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DE2319671A1 - Verfahren und vorrichtung zur behandlung von mit fluessigkeit getraenkten stoffen, insbesondere zuckerrohr - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur behandlung von mit fluessigkeit getraenkten stoffen, insbesondere zuckerrohr

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Publication number
DE2319671A1
DE2319671A1 DE2319671A DE2319671A DE2319671A1 DE 2319671 A1 DE2319671 A1 DE 2319671A1 DE 2319671 A DE2319671 A DE 2319671A DE 2319671 A DE2319671 A DE 2319671A DE 2319671 A1 DE2319671 A1 DE 2319671A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
juice
extraction
vessel
treated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2319671A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Barre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUCRIERE ATLANTIQUE ENG
Original Assignee
SUCRIERE ATLANTIQUE ENG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7215141A external-priority patent/FR2181542A1/fr
Priority claimed from FR7305035A external-priority patent/FR2217420A2/fr
Application filed by SUCRIERE ATLANTIQUE ENG filed Critical SUCRIERE ATLANTIQUE ENG
Publication of DE2319671A1 publication Critical patent/DE2319671A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B10/00Production of sugar juices
    • C13B10/02Expressing juice from sugar cane or similar material, e.g. sorghum saccharatum
    • C13B10/04Expressing juice from sugar cane or similar material, e.g. sorghum saccharatum combined with imbibition

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)
  • Non-Alcoholic Beverages (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von mit Flüssigkeit getrankten Stoffen, insbesondere Zuckerrohr.
  • Die Erfindung betrifft die Verfahren und Vorrichtungen zur Behandlung von faserigen oder schwammigen, mit Flüssigkeit vollgesogenen Stoffen zur Gewinnung dieser Slüssigkeit, insbesondere (wie nachstehend beispielshalber angenommen) zur Gewinnung des zuckrigen Saftes des Zuckerrohrs.
  • Es sind verschiedene Behandlungen des Zuckerrohrs zur Gewinnung des es trankenden zuckrigen Saftes bekannt.
  • Es kann insbesondere ein erster Vorgang zur wässerigen Diffusion und hierauf eine Gewinnung des restlichen Saftes durch Ausdrükken zwischen gelochten Zwillingswalsen der insbesondere in der früheren französischen Patentschrift Nr. 69 42223 vom 5. Dezember 1969 (Veröffentlichungsnummer 2.070.393) beschriebenen Art vorgesehen werden.
  • Diese beiden aufeinanderfolgenden Arbeitsgänge, nämlich die Diffusion und das Ausdrücken, führen zu lung der besten Bedingungen zur möglichst vollständigen Erschöpfung der Trester ermöglicht.
  • Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemässen Anlage zur Gewinnung des zuckrigen Saftes des Zuckerrohrs gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren.
  • Fig. 2 ist eine von der Seite gesehene schematische Teilansicht, welche die Extraktionswalzen einer Stufe zeigt.
  • Fig. 3 zeigt in einer der Darstellung der Fig. 1 entsprechenden schematischen Seitenansicht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 1 wird zunächst vorzugsweise das vorher gehackte Zuckerrohr einem Mahlvorgang in einem geeigneten Apparat, z.B. der üblichen Zuckerrohrmühle 1 (Fig. 1),unterworfen, so dass für die erfindungsgemässe Behandlung ein Behandlungsgut verfügbar ist, welches sich besser für die Behandlung eignet.
  • Während dieses Vorgangs kann ein Teil des Saftes gewonnen und in einem Kanal 2 aufgefangen werden.
  • Das so vorbereitete Behandlungsgut wird durch Kettenförderer o. dgl. 3 der eigentlichen Extraktionsanlage zugeführt, welche mehrere Stufen von Zwillingsdruckwalzen 4, 5 umfasst, wobei diese Stufen übereinander liegen können, um den Umlauf durch die Schwerkraft zu erleichtern, wobei die erste Stufe die oberste Stufe und die letzte Stufe die unterste Stufe ist. Dies stellt jedoch keine Beschränkung dar, und insbesondere bei sehr schweren Apparaten (z.B. Mühlen) können die verschiedenen Stufen in der gleichen Ebene vorgesehen werden.
  • Jede Stufe besitzt z.B. eine Druckwalze 4 mit kleinerem Durchmesser, welche seitlich über einer Extraktionswalze 5 grösseren Durchmessers angeordnet ist, welche gelocht ist (die Lochungen sind bei 6 schematisch dargestellt), wobei der Druck zwischen den beiden Walzen nach Belieben einstellbar ist.
