DE2320376C2 - Schaltungsanordnung zur Synchronisation eines Videosignals mit einem Bezugssignal - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Synchronisation eines Videosignals mit einem BezugssignalInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Synchronisation eines zusammengesetzten Video-Signals,
insbesondere eines Fernsehsignals mit durch Wiedergabe von einem Magnetspeicher entstandenen
Zeitbasisfehlern, mit einem örtlich zugesetzten Bezugssignal, bei der ein erster Taktimpulsgenerator in
festgelegter Phasenbeziehung zum eingehenden Video-Signal erste Taktimpulse erzeugt, bei der ferner
mehrere Speicher vorgesehen sind, in die das genannte Video-Signal im Takt der ersten Taktsignale eingelesen
wird, bei der ferner ein zweiter Takiinipulsgenerator in
festgelegter Phasenbeziehung zum Bezugssignal zweite Taktimpulse erzeugt und das in den Speichern
gespeicherte Video-Signal im Takt der zweiten
Vj Taktimpulse aus diesen ausgelesen wird.
Von einem Magnetspeicher, z. B. einem Magnetband abgegebene zusammengesetzte Video-Signale unterliegen
einer gewissen zeitlichen Fluktuation als Folge von Fluktuationen der Transportgeschwindigkeit des Bandes
oder der Umdrehungsgeschwindigkeit des Bildaufzeichnungs- und Lesekopfes. Mit Hilfe einer Schaltungsanordnung
der eingangs genannten Art wird das von dem Band abgegebene Video-Signal, mit dem Bezugssig.ial,
das örtlich in dem Wiedergabegerät erzeugt wird, synchronisiert, so daß derart die bei der Wiedergabe
entstehenden Zeitbasisfehler ausgeglichen werden.
Schaltungen der eingangs genannten Art sind bekannt (DE-OS 17 74 302). Bei ihnen erfolgt die
Speicherung des Video-Signals in analoger Form, nämlich mit Hilfe von Speichern, die als Kapazitäten
ausgeführt sind (vgl. Fig. 1). Dasselbe gilt auch für die aus der DE-OS 17 62 308 bekanntgewordenen Schaltungseinrichtungen
(siehe dort Fig. 10). Bei den bekannten Schaltungsanordnungen dient dies dazu, allein
μ Phasenverzerrungen auszugleichen, wobei man davon
ausgeht, daß die Frequenzen synchron sind (vgl. DE-OS 17 74 302. Seite 2, Zeilen 5 - 7). Bei größeren Phasenverzerrungen
und/oder Frequenzabweichungen sind diese
Schaltungen nicht mehr geeignet. Es sind keine
Anregungen gegeben, in welcher Art und Weise man dabei auch Frequenzfehler ausgleichen kann. Bei einer
weiteren bekannten Schaltungsanordnung (DE-OS 21 15 958) sind eine Vielzahl von Verzögerungsleitungen
binär abgestufter Verzögerungsdauer vorgesehen, von denen jeweils eine solche Kombination über
entsprechende Schalter eingeschaltet wird, daß ein Ausgleich der Zeitbasisfehler erfolgt Die Einschaltung
der notwendigen Verzögerungsleitungen, die eine Verzögerung ergeben, die genau gleich dem Zeitbasisfehler
ist, erfolgt durch ein Steuersignal. Dieses Steuersignal entspricht der Phasendifferenz zwischen
dem Synchronisiersignal iin eingegangenen Video-Signal
und einem Bezugs-Synchronisiersignal. Diese Phasendifferenz wird in einem Vergleicher festgestellt
Ein derartiges System hat den Nachteil, daß es außerordentlich schwierig ist, die Verzögerungsleitungen
abgestuft derart auszubilden, daß sich eine genügend feine Zeitteilung ergibt Bei anderen bekannten
ähnlichen Schaltungsanordnungen (US-PS 35 04 811) beträgt der veränderliche Bereich der
Verzögerung durch die Verzögerungsleitungen 03-3,0 Mikrosekunden. Auf dieser Grundlage ist es äußerst
schwierig, eine veränderliche Verzögerungsleitung zu schaffen, da die Dauer der horizontalen Abtastperioden
eines Video-Signals im Falle eines MTSC-Systems (im folgenden abgekürzt: 1 H) in der Größenordnung von ca.
63,5 Mikrosekunden liegt, also erheblich höher ist.
Wie bekannt besteht bei einem Video-Signal eine hohe Korrelation zwischen den Signalkomponenten der
einzelnen Perioden der Dauer IH. Daher kann man mit einer veränderlichen Verzögerungsleitung im Bereich
von nur IH auf Verzögerungen von mehr als IH, also
z. B. 2Ht 3H, ... bewältigen und die entsprechende Phasensynchronisation erzielen.
