DE2318997A1 - Kupplung - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/58—Details
- F16D13/70—Pressure members, e.g. pressure plates, for clutch-plates or lamellae; Guiding arrangements for pressure members
-
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D23/12—Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
-
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Description
PATENTANWALT
2 HAMBURG 1 · ADENAU ERALLEE 30 · TELEFON (0411) 34 45 23
Aktenzeichen; Neuanmeldung
Anmelderin; Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho
K-U-p ρ Iu η g
Die Erfindung betrifft eine Kupplung mit einem oder mehreren jeweils mit Schwenkzapfenöffnungen und mindestens einer an
einem Ende angeordneten Verbindungsbolzenöffnung versehenen Ausrückhebeiis, deren jeder durch einen in den Schwenkzapfenöffnungen
gelagerten Schwenkzapfen in einem am Kupplungsgehäuse befestigten Ringbolzen schwenkbar gelagert und über
einen in der Bolzenöffnung gelagerten Verbindungsbolzen an einer Druckplatte angelenkt ist.
Bei den herkömmlichen Kupplungen dieser Art werden die zum
Einrücken und Ausrücken der Kupplung betätigten Ausrückhebel jeweils um die Schwenkzapfen verschwenkt, wobei infolge
der gleitenden Berührung des Ausrückhebels mit dem Schwenkzapfen und dem Verbindungsbolzen bei jeder Betätigung
ein Abrieb der Schwenkzapfenöffnungen und der zugehörigen Abschnitte der Schwenkzapfen sowie ein Abrieb der .
Verbindungsbolzenöffnungen und der zugehörigen Abschnitte der Verbindungsbolzen auftritt. Wenn der Ausrückhebel dabei
zur Gewichtsersparnis einen U-förmigen Querschnitt
aufweist, wird die Größe der Gleitflächen zwischen dem Ausrückhebel und dem Schwenkzapfen bzw. dem Verbindungsbolzen
durch die Dicke des Ausrückhebels begrenzt, so daß die auf die Flächeneinheit bezogene große Belastung der
Berührungsfläche einen lokalen Abrieb begünstigt und sowohl im Schwenkzapfenbereich, als auch im Verbindungsbolzenbe-
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reich ausgeprägte Vibrationen verursacht. Hierdurch wird die Stabilität des Ausrückhebels im Betrieb und die Aus-'rückwirksamkeit
verringert und die Betriebsf ähigkei't der Kupplung beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Kupplung zu-schaffen , welche gleitende Berührung zwischen dem Ausrückhebel
und dem Schwenkzapfen bzw. dem Verbindungsbolzen vermeidet
und beim Ausrücken eine gemeinsame Bewegung des Ausrückhebels mit dem Schwenkzapfen un-d dem Verbindungsbolzen
sicherstellt^ und auf einfache, unaufwendige Weise den lokalen Abrieb weitgehend ausschaltet, selbst wenn der
Ausrückhebel aus U-getbogenem Blech gefertigt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Kupplung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schwenkzapfenöffnung und der mit dieser
zusammenwirkende Abschnitt des Schwenkzapfens sowie mindestens eine Verbindungsbolzenöffnung und der mit dieser
zusammenwirkende Abschnitt des Verbindungsbolzens jeweils eine passend aufeinander abgestimmte, von der Kreisform
abweichende, Verdrehungsblockierende Querschnittsform besitz&u.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform besitzen die Ausrückhebel
einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt und in ihren Seitenstegen jeweils einander koaxial gegenüberliegend
angeordnete Schwenkzapfenöffnungen und Verbindungsbolzenöffnungen,
in welchen die Enden des Schwenkzapfens bzw. des Verbindungsbolzens gelagert sind. Zweckmäßig
können jeweils beide Schwenkzapfenöffnungen und die mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte des Schwenkzapfens
sowie beide Verbindungsbolzenöffnungen und die mit diesen
zusammenwirkenden Abschnitte des Verbindungsbolzens eine verdrehungsblockierende Querschnittsform besitzen.