  • Diese beiden Walzen und ihre Zubehörteile können zweckmässig gemäss der genannten französischen Patentsperrigen und kostspieligen Anlagen.
  • Demgegenüber ist das erfindungsgemässe Verfahren durch eine kombinierte Diffusions- und Ausdrückbehandlung gekennzeichnet, bei welcher das vorher zu kleinen Stücken verarbeitete faserige oder andere Behandlungsgut der aufeinanderfolgenden Wirkung von mehreren in Stufen angeordneten Drucksystemen ausgesetzt wird, wobei das aus einer Stufe austretende Behandlungsgut vor dem Zugang zu der nächsten Stufe einer neuerlichen Tränkung und Perkolation durch den aus einer späteren Stufe austretenden verarmten Saft ausgesetzt wird, und so fort, wobei es wohlverstanden ist, dass diese Behandlung in aufeinanderfolgenden Stufen sowohl an einem noch nicht behandelten Behandlungsgut als auch gegebenenfalls an einem Behandlungsgut vorgenommen werden kann, welches eine erste Teilperkolation durch Mahlen, Perkolation, Einweichen oder Druck erfahren hat.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausbildung arbeiten die verschiedenen Stufen mit miteinander verbundenen Behältern zusammen, welche vorzugsweise einander versorgen, wobei jeder Behälter Pumpmittel aufweist, welche zwischen diesem Behälter einerseits und dem Eingang und dem Ausgang der entsprechenden Stufe andererseits einen Strömungskreis herstellen, welcher die Berieselung des Behandlungsgutes am Eingang der Stufe mit einer gewünschten Flüssigkeitsmenge gewährleistet.
  • In dieser Behälterreihe entspricht der höchste Behälter der untersten Stufe, während der tiefste Behälter, aus welchem der schliesslich gewonnene Saft tritt, der höchsten Stufe entspricht.
  • Wenn in wenigstens einer Stufe reines Wasser mit einer Strömungsmenge E zugeführt und gegebenenfalls in den höchsten Behälter ein Restsaft R gefördert wird, welcher von einem letzten Mahl- und Extraktionsvorgang am Ausgang der Stufen herrührt, ist die Gesamtmenge des an dem Ausgang aufgefangenen Saftes, welche von der Strömung der Flüssigkeit von dem einen zu dem anderen Behälter herrührt, höchstens grössenordnungsmässig gleich E + R, während in dem Berieselungskreis, welcher jeder Stufe eigen und mit dem entsprechenden Behälter kombiniert ist, durch Pumpen eine erheblich grössere Berieselungsmenge erzielt werden kann, was schliesslich die Herstelschrift ausgebildet sein. Sie sind mit Zähnen 7 o.dgl. versehen, um die Nitnahme zu erleichtern und das Zusammendrücken des Behandlungsgutes in dem Zwischenraum zwischen den Walzen zu gewährleisten, wobei dieser Zwischenraum ebenso wie der durch Gegengewichte oder andere, insbesondere elastische Mittel hergestellte Zusammendrückungsdruck einstellbar ist. Der Drehantrieb erfolgt mit Hilfe von Elektromotoren o.dgl., welche zweckmässig zu dem weiter unten angegebenen Zweck regelbar sind.
  • In Fig. 1 ist schematisch bei 50 ein Gewicht dargestellt, welches den gewünschten Druck mit Hilfe eines auf die Achse der Druckwalze 4 wirkenden Kabelsystems 51 ausubt, doch könnten auch beliebige andere Mittel verwendet werden-.
  • Die Abfuhr des gewonnenen Saftes erfolgt entweder unterhalb der gelochten Walze durch aufeinanderfolgende Durchgänge durch die lochungen, oder vorzugsweise seitlich, d.h.
  • am Ende der Walze. Der Saft wird insbesondere durch (an der ersten obersten Walze der Fig. 1) dargestellte Rinnen 8, Wände 9 (der an der zweiten Walze dieser Figur dargestellten Art) oder durch beliebige andere Mittel aufgefangen, worauf der aufgefangene Saft z.B. in eine untere Rinne 10 fliesst, von wo er durch Pumpen oder auf beliebige andere Weise abgeführt werden kann.
  • Zur Verdeutlichung der Ausftihrungen ist in Fig. 2 die Seitenansicht der Anordnung der Zwillingswalzen 4 und 5 der in der früheren Patentschrift beschriebenen Art dargestellt. Man sieht die Lochungen der Walze 5 bei 6 und die Rinnen zur Gewinnung des Saftes bei 8, deren Boden gegenüber der Achse der salze schräg an einem Kegel 53 liegt, so dass der Saft seitlich zu der Aufnahmerinne 10 abgeführt wird, von welcher er zu einer Bettung 54 gelangt, wo er durch weiter unten unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebene Pumpmittel aufgenommen wird. Die Antriebsmotoren der Walzen 4 und 5 sind bei 55, 56 sichtbar,(wobei auch beliebige andere, gegebenenfalls von ein und demselben Motor angetriebene Antriebsmittel vorgesehen werden können).
