DE2320952C2 - Opto-etektronfscher Lesestab zur manuellen Abtastung grafischer Informationen - Google Patents
Opto-etektronfscher Lesestab zur manuellen Abtastung grafischer InformationenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen opto-elektronischen Lesestab
zur manuellen Abtastung grafischer Informationen mit einer Licht abstrahlenden und am Informationsträger
reflektiertes Licht aufnehmenden Spitze, die zusammen mit lichtleitenden Elementen, einer
Lichtquelle und einem fotoelektronischen Bauelement ein nur bei äußerer Kraftwirkung auf die Spitze im Lesestab
verschiebbares System bildet, das durch Federkraft in einer Grenzstellung gehalten wird, und mit
einer Signalaufbereitungsschaltung, die im Lesestab in
bezug auf die Abtaststelle hinter den optischen Elementen angeordnet ist.
Ein Lesestab dieser Art wird von Hand über einen mit grafischen Informationen versehenen Informationsträger
geführt Die Informationen können beispielsweise strichcodiert auf den Informationsträger aufgebracht
sein Eine besondere Anwendung dieses Prinzips ist das Lesen von Etiketten, die auf Waren aufgebracht sind
und Informationen über Preise, Lagernummern, Art der Waren usw. enthalten. Der Lesestift wird über ein derartiges
Etikett geführt und beleuchtet dabei mit seiner Spitze die durch ihre unterschiedlichen Kontrastwerte
auswertbaren Informationen. Das an den Informationen reflektierte Licht wird über die Spitze des Lesestab:,
einem in ihm angeordneten fotoelektronischen Bauelement zugeführt, das elektrische Signale entsprechend
unterschiedlichen empfangenen Lichtintensitätswerten abgibt. Eine im Lesestab vorgesehene Signalaufbereitungsschaltung
dient zur Entzerrung bzw. Verstärkung der elektrischen Signale, so daß diese an das
dem Lesestab zugeordnete eigentliche Lesegerät abgegeben werden können. Selbstverständlich können die
Informationen auf dem Informationsträger nicht nur in Form unterschiedlich breiter Striche, sondern in beliebig
anderen Formen vorgesehen sein, die zur optoelektronischen Auswertung geeignet sind.
Der Lesevorgang wird mit einem Lesestab der beschriebenen Art zweckmäßig so durchgeführt, daß die
Spitze des Lesestabs den Informationsträger während der Abtastbewegung leicht berührt. Dabei hat der Lesestab
durch die manuelle Handhabung meist einen Neigungswinkel gegenüber dem Informationsträger in
der Größenordnung von etwa 30° zur Senkrechten. Um einen störungsfreien Lesevorgang auch bei Abweichungen
oder extremen Neigungen zu gewährleisten, muß die Spitze des Lesestabs möglichst kugelig ausgebildet
sein und un- einen gewissen Betrag aus dem eigentlichen Körper des Lesestabs herausragen. Andererseits
ist jedoch zu fordern, daß die Spitze des Lesestabs als das empfindlichste Element weitestgehend
gegenüber mechanischen Einwirkungen, wie z.B. Schlag- und Stoßwirkungen, geschützt wird. Außerdem
soll sie möglichst abnutzungsfest sein, um eine größtmögliche Anzahl von Lesevorgängen bei gleichbleibender
Genauigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.
Ein Lesestab der eingangs genannten Art ist z. B. durch die DT-OS 2 112 090 bekannt. Er hat einen
Schaft, der ein Gehäuse für das in ihm verschiebbare
cctem bildet Die Spitze ragt aus einer vorderen
«i-haftöffnung heraus und muß senkrecht auf die abzuftenden
Informationen aufgesetzt werden, um einen ι ρ evorgang zu ermöglichen. Um aber den Lesestab in
R trieb zu setzen, muß zusätzlich bei jedem Lesevor-
e ein solcher Druck auf den Lesestabschaft ausge- -bt werden, daß ein in ihm angebrachter Schalter die
r Lichtauswertung vorgesehenen elektronischen Bauelemente durch Druckeinwirkung auf das verrhiebbare
System einschaltet Dabei muß der Betrag H Bewegung der Spitze in den Lesestabschaft hinein
. liehst so eingestellt werden, daß zur Schalterbetätigung
eine nur geringfügige Druckeinwirkung erforderfch ist, während die Spitze nicht vollständig in den Lecestab
hineinbewegbar ist, um Lesen zu können.