9844/04
Durch, die erfindungsgemäße Konstruktion wird sichergestellt,
daß sich der Schwenkzapfen und der Verbindungsbolzen jeweils zusammen mit dem Ausru.ckh.ebel bewegen und eine gleitende
Verschiebung und damit auch eine Vibration zwischen diesen Teilen beim Ein- und Ausrücken der Kupplung ausge- "
schaltet wird. Obgleich der Schwenkzapfen eine gleitende Bewegung relativ zur Öffnung des Ringbolzens und der Verbindungsbolzen
eine gleitende Bewegung relativ zu den Lageröffnungen der Druckplatte ausführt, sind die an diesen
Stellen an den gleitenden Berührungsflächen pro Flächeneinheit
auftretenden Belastungen so gering, daß keine Gefahr
eines bedenklichen lokalen Abriebes besteht. Bei der erfindungsgemäßen Kupplung können die Schwenkzapfen
und die Verbindungsbolzen darüber hinaus auf sehr einfache Weise eingebaut werden, was eine wirksame Montage
der Kupplung erleichtert.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
unter Bezugnahme auf at»£ die beigefügten Zeichnungen
weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch eine Hälfte
einer Kraftfahrzeugkupplung, Fig. 2 einen vergrößerten, schematischen Teilquerschnitt
durch die erfindungsgemäße Kupplung,
Fig. 3 eine Teilseitenansicht der Kupplung gem. Figur 2, Fig. h eine Seitenansicht des Ausrückhebels,
Fig. 5 einen Querschnitt durch den Ausrückhebel längs der
Linie V-V der Figur 4.
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Ausrückhebel längs
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Ausrückhebel längs
der Linie VI-VI der Figur 4, Fig. 7 eine Teilansicht des Ausrückhebels in Richtung des
Pfeiles VII der Figur 4,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schwenkzapfens
,
Fig. 9 eine Vorderansicht des Schwenkzapfens gemäß Figur 8,
Fig.10 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungsbolzens
und
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Fig. 11 eine Vorderansicht des Verbindungsbolzens gemäß
Fig. 10. '
Die in Figur 1 dargestellte Kupplung besitzt ein auf einer
nicht dargestellten Antriebswelle befestigtes Schwungrad T, auf welchem ein Kupplungsgehäuse 3 mittels einer Mehrzahl
von Verbindungsbolzen 2 befestigt ist. Am Kupplungsgehäuse
3 ist mittels nicht dargestellter, bekannter Vorrichtungen eine Druckplatte 4 in nur,axialer Richtung beweglich befestigt,
welche durch nicht dargestellte Kupplungsfedern gegen das Schwungrad 1 angedrückt wird. Zwischen dem
Schwungrad 1 und der Druckplatte h sind die Kupplungsbeläge
7 einer Kupplungsscheibe 6 angeordnet, die auf einer
angetriebenen Welle 5 in nur axialer Richtung verschiebist
bar befestigt β*»β. Wenn die Kupplungsbeläge 7 durch diegegen die Kupplungsplatte h andrückenden Kupplungsfedern zwischen dem Schwungrad 1 und der Druckplatte k eingeklemmt werden, erfolgt in dieser Einrückstellung eine Übertragung des Drehmomentes des Antriebsmotors auf die angetriebene Welle 5· Wenn dagegen die Druckplatte gegen die Kraft der Kupplungsfedern vom Schwungrad 1 entfernt wird, ist in dieser Ausrückstellung die Übertragung des Drehmomentes unterbrochen. ,
bar befestigt β*»β. Wenn die Kupplungsbeläge 7 durch diegegen die Kupplungsplatte h andrückenden Kupplungsfedern zwischen dem Schwungrad 1 und der Druckplatte k eingeklemmt werden, erfolgt in dieser Einrückstellung eine Übertragung des Drehmomentes des Antriebsmotors auf die angetriebene Welle 5· Wenn dagegen die Druckplatte gegen die Kraft der Kupplungsfedern vom Schwungrad 1 entfernt wird, ist in dieser Ausrückstellung die Übertragung des Drehmomentes unterbrochen. ,
