DE2320701A1 - Verfahren und einrichtung zur steuerung der einstellbewegung einer werkzeugelektrode - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur steuerung der einstellbewegung einer werkzeugelektrodeInfo
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Description
Anwaltsakte: A 1359/AG/yr
Ateliers des Ciiarmilles S.A., Genf / Schweiz
Verfahren und Einrichtung zur Steuerung der Einstellte-
wegung einer Werkzeugelektrode
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung des Vorschubes der Y/erkzeugelektrode bei den Bearbeitungsvorgängen durch Elektroerosion leitender Werkstücke.
Man kann als bekannte Verfahren alle diejenigen nennen, die auf die Verschiebung der Werkzeugelekbrode als
Punktion der Abweichung zwischen einer Bezugsgröße und
einer Regelgröße wirken, wobei diese letztgenannte im
allgemeinen eine Funktion der Spannung zwischen der Elektrode und dem zu bearbeitenden Werkstück und/oder dem
J?earbeit.ungsstrorti oder auch einer Kombination von beiden,
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beispielsweise die Impedanz der Bearbeitungszone» ist.
Andere bekannte Verfahren bestehen darin, den Torschub ,
der Elektrode mittels logischer Signale zu betätigen,
die ausgehend von wenigstens zwei der folgenden. Parameter verarbeitet werden:
Impulsstrom, Betätigungsimpuls, Spannungsimpuls im offenen.
Stromkreis und Spannungsimpuls im Betrieb (vgl. z.B. das
französische Patent Nr. 1 441 743)·
Es ist ebenfalls bekannt, die Anzahl der erosiven Entladungen mit der Anzahl der Betätigungsimpulse zu vergleichen
und die Verschiebung der Elektrode mittels logischer Signale zu bewirken, wenn das Verhältnis dieser beiden Anzahlen um einen vorbestimmten Wert differiert
(vgl. z. B. die französischen Patente ITr. 1 376 956 und
Mi·'. 1 431 573).
Es bestehen auch zahlreiche Verfahren, die den Befehl geben., die Elektrode von dem zu bearbeitenden Werkstück
bei Feststellung des Vorhandenseins von Kurzschlüssen zu entfernen (vgl. z.B.'das US-Patent Nr. 3 035 149).
Gegenwärtig entspricht die mittels der bekannten Verfahren geregelte Funkenweglänge nicht immer derjenigen,
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mit der die optimalen Bearbeitungsbedingungen, d.h..
maxima'le Abtragungsleistung und minimaler Verschleiß
der Werkzeugelektrode, erreicht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, sich optimalen Bearbeitungsbedingungen annähern zu können, ohne daß es nötig ist,
den Sollwert der Regelung als Punktion der besonderen Bearbeitungskennwerte zu ändern.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Steuerung
der Einstellbewegung einer Werkzeugelektrode mit Bezug auf eine zu bearbeitende Werkstückelektrode, ζνάsehen
denen elektrische, erosive Entladungen mittels gesteuerten Spannungs- oder St-romimpulsen angewandt- werden, deren'
Dauer sich, von dem Intervall der zufälligen Wartezeit unterscheiden kann, das zwischen dem Zeitpunkt der Anlegung
der Spannung an den Bearbeitungsraum und dem Zeitpunkt des Zündens der Entladung liegt, wobei die
Funkenweglänge zwischen der Werkzeugelektrode und der Werkstückelektrode als Punktion der Abweichung zwischen
einer Bezugsgröße mit vorbestimmtem Wert und einer von den Bearbeitungskennwerten abhängigen Regelgröße geregelt
'wird, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Wartezeitintervall
für jede nachfolgende Entladung gemessen
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und die Regelgröße als Punktion der Dauer dieser Wartezeit!
nt ervalle verarbeitet wird.
Die Erfindung "betrifft auch eine Einrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch und "beispielsweise
eine Ausführungsform und eine Variante der Einrichtung- nach der Erfindung. Es zeigen:
Pig. 1 ein erläuterndes Diagramm;
Fig. 2 ein Prinziρschaltbild der Regelung zur Einstellung
der Elektrode;
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild der genannten Ausführungsform ; und
Fig. 4 ein Prinziρschaltbild der abgeänderten Ausführungsform.
