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DE2320592A1 - Wandsystem, insbesondere fuer einbauwaende - Google Patents

Wandsystem, insbesondere fuer einbauwaende

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Publication number
DE2320592A1
DE2320592A1 DE19732320592 DE2320592A DE2320592A1 DE 2320592 A1 DE2320592 A1 DE 2320592A1 DE 19732320592 DE19732320592 DE 19732320592 DE 2320592 A DE2320592 A DE 2320592A DE 2320592 A1 DE2320592 A1 DE 2320592A1
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DE
Germany
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hollow
fillings
profile
strip
rails
Prior art date
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Application number
DE19732320592
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English (en)
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DE2320592B2 (de
DE2320592C3 (de
Inventor
Pierre Marie Paul Hacquard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2320592A1 publication Critical patent/DE2320592A1/de
Publication of DE2320592B2 publication Critical patent/DE2320592B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320592C3 publication Critical patent/DE2320592C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2002/7461Details of connection of sheet panels to frame or posts
    • E04B2002/7462Details of connection of sheet panels to frame or posts using resilient connectors, e.g. clips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Wandsystem, insbesondere für Einbauwände Die Erfindung betrifft ein Wandsystem, insbesondere für Einbauwände, aus Rahmenteilen und FUllungen, wobei die Rahmenteile geschlossene Rahmen, Pfosten und Querbalken bilden und aus einem einheitlichen Profil bestehen.
  • Die Unterteilung großer Räume in Gebäuden erfolgt häufig durch den Einbau von Zwischenwänden. Hierbei sollen die Konstruktion einfach und das Bausystem anpassungsfähig sein, damit die Zwischenwände auswechselbar und gegebenenfalls sogar ontfernbar- und sowohl ihr Aufbau als auch ihr Verlegen und ihr Abbau ohne weiteres möglich sind, so daß sie in einer anderen Anordnung oder an einer anderen Stelle erneut errichtet werden können.
  • Es sind für derartige Wandsysteme Elemente bekannt, die zur Anpassung an verschiedene Einsatzmöglichkeiten zwangsläufig sehr unterschiedlich ausgebildet sind, so daß eine große Anzahl unterschiedlicher Einzelteile erforderlich ist. Diese sind darüber hinaus nicht immer wieder verwendbar. Auch können bei einem bereits bestehenden Skelett-System nicht ohne weiteres Veränderungen am Erscheinungsbild und dem technischen Aufbau vorgenommen werden.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Ausschaltung der genannten Nachteile bei einem Wandsystem.
  • Weiterhin soll durch die vorliegende Brfindung ein derart ges System geschaffen werden, bei dem alle Elemente wieder verwendbar sind und das zahlreiche Variationsmöglichkeiten in konstruktiver Hinsicht und bezüglich des Aussehens durch die Verwendung einfacher oder doppelter, symmetrischer oder unsymmetrischer, starker oder dünnerer, durchscheinender oder nicht durchscheinender, gegebenenfalls isolierender und feuerhemmender Füllungen gestattet. Darüber'hinaus können derartige Skelette auch Füllungen und andere Zusatzelemente, insbesondere Fugenabdeckungen, aufnehmen, die nicht unterbrochen zu sein brauchen.
  • Danach soll erfindungsgemäß eine Anpassung an veränderbare Konstruktionen mit viereckigem oder anders gestaltetem Grundriß möglich sein, die vorgefertigte Füllungen aufweisen.
  • Die Erfindung betrifft deshalb ein Wandsystem aus Rahmenteilen, die Pfosten und Querbalken bilden, die aus einem einzeitlichen Profil bestehen.
  • Bei einem derartigen Profil ist erfindungsgemäß ein Boden vorgesehen, an dessen Rändern mittels gekröpfter Abschnitte Flügel angeschlossen sind, deren freie Ränder über den Innenraum des Hohlprofilsttlckes gebogen sind, wobei die gekröpften Abschnitte einen zum Boden im wesentlichen senkrechten Streifen und einen geneigten Streifen aufweisen, der an den Flügel anschließt.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der an den Boden angeschlossene Streifen gegenüber diesem unter einem Winkel geneigt, der von 900 abweicht und vorteilhafterweise größer als 900 ist. Er beträgt etwa 1120 und der Winkel zwischen den beiden Streifen des gekröpften Abschnittes beträgt etwa 1020, Auf diese Weise ist die Neigung des an den Flügel anschließenden Streifens etwa 100 zur zum Flügel senkrechten Ebene.