Ein ähnliches Problem ergibt sich bei TV-Mehrstationen-Übertragungssystemen,
wenn Video-Signale von den einzelnen örtlichen Stationen an eine zentrale Station übertragen werden. Die von den örtlichen
Stationen eingehenden Video-Signale werden dann in der zentralen Llation mit dort erzeugten Video-Signalen
verglichen. Die sich daraus ergebenden Phasendifferenzsignale werden dann über normale Telefonleitungen
od. dgl. an die örtlichen Stationen zurückgekoppelt, um dort die Phasendifferenz zu kompensieren. Derartige
Systeme sind dann besonders umständlich, wenn Umschaltungen von einem Übertragungskanal auf
einem anderen erfolgen, da dann auch stets eine erneute Einstellung der Kompensation notwendig ist
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
das eingehende zusammengesetzte Video-Signal auch bei größeren Schwankungen hinsichtlich Phase und
Frequenz zu einem bestimmten Bezugssignal in eine starre Phasenbeziehung gebracht wird, die unabhängig
von der Phasendifferenz zwischen dem eingehenden Video-Signal und dem Bezugssignal auch aufrecht
erhalten wird. Dabei sollen insbesondere sehr große Phasendifferenzen bewältigt werden können. Eine
derartige Schaltungsanordnung soll ferner insbesondere im Rahmen eines TV-Mehrstationen-Fernsehübertragungssystems
der obengenannten Art einsetzbar sein und eine optimale Kompensation ohne Beeinträchtigung
bei Umschaltvorgängen ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, da3 das eingehende V'deo-Signal in einem Coder im
Takt der ersten Taktimpulse abgetastet und qantisiert wird, daß die Speicher als solche mit direktem Zugriff
ausgebildet sind und in ihnen das vom Coder abgegebene digitalisierte Video-Signal gespeichert
wird, daß den Speichern Pufferspeicher nachgeschaltet sind und den Pufferspeichern Verknüpfungsglieder
nachgeschaltet sind, um die aus den Speichern ausgelesenen Signale zusammenzusetzen, und daß
diesen ein Decoder zur Decodierung des digitalisierten Video-Signals nachgeschaltet ist und daß ferner
ίο Inhibitions-Verknüpfungsglieder vorgesehen sind, die
das Auslesen des Inhaltes eines Speichers in den Decoder verhindern, solange der Speicher sich im
Einschreibzustand befindet
Im Gegensatz zu den eingangs genannten Schaltungsanordnungen wird also hier das zusammengesetzte
Video-Signal am Eingang zunächst digitalisiert und dann in mehreren digitalen Speichern mit direktem
Zugriff gespeichert. Aus diesen Speichern, denen die genannten Pufferspeicher nachgeschaliet sind, erfolgt
dann das Auslesen unter Steuerung durch die zweiten Taktimpuise, wobei Vorsorge da getroffen ist, daß aus
einem Speicher nicht gerade dann ein S: iiial ausgelesen
wird, wenn dieser sich im Einschreibzuota".d befindet.
Bei der Erfindung wird also nicht, wie bei einigen oben diskutierten Schaltungsanordnungen, ein Phasendifferenzsignal
erzeugt; vielmehr werden unabhängig voneinander zwei verschiedene Taktimpulse erzeugt,
von denen die einen synchron zum empfangenen Video-Signal, die anderen synchron zum Bezugssignal
sind. Das codierte Video-Signal wird nun synchron mit den ersten Taktimpulsen in die Speicher e:ngelesen und
dann synchron mit den zweiten Taktimpulsen nacheinander aus den Speichern ausgelesen. Es ergibt sich also
ohne die Messung der Phasendifferenz zwischen
j; Signalen eine eindeutige Steuerung und eine genaue
Synchronisation des abgegebenen Video-Signals.
Die Erfindung betrifft ferner mehrere vorteilhafte Weiterbildungen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. IA und IB Blockschaltbilder eines \usführungsbeispbls,
Fig.2 eine Darstellung der zeitlichen Aufeinanderfolge
von Signalen zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels.
Das Ausführungsbeispiel weist, wie aus Fig. IA zu
ersehen eine Eingangsklemme 1 auf. Ihr wird als Eingangssignal ein zusammengesetztes Videosignal von
5» einem VTR oder von einer örtlichen Station eines Mehrstationen-Fernsehübertragungs-Systems zugeführt.
