DE2320522A1 - Elektromagnetische pumpe - Google Patents
Elektromagnetische pumpeInfo
- Publication number
- DE2320522A1 DE2320522A1 DE2320522A DE2320522A DE2320522A1 DE 2320522 A1 DE2320522 A1 DE 2320522A1 DE 2320522 A DE2320522 A DE 2320522A DE 2320522 A DE2320522 A DE 2320522A DE 2320522 A1 DE2320522 A1 DE 2320522A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electromagnetic pump
- pump according
- core
- groove
- spiral
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 claims description 10
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 claims description 10
- 239000011734 sodium Substances 0.000 claims description 10
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 8
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 4
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims 2
- 239000012768 molten material Substances 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 19
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 17
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 8
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 6
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 238000003475 lamination Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000010992 reflux Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K44/00—Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
- H02K44/02—Electrodynamic pumps
- H02K44/06—Induction pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)
Description
Köln 106931, Essen 20362
Bankkonten:
Abs.: Patentanwalt Dipl.-Ing. SCHUBERT, 59 Siegen, Eiserner Straft· 227 *U * an ', ......
D u~Am AiA
rifialen Siegen u. Oberhäuten (Knfa.j
r OSl I u Cn ^DiC
73 02H Schl/I/A 18. April 1973
United Kingdom Atomic Energy Authority 11, Charles II Street, London, SWl., England
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen Patentanmeldung Nr. 19*190/72 vom 26. April 1972 beansprucht.
Die Erfindung betrifft elektromagnetische Pumpen, die sich zum Pumpen von geschmolzenem Natrium eignen.
Insbesondere betrifft die Erfindung ringförmige Linear-Induktions-Pumpen,
die z.B. dazu verwendet werden können, geschmolzenes Natrium bei Temperaturen bis 65O°C an Stellen
zu pumpen, wo Kühlung nicht mehr vorgesehen werden kann. Eine bevorzugte Anwendung einer solchen Pumpe ist die eines
Primärantriebes für Natrium-Kühlmittel in schnellen Kernreaktoren. Bei früheren Entwürfen solcher ringförmigen Linear-Induktions-Pumpen
wurden gesonderte scheibenförmige Spulen, die an der Außenseite eines zylindrischen Strömungskanals
angebracht waren, verwendet. Um ein wanderndes Radialfeld hervorzurufen, werden die Spulen von einer 3-Phasen-Stromquelle
gespeist. Bei einem solchen Aufbau können, wenn man die Spulenfolge von einem Ende ausgehend numeriert,die Spulen Nr. 1,
Ht 7 usw. mit der Phase Nr. 1 verbunden werden, die Spulen Nr.2,
5,8 usw. mit Phase Nr.2 und die Spulen Nr. 3,6,9usw. mit Phase Nr.3. Im Normalfall würde jede Spule eine bestimmte Anzahl von
Windungen aufweisen, und die Spulen in jeder Phase würden in Reihe geschaltet werden, um für hohe Spannung bei kleinen Strömen
geeignet zu sein. Falls die Anzahl der Windungen pro Spule
309845/0471
bis auf eine reduziert wird, benötigt man ein Netz mit niedrigerer
Spannung und höherer Stromstärke, wodurch geringere Isolationsanforderungen notwendig werden.
Durch die Erfindung erübrigen sich die Verbindungen zwischen gesonderten Spulen und es wird möglich gemacht,
alle keramischen Isolatoren für sehr hohe Temperaturen in Betracht zu ziehen. Weiterhin wird durch die Erfindung die
Herstellung der Pumpen vereinfacht und es ermöglicht, die Windungen an der Innenseite des zylindrischen Strömungskanals,
bzw. durchflossenen Ringkanals anzubringen, falls dies erwünscht sein sollte.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine elektromagnetische Pumpe für das Pumpen von geschmolzenem
Natrium dadurch gekennzeichnet, daß ein zentraler Kern in einer Bohrung in einem Pumpgehäuse koaxial mit der Längsachse
des Kerns vorgesehen ist und daß ein ringförmiger Strömungskanal zwischen der Wandung des Kerns und der Wandung
der Bohrung besteht, wobei eine Drei-Start-bzw. Dreifach-Schraubwieklung
-- nachfolgend Dreifach-Wendel genannt — koaxial mit der Längsachse des besagten Zentralkerns vorgesehen
oder eingebaut ist.