Bei dem bekannten opto-elektronischen Lesestab • d die lichtleitenden Elemente, beispielsweise Lichtteitfaserbündel,
unmittelbar aus dem Lesestab herausgeführt und bilden in einer Umhüllung dessen Spitze,
nies führt zu einer kostspieligen Konstruktion, da durch die laufende Druckeinwirkung auf die Spitze deren
Beschädigung sehr leicht möglich ist und dann das System der lichtleitenden Elemente repariert
:ii die Signalaufbereitungsschaltung ausgewech-[
uz.*- ausgebaut werden muß. Dadurch wird aber
ein weitläufiger Einsatz eines opto-elektronischen Lesestabs
bei möglichst geringen Kosten verhindert.
Ausgehend von diesen Problemen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion für
einen Lesestab anzugeben, die sich durch möglichst einfache Ausführung, hohe Betriebssicherheit und größtmöglichen
Schutz für die Lesestabspitze auszeichnet. Ferner soll die Signalaufbereitungsschaltung zur Vermeidung
von Erschütterungen nicht zusätzlich im Lesestab beweglich angeordnet sein.
Ein Lesestab der eingangs genannten Art ist zur Losung
dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet daß ein gemeinsamer Träger für die Lichtquelle
und das fotoelektronische Bauelement relativ zu einer die Signalaufbereitungsschaltung enthaltenden Platine
derart weiter ausgebildet sein, daß das verschiebbare System mit einem die Spitze aufweisenden transparenten,
verschiebbaren Körper und einem an diesem anliegenden, zwei Lichtleiter enthaltenden verschiebbaren
Rohr versehen ist, das mit dem Träger fest verbunden ist Hierbei ist also das die Spitze aufweisende Element
als ein einheitlicher verschiebbarer Körper ausgebildet, der an dem die Lichtleiter enthaltenden Rohr anliegt
Der transparente Körper selbst muß also nicht aus kostspieligen Lichtleitfasern oder ähnlichen Elementen
gebildet sein, da es genügt, wenn die Lichtleiter an ihn herangeführt sind und die weitere Lichtübertragung
zur Lesestabspitze bzw. von der Lesestabspitze über das transparente Material erfolgt Ein weitestgehend
rotationssymmetrischer Aufbau dieser Anordnung ist dann möglich, wenn der verschiebbare Körper ein in
einer Metallhülse zentriert angeordneter Glasstab, vorzugsweise ein Bildleiter oder ein Faserkegel ist, wobei
die Metaiihülse in einer den vorderen Teil des Lesestabs bildenden Abdeckkappe zentriert ist und das verschiebbare
Rohr in einem im Lesestabschaft befestigten und in die Abdeckkappe ragenden Zentnerungsrohr
geführt ist, das mit einem Außengewinde zur Befestigung der Abdeckkappe versehen ist Die Abdeckkappe
kann also leicht von dem Zentrierungsrohr abgeschraubt werden, wodurch dann das Zentrierungsrohr,
das darin verschiebbare Rohr und der davor angeordnete Glasstab mit seiner Metallhülse zugänglich werden
Der Glasstab kann dadurch leicht ausgewechselt bzw. in den vordersten Teil der Abdeckkappe eingesetzt
und diese wieder auf das Zentrierungsrohr autgeschraubt
werden, wodurch der gesamte Wechselvorgang für die Lesestabspitze abgeschlossen ist
Die Federkraft zur Haltung des verschiebbaren Systems
in seiner vorderen Grenzsteilung, in der die Lesestabspitze
aus einer Öffnung der Abdeckkappe herausragt wird zweckmäßig dadurch verwirklicht, dab
zwischen dem vorderen Ende des Zentrierungsrohres und dem verschiebbaren Rohr eine dieses umgebende
angeordnet ist, der die vollständige Bewegung der _r..