  • Bei einer derartigen Anordnung erfolgt die Zufuhr des Behandlungsgutes derart, d.h. die Parameter dieser Zufuhr werden so gewählt, dass das Behandlungsgut über die Zwillingswalzen einer jeden Stufe in einem Bett bestimmter einstellbarer Höhe h gelangt, z.B. in einem Zufuhrkanal oder Trichter 12, und es werden Sinführ- oder Berieselungsmittel 13 vorgesehen, welche über dieses Bett wenigstens einen Teil des an der folgenden Stufe aufgefangenen Saftes zurückführen, so dass dieser Saft in dem Bett des Behandlungegutes rieseln und in diesem die gewünschte Berieselungs- oder Perkolationswirkung ausüben kann.
  • Infolge dieser Ausbildung erfolgt die Geinnung des zuckrigen Saftes in jeder Stufe auf doppelte Weise, d.h. sie erfolgt in Wichtung auf die nächste Stufe gleichzeitig durch Perkolation und durch Ausdrücken.
  • Die Parameter,mittels welcher eine derartige Arbeitsweise verwirklicht wird, sind insbesondere die Drehgeschwindigkeiten der Druckwalzen 4, 5, ihr Abstand, der zwischen den Walzen ausgeübte Druck und die Höhe der Zähne 7.
  • Bei der obersten Stufe der Fig. 1 sieht man z.3., dass das durch den Kettenförderer 3 zugeführte Behandlungsgut ein Bett 11 in dem Trichter 12 geeigneter Breite bildet, welcher zweckmässig so angeordnet ist, dass seine Basis einen erheblichen Umfangs abschnitt A-D der gelochten Extraktionswalze 5 ergreift. Unter diesen Bedingungen erfolgt die Gewinnung des Saftes in Richtung auf die Abfuhrrinne 10 auf zweierlei Weise a) zunächst wird unter der Wirkung des von der unteren Stufe kommenden, durch Zerstäubung oder Berieselung bei 13 wieder eingeführten Saftes das Behandlungsgut teilweise mit diesem Saft getränkt, welcher ausserdem innerhalb des Bettes 11 rieselt, wobei er sich an Zucker anreichert, und zu dem Abschnitt A-S der gelochten Walze 5 gelangt. Ein beträchtlicher Teil dieses angereicherten Saftes tritt dann durch die Lochungen 6 der Walze und gelangt hierauf wiederum durch sein Eigengewicht zu der Rinne 10, von wo er durch eine Leitung 60 abgeführt wird b) ferner wird das Behandlungsgut zusammengedrückt und am Fuss des Kanals 12 zwischen die beiden Walzen 4 und 5 gezogen, was die Extraktion des das Behandlungsgut tränkenden Saftes bewirkt und auch zur Abfuhr eines Teils des Berieselungssaftes beiträgt, wobei wiederum das Ganze durch die Rinne 10 abgeführt wird.
  • In der nächsten Stufe erfolgen die gleichen Vorgange. Ferner ist zu bemerken, dass das in diese Stufe gelangende Pasergut durch den Durchgang zwischen den Walzen 4, 5 der ersten Stufe zusammengedrückt wurde, so dass die Dränkungswirkung durch den bei 13 wieder eingeführten Saft besonders wirksam ist, da das zusammengedrückte Behandlungsgut sich etwa wie ein Schwamm verhält, welcher seine ursprüngliche Form wieder anzunehmen sucht, wobei er sich mit Blüssigkeit tränkt.
  • In jeder Stufe erfolgen also kombinierte Grankungs-, Perkolations- und Ausdrückvorgänge, wobei der gesamte in der Aufnahmerinne 10 aufgefangene Saft gleichzeitig von dem durch die Lochungen in der Zone A-B geflossenen perkolierten Saft und dem ebenfalls durch diese Lochungen geflossenen ausgedrückten Saft herrührt, wobei die Gesamtmenge durch die Rinnen 8 oder 9 zu der Aufnahmerinne 10 fliesst.