Während dann, wenn man die gesonderten Spulen früherer Entwürfe ringförmiger Linear-Induktions-Pumpen verwendet, das
Feld (Magnetfeld) in gerader Linie parallel zur Pumpenachse wandert, führt das Magnetfeld in einer Pumpe, die entsprechend
der Erfindung aufgebaut ist, eine Spirale bzw. Spiralbewegung aus, wobei die Bewegungsrichtung des Feldes immer perpendikular
bzw. rechtwinklig zu den tatsächlichen Wicklungen ist. Dadurch entsteht eine Kraft, die eine Rotation der Flüssigkeit, z.B.
von geschmolzenem Natrium, sowohl um die Pumpenachse als auch parallel zu dieser verursacht. Falls notwendig, können gerade
Prallbleche in dem zylindrischen Strömungskanal eingebaut werden, um jede derartige Rotation zu verhindern. Darüber hinaus Jedoch
ermöglicht die spiral- oder schraubenförmige Wicklung bzw. der Dreifach-Wendel, daß die Pumpen mit einer größeren Anzahl von
effektiven Polabständen oder -teilungen als in früheren Entwürfen
3098 4-6/0471
versehen und somit die Endverluste bzw. Gesamtverluste entsprechend
kleiner als bisher gehalten werden können.
Bei Verwendung einer schraubenförmigen Wicklung oder Wendel braucht man keine Verbindung wie zwischen den gesonderten
Spulen, und darüber hinaus kann man die Wendel sowohl an der Innenseite als auch an der Außenseite bzw. inner-oder
außerhalb des zylindrischen Strömungskanals oder durchflossenen Ringkanals anbringen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung liegt eine Dreifach-Wendel in Nuten im zentralen Eisenkern, wobei
die Wendel zum Ende der Pumpe hin einen Sternpunkt bildet und die freien Enden der Wendel zum anderen Ende der Pumpe hin an
eine 3-Phasen -Stromquelle anschließbar sind.
Wenn auch bei dieser bevorzugten Ausführung die Wendel in spiralförmigen Nuten im zentralen Eisenkern liegen, damit
also die Herstellung vereinfachen, so können doch die spiralförmigen Wendel auch alternativ koaxial mit der Bohrung außerhalb
der Bohrung oder auf der Innenseite der Bohrungswand angebracht werden.
Bei einer bekannten ringförmigen Linear-Induktions-Pumpe
setzt sich der zentrale Eisenkern aus radialen Lamellen zusammen, wobei die Ebene der Lamellen parallel zur Achse des Eisenkerns
liegt. Im Idealfall müßten die Lamellen einer spiralförmig gewundenen Pumpe einer Spirale, die überall im rechten Winkel!
zu den Windungen verläuft, folgen. Dieses herzustellen würde nahezu unmöglich sein, und so werden vorzugsweise einige wenige
spiralförmige Schlitze in die Oberfläche des Kerns eingeschnitten, um die größeren Turbulenzströme bzw. Gegenströme zu unterbrechen,
und die zusätzlich entstehenden Verluste müssen dabei hingenommen werden. Ein kompensierender Paktor ist der Umstand, daß die
Pumpe bei sehr hohen Temperaturen arbeiten soll und das Resistenzvermögen von Eisen unwahr das Siebenfache desjenigen bei
Umgebungstemperaturen ist, wodurch alle Verluste beträchtlich
309845/0471
reduziert werden. Hysteresisverluste sind ebenfalls bei der
hohen Temperatur, die vorliegt, niedriger, die reduzierte Sättigungsflußdichte wird nicht überschritten.
Der zentrale Eisenkern der bevorzugten Ausführung wird mit
einer Dreifach-Wendel-Spiralnut oder -Einfräsung maschinell
versehen. Die Nutbreite ist ungefähr das Doppelte der Polbreiten und ungefähr gleich der Nuttiefe, wobei der Abstand der Nut
ungfähr dem Durchmesser des Kerns entspricht, wenn er auch bei größeren Pumpen kleiner sein mag. Wenn auch die Pumpe in einigen
Fällen recht lang sein kann, z.B. zwei Meter oder mehr, so kann doch der Zentralkern in herkömmlichen Einzellängen maschinell
hergestellt und dann miteinander verbunden werden. Bei der Herstellung werden die Nuten isoliert, wobei die Oberflächen oder Stirnflächen
der Pole entweder während dieser Bearbeitung durch einen überzug oder eine Maske geschützt bzw. abgedichtet werden,
oder die Isolation wird später von der Pol-Stirnfläche abgeschliffen. Die Wendel wird in Form von flachen Kupferstreifen
hergestellt, wobei einige Streifen in jede Nut eingelegt werden; dieses "Laminieren" bzw. lamellenartige Einlegen erleichtert
das Wickeln, und darüber hinaus werden die TurbulenzStromverluste
verringert. Die Gesamtdicke des Kupfers wird kleiner als die Nuttiefe gewählt, und an' einem Ende des Eisenkerns werden die
drei Wicklungsenden abgeschlossen und in Form eines "Sternpunktes" miteinander verbunden. Am anderen Ende läßt man passende
Längen der Endstücke herausragen oder vorstehen, um sie mit einem Drei-Phasen-Stromnetz zu verbinden. Die freiliegende
Oberfläche der Kupferwicklung wird dann mit einer Isoliermasse überzogen.
