DE2318868A1 - Auftragvorrichtung fuer trockenhaarfaerbmittel - Google Patents
Auftragvorrichtung fuer trockenhaarfaerbmittelInfo
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Description
Auftragvorri cht ung·für Trο cken-Haarfärbmi11 el
(Priorität: 14. April 1972, USA, Hr. 244 064)
Die Erfindung betrifft eine Auftragvorrichtung für Trocken-Haarfärbmittel
zum. !Färben des menschlichen Haars.
Eine der Hauptschwierigkeiten bei Auftragvorrichtungen für Trocken-Haarfärbmittel-besteht in der ungleichmäßigen Abnutzung des
Materials während der Benutzung. Dies verhindert eine gleichmäßige Färbung des Haars insbesondere dor^ wo das Haar geteilt ist und die
ungefärbten Haarwurzeln in unangenehmer Weise sichtbar werden. Zum Pärben der ungefärbten, freiliegenden Haarwurzeln ist eine Auftragmaterial
mit einer länglichen Kante wünschenswert, die in dem Bereich, in dem das Haar geteilt ist, angesetzt werden kann. Bei bekannten
Vorrichtungen zum Auftragen nichtflüssiger Haarfärbmittel
nutzt sich der auftragbare Teil schnell und ungleichmäßig ab, so daß der größte Teil der Farbvorrichtung unbrauchbar wird.
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Zum Auftragen von Trockenfarbe (im Gegensatz zu Auftragvorrichtungen
für flüssige Farbe) wurde in der TJS-PS 2 785 693 die Verwendung eines Kamms vorgeschlagen, der vollständig aus
einem Gemisch von Pigmenten mit Stearinsäure und Verdünnungsfüllern
besteht. Bei dieser Konstruktion nutzt sich der Kamm selbst während des Gebrauchs ab und der Querschnitt der Zinken wird mit
der Zeit so gering, daß sie abbrechen und der Kamm seine Wirksamkeit
verliert. Auch wurden Kämme mit einem insgesamt keilförmigen Pastelstift versehen (US-PS T 707 665), bei denen der Pastellstift
in einer vom Kamm selbst gebildeten Kammer sitzt. Mit der Abnutzung
der Pastellfarbe treten die Parbauftragflächen zwischen den
Zinken mehr und mehr von den sie umgebenden Kammzinken zurück, so daß die ungefärbten Haarwurzeln in unangenehmer Weise freibleiben.
Der Farbstift kann nicht nach außen bewegt werden, um die zurücktretenden
Farbflächen zu kompensieren oder zu ersetzen.
Auftragvorrichtungen gemäß der IJS-PS 2 818 167 haben den
Nachteil, daß sie keine mehrfachen Seiten und deren Kanten zur Auftragung besitzen. Mehrere Kanten und Ecken am Farbwachsblock
erleichtern nämlich die Auftragung, während die Kanten eines Produkts
mit einer einzigen Oberfläche schnell stumpf werden. Das gleiche gilt für die Auftragvorrichtung für Wachs gemäß der US-PS
2 379 745 und die Auf tragvorrichtung gemäß der US-PS 2 477 245.
In der US-PS 3 640 288 des Anmelders wurde zwar eine Haar-Auf
tragvörrichtung beschrieben, die sich durch eine offene Fläche
längs eines Wachsblocks auszeichnet, der mehrere längliche und im wesentlichen durchgehende Farb-Auftragflachen besitzt, die längs
dieser Fläche des Blockes in einem Abstand voneinander angeordnet
sind. Trotzdem ist eine weitere Verbesserung wünschenswert, um die Brauchbarkeit und Sicherheit von Haar-Färbvo!"richtungen zu
erhöhen. ■
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auftragvorrichtung
zum Färben von Haar mittels Trockenfarbe (im Gegensatz zu in Flaschen abgefüllten Haarfärbmittein) zu schaffen,
die im Gebrauch sicher ist, keine toxischen und giftigen flüssxgen
Haarfärbmittel enthält, die zur Erblindung oder anderen Schädigungen führen könnten, die in einem kompakten Behälter gesdützt
ist, der leicht verwendbar und leicht in Taschen unterzubringen
ist und gleichzeitig Hände und Kleidung des Benutzers vor Wachsablagerungen schützt. Die Auftragvorrichtung soll mehrere
Seiten und Kanten besitzen, die zur Benutzung leicht freigegeben werden, so daß der Benutzer nötigenfalls eine scharfe Kante zur
Verfugung hat und das Farbwachs wirksam auf die Wurzelbereiche des Haars übertragen kann. Der Behälter soll wiederverwendbar und
das Wachsprodukt gewünschtenfälls leicht auswechselbar sein. In
einer bevorzugten Ausführungsform soll die Auftragvorrichtung mit festen oder abnehmbaren Bürsten und/oder Kämmen versehen sein.