ze aus der Grenzstellung bis in eine vordere öffnung des Lesestabschafts hinein ermöglicht
Dadurch, daß das verschiebbare System mit dem Träger in dem genannten Abstand zur Platine angeordnet
ist und mit ihm kein Schalter zu betätigen ist, kann die Federkraft, durch die das System in seiner Grenzstellung
gehalten wird, vorteilhaft so eingestellt werden, daß eine über einen vorgegebenen Wert hinausge
hende Druckeinwirkung auf die Spitze deren vollständige Bewegung in den Lesestabschaft hinein zur Folge
hat. So ist es möglich, die einzelnen Elemente des Systems ohne mechanische Verbindung nebeneinander
anzuordnen und die durch Kraftwirkung auf die Spitze auftretende Druckkraft zur gemeinsamen Verschiebung
auszunutzen.
Eine Beschädigung der Lesestabspitze wird zuverlässig durch die selbsttätige Verschiebung des beschriebenen
Systems vermieden. Bei einer abhängig von der Einstellung der Federkraft bemessenen Kraftwirkung
auf die Lesestabspitze verschwindet diese selbsttätig in dem Lesestab. Wird dieser also zu stark auf den Informationsträger
aufgesetzt oder fällt er auf die Spitze, so tritt eine selbsttätige Schutzwirkung ein, durch die eine
Zerstörung der Spitze verhindert wird. Ein Lesestab nach der Erfindung kann zweckmäßig
kopplung des die L-cscsiauapn*.». -.~o
an die eigentlichen Lichtleiter. Hierzu ist die Konstruktion vorteilhaft derart ausgebildet, daß die in dem verschiebbaren
Rohr angeordneten Lichtleiter an dem dem transparenten Körper zugewandten Ende in der
plangeschliffenen und polierten Stirnfläche eines das Rohr abschließenden Anschlußelementes enden und
daß die Metallhülse eine das Anschlußelement aufnehmende und zentrierende Endbohrung aufweist. Dadurch
wird automatisch gewährleistet, daß beim Aufschrauben der Abdeckkappe die Metallhülse gewissermaßen
auf das Anschlußelement aufgesteckt wird. Da sie dieses zentriert, liegen die Enden der Lichtleiter, die
mit der plangeschliffenen Stirnfläche des Anschlußelements abschließen, immer in einer einwandfrei zentrierten
Lage an der ihnen gegenüberstehenden Stirnfläche des in der Metallhülse angeordneten transparenten
Elements.
Weitere Merkmale betreffen die Ausführung des Trägers für die Lichtquelle und das fotoelektronische
Bauelement, der mit dem verschiebbaren Rohr einstükkig ausgebildet sein kann. Das insgesamt verschiebbare
System ist dabei mit der die Signalaufbereitungsschaltung enthaltenden Platine über litzenartige Verbindungsleitungen
verbunden, die eine große Anzahl von Verschiebungen gegenüber der Platine zulassen, ohne
daß eine Unterbrechung der Verbindungen befürchtet werden muß. Die Grenzstellungen der Verschiebung
sind einerseits durch einen Anschlag im Lesestabschaft, andererseits durch den begrenzten Federweg der beschriebenen
Feder bestimmt, so daß auch dadurch keinerlei konstruktive Schwierigkeiten verursacht werden.
Ein Ausführungsbeispiel eines Lesestabes nach der Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine äußere Darstellung eines opto-elektronisehen
Lesestabs und
F i g. 2 die vordere Hälfte des in F i g. 1 gezeigten Lesestabs in einem Längsschnitt.