  • Zur Speisung der Verteiler oder Beriesler 13 wird z.B. in der ersten Stufe eine Pumpe 14 benutzt, welche in einen Strömungskreis 15 eingeschaltet ist, welcher die Rinne 10 der nächsten Stufe mit diesem Verteiler verbindet. In der zweiten Stufe ist eine Pumpe 16 in einen mit der Rinne 10 der dritten Stufe verbundenen Stromungskreis 17 eingeschaltet. Schliesslich kann man sich in der vierten Stufe (von welcher hier angenommen ist, dass sie die letzte ist) damit begnügen, bei 13 eine Berieselung mit aus einer Leitung 19 kommendem Wasser vor zunehmen, wobei der aufgefangene Saft in die dritte Stufe durch eine Pumpe 20 und einen Strömungskreis 21, 22 zurückgeschickt wird.
  • Natürlich sind zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen die gleichen Trichterelemente 12 wie oben für die erste Stufe vorgesehen, wobei Wände 18 zur Rührung des Behandlungsgutes am Ausgang der Walzen angeordnet sind. Diese Anordnung wird dadurch ermöglicht, dass die Abfuhr des Saftes am Ende der Walze erfolgt, so dass der untere Teil- der Walzen Bur den Übergang des Pasergutes von einer Stufe zur anderen frei ist.
  • Zur Erleichterung der Diffusion werden zweckmässig Vorwärmer 22 für den wieder zurückgeführten Saft vorgesehen.
  • Schliesslich werden die am Ausgang der letzten Stufe durch einen Trichter 23 aufgefangenen Trester vorzugsweise nach Förderung bei 24 einem neuen Mahlvorgang in einer bei 25 dargestellten Extraktionsmühle unterworfen. In diesem Apparat wird der Saft, welchen man noch bei 26 auffangen kann, wieder in den Strömungskreis zurückgeführt, z.B. in der dritten Stufe, wie durch die Pumpe 27 und die Leitung 28 dargestellt.
  • Zur Aufrechterhaltung der zweckmässigen Höhe h in Jeder Stufe werden beliebige geeignete Mittel benutzt, z.B Pegeldetektoren 29 regelbarer Stellung bekannter Bauart, wie z.B. aster, Elektroden oder Fotozellen, oder Ultraschallsender, oder kleine Schrauben, deren Drehung gebremst wird, wobei diese mittel elektrische, pneumatische oder hydraulische Vorrichtungen bekannter Bauart steuern, welche auf die Parameter einwirken, von denen die Höhe h abhangt, d.h. insbesondere auf die Drehzahl der die Walzen antreibenden Motoren, den Abstand dieser Walzen oder die Grosse des von ihnen ausgeiibten Drucks, um die Menge des zwischen den Walzen durchgehenden Behandlungsgutes zu vergrössern odr zu verkleinern und so die Höhe h so zu verandern, dass sie ungefähr auf dem gewählten Wert bleibt.
  • Man erhalt jedenfalls so eine Anordnung, in welcher der in den verschiedenen Rinnen 10 aufgefangene Saft immer weiter verarmt. Der reichste Saft ist also der in der Rinne 10 der ersten Stufe aufgefangene. Er wird bei 60 zu den Einlagerungsvorrichtungen abgeführt.
  • Für Extraktionswalzen 5 mit einem Durchmesser von grössenordnungsmässig 1,50 m, welche mit Druckwalzen mit halb so grossem Durchmesser zusammenwirken, können z.B. fur die Höhe h sowie für die Geschwindigkeit V der Walzen etwa folgende Werte gewählt werden h : 1,50 m , V = 1 Umdrehung/iinute, während die axiale Lange der Walzen z.B. 3 m beträgt.
  • Natürlich stellt dieses Beispiel keine Beschränkung dar.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. S, welche als eine bevorzugte Ausführungsform angesehen wird, ist die Anlage folgendermaßen ausgebildet Die allgemeine Anordnung der Stufen erfolgt in der oben angegebenen Weise.
  • Es ist zu bemerken, dass der Pressdruck zwischen den Oberflächen der beiden Walzen 4, 5 verhältnismässig mässig ist und z.B. grössenordnungsmässig 15 t/m beträgt, im Gegensatz zu dem im allgemeinen für die Zuckerrohrmühlen 1 gewahlten Druck, welche die Zellen zersprengen sollen und erheblich höhere Drucke zulassen, z.B. grössenordnungsmässig von 200 t/m.
  • Bei einer Anordnung der unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Art werden die verschiedenen Stufen I, II, III, IV mit ebensovielen Gefassen kombiniert, welche miteinander verbunden sind, indem sie z.B. ineinander überlaufen, und es werden Pumpmittel vorgesehen, welche einen Strömungskreis zwischen jedem Gefass einerseits und dem Eingang und dem Ausgang der entsprechenden Stufe andererseits herstellen.
