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DE2319262B2 - Entmagnetisierungseinrichtung zur kompensation des erdfeldes bei farbbildroehren - Google Patents

Entmagnetisierungseinrichtung zur kompensation des erdfeldes bei farbbildroehren

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Publication number
DE2319262B2
DE2319262B2 DE19732319262 DE2319262A DE2319262B2 DE 2319262 B2 DE2319262 B2 DE 2319262B2 DE 19732319262 DE19732319262 DE 19732319262 DE 2319262 A DE2319262 A DE 2319262A DE 2319262 B2 DE2319262 B2 DE 2319262B2
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DE
Germany
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tube
coils
sections
degaussing
coil
Prior art date
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DE19732319262
Other languages
English (en)
Other versions
DE2319262A1 (de
Inventor
Yoshiichi Yokohama; Abe Toshiyuki Fukaya Saitama; Matsushima (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP3755672A external-priority patent/JPS5644626B2/ja
Priority claimed from JP3756272A external-priority patent/JPS48104430A/ja
Priority claimed from JP6005572A external-priority patent/JPS4922037A/ja
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE2319262A1 publication Critical patent/DE2319262A1/de
Publication of DE2319262B2 publication Critical patent/DE2319262B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/003Arrangements for eliminating unwanted electromagnetic effects, e.g. demagnetisation arrangements, shielding coils
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/0007Elimination of unwanted or stray electromagnetic effects
    • H01J2229/0046Preventing or cancelling fields within the enclosure
    • H01J2229/0053Demagnetisation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Entmagnetisierungseinrichtung zur Kompensation des Erdfeldes bei Farbbildröhren mit einer in der Röhre, zwischen Lochmaske und Ablenkspule angeordneten Abschirmhaube, die mit dem Rand ihrer Vorderöffnung an einem hinter der Lochmaske, in Richtung auf die Röhrenkathode gesehen, befindlichen Rahmen befestigt ist, und deren Hinteröffnung, in Richtung der Röhrenmittenachse gesehen, in einer vor der Abflachung der Wölbung des .s Röhrenquerschnittes verlaufenden Ebene liegt, mit einer oder einem Paar von Entmagnetisierungsspulen, deren AuOenabschnitte einander gegenüberliegend um den Außenumfang der Lochmaske geführt sind, und deren einander gegenüberliegende Innenabschnitte so
ίο um den Röhrennacken geführt sind, daß dieser zwischen ihnen liegt, wobei Außen- und Innenabschnitte zusammen mindestens eine Windung bilden.
Eine bekannte Entmagnetisierungseinrichtung dieser Art (DT-AS 20 14 993) weist eine im Inneren der Röhre
befindliche ferromagnetische Abschirmhaube und eine Mehrzahl von ferromagnetischen Blechen auf, die außen auf der Farbbildröhre angeordnet sind. Um die Bleche sind die Entmagnetisierungsspulen konzentrisch zur Mittenachse der Röhre herumgeführt, und nach einem
anderen Vorschlag sind die Entmagnetisierungsspulen zwischen den Blechen und der Außenseite der Röhre angeordnet. Wenn die Magnetfelder nach der Anordnung dieser Spulen aufgebaut werden, dienen die Bleche als magnetische Rückflußpfade der Abschirmhaube, d. h.
es wird nur eine Entmagnetisierung der Abschirmhaube, nicht aber gleichzeitig eine Entmagnetisierung der Lochmaske erreicht.
Nach einem weiteren bekannten Vorschlag (Philips Product Information Nr. 43) verlaufen die inneren Abschnitte der Entmagnetisierungsspule in bezug auf die Abschirmhaube mit Abstand vom Rand der Hinteröffnung der Abschirmhaube, mit der Folge, daß das von ihnen erzeugte Magnetfeld sich auch nicht in das Innere der Abschirmhaube erstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sowohl die Abschirmhaube als auch die Lochmaske mit ein- und derselben Entmagnetisierungsspule mit gutem Wirkungsgrad ::u entmagnetisieren. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Innenabschnitte der Entmagnetisierungsspulen gegenüber dem Rand der Hinteröffnung der Abschirmhaube und zwischen dieser öffnung und der Vorderseite der Ablenkspule verlaufen und die Außenabschnitte der Spule nahe entlang dem Rand der Vorderöffnung der Ablenkhaube verlaufen. Jeder der inneren Abschnitte der Entmagnetisierungsspulen erzeugt ein magnetisches Feld, das sich infolge des Verlaufs der Abschnitte entlang dem Rand der Hinteröffnung der Abschirmhaube in deren Innenraum erstreckt. Die magnetischen Kraftlinien treffen sich im Inneren der Abschirmhaube mit den von den äußeren Entmagnetisierungsspulen erzeugten Kraftlinien und diese passieren gemeinsam die Abschirmhaube und die Lochmaske mit dem Erfolg, daß Abschirmhaube und Lochmaske mit einem sehr guten Wirkungsgrad gleichzeitig entmagnetisiert werden. Die Innenabschnitte der Entmagnetisierungsspulen können dabei mit ihrem Anfang und ihrem Ende kreuzend aufeinander und bogenförmig einander gegenüberliegend den Röhrennacken umfassen. Die Innenabschnitte der Spulen lassen sich auf die konische Außenfläche der Bildröhre k-gen, so daß sich der Anodenanschluß auf der Symmetrieachse einer von den beiden Innenseiten beider Abschnitte begrenzten Ovalfläche befindet. Die Innenabschnitte der Spulen können mit ihren Anfängen und Enden einander gegenüberliegend jeweils in einer konvexen Kurve zurückgebogen den Röhrennacken umfassen. Es ist auch möglich, daß die Spulenaußen- und Innenabschnitte zweier Windungen Teil einer einzigen
in ihrer Mitte kreuzend übereinandergelegten Spule sind, und schließlich können die Entmagnetisierungsspulen so mit einer Entmagnetisierungskraftwelle verbunden sein, daß der Strom in den Innenabschnitten der Spule oder der Spulen in einer dem Strom in den parallel 5 liegenden Abschnitten der Spulen entgegengesetzten Richtung fließt.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Bildröhre mit der Entmagnetisierungseinrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig.2 die Ansicht der Rückseite der Bildröhre nach Fig. 1,
F i g. 3 die Ansicht eines Schnittes nach der Linie A-A durch F i g. 2,
F i g. 4 Teile der magnetischen Abschirmelemente der Bildröhre in perspektivischer Darstellung,
Fig.5 und 6 die Verteilung der Magnetfelder in bezug auf die Abschirmelemente,
F j g. 7 das Schaltschema des elektrischen Anschlusses der Entmagnetisierungsspulen.und
Fig.8, 9 und 10 Rückansichten von Bildröhren mit anderen Ausbildungsformen der Entmagnetisierungseinrichtung.
Wie aus den Fig. 1 bis 4 zu ersehen, weist die Bildröhre 2 zwischen Lochmaske 4 und Ablenkspule 7 eine Abschirmhaube 6 auf. Die Abschirmhaube (vgl. F' g. 3) ist mit dem Rand 6a ihrer Vorderöffnung an einem in Richtung der Röhrenkathode gesehen hinter der Lochmaske 4 befindlichen Rahmen 5 befestigt. Über diesem Rahmen liegt der Rand 6a der Abschirmhaube 6 an der Lochmaske 4 an. Es ist auch möglich, unter Weglassen des Rahmens 5 die Lochmaske 4 unmittelbar mit der Abschirmhaube 6 zu verbinden. Der Rand 6b der hinteren öffnung der Abschirmhaube 6 liegt in Richtung der Röhrenmittenachse gesehen, in einer vor der Abflachung der Wölbung des Röhrenquerschnitts verlaufenden Ebene. Die Entmagnetisierungsspulen 11 und 12 sind mit ihren Außenabschnitten 11a und 12a einander gegenüberliegend um den Außenumfang der Lochmaske 4 herumgeführt (vgl. auch F i g. 3) und mit ihren einander gegenüberliegenden Innenabschnitten lib und 126 so um den Macken 1 der Bildröhre 2 herumgeführt, daß dieser zwischen ihnen liegt. Außen- und Innenabschnitte 11a, 12a bzw 116, 126 bilden jeweils eine Windung. Die Innenabschnitte Ub und 12b der Entmagnetisierungsspulen verlaufen dabei entlang dem Rand der Hinteröffnung der Abschirmhaube 6 und zwischen dieser öffnung und der Vorderseite der Ablenkspule 7 und die Außenabschnitte 11a und 12a nahe entlang dem Rand der Vovderöffnung der Ablenkhaube 6. Der in Fig.3 mit 8 bezeichnete Kontaktstreifen, der vom Rand 6b der Hinteröffnung der Abschirmhaube 6 hervorsteht, verbindet diese mit der Beschichtung der Innenwandung des Röhrennakkens 2 der Bildröhre. Die Aufschaltung der Hochspannung erfolgt über den Anodenanschluß 13 im Innenteil des Röhrenhalses 2.
In F i g. 5 und 6 ist angedeutet, daß die Anordnung einer hier mit 9 bezeichneten Entmagnetisierungsspule an der Außenseite des vorderen Teils 6a der Abschirmhaube und im mit B bezeichneten Bereich an deren hinteren Teil Magnetfelder H aufbauen würde, deren Feldlinien, wie mit Pfeilen dargestellt, in der gleichen Richtung wirksam würden und infolgedessen ein gemeinsames, die gesamte Abschirmhaube abschirmendes Magnetfeld Hi aufzubauen vermöchte. Eine solche Anordnung ist dann, wenn die Abschirmhaube im Inneren der Bildröhre angeordnet ist, n:cht möglich und eine Anordnung in der Form, daß (vgl. Fig.6) die hier mit 10 bezeichneten Entmagnetisierungsspulen im Abstand durch die Bildröhrenglaswand von der Abschirmhaube 6 getrennt an den Punkten E und F angeordnet würden, ergäben sich Magnetfelder Ha und Hb, deren Feldlinien, wie mit den Pfeilen angedeutet, in entgegengesetzte Richtungen verliefen, so daß sich bei H2 kein Magnetkreis aufbauen könnte. Werden aber, wie oben bereits erläutert, die inneren Abschnitte üb und \2b in dem mit L bezeichneten Raum zwischen der hinteren öffnung der Abschirmhaube 6 und der Ablenkspule 7 angeordnet, dann geht offenbar ein Teil der von diesen erzeugten Feldlinien in die Abschirmhaube über mit der Folge, daß diese Abschnitte der Entmagnetisierungsspulen zusammen mit den Außenabschnitten eine Verteilung der Feldlinien erzeugen, die dem eben geschilderten Feld Hi entspricht. Innerhalb des Raumes L hat sich ein Verlauf der inneren Abschnitte 116 und 12b der Entmagnetisierungsspulen gegenüber dem Rand 6b der Abschirmhaube 6 günstig erwiesen, der in Fig.5 mit Ca angedeutet ist. Ein näheres Herandrücken dieser Abschnitte an die Ablenkspule 7 würde das von dieser erzeugte Ablenkungsmagnetfeld stören.
Die Schaltung der Entmagnetisierungsspulen 11 und 12 in Reihe mit der Entmagnetisierungsstromquelle 14 geht aus F i g. 7 hervor.
Die Innenabschnitte der Entmagnetisierungsspulen, die wie geschildert, mit ihrem Anfang und ihrem Ende kreuzend aufeinander und bogenförmig einander gegenüberliegend den Nacken 2 der Bildröhre 1 umfassen, sind bei der Ausbildung nach Fig.8 so angeordnet, daß sich die Kreuzungspunkte jeweils seitlich in der Höhe des Anschlußendes der Röhre befinden. Bei der Ausbildung nach F i g. 9 sind die hier mit 17b und 18b bezeichneten Innenabschnitte der Entmagnetisierungsspulen 17 und 18 mit ihren Anfängen und Enden einander gegenüberliegend jeweils in einer konvexen Kurve zurückgebogen und umfassen mit diesen Bögen den Röhrennacken 1.
Bei der Ausbildung nach Fig. 10 schließlich sind die Außen- und Innenabschnitte zweier Windungen Teil einer einzigen in ihrer Mitte bei 19a kreuzend übereinander gelegten Entmagnetisierungsspule 19. In allen Beispielen sind die Innenabschnitte der Entmagnetisierungsspulen so auf den Röhi ennacken 1 gelegt, daß sich der Anodenanschluß 13 auf der Symmetrieachse einer von den Innenseiten beider Abschnitte begrenzten Ovalfläche befindet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Entmagnetisierungseinrichtung zur Kompensation des Erdfeldes bei Farbbildröhren mit einer in der Röhre, zwischen Lochmaske und Ablenkspule angeordneten Abschirmhaube, die mit dem Rand ihrer Vorderöffnung an einem hinter der Lochmaske (in Richtung auf die Röhrenkathode gesehen) befindlichen Rahmen befestigt ist, und deren Hinteröffnung, in Richtung der Röhrenmittenachse gesehen, in einer vor der Abflachung der Wölbung des Röhrenquerschnitts verlaufenden Ebene liegt, mit einer oder einem Paar von Entmagnetisierungsspulen, deren Außenabschnitte einander gegenüberliegend um den Außenumfang der Lochmaske geführt sind, und deren einandei gegenüberliegende Innenabschnitte so um den Röhrennacken geführt sind, daß dieser zwischen ihnen liegt, wobei Außen- und Innenabschnitte zusammen mindestens eine Windung bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabschnitte (116 und Mb) der Entmagnetisierungsspulen (11) gegenüber dem Rand der Hinteröffnung der Abschirmhaube (6) und zwischen dieser öffnung und der Vorderseite der Ablenkspule (7) verlaufen, und die Außenabschnitte (11a und 12a) der Spule nahe entlang dem Rand der Vorderöffnung der Ablenkhaube (6) verlaufen.
2. Entmagnetisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabschnitte (Ub und 12£)der Entmagnetisierungsspulen (11,12) mit ihrem Anfang und ihrem Ende kreuzend aufeinander und bogenförmig einander gegenüberliegend den Röhrennacken umfassen.
3. Entmagnetisierungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabschnitte (HZ) und 12ö)der Spulen (11 und 12) so auf die konische Außenfläche der Bildröhre (2) gelegt sind, daß sich der Anodenanschluß (13) auf der Symmetrieachse einer von den Innenseiten beider Abschnitte begrenzten Ovalfläche befindet.
4. Entmagnetisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenabschnitte (17Z> und 186) der Spulen (17 und 18) mit ihren Anfängen und Enden einander gegenüberliegend, jeweils in einer konvexen Kurve zurückgebogen, den Röhrennacken umfassen.
5. Entmagnetisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenaußen- und Innenabschnitte zweier Windungen Teil einer einzigen in ihrer Mitte kreuzend übereinandergelegten Spule (19) sind.
6. Entmagnetisierungseinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Entmagnetisierungsspulen so mit einer Entmagnetisierungskraftquelle verbunden sind, daß der Strom in den Innenabschnitten der Spule oder der Spulen in einer dem Strom in den parallel liegenden Außenabschnitten der Spulen entgegengesetzten Richtung fließt.
DE19732319262 1972-04-14 1973-04-16 Entmagnetisierungseinrichtung zur kompensation des erdfeldes bei farbbildroehren Ceased DE2319262B2 (de)

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JP6005572A JPS4922037A (de) 1972-06-17 1972-06-17

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GB (1) GB1425748A (de)
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8235 Patent refused