In F i g. 1 ist ein opto-elektronischer Lesestab dargestellt,
der im wesentlichen aus einem Schaft 10, einem vorderen Ende 12 und einer hinteren Verschlußkappe 3
besteht. Das vordere Ende 12 ist als Abdeckkappe ausgebildet und kann abgeschraubt werden. Eine öffnung
17 in der Abdeckkappe 12 dient zur Durchführung der Lesestabspitze 16, die Licht auf einen Informationsträger
strahlt und reflektiertes Licht von diesem aufnimmt In der hinteren Verschlußkappe 3 ist eine Führungstülle
4 für ein Anschlußkabel 5 vorgesehen, das den Lesestab mit dem eigentlichen Lesegerät verbindet
In einem Bereich 28, der sich an die Abdeckkappe 12 anschließt können Licht abstrahlende Abschnitte
vorgesehen sein, die eine optische Signalgabe über eine erfolgreiche bzw. fehlerbehaftete Lesung von Informationen
ermöglichen.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist der Lesestab hinsiehtlieh
seiner äußeren Form als ein rotationssymmetrisches Element ausgebildet, das durch Abnehmen der
vorderen Abdeckkappe 12 und der hinteren Verschlußkappe 3 auseinandergenommen werden kann.
In Fig.2 ist die vordere Hälfte des Lesestabs in
einem Längsschnitt dargestellt. Daraus ist der insgesamt rotationssymmetrische Aufbau des Lesestabs gut
zu erkennen. Der Lesestabschaft 10 hat einen im wesentlichen gleichbleibenden Außendurchmesser und ist
nach vorn durch die Abdeckkappe 12 abgeschlossen, die bei 30 eine Erweiterung zur Haltung eines noch zu
beschreibenden transparenten Körpers 28 aufweist. An ihrem vorderen Ende ist die Abdeckkappe 12 mit einer
öffnung 17 versehen, durch die die Spitze 16 zur Lichtabgabe bzw. -aufnahme hindurchragt Die Abdeckkappe
12 ist auf ein Zentrierungsrohr 26 mittels eines Gewindes 27 aufschraubbar. Das Zentrierungsrohr 26 ist
mit dem Schaft 10 des Lesestabs beispielsweise durch Kleben fest verbunden. Hierzu läuft es an seinem hinteren
Ende in einen Haltekörper 29 aus, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der äußeren Hülse
11 des Lesestabschaftes 10 entspricht. Der Haltekörper 29 ist mit der Hülse 11 verbunden.
Im hinteren Teil der in F i g. 2 dargestellten Lesestabhäifte ist eine fest montierte Platine 14 zu erkennen,
die Schaltelemente trägt welche zu einer Signalaufbereitungsschaltung gehören. Die Platine 14 ist über
flexible Verbindungsleitungen 62,64,66 und 68 mit dem
im Lesestab verschiebbaren System verbunden, das im folgenden beschrieben wird.