Abhängig davon, ob der zentrale Eisenkern in einer "Naß-Auswechsel"-
oder einer "Trocken-Auswechsel"-Vorrichtung verwendet wird, wird er entweder in einer geeigneten dünnwandigen,
enganliegenden Hülle oder Hülse, z. B. einem rostfreien Stahlrohr,
oder in einem starkwandigen bzw. dicken Muffen-Außenrohr mit Spiel vorgesehen. "Nasses Auswechseln" bedeutet, daß diese Hülse
zusammen mit der Wicklung und dem Kern entfernt oder ausgebaut wirdj während "Trockenes Auswechseln" bedeutet, daß Wicklung und
Kern herausgeholt werden, ohne daß das Natriumbehältnis zu Bruch
309845/047 1
geht oder offen wird. Die bessere Betriebsweise wird jedoch stets die bei der "Nass — Auswechslung" sein, weil der Induktionsspalt
bzw. Magnetspalt zwischen Kern und Flüssigkeit, während diese gepumpt wird, kleiner ist und somit die Verluste
kleiner als bei der "Trocken-Auswechselung"sind.
Die Erfindung wird nun weitergehend anhand eines Beispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben.
In dieser ist
Fig. 1 eine Querschnitt-Teilansicht einer Ausführungsart
einer elektromagnetischen Pumpe, die in Übereinstimmung mit der Erfindung konstruiert ist;
Fig. 2 ein Längsschnitt eines Teils einer zweiten Ausführungsart einer elektromagnetischen Pumpe, die in Übereinstimmung
mit der Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 3 eine Teilansicht entlang der Schnittlinie II-II
in Fig.l, während
Fig. k einen Längsschnitt eines Teiles einer dritten Ausführungsart
einer elektromagnetischen Pumpe, die in Übereinstimmung mit der Erfindung konstruiert ist, wiedergibt.
Die Ausführungsform der ringförmigen Linear-Induktions-Pumpe,
wie sie in Fign. 1 und 3 dargestellt ist, besteht aus einem äußeren Gehäuse oder Behälter 1, der einen Einlaß 2 und
einen Auslaß 3 aufweist. Im äußeren Mantelrohr sitzt ein Fingerhut-ähnliches Blindrohr 4, welches an seinem unteren Ende
geschlossen und zur Außenseite des Mantelrohres 1 hin am oberen Ende offen ist, wobei der Abstand zwischen Innenrohr und
Außenrohr einen ringförmigen Durchfluß oder Kanal 5 ergibt, durch welchen die Flüssigkeit, z. B. geschmolzenes Natrium, vom
Einlaß 2 nach dem Auslaß 3 fließen kann. Innerhalb des fingerhutähnlichen Blindrohres sitzt eine dreifach gewundene spiralförmige
Wendel bzw. Dreifach-Wendel 6, die um einen zentralen Eisenkern gewickelt ist. Am unteren Ende des zentralen Eisen-
309846/0 471
kerns 7 sind, wie in Pig. 3 dargestellt, die Wicklungen auf bestimmte Längen abgeschnitten, und die Enden sind in Form
eines "Sternpunktes" 6a miteinander verbunden. Die freien Enden 8 der Wendel am oberen Ende des Kerns werden jedoch freigelassen,
und zwar für den Anschluß an ein 3-Phasen-Stromnetz. Ein äußerer Eisenkern 9 um das Mantelrohr 1 ist ebenso sichtbar.
Das Blindrohr 4 und das äußere Mantelrohr 1 weisen an ihrem oberen Ende, wie in Fig. 1 dargestellt, auch Bordränder,
bzw. Flanschen 10 und 10a auf. Diese Flanschen 10 und 10a wirken abdichtend gegeneinander und schließen das äußere Mantelrohr
1 nach außen hin ab. Sollten der Zentralkern oder die Wendel ausgewechselt werden müssen, so kann dieses durch das
Herausziehen des Blindrohres und des Kerns mit anschließendem Auswechseln durch ein Ersatzstück bewerkstelligt werden. Dies
ist somit eine "Nass-Auswechslungsu-Anordnung.
Um nun größere Kurzschluß-oder Turbulenzströme, die in der
Oberfläche des Kerns 7 entstehen, zu unterbrechen, werden in die Oberfläche des Kerns spiralförmige Schlitze 11 eingefräst,
wobei der Weg der Schlitze in entgegengesetzter Drehrichtung zu der Wendel 6 verläuft. Im Idealfall kreuzen die Schlitze
den Weg der Wendel Jeweils im rechten Winkel.