  • Mittels derartiger Pfosten und Querbalken können Rahmen für die verschiedensten Verwendungszwecke aufgestellt werden, die verschiedene Füllungen, Türstöcke, elektrische Leitungen oder Rohrleitungen sowie auch für Installationszwecke erforderliche Einrichtungen und Elemente aufnehmen können.
  • Die Hohlprofilstücke können auch bei der Herstellung bzw.
  • dem Zusammenbau vorgefertigter Füllungen als Ränder verwendet werden. Sie können bei regelmäßigen oder unregelmäßigen Grundrissen benutzt werden, um beispielsweise Einbauten auf rechteckiger Basis zu ermöglichen. Die Rahmenteile sind auch zur Herstellung von Regalen, beweglichen Zwischenwänden oder niedrigen Trennwänden geeignet.
  • Die Füllungen können Haken haben, die später umgebogen werden und vorzugsweise aus Metall bestehen, und befinden sich in elastischem Eingriff mit den nach innen weisenden Streifen oder Rändern der gekröpften Abschnitte der Profilstücke.
  • Falls erforderlich, kann man die offenen Stoßstellen auch mit Verkleidungen gleicher Stärke versehen.
  • Der zwischen zwei Profilstücken eines Rahmens vorhandene Schlitz kann zur elastischen Abdeckung entweder unmittelbar mit Fugenabdeckungen versehen werdender es kann mittelbar eine Reihe gleichmäßig angeordneter Bänder eingesetzt werden, so daß mit einer einheitlichen Fugenabdeckung, beispielsweise durch Anpassung der Höhe der Bänder, Füllungen Jeder gewünschten Stärke verwendet werden können, die durch Klammern der Fugenabdeckungen unter Anlage an den Rahmenteilen gehalten werden.
  • Diese Fugenabdeckungen und geeignete Bänder können auch zur Fixierung von Elementen dienen, die zum Anschluß an Mauern eines Gebäudes oder Füllungen geringer Wandstärke geeignet sind, die, wie insbesondere Glasscheiben, von den Anschlußrahmen umschlossen sind. Die hohl ausgebildeten Anschlußrahmen sind zum Einsetzen einer einstückigen Scheibe in eine Öffnung zurückklappbar, die symmetrisch auf beiden Sichtflächen der Zwischenwand vorgesehen sein kann.
  • Die Fugenabdeckungen können auch zur Fixierung von Randfüllstücken verwendet werden, Säulenplatten bilden oder Bänder, die am Boden oder an der Decke, gegebenenfalls unter Verwendung von dort angebrachten Rahmen, Zwischenräume ausgleichen.
  • Die beschriebenen Anschlußorgane können auch erfindungsgemäß mit geraden oder winkelförmigen Montageelementen versehen sein, um Pfosten derart anordnen zu können, daß sie einen viereckigen Grundriß für Einbauten bilden, wobei spezielle Füllungen Anwendung finden.
  • Diese winkelförmigen Montageelemente gestatten es, in ein-- Dzu. scnraa iiend facher Weise Wandelemente erhaben/auf einer oder mehreren Flächen einer Hauptwand anzubringen.
  • Es ist auch möglich, derartige erhabene Anfügungen herzustellen, ohne viereckige Grundrisse in Verbindung mit viereckigen Pfosten zur Verfügung zu haben.
  • Die trapezförmige Anordnung der sich gegenüber einander verjüngenden Ränder der Profilstücke gestattet gleichzeitig eine elastische Befestigung der Abdeckungselemente, die gegebenenfalls durchscheinende Füllungen tragen und für Öffnungen sowie die Befestigung von Türstöcken geeignet sind, wobei deren Höhe im Veiauf der Stützpfosten einstellbar ist, ohne daß auf Türangeln und Schließbleche oder unterschiedliche Verkleidungatärken Rücksicht genommen zu werden braucht.
  • Durch das erfindungsgemäße System und dessen Einrichtungen ist erreicht, daß dieses vollständig wiederverwendbar ist.
  • Hierbei brauchen die Rahmenteile weder verkürzt noch verlängert zu werden, selbst wenn Böden und Decken Ungleichmäßigkeiten aufweisen, die an den verschiedenen Stellen unterschiedlich sind.
