DE2319340C3 - Kugellager für Längsbewegungen - Google Patents
Kugellager für LängsbewegungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kugellager für Längsbewegungen, bestehend aus einem Kugelkäfig mit
mehreren über den Umfang verteilten, in sich geschlossenen Kugelführungen, die paarweise zusammengehörige
an ihren Enden ineinander übergehende, in axialer Richtung verlaufende Führungsnuten für die
Kugeln aufweisen, wobei jeweils eine Führungsnut eines Paares zum Durchtritt der Kugeln nach innen offen und
zur Abstützung der Kugeln nach außen durch Laufbahnen tragende Schienen abgedeckt ist.
Es ist ein Kugellager für Längsbewegungen bekanntgeworden,
bei dem der mit den Führungsnuten für die Kugeln versehene Kugelkäfig mit einer Hülse aus
Metall umschlossen ist. die Schlitze aufweist, durch welche die Kugeln in den äußeren Führungsnuten
hindurchragen (DE-AS 12 62 691). Nachdem diese Schlitze enger als der Kugeldurchmesser gehalten
werden müssen, ist ein Eindrücken der Kugeln von außen nicht möglich, wodurch der Zusammenbau des
Lagers erschwert wird. Weiterhin laufen bei dieser bekannten Ausführung mit einer geschlossenen Hülse
die Kugeln auf der zylindrischen Innenfläche der Hülse. Das bedeutet, daß wegen der ungünstigen Berührungsverhältnisse die Tragfähigkeit dieses bekannten Lagers
gering ist.
Zur Umgehung dieser Nachteile ist ferner ein Kugellager für Längsbewegungen bekanntgeworden,
bei dem die die Kugeln in der belasteten Zone führenden F-'ührungsnutabschnitte im Kunststoffkäfig
nach außen durch einzelne Stahllpyfplatten abgedeckt
sind, die beidseitig der Nutenränder im Kunststoff verankert sind. Die Stahllaufplatten, die nach dem
Einfüllen der Kugeln von außen in den Kunststoffkäfig eingeschnappt werden, sind mit eingeprägten Laufbahnen
versehen, die günstigere Berührungsverhältnisse und damit eine etwas höhere Tragfähigkeit ergeben
(DE-PS 12 68 442). Nachteilig ist bei dieser bekannten Ausführung, daß die einzelnen Stahllaufplatten in
axialer Richtung nicht eindeutig festgelegt sind und sich untereinander unu gegenüber dem Kunststoffkäfig —
vor allem unter Belastung — axial verschieben können. Ferner ist noch zu berücksichtigen, daß die einzelnen
Stahllaufplatten unterschiedliche Herstelltoleranzen und Wanddickenabweichungen aufweisen, so daß eine
gleichmäßige Lastübertragung nicht oder nur mit einem relativ großen Fertigungsaufwand (genaue Sortierung
usw.) zu erreichen ist. Ein weiterer Nachteil ist die Vielzahl der Einzelteile, die leicht verlorengehen
können oder verwechselt werden können, und durch die der Zusammenbau des Lagers erschwert wird.
Das Vorstehende gilt auch für eine weitere bekannte Äusführungsform, bei der die einzelnen Stahiläüfplätlch
an den Enden abgesetzt sind und in die abgesetzten Abschnitte der Stahllaufplatten Halteringe eingesetzt
werden, die in Nuten des Kunststoffkäfigs eingreifen (DE-GM 69 42 862). Hinzu kommt bei dieser bekannten
Ausführung noch, daß die wegen des zur Verfügung stehenden Raums sehr dünnwandig ausgebildeten
Halteringe, die zudem meist noch aus Kunststoff bestehen und aufgeschrumpft werden müssen, sehr
leicht zerstört werden und somit ihre Funktion nicht mehr erfüllen können,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Kugellager für Längsbewegungen der eingangs genannten
Art zu schaffen, das eine hohe Tragfähigkeit aufweist, wobei eine gleichmäßige Kraftübertragung
der einzelnen Reihen gewährleistet ist, das aus einfach zu fertigenden und wenigen Teilen besteht und ohne
großen fertigungstechnischen Aufwand zusammenzubauen ist und schließlich die Laufbahnen einwandfrei in
axialer und in Umfangsrichtung fixiert.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß einander benachbarter Schienen
jeweils nur an einem Ende durch einen einstückig mit ihnen ausgebildeten Steg miteinander verbunden sind.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung können die die Laufbahnen tragenden Schienen mäanderförmig
miteinander verbunden sein oder die die Schienen miteinander verbindenden Stege einen an einem Ende
des Kugelkäfigs anliegenden Endringbilden.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ict einerseits gewährleistet, daß die einzelnen die Laufbahnen
tragenden Schienen eines Lagers unverlierbar und unverwechselbar miteinander verbunden sind, andererseits
erlaubt diese Ausführung eine einfache und präzise Herstellung von den Kugeln angepaßten Laufbahnen in
den Schienen, durch die die Tragfähigkeit des Lagers erhöht wird. So können beispielsweise die die
Laufbahnen tragenden Schienen mit den Stegen oder dem Ring aus einer ebenen Blechronde gefertigt
werden, deren radiale Zungen nach dem Einprägen de. Laufbahnen in axialer Richtung umgebogen werden.
Die Fertigung aus einer Ronde gewährleistet geringe Dickenabweichungen. Die gleichen Vorteile ergeben
sich bei einer Fertigung aus einem ebenen Blechstreifen, der nach dem Einarbeiten der Laufbahnen und dem
Ausstanzen der Zwischenräume zu einem Zylinder gerollt wird.
Die die Schienen miteinander verbindenden Stege bzw. der Endring und/oder die freien Enden der durch
den Endring miteinander verbundenen Schienen werden nach weiteren Merkmalen der Erfindung so
ausgebildet, daß eine exakte axiale Fixierung der Laufbahnen untereinander und gegenüber dem Kugelkäfig
erzreit wird. So können wenigstens einige der
Schienen an ihrem freien Ende mit Vorsprüngen oder dgl. versehen sein, die in entsprechende Hinterschneidungen
auf der Mantelfläche des Kugelkäfigs eingreifen. Weiterhin ist es nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung möglich, die freien Enden der Schienen nach innen abz'iwinkeln.
Weitere Merkmale der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung einiger in den beigefügten
Zeichnungen dai gestellter Ausführungsbeispiele entnommen
werden. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Kugellager für Längsbewegungen
in Ansicht,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das Lager nach Fig. 1 mit einigen zusätzlichen Einzelheiten bezüglich
der axialen Fixierung des Lagers,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie III-III nach
Fig.l,
Fig.4 eine Draufsicht auf eine Ronde, aus der die
Schienen mit dem die einzelnen Teile verbindenden Ring gefertigt werden,
Fig. 5 eine Ansicht des aus der Ronde nach Fig. 4
gefertigten Werkstücks vor dem Aufschieben auf den Käfig,
Fig.5a und 5b Teilschnitte mit der Ausbildung der
freien Ei.den der Schienen,
F i g- 6 eine Ansicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Kugellagers für Längsbewegungen,
F i g. 7 einen Längsschnitt durch das Lager nach der
Fig. 6,
Fig. 8 einen Querschnitt gemäß Linie VIII-VIII der Fig. 6,
Fig.9 eine Abwicklung der mit einem Endring untereinander verbundenen Schienen des Lagere nach
Fig. 6bis8und
Fig. 10 eine Abwicklung der mäanderförmig miteinander
verbundenen Schienen.
Das Kugellager für Längsbewegungen nach F i g. 1 bis 3 besteht aus dem im wesentlichen rohrförmigen
Kugelkäfig 1, der mehrere über den Umfang verteilte, in sich geschlossene Kugelführungen aufweist. Jede
Kugelführung besteht aus einem Paar an ihren Enden durch halbkreisförmige Übergänge 2 verbundene, in
axialer Richtung verlaufende Fühiü/igsnuten 3 und 4, in
denen die Kugeln 5 geführt und gehatten werden. Die die lasttragenden Kugeln aufnehmenden Führungsnuten
3 sind nach innen offen, so daß die Kugsln 5 in Richtung auf eine in die Bohrung 6 des Lagers
eingeschobene (nicht dargestellte) Wehe od. dgl. hindurchtreten
können. Die Führungsnuten 3 sind radial nach außen durch die Laufbahnen 7 tragenden Schienen
8 abgedeckt, die an einem Ende 9 durch einen Endring 10 miteinander verbunden sind. Dieser Endring 10 ist
radial umgebördelt und liegt an der Stirnseite 11 des
Kugelkäfigs 1 an. Die freien Enden 12 der untereinander durch den Endring 10 verbundenen Schienen 8 sind mit
Vorsprüngen 13 versehen, die in entsprechend ausgebildete Hinterschneidungea 14 der Mantelfläche des
Kugelkäfigs 1 eingreifen und zusammen mit dem Endring 10 die axiale Fixierung der Schienen übernehmen.
Um die radiale Bauhöhe so gering wie möglich zu halten, sind die Schienen 8 in entsprechende Aussparungen
des-Kugelkäfigs 1 eingelassen. Die Kugellaufbahnen 7 sind, wie aus F i g. 3 und 4 zu ersehen ist, zusammen mit
den Umlenkabschnitten 15 in die Schienen 8 eingeprägt.
Dadurch ist es möglich, die Schmiegung zwischen Laufbahn 7 und Kugel 5 zu verbessern, wodurch die
Tragfähigkeit des Lagers erhöht wird. Die Führungsnuten 4, die zur Umleitung der aus der belasteten Zone
austretenden Kugeln 5 dienen, sind nach außen hin offen, nach innen jedoch vei schlossen. Ein kleiner in
axialer Richtung verlaufende Vorsprung 16 an einer Seitenfläche der Führungsnut 4 hindert die Kugeln 5 am
Herausfallen nach außen. Ein entsprechender Vorsprung kann auch an der anderen Seitenfläche Jer
Führungsnut 4 vorgesehen werden. Die Seitenwände der Führungsnut 4 werden zweckmäßigerweise nicht
radial, sondern parallel zu den Seitenwänden der zugehörigen Führungsnut 3 ausgebildet, so daß — bei
Herstellung des Kugelkäfigs durch Gießen oder Spritzen — für die zusammengehörigen Führungsnuten
3 und 4 eines Pe-.res jeweils ein gemeinsamer Schieber
verwendet werden kann.
Zur axialen Fixierung des Kugellagers für Längsbewegungen in einer Richtung in einem Gehäuse 17
können aus dem Endring 10 mehrere Lappen 18 ausgeklinkt und radial nach außen abgebogen werden.
Die axiale Fixierung des Ligers in der anderen Richtung erfoigt durch einen Sprengring 19 od. dgl., der in einer
Ringnut 20 in den freien Enden 12 der Schienen 8 und >n
der Mantelfläche des K jgelkäfigs 1 eingesetzt ist.
Bei der Herstellung der an einem Ende mit einem Endring 10 verbundenen Schienen 8 wird, wie in F i g. 4
dargestellt, zweckmäßigerweise ausgegangen von einer Ronde. in welche die Laufbahnen 7 und die Übergangszonen 15 eingeschliffen oder eingeprägt werden.
Anschließend werden die Zwischenräume zwischen den Schienen 8 ausgestanzt, so daß ein Stern entsteht. Bei
dieser Stanzoperation entstehen auch die Vorsprünge 13. Schließlich werden, wie in Fig. 5 dargestellt, die
Schienen 8 in axialer Richtung umgebogen. Um das Umbiegen zu erleichtern, ist es zweckmäßig, die
Knickzonen 21 durch Materialabnahme oder -Verdrängung zu schwächen. Das in F i g. 5 dargestellte
Werkstück kann nun in einfacher Weise in axialer Richtung über den bereits mit Kugeln gefüllten
Kugelkäfig 1 geschoben werden, bis die Vorsprünge 13 in die Hinterschneiduniren 14 einrasten.