Während des Betriebes bewegt sich das Magnetfeld, welches durch die spiralförmige Wendel 6 erzeugt wird, entlang einem
spiralförmigen Weg und bewirkt damit, daß sich die Flüssigkeit, z. B. flüssiges Natrium, vom Einlaß 2 nach Auslaß 3 durch den
zylindrischen oder ringförmigen Strömungskanal 5 bewegt. Leitbleche, welche die Form von langgestreckten dünnen Leisten
oder Rippen haben und an der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 parallel zur Längsachse der Pumpe verlaufen, sind in dem durchströmten
zylindrischen oder ringförmigen Strömungskanal 5 vorgesehen, wobei diese Leitbleche die,Rotationskomponente, die die
Flüssigkeit erhält, unterdrücken oder hintanhalten. Alternativ können die Leitbleche auch am Innenrohr 4 vorgesehen oder ganz
weggelassen werden, womit eine spiralförmige Strömung zugelassen würde.
30 9 845/04 7 1
In Fig. 2 ist ein Teilstück einer zweiten Ausführungsform einer elektromagnetischen Pumpe im Längsschnitt dargestellt.
Diese Ausführungsform weist einen Zentralkern 12 mit einer zentralen Bohrung 13 auf. In die Oberfläche des Zentralkerns ist
eine dreifach gewundene Spiralnut bzw. Dreifach-Wendel 14, die zwischen den Polen hindurchläuft, eingefräst. Die Nutbreite
ist ungefähr zweimal die Polbreite und ungefähr so groß wie die Nuttiefe. Auch der Abstand ist genauso groß wie der Durchmesser
des Kerns, und die Boden- und Seitenflächen 16 und 17 der Nut sind mittels eines Überzugs aus flammgespritztem Aluminium
isoliert. Während dieser Aufbringung werden die Stirn-oder Oberflächen der Pole 15 durch einen überzug oder Maske geschützt,
doch kann auch alternativ späterhin das Aluminium von den Poloberflächen abgeschliffen werden. Es kann auch eine andere
Form der Isoliertechnik angewendet werden, so z. B. " Brimor Cement". Die Wicklungen sind in Form von flachen Kupferstreifen
19 gewunden oder in die Nuten eingelegt, wobei immer einige Streifen zusammen in einer Nut liegen.
Dieses "Laminieren",·d.h. lamellenförmige Einlegen der
Wicklungen, erleichtert das Wickeln und reduziert obendrein die Turbulenzstromverluste; die Gesamtdicke der Kupferwicklung
sollte kleiner als die Nuttiefe gewählt werden. Am einen Ende des Eisenkerns sind die drei Windungen der Spiralwendel, die
in Fig. 2 mit den Buchstaben "R,Y und B" bezeichnet sind, abgeschnitten
und so miteinander verlötet oder verschweißt, daß sie einen"Sternpunkt", wie in Fig. 3 dargestellt, bilden. Eine Isolierschicht
24 ist auf der außenliegenden Oberfläche der Kupferwendel aufgebracht, um sicher zu sein, daß die Oberflächen
der Pole 15 sauber bleiben. Der Kern liegt in einer Bohrung in einem äußeren Stahl- bzw. Eisengehäuse 21, wobei die Bohrung
des Gehäuses 21 mit einem rostfreien Stahlrohr ausgekleidet ist; der Durchmesser des Kerns 12, der in einer Schutzhülse aus rostfreiem
Stahl untergebracht ist, ist so gestaltet, daß ein schmaler ringförmiger bzw. zylindrischer Strömungskanal 20 zwischen dem
Rohr und der Hülse 23»22, entsteht.
Sobald die Dreifach-Wendel mit einem 3-Phasen-Stromnetz
verbunden ist, wird ein Magnetfeld erzeugt, welches eine Bewe-
309845/0471
• gung der Flüssigkeit, z.B. geschmolzenes Natrium, durch den
zylindrischen Strömungskanal in Richtung der eingezeichneten Pfeile bewirkt und damit als Pumpe arbeitet. Die zentrale
Bohrung 13 in dem Eisenkern kann für ein Rückflußrohr oder für irgendwelche andere Zwecke je nach Bedarf verwendet werden.
Auch für Kühlzwecke könnte die Bohrung verwendet werden.
Eine Anwendungsform der Erfindung besteht darin, daß man einen Kern, wie in Ausführung nach Fig. 2 beschrieben, in einer
kleinen Kontrollbohrung eines schnellen Kernreaktors einbaut und die Spiralwendel nach Stromzufuhr dazu verwendet, die Flüssigkeit durch dieses Loch bzw. durch den entstandenen ringförmigen
Spalt zwischen Kontrollbohrung und Kernoberfläche zu pumpen.
