallel zueinander liegenden Widerständen besteht, die mit jeweils einer Diode in Reihe liegen, deren Polung entgegengesetzt ist.
- Sowohl zum Hochschalten als auch zum Runterschalten wird ein und derselbe Kondensator verwendet, wobei einmaldessen Aufladezeit und dann dessen Entladezeit für den Schaltvorgang maßgebend ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen: Fig. 1 einen prinzipiellen Schaltplan der Einrichtung, Fig. 2 einen Schaltplan eines einer Schaltstufe zugeordneten Schaltgliede& und Fig. 3 ein Diagramm der Schaltüberschneidung bzw; Schaltunterbrechung.
- In Fig. 1 ist mit 1 eine Schaltzentrale bezeichnet, der einerseits die Schaltbefehle zum Schalten in die einzelnen Getriebestufen eingegeben werden, wobei für jeden Schaltbefehl eine eigene Eingangsleitung 2 vorgesehen ist. Uber eine Leitung 3 wird der Schaltzentrale 1 außerdem ein der Getriebeausgangsdrehzahl entsprechendes Signal n eingegeben. Die Motorbelastung M wird der Schaltzentrale 1 über eine Leitung 4 mitgeteilt, die mit ihrem anderen Ende an den Mittelabgriff eines Potentiometers 5 angeschlossen ist, der mit dem Fahrpedal 6 verbunden ist und von diesem beeinflußt wird. Die Schaltzentrale 1 hat zwei verschiedenartige Ausgänge 7 und 8. Die Ausgänge 7 führen zu monostabilen Multivibratoren 9, 10, 11 und 12, die eine Druckabsenkung des Schaltmedlums während der einzelnen Schaltvorgang bewirken und dazu an ein Ventil 13 angeschlossen sind, das während des Schaltens einen Teil des von einer Pumpe 14 erzeugten Druckes ableitet. Die Ausgänge 8 sind dagegen mit Magnetspulen 15,16 von zum Einschalten der einzelnen Gänge vorgesehenen Ventilen 15t, 16t verbunden.
- Beim Hochschalten, d.h. beim Schalten von Gang 1 nach Gang 2 bzw.
- von Gang 2 nach Gang 3 soll gemäß der Erfindung eine Einschaltüberschneidung vorgesehen werden. Beim Zurückschalten in einen niedrigeren Gang soll dagegen eine Einschaltunterbrechung eintreten.
- In den Fig. 2 und 3 ist ein Ausführungsbeispiel für einen Gangwechsel von Gang 2 nach Gang 3 und zurück dargestellt.
- Das in Fig. 2 dargestellte, in der Schaltzentrale 1 angeordnete elektronische Schaltglied liegt mit seinen Leitungen 21 und 22 an der Batterispannung UB . Über einen Spannungs teiler (Widerstände 23 und 24) wird eine Spannung. uL gewonnen, die dem einen Eingang E+ einer Verstärkerstufe 25 eingegeben wird. Am Ausgang A dieser Verstärkerstufe 25 liegt über einen weiteren Spannungsteiler (Widerstände 26,27) ein Schalttransistor T 1 an den seinerseits die Magnetspule 16 angeschlossen ist, zu der eine Diode 28 parallel liegt. Am Eingang E- der Verstärkerstufe 25 liegt eine Spannung uV an, die aus der Getriebeausgangsdrehzahl h (Leitung 3) und der Motorbelastung M (Leitung 4) gewonnen wird. An den Ausgang A der Verstärkerstufe 25 ist eine Leitung 29 angeschlossen, die zwei parallel zueinander liegende Zweige aufweist, in denen jeweils eine Diode 30 bzw. 31 und ein Widerstand 32 bzw. 33 hintereinander geschaltet sind. Hinter diesen parallelen Zweigen ist in der Leitung 29 ein Kondensator C angeordnet; an dem die Spannung uC anliegt. Die beiden Dioden 30 und 31 sind in entgegengesetzter Richtung gepolt.