Die Spitze 16 des Lesestabs gehört zu einem transparenten Körper 19, der beispielsweise aus Glas besteht
und in einer Metallhülse 18 angeordnet ist. Die Metallhülse 18 dient zum Schutz des Glaskörpers und
bildet mit diesem eine auswechselbare Einheit, die nach Abschrauben der Abdeckkappe 12 von dem Zentrierungsrohr
26 zugänglich ist bzw. aus der abgeschraubten Abdeckkappe 12 entnommen werden kann. In der
in F i g. 2 gezeigten Anordnung schließt sich an diese aus den Teilen 19 und 18 gebildete Einheit ein Anschlußelement
20 an, dessen der Hülse 18 bzw. dem Glaskörper 19 zugewandte Stirnfläche plangeschliffen
und poliert ist. Das Anschlußelement 20 wird in einer entsprechend seinem Außendurchmesser bemessenen
Bohrung 21 der Metallhülse 18 zentriert gehalten. Es ist an einem verschiebbaren Rohr 22 befestigt, dessen innere
Bohrung 34 zur Führung zweier Lichtleitfasern 36 und 38 dient. Diese Lichtleitfasern 36 und 38 sind mit
ihren vorderen Enden in das Anschlußelement 20 eingesetzt und schließen mit der plangeschliffenen und polierten
Stirnfläche ab. Auf diese Weise wird eine einwandfreie optische Kopplung zwischen den Lichtleitfasern
36 und 38 und dem stabförmig ausgebildeten Glaskörper 19 erreicht, denn durch die mit der Metallhülse
18 erreichte Zentrierung des Anschlußelements 20 ist gewährleistet, daß die Enden der Lichtleitfasern 36 und
38 stets zentriert an der zugeordneten Stirnfläche des Glaskörpers 19 anliegen. An Stelle eines Glaskörpers
19 können auch andere Anordnungen vorgesehen sein, beispielsweise ein Bildleiter oder ein Faserkegel. Solche
Anordnungen werden vorzugsweise eingesetzt, da mit ihnen die optischen Verluste minimal gehalten werden.
Das verschiebbare Rohr 22 ist in dem Zentrierungsrohr 26 geführt und mit diesem über eine Schraubenfeder
24 gekoppelt, die einerseits an einer Scheibe 25 auf dem verschiebbaren Rohr 22, andererseits an dem vorderen
Ende des Zentrierungsrohres 26 anliegt. Hier ist bereits zu erkennen, daß bei einer Druckwirkung auf
die Spitze 16 des Lesestabs eine entsprechende Kraftwirkung auf das Anschlußelement 20 erfolgt, so daß das
verschiebbare Rohr 22 in dem Zentrierungsrohr 26 gegen die Kraft der Feder 24 verschoben wird.
Das verschiebbare Rohr 22 läuft an seinem hinteren Ende in einen Träger für eine Lichtquelle 44 und ein
fotoelcktronisches Bauelement 46 aus. Dieser Träger besteht aus einem einstückig mit dem Rohr 22 verbundenen
Kopf 48 sowie daran anliegenden Trägerplatten 50 und 52. Die mit diesen Elementen gebildete Einheit
ist bei einer Verschiebung des Rohrs 22 innerhalb einer durch den Haltekörper 29 und eine Innenhülse 13 des
Lesestabschaftes 10 gebildeten Kammer verschiebbar. Der Kopf 48 ist mit einer zentralen Aussparung versehen,
durch die beide Lichtleitfasern 36 und 38 zu Abschlußelementen 40 und 42 geführt sind. Diese Abschlußelemente
40 und 42 bilden jeweils mindestens einen Teil der vorderen Wand eines Gehäuses 54 bzw
56, in dem die Lichtquelle 44 bzw. das fotoelektronische Bauelement 46 angeordnet sind. Die beiden Gehäuse
54 und 56 sind mit ihren vorderen Enden in den Kopl 48 eingelassen und werden seitlich sowie hinten durch
die beiden Trägerplatten 50 und 52 gehalten, von dener die Trägerplatte 50 mit den beiden Gehäusen 54 und 5(
entsprechenden Bohrungen versehen ist. Die Träger platte 52 enthält lediglich Bohrungen für die Lichtquel
Ie 44 und die Verbindungsleitungen 62, 64, 66 und 68 die mittels einer Anschlußtülle 58 an sie angesetzt sind.