Ein Teilstück eines dritten Ausführungsbeispiels einer
elektromagnetischen Pumpe ist im Längsschnitt in Fig. 4 darge?·. 'J'
stellt. Dieses dritte Ausführungsbeispiel ist ähnlich der zweiten Ausführungsart wie in Fig. 2 dargestellt und gleiche Bezugszeichen sind für gleichartige Bauteile verwendet worden. Der
einzige Unterschied ist der, daß die Kupferwicklungen 18 nicht in einer dreifach gewundenen spiralförmigen Nut in der äußeren
Oberfläche des Zentralkerns 25 eingelegt sind, sondern in einer Dreifach-Wendel 27, die in die innere Oberfläche des Gehäuses
bzw. auch in die Außenfläche des zylindrischen Srömungskanals eingearbeitet ist.
Falls notwendig oder erwünscht, können Leitbleche ähnlich denen, wie sie im Ausführungsbeispiel der Fign. 1 und 3 dargestellt
sind, auch in den Ausführungsbeispielen der Fign. 2 und 4 vorgesehen werden. Darüber hinaus können auch spiralförmige
Schlitze 11 bei der Ausfuhrungsform nach Fign. 2 und 4 eingearbeitet
werden, um die Turbulenz-bzw. Gegenströme zu unterbinden
bzw. hintanzuhalten; doch werden in der Ausführungsform nach
Fig. *t diese Schlitze in der Wand der Bohrung vorgesehen.
Die Größe der erforderlichen Wicklung kann durch Berechnung festgelegt werden, wenn man den notwendigen Druckgradienten
für die Pumpe festgelegt hat» Ist die Entscheidung über diesen
309845/0471
erforderlichen Druckgradienten gefallen, so können die Magnetfeldstärke
für die Erzeugung dieses Druckes und damit auch die erforderliche Stromstärke für die Erzeugung dieses Magnetfeldes
errechnet werden. Kennt man die Stromstärke, dann kann die Größe und Abmessung der Wicklung unter Berücksichtigung
der Wärmeabstrahlung und -übertragung festgelegt werden.
Die Wahl der Abmessungen des zylindrischen Strömungskanals stellt einen KonpDmiß dar, da bei einem größeren Spalt eine
größere Stromstärke benötigt wird, um das erforderliche Magnetfeld zu erzeugen; dagegen erzeugt ein enger Spalt einen größeren
Druckabfall oder eine kleinere Geschwindigkeit des Mediums.
Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sich
vor allem auch auf sämtliche Erfindungsmerkmale, die im einzelnen — oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung und
Zeichnung offenbart sind.
309845/0471
Claims (18)
- 73 024 Schl/G -10- .Pat entansprüche|i 1. JElektromagnetische Pumpe zum Pumpen von geschmolzenem
Natrium, dadurch gekennzeichnet, daß ein zentraler Kern (7,12,25) in einer Bohrung eines Pumpengehäuses .(1,21,25) koaxial zur
Kernlängsachse sitzt, daß ein zylindrischer bzw. ringförmiger
Strömungskanal (5,20) zwischen der Wandung des Kerns (7,12,25) und der Wandung der Bohrung (7,12,25) vorgesehen ist und daß eine Dreifach-Wendel (6,18) koaxial mit der Längsachse des zentralen Kerns (7,12,25) angeordnet ist. - 2. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreifach-Wendel (6,18) auf der Innenseite des
zylindrischen Strömungskanals (5,20) angebracht ist. - 3. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreifach-Wendel (6,18) in einer Dreifachwendelnut (14), welche in der Oberfläche des zentralen Kerns (7»12)
verläuft, eingebaut ist. - 4. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,, daß spiralförmige Schlitze (11) in der Oberfläche des
zentralen Kerns (7,12) vorgesehen sind und daß der spiralförmige
Verlauf der Schlitze (11) eine entgegengesetzte Drehrichtungzu der der Dreifachwendelnut über die Längsachse des Kerns hinweg aufweist. - 5. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der spiralförmige Weg der Schlitze (11) die spiralförmige Nut immer im rechten Winkel kreuzt.309845/0471
- 6. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die DreifachWWendel (18) an der Außenseite des zylindrischen Strömungskanals (20) angebracht ist.
- 7. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreifach-Wendel in eine Dreifachwendelnut (27)» die in die Wandung (26) der Bohrung eingearbeitet ist, eingebettet ist.
- 8. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß spiralförmige Schlitze (11) in der Wand (26) der Bohrung vorgesehen sind und der Verlauf oder Weg dieser Schlitze (11) in entgegengesetzter Drehrichtung zu der Wegführung der spiralförmigen Nut (27) über die ganze Längsachse hinweg verläuft.
- 9. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg der spiralförmigen Schlitze die spiralförmige Nut immer jeweils im rechten Winkel kreuzt.
