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DE2320962B2 - Datenverarbeitungsmaschine - Google Patents

Datenverarbeitungsmaschine

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Publication number
DE2320962B2
DE2320962B2 DE19732320962 DE2320962A DE2320962B2 DE 2320962 B2 DE2320962 B2 DE 2320962B2 DE 19732320962 DE19732320962 DE 19732320962 DE 2320962 A DE2320962 A DE 2320962A DE 2320962 B2 DE2320962 B2 DE 2320962B2
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DE
Germany
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program
data processing
processing machine
reading device
carrier
Prior art date
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Application number
DE19732320962
Other languages
English (en)
Other versions
DE2320962A1 (de
DE2320962C3 (de
Inventor
Alexander Stanislaus Wichita Kan.; Kessler Clarence William Dayton; Donohue James Patrick Fairborn; Ohio; Baran (V.St.A.); König, Walter, 8902 Göggingen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Priority to DE19732320962 priority Critical patent/DE2320962C3/de
Priority claimed from DE19732320962 external-priority patent/DE2320962C3/de
Priority to GB1748474A priority patent/GB1431234A/en
Priority to CH565574A priority patent/CH565041A5/xx
Publication of DE2320962A1 publication Critical patent/DE2320962A1/de
Publication of DE2320962B2 publication Critical patent/DE2320962B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320962C3 publication Critical patent/DE2320962C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/04Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
    • H04N1/0461Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa part of the apparatus being used in common for reading and reproducing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J21/00Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines
    • B41J21/16Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines controlled by the sensing of marks or formations on the paper being typed, an undersheet, or the platen
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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    • HELECTRICITY
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    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
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    • H04N1/00278Connection or combination of a still picture apparatus with another apparatus, e.g. for storage, processing or transmission of still picture signals or of information associated with a still picture with a printing apparatus, e.g. a laser beam printer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Datenverarbeitungsma-
:> schi.ie zum Verarbeiten von über eine Tastatur eingegebenen Informationen mit einem internen Programmspeicher, in den über eine optische oder magnetische Lesevorrichtung seriell das Maschinenprogramm eingegeben wird und mit einer auf einem in Richtung der zu druckenden Zeilen eines quer zur Zeilenrichtung bewegbaren Aufzeichnungsträgers beweglichen Träger angeordneten seriellen Druckvorrichtung.
Datenverarbeitungsmaschinen der vorgenannten Art werden zum Beispiel als Buchungsmaschinen. Fakturiermaschinen oder auch für die Berechnung von einfacheren wissenschaftlichen Aufgaben verwendet. Für diesen Zweck ist es erforderlich, daß für die verschiedenen zu lösenden Aufgaben, z. B. Erstellen von Rechnungen, das jeweilige Programm in den internen Speicher der Maschine eingegeben werden kann. In bekannten, z. B. in der DT-OS 15 49 510 beschriebenen Maschinen wird häufig kein interner Programmspeicher vorgesehen, sondern ein Programmlochstreifen verwendet, der durch eine separate optische Lesevorrichtung abgetastet wird. Eine ähnliche Maschine wird im Deutschen Gebrauchsmuster 18 84 499 beschrieben. Diese dient als lochstreifengesteuerter Schreibautomat, bei dem Ab-(ühlhebel mittelbar auf Typenhebel wirken, bzw. die Tastenhebel Lochstempel betätigen. Für alle Maschinenarten mit einem internen Programmspeicher ist es jedoch notwendig, eine separate Lesevorrichtung und eine mit dieser zusammenarbeitende Transportvorrichtung vorzusehen. Es ist auch bekannt, anstelle von optisch abtastbaren Aufzeichnungsträgern magnetisierbare Aufzeichnungsträger, z. B. Magnetbänder oder Kassetten, zu verwenden. Diese Vorrichtungen sind sehr teuer und erfordern relativ viel Raum. Neben diesen Lesevorrichtungen besitzen außerdem alle
'1O Maschinen eine Druckvorrichtung, mit der z. B. Rechnungen oder die Ergebnisse von Rechenaufgaben auf Formulare oder Belege ausgedruckt werden. Bei einfacheren, relativ langsam arbeitenden Maschinen werden üblicherweise seriell arbeitende Druckvorrich-