Die Bürste oder die Zähne des Kamms begünstigen die Wirksamkeit der Haarfärbung, wenn das Haar mit dem Farbwachs bestrichen wird.
Erfindungsgemäß wird ein Behälter oder eine Schachtel mit wenigstens einem offenen Ende für einen mehrseitigen Block aus
Haarfärbwachs vorgesehen. Bisher standen dem Benutzer keine Trockenfarb-Auftragvorrichtungen
für das Haar mit mehreren gut definierten Kantenbereichen zur Verfügung, die zum Färben der Wurzelbereiche des
Haars wünschenswert sind. In einer bevorzugten Ausführungsform
kann der Block aus Farbwachs dreieckig sein oder eine andere geeignete geometrische Form aufweisen, wobei in der Schachtel mehrere
Seiten drehbar sind, so daß aufeinanderfolgend mehrere Seiten mit ihren Kanten und Ecken auf das offene Ende der Schachtel ausgerichtet
und durch dasselbe beliebig vorgeschoben werden können, um dem Benutzer gut definierte Farbauftragflächen zur Verfugung zu
stellen. Der Wachsblock kann mittels einer Klemmschraube leicht gedreht werden, die in ein Aufnähmeteil, vorzugsweise eine Mutter
eingesetzt ist, die ihrerseits im Farbwachsblock befestigt ist. Die
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Schraube läuft in der oben erwähnten Form durch eine Oberfläche
des Behälters, hindurch, und ermöglicht die Drehung des Blockes.
Mit der Schraube kann ferner der Block sicher in der Stellung zur
Auftragung oder zur Lagerung festgeklemmt werden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthält die .Schachtel mehrere offene Enden oder Seiten, durch die der Wachsblock
zur Farbauftragung auf das Haar vorgeschoben werden kann. ELemmschEaubeinrichtungen
werden.dazu verwendet, um den Farbwachsblock in der gewünschten Richtung, die durch Schlitze in einer Wand des
Behälters vorgegeben ist, vorzuschieben. Damit hat der Benutzer die
Wahl zwischen einer Anzahl gut definierter Kanten von einer Anzahl unterschiedlicher Oberflächen zur Auftragung des Farbwachses auf
das Haar. . . ; ,
Anhand der'in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
wird die Erfindung im folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Vorrichtung mit drehbaren quadratischen
und dreieckigen Wachsblöcken;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung der Flg. 1 in
umgekehrter Stellung bei geschlossenem Deckel und mit. einem
dreieckigen Waehsblock;
Fig, 3 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform der drehbaren Vorrichtung der Fig. 1 ;
Fig. 4 den Querschnitt längs der linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine Einzelheit der Fig. 4 mit einer dauerhaft befestigten
Bürste; · ■
Fig. 6 eine Einzelheit der Fig. 4 mit einer Bürstenbefestigung,
die leicht von der Schachtel abnehmbar ist;
Fig. 7 eine Draufsicht auf das Ende einer Vorrichtung mit einer schwenkbar angebrachten Bürstenbefestigung;
Fig. 7A eine Draufsicht auf das Ende einer Vorrichtung mit schwenkbar
angebrachter Kammbefestigung;
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Pig. TB die Draufsicht auf das Ende einer Vorrichtung mit schwenkbar
angebrachten Kamm- und Bürstenbefestigungen;
Fig. 8 die perspektivische Darstellung einer Vorrichtung mit ,einer
Schachtel mit mehreren offenen Enden und rechteckigem Querschnitt;
Pig. 9 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Vorrichtung
der Pig. 8 mit offenem Deckel bei aus der Schachtel herausgenommenem Wachsblock und einer Gewindemutter;
Fig. 10 die perspektivische Ansicht einer'Vorrichtung mit einer
Schachtel mit mehreren offenen Enden und quadratischer Form;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Wachsblocks der Fig. 10
bei abgenommener Klemmschraube; und
Fig. Γ2 die perspektivische Ansicht einer Vorrichtung mit einer
dreieckigen Schachtel mit mehreren offenen Enden.