Zum Einrücken und Ausrücken der Kupplung dient eine Mehrzahl
von Ausrückhebeln 8, deren jeder mittels eines Schwenkzapfens 11 an einem Ringbolzen 10 schwenkbar gelagert
ist, der seinerseits an einem Ende mittels einer Mutter 9 am Kupplungsgehäuse 3 befestigt ist. Jeder Ausrückhebel
8 ist an einem Ende über einen Verbindungsbolzen 12 mit einem an der Rückseite der Drückplatte 4
angeordneten Verbindungsvorsprung Aa verbunden. Der Verbindungsbolzen
12 ist dabei so angeordnet, daß die gewünschte Hebelwirkung erzielt wird. Zum Einrücken' und
Ausrücken der Kupplung wird der Ausrückhebel 8 durch ein Ausrücklager 13 bewegt, daß durch nicht dargestellte Be-
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2318957
tätigungsvorrichtungen auf der· angetriebenen Welle 5 verschoben
wird«
Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, ist bei der erfindungsgemäßen
Kupplung die den Ringbolzen TO am Kupplungsgehäuse
3 befestigende Mutter 9 durch, eine ft drehungsbloekierende
Platte 15 festgelegt, die ihrerseits mittels eines Bolzens 14 am Kupplungsgehäuse 3 befestigt ist. Auf
diese Weise wird eine spontane Verdrehung der Mutter 9
verhindert. Eine im Vergleich zur Kupplungsfeder schwächere Feder 16 sucht den Ausrückhebel 8 entgegen der Wirkungsrichtung
der Kupplungsfeder im Uhrzeigersinn um den
Schwenkzapfen 11 zu verdrehen und verhindert so ein
Schlagen oder Vibrieren der Ausriickhebel 8. Jeder Ausrückhebel 8 ist ferner mit einer Anschlagvorrichtung 17 versehen,
welche mit dem Ausru.cklag.er 13 zusammenwirkt.
Wie die Figuren 4 bis 7v zeigen, besitzt der Ausriickhebel
8 die aus Figur 5 ersichtliche U-förmige.Querschnittsform
und trägt auf seinen einander gegenüberliegenden Seitenstegen
Schwenkzapfenöffnungen 8a und 8b für den Schwenkzapfen
11 sowie Verbindungsbolzenöffnungen 8c und 8d für den Verbindungsbolzen 12. Der Ausriickhebel kann beispielsweise
durch Pressen und Stanzen hergestellt werden. Der Ringbolzen 10 trägt an seinem freien Ende eine Ringöffnung
10a zur Aufnahme des Schwenkzapfens 11. Wie Figur 3 zeigt,
ist der Verbindungsvorsprung 4a der Druckplatte 4 zur Aufnahme des Endes des Ausrückhebels 8 gegabelt ausgebildet
und mit Lageröffnungen 4b und 4c für den Verbindungszapfen 12 versehen, der durch einen geschlitzten Splint 18 in
seiner Stellung gehalten wird. Der Ausrückhebel 8 besitzt ferner eine Durchtrittsöffnung Se zur Einführung des Ringbolzens
10.
Wie die Figuren 4 bis 7 zeigen besitzt von den beiden Schwenkzapfenöffnungen
8a und 8b jeweils eine Schwenkzapfenöffnung 8b
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'■ ■ - G -
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der' Kreisfarni a Tb we leitende? Quer Schmittsform mit
einer verdrehungsblockierenden Kante Sf (Fig,6);. Alis den
Figuren S und 9 ist ersichtlich, daß der zugehörige
Schwenkzapifen 11: an seinem mit dier Sehwenkzapfenöffnimg
8b zusammenwirkenden Endabschnitt t1ä eine entsprecheTide,,,
verdrehungs blockier ende- Qu:erschnittsf©rm<
besitzt..
In analoger Weise ist -von den; beiden Verbindungsbolzen—
öffnungen Sc und 8dL jeweils eine Verbindrnjsbolzenöffnung
8c in der" aus Figur 7 ersichtlichen Weise abweichend
von der Ereisförm mit einer verdrehungsblockierenden Kante 8» versehen. Während der Hit der ■Verbindungsbolzenöffnung
8c zusammenwirkende Endabschnitt 12a des Verbin—
dungsbolzens 12 eine in entsprechender Weise von der Kreisform
abweichende Querschnittsform aufweist.
Beim Zusammenbau der Kupplung wird zunächst der Schwenkzapfen
11 durch die Schwenkzapfenöffnung 8a und, die Ring—
öffnung 10a des Ringbolzens 10 bis in die Schwenkbolzenöffnung
8b eingeführt, so daß der mit einem geradlinigen Ausschnitt versehene Abschnitt 11a gegen die verdrehungsblockierende
Kante 8f anliegt. In entsprechender Weise
wird der Verbindungszapfen 12 durch die Lageröffnung 4b,
die Verbindungsbolzenöffnungen 8c und 8d und die Lageröffnung
kc so eingeführt, daß der mit einem geradlinigen Ausschnitt versehene Abschnitt 12a in der in Figur 3 dargestellten
Weise gegen die verdrehungblockierende Kante 8g
anliegt. Auf diese Weise werden der Schwenkzapfen .11 und der^$ Verbindungsbolzen 12 bei jeder Bewegung des Ausrückhebels
8 zusammen mit diesem verdreht und jegliche gleitende Reibung zwischen dem Schwenkzapfen 11 und dem
Verbindungsbolzen 12 einserseits und den Schwenkzapfen öffnungen
8a und 8b und den Verbindungsbolzenöffnungen 8c
und 8d ausgeschaltet.
Die vorstehend unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungs-
30984 47 0448 · . " "'' "
formen erläuterte Kupplung kann vom Fachmann je nach, den
Anforderungen in verschiedener Weise abgewendelt werden,
wobei insbesondere anstelle der dargestellten, jeweils mit einer geradlinigen, verdrehungsblockierenden Kante
versehenen Querschnittsform der Schwenkzapfenöffnungen,
der Verbindungsbolzenöffnungen und der mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte der Schwenkzapfen und der Verbindungsbolzen
andere Verdrehungsblockierende Querschnittsformen, beispielsweise quadratische, rechteckige, dreieckige
und elliptische Querschnittsformen verwendet werden können.
4/04IB
Claims (3)
- DIPL.-CHEM. DR. HARALD STACHPATENTANWALT2 HAMBURG 1 · AD ENAU ERALLEE 30 . TELEFON (0411)'34 45 23Aktenzeichen; NeuanmeldungAnmelderin: Kabus.hiki Kaisha Daikin SeisakushoPATENTANSPRÜCHE Kupplung mit einem oder mehreren jeweils mit Schwenk-zapfenöffnungen und mindestens einer an einem Ende angeordneten Verbindungsbolzenöffnung versehenen Ausrückhebel, deren jeder durch einen in den Schwenkzapfenöffnungen gelagerten Schwenkzapfen in einem am Kupplungsgehäuse befestigten Ringbolzen schwenkbar gelagert und über einen in der Verbindungsbolzenöffnung gelagerten Verbindungsbolzen an einer Druckplatte angelenkt 1st, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schwenkzapfenöffnung (8b) und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt (i1a) des Schwenkzapfens (11) sowie mindestens eine Verbindungsbolzenöffnung (8c) und der mit dieser zusammenwirkende Abschnitt (12a) des Verbindungsbolzens (12) jeweils eine passend aufeinander abgestimmte, von der Kreisform abweichende, Verdrehungsblockierende Querschnittsform besitzen. .
- 2.) Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrückhebel (8) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzen und jeweils in ihren Seitenstegen einander koaxial gegenüberliegend angeordnete Schwenkzapfenöffnungen (8a,Sb) und Verbindungsbolzenöffnungen (8c,8e) aufweisen, in· denen jeweils die Enden des Schwenkzapfens bzw. des Verbindungsbolzens gelagert sind.
- 3.) Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, daß alle Schwenkzapfenöffnungen (8a,8b), die mit diesen309844/04482318397zusammenwirkenden Abschnitte des Schwenkzapfens ( 11 ) , alle VerbxndungsbolzenofTnungen (8c, 8d) und die mit diesen zusammenwirkenden Abschnitte des Verbindungsbolzens (t2) eine verdreliungsblockierende Querschnitts — form besitzen.309844/0448
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Cited By (2)
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| DE3225625A1 (de) * | 1981-08-28 | 1983-03-10 | Dana Corp., 43615 Toledo, Ohio | Reibungskupplung, insb. fuer kraftfahrzeuge |
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- 1973-04-16 FR FR7313674A patent/FR2181335A5/fr not_active Expired
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Also Published As
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