- 10. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 3 bis 5 oder 7 bis 9i dadurch gekennzeichnet, daß die Gebiete zwischen benachbarten Nut-Stellen genommen oder ausgewählt in einer Richtung parallel zur Längsachse des Kerns (7»12),die Form elektromagnetischer Pole (15»28) haben, wobei die Nutbreite, gemessen in besagter Richtung, parallel zur Längsachse des Kerns (12,25) ungefähr zwei-309845/001mal so groß ist wie die Breite der Oberfläche der Pole (15) und etwa gleich der Poltiefe (17).
- 11. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß di.B Steigung der Nut (14,27) ungefähr so groß ist wie der Durchmesser des Kerns (12,25).
- 12. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 3 his oder 7 his 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lage des elektrischen Isoliermittels (24) die Wandung (17) und den Boden der Nut (16) bedeckt, wobei die Wendel auf dieser Isolierschicht ruht und die exponierte Oberfläche der Wendel mit Isoliermaterial beschichtet ist, und wobei die Wandung des Kerns oder der Bohrung zwischen benachbarten Regionen der Nut (14,27) frei von Isoliermaterial bleibt.
- 13. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (6,18) aus lamellenartigen, flachen Kupferstreifen (19) hergestellt ist.
- 14. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 3 "bis oder 10 bis 13, falls diese abhängig von irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5 sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentralkern (12,25) mit einer dünnwandigen und eng anliegenden Schutzhülse (22) versehen oder umgeben in der Bohrung untergebracht ist.30984S/QU1
- 15. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse aus rostfreiem Stahl hergestellt ist.
- 16. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 3 bis 5 oder Anspruch 10 bis 13, soweit diese abhängig von irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5 sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (7,12,25) in einem Rohr (4) im Pumpengehäuse (1,21,26) gelagert ist, welches Rohr an einem Ende geschlossen ist und am anderen Ende sich nach der Außenseite des Pumpengehäuses (1,21,26) öffnet.
- 17. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch.1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß Leitbleche in Form von langgestreckten Rippen oder Bauteilen in dem zylindrischen Strömungskanal (5,20) parallel zur Längsachse des Kerns vorgesehen sind.
- 18. Elektromagnetische Pumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die langgestaeckten Rippen oder Bauteile an der Wand (23) der Bohrung befestigt sind.309845/0471Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1949072A GB1413304A (en) | 1972-04-26 | 1972-04-26 | Electromagnetic pumps |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2320522A1 true DE2320522A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2320522C2 DE2320522C2 (de) | 1983-12-29 |
Family
ID=10130233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2320522A Expired DE2320522C2 (de) | 1972-04-26 | 1973-04-21 | Elektromagnetische Pumpe |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3885890A (de) |
| JP (1) | JPS5642227B2 (de) |
| BE (1) | BE798783A (de) |
| DE (1) | DE2320522C2 (de) |
| ES (1) | ES414096A1 (de) |
| FR (1) | FR2182078B1 (de) |
| GB (1) | GB1413304A (de) |
| IT (1) | IT980895B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2828314A1 (de) * | 1977-06-30 | 1979-01-04 | Gen Electric | Ringfoermie lineare induktionspumpe mit einem extern gehalterten kanal |
| DE2742050A1 (de) * | 1977-09-19 | 1979-03-29 | Papst Motoren Kg | Mehrphasen-linearmotor |
| DE2813848A1 (de) * | 1978-01-27 | 1979-08-02 | Nuclear Power Co Ltd | Mit fluessigem metall gekuehlter schnellbrueter-kernreaktor |
| DE3006354A1 (de) * | 1979-02-26 | 1980-09-04 | Rostovskij Na Donu Inst Insche | Zylindrischer linearer asynchronmotor |
| DE2912532A1 (de) * | 1979-03-29 | 1980-10-09 | Papst Motoren Kg | Mehrphasen-linearmotor |
| DE19604642A1 (de) * | 1996-02-08 | 1997-08-14 | Krauss Maffei Ag | Linearmotor |