<'■'- tungen verwendet, die die auszugebende Information zellenförmig ausdrucken. Weiterhin benötigen diese Maschinen eine Tastatur, über die von einer Bedienungsperson zu verarbeitende Daten. /.. B. Preise und
Stückzahlen sowie Steuennformationen, eingegeben werden können. Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster 18 95 360 ist eine Vorrichtung zum Lochen und Abtasten von Lochkarten oder -streifen bekannt, in der einem Lochstempel ein Abtaststift zugeordnet ist. Da Stempel und Abtaststift aus einem Teil gefertigt sind. kann mich dieser Vorrichtung nur eine Prüfung zur Sicherstellung der durchzuführenden Lochung ausgeführt werden oder ein in der Maschine befindlicher Lochstreifen gestanzt oder gelesen werden. Des weiteren ist aus der US-PS 30 63 537 eine Aufzeichnungsträgerformatssteuerung bekann·., bei der auf dem verlängerten Teil des Wagens einer Typenhebelschreibmaschine gleichzeitig mit dem zu bedruckenden Formular in korrespondierender örtlicher Lage ein Formularsteuerinformationen enthaltender Aufzeichnungsträger enthalten ist, der während eines Druckvorganges abgetastet wird und Druckformatinformationen posiiionsgerecht liefert. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist es, daß ein außergewöhnlich breiter Wagen benötigt wird und daß für jede Formularart ein bestimmter Aufzeichnungsträger für die Aufzeichnungsträgerformatsteuerung eingespannt werden muß. Hinweise über die Programmeingabe sind aus den beiden letztgenannten Schriften nicht zu entnehmen, das heißt, daß das Maschinenprogramm in herkömmlicher Weise eingegeben wird.
Die vorangehend beschriebenen Maschinen sollen billig und flexibel sein. In den bekannten Maschinen der eingangs genannten Art wurden bisher stets fünf beschriebene Teile, nämlich Druckmechanismus. Einlesevorrichtung und Tastatur sowie interne Logikeinheiten und Speicher benötigt.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine neuartige Datenverarbeitungsn-.aschine der eingangs genannten Art aufzuzeigen, die die vorangehend aufgeführten Bedingungen bezüglich der Flexibilität erfüllt und die einfacher und billiger als die bekannten Maschinen aufgebaut ist und bei der insbesondere auf einfache Weise das Maschinenprogramm eingegeben werden kann.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das auf einem dem zu bedruckenden Aufzeichnungsträger ähnlichen Programmblatt aufgezeichnete Maschinenprogramm über die auf dem in Zeilenrichtung bewegbaren gleichen Träger angeordnete Lesevorrichtung in den internen Programmspeicher eingebbar ist und daß die Datenverarbeitungsmaschine entweder in Datenausgabefunktion arbeitet, bei der durch einen Transportmechanismus ein als Beleg oder Formular ausgebildeter Aufzeichnungsträger quer zur Bewegungsrichtung der Druckvorrichtung transportierbar ist oder daß beim Arbeiten in Programmeingabefunktion durch die gleiche Transportvorrichtung das Programmblatt quer zur Bewegungsrichtung der Lesevorrichtung transportierbar ist.
in einer Datenverarbeitungsmaschine gemäß der Erfindung ist somit eine separate Lesevorrichtung und der dazugehörige Transportmechanismus nicht erforderlich, da die maschinell einzugebenden Daten bzw. Programminformationen über den Transportmechanismus der Druckvorrichtung der integrierten Lesevorrichtung zugeführt werden können. Es ist lediglich erforderlich, den vorzugsweise als Kugelkopf ausgebildeten Druckkopf abzunehmen und an dessen Stelle die nit einer flexiblen Zuleitung verbundene Lesevorrichtung aufzustecken oder die Lesevorrichtung automatisch an den beweglichen Träger anzukoppeln. Der
gleiche Transportmechanismus. der zur Förderung de zu bedruckenden Belege oder Formulare verwende wird, kann beim Einlesen von Programminformaiionei zum Transport der die Programminformauonen enthal tenden Datenträger verwendet werden. Im Vergleich zi den bekannten Datenverarbeitungsmaschinen diese Kategorie ist die erfindungsgemäße Datenverarbei icngsmaschine nicht wen.ger effektiv, da aucii bei dei bekannten Maschinen beim Einlesen von Programme! in den internen Speicher der Maschine diese nicht fü andere Aufgaben verwendet werden können.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eine Ausführungsbeispiels mit Hilfe von Zeichnungen in einzelnen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. I eine perspektivische Gesamtansicht eine Datenverarbeitungsmaschine gemäß der Erfindung mi einer Druckvorrichtung und einer Lesevorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Gesamtansicht ähnlich der F i g. 1 einer Datenverarbeitungsmaschine, bei de sich ein Druckkopf in Ruhestellung befindet,
Fig. 3 einen Transportmechanismus für die Druck vorrichtung und die Lesevorrichtung.
F ι g. 4 einen optischen Lesekopf.
F ι g. 5 einen als Programmblatt verwendeten Auf /eichnungsträger.
F ι g. b einen Koppelmechanismus.
F ι g. 1 zeigt in vereinfachter perspektivischer Dar stellung eine Datenverarbeitungsmaschine 10. Diese Maschine besitzt eine nicht im einzelnen dargestellte herkömmliche Tastatur 16, über die /u verarbeitende Daten, z. B. Stückzahlen und Preise und verschiedene Steuerinformationen von einer Bedienungsperson ma nuell eingegeben werden. Die Logik und der Speiche sind üblicherweise in einem separaten Teil unterge bracht und deshalb nicht dargestellt. Die Daienverarbei tungsmaschine 10 in F i g. 1 besitzt eine aus einerr auswechselbaren Typenkopf 12 bestehende Druckvor richtung. Auf diesem Typenkopf 12 sind in verschiedenen Zeilen alle Buchstaben, Ziffern und Symbole angeordnet. Diese können durch Rotation des Typen kopfes, der auch zylinderförmig ausgebildet sein kann, ausgewählt werden. Durch eine Kippbewegung kann jeweils die ausgewählte Type an einen Beleg, ein Formular oder einen beliebigen Datenträger 1 angeschlagen werden. Der Typenkopf 12 ist auf einem in Zeilenrichtung des Datenträgers 11 beweglichen Träger 17 angeordnet. Die auszudruckende Information wird jeweils seriell von links nach rechts ode umgekehrt auf den Datenträger 11 gedruckt.
Wenn eine Zeile gedruckt ist. erfolgt ein Weitertrans port des Datenträgers 11 über eine herkömmlich Zeilenschaltvornchuing 15. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist der Datenträger 11 links und rechts perforiert, so daß ein exakter Zeilentransport durchgeführt werden kann. Der Datenträger 11 wird durch Rollen 14 an die nicht im einzelnen gezeigte Transportwalze angedrückt.
In Fig. 1 besteht die auf dem Datenträger 1 aufgedruckte Information lediglich aus einzelnen Strichen, die z. B. durch das Minus-Zeichen oder den kleinen Buchstaben 1 auf dem Typenkopf 12 erzeugt werden können. Wie später im einzelnen beschrieben wird, dient der in F i g. 1 dargestellte Datenträger 11 zur Kontrolle eines vorangehend eingelesenen Programms das ebenfalls in Form von Strichmarkierungen au! einem Datenträger (Fig. 5) dargestellt ist. Auf den Träger 17 in F i g. 1 ist eine Lesevorrichtung dargestellt, mit der z. B. ein in der Form de< Datenträgers 11 aufgebautes Programmblatt (Fig. 5
44) in die Datenverarbeitungsmaschine 10 eingelesen werden kann. Mit Hilfe einer allgemein bekannten Steuerschaltung kann somit die Maschine entweder zum Drucken oder zum Lesen verwendet werden. Der Typenkopf 12 kann auch, wie aus Fig. 2 (alle ; Bezugszeichen sind mit denen in Fig. 1 identisch) ersichtlich, an einer fixierten Stelle, z. B. am Gehäuse der Maschine, angeordnet sein, wenn die Maschine im Lesebetrieb arbeitet. Ebenso könnte umgekehrt der Typenkopf auf dem Träger 17 in F i g. 2 fixiert sein und ic die Lesevorrichtung 13 anstelle des zuvor entfernten Typenkopfes 12 gesetzt werden. Die Lesevorrichtung 13 ist in der Lesestellung über eine flexible Leitervorrichtung mit einer herkömmlichen Auswerteelektronik der Datenverarbeitungsmaschine verbunden. Durch is Sicherungs- und Anzeigeschaltungen wird verhindert, daß es zu fehlerhaften Abläufen bei den beiden möglichen Arbeitsweisen (Druckbetrieb, Lesebetrieb) kommt.
In Fig.3 ist der Transportmechanismus für den Typenkopf und für die Lesevorrichtung im einzelnen dargestellt. Der in Zeilenrichtung bewegliche Träger 17, auf dem die Lesevorrichtung und der Typenkopf angeordnet werden können, wird über eine Zahnstange 21 und Einstellräder 22,23 mit einem Ausklinkmechanismus 24, 26 auf die einzelnen Zeichenpositionen schrittweise eingestellt. Zur Positionierung dient ein Lochband 25. Mit Hilfe von Zählern und des Lochbandes 25 kann die jeweilige Position und Bewegsrichtung des Trägers 17 in bekannter Weise festgestellt werden. Wie bereits erwähnt, ist es möglich, den Typenkopf 12 und die Lesevorrichtung 13 (Fig. 1) nebeneinander auf dem Träger 17 anzuordnen. Es ist auch möglich, im Druckbetrieb die Lesevorrichtung 13 und im Lesebetrieb den Typenkopf 12 (F i g. 2) auf einer geeigneten Warteposition 20 (Fig. 3) abzustellen. Soll in den internen Speicher der Maschine ein neues Programm eingelesen werden, so wird z. B. der Träger 17 in Fig.3 nach links an die Warteposition 20 herangefahren und mit der auf der Warteposition 20 abgestellten Lesevorrichtung gekoppelt (nicht gezeigt). Die Ankopplung kann z. B. mit einer in F i g. 6 gezeigten Koppelvorrichtung erfolgen. Wie bereits gesagt, wird beim Einlesen von Programminformationen der Druckmechanismus abgeschaltet. Anstelle eines zu bedruckenden Formulars wird nun ein Programmblatt 44, das in Fig.5 dargestellt ist, in die Maschine eingelegt und in der gleichen Weise wie die zu bedruckenden Belege und Formulare schrittweise transportiert. Die Transportvorrichtung in Fig.3 ist in einem linken Seitenteil 18 und einem rechten Seitenteil 19 angeordnet. Mit Hilfe der Zahnstange 21 kann der Träger 17 in jede beliebige Zeichenposition transportiert werden. Im Druckbetrieb ist es auch häufig erforderlich, z. B. beim Drucken von Rechnungen, daß der Träger 17 nicht schrittweise, sondern über mehrere Schritte kontinuierlich bewegbar ist, um die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine voll ausnützen zu können. Für solche Fälle kann eine Tabuliervorrichtung eingebaut werdea
In Fig.4 ist ein Lesekopf 31 aus Lichtleitern dargestellt Dieser Lesekopf besteht aus zwei Lichtleiterzweigen 29 und 30. Der Lichtleiter 29 dient zum Obertragen des von einer Mikrolampe 33 erzeugten Lichtes auf das zu lesende Programmblatt 44, das in Fig.5 vollständig dargestellt ist Auf dem Programm-Watt 44 sind die einzulesenden Daten durch schwarze Markierungen 27 und weiße Markierungen 28 dargestellt Wie aus Fig.5 ersichtlich ist, sind auf einem Programmblatt 44 zellenförmig weiße Felder 28 vorgedruckt. Für die Erstellung eines Prograrnmblattes braucht man lediglich in diese vorgedruckten Felder in Abhängigkeit von der aufzuzeichnenden Programminformation, z. B. mit Hilfe eines schwarzen Stiftes (z. B. Filzstift), in bestimmte der weißen Felder schwarze Striche einzuzeichnen, wie es beispielsweise in dem Feld 27 (Fig.4 und 5) dargestellt ist. Diese Möglichkeit der Erstellung des Programmblattes ist sehr billig und einfach. Das Programmblatt 44 wird unter dem Lesekopf 31 (Fig.4) von links nach rechts oder von rechts nach links vorbeibewegt. Das über den Lichtleiter 29 auf die einzelnen Felder 27 und 28 geleitete Licht wird in Abhängigkeit davon, ob das gerade unter der Lesevorrichtung vorbeilaufende Feld weiß oder schwarz ist, verschieden stark reflektiert. Das reflektierte Licht wird über den zweiten Lichtleiter 30 einem photoempfindlichen Element, z. B. einem Phototransistor 32, zugeleitet. Dieser Phototransistor ist über eine flexible Leitung zusammen mit den Versorgungsleitungen der Mikrolampe 33 mit einer nicht gezeigten Auswerteelektronik verbunden. Auf dem in F i g. 4 und 5 dargestellten Programmblatt 44 sind die Programminformationen in binärer Form dargestellt. So kann z. B. einem weißen Feld 28 die Binärziffer 0 und einem schwarzen Feld 27 die Binärziffer I zugeordnet sein. Damit die eingelesene Information überprüft werden kann, ist einer jeden Zeile auf dem Programmblatt 44 ein Paritätsbit zugeordnet. Die Paritätsbits aller Zeilen sind zusammen in der untersten Zeile des Programmblattes aufgezeichnet. Das ist sehr vorteilhaft, da dadurch eine schnellere und einfachere Paritätsprüfung nach dem Einlesevorgang in der Maschine vorgenommen werden kann.
Ein weiterer besonderer Vorteil des erfindungsgemä-LSen Maschinenaufbaues und des dazugehörigen Programmblattes liegt in der einfachen Möglichkeit der optischen Fehlerprüfung. Zu diesem Zweck wird ein transparenter Datenträger nach Beendigung des Einlesevorgangs, und nachdem das Programmblatt aus der Maschine entfernt wurde, eingelegt und das eingelesene . rogramm t. B. durch Verwendung des Minus-Zeichens aut dem Typenkopf 12 oder bei senkrechter Aufzeichnung der Strichmarkierungen durch Verwendung des Buchstabens 1 (Fig.l, 2) das eingelesene Programm ausgedruckt. Nun kann man durch Übereinanclerlegen aes auf dem transparenten Datenträger ausgedruckten Programms, das sich nun außerdem noch in dem internen Speicher der Maschine befindet, und des ursprünglichen Programmblattes 44 (Fi g. 4, 5) auf sehr einfache Art und Weise feststellen, ob auf dem transparenten, nun bedruckten Programmblatt die gleiche Information wie auf dem eingelesenen Programmblatt vorhanden ist und ob somit die Einlesung fehlerfrei erfolgt ist
ΛΊ df/^"gehenden Beschreibung geht hervor, daß durch die Verwendung eines einziger, Transportmechanismus fur die Lesevorrichtung und die Druckvorrichtung eine Datenverarbeitungsmaschine wesentlich einfacher und billiger aufgebaut werden kann. Die Xt J* Im Verhaltn« zu den bekannten
Datenverarbeitungsmaschinen insofern noch größer als SLTi? T einfachen Mitteln schnell und rationell fuf ff Γη μu- besondcrs geeignete Programmblätter n/n T M!fchinenPr°graniin hergestellt werden UMt Ϊ5.1 κ JT Schwarz-Weiß-Markierungen können harp V?ch,markierungen oder andere optisch feststellbare Markierungen verwendet werden. Es ist atJefi
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glich, magnetische Aufzeichnungsträger zu verwen-. In diesem Fall muß anstelle der in Fig. 1 gestellten optischen Lesevorrichtung eine magnetie Lesevorrichtung verwendet werden,
π Fig.6 ist ein Koppelmechanismus dargestellt, mit sen Hilfe z. B. eine in Wartestellung befindliche evorrichtung oder ein in Wartestellung befindlicher Typenkopf (Fig. 2) manuell oder mit Hilfe ei Elektromagneten angekoppelt werden kann. Dazu ν der Hebel 45 von rechts in die gestrichelte linke Stell verschwenkt, wodurch z. B. der Lesekopf, in F i g. 6 46 bezeichnet, von der linken Gehäusewand entkoppelt und über eine Platte 48 mit dem Trägei (F i g. 3) verbunden wird.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
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Claims (9)

Patentansprüche:
1. Datenverarbeitungsmaschine zum Verarbeiten von über eine Tastatur eingegebenen Informationen mit einem internen Programmspeicher, in den über eine optische oder magnetische Lesevorrichtung seriell das Maschinenprogramm eingegeben wird und mit einer auf einem in Richtung der zu druckenden Zeilen eines quer zur Zeilenrichtung bewegbaren Aufzeichnungsträgers beweglichen Träger angeordneten seriellen Druckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einem dem zu bedruckenden Aufzeichnungsträger (ti) ähnlichen Programmblatt (44) aufgezeichnete Maschinenprogramm über die auf dem in Zeilenrichtung bewegbaren gleichen Träger (17) angeordnete Lesevorrichtung(13) in den internen Programmspeicher eingebbar ist und daß die Datenverarbeitungsmaschine entweder in Datenausgabefur.ktion arbeitet, bei der durch einen Transportmechanismus ein als Beleg oder Formular ausgebildeter Aufzeichnungsträger quer zur Bewegungsrichtung der Druckvorrichtung (12) transportierbar ist oder daß beim Arbeiten in Programmeingabefunktion durch die gleiche Transportvorrichtung das Programmblatt (44) quer zur Bewegungsrichtung der Lesevorrichtung (13) transportierbar ist.
2. Datenverarbeitungsmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung aus einem kipp- und drehbaren kugel- oder zylinderförmigen Typenkopf (12) besteht, der durch den Träger (17) in Richtung der /u druckenden Zeilen wird.
3. Datenverarbeitungsmaschine nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Lesevorrichtung (13) aus einem optischen Lesekopf (31) besteht, der einen Lichtleiter (29) für die Zuleitung des Lichtes \on einer Lichtquelle und einen Lichtleiter (30) für die Übertragung des von einem zu lesenden Programmblatt (44) reflekiierten Lichtes zu einem photoempfindlichen Element (32) enthalt.
4. Datenverarbeitungsmaschine nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Programmblatt (44) zellenförmig angeordnete Markierungsstriche (27, 28) enthält, die das codierte Maschinenprogramm darstellen.
5. Datenverarbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungsstriche (27, 28) der letzten Zeile auf dem Programmblatt (44) Paritätsbits darstellen, von denen jeweils ein Bit einer bestimmten vorangehenden Zeile zugeordnet ist.
6. Datenverarbeitungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Typenkopf (12) manuell auswechselbar ist und an seine Stelle zum Einlesen des Maschinenprogramms die während des Drückens an einer fixierten Gehäusestelle (20) ruhende Lesevorrichtung (13) gesetzt werden kann und daß die Lesevorrichtung (13) über eine flexible Leitung mit einer Ansteuerelektronik verbunden ist.
7. Datenverarbeitungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche i bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die während des Drückens an einer fixierten Gehäusestelle (20) ruhende Lesevorrichtung (13) für die Eingabe des Maschinenprogramms durch Heranfahren des Trägers (17) über einen Kupplungshebel (45) automatisch an den Träger (17) angesetzt wird und daß die Lesevorrichtung (13 über eine flexible Leitung mit einer Auswerieelek tronik verbunden ist.
8. Datenverarbeitungsmaschine nach einem de vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich net. daß nach dem Einlesen des Maschinenpro gramms dieses wieder auf ein transparente: Programmblatt in Form von Markierungsstricher ausgedruckt wird, so daß durch Übereinanderieger des ursprünglichen Programmblattes (44) und de; transparenten Programmblattes eine Fehlerkontrol-Ie möglich ist.
9. Datenverarbeitungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das das Maschinenprogramm enthaltende Programmblatt (44) das gleiche Format wie die zu bedruckenden Belege bzw. Formulare besitzt und diese für die Fortschaltung in Zeilenrichtung perforiert sinu'.
DE19732320962 1973-04-25 1973-04-26 Datenverarbeitungsmaschine Expired DE2320962C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732320962 DE2320962C3 (de) 1973-04-26 Datenverarbeitungsmaschine
GB1748474A GB1431234A (en) 1973-04-25 1974-04-22 Data processing apparatus
CH565574A CH565041A5 (de) 1973-04-25 1974-04-25

Applications Claiming Priority (1)

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DE19732320962 DE2320962C3 (de) 1973-04-26 Datenverarbeitungsmaschine

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Publication Number Publication Date
DE2320962A1 DE2320962A1 (de) 1975-02-13
DE2320962B2 true DE2320962B2 (de) 1976-07-29
DE2320962C3 DE2320962C3 (de) 1977-03-17

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DE2320962A1 (de) 1975-02-13

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