Fig. 1 ist ein Diagramm, das als Funktion der Funkenweglänge oder der'Spalt-lange, die als Abszisse aufgetragen
ist, den Verlauf verschiedener Kurven veranschaulicht, die dem Kurzschlußverhältnis, dem Wartezeitverhältnis, der
Bearbeitungsleistung und dem Verschleiß der Elektrode
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entsprechen. Die Kurve A entspricht dem Wartezeitverhältnis
und die Kurve B dem Kurzschlußverhältnis. Diese "beiden
Kurven sind praktisch auf ihrem Minimalwert für einen bestimmten Wert des Spaltes, nämlich bei etwas
unterhalb 20 μ in dem gewählten Seispiel. Man bemerkt,
daß für diesen Spaltwert die Kurve C, welche die volumetrische Abnutzung der Elektrode veranschaulicht,
auch ihren niedrigsten Wert erreicht, während die die Bearbeitungsleistung darstellende Kurve η ihr Maximum
erreicht.
Dieses Diagramm zeigt das Interesse, die Funkenweglänge
auf einem sehr genauen Wert zu halten. Tatsächlich nimmt die Wartezeit oberhalb dieses optimalen Wertes zu, während sich unterhalb davon das KurζSchlußverhältnis ebenfalls
vergrößert. In beiden Fällen sinkt die Leistung schnell, und für Funkenweglängen, die kleiner als die
optimale Weglänge sind, nimmt der "Verschleiß der Elektrode sehr schnell zu.
¥±q. 2 zeigt ein Prinzipschaltbild für die Regelung der~~
Punkenweglänge mit dem Ziel, diese konstant auf ihrem '
optimalen Wert zu halten. Der Block 1 stellt die Bearbeitungszone
dar, die zwischen der Elektrode und dem zu
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bearbeitenden Werkstück liegt. Eine leitung 2 -überträgt
die zwischen der Elektrode und dem zu bearbeitenden Werkstück herrschende Momentanspannung,
Diese Spannung wird an einen Block 3 geführt, der eine
elektronische Schaltung umfaßt, um eine Regelgröße als Funktion der Dauer der Wartezeitintervalle zu verarbeiten.
Der Ausgang 4 des, Blockes 3 ist mit einer Vergleichsschaltung 5 verbunden, die eine einstellbare Bezugsgröße
6 erhält-. Der Ausgang der Vergleichsschaltung steuert über eine Leitung 7 einen Block 8, der eine Vorrichtung
zur Servosteuerung des Vorschubes der Elektrode ist.. Der Pfeil 9 am Ausgang des Blockes 8 zeigt symbolisch an,
daß dieser letztgenannte auf die durch den Block 1 dargestellte Bearbeitungszone wirkt, während die Bearbeitungsgeschwindigkeit, die durch den T.Pfeil 10 veranschaulicht "
ist, auf die Bearbeitungszone im umgekehrten Sinn zum Vorschub der Elektrode wirkt.
Pig. 3 zeigt schematisch die Schaltung einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung, um
den Abstand der Elektrode zum Werkstück genau zu regeln. Die Bearbeitungszone 1 liegt zwischen dem zu bearbeitenden
Werkstück 20 und der Elektrode 21, deren Verschiebungen
von einem Servomechanismus 22 vorgenommen werden. Der
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— T —
Bearbeitungsstrom zwischen der Elektrode 21 und dem Werkstück 20 wird von einem Leistungstransistor T1
gesteuert, der in Reihe mit einer Gleichstromquelle 23 liegt. Der Transistor T1 bezweckt die Schaffung von aufeinanderfolgenden
Impulsen des BearbeitungBstromes gemäß einem bekannten Prinzip.