  • Infolgedessen wird für jedes Gefäss B1, B2, B3, B4 ein Strömungskreis 611, 612 k 613, 614 mit einer Pumpe 621, 622, 623, 624 hergestellt, deren jede eine Entnahme an der Basis des Gefässes mit einer bestimmten Menge D vornimmt, um einen Berieseler oder Verteiler 13 am Eingang der entsprechenden Stufe zu speisen, worauf der Rückfluss von dem Behälter dieser Stufe zu dem Gafäss durch das Rückflusselement des betreffenden Stromungekreises erfolgt. Die verschiedenen Mengen D werden durch die regelbaren Kenngrössen der Pumpen 621 usw.
  • oder durch beliebige andere Mittel (regelbare Ventile usw.) bestimmt.
  • In. Fig. 3 sind der klarheit wegen diese Strömungskreise mit verschiedenen Strichen dargestellt, und zwar mit einem dünnen Strich für den ICreis 61i, strichpunktiert für den Kreis 612, gestrichelt für den Kreis 613 und mit einem dicken Strich für den Kreis 614.
  • Die Gefässe befinden sich s.B. auf verschiedener Höhe, damit ihr Überlauf in das Nachbargefäss fliesst, wobei das oberste Gefäss Bb der untersten Stufe IV und das unterste Gefäss der obersten Stufe I zugeordnet ist.
  • Mit dieser Anordnung ist noch wenigstens eine Zufuhr von Waschwasser 19 durch einen Berieseler 63 mit einer bestimmten Menge E kombiniert, wobei ausserdem zu einem Gefäss, insbesondere dem obersten Gefäss B4, der Rückstand der Schlussmühle 25 durch eine Leitung -64 mit der Strömungsmenge R zugeführt wird.
  • Vorzugsweise wird jedes Gefäss durch wenigstens eine Zwischenwand 65 in zwei miteinander in Verbindung stehende Abteilungen 66, 67 unterteilt, wobei die Entnahme der entsprechenden Pumpe 621 usw. in der vorderen Kammer 66 z.B. am Boden des Gefässes erfolgt, während der Rückfluss des Strömungskreises 611 1 usw. in die vordere Kammer 67, insbesondere in den oberen Teil derselben geleitet wird.
  • In dem Gefäss 34 erfolgt z.B. die Rückführung des Rückstands R in die vordere Abteilung 66.
  • Jedes Gefäss fliesst in das nächste durch einen schematisch bei 68 dargestellten Überlauf über.
  • Der schliesslich erhaltene angereicherte Saft fliesst aus den untersten Gefass 69 ab.
  • Die Anordnung arbeitet so, dass man bei Ausgang von einer gewissen Blüssigkeitsmenge R + E (bei 63 zugeführte Wasser und in eines der Gefässe, insbesondere in das Gefäss B4, geschütteter Rückstand der Mühle 25) die Möglichkeit hat, Sür die die obigen vier Strömungskreise durchströmenden Flüssigkeitsmengen D Werte zu wählen, welche erheblich grosser als R + E sind, wodurch die Rieselwirkung in jeder Stufe gesteigert werden kann, wobei gleichzeitig am Ausgang ein Extraktionssaft aufgefangen wird, dessen menge R + E erreichen kann, doch ist diese im allgemeinen etwas kleiner, wie dies weiter unten erläutert ist.
  • Wie bereits oben ausgeführt, erfolgt die Gewinnung d es zuckerigen Saftes in jeder Stufe gleichzeitig durch Tränkung, da das gerade zusammengedrückte 3ehandlungsgut durch Quellen sein Wasser wieder aufzunehmen sucht, d.h. durch Wiedereinnahme seines Volumens durch Absorption des Saftes, durch Rieselung, d.h. durch Perkolation, unter der Wirkung der Berieselungsflüssigkeit, und hierauf von neuem durch Zusammendrückung zwischen den Walzen 4 und 5, wobei sich die gleichen Vorgange in jeder Stufe wiederholen.
  • Durch Vergrösserung der bei 13 durch die betreffenden Berieselungskreise ankommenden Flüssigkeitsmenge D kann man die Rieselwirkung erhöhen. Dies wird erfindungsgemäss durch das Vorhandensein der Gefässe B1, B2, B3, B4 und ihrer Strömungskreise ermöglicht, deren Stromungsmengen D nach Belieben (durch die Einstellung der Pumpen oder durch beliebige andere Mittel, z.B. Ventile usw.) verändert werden können.
  • Nachstehend ist beispielshalber ein Ausführungsbeispiel angegeben.
  • Es sei z.B. angenommen, dass die Anlage zur Behandlung von 100 t/h Zuckerrohr eingerichtet ist, welche an der Mühle 1 ankommen, welche nach einer ersten Saftgewinnung bei 2 zu den Walzen 4, 5 der Stufe I des Scheideapparats eine Menge von Behandlungsgut von grössenordnungsmässig 40 t/h weiterleitet.
  • Wenn durch die Leitung 19 dem Berieseler 63 der untersten Stufe IV das Waschwasser mit einer enge E von - wiederum nur beispielshalber - 30 t/h zugeführt wird, kann man es so einrichten, dass in Betrieb die Pumpen 621 622, 623, 624 aus den verschiedenen Gefässen zur Forderung zu den Berieselern 13 der Stufen Mengen D von grössenordnungsmässig 60 bis 100 t/h entnehmen, z.B. 100 t/h (wobei es wohlverstanden ist, dass beliebige Einstellungen möglich sind, wobei die verschiedenen Pumpen so eingestellt werden können, dass sie verschiedene Strömungsmengen D fördern).
  • Unter der Annahme, dass diese Pumpen alle die gleiche Menge D von 100 t/h aus ihren Gefässen fördern, sucht sich z.B. folgender Betriebszustand einzustellen.
  • Wenn zunächst das mit der Stufe IV zusaamenwirkende Gefäss D4 betrachtet wird, sieht man, dass auf der Förderseite der Pumpe 624, d.h. auf der Seite der Förderung zu dem entsprechenden Berieseler 13 der Stufe IV, diesem eine Menge von 100 t/h zugeführt wird. Andererseits empfängt das Gefass 34 aus der Rinne 10 dieser Stufe eine Rückflussmenge von 130t/h, d.h. 100 t/h, welche bei 13 eingespritzt sind und nach Tränkung, Perkolation und Susammendrückung wieder in der Rinne 10 erscheinen, und die 30t/h Wasser, welche bei 63 eingespritzt sind und noch zu den vorhergehenden 60 t/h hinzutreten.
  • Das Gefäss empfängt ausserdem den Rest des in der Schlussmühle 25 ausgedrückten, bei 64 ankommenden Saftes R.
  • Am Ausgang des Gefässes 34 hat man also bei 68 einen Überlauf in das Gefäss B) mit der Differenz, namlich (E + R) - D, d.h. (130 + 15) - 100 = 45 t/h.
  • Es sei nun das Gefäss B3 betrachtet. Aus diesem wird von der Pumpe 623 eine Menge D entnommen, von welcher wiederum angenommen ist, dass sie 100 t/h beträgt. Diese Menge wird dem Berieseler 13 der Stufe III zugeführt und findet sich praktisch am Ausgang in der Rinne 10 dieser Stufe wieder. Die gleiche Menge D,oder praktisch die gleiche Menge, kehrt also zu dem Gefäss 33 durch den Rückflusszweig des Strömungskreises 61 zuruck. Das Gefäss B) lasst also schliesslich zu den Gefass praktisch die gleiche Strömungsmenge wie für das Gefäss B4 überfliessen, d.h. 45 t/h.
  • Das gleiche gilt für das Gefäss Bei dem Gefäss B1 ist die Lage infolge der Verschiedenheiten des Extraktionsdrucks in der Eingangsmühle 1 und des Extraktionsdrucks zwischen den Walzen 4, 5 der Stufe I etwas verschieden.
  • Das Zuckerrohr oder die Trester haben nämlich nach der starken Zusammendrückung in der Mühle 1 60t/h Saft (welche bei 2 abfliessen) verloren, welche sie unter der Wirkung der 100 t/h Saft, welche bei 13 ankommen, durch Tränkung in der Stufe I wieder aufzunehmen suehen.
  • Von diesen 100 t/h, welche bei 13 ankommen, wird also ein erster 'eil, nämlich 60 t/h, von den Trestern durch Wiedertränkung absorbiert und von neuem durch den Druck der Walzen 4, 5 der ersten Stufe ausgedrückt. Da jedoch dieser Druck verhältnismässig klein ist, ist die Extraktion nicht vollständig. Es gelangen z.B. infolge dieses Drucks 50t/ h zu der Rinne 10.
  • Ein zweiter Teil, nämlich 40 t/h, des bei 13 ankommenden Saftes rieselt durch das Behændlungsgut in dem Kanal 12 und findet sich nach Durchgang durch die Lochungen der Walze 5 in der Rinne 10 wieder.
  • Schliesslich findet man nach Einspritzung von 100 t/h Saft bei 13 in der Rinne 40 nur 90 t/h wieder.
  • Zwischen dem Ausgang des Gefässes B1 und -dem Eingang besteht also eine Abnahme von 100 - 90 = 10 t/h.