Gemäß Fig. 1 enthält die Vorrichtung zum Auftragen von Trockenfarbe eine Schachtel 10 mit einem Oberteil 11 und einem
Unterteil 12, die aus einem beliebigen geeigneten Material wie
Metall, Kunststoff oder beidem hergestellt sind.
Ober- und Unterteil 11 bzw. 12 sind mittels eines normalen,
kompakten Scharniers 15 miteinander verbunden, das kreisförmige Ansätze
14 und 15 am Unterteil 12 und einen Ansatz 16 am Oberteil 11
enthält, die gemäß Fig. 2, in der die Auftragvorrichtung der Fig. 1
umgekehrt dargestellt ist, um einen Achsstift 17 schwenkbar sind. Ein Farbwachsblock 18 kann gemäß Fig. 2 aus einem offenen Ende 19
der Schachtel 10 zum Auftragen auf das Haar herausgeschoben werden. Gemäß Fig. 1 ist das offene Ende 19 der Schachtel 10 mit einer
Klappe 20 abgedeckt,, die um einen Stift 21 in der Nähe der Bodenfläche
22 der Schachtel 10 geklappt werden kann, wenn die Auftragvorrichtung
benutzt wird. Um die Klappe 20 in der geöffneten Stellung zu halten, können beliebige, nicht gezeigte Einrichtungen verwendet
werden, beispielsweise eine kleine Spange, Feder oder dergleichen.
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G-emäß Fig. 1 enthält das Oberteil 11 eine Sichtfläche oder
Wand. 23 mit einer Seitenwand 24. Die Seitenwand 24 ist mit Warzen
25 versehen, die, wenn das Oberteil 11 verschlossen ist, in Eindrückungen
26 der Seitenwand 27 des Unterteils eingreifen.
Die Bodenfläche 22 des Unterteils 1 2 ist mit. einem länglichen
Schlitz 28 versehen, in den eine Klemmschraube 29 mit einem gerändelten Hemmknopf 30 und einer Mittelwelle 31 eingesetzt
werden kann. Me Klemmschraube 29 ist in ein. als Mutter 32 dargestelltes
Aufnähmeteil geschraubt, das im Wachsblock 18 befestigt
ist. Die Klemmschraube 29 und die Mutter 32 können aus Metall,
Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material bestehen.
Wie aus Fig. 1 am besten ersichtlich, ist am unteren Ende
der IQ.einmsahrau.be 29. ein erweiterter oder; plzf örmiger Teil 33 vor- gesehen,
der an der Mutter 32 anliegt, wenn die Klemmschraube 29
um einige Drehungen aufgeschraubt wird. Hierdurch wird die Klemmschraube
29 verklemmt, so daß der Block 18, in den die Mutter 32 ·
eingebettet ist? gedreht werden kann. Der Block 18 kann damit gedreht
werden, ohne daß er selbst berührt werden müßte.