Man weiß, daß die Entladung nicht in allen Fällen gleichzeitig mit der Anlegung der Spannung zwischen der Elektrode
Und dem Werkstück einsetzt und daß eine oft von einem Impuls zum folgenden variierende Wartezeit zwischen
der Anlegung der Spannung und der Herstellung des Funkenstromes vergeht. Das Einsetzen des Stromes wird durch
den Spannungsabfall geregelt, der durch den Durchgang des Bearbeitungsstromes durch einen Widerstand R1 erzeugt
wird. Diese Regelspannung wird an eine Triggerschaltung 24 angelegt, die dazu bestimmt ist, ein Signal
bestimmter Form als Funktion ihrer Eingangsspannung zu liefern. Dieses Signal gelangt über einen Umschalter S.
an eine monostabile Kippschaltung 25, die eine monosta- ·· bile Kippschaltung 26 betätigt, deren Signal mittels
eines Umpolschalters 27 an die Basis des Transistors T-angelegt
wird'.
Die Triggerschaltung 24 und die Kippschaltungen 25 und 309848/0802
26 werden von einer^ Stromquelle 28 gespeist, die von der
Quelle 23 unabhängig ist. Die Zeitkonstante der Kippschaltung 26 bestimmt die Dauer des Intervalls zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Impulsen, d.h. zwischen dem Ende eines Stromimpulses und der Anlegung der den folgenden
Impuls hervorrufenden Spannung. Die Kippschaltung 25
bestimmt die Dauer des Stromimpulses, wenn ihr Eingang mit der Triggerschaltung 24 verbunden ist. Tatsächlich
gibt die Triggerschaltung zur Zeit der Herstellung des Entladungsstromes nach Anlegung der Bearbeitung^ spannung
an die Elektrode ein Signal, das der Kippschaltung 25 ermöglicht, nach einer bestimmten. Zeit in ihre Ruhestellung zurückzugelangen. Wenn sich die Kippschaltung 25
in ihrer Ruhestellung befindet, gibt sie ein Signal, das
die Stellung der Kippschaltung 26 ändert und den Strom unterbricht, der durch T1 während der Instabilitätsdauer
der Kippschaltung 26 fließt.
Der Umschalter S. kann eine zweite Stellung einnehmen,
in der er den Eingang der Kippschaltung 25 an die Basis des Tranistors T1 schaltet. In dieser zweiten Stellungarbeitet
die Schaltung in der Weise, daß sie Spannungsimpulse von konstanter Dauer und unabhängig von der
Wartezeit- liefert. '
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Die "Einrichtung umfaßt noch Schaltungen zum Hessen des
Wartezeitverhältnisses. Diese Schaltungen weisen eine
Detektorschaltung 30 für die Wartezeit auf, die von
einen Differentialverstärker gebildet ist, dessen eine Bingangsklemme a ein von einem einstellbaren Spannungsteiler
Rp, R geliefertes Bezugspotential erhält. Dieses
"Bezugspotential ist kleiner als die Spannung zwischen
Elektrode und Werkstück "beim Fehlen von Stromentladungen,
d.h., kleiner als die Spannung der Quelle 23. Ebenso gibt die Detektorschaltung 30 jedesmal ein Signal, wenn das
Potential ier Elektrode 21 über dem an ihre Klemme a angelegten Bezugspotential liegt, d.h. während jeder
Periode, in der die Spannung zwischen der Elektrode und dem 7/erkstück angelegt ist, ohne von einer Entladung begleitet
zu sein. Sobald eine Entladung erfolgt, sinkt das Potential der Elektrode 21 unter den Wert des an
die Klemme a der Detektorschaltung 30 angelegten Bezugspotentials, so daß die Detektorschaltung 30 kein Ausgangssignal
mehr abgibt. Die Ausgangsklemme der Detektorschaltung 30 ist über einen umschalter S? und einen
Widerstand R. mit einem elektronischen Schalter S-. verbunden,
so daß Verbindung zu dem Eingang einer Integratcrschaltung
hergestellt ist, die von einem Verstärker 31 gebildet ist, dem ein Kondensator C. parallelge-schaltet
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ist. Dieser kann sich über einen Wi-derstand-R1-- während
der Zeiträume entladen, zu denen der Schalter S-, leitend
ist. . ■ -
Die Steuerung des Schalters S-, erfolgt ausgehend von dem
Ausgang der Kippschaltung 26 in der Weise, daß dieser
Schalter geschlossen ist, wenn der Transistor T1 leitend
ist, und offen ist, wenn T1 nichtleitend ist.