  • In der Zeichnung sind Ausfüurungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben, die anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert werden. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Rahmenteil, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Rahmenteil, der durch Verbinden zweier Profilstücke an deren Boden hergestellt ist, Fig. 3 explosionsartig auseinandergezogen das Profilstück als Rahmenteile in Form eines Pfostens und eines einfachen oder doppelten Querbalkens in Verbindung mit einem Verbindungsstück, Fig. 4 einenlängsschnitt durch eine Verbindungsstelle eines Pfostens mit einem Querbalken, Fig. 5 einen Schnitt durch die Verbindungsstelle gemäß Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt in einer horizontalen Ebene durch einen zusammengesetzten Pfosten unter Verwendung von geraden Montage elementen und winkelförmigen Montageelementen für erhabene Ansätze, Fig. 6a die Verbindungsstelle explosionsartig auseinandergezogen in perspektivischer Ansicht, Fig. 7 einen Schnitt durch eine Anschlußstelle von FAllungen an einen doppelten Pfosten mit angepaßtem Stoß, Fig. 8 in gleicher Weisee a AnschluBstelle von Füllungen mit hohl ausgebildeter Stoßfuge und Fig. 9 eine Anschlußstelle von Füllungen mit-eingeklemmter Fugenabdeckung.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besttit ein Profilstück zur Herstellung von Rahmenteilen eines Wandsystems aus einem Hohlprofil 1 mit einem Boden 2 und zwei Flügeln 3, die im wesentlichen senkrecht zu dem Boden 2 stehen und eweils in einen Rand 4 auslaufen. Dieser Rand 4 liegt in einer zum Boden 2 parallelen Ebene und vorteilhafterweise in der gleichen Ebene wie der Rand 4 an dem anderen Flügel 3, auf den er hinweist, wobei die beiden Ränder 4 den Hohlraum des Profilstückes überragen.
  • Jeder Flügel 3 ist mit dem Boden 2 durch einen gekrbp'ften Abschnitt 5 verbunden, der aus einem an den Boden 2 angeschlossenen Streifen 6 und einem an den Flügel 3 angeschTossenen Streifen 7 besteht.
  • Der Winkel A zwischen dem Boden 2 und dem Streifen 6 beträgt etwa 112und uns der Winkel B zwischen den beiden Streifen 6 und 7 beträgt etwa 1020. Der Winkel, den der Streifen 7 mit der Normalen des Flügels 3 bildet, beträgt 700.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, vergrößert sich ein Zwischenraum 8 zwischen den beiden gekröpften Abschnitten miteinander verbundener Profilstilcke zu deren Boden 2 hin, d.h. zu dessen Wurzel, so daß recht voluminöse Klemmelemente zur Sicherung der Anschlußstelle eingeführt werden können.
  • Ebenso erleichtert die Auswahl der Werte der Winkel A und B das Walzen der Profilstücke. Tatsächlich kann der zum Walzen dieser Profilstücke erforderliche Druck reduziert werden, so daß eine gegenüber bekannten Profilen größere Genauigkeit erzielbar ist.
  • Die Profil stücke können bereits allein als die verschiedensten Rahmenteile, wie Pfosten und Querbalken, verwendet werden oder nachdem sie Rücken an Rücken zusammengeschlossen sind, falls Rahmenteile höherer Tragfähigkeit erforderlich sind.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtllth, können aus den Profilstücken Pfosten 1a und Querbalken 2a gebildet werden. Es sind bei dieser Ausführungsform zwei Hohlprofilstücke 1 syxmetrisch zusammengesetzt, indem ihre Böden 2 beispielsweise durch elektrische Punktschweißung verbunden sind und so einen Steg 3a bilden, der zwischen wei Hohlschienen 4a und 5a eingeschlossen ist. Der Steg 3a kann auch in anderer Weise, durch Nieten, Schrauben, Kleben, eine elastische Klemmverbindung oder dergl. gebildet sein. Die äußeren Flügel 6a und 7a der Hohlschienen 4a und 5a können gemäß Fig. 3 parallel, Jedoch auch in anderer Weise ausgebildet sein.
  • Die Verbindung zwischen dem Boden 2 des Profilstückes und jedem der beiden Flügel 6a bzw. 7a hst durch eine Kröpfung 13 gebildet, deren Streifenförmiges Element 14 im wesentlichen senkrecht zum Boden 2 bzw. Steg 3a und deren streifenförmiges Element 15 schräg verläuft, um mit den Flügeln 6a bzw. 7a einen spitzen Winkel zu bilden.
  • Die so erstellten Hohlprofile sind für den Einbau entsprechend ausgebildeter Teile geeignet, die nachfolgend näher beschrieben werden und die elastische Verschlußelemente aufweisen können.
  • Die nach innen weisenden Ränder der Randstreifen sind mit länglichen, rechtwinkligen Ausklinkungen 16 versehen, die zur Aufnahme von Verbindungsstücken 17 ausgebildet sind, an die das freie Ende eines Querbalkens 2a angeschlossen werden kann.
  • Am freien Ende des Querbalkens 2a ist an den Hohlschienen 4a und 5a jeweils eine rechteckige Ausklinkung 18, und in dem Steg 3a sind unter Abstand von der Stirnseite 19 rechteckige Ausnehmungen 20 vorgesehen.
  • Das Verbindungsstück 17 ist durch Biegen hergestellt, wobei sein mittlerer Steg 21 so bemessen ist, daß er zwischen den ausgeklinkten Rändern 11 des Profilstückes bis zum Steg 3a hindurchgeführt werden kann. Der mittlere Steg 21 ist mit zwei Schenkeln 22 versehen, die nach oben abstehende Haken 23 aufweisen, die sich von innen gegen die Hohlschienen 4a und 5a legen.
  • Auf diese Weise ist das Verbindungsstück 17 in dem Pfosten 1a fixierbar, wobei die Schenkel 22 mit einem unteren Anschlag 24 und einem oberen Anschlag 25 im Bereich des abstehenden Hakens 23 mit der Ausklinkung 16 in Eingriff stehen.
  • Jeder Schenkel 22 hat eine Ausnehmung 27 zur Ausbildung eines Haken 26 mit einer Verriegelungsnase 28, die mit einem Ende der Ausnehmung 20 des Querbalkens 2a in Eingriff steht.
  • Der Einbau eines derartigen Verbindungsstückes 17 erfolgt im Bereich einer Ausklinkung 16 in der Weise, daß die abstehenden Haken 23 schräg in den Pfosten 1a eingeführt werden, daX Verbindungsstück 17 in die gerade Lage zurUckgeführt wird, die Haken 23 hinter die nicht ausgeklinkten Teile geschoben werden, indem das Verbindungsstück 17 hochgeschoben wird, der Steg 21 des Verbindungsstückes 17 gegen den Steg 3a geklappt wird, das Verbindungsstück 17 heruntergeschoben wird, wobei der untere Ansatz 25a an den Schenkeln 22 hinter die Hohlschiene 4a und 5a greift, bis die unteren Anschläge 24 mit den unteren Enden der Ausklinkungen 16 in Eingriff stehen, und die oberen Anschläge in die oberen Enden der Ausklinkung 16 eingerastet werden. Das Verbind dungsstück 17 ist dann verriegelt und in zwei Richtungen innerhalb des Pfostens 1a desProfilstckes festgelegt.
  • Es kann dann in der gleichen Weise das freie Ende des Querbalkens 2a angeschlossen werden, wobei ebenfalls eine Verriegelung in zwei Richtungen erfolgt, indem die Ausnehmungen 20 etwas federnd über die Verriegelungsnasen 28 greifen.
  • Die Stege 3a der Pfosten la können mit kreisrunden Löchern 29a oder vorteilhafterweise mit rechteckigen-Löchern versehen sein, die das Hindurchführen von sich horizontal erstreckenden Leitungen zur Lagerung auf den Stegen 3a der Querbalken 2a gestatten. Rechteckige Löcher liefern dabei eine wesentlich größeren freien Durchtrittsquerschnitt. Es können auch Versteifungskabel durch die Löcher 29a gezogen werden, die zur Versteifung zwischen zwei Anschlußstellen an einer Stirnseite einer Zwischenwand gespannt werden.
  • Die Stege 3a der Profilstücke 1 können auch unter tegelmäßigen Abständen mit länglichen, rechteckigen Ausnehmungen 29 versehen sein, die den Ausnehmungen 20 oder denen entsprechen können, dieznchfolgend zur Aufnahme spezieller Verbindungsstücke beschrieben werden.
  • Die Löcher 29a können auch zum Einsetzen von elastischen Klemmelementen verwendet werden, die zum Verbinden von zwei Profilstücken dienen, die dann später wieder auseinander genommen werden können, wie dieses manchmal erwünscht ist.
  • Hierbei können auch die Klemmelemente durch Schraubbolzen mit Muttern od. dergl. ersetzt werden, wobei authdas Material - Metall oder Kunststoffe - zu berücksichtigen ist, aus dem die Profilstücke gefertigt sind.
  • Wie aus Fig. 7 ersichtlich, gestattet das für die Pfosten 1a und die Querbalken 2a verwendete Profilstück die Anbringung stärkerer Füllungen 30 auf der Rückseite der Profilstücke, und es sind Klammern 30a vorgesehen, die mit dem nach innen weisenden Rand des Profilstückes 1, gegebenenfalls mittels einer Kröpfung oder eines Hakens in Eingriff stehen, wenn die Klammern derart profiliert sind, daß sie eine Klemm-bzw. Haltewirkung ausüben. Die starken Füllungen 30 können eine offene oder geschlossene Stoßfuge über einem Fugenband 33 bilden.
  • Die starken Platten 30 haben gemäß Fig. 7 eine geschlossene Stoßfuge und gemäß Fig. 8 eine offene Stoßfuge 32. Ein elastisches Band 33 kann in den' offenen Zwischenraum 8 zwischen zwei gekröpften Abschnitten 5 eines doppelten Profilstückes ia.eingeklemmt sein, da das Band schwalbenschwanzförmig gehalten wird. Eine derartige Zwischenwand kann durch geeignetes Material der Füllungen feuerhemmend ausgebildet werden, so daß nicht die Gefahr besteht, daß die Wand unter Wärmeeinwirkung zusammenbricht, wenn die Klammern 31a und die Verbindungsstücke 17 vorteilhafterweise aus Metall gefertigt sind.
  • Die Pfosten und Querbalken können unter Fugenabdeckungen aus dünnen FUllungen beliebiger Natur Klemmelemente aufweisen.
  • Wie aus Fig. 9 ersichtlich, ist eine zusammengesetzte Fugenabdeckunge40 auf der Rückseite mit einer hinterschnittenen Rinne 41 versehen, in die der Kopf eines elastischen Klemmprofils 42 eingesetzt ist, das in dem Schlitz 13 fixiert ist, der durch die gekrgpften Abschnitte 5 zwischen zwei miteinander Rücken an Sticken werbundenenProfilstUcken 1 gebildet ist. Das Klexhprofil 42 ist einstückig oder unter Verwendung von Verbindungselementen ausgebildet.
  • Eine derartige Fugenabdeckung 40 kann Anwendung finden, um ein Spiel zwischen den Füllungen auszugleichen, sehr dünne Füllungen verwenden zu können oder durchscheinende FUllungen in Stellung zu halten. Der im wesentlichen U-förmige Querschnitt einer derartigen Abdeckung kann zurückgebogen werden, wenn eine Öffnung nicht mit einer durchscheinenden Füllung, sondern nur mit einem Wandteil versehen werden soll. Um eine derartige Öffnung ansprechend zu gestalten, kann der Pfosten la mit einem gefalzten Element versehen werden, das die beiden Randabschnitte des Profilstückes 1 überdeckt.
  • Ein zusammengesetztes Profilstück 1 zur Ausbildung von Pfosten la und Querbalken 2a hat einen etwa rechteckigen Umfang bei einer erheblichen Längenausdehnung, wobei die beiden großen Seiten einander eSSprechen und offene Hohlräume überdecken, deren Böden etwas breiter sind als der Steg 3a, und wobei sich die beiden kleineren Seiten ebenfalls entsprechen, in denen sich Schlitze 13 öffnen. Durch einfache Gegenüberstellung zweier Pfosten beim schrägen Abweichen von einer Wand wäre es ohne SchwierXgkeiten, spezielle Elemente und Füllungen von besonderem Querschnitt nichtmbglich, ein Wandsystem zu erstellen, das eine gleichmäßige Abwandlung in zwei Richtungen - beispielsweise längs und quer - gestattet.
  • Um eine Anpassung auf einem derartigen viereckigen Grundriß zu gestatten, kann man gemäß Fig. 6 an Verbindungsstücke 17a zwei Pfosten 1a bestehend aus einem einzigen Profilstück 1 mittels Montageplatten 83 anschließen, die Köpfe mit Schlitzen 84 aufweisen, die so ausgebildet sind, daß sie mit den Verbindungsstücken 17a in Eingriff gebracht werden können. Diese Montageplatten 83 mit den Schlitzen 84 können gemäß Fig. 6a aus einer rechteckigen Platte mit mindestens einem hochgebogenen Längsrand 83a bestehen, der den Montageplatten 83 Festigkeit gibt und zur Versteifung mit den Profilstücken 1a in Eingriff steht, Die Montageplatten 83 dienen auch zur Befestigung von Zwischenfüllungen 44, die unter Verwendung geeigneter Verbindungsstücke (Fig. 6) die Stoßfuge überdecken. Die übrigen Füllungen haben entsprechende Haken, stehen jedoch mit den Rändern der Profilstücke in Eingriff.
  • Fig. 6 zeigt die Verbindung zweier Pfosten 1a mit einem senkrecht versetzten entsprechenden Pfosten 1a, wobei drei Verbindungsstücke 17a durch eine entsprechende Montageplatte 83b verbunden sind, deren Köpfe mit vier Schlitzen 84 versehen sind, von denen zwei miteinander fluchten und zwei rechtwinklig versetzt sind. Es ist vorteilhaft, wenn der Haupttel der Platte 83b halb so breit ist wie der Grundriß der Montageplatte 83.
  • In der beschriebenen Weise kann auch ein Pfosten 1a aus mehreren ProfiMbUcken 1 erstellt werden, wobei der Pfosten einen viereckigen oder einen mindestens dreieckigen gleichschenklig-rechtwinkligen Grundriß hat, was die Anordnung einander entsprechender Querbalken zur Erstellung von gerade oder schräg versetzten Wandgystemen gestattet Man kann auch bei den Füllungen 30 eine einheitliche Einbuchtung oder dergl. vorsehen.
  • Zweckmäßigerweise sind doppelte Fugenabdeckungen 85 vorgesehen. Ferner können an einem einzigen Verbindungsstück 17a mehrere Köpfe verschiedener Montageelemente 83 bzw. Montageplatten 83b angeschlossen sein, wobei von letzteren auch mehrere übereinander angeordneturden können, um die Verbindung zwischen verschiedenen benachbarten Pfosten zu versteifen, wobei - falls erforderlich - durch die Ubereinanderschichtung verschiedene Höhenlagen gegenüber den Pfosten 1a erreichbar sind.
  • Gemäß Fig. 6 weist eine derartige doppelte Fugenabdeckung 85 eine Ausrundung 97 auf, die aus einem oder zwei getrennten Teilen besteht und die freien Kanten des-Pfostens 1a umschließt, wobei in Richtung auf den Steg 3a weisend an die Ausrundung 97 ein Streifen 96 anschließt. Diese Anordnung gestattet die Aufnahme einer mittleren durchscheinendan oder nicht durchscheinenden Füllung 98, die in der Mitte der Zwischenwand mittels zurückklappbarer Xerbindungselemente 99 fixierbar ist, die - wie aus Fig. 6 ersichtlich - geteilt sein können und zwei Lippen zur Fixierung der Füllilung 98 haben. Mindestens eine der Lippen ist zum Ausgleich von Dimensionsschwankungen der Füllung 98ausgebildet und gestattet das Einsetzen der Füllung in die Öffnung.
  • Derartige Fugenabdeckungen 85 sind durch.ihre Ausrundungen 97 in dem Kanal fixiert, der in dem Pfosten 1a vorgesehen ist und gewährleisten eine einwandfreie Fixierung der Verbindungselemente 99.
  • Das Verbindungsstück 17a hat gemäß Fig. 6 und 6a einen flachen Ansatz 87, der in ein Fenster 88 greifen kann, das in dem Steg 3a des Pfostens 1a vorgesehen ist. Jeder Steg 3a ist mit einer Reihe derartiger Fenster unter regelmäßigen und geeigneten Abständen versehen.
  • Ein derartiges Profilstück 1 kann auch als Rahmen für eine vorgefertigte einstündige Füllung verwendet werden, die mittels geeigneter Haken, die in die länglichen Ausnehmungen 29 eingreifen, fixierbar ist.
  • Das Profilstück ist in verschiedener Weise einsetzbar und kann als Rahmenelement oder Skelett-Element dienen, wobei es einzeln oder im Verband als Pfosten, Querbalken od. dergl.
  • einsetzbar ist.
  • Das Profilstück ist durch einfache Verbindungselementeefür eine Gesamtanordnung verwendbar und kann ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen oder anderen Hilfsgeräten sehr einfach eingebaut werden, da die Zentrierung und elastische Verspannung durch die Profilstücke und Verbindungsstücke sichergestellt ist.
  • Die nach einem festen System angebrachten Ausnehmungen und Kröpfungen gestatten die Fertigung und Lagerung der Profilstücke in Serie ohne Berücksichtigung des späteren Einsatzes.
  • Abwandlungen der Erfindung sind möglich, ohne daß dabei über deren Rahmen hinausgegangen wird.
  • Das Profilstück gestattet die feste Verbindung mit einem anderen Profilstück Rücken an Rücken mittels geeigneter Verbindungselemente, um aus kleinen Halb-Pfosten ein Skelett für ein größeres Wandsystem zu bilden.
  • Weiterhin gestattet die Verbindung zweier Profilstücke Rücken an Rücken - gegebenenfalls ohne Verbindungsstücke - die Bildung von Pfosten für ein wiederabbaubares Wandsystem, wobei die Verwendung der beiden Profilstücke seitliche Schlitze zur Anbringung von Fugenabdeckungen liefert.
  • Dasselbe Profilstück kann allein oder in paarweiser Verbindung als Pfosten oder einfacher oder doppelte Querbalken in ein und demselben Wandsystem verwendet werden.
  • Der Zusammenschluß kleiner Pfosten und Querbalken durch übereinstimmende Verbindungstücke, die auf den nach innen weisenden Seiten der Pfosten angebracht sind, kann an jedem beliebigen Ort erfolgen.
  • Die Form des Profils gestattet in beiden Wandsystemen die Befestigung von Füllungen durch Klammern oder andere Anschlußelemente an dem Skelett, wobei das Fehlen von Falzen darüber hinaus ermöglicht, daß die Befestigung von vorspringenden oder ebenen Fugenabdeckungen oder ein stumpfer Stoß möglich ist. Darüber hinaus gestattet das Profilstück die Anbringung einer einzigen Füllung in der mittleren Ebene des Skeletts, wobei diese Füllung vollwandig oder als Glasscheibe ausgebildet sein kann. Bs können auch feuerhemmende Wände erstellt werden.
  • Das Profil gestattet durch seine Ausbildung Gesamtanordnungen unterschiedlicher Gestaltungen, die bei bekannten Wandsystemen nur ilit zahlreichen unterschiedlichen Profilstücken erreichbar sind. Außerdem werden die Herstellungskosten erheblich gesenkt und eine beachtliche Anpaßbarkeit erreicht.
  • - Patentanspriiche-

Claims (12)

  1. Patentanst>rüche 1. Wandsystem, insbesondere für Einbauwände, aus Rahmenteilen und Füllungen, wobei die Rahmenteile geschlossene Rahmen, Pfosten und Querbalken bilden und aus einem einheitlichen Profil bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein offenes Hohlprofilstück (1) einen Boden (2) aufweist, -an dessen Ränder mittels gekröpfter Abschnitte Flügel (3) angeschlossen sind, deren freie Ränder über den Innenraum des Hohlprofilstückes (1) gebogen sind, und daß Seder gekröpfte Abschnitt aus einem im wesentlichen senkrecht zum Boden (2) verlaufenden Anschlußstreifen (6) und einem zu dem entsprechenden Flügel (3) geneigt verlaufenden Streifen (7) besteht, wobei die Anschlußstelle des geneigten Streifens (7) an den Flügel (3) wesentlich dichter an der Ebene des Bodens (2) liegt als seine Anschlußstelle an den im wesentlichen senkredten Streifen (6).
  2. 2. System nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten der Randabschnitte (4) gleichmäßig mit Ausklinkungen (16) versehen srhnd und daß am Boden (2) des Profilstückes (1) eine Rehe von Öffnungen (29a, 88) in den mittleren Bereich und zwei Reihen von Langlöchern (29) vorgesehen sind, die unter gleichen Abständen gegenüber den Ausklinkungen (16) versetzt sind.
  3. 3. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung von Pfosten (1a) oder Querbalken (2a) zwei Profilstücke (1) mit ihren Böden (2) symmetrisch verbunden sind und daß jedes so gebildete Skelett-Element einen zentralen Steg (3a) mit zwei umgebogenen Schienen hat, die zwei seitlich offene Hohlräume umschließen, wobei alle Hohlschienen (4a, 5a) so angeordnet sind, daß sie in der Mitte einen schwalbenschwanzförmigen Schlitz bilden.
  4. 4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Pfosten (1a) ausgebildeter Rahmenteil Einrichtungen zum Anschluß eines als Querbalken (2a) ausgebildeten Rahmenteiles aufweist, die als doppeltes .Vorbindungsstück (17) ausgebildet sind, das einen Boden (21) mit zwei Schenkeln (22) aufweist, die jeweils in einen Haken (26) auslaufen, wobei am oder im Bereich des Bodens (21) nach oben abstehende und nach außen geschwungene Haken (23) vorgesehen sind, denen gegenüber am Boden (21) Anschläge (24) ausgebildet sind, die zusammeamit den Rändern der Ausklinkung (16) eine elastische Verriegelung gestatten, und daß die Haken (26) durch Ausklinkungen (18) an den freien Snden~des Querbalkens (2a) hindurchgreifen und mit Ausnehmungen (20) in dem Steg (3a) im Bereich des freien Endes des Querbalkens (2a) in Eingriff stehen, wobei diese Verbindung durch Verriegelungsnasen (28) an den Flanken der Haken (26) elastisch ausgebildet sein kann.
  5. 5. System nach einem der anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllungen (30), insbesondere als Feuerschutz, seitlich auf die Hohlschienen (4a, 5a) aufgesetzt sind, und mit federnden Klammern oder Haken an den Rändern der Hohlschienen (4 5a) befestigt sind.
  6. 6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllungen (30) an den Hohlschienen (4a, 5a) durch Fugenabdeckungen fixiert sind, wobei die Fugenabdeckungen (40) elastisch in einem Schlitz (17) der Hohlschienen (4a, 5a) fixiert sind.
  7. 7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschienen (4a, 5a) zur Aufnahme von Beschlägen in der Öffnung innerhalb eines einzigen Aufnahme elementes bei elastischen Verbindungen und gegebenenfalls unterhalb der Fugenabdeckung in Form von eingefügten Füllungen ausgebildet sind, die gegebenenfalls durchscheinend, einfach und seitlich versetzt oder doppelt und symmetrisch seinkönnen, und wobei die Verbindung austauschbar sein kann.
  8. 8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlschienen zur Aufnahme von Beschlägen für die Offnung ausgebildet sind, die aus zwei stücken bestehen, von denen jedes eine Abwinklung trägt, die hinter den freien Rand des Flügels der entsprechenden Hohlschiene greift, und daß ein Ansatz am Boden des entsprechenden Teiles des mittleren Schlitzes der Hohlschiene abgestützt ist, um unter Zwischenschaltung einer Verriegelung mit der Abwinklung eine einstückige Füllung zu fixieren, die gegebenenfalls durchscheinend sein kann und in dem mittleren Bereich der Wand angeordnet ist.
  9. 9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erstellung eines Pfostens innerhalb eines Systems mehrere Profilstücke miteinander durch versteifende Montageelemente verbunden sind, die gerade oder winklig sein können und mit den Verbindungsstücken und den Ausklinkungen bzw. Ausnehmungen an den Enden der Rahmenteile zusammenwirken.
  10. 10. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Profilstück einen Rahmen für eine vorgefertigte FUllung bildet, wobei mehrere derartige umschlossene Füllungen durch Haken oder Montage elemente zusammenschließbar sind.
  11. 11. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenteile aus einem Hohlprofilstück gebildet sind, an dessen Boden über gekröpfte Abschnitte Flügel angeschlossen sind, wobei der Winkel zwischen der Ebene des Bodens und des an diesen angeschlossenen Streifens ebenso stumpf ist wie der Winkel zwischen den beiden Streifen der Kröpfung.
  12. 12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Ebene des Bodens und dem an diesen angeschlossenen Streifen etwa 1120 und der Winkel zwischen den beiden Streifen der K»bpfung etwa 1020 beträgt.
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