| US5850112A (en) * | 1996-02-08 | 1998-12-15 | Krauss-Maffei Ag | Linear motor |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5121211A (ja) * | 1974-08-15 | 1976-02-20 | Doryokuro Kakunenryo | Denjihonpu |
| DE2637473A1 (de) * | 1976-08-20 | 1978-02-23 | Interatom | Elektromagnetische pumpe |
| GB1556258A (en) * | 1977-03-23 | 1979-11-21 | Atomic Energy Authority Uk | Electromagnetic pumps |
| JPS5566967A (en) * | 1978-11-15 | 1980-05-20 | Kubokou Paint Kk | Intercoat coating compound composition |
| US4412785A (en) * | 1981-03-19 | 1983-11-01 | Westinghouse Electric Corp. | Pumping apparatus |
| JPS57197937U (de) * | 1981-06-08 | 1982-12-15 | ||
| FR2517918A1 (fr) * | 1981-12-09 | 1983-06-10 | Bonet Andre | Corps chauffants, rechauffeurs electriques de fluides adaptes et procede de realisation de tels appareils |
| US4527955A (en) * | 1982-01-08 | 1985-07-09 | United Kingdom Atomic Energy Authority | Electromagnetic pumps of the helical linear induction type |
| US4565667A (en) * | 1982-01-08 | 1986-01-21 | United Kingdom Atomic Energy Authority | Failed fuel detection apparatus |
| DE3231601A1 (de) * | 1982-08-25 | 1984-03-01 | Interatom Internationale Atomreaktorbau Gmbh, 5060 Bergisch Gladbach | Elektromagnetische pumpe |
| DE3681653D1 (de) * | 1985-08-08 | 1991-10-31 | Interatom | Elektromagnetische schraubenkanalpumpe fuer fluessigmetalle mit innenliegenden mehrphasenspulen. |
| JP2540736B2 (ja) * | 1986-03-17 | 1996-10-09 | 大日本インキ化学工業株式会社 | 塗料用樹脂組成物 |
| US4776767A (en) * | 1986-05-14 | 1988-10-11 | Toshiba Kikai Kabushiki Kaisha | Electromagnetic pump |
| US4765948A (en) * | 1986-08-29 | 1988-08-23 | Stone & Webster Engineering Corporation | Coolant circulation system for a liquid metal nuclear reactor |
| US4916181A (en) * | 1987-09-29 | 1990-04-10 | Ppg Industries, Inc. | Water-borne acrylic/polyester resin |
| JP2664773B2 (ja) * | 1989-05-23 | 1997-10-22 | 株式会社東芝 | 液体金属冷却型原子炉の冷却装置 |
| US5080559A (en) * | 1990-01-23 | 1992-01-14 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Liquid metal electric pump |
| US5981922A (en) * | 1996-06-11 | 1999-11-09 | Kabushiki Kaisha Tamura Seisakusho | Brazing apparatus having electromagnetic induction pumps for moving a brazing filler metal in contact with a workpiece |
| EP1623120A4 (de) * | 2003-04-21 | 2009-06-24 | Inductotherm Corp | Elektromagnetische pumpe |
| US20100071883A1 (en) * | 2008-09-08 | 2010-03-25 | Jan Vetrovec | Heat transfer device |
| CN115788817A (zh) * | 2022-11-24 | 2023-03-14 | 巍来科技(北京)有限公司 | 挤压式高压液钠泵 |
| US20240392765A1 (en) * | 2023-05-23 | 2024-11-28 | Blue Origin, Llc | Pump for two-phase magnetic fluids |
| US20250243852A1 (en) * | 2024-01-31 | 2025-07-31 | Ge-Hitachi Nuclear Energy Americas Llc | Electromagnetic pumps and methods of operating the same with improved cooling |
| CN120200443B (zh) * | 2025-05-23 | 2025-08-12 | 浙江大学 | 感应式电磁泵 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB730943A (en) * | 1953-09-25 | 1955-06-01 | English Electric Co Ltd | Improvements relating to electro-magnetic pumps |
| FR1593007A (de) * | 1968-07-01 | 1970-05-25 | ||
| DE2240120A1 (de) * | 1972-08-16 | 1974-02-28 | Interatom | Elektromagnetische pumpe |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2786416A (en) * | 1953-09-25 | 1957-03-26 | English Electric Co Ltd | Electro-magnetic pump |
| US2905089A (en) * | 1957-10-15 | 1959-09-22 | British Thomson Houston Co Ltd | Dynamo-electric machines |
| US3147711A (en) * | 1960-02-17 | 1964-09-08 | Atomic Energy Authority Uk | Laminations and laminated structures suitable for use in electrical apparatus |
| US3275859A (en) * | 1961-10-02 | 1966-09-27 | United Aircraft Corp | Insulating vanes for linear mhd devices |
| US3187672A (en) * | 1963-01-25 | 1965-06-08 | North American Aviation Inc | Electromagnetic pump |
| US3251302A (en) * | 1963-09-16 | 1966-05-17 | North American Aviation Inc | Helical electromagnetic pump |
| GB1090078A (en) * | 1963-12-03 | 1967-11-08 | Ass Elect Ind | Improvements relating to electro-magnetic pumps |
| US3372644A (en) * | 1966-03-21 | 1968-03-12 | Gen Electric | Electromagnetic pump having concentric electrodes |
-
1972
- 1972-04-26 GB GB1949072A patent/GB1413304A/en not_active Expired