- An die Leitung 29 ist zwischen dem Kondensator C und den beiden parallelen Zweigen ein Widerstand 34 angeschlossen, dessen anderes Ende am Eingang E- einer weiteren Verstärkerstufe 35 liegt. Aus zwei Widerständen 36 und 37 ist ein Spannungsteiler gebildet, dessen Teil spannung uT dem Eingang E+ der Verstärkerstufe 35 eingegeben wird. Am Ausgang B der Verstärkerstufe 35 liegt über einen Spannungsteiler (Widerstände 38 und 39) ein weiterer Schalttransistor w 2, an den die Magnetspule 15 angeschlossen ist, zu der eine Diode 40 parallel geschaltet ist.
- Solange uL größer ist als uV ist der Transistor T 1 gesperrt und die Magnetspule 16 ausgeschaltet. Gleichzeitig ist uC größer als UT, so daß der Transistor T 2 durchgeschaltet und dam-it die Magnetspule 15 (Gang 2) eingeschaltet ist. Steigt nun aufgrund der steigenden Drehzahl n die Spannung UV an, so wird der Punkt I in Fig. 3 erreicht, von dem ab die Spannung UV größer ist als die Spannung uL . Beim Überschreiten dieses Punktes wird der Transistor T 1 eingeschaltet und der Kondensator C entlädt sich über den Widerstand 33 und die Diode 31. Die Spannung uC am Kondensator sinkt nach einer e-Funktion ab und unterschreitet im Zeitpunkt II den Wert der Spannung uT . In diesem Moment wird der Transistor T 2 gesperrt, so daß die Spule 15 abfällt. Die sich zwischen den Zeitpunkten I und II ergebende Zeit der Einschaltüberschneidung errechnet sich nach folgender Beziehung: Fällt die Spannung uV wieder ab, so unterschreitet sie im Punkt III die Spannung UL, wodurch der Transistor T. 1 gesperrt und die Magnetspulel6 ausgeschaltet wird. Gleichzeitig lädt sich der Kondensator C über den Widerstand 32 und die Diode 30 auf. Die Spannung uC steigt dabei wieder nach einer e-Funktion an. Im Punkt IV überschreitet die Spannung uC die Spannung uT, wodurch der Transistor T 2 eingeschaltet wird. Die Zeit der Einschaltunterbrechung beim Herunterschalten errechnet sich nach der Beziehung: Der Wert des Kondensators ist für die Einschaltüberschneidung und die Einschaltunterbrechung immer gleich. Auch die Spannungen uC und uT verändern sich nicht, so daß für die Zeiten ausschließlich die Werte der Widerstände 30 und 33 maßgebend sind. Diese Widerstände können entsprechend den Erfordernissen ausgewählt werden oder es können einstellbare Widerstände vorgesehen sein.
Claims (2)
- Kennwort:Patentansprüche Einrichtung zum Betätigen der den einzelnen Gängen zugeordneten Schaltvorrichtungen (Kupplungen oder Bremsen) eines Lastschaltgetriebes, mit jeweils einem einer Schaltvorrichtung zugeordneten Magnetventil> einer Meßeinrichtung für die Ausgangsdrehzahl des Getriebes sowie einer Einrichtung zum Ermitteln der jeweiligen Belastung des das Getriebe antreibenden Motors, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gangschaltstufe ein elektronisches Schaltglied zugeordnet ist, das in Abhängigkeit von der Motorbelastung (M) und der Getriebeausgangsdrehzahl (n) die einzelnen Magnetventile (15,16) ein- oder ausschaltet, wobei beim Hochschalten (Gang 1 nach Gang 2 bzw. Gang 2 nach Gang 3) eine Einschaltüberschneidung (t +ü) und beim Runterschalten (Gang 3 nach Gang 2 bzw. Gang 2 nach Gang 1) eine Einschaltunterbrechung (t -ü) der Magnetventile eintritt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltüberschneidung und die Einschaltunterbrechung der Magnetventile (15,16) ein Zeitschaltglied steuert, das aus einem gemeinsamen Kondensator (C) und zwei parallel zueinander liegenden Widerständen (32,33) besteht, die mit jeweils einer Diode (30,31) in Reihe liegen, deren Polung entgegengesetzt ist.
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1973
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