Die Klemmschraube 29. kann so weit in die Mutter 32 gedreht
werden, daß der Knopf 30 an der Bodenfläche 22 der Schachtel 10
anliegt und der Waehsblock 18 zur Auftragung auf das Haar sicher in seiner Lage gehalten wird. Wird die Klemmschraube 29 gelöst", so
kannsie im Schlitz 28 vom offenen Ende 19 "weg und zu diesem hin
bewegt werden, so daß der Wachsblock 18 zum Auf tragen aus dem offenen
Ende 19 herausragt oder zur Aufbewahrung in die Schachtel 10
rückgezogen werden kann. Die Klemmschraube 29 kann an einer beliebigen
Stelle längs des Schlitzes so festgeklemmt werden, daß unerwünschte
Bewegungen gegenüber dem Behälterboden 22 unmöglich sind.
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Gemäß Fig. 1 kann der Farbwachsblock dreieckig (18), quadratisch
(18A) s.ein oder eine andere geeignete geometrische Form aufweisen.
Die Mutter 32 ist in Ausnehmungen 32A der Wachsblöcke 18
oder 18A befestigt.
Statt gemäß Fig. 1 und 2 mit gekrümmten Kanten und einer
flachen Seite kann die Schachtel .10 auch eine beliebige andere Form besitzen. Die Abmessungen müssen lediglich so gewählt werden,
daß der Wachsblock 18 in der Schachtel drehbar ist. Mit. folgenden
Abmessungen kann eine hinreichende Kompaktheit der Vorrichtung erreicht werden.
Wird beispielsweise als Mormgröße ein Durchmesser von etwa
7 cm als Behältergröße verwendet, so kann eine Seite über einen
Teil des kreisförmigen Behälters etwa größer als etwa 59T cm sein,
die das offene flache Ende 19 darstellt. In einen solchen Behälter
kann ein Wachsblock 18 in Form eines gleichseitigen Dreiecks mit einer Seitenlänge von etwa 5?7 cm oder ein quadratischer Farbwachsblock
18A mit einer Seitenlänge von etwa 4»5 cm.eingesetzt werden.
Diese Abmessungen sind zwar nicht einschränkend, geben jedoch einen
guten* Hinweis für die Auftragfläche eines Wachsblocks, die zur Aufbringung auf das Haar freigegeben werden kann.
Fig. 5 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Sehachtel
der Fig. 1 und 2. Die Schachtel 40 stellt einen dauernd verschlossenen
Behälter dar, bei dem entgegen der Schachtel 10 Ober- und Unterteil
nicht- trennbar sind.In der Ober- oder Unterseite der Schachtel
40 ist ein Schlitz 41 vorgesehen, der sich aus dem 'mittleren Bereich
der Fläche bzw. Wand 2 zur flachen, offenen Seite 43 erstreckt. Ein flacher Farbwachsblock 18A wird mittels der Klemmschraube 29
gehalten. Bei diesem AusfÜhrurg sbeispiel kann der Wachsblock 18A
durch Lösen der Klemmschraube 29 und Entfernen derselben und des Blockes 18A aus der Schachtel 40 leicht ausgewechselt werden, indenman
den Block aus der Schachtel herausgleiten läßt. Ein neuer Farb-
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wachsblock 18A oder 18 kann in die Schachtel eingeführt und durch
Anziehen der-Schraube 29 im neuen Farhwachsblock festgeklemmt werden.
Durch eine Drehung der Schraube 29 kann der! Farbwachsblock
gelöst und nach außen geschoben werden. Bei einer weiteren Drehung
in der Gegenrichtung-wird der Farbwachs"block in der gewünschten
Lage f„estgezogen. Der Farbwachsblock 18A kann dann gedreht werden,
wie dies anhand des Blockes der Fig. 1 beschriebenwirde,- indem
die Schraube 29 so weit gelöst wird, daß der pilzförmige Teil 33
an der. Unterseite der Mutter 32 anliegt, so daß sich die Schraube
29 gegenüber der Mutter nicht drehen kann» Damit wird bei Drehung.
.der iCLemmschraube 29 der Block 18 oder 18A gedreht. Dabei ist "da-,
rauf zu achten, daß bei gelöster Sehraube 29 diese nicht aus dem
Schlitz 41 und damit der Block 18A aus der Schachtel 40 gleitet.