Von der Eingangsklemme 1 gelangt das Videosignal an einen Coder 2, von diesem an einen vom
Farbsynchronsignal gesteuerten Oszillator 3 (burst controlled oscillator; im folgenden: BCO) und einem
Synchronsignal-Separator 4. Dem BCO 3 wird ebenfalls das im Synchronsignal-Separator 4 abgetre/inte Synchronsignal
zugeführt Der BCO 3 erzeugt eine kontinuierliche Schwingung von der Frequenz der
Farbhilfsträgerfrequenz (im Falle eines NTSC-Systems: 3,58 MHz), die mit dtm Farbsynchronsignal, das in dem
zusammengesetzten Videosignal am Eingang enthalten ist, synchronisiert ist. Die Farbhilfsträgerfrequeni des
BCO 3 wird einem Einschreibetaktimpuls-Generator 5
*>-> zugeführt, der Einschreibetaktimpulse von ungefähr
10,7 MHz (3,58 MHz χ 3) erzeugt. Der Einschreibetakiimpuls
wird dann dem Coder 2 zugeführt, in dem das eingegangene Videosignal abgetastet und derart codiert
wird, daß an seinem Ausgang ein 8-Bit pulscodemoduliertes
TV-Signal mit der Taktfrequenz von 10,7 MH/ entsteht. Der Coder 2 kann z. B. als Rückkopplungscoder
ausgebildet sein (siehe: »Afeed-back type coder for CTV«, Paper No. 1581, Proceedings of the National ί
Convention of the Institute of Electronics and Communication Engineers of Japan, 1971).
Das zeitsenelle 8-Bit PCM TV-Signal, das vom Coder
2 abgegeben wird, gelangt dann an den Serien Parallel-Konverter 6. der es in ein zeitparalleles n>
Codesignal umwandelt. Das zeitparallele Codesignal wird dann in dem ersten Speicher 7, dem zweiten
Speicher 8 und dem dritten Speicher 9 folgendermaßen gespeichert:
Die Einschreibetaktimpulse von 10,7 MHz gelangen π an ein Einschreibe-Adreßregister 10. das ein zweites
Einschreib-Adreßregister 11 ansteuert. Die Einschreibe-Adreßregister
10 und 11 sind über einem Einschreibe/ Auslese-Schalter 12 mit den Speichern 7, 8 und 9
verbunden, so daß die zeitparallelen Ziffern des -1" codierten Videosignals in den Speichern 7, 8 und 9 mit
der Einschreibetaktimpuls-Geschwindigkeit in der Reihenfolge 7,8,9,7.8,... gespeichert werden. Die Register
10 und 11 löschen sich selbst, wenn alle Adressen in die
Speicher eingeschrieben sind. :i
Der Einschreibe/Auslese-Schalter 12 steuert das Einschreiben und das Auslesen der Speicher 7,8 und 9 in
der aus F i g. 2 ersichtlichen zeitlichen Reihenfolge. In einem Intervall !01 zwischen zwei Einschreibetaktimpulsen
ist der Speicher 7 in einem für das Einschreiben in bereiten Zustand (W), während die beiden anderen
Speicher 8 und 9 in einem für das Auslesen (/ty bereiten
Zustand sind. Im nächsten Taktintervall 102 befindet sich der Speicher 8 in für das Einschreiben bereitem
Zustand, die anderen Speicher jedoch in für das r> Auslesen bereitem Zustand. In dem nächsten Intervall
103 befindet sich der Speicher 9 in für das Einschreiben bereitem Zustand, die anderen in für das Auslesen
bereitem Zustand.
Wie aus F i g. 1B zu ersehen, gelangt ein Bezugsfarbhilfsträger
mit einer bestimmten Bezugsfrequenz über die mit REF SC bezeichnete Eingangsklemme 13'
(Fig. IA) an einem Auslesetaktimpuls-Generator 15. der Ausiesetaktimpulse mit der Frequenz 10,7 MHz
erzeugt. Diese Auslesetaktimpulse gelangen an ein erstes Auslese-Adreßregister 16, das ein zweites
Auslese-Adreßregister 17 ansteuert. Die Auslese-Adreßregister 16 und 17 sind identisch wie die
Einschreibe-Adreßregister 10 bzw. 11 aufgebaut. Die die
Adressen darstellenden Daten gelangen über dem Einschreibe/Auslese-Schalter 12 an die Speicher 7, 8
und 9. Man erhält so an den Ausgängen der Speicher das codierte Videosignal das an der designierten Adresse
eingeschrieben ist.
Wie aus Fig.2 ersichtlich, sind die den Speichern
zugeführten codierten Videosignale diejenigen Signale, die in die Speicher eingeschrieben werden, wenn diese
sich in ihrem für das Einschreiben bereiten Zustand befinden. Damit wird erreicht, daß die gewünschten
Ausgangssignale lediglich dann zur Verfügung gestellt werden, wenn sich die Speicher in ;hrem für das
Auslesen bereiten Zustand befinden. Nun sind die Einschreibetaktimpulse und die Ausiesetaktimpulse
nach Frequenz und/oder Phase verschieden. Daher ist es unmöglich, ein Ausgangssignal auszulesen, wenn sich
der Speicher in für das Einschreiben bereitem Zustand befindet. Zürn Auslesen der gewünschten in digitaler
Form vorhandenen Signale sind mit den Speichern 7, 8 bzw. 9 Pufferspeicher 18, 19 und 20 verbunden. Es sind
ferner Inhibitions-Verknüpfungsglieder 21, 22 und 23
vorgesehen. Das Inhibitions-Verknüpfungsglied 21 verhindert, daß der Ausgang des Speichers 7 von dem
Pufferspeicher 18 an das UND-Verknüpfungsglied 24 gelangt, wenn sich der Speicher 7, wie in F i g. 2 gezeigt,
in seinem für das Einschreiben bereiten Zustand befindet. Gleiche Funktion haben die Inhibitions-Verknüpfungsglieder
22 und 23; sie verhindern, daß die Ausgänge der Speicher 8 bzw. 9 von den Pufferspeichern
19 bzw. 20 an die UN D-Verknüpfungsglieder 25 bzw. 26 gelangen, wenn sich die Speicher in ihrem für
das Einschreiben bereiten Zustand befinden.
Die codierten Videosignale, die an die UND-Verknüpfungsglieder 24, 25 und 26 gelangen, können diese
passieren, wenn an ihnen die UND-Funktion erfüllt ist; das ist dann der Fall, wenn ihren jeweils weiteren
Eingängen Ausleseimpulse vom Ausleseadreß-Register 16 zugeführt werden, die an die UND-Verknüpfungsglieder
24, 25 bzw. 26 in der für den Vorgang des Auslesens richtigen Reihenfolge gelangen. Die Ausgänge
dieser UND-Verknüpfungsglieder 24, 25 und 26 stellen gleichzeitig die Eingänge eines ODER-Verknüpfungsgliedes
27 dar. So erhält man an der Ausgangsklemme 28 das aus 8 Bits bestehende codierte
Videosignal mit der Taktfrequenz 10,7 MHz. Dieses codierte Videosignal ist mit dem Bezugshilfsträger und
den daraus abgeleiteten Auslesetaktimpulsen (Bezugssignal) synchronisiert.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. IA weist ferner
einen Einschreib-Rückstellimpuls-Generator 29 und einen Auslese-Rückstellimpuls-Generator 30 auf. Bei
Empfang des Farbhilfsträgers, der Synchron-Signale und der Taktimpulse erzeugen sie Rückstellimpulse.
Haben die Speicher die Kapazität IH (IH Speicher),
dann geben die beiden Generatoren 29 und 30 als Rückstellimpuls einen ersten Taktimpuls im ersten
Zyklus der Farbhilfsträgerwelle, der unmittelbar dem Horizontal-Synchronimpuls folgt Im Falle eines 1-Rahmen-Speichers,
in den für die Zeitdauer eines Rahmens eine Speicherung erfolgt, ist dies der erste Taktimpuls
im ersten Zyklus der Farbhilfsträgerwelle, gezählt mit Beginn des Rahmen-Synchron-Signals, das dadurch
gewonnen wird, daß der erste Sägezahn des vertikalen Synchron-Signals und ein Rechteckimpuls mit einer
Impulsbreite von 50% des horizontalen Abtastintervalls über eine UN D-Verknüpfung verknüpft und mit dem
horizontalen Synchron-Signal synchronisiert werden. Die Rückstellimpulse stellen die Adreßregister in ihren
Anfangszustand zurück; dadurch wird das Einphasen des abgegebenen TV-Signals auf das Bezugssignal
erreicht
Die gesamte Speicherkapazität der Speicher /, 8 und 9 hängt von der Art der Verwendung des gesamten
Systems ab. Nimmt man an, daß die Taktfrequenz 10,7 MHz beträgt, um eine PCM-Auflösung von 8 Bit
pro Abtastung zu erzielen, dann sollte die Speicherkapazität wie folgt bestimmt werden:
(1) Bei Verwendung in einem Videobandaufnahme-
und Wiedergabegerät (VTR)
und Wiedergabegerät (VTR)
Infolge des bei Servo-Systemen verwendeten Bezugssignals bleibt die Durchschnittsfrequenz der reproduzierten
Videosignale im wesentlichen gleich der des Bezugssignals, obwohl gewisse Phasenfluktuationen
möglich sind. Es reicht daher ein Speicher von der Kapazität IH. Da die Anzahl der Farbhilfsträgerfrequenz-Zyklen,
während des Zeitraums 1H 455/2 beträgt,
beträgt die Anzahl der Taktimpulse während dieses Zeitraums IH:
455
2
2
x 3 = 682.5
Die Anzahl der Wurte ist damit ungefähr 683 und die
Anzahl der Bits wird während desselben Zeitraums 5464 (8 χ 683).