Die Zeitkonstante, welche die Entladung des Kondensators C, über den Widerstand R1- kennzeichnet, ist sehr viel
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länger als der Zeitraum der Schließungen und Öffnungen
des Schalters S^, d.h. als der Zeitraum der Bearbeitungsimpulse.
Auf diese V/eise erhält man am Ausgang der Integratorschaltung
ein analoges Signal, dessen Wert von dem Verhältnis der Wartezeiträume zu den Bearbeitungszeiträumen
abhängt. Das Ausgangssignal des Verstärkers
31 wird über eine Leitung 32 an den Servomechanismus 22
angelegt, so daß ein Vorschub der Elektrode in Richtung
des zu bearbeitenden Werkstücks als Punktion der Stärke
des genannten Signals veranlaßt wird. ------
Es ist klar, daß an Anfang einer Bearbeitung, wenn, die
Elektrode zu weit von dem Werkstück entfernt ist, um Funkenentladungen zu ermöglichen, die Wartezeit ein
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Maxi'Tiuci und infolgedessen auch das Signal auf der
Leitung 32 ein Maximum ist, wodurch ein verhältnismäßig schneller Vorschuh der Elektrode in Richtung des zu bearbeitenden
Werkstücks hervorgerufen wird. Sobald Stromentladungen
erfolgen, verringert sich das Wartezeitverhältnis sowie das Signal auf der Leitung 32 und die'
Vorschubgeschwindigkeit der Elektrode. Sobald die Wartezeit Full ist, ist kein Signal mehr auf der Leitung 32
vorhanden, und der Vorschub der Elektrode ist unterbrochen.
La es interessant ist, unter Bedingungen zu arbeiten, bei
denen das Wartezeitverhältnis klein, aber nicht Full ist, wie dies aus Fig. 1 hervorgeht, ist es vorteilhaft, Vorrichtungen
vorzusehen,-welche das Aufhören des Vorschubes der Elektrode gewährleisten, bevor der Ausgang der
Detektorschaltung 30 vollkommen Null geworden ist. Zu
diesem Zweck kann man verschiedene Anordnungen vorsehen, insbesondere eine solche, die darin besteht, ein umgekehrtes
Signal irgendeinem Teil zwischen dem Ausgang der Detektorschaltung 30 und dem Servomechanismus 22 .
aufzudrucken. Dieser letztgenannte könnte übrigens so
entwickelt werden, daß er den Vorschub der Elektrode nur veranlaßt, wenn das über die Leitung 32 zugeführte Signal
eine bestimmte Größe erreicht hat.
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Die Schaltung -nach. Pi sr. 3 enthält noch eine Variante,
die es ermöglicht, auf andere Art als durch die Detektorschaltung
30 al η Signal als Punktion der Wartezeit zu
erhalten. Gemäß dieser Variante wird der Umschalter S in seine andere Lage eingestellt, um die als Verstärker
ausgebildete Integratorschaltung 31 mit dem Ausgang
einer UI-TD-Schaltung 36 zu verbinden. Der eine "Eingang
der Schaltung 36 ist an den Ausgang der Triggerschaltung 24 über einen Umpolschalter 37 angeschlossen, während
ihr anderer Eingang mit der Basis de.s Transistors T..
verbunden ist. Auf diese Weise gibt die Schaltung" 36 ein
Signal, das an die Integratorschaltung 31 angelegt wird,
jedesmal, wenn der Transistor 1' leitend ist und gleichzeitig kein Signal am Ausgang der Triggerschaltung 24
vorhanden ist, d.h. jedesmal, wenn die Spannung an die Elektrode angelegt ist und kein Bearbeitungsstrom fließt.