-
1973
- 1973-04-02 US US346933A patent/US3885890A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-04-20 IT IT68154/73A patent/IT980895B/it active
- 1973-04-21 DE DE2320522A patent/DE2320522C2/de not_active Expired
- 1973-04-25 JP JP4718373A patent/JPS5642227B2/ja not_active Expired
- 1973-04-25 FR FR7314983A patent/FR2182078B1/fr not_active Expired
- 1973-04-26 ES ES414096A patent/ES414096A1/es not_active Expired
- 1973-04-26 BE BE130473A patent/BE798783A/xx unknown
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB730943A (en) * | 1953-09-25 | 1955-06-01 | English Electric Co Ltd | Improvements relating to electro-magnetic pumps |
| FR1593007A (de) * | 1968-07-01 | 1970-05-25 | ||
| DE2240120A1 (de) * | 1972-08-16 | 1974-02-28 | Interatom | Elektromagnetische pumpe |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| GB-Z.: Electrical Review, 2.Nov.1956, S.832 u.833 * |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2828314A1 (de) * | 1977-06-30 | 1979-01-04 | Gen Electric | Ringfoermie lineare induktionspumpe mit einem extern gehalterten kanal |
| DE2742050A1 (de) * | 1977-09-19 | 1979-03-29 | Papst Motoren Kg | Mehrphasen-linearmotor |
| DE2813848A1 (de) * | 1978-01-27 | 1979-08-02 | Nuclear Power Co Ltd | Mit fluessigem metall gekuehlter schnellbrueter-kernreaktor |
| DE3006354A1 (de) * | 1979-02-26 | 1980-09-04 | Rostovskij Na Donu Inst Insche | Zylindrischer linearer asynchronmotor |
| DE2912532A1 (de) * | 1979-03-29 | 1980-10-09 | Papst Motoren Kg | Mehrphasen-linearmotor |
| DE19604642A1 (de) * | 1996-02-08 | 1997-08-14 | Krauss Maffei Ag | Linearmotor |
| US5850112A (en) * | 1996-02-08 | 1998-12-15 | Krauss-Maffei Ag | Linear motor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4947916A (de) | 1974-05-09 |
| FR2182078B1 (de) | 1977-12-30 |
| FR2182078A1 (de) | 1973-12-07 |
| DE2320522C2 (de) | 1983-12-29 |
| JPS5642227B2 (de) | 1981-10-03 |
| BE798783A (fr) | 1973-10-26 |
| US3885890A (en) | 1975-05-27 |
| ES414096A1 (es) | 1976-05-01 |
| IT980895B (it) | 1974-10-10 |
| GB1413304A (en) | 1975-11-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2320522A1 (de) | Elektromagnetische pumpe | |
| DE2246298C3 (de) | Elektromotor für Pumpen | |
| DE2448275A1 (de) | Kokille zum kontinuierlichen vergiessen von metall | |
| DE1069276B (de) | ||
| DE1613089C3 (de) | Läufer für elektrische Maschinen | |
| DE2828314A1 (de) | Ringfoermie lineare induktionspumpe mit einem extern gehalterten kanal | |
| DE1538803B2 (de) | Turbogeneratorlaufer | |
| DE1538710B2 (de) | Direkt flüssigkeitsgekühlte Erregerwicklung für Synchrongeneratoren, insbesondere Turbogeneratoren | |
| EP1869757B1 (de) | Primärteil eines linearmotors und linearmotor hiermit | |
| DE2524820A1 (de) | Dynamoelektrische maschine | |
| EP0106958B1 (de) | Elektrodynamische Pumpe | |
| DE2301343A1 (de) | Rotor-kuehleinrichtung | |
| DE19913199A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung einer elektrischen Maschine mit einem Stator und einem Rotor | |
| DE1283343B (de) | Magnetohydrodynamischer (MHD-) Energiewandler | |
| DE3707387C2 (de) | ||
| DE1054191B (de) | Niederfrequenz-Induktionsdurchflusserhitzer, insbesondere zur Erwaermung von Schweroelen | |
| DE2226512C3 (de) | Filterkreisdrossel | |
| DE2240120A1 (de) | Elektromagnetische pumpe | |
| DE1588990A1 (de) | Fluessigkeitsgekuehlte Staenderwicklung fuer elektrische Maschinen | |
| DE1553086C3 (de) | Lineare Drehstrom-Induktionspumpe zum Umwälzen elektrisch leitender Flüssigkeiten bei hoher Temperatur | |
| CH413077A (de) | Anordnung flüssigkeitsdurchströmter Kühlrohre im Blechkörper einer elektrischen Maschine | |
| DE559649C (de) | Induktionsmotor mit gas- und wasserdicht gekapselter Primaerwicklung | |
| DE1488456B2 (de) | Kuehlanordnung fuer eine aus massiven daempferstaeben aufgebaute zweischichtdaempferwicklung | |
| DE935918C (de) | Transformator mit zwischen Scheibenspulen angeordneten Abstuetzungen | |
| DE1057219B (de) | Mittel- und Hochfrequenz-Leistungstransformator |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H02K 44/06 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |