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DE2318997A1 - Kupplung - Google Patents

Kupplung

Info

Publication number
DE2318997A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pivot pin
connecting bolt
openings
section
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2318997A
Other languages
English (en)
Inventor
Seiichi Kitano
Hiromi Tojima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exedy Corp
Original Assignee
Daikin Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daikin Manufacturing Co Ltd filed Critical Daikin Manufacturing Co Ltd
Publication of DE2318997A1 publication Critical patent/DE2318997A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/70Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D2023/126Actuation by rocker lever; Rocker levers therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

DIPL.-CHEM. dr. HARALD STACH
PATENTANWALT
2 HAMBURG 1 · ADENAU ERALLEE 30 · TELEFON (0411) 34 45 23
Aktenzeichen; Neuanmeldung
Anmelderin; Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho
K-U-p ρ Iu η g
Die Erfindung betrifft eine Kupplung mit einem oder mehreren jeweils mit Schwenkzapfenöffnungen und mindestens einer an einem Ende angeordneten Verbindungsbolzenöffnung versehenen Ausrückhebeiis, deren jeder durch einen in den Schwenkzapfenöffnungen gelagerten Schwenkzapfen in einem am Kupplungsgehäuse befestigten Ringbolzen schwenkbar gelagert und über einen in der Bolzenöffnung gelagerten Verbindungsbolzen an einer Druckplatte angelenkt ist.
Bei den herkömmlichen Kupplungen dieser Art werden die zum Einrücken und Ausrücken der Kupplung betätigten Ausrückhebel jeweils um die Schwenkzapfen verschwenkt, wobei infolge der gleitenden Berührung des Ausrückhebels mit dem Schwenkzapfen und dem Verbindungsbolzen bei jeder Betätigung ein Abrieb der Schwenkzapfenöffnungen und der zugehörigen Abschnitte der Schwenkzapfen sowie ein Abrieb der . Verbindungsbolzenöffnungen und der zugehörigen Abschnitte der Verbindungsbolzen auftritt. Wenn der Ausrückhebel dabei zur Gewichtsersparnis einen U-förmigen Querschnitt aufweist, wird die Größe der Gleitflächen zwischen dem Ausrückhebel und dem Schwenkzapfen bzw. dem Verbindungsbolzen durch die Dicke des Ausrückhebels begrenzt, so daß die auf die Flächeneinheit bezogene große Belastung der Berührungsfläche einen lokalen Abrieb begünstigt und sowohl im Schwenkzapfenbereich, als auch im Verbindungsbolzenbe-
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reich ausgeprägte Vibrationen verursacht. Hierdurch wird die Stabilität des Ausrückhebels im Betrieb und die Aus-'rückwirksamkeit verringert und die Betriebsf ähigkei't der Kupplung beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Kupplung zu-schaffen , welche gleitende Berührung zwischen dem Ausrückhebel und dem Schwenkzapfen bzw. dem Verbindungsbolzen vermeidet und beim Ausrücken eine gemeinsame Bewegung des Ausrückhebels mit dem Schwenkzapfen un-d dem Verbindungsbolzen sicherstellt^ und auf einfache, unaufwendige Weise den lokalen Abrieb weitgehend ausschaltet, selbst wenn der Ausrückhebel aus U-getbogenem Blech gefertigt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Kupplung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schwenkzapfenöffnung und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt des Schwenkzapfens sowie mindestens eine Verbindungsbolzenöffnung und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt des Verbindungsbolzens jeweils eine passend aufeinander abgestimmte, von der Kreisform abweichende, Verdrehungsblockierende Querschnittsform besitz&u.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform besitzen die Ausrückhebel einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und in ihren Seitenstegen jeweils einander koaxial gegenüberliegend angeordnete Schwenkzapfenöffnungen und Verbindungsbolzenöffnungen, in welchen die Enden des Schwenkzapfens bzw. des Verbindungsbolzens gelagert sind. Zweckmäßig können jeweils beide Schwenkzapfenöffnungen und die mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte des Schwenkzapfens sowie beide Verbindungsbolzenöffnungen und die mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte des Verbindungsbolzens eine verdrehungsblockierende Querschnittsform besitzen.
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Durch, die erfindungsgemäße Konstruktion wird sichergestellt, daß sich der Schwenkzapfen und der Verbindungsbolzen jeweils zusammen mit dem Ausru.ckh.ebel bewegen und eine gleitende Verschiebung und damit auch eine Vibration zwischen diesen Teilen beim Ein- und Ausrücken der Kupplung ausge- " schaltet wird. Obgleich der Schwenkzapfen eine gleitende Bewegung relativ zur Öffnung des Ringbolzens und der Verbindungsbolzen eine gleitende Bewegung relativ zu den Lageröffnungen der Druckplatte ausführt, sind die an diesen Stellen an den gleitenden Berührungsflächen pro Flächeneinheit auftretenden Belastungen so gering, daß keine Gefahr eines bedenklichen lokalen Abriebes besteht. Bei der erfindungsgemäßen Kupplung können die Schwenkzapfen und die Verbindungsbolzen darüber hinaus auf sehr einfache Weise eingebaut werden, was eine wirksame Montage der Kupplung erleichtert.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf at»£ die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Hälfte
einer Kraftfahrzeugkupplung, Fig. 2 einen vergrößerten, schematischen Teilquerschnitt durch die erfindungsgemäße Kupplung,
Fig. 3 eine Teilseitenansicht der Kupplung gem. Figur 2, Fig. h eine Seitenansicht des Ausrückhebels, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Ausrückhebel längs der
Linie V-V der Figur 4.
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Ausrückhebel längs
der Linie VI-VI der Figur 4, Fig. 7 eine Teilansicht des Ausrückhebels in Richtung des Pfeiles VII der Figur 4,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schwenkzapfens ,
Fig. 9 eine Vorderansicht des Schwenkzapfens gemäß Figur 8, Fig.10 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungsbolzens und
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Fig. 11 eine Vorderansicht des Verbindungsbolzens gemäß Fig. 10. '
Die in Figur 1 dargestellte Kupplung besitzt ein auf einer nicht dargestellten Antriebswelle befestigtes Schwungrad T, auf welchem ein Kupplungsgehäuse 3 mittels einer Mehrzahl von Verbindungsbolzen 2 befestigt ist. Am Kupplungsgehäuse 3 ist mittels nicht dargestellter, bekannter Vorrichtungen eine Druckplatte 4 in nur,axialer Richtung beweglich befestigt, welche durch nicht dargestellte Kupplungsfedern gegen das Schwungrad 1 angedrückt wird. Zwischen dem Schwungrad 1 und der Druckplatte h sind die Kupplungsbeläge 7 einer Kupplungsscheibe 6 angeordnet, die auf einer
angetriebenen Welle 5 in nur axialer Richtung verschiebist
bar befestigt β*»β. Wenn die Kupplungsbeläge 7 durch diegegen die Kupplungsplatte h andrückenden Kupplungsfedern zwischen dem Schwungrad 1 und der Druckplatte k eingeklemmt werden, erfolgt in dieser Einrückstellung eine Übertragung des Drehmomentes des Antriebsmotors auf die angetriebene Welle 5· Wenn dagegen die Druckplatte gegen die Kraft der Kupplungsfedern vom Schwungrad 1 entfernt wird, ist in dieser Ausrückstellung die Übertragung des Drehmomentes unterbrochen. ,
Zum Einrücken und Ausrücken der Kupplung dient eine Mehrzahl von Ausrückhebeln 8, deren jeder mittels eines Schwenkzapfens 11 an einem Ringbolzen 10 schwenkbar gelagert ist, der seinerseits an einem Ende mittels einer Mutter 9 am Kupplungsgehäuse 3 befestigt ist. Jeder Ausrückhebel 8 ist an einem Ende über einen Verbindungsbolzen 12 mit einem an der Rückseite der Drückplatte 4 angeordneten Verbindungsvorsprung Aa verbunden. Der Verbindungsbolzen 12 ist dabei so angeordnet, daß die gewünschte Hebelwirkung erzielt wird. Zum Einrücken' und Ausrücken der Kupplung wird der Ausrückhebel 8 durch ein Ausrücklager 13 bewegt, daß durch nicht dargestellte Be-
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tätigungsvorrichtungen auf der· angetriebenen Welle 5 verschoben wird«
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, ist bei der erfindungsgemäßen Kupplung die den Ringbolzen TO am Kupplungsgehäuse 3 befestigende Mutter 9 durch, eine ft drehungsbloekierende Platte 15 festgelegt, die ihrerseits mittels eines Bolzens 14 am Kupplungsgehäuse 3 befestigt ist. Auf diese Weise wird eine spontane Verdrehung der Mutter 9 verhindert. Eine im Vergleich zur Kupplungsfeder schwächere Feder 16 sucht den Ausrückhebel 8 entgegen der Wirkungsrichtung der Kupplungsfeder im Uhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 11 zu verdrehen und verhindert so ein Schlagen oder Vibrieren der Ausriickhebel 8. Jeder Ausrückhebel 8 ist ferner mit einer Anschlagvorrichtung 17 versehen, welche mit dem Ausru.cklag.er 13 zusammenwirkt.
Wie die Figuren 4 bis 7v zeigen, besitzt der Ausriickhebel 8 die aus Figur 5 ersichtliche U-förmige.Querschnittsform und trägt auf seinen einander gegenüberliegenden Seitenstegen Schwenkzapfenöffnungen 8a und 8b für den Schwenkzapfen 11 sowie Verbindungsbolzenöffnungen 8c und 8d für den Verbindungsbolzen 12. Der Ausriickhebel kann beispielsweise durch Pressen und Stanzen hergestellt werden. Der Ringbolzen 10 trägt an seinem freien Ende eine Ringöffnung 10a zur Aufnahme des Schwenkzapfens 11. Wie Figur 3 zeigt, ist der Verbindungsvorsprung 4a der Druckplatte 4 zur Aufnahme des Endes des Ausrückhebels 8 gegabelt ausgebildet und mit Lageröffnungen 4b und 4c für den Verbindungszapfen 12 versehen, der durch einen geschlitzten Splint 18 in seiner Stellung gehalten wird. Der Ausrückhebel 8 besitzt ferner eine Durchtrittsöffnung Se zur Einführung des Ringbolzens 10.
Wie die Figuren 4 bis 7 zeigen besitzt von den beiden Schwenkzapfenöffnungen 8a und 8b jeweils eine Schwenkzapfenöffnung 8b
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'■ ■ - G -
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der' Kreisfarni a Tb we leitende? Quer Schmittsform mit einer verdrehungsblockierenden Kante Sf (Fig,6);. Alis den Figuren S und 9 ist ersichtlich, daß der zugehörige Schwenkzapifen 11: an seinem mit dier Sehwenkzapfenöffnimg 8b zusammenwirkenden Endabschnitt t1ä eine entsprecheTide,,, verdrehungs blockier ende- Qu:erschnittsf©rm< besitzt..
In analoger Weise ist -von den; beiden Verbindungsbolzen— öffnungen Sc und 8dL jeweils eine Verbindrnjsbolzenöffnung 8c in der" aus Figur 7 ersichtlichen Weise abweichend von der Ereisförm mit einer verdrehungsblockierenden Kante 8» versehen. Während der Hit der ■Verbindungsbolzenöffnung 8c zusammenwirkende Endabschnitt 12a des Verbin— dungsbolzens 12 eine in entsprechender Weise von der Kreisform abweichende Querschnittsform aufweist.
Beim Zusammenbau der Kupplung wird zunächst der Schwenkzapfen 11 durch die Schwenkzapfenöffnung 8a und, die Ring— öffnung 10a des Ringbolzens 10 bis in die Schwenkbolzenöffnung 8b eingeführt, so daß der mit einem geradlinigen Ausschnitt versehene Abschnitt 11a gegen die verdrehungsblockierende Kante 8f anliegt. In entsprechender Weise wird der Verbindungszapfen 12 durch die Lageröffnung 4b, die Verbindungsbolzenöffnungen 8c und 8d und die Lageröffnung kc so eingeführt, daß der mit einem geradlinigen Ausschnitt versehene Abschnitt 12a in der in Figur 3 dargestellten Weise gegen die verdrehungblockierende Kante 8g anliegt. Auf diese Weise werden der Schwenkzapfen .11 und der^$ Verbindungsbolzen 12 bei jeder Bewegung des Ausrückhebels 8 zusammen mit diesem verdreht und jegliche gleitende Reibung zwischen dem Schwenkzapfen 11 und dem Verbindungsbolzen 12 einserseits und den Schwenkzapfen öffnungen 8a und 8b und den Verbindungsbolzenöffnungen 8c und 8d ausgeschaltet.
Die vorstehend unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungs-
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formen erläuterte Kupplung kann vom Fachmann je nach, den Anforderungen in verschiedener Weise abgewendelt werden, wobei insbesondere anstelle der dargestellten, jeweils mit einer geradlinigen, verdrehungsblockierenden Kante versehenen Querschnittsform der Schwenkzapfenöffnungen, der Verbindungsbolzenöffnungen und der mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte der Schwenkzapfen und der Verbindungsbolzen andere Verdrehungsblockierende Querschnittsformen, beispielsweise quadratische, rechteckige, dreieckige und elliptische Querschnittsformen verwendet werden können.
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Claims (3)

  1. DIPL.-CHEM. DR. HARALD STACH
    PATENTANWALT
    2 HAMBURG 1 · AD ENAU ERALLEE 30 . TELEFON (0411)'34 45 23
    Aktenzeichen; Neuanmeldung
    Anmelderin: Kabus.hiki Kaisha Daikin Seisakusho
    PATENTANSPRÜCHE Kupplung mit einem oder mehreren jeweils mit Schwenk-
    zapfenöffnungen und mindestens einer an einem Ende angeordneten Verbindungsbolzenöffnung versehenen Ausrückhebel, deren jeder durch einen in den Schwenkzapfenöffnungen gelagerten Schwenkzapfen in einem am Kupplungsgehäuse befestigten Ringbolzen schwenkbar gelagert und über einen in der Verbindungsbolzenöffnung gelagerten Verbindungsbolzen an einer Druckplatte angelenkt 1st, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schwenkzapfenöffnung (8b) und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt (i1a) des Schwenkzapfens (11) sowie mindestens eine Verbindungsbolzenöffnung (8c) und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt (12a) des Verbindungsbolzens (12) jeweils eine passend aufeinander abgestimmte, von der Kreisform abweichende, Verdrehungsblockierende Querschnittsform besitzen. .
  2. 2.) Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückhebel (8) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzen und jeweils in ihren Seitenstegen einander koaxial gegenüberliegend angeordnete Schwenkzapfenöffnungen (8a,Sb) und Verbindungsbolzenöffnungen (8c,8e) aufweisen, in· denen jeweils die Enden des Schwenkzapfens bzw. des Verbindungsbolzens gelagert sind.
  3. 3.) Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, daß alle Schwenkzapfenöffnungen (8a,8b), die mit diesen
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    zusammenwirkenden Abschnitte des Schwenkzapfens ( 11 ) , alle VerbxndungsbolzenofTnungen (8c, 8d) und die mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte des Verbindungsbolzens (t2) eine verdreliungsblockierende Querschnitts — form besitzen.
    309844/0448
DE2318997A 1972-04-17 1973-04-14 Kupplung Pending DE2318997A1 (de)

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GB (1) GB1416241A (de)
IT (1) IT983918B (de)

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