JtJ 3IIIU
Möglichkeiten der Ausbildung der Mittel zur axialen Fixierung der mit dem Endring 10 verbundenen
Schienen 8 dargestellt. In Fig. 5a ist das freie Ende 12
radial nach innen abgesetzt, wodurch eine Schulter 22 entsteht, die hinter eine entsprechende Schulter am
Kugelkäfig 1 greift. In F i g. 5b ist das freie Ende 12
radial nach innen abgewinkelt. Die abgewinkelten Lappen 23 hintergreifen die Stirnfläche des Kugelkäfigs
1 und fixieren somit die mit dem Endring 10 verbundenen Schienen 8 in axialer Rich.ung.
In den F i g. 6 bis 9 ist ein anderes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. Für gleiche Teile wurden dabei die Bezugsziffern des in F i g. 1 bis 5 dargestellten
Beispiels verwendet.
Die die Laufbahnen 7 tragenden Schienen 8 und der diese verbindende Endring 10 sind hier — wie aus F i g. 9
zu ersehen ist — aus einem ebenen Blechstreifen gefertigt, der nach dem Einarbeiten der Laufbahnen 7
und der Umlenkzonen 15 kammförmig ausgestanzt wird. Dieses kammförmige Werkstück 24 wird dann in
Zylinderform gerollt und gegebenenfalls an den StoßsteUen verschweißt. Dieses Werkstück 24 wird
dann auf Hpn K ncrpll· äficr 1 aiifapsrhohpn. wobei die
angeschnäbelten freien Enden 12 der Schienen 8 in entsprechende Ausnehmungen 25 des Kugelkäfigs 1
eingreifen. Dadurch wird ein radiales »Aufgehen« der Schienen verhindert. Die über den Endring 10
hinausragenden kurzen Fortsetzungen 8' der Schienen 8 greifen in entsprechende Ausnehmungen im Kugelkäfig
1 ein und dienen zur Verdrehsicherung.
Zur axialen Fixierung der mit dem Endring 10 verbundenen Schienen I? dient eine in dem Kugelkäfig 1
vorgesehene Ringnut 26, in die der Endring 10 einfedert. Zur Erleichterung des Einfederns ist der Kugelkäfig 1 im
Bereich der Stirnseite 27 mit einer ringförmigen Ausnehmung 28 versehen, durch die dieser Endabschnilt
des Kugelkäfigs I federnd nachgiebig gestaltet wird. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel dient die
innere Ringzone 29 als Abdichtung des Lagers. Die Dichilippe 30 schleift auf der (nicht dargestellten) Welle
und verhindert wirkungsvoll Austreten von Schmiermitteln und das Eindringen von Schmutz. In der unteren
Hälfte von Fig. 7 ist eine andere Art der Abdichtung
dargestellt. Ein besonderer mit einer Dichtlippe 31 versehener Ring 32 aus geeignetem Dichtungsmaterial
ist in der Art eines Druckknopfverschlusses mit axialen. an den Enden verdickten Vorsprüngen 33 versehen, die
in entsprechende stirnseitige Löcher 34 des Kugelkäfigs I einrasten.
In Fig. 10 ist eine Abwicklung eines weiteren
Ausfiihrungsbeispiels für den die Laufbahnen 7 tragenden Körper dargestellt. Die die Laufbahnen 7 tragenden
Schienen 8 sind mäandcrförmig, d.h. abwechselnd an den gegenüberliegenden Ende" miteinander verbunden.
Auch dieser mäanderförmige Körper kann in einfacher Weise aus einem ebenen Blechstreifen gefertigt und
dann in eine Zylinderform gerollt auf den Kugelkäfig 1 aufgeschoben werden. Die Verbindungsabschnitte 35
können in entsprechende Ausnehmungen im Kugelkäfig I einrasten und so die axiale Fixierung der Schienen 8
bewerkstelligen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt Vielmehr
ist noch eine Reihe von Abänderungen möglich von denen nachstehend einige wesentliche aufgeführt
werden sollen. So kann der die Schienen 8 verbindende Endring 10 ebenso wie auch der .Kugelkäfig 1 geschlitzt
ausgeführt werden, um ein spieleinstellbares Lager zu erhalten. Durch Ausstanzen von Aussparungen in dem
Endring im Bereich der Ansatzstellen für die Schienen kann eine gewisse Nachgiebigkeit erzielt werden. Die
Schienen 8 können am Mantel im Bereich der Laufbahnen durch Ausnehmungen od. dgl. elastisch
nachgiebig gestaltet werden. Ferner ist es bei gewisser Einbaufällen sinnvoll, die Schienen 8 am Mantel, d. h. an
der der Laufbahn gegenüberliegenden Fläche, ir Achsrichtung ballig auszuführen, d. h. nach den Enden
zu abzuschrägen, um eine Einstellbarkeit des Lagers zu erreichen oder Kantenpressungen zu vermeiden
Schließlich soll noch erwähnt werden, daß eine Beschränkung auf bestimmte Werkstoffe, wie ζ. Β
Stahlblech für die Schienen, nicht beabsichtigt ist Selbstverständlich können hierfür auch andere Werkstoffe,
wie z. B. Kunststoffe, Verwendung finden, auf die beispielsweise im Bereich der Laufbahnen eine Metall
schicht aufgedampft wird. In gleicher Weise .->t e<
möglich, den Kugelkäfig aus Kunststoff oder einem anderen Material zu fertigen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Kugellager für Längsbewegungen, bestehend aus einem Kugelkäfig mit mehreren über den
Umfang verteilten, in sich geschlossenen Kugelführungen, die paarweise zusammengehörige, an ihren
Enden ineinander übergehende, in axialer Richtung verlaufende Führungsnuten für die Kugeln aufweisen,
wobei jeweils eine Führungsnut eines Paares zum Durchtritt der Kugeln nach innen offen und zur
Abstützung der Kugeln nach außen durch Laufbahnen tragende Schienen abgedeckt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß einander benachbarte Schienen (8) jeweils nur an einem Ende durch einen
einstückig mit ihnen ausgebildeten Steg miteinander verbunden sind.
2. Kugellager für Längsbewegungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnen
(7) tragenden Schienen (8) mäanderförmig miteinandi- verbunden sind.
3. Kugellager für Längsbewegungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Schienen (8) miteinander verbindenden Stege einen an einem Ende des Kugelkäfigs (1) anliegenden
Endring (10) bilden.
4. Kugellager für Längsbewegungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Schienen miteinander verbindenden Stege (35) bzw. der Endring (10) und/oder die freien Enden
(12) der durch den Endring miteinander verbundenen Schien?n (8) mit Mitteln zur axialen Fixierung
der Laufbahnen untereinander und gegenüber dem Kugelkäfig (1) versehen sind.
5. Kugellager für Liingsbewegungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeic. net. daß wenigstens
einige der Schienen (8) an ihrem freien Ende (12) mit Vorsprüngen (13) od. dgl. versehen sind, die in
entsprechende Hinterschneidungen (14) auf der Mantelfläche des Kugelkäfigs (1) eingreifen.
6. Kugellager für Längsbewegungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schiene
(8) an ihrem freien Ende (12) nach innen abgewinkelt
ist und die entsprechende Stirnseite des Kugelkäfigs (1) umgreift.
7. Kugellager für Längsbewegungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dab abgewinkelte
Ende (23) in eine stirnseitige Ausnehmung des Kugelkäfigs (1) eingreift.
8. Kugellager für Längsbewegungen nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kugelkäfig (1) auf seiner Mantelfläche mit Aussparungen od. dgl. (26) versehen ist, in welche die
die Schienen (8) verbindenden Stege (35) bzw. der Endring (10) eingreifen.
9. Kugellager für Längsbewegungen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Endring (10) bzw. ein die Schienen (8) verbindender Steg (35) geschlitzt ist.
10. Kugellager für Längsbewegungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen (8) an der äußeren (Mantel-)Fläche in axialer Richtung ballig ausgebildet
sind.
11. Kugellager für Längsbewegungen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (8) an der äußeren
(Mantel-)Fläche mit Ausnehmungen od. dgl. versehensind.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2814917A1 (de) * | 1978-04-06 | 1979-10-11 | Star Kugelhalter Gmbh Dt | Kugelbuechse fuer laengskugelfuehrungen |
Also Published As
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| JPS5040944A (de) | 1975-04-15 |
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