[/) Bei Verwendung in einem Mehrstationen-Fernseh-Übertragungssystem
Man benötigt in diesem Fall die Kapazität eines Rahmens. Da ein Rahmen 525H enthält, ist die Anzahl
derTaktimpulse in jedem Rahmen:
in
455
2
2
x 3 x 525 = 358 312.5
Daher ergibt sich die Anzahl der Worte, die in einem Rahmen enthalten sind, 358 313; die Anzahl der Bits ist
? Rfifi sol nip Speicherkapazität kann jedoch dadurch rr>
reduziert werden, daß man von vornherein eine bestimmte Phasenbeziehung zwischen zwei Sendestationen
festlegt.
Die Verwendung eines digitalen Speichers zur Speicherung der Videosignale ist von der normalen
Speicherung in einer Datenverarbeitungsanlage verschieden. Bei den letzteren wird der Einschreibetaktimpuls
mit dem Auslesetaktimpuls synchronisiert. Üblicherweise reicht für beides ein einziger Taktimpuls.
Im Gegensatz dazu ist bei dem vorliegenden System das am Eingang eingehende Videosignal nicht mit dem
Bezug .signal synchronisiert. Das bedeutet in anderen
Worten, daß die Einschreibetaktimpulse und die Auslesetaktimpulse nicht miteinander synchronisiert
sind. Daher werden bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel drei verschiedene Speicher verwendet,
denen das am Eingang zur Verfügung stehende Videosignal mit der Geschwindigkeit der Taktfrequenz
zugeführt wird. Bei jedem der Speicher erfolgt der Einschreibevorgang während einer Periode des Einschreibetaktimpulses;
der Auslesevorgang erfolgt während zweier Perioden der Einschreibetaktimpulse, so
daß dann, wenn sich einer der Speicher in seinem Einschreibezustand befindet, sich die anderen, wie aus
Fig.2 zu ersehen, sich in ihrem Auslesezustand befinden.
Durch Decodierung der am Ausgang von der Klemme 28 abgenommenen codierten Videosignale
erhält man das mit dem Bezugssignal synchroniserte Videosignal.
Bei den NTSC- und PAL-Systemen wird die Phasenbeziehung zwischen dem horizontalen Synchronsignal
und dem Farbhilfsträger nicht bestimmt Wird daher das am Eingang zur Verfügung stehende
Signal auf ein anderes Signal umgeschaltet (z. B. von dem von einer ersten Kamera abgegebenen Signal auf
ein von einer zweiten Kamera abgegebenes Signal), dann werden die Phasen der horizontalen Synchronsignale,
die in dem Videosignal enthalten sind, maximal um die Hälfte eines Schwingungszyklus des Farbhilfs- eo
trägers (ungefähr 14 Nanosekunden) verschoben; dadurch wird das wiedergegebene Bild, auf der
Bildröhre zum Zeitpunkt der Umschaltung in Längsrichtung verschoben.
Bei Mehrstationen-Übertragungs-Systemen ist die durchschnittliche Frequenz des in dem am Eingang zur
Verfügung stehende Videosignal enthaltenen Synchronsignals von der des Bezugssignals verschieden. Es
besteht daher die Tendenz, den Speicherinhalt dupliziert auszulesen, bevor er nur einmal ausgelesen worden und
durch neue Daten des folgenden Rahmens ersetzt worden ist. Im NTSC-System ist während jeder jeweils
übernächsten IH-Periode die Phase des Synchronsignals um 180° gegenüber der Frequenz des Farbhilfsträgers
verschoben. Daher wird das horizontale Synchronsignal um die Hälfte eines Frequenz-Zyklus des
Farbhilfsträgers (ca. 14 Nanosekunden) jedesmal verschoben, wenn ein solch duplizierter Auslesevorgang
vor sich geht. Die Häufigkeit, mit der derart unerwünschte duplizierte Auslesevorgänge auftreten,
ist proportional der Frequenzdifferenz zwischen dem im am Eingang zur Verfügung gestellten Videosignal
enthaltenen Synchronsignal und dem Bezugssignal und umgekehrt proportional zur Speicherkapazität. Nimmt
man an, daß gegenüber der Farbhilfsträgerfrequenz von 3,58 MHz eine Frequenzdifferenz von 3 Hz vorliest und
daß die Speicherkapazität die eines Rahmens ist, dann tritt der Cr^VuiiniC üriCnvünSCniC uüp!iZici~ic AüäicäcvOi -gang
nur alle 11,1 Stunden auf. Diese Auftrittshäufigkeit
ist praktisch vernachlässigbar.
Andererseits werden, um die oben erwähnte sichtbare Verschiebung der reproduzierten Abtastlinien im
reproduzierten Bild auf der Bildröhre zu vermeiden, die Leuchtdichte- und die Farbartsignale von von dem
Ausgangssignal abgetrennt, wobei der Farbhilfsträger, der in dem Farbartsignal enthalten ist, durch einen
neuen Hilfsträger ersetzt wird und wobei ferner das Leuchtdichte- und das Farbartsignal überlagert werden.
Alternativ dazu kann man das codierte Videosignal wieder decodieren, so daß man das Videosignal nach
dem NTSC- oder nach dem PAL-System erhält, und es dann in Y, I und Q oder R, G und B Signale konvertieren-,
so daß man aus diesen Signalen dann wieder ihrerseits das Videosignal nach NTSC- oder PAL-System
rekonstruieren kann.
F i g. 1B zeigt ein Beispiel, wie man bei der ersten der
beiden genannten Arten eine Phasenverschiebung verhindern kann. Es ist ein Kammfilter 40 vorgesehen,
das die Komponenten des Farbart- und des Leuchtdichtesignals von dem codierten Videosignal, das an der
Klemme 28 abgegeben wird, abtrennt. Die beiden abgetrennten Komponenten gelangen an eine Decoder-Einrichtung
50. Es ist ferner eine Farbhilfsträgerphasen-Steuereinrichtung 60 vorgesehen, die den Farbhilfsträger,
der in dem am Eingang zur Verfügung stehenden Videosignale enthalten ist durch einen Bezugsfarbhilfsträger
ersetzt Der Ausgang der Decoder-Einrichtung 50 und der Farbhilfsträgerphasen-Steuereinrichtung 60,
d. h. das decodierte Leuchtdichtesignal und das phasengeregelte Farbartsignal, werden in einem Addierer
70 addiert; am Ausgang des Addierers entsteht das zusammengesetzte Videosigna!.
Im einzelnen geht das wie folgt vor sich: Das codierte
Videosignal, das an der Klemme /28 vorhanden ist wird in Serie miteinander geschalteten Verzögerungsgliedern
41 und 42, die jeweils eine Verzögerung von 1H
bewirken, zugeführt Die Verzögerungsglieder 41 und 42 können z. B. aus acht parallelen Registern bestehen.
Alternativ kann man eine Speichervorrichtung vorsehen, die zumindest einer Speicherung über ein
zumindest 5464 Bit umfassendes Intervall fähig ist Dann wird der Auslösetaktimpuls sowohl zum Einschreiben
als auch zum Auslesen benutzt
Der um 1H verzögerte Ausgang des Verzögerungsgliedes 41 wird einem Addierer 43 und einem
Subtrahierer 44 zugeführt Das codierte Videosignal an
der Klemme 28 gelangt ferner an das Dämpfungsglied 45, an dessen Ausgang ein Signal mit einer Amplitude
entsteht, die die Hälfte an dessen Eingang beträgt. Daraufhin gelangt das Signal an den Addierer 43 und
den Subtrahierer 44. Der um 2H verzögerte Ausgang des Vet'zögerungsgliedes 42 gelangt an das Dämpfungsglied
46 und wird dort derselben Dämpfung unterworfen; dann gelangt es an den Addierer 43 und an den
Subtrahierer 44. Die Leuchtdichtesignalkomponente wird am Ausgang des Subtrahierers 43 gewonnen; die
Farbartsignalkomponente wird am Ausgang des Addierers 44 gewonnen. Die Niederfrequenzkomponenten
der Farbartsignalkomponenten erhält man über ein Filter 47 mit Tiefpaßcharakteristik; sie wird zu der
Leuchtsignalkomponente im Addierer 48 addiert, um die Fluktuation der vertikalen Kontouren zu kompensieren.
Das Verfahren der Trennung von Leuchtdichte- und Farbartsignal (Y/C-Abtrennung) mit Hilfe eines digitaler,
KuiTiiTifüters 40 ist in ^rini7irl ähnlich wie Hi*» ?n
bekannte analoge Y/C-Abtrennungs-Technik.
Um eine 50%ige Dämpfung der Amplitudenkomponente, in den Dämpfungsgliedern 45 und 46 zu erreichen,
wird die am wenigsten signifikante Ziffer des codierten 8-Bit Videosignals entfernt, man erhält dann ein
7-Bit-Signal. Da die Abtastfrequenz dreimal so groß ist die die Frequenz des Farbhilfsträgers, ist die Zahl der
Abtastvorgänge während IH 682 · 5. Daher wird der Abtastpuiikt um die Hälfte des Abstandes zwischen
zwei benachbarten Linien, d. h. zwischen den Signalen jo am Eingang und am Ausgang der Verzögerungsglieder
41 bzw. 42 verschoben. Um dieses Problem zu lösen, wird der Abtastpunkt mit der Häufigkeit von 1H um die
Hälfte dieses Abstandes verschoben. Alternativ dazu kann man vorsehen, daß die Zahl der Abtastvorgänge
gleich einer ganzen Zahl gesetzt wird, also z. B. _ χ 3
beträgt. 2
Die durch das Kammfilter 40 gewonnenen Leuchtdichtesignal- und Farbartsignalkomponenten werden -to
Decodern 51 und 52, die zusammen die Decoder-Einrichtung 50 bilden, zugeführt Man erhält an deren
Ausgang analoge Leuchtdichte- und Farbartsignale. Das analoge das Farbartsignal darstellende Ausgangssignal
des Decoders 52 wird dem Farbhilfsträgerphasensteuervorrichtung
60 zugeführt, so daß der Farbhilfsträger durch den Bezugsfarbhilfsträger ersetzt werden kann.
Um den Farbhilfsträger zu ersetzen, können die Phasensteuertechniken des VTR verwendet werden. Es
gibt folgende Möglichkeiten: (1) Ein Decodier/Codier-System, in dem das NTSC-Signal in Y. I und Q oder R, G
und B-Signale konvertiert und dann daraus das NTSC-Signal rekonstruiert wird; (2) ein elektronisches
Auflösesystem (Resolver-System), wie es z. B. in dem US-Patent 33 43 931 beschrieben ist; und (3) ein
Doppel-Überlagerungs-System nach Fig. IB.
In Fig. IB wird das Farbart-Trägersignal einem Bandpassfilter 61 zugeführt, das auf die Farbhilfsträgerfrequenz
eingestellt ist. Das Ausgangssignal mit der Frequenz fc+Af (Af repräsentiert den Phasenunterschied
gegenüber dem Bezugsfarbhilfsträger um den entsprechenden Frequenzbetrag) wird einen vom
Farbsynchronsignal gesteuerten Oszillator (BCO) 62 zugeführt; dieser erzeugt eine fortlaufende Schwingung,
die mit dem Farbsynchronsignal synchronisiert ist.
Der Bezugsfarbhilfsträger (fc) an der Klemme 13 wird
einem Frequenzmultiplikator 63 zugeführt; er erzeugt ein Signal mit der Frequenz 4 · 5/^ diese gelangt an
einen Mischer 64; dort wird es mit dem Bezugsfarbhilfsträapr apmiepht· p« pnUtpht pin Sicrnal mil Her Frpnupn7
5 · 54 Dieses Signal wird im Mischer 64 mit dem
Ausgangssignal des Bandpassfilters 61, das die Frequenz fc+Af hat, gemischt; es entsteht ein Signal mit der
Frequenz 6 · 5fc+Af. Das Ausgangssignal des Frequenzmultiplikators
63, das die Frequenz 4 · 5/Ί- hat,
wird mit der kontinuierlichen Schwingung (fc+Af)
gemischt, die von dem BCO 62 abgegeben wird. Diese Mischung erfolgt in dem Mischer 66. Es entsteht ein
Signal mit der Frequenz 5 ■ 5fc+Af; sie wird dem
Mischer 67 zugeführt und dort mit dem Signal der Frequenz 6 · 5/^+4/gemischt; so erhält man ein Signal
mit der Frequenz /!> Das vom Mischer 67 abgegebene
Farbartsignal wird über ein Bandpassfilter 69 an dem Addierer 70 zugeführt und wird dort mit dem
Leuchtdichtesignal überlagert; so entsteht das zusammengesetzte Videosignal am Ausgang.
Bei dieser Schaltung wird der BCO 62 zur Erzeugung einer mit dem Farbsynchronsignal synchronisierten
kontinuierlichen Schwingung verwendet.
Statt der Verwendung des BCO 62 kann man auch die Speicherkapazität um ein Bit erhöhen. Das gestattet es,
den Farbhilfsträger, den man aus dem zusammengesetzten Videosignal am Eingang erhält, mit den zusätzlichen
ein Bit als Pilotsignal des in dem PCM-TV-Signal
enthaltenen Farbhilfsträger einzuschreiben. Das zusätzlich gespeicherte Bit wird dann von dem Auslesetaktimpuls
ausgelesen. Das ausgelesene Signal stellt den Farbhilfsträger des decodierten zusammengesetzten
Videosignals dar und kann anstelle der fortlaufenden Schwingung der BCO 62 verwendet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Synchronisation eines zusammengesetzten Video-Signals, insbesondere
eines Fernsehsignals mit durch Wiedergabe von einem Magnetspeicher entstandenen Zeitbasisfehlern,
mit einem örtlich zugesetzten Bezugssignal, bei der ein erster Taktimpulsgenerator in festgelegter
Phasenbeziehung zum eingehenden Video-Signal erste Taktimpulse erzeugt, bei der femer mehrere
Speicher vorgesehen sind, in die das genannte Video-Signal im Takt der ersten Taktsignale
eingelesen wird, bei der ferner ein zweiter Taktimpulsgenerator in festgelegter Phasenbeziehung
zum Bezugssignal zweite Taktimpulse erzeugt und das in den Speichern gespeicherte Video-Signal
im Takt der zweiten Taktimpulse aus diesen ausgelegen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das eingehende Video-Signal in einem Coder (2) im Takt der ersten Taktimpulse abgetastet und
quantisiert wird, daß die Speicher (7,8,9) als solche
mit direktem Zugriff ausgebildet sind und in ihnen das vom Coder (2) abgegebene digitalisierte
Video-Signal gespeichert wird, daß den Speichern (7, 8, 9) Pufferspeicher (18,19, 20) nachgeschaltet sind
und den Pufferspeichern Verknüpfungsglieder (27) nachgeschaltet sind, um die aus den Speichern
ausgelesenen Signale zusammenzusetzen und daß diesen ein Decoder (50, 51) zur Decodierung des
digitalisierten Video-Signals nachgeschaltet ist, und daß ferner Inhibitions-Verknüpfungsglieder (21, 22,
23) vorgesehen sind, die das Auslesen des Inhalts eines Speichers an den Decoder? verhindern, solange
sich der Speicher im Einsohreibzustand befindet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten Taktimpulse ein Einschreibadressenregister (10, 11) steuern, das die
Adressen der Speicher bestimmt, die Signale speichern, und daß die zweiten Taktimpulse ein
Ausleseregister (16, 17) steuern, das die Adressen der Speicher bestimmt, die Signale auslesen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückstellimpulsgeneratc/
(29) bei Auftreten eines ersten Taktimpulses, eines im Video-Signal enthaltenen Synchronisierimpulses
und des im Video-Signal enthaltenen Farbhilfsträgers einen Einschreib-Rückstellimpuls erzeugt, der
das Einschreibadressenregister zurückstellt, und ein zweiter Rückstellimpulsgenerator (30) bei Auftreten
eines zweiten Taktimpulses und des Bezugssignals einen Rückstellimpuls erzeugt, der das Ausleseadressenregister
zurückstellt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher (7, 8, 9) in an sich
bekannter Weise die Kapazität der Dauer einer horizontalen Abtastperiode des Video-Signals haben.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellimpulsgeneratoren
(29, 30) als Rückstellimpulse jeweils den ersten der ersten bzw. zweiten Taktimpulse in der ersten
Periode des Farbhilfsträgers, die unmittelbar auf den horizontalen Synchronisierinipuls folgt, abgeben.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher die Kapazität dnr
Dauer eines Rahmens des Video-Signals haben.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rückstellimpulsgeneratoren
(29,30) als Rückstellimpulse jeweils den ersten der ersten bzw. zweiten Taktimpulse in der ersten
Periode des Farbhilfsträgers, die auf das Rahmensynchronisiersignal folgt, abgeben, der durch UND-Verknüpfung
des ersten Sägezahns des vertikalen Synchronisiersignals mit einem Rechteckimpuls
einer Impulsbreite von 50% der horizontalen Abtastperiode, der mit dem horizontalen Synchronisiersignal
synchronisiert ist, entsteht
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, tiadurch
gekennzeichnet, daß in einem Filter (40) aus dem ausgelesenen digitalisierten Video-Signal (28) das
Leuchtdichte-Signal und das Farbartsignal abgetrennt werden, daß diese in den Decoder (51,52) in
analoge Leuchtdichte- bzw. Farbartsignale umgewandelt werden und daß in einer weiteren
Schalteinrichtung (60) der in dem analogen Farbartsignal enthaltene Farbhilfsträger durch einen Bezugsfarbhilfsträger
(Q ersetzt wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (40) durch ein
digitales Kammfilter gebildet wird.
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