Das aus dem transparenten Körper 19, dem ver schiebbaren Rohr 22 und dem aus den Teilen 48,50 um
52 bestehenden Träger gebildete System kann ii Längsrichtung des Lesestiftes gegen die Kraft de
Schraubenfeder 24 verschoben werden, wenn eim Druckwirkung auf die Spitze 16 ausgeübt wird. D'n
Verschiebung erfolgt in Richtung zur Platine 14 so wer bis die Spitze 16 in der öffnung 17 der Abdeckkappe 1
verschwunden ist Eine Begrenzung dieser Bewegun;
könnte weiterhin durch den begrenzten Federweg der Schraubenfeder 24 erfolgen. Die Begrenzung der durch
die Schraubenfeder 24 erzeugten Rückbewegung geschieht durch einen Anschlag 60, der durch einen abgebogenen
Teil der inneren Schafthülse 13 gebildet ist. S Um gegenüber diesem Anschlag die Rückwärtsbewegung
zu ermöglichen, ist der sich an das verschiebbare Rohr 22 anschließende Kopf 48 im Bereich des Anschlages
60 mit einer entsprechenden Aussparung versehen.
Die beiden Lichtleitfasern 36 und 38 sind in den Abschlußelementen
40 und 42 so befestigt, daß sie mit der der Lichtquelle 44 bzw. dem fotoelektronischen Bauelement
zugewandten Stirnfläche des jeweiligen Abschlußelements 40 bzw. 42 abschließen. Der Abstand
der Lichtleitfaser 36 zur Lichtquelle 44 ist unkritisch, während der Abstand der Lichtleitfaser 38 zum fotoelektronischen Bauelement 46 zweckmäßig gering ist,
um eine hohe Lichtausbeute zu gewährleisten. Hierzu ist das fotoelektronische Bauelement 46 auf einer Un- ao
terlage 47 angeordnet, deren Dicke den Abstand zum Ende der Lichtleitfaser 38 bestimmt.
Die Verbindungsleitungen 62, 64, 66 und 68 sind mit der Platine 14 an Lötpunkten 70 verbunden. Sie bestehen
aus flexibler Litze, die eine sehr hohe Anzahl von »5
Biegevorgängen aushält, ohne dadurch beschädigt zu werden.
Die Lichtquelle 44 ist zweckmäßig eine Miniaturglühlampe, die von hinten in ihr Gehäuse 54 eingesetzt
ist. Dadurch, daß für das fotoelektronische Bauelement 46 und die Glühlampe 44 getrennte Gehäuse 54 und 56
vorgesehen sind, die nach vorn durch die Abschlußele-
mente 40 und 42 abgeschlossen sind, ist eine einwandfreie optische Isolierung zwischen beiden Elementen
gewährleistet, so daß Fehler durch optische Wechselwirkungen vermieden werden.
Der rotationssymmetrische Aufbau des Lesestabes sowie die zentrierenden rohrförmigen Elemente in seiner
Mitte ermöglichen ohne besonderen Aufwand eine zusätzliche Signalgabe, die beispielsweise zur Kennzeichnung
eines erfolgreichen oder auch eines fehlerbehafteten Lesevorgangs ausgenutzt werden kann. Hierzu
ist ein ringförmiger Glaskörper 28 zwischen der hinteren Kante 30 der Abdeckkappe 12 und der vorderen
Kante der äußeren Hülse 11 des Lesestabschaftes IC angeordnet. Der Glaskörper 28 kann durch eine Glühlampe
32 beleuchtet werden, die in der in F i g. 2 gezeigten Schnittdarstellung gestrichelt angedeutet ist. da
sie an einer beliebigen Stelle auf einem dem Glaskörper 28 parallelen Ring angeordnet sein kann. Dies«
Glühlampe 32 kann von dem über das beschrieben« Anschlußkabel 5 (F i g. 1) angeschlossene Lesegerät hei
eingeschaltet werden, und zwar beispielsweise nach einem erfolgreichen oder auch nach einem fehlerbehaf
teten Lesevorgang. Durch die besondere Formgebung des Glaskörpers 28 wird dessen außenliegende Ringflä
ehe dann gleichmäßig aufleuchten, so daß die Bedie nungsperson, der diese Ringfläche zugewandt ist, ein«
Signalanzeige erhält. Die wenig aufwendige zusätzlich Signalisierungsvorrichtung kann deshalb vorgesehei
werden, weil das beschriebene verschiebbare Systen im vorderen Bereich des Lesestabs einen äußerst gerin