Pig. 4 veranschaulicht eine abgeänderte Ausführungsform,
bei der die Regelgröße, die dazu bestimmt ist, der Elektrode die gewünschte Lage zu geben, dadurch erhalten
wird, daß das Verhältnis der Anzahl Impulse, für welche die Dauer des Wartezeitintervalls über einem vorbestimmten
Wert liegt, und einer vorbestimmten Anzahl von an den Bearbeitungraum angelegten Impulsen berechnet wird. In
Pig. 4 entspricht der die Bearbeitungsimpulse liefernde
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'Generator dem in Pig. 3, so daß er nicht erneut beschrieben wird.
Man findet in der Schaltung nach Pig. 4 auch die Detektorschaltung
30, den Umschalter 36, welche die gleichen
Punktionen wie vorher nahen. Die Schaltung umfaßt noch einen Impulszähler 40, der die Steuerspannung des Transistors
T. erhält und mit einem Diskriminator 41 zusammenarbeitet,
der zum Liefern eines Signals dient, das anzeigt, ob die von dem Zähler 40 gezählte Impulsanzahl
kleiner oder größer als eine Zahl η ist, die durch einen Eingang 42 angegeben und symbolisiert ist. Sobald die
in dem Zähler 40 gespeicherte Zahl die vorbestimmte Anzahl überschreitet, liefert der Diskriminator 41 ein
Signal, das die Zurückstellung des Zählers 40 auf Null gewährleistet. Dieses Signal zur Rückstellung auf Null
wird auch an einen Zahler 43 angelegt, der die von der Detektorschaltung 30 oder von der Schaltung 36 kommenden
Impulse erhält und infolgedessen die Anzahl Impulse zählt, für 'die eine Wartezeit der Stromentladung vorangegangen
ist. Der Ausgang des Zählers 43 wird an zwei Diskriminatoren 44, 45 angelegt, von denen jeder so eingestellt
ist, daß er bestimmt, ob die zu jedem Zeitpunkt in den Zähler 43 eingespeicherte Zahl kleiner oder größer als
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eine Zahl η... bzw. n„ ist, die für jeden der Diskriminat'oren
44 und 45 angegeben ist. ' :
Die Signale des Ausgangs der Diskrimatoren 44 und 45 werden
an zwei Verzögerungsspeieher 46 bzw. 4? angelegt, die
Steuerimpulse (Taktimpulse) erhalten. Diese Impulse werden von dem Signal zur Rückstellung der Zähler 40 und
43 auf KuIl gebildet, wobei dieses Signal von dem Diskriminator 41 geliefert wird.
Die Zahl n^ zeigt die kleinste Zahl der Impulse mit
einer Wartezeit an, die man in einem η Impulse umfassenden Zeitintervall zu erhalten wünscht. In analoger Weise
zeigt die Zahl n„ die größte Zahl der Impulse mit einer
Wartezeit an, die man während der Bearbeitung zu akzeptieren bereit ist. Im Prinzip können die Zahlen n.. und
n„ sehr nahe beieinanderliegen. Am Ende jeder Zählperiode, das von.dem Diskriminator 41 signalisiert wird» hat
man ein Signal am Eingang D des einen oder anderen Ter—
zögerungsspeichers 46 bzw. 47, gemäß dem die von dem
Zähler 43 angezeigte Zahl der Impulse mit Wartezeit kleiner als n.. oder größer als n2 ist. Wenn diese Zahl zwischen
n.. und n2 liegt, wird kein Signal an den Eingang
des einen oder anderen Speichers 46 bzw. 47 angelegt.
Wenn die Zahl der Impulse mit Wartezeit kleiner als n..
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ist, erhält man ein Signal am Eingang D des Speichers 46,
und am Ende der Zählperiode erscheint dieses Signal an der Klemme Q, um über eine Leitung 48 und eine UND-Schaltung
49 an den Servomechanismus 22 zwecks Veranlassung des Zurückziehens der Elektrode übertragen zu
werden. Wenn dagegen die Zahl der Impulse mit Wartezeit"
die Zahl np überschreitet, was bedeutet, daß der Abstand
zwischen Elektrode und Werkstück zu groß ist, wird ein Signal von dem Diskriminator 45 an den Eingang D des
Speichers 47 gegeben. Dieser liefert dann, wenn er den Impuls des Diskriminators 41 erhält, d.h. am Ende der
Zählperiode, ein Signal an eine Leit.ung 50, das Über
eine ODER-Schaltung 51 an den Servomechanismus 22 übertragen
wird, um eine Vorschubbewegung der Elektrode in Richtung des Werkstücks und somit eine Verringerung der
Funkenweglänge zu veranlassen.
Die Schaltungen 49 und 51 bilden eine.n Teil einer Zündvorrichtung,
die zum Ingangsetzen der Maschine erforderIieh
ist. Praktisch kann der Impulsgenerator, der mittels der .■ auf Stromdurchgang ansprechenden Triggerschaltung 24 betätigt
wird, solange nicht funktionieren, als nicht wenigstens eine Stromentladung erfolgt ist, und eine solche
Entladung kann nicht entstehen, wenn die Elektrode -von dem Werkstück zu weit entfernt ist. Unter diesen Be-
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dingungen wird die Spannung der Quelle 23 ununterbrochen
an den Bear "bei tungs^aum angelegt. Diese Spannung wird
mittels einer einen Mittelwert dieser Spannung liefernden Integratorschaltung 54 auch an den Eingang einer Detektorschaltung
52 angelegt. Diese kann von einem Differentialverstärker gebildet werden, der ein solches Ausgangssignal
liefert, daß die Spannung an der Elektrode höher als eine Bezugsspannung ist, die geringfügig unter der Spannung
der Quelle 23 liegt. Wenn die Spannung der Elektrode die Bezugsspannung überschreitet, wird ein Signal
von der Detektorschaltung 52 geliefert und gelangt an den Servomechanismus durch die ODER-Schaltung 51. Dieses
Signal wird ebenfalls-an einen Umpolschalter 53 angelegt,
der somit das Fehlen eines Signals an den unteren Eingang der UND-Schaltung 49 signalisiert, wodurch jede
!■-öglichkeit ausgeschlossen wird, daß ein die Zurückziehung
der Elektrode hervorrufendes Signal an den Servomechanismus
22 angelegt wird.
Sobald Entladungen zwischen der Elektrode und dem zu bearbeitenden
Werkstück stattfinden, sinkt die mittlere Spannung der Elektrode, und die Detektorschaltung 52
liefert kein Ausgangssignal mehr. Infolgedessen gibt■
der Umpolschalter -53 kontinuierlich ein Signal an einen
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Eingang der Schaltung 49, so daß diese in die Lage versetzt
wird, die Ausgangssignale des Speichers 46 an den
Servomechanismus 22 zu übertragen.
Patentansprüche
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Claims (11)
- Patentanwälte "1^ Anwaltsakte: A 1359 Dr.-Ing. HANS RUSCHKE— Pipi.-!ng, HONZ AGULARAteliers des Oharmilles S.A. 8München8ü, Piönzenaueretir.2PatentansprücheXj^j^Verfahren zur Steuerung der Einstellbewegung einer Werkzeugelektrode mit Bezug auf eine zu bearbeitende Werkstückelektrode, zwischen denen elektrische, erosive Entladungen mittels gesteuerten Spannungs- oder Stromimpulsen angewandt werden, deren Dauer sich von dem Intervall der zufälligen Wartezeit unterscheiden kann, das zwischen dem Zeitpunkt der Anlegung der Spannung an. den Bearbeitungsraum und dem Zeitpunkt des Zündens der Entladung liegt, wobei die Funkenweglänge zwischen der Werkzeugelektrode und der Werkstückelektrode als Punktion der Abweichung zwischen einer Bezugsgröße mit vorbe·*- stimmtem Wert und einer von den Bearbeitungskennwerten abhängigen Regelgröße geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das,genannte Wartezeitintervall für jede nachfolgende Entladung gemessen und die Regelgröße als funktion der Dauer dieser Wartezeitintervalle verarbeitet wird.309848/0802
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hegelgröße Funkfion der mittleren Dauer des Intervalls der zufälligen Wartezeit ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelgröße Funktion des mittleren Verhältnisses.der Dauer des Intervalls der zufälligen Wartezeit und der Dauer des Zeitintervalls ist, das zwischen dem Anfang eines Spannungsimpulses.und dem Anfang des folgenden Spannungsimpulseβ liegt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelgröße Funktion des mittleren Verhältnisses der Dauer des genannten Intervalls der zufälligen Wartezeit und der Dauer eines Spannung- oder Stromimpulses ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die "Regelgröße Funktion eines elektrischen Signals ist, das dadurch erhalten wird, daß das Verhältnis der ■ Anzahl Impulse, für welche die Dauer des Intervalls der zufälligen Wartezeit größer als ein vorbestimmter Wert ist, und einer vorbestimmten Anzahl von an den Bearbeitungsraum (1) angelegten Impulsen errechnet wird.309848/0802
- 6. 'Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelgröße Funktion eines elektrischen Signals ist, das dadurch erhalten wird, daß während eines vorbestimmten Zeitintervalls das Verhältnis der Anzahl Impulse, für welche die Dauer des Intervalls der zufälligen Wartezeit größer als ein vorbestimmter Wert ist, und der Anzahl Impulse, die an den Bearbeitungsraum (1) während demselben Zeitintervall angelegt werden, errechnet wird.
- 7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gemäß dem an den Bearbeitungsraum zwischen einer Werkzeugelektrode und einer zu bearbeitenden Werkstückelektrode elektrische, erosive und intermittierende Entladungen mittels gesteuerter Spannungs- oder Stromimpulse angewandt werden, deren Dauer sich von dem Intervall der zufälligen Wartezeit unterscheiden kann, das zwischen dem Zeitpunkt der Anlegung der Spannung an den Bearbeitungsraum und dem Zeitpunkt des Zündens der Entladung liegt, wobei Vorrichtungen zum Regeln des Vorschubs der Werkzeugelelektrode als Funktion der Abweichung zwischen einer Bezugsgröße mit vorbestimmtem Wert und einer von den Bearbeitungskennwerten abhängigen Regelgröße vorhanden sind, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (30) zum Verarbeiten eines mit vorbestimmter Amplitude309848/0802pulsierenden Signal mit einer Dauer, lie gleich der Dauer des genannten Intervalls der zufälligen Wartezeit ist, und "Vorrichtungen (31) zum Transformieren dieses pulsierenden Signals auf wenigstens ein Signal, das auf die "Verschiebung der Werkzeugelektrode (21) mit Bezug auf die Werkstückelektrode (20) wirkt.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch "Vorrichtungen (30) zum Verarbeiten eines logischen Signals, das seinen Wert ändert, wenn die Bearbeitungsmomentanspannung ein vorbestimmtes Niveau oberhalb dem der normalen Bearbeitungsspannung während des Stromimpulses überschreitet.
- 9· Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (31) zum Verarbeiten einer analogen Größe, die für den mittleren Wert des genannten logischen Signals repräsentativ ist, und Vorrichtungen (22), um auf den Vorschub der Werkzeugelektrode (21) als Punktion der Abweichung zwischen einer Bezugsgröße von vorbestimmtem Wert und der genannten' analogen Größe zu wirken.
- 10. Einrichtung nach Anspruch -9, gekennzeichnet durch "7Oi^i chtungen (S-J zum. Speichern des Wertes der genannten analogen Größe während des Zeitintervalls zwischen309848/080223207Q1zwei.aufeinanderfolgenden Spannungsimpulsen. -
- 11. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Vorrichtungen (4G, 43) zum Zählen der Anzs.hl Impulse, die von dem genannten logischen Signal während jedem folgenden Abschnitt von Impulsen geliefert werden, der jeweils eine vorbestimmte Anzahl von an den Bearbeitungsraum angelegten Spannungsimpulsen umfaßt, "Vorrichtungen (44, 45) zum Transformieren der Abweichung zwischen dieser Anzahl und wenigstens einer vorbestimmten Anzahl (n. bzw. n?) in wenigstens zwei Steuersignale zur Verschiebung der Werkzeugelektrode (21) und'Vorrichtungen (46, 47) zum Speichern der genannten Signale während einer !Berechnungsperiode.309848/0802
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