  • Schliesslich beträgt die bei 69 austretende Saftmenge : E + R - 10 = 45 - 10 = 35 t/h.
  • Die obigen Uberlegungen bleiben gültig, wenn die Werte von D noch erhöht werden. Man stellt jedenfalls fest, dass man dank der Anordnung der Gefässe und ihrer Berieselungskreise für diese Menge D einen ziemlich hohen Wert oder ziemlich hohe Werte wählen kann, um in den verschiedenen Stufen eine Verbesserung der Berieselungs- oder Perkolationswirkung gegenüber der Ausführungsform der Fig. 1 zu erhalten.
  • Der Saft reichert sich in jedem Gefäss an, wozu zu bemerken ist, dass die Drennazände 65 eine Rolle bei dieser Anreicherung spielen, wobei der vor dieser Wand liegende Teil 66 den von dem vorhergehenden Gefäss kommenden Auslass empfängt, während der hintere Teil 67 den Rückfluss von der entsprechenden Rinne 10 aufnimmt. Eine Anreicherung erfolgt von dem vorderen Teil 66 in Richtung auf den hinteren Teil 67, und so fort.
  • Die oben angegebenen Werte sind natürlich nur zur Erläuterung der Arbeitsweise angegeben und stellen keine Beschränkung dar. Der Wert von D, welcher oben grössenordnungsmässig das Zwei- bis Vierfache des Wertes von E beträgt, kann noch hoher sein.
  • An den verschiedenen Strömungskreisen 611, 612 usw. sind Vorwärmer 22 vorgesehen, wie oben.
  • Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, bieten das erfindungsgemässe Verfahren und die erfindungsgemässe Vorrichtung zahlreiche Vorteile gegenüber den bekannten, insbesondere die Ermöglichung einer vollständigeren Erschöpfung der Trester und eine grosse Einfachheit der Ausfahrung, da die verschiedenen Stufen mit ihren Gefässen im wesentlichen gleich sind, so dass eine weitgehende Normung erfolgen kann.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    1.) Verfahren zur Gewinnung von faserige oder schwammige Stoffe trankenden Flüssigkeiten, insbesondere zur Gewinkung der zuckerigen Säfte des Zuckerrohrs, dadurch gekennzeichnet, dass dos vorher zu kleinen Stücken verarbeitete Behandlungsgut der aufeinanderfolgenden Wirkung von mehreren Ausdrückstufen ausgesetzt wird, deren jede eine gelochte Walze und eine Extraktions- und Druckwalze enthält, wobei das aus einer Stufe austretende Gut der nächsten Stufe zugeführt und vor dem Zugang zu dieser einer Neutränkung und Perkolation durch den aus einer späteren Stufe austretenden verarmten Saft ausgesetzt wird, und so fort.
    2.) Anlage für die Gewinnung von gewisse faserige oder schwammige Stoffe tränkenden Flüssigkeiten, insbesondere zur Gewinnung der zuckerigen Säfte des Zuckerrohrs, gekennzeichnet durch mehrere aufeinanderfolgende, insbesondere übereinanderliegende Stufen, mit je einergelochtenWalze (5) und einerExtraktionswalze (4), insbesondere mit einem kleineren Durchmesser, welche sich unter Druck seitlich gegen die gelochte Walze legt, wobei gegebenenfalls Mitnahmeflügel (7) vorgesehen sind, wobei Zutuhrkanäle (18) das Behondlungsgut von der einen zu der anderen der aufeinanderfolgenden Stufen rühren, indem sie dieses auf die obere Flache der gelochten Walze verteilen, derart, dass der durch das Behandlungsgut rieselnde Saft in die Locnungen der Walze gelangen und sich unten mit den von dem Ausdrucken herrührenden Saft vereinigen kann, wobei Mittel an sich bekannter Bauart vorgesehen sind, welche vor jeder Stufe aus einer unteren Stufe, insbesondere der nächsten Stufe, kommenden Saft zuführen, wobei ferner eine Waschwasserzufuhr in wenigstens einer unteren Stufe vorgesehen sein kann.
    3.) Anlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Mittel zur Einstellung der Höhe des ausgegebenen Behandlungsgutes über einer jeden Stufe auf einen Wert h, welcher so gross ist, dass der in die andere Stufe zurückgeführte Saft Zeit hat, das Behandlungsgut wieder zu tränken und eine geeignete Rieselung und Perkolation zu der gelochten Walze dieser Stufe sicherzustellen, 4.) Anlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Saft nach Durchtritt durch die Lochungen der gelochten Walze (5) einer jeden Stufe am Ende der Walze aufgefangen wird, so dass der Zufuhrkanal (18) dieser Stufe nacil Durchgang zwischen den beiden Walzen dieser Stufe zu der nächsten Stufe fortgesetzt werden kann.
    5.) Anlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennseichnet, dass die Ilittel zur Einstellung der Höhe des Bettes an Behandlungsgut in den aufeinanderfolgenden Stufen einen der Faktoren beeinflussen, von denen die Vorschubsgeschwindigkeit des Dehandlungsgutes abhangt.
    6.) Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel die Geschwindigkeit der Walzen beeinflussen.
    7.) Anlage nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass diese Mittel (19) einen dem obersten Pegel des Behandlungsgutes folgenden Taster aufweisen, welcher die Geschwindigkeit der Walzen beeinflusst.
    8.) Verfahren zur Gewinnung von gewisse faserige oder schwarmige Stoffe tränkender Flüssigkeit nach Dnspruch 1, insbesondere zur Gewinnung der zuckerigen Säfte des Zuckerrohrs, unter Verwendung von aufeinanderfolgenden AusdrückstuSen mit Wiedertränkung und Perkolation in jeder Stufe durch in der Folge der Stufen aufgefangenen Saft, dadurch gekennzeichnet, dass man milden verschiedenen Stufen Gefässe zusammenwirken lässt, welche miteinander verbunden sind und den aus diesen Stufen austretenden Saft empfangen, welcher durch Pumpen wieder erfasst wird, um die Berieselung des Behandlungsgutes am eingang einer jeden Stufe mit einer beliebigen gewünschen Strömungsmenge zu bewirken.
    9.) Apparat zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine gewisse Zahl von n Ausdrückstufen, welche nacheinander von dem Behandlungsgut durchlaufen werden, wobei jede Stufe am Eingang eine Berieselungsvorrichtung (13) und am Ausgang eine Vorrichtung (10) zur Ansammlung des Saftes aufweist, wobei diese Stufen mit ebensovielen ineinander überfliessenden Gefassen (B1 B2 usw.) und Pumpmitteln (621, 622 usw.) kombiniert sind, wobei die Ausbildung so getroffen ist, dass die durch diese Mittel an jedem Gefäss entnommene Flüssigkeit der Berieselungsvorrichtung (13) der entsprechenden Stufe zugeführt wird, während der in der Sammelvorrichtung (10) entnommene Saft zu dem Gefäss zurückkehrt.
    10.) Apparat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der letzten Extraktionsstufe verbundene Gefäss (34) das höchste in der Gefässreihe ist und ausser den von dieser letzten Extraktionsstufe kommenden Saft einen von einer zusätzlichen Mahlstufe (25) kommenden Restsaft empfängt.
    11.) Apparat nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Mittel zur Einführung einer gewissen Prischwassermenge E in die letzte Extraktionsstufe, 12.) Apparat nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Gefässen (B12 B2 usw.), insbesondere in dem höchsten Gefäss (B4) der Reihe, durch die Pumpmittel entnommene Menge D grosser als die Summe der in den allgemeinen Kreis eingeführten Frischwassermenge E und der von der zusatzlichen Mahl- oder Druckstufe kommenden Menge R ist.
    13.) Apparat nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die menge D grössenordnungsmässig das Zweibis Vierfache des Wertes von E betragt-14.) Apparat nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch in zwei gekennzeichnet, dass jedes Gefäss (B1, B2 usw.) eine es/miteinander in Verbindung stehende Abteilungen unterteilende Wand (65) enthält, wobei die entnahme des Saftes durch die Pumptmittel in der vorderen Abteilung (66) erfolgt, während die von der Sammelvorrichtung der entsprechenden Extraktionsstufe kommende Xlüssigkeit zu der hinteren Abteilung (67) zurückfliesst.
    15.) Apparat nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Uberlaufen von einem Gefass zu dem nachsten in die vordere Abteilung (66) desselben erfolgt.
    16.) Apparat nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das höchste, der untersten Extraktionsstufe (IV) zugeordnete Gefäss (34) der Reihe in seiner vorderen Abteilung (66) den von der zusätzlichen Mahlstufe (25) kommenden Restsaft und in seiner hinteren Abteilung (67) den am Fuss der letzten Extraktionsstufe (IV) aufgefangenen Saft empfängt.
    17.) Apparat nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpmittel (621, 622 usw.) derart regelbar sind, dass die Menge D des in die Berieselungsvorrichtung (13) einer jeden entsprechenden Extraktionsstufe zurückgeführten Saftes auf einen beliebigen gewünschten Wert eingestellt werden kann.
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