gen Raumbedarf verursacht, so daß zusätzlicher Raun für Signalelemente zur Verfügung steht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen S09 622/280
Claims (8)
1. Ορίο-elektronischer Lesestab zur manuellen
Abtastung grafischer Informationen, mit einer Licht abstrahlenden und am Informationsträger reflektiertes
Licht aufnehmenden Spitze, die zusammen mit lichtleitenden Elementen, einer Lichtquelle und
einem fotoelektronischen Bauelement ein nur bei äußerer Krafteinwirkung auf die Spitze im Lesestab >°
verschiebbares System bildet, das durch Federkraft in einer Grenzstellung gehalten wird und mit einer
Signalaufbereitungsschaltung, die im Lesestab in bezug auf die Abtaststelle hinter den optischen Elementen
angeordnet ist, dadurch gekenn- '5 zeichnet, daß ein gemeinsamer Träger (48, 50,
52) für die Lichtquelle (44) und das fotoelektronische Bauelement (46) relativ zu einer die Signalaufbereitungsschaitung
enthaltenden Platine (14) verschiebbar ist, die im Lesestabschaft (U, 12, 13) in *°
bezug auf die Abtaststelle hinter dem Träger (48,50, 52) fest in einem Abstand angeordnet ist, der die
vollständige Bewegung der Spitze (16) aus der Grenzstellung bis in eine vordere öffnung (17) des
Lesestabschaftes (12) hinein ermöglicht. *5
2. Lesestab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare System mit einem
die Spitze (16) aufweisenden transparenten, verschiebbaren Körper (19) und einem an diesem anliegenden,
zwei Lichtleiter (36, 38) enthaltenden verschiebbaren Rohr (22) versehen ist, das mit dem
Träger (48,50,52) fest verbunden ist.
3. Lesestab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Körper (19) ein in
einer Metallhülse (18) zentriert angeordneter Glasstab, vorzugsweise ein Bildleiter oder ein Faserkegel
ist, daß die Metallhülse (18) in einer den vorderen Teil des Lesestabs bildenden Abdeckkappe (12)
zentriert ist und daß das verschieobare Rohr (22) in einem im Lesestabschaft (11, 13) befestigten und in
die Abdeckkappe (12) ragenden Zentrierungsrohr (26) geführt ist, das mit einem Außengewinde (27)
zur Befestigung der Abdeckkappe (12) versehen ist.
4. Lesestab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vorderen Ende des
Zentrierungsrohrs (26) und dem verschiebbaren Rohr (22) eine dieses umgebende Schraubenfeder
(24) angeordnet ist.
5. Lesestab nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem verschiebbaren
Rohr (22) angeordneten Lichtleiter (36,38) an dem dem transparenten Körper (19) zugewandten
Ende in der plangeschliffenen und polierten Stirnfläche eines das Rohr (22) abschließenden Anschlußelements
(20) enden und daß die Metallhülse (18) eine das Anschlußelement (20) aufnehmende
und zentrierende Endbohrung (21) aufweist.
6. Lesestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger
(48, 50, 52) ein im Lesestabschaft (13) verschiebbarer, zwei Gehäuse (54, 56) für die Lichtquelle (44)
und das fotoelektronische Bauelement (46) tragender Kolbenkörper ist, der mit dem verschiebbaren
Rohr (22) einstückig ausgebildet ist.
7. Lesestab nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (44) und das fotoelektronische
Bauelement (46) mit der Platine (14) über flexible, litzenartige Verbindungsleitungen (62, 64,
66,68) verbunden sind.
8 Lesestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzstellung
durch einen in den Bewegungsbereich des Trägers (48, 50, 52) ragenden Anschlag (60) an der
lnnenwandung des Lesestabsdmftes (13) fixiert ist.
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