Fig. 4 zeigt die Klemmschraube 29 mit ihrem gerändelten Feststellknopf 30, der gegen die Fläche 42 geklemmt ist. Hierdurch
wird der Wachsblock 18A in seiner Stelle festgeklemmt, wobei ein
Teil 44 am offenen Ende 43 aus der Schachtel 40 herausragt. In dieser
Lage liegt der angehobene Bereich 33 an der Unterseite der
Mittelwelle oder des Schraubenschaftes 31 nicht an der unteren
Fläche 45 der Mutter -32 jsn. ' ;.".-.
■ Fig.· 5 und 6 zeigen in vergrößertem Maßstab ähnlich Fig.
Einzelheiten von Auftragvorrichtungen mit Bürstenbefestigungen. Der Schraubenschaft 31 weist keinen pilsförmigen Teil 33 .auf, der
an der unteren Fläche 45 der Mutter 32 festliegt. Hierdurch kann
die Schraube 29 vollständig aus der Mutter 32 geschraubt und von dieser entfernt werden. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die.
Fachfülleinheit aus einem Farbwachsblock bestehen, in den eine
Mutter eingebettet ist. Dabei verbleibt die Schraube 29 an der Schachtel 10 oder 40.
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Fig. 5 zeigt eine Bürste 50, die dauerhaft am Behälter
40 befestigt-ist. Die Bürste 50 verläuft unterhalb des Farbwachsblockes 18 oder 18A. .
Gemäß Fig. 6 ist eine Bürste 50 in einem Halter 51 befestigt, der in eine Nut 52 der Behälterseitenwand 53 eingesetzt ist. Die
Bürste kann hierbei zur Aufbewahrung leicht entfernt werden, indem
der Bürstenhalter 51 seitlich längs der Hut 52 und dann aus dieser
herausgeschoben wird. Der Wachsblock 18A ist so eingestellt, daß er sich unter die Bürste 50 erstreckt. Er kann oberhalb oder unterhalb
der Bürste 50 oder auf gleicher Höhe mit dieser benutzt werden.
Auch kann gemäß Fig. 7 eine gelenkig angebrachte Bürstenbefestigung
60 mit Borsten 61 verwendet werden, die mit einer Wand
6J mittels eines Stiftes 65 an der Knopffläche 64 schwenkbar verbunden
ist. Die Borsten erstrecken sich in Längsrichtung längs des offenen "Endes 43 der Schachtel 40. Bei Benutzung streichen sie über
das Haar, so daß das Wachs durch Streichen und Bürsten unter Druck
aufgebracht wird. Das Wachs kann mit der Bürste aufgebracht werden,
wenn diese sich in ihrer unteren Stellung befindet. Es kann auch ohne die Bürste aufgebracht werden, wenn diese sich in der in
Fig. 7 mit gestrichelten linien dargestellten angehobenen Stellung
befindet.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7A .ist an der Auftragvorrichtung
ein Kamm 66 befestigt, und zwar ebenso wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 7 die Bürste. Die Zinken 67 des Karames
66 trennen das Haar und legen zusätzlich Haarflächen bei verschiedenen
Strichen frei, wenn das Wachs aufgetragen wird. Fig. 7B zeigt ein Ausführungsbeispiel, das sowohl eine Bürste 60 als auch
einen Kamm 66 aufweist.
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- rcr-
Das in Pig. 8 gezeigte Ausführungsbeispiel de:r Farbwaehs-Auftragvorrichtung
enthält eine Schachtel oder einen Behälter 70 mit einer Vorder- und Rückseite 71 bzw. 72, die durch vier an den
Ecken angeordnete Stifte oder Stützen 73 miteinander verbunden sind.
Die Seiten 74 sind sämtlich-offen, so daß der Farbwachs block 75
durch jede der Seiten 74 herausgeschoben werden kann. In Fig. -8
ist der Block 75 aus der Oberseite der Schachtel 70 herausge- .
schoben. Die Vorderseite 71 ist mit einem vertikalen Schlitz 76A
und einem horizontalen Schlitz 76 versehen, die sich im mittleren
Bereich schneiden. Eine Klemmschraube 77 (Fig. 11) mit einem gerändelten
Knopf 78 und einem Schaft "79 »· die bis auf den fehlenden
pilzförmigen Teil 33 der Klemmschraube 29 ähnelt, ist durch die
einander schneidenden Schlitz 76A oder 76 hindurch in eine Mutter
80 geschraubt, die in. den Farbwachsblock 75 eingebettet ist. Die Klemmschraube 77 und der Farbwachsblock 75 ähneln dem Ausfuhrungsbeispiel
der Fig. 1 . Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 erübrigt
sich jedoch der angehobene oder pilzförmige Teil 33 am S^hr^nbenschaft,
da der Block 75 nicht wie in Fig. 1 gedreht zu werden
braucht, da bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 eine Klemmwirkung der' Klemmschraube in der gelösten Stellung nicht erforderlich
ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist der Farbwachsblock
7,5 nicht drehbar. Vielmehr kann er aus jeder der vier offenen Seiten oder Enden 74 der Schachtel herausgeschoben werden. Dies
geschieht durch Lösen der Klemmschraube 77 und Verschieben des Blockes nach oben, unten, rechts oder links in einem der einander
schneidenden Schlitze 76A oder 76· Wenn der Farbwachsblock 76
eine zum Auftragen gewünschte Stellung erreicht, wird die KLeinnschraube
77 angezogen, wodurch der Block 75 fest und sicher gegen
die Wand 71 geklemmt und zum Auftragen der Farbe auf das JBaar gesichert
wird. Zur Aufbewahrung in der rückgezogenen Stellung
wird die .Klemmschraube 77 lediglich gelöst und der Block 75 in
die mittlere Stellung der Schachtel 70 gebracht, wo die Klemmschraube
wieder angezogen wird, so daß sie den Block 75 gegen die untere Oberfläche der Wand 71 klemmt.
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G-emäß Fig. 9 kann der Farbwachsblock 75 aus der Schachtel
70 leicht entfernt werden, indem die Wand 72 geöffnet wird, die in der geschlossenen Stellung durch die miteinander zusammenarbei-
- tenden Teile von Haken oder Laschen 81 festgeklemmt ist. Es kann
jede beliebige einfache Verschlußeinrichtung verwendet werden, 'um.
die Wand 72 in ihrer lage zu halten. Sie kann mittels eines Scharniers
befestigt oder "vollständig abnehmbar sein. Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel verbleibt' die Mutter 80 in der Schachtel 70. Die Schraube 77 wird jedoch normalerweise herausgeschraubt
und die Mutter 80 verbleibt in der Ausnehmung 82 des Blockes 75. Block 75 und Mutter 80 werden nach Herausdrehen der Schraube 77
entfernt. Die Nachfülleinheit besteht aus dem Waehsblock 75 und
einer einheitlich in diesen eingebetteten Mutter 80. -
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 8 und 9 kann dadurch abgewandelt werden, daß die Seite 72 starr an den vier Eckstützen
befestigt ist. Der Waehsblock 75 kann dann ersetzt werden, indem die Klemmschraube 77 herausgeschraubt und der Waehsblock 75 aus
.einem der offenen Enden 74 herausgeschoben wird.. Auf die gleiche
Weise kann die Nachfülleinheit in den Behälter eingeschoben und die Mutter 80 unter einen der Schlitze gebracht werden. Darauf wird
die Klemmschraube 77 eingeschraubt und der Farbwachsblock 75 in der Schachtel 70 befestigt. Er kann dann je nach Wunsch gelöst und in
einer der vier Richtungen verschoben werden..
Fig. 10 zeigt eine Schachtel 85» die der Schachtel 70 der
Fig. 8 und 9" mit der Ausnahme gleicht, daß sie quadratisch ist und
einen quadratischen Wachsblock 86 enthält.
In den Waehsblock 86 der Fig. 10 ist die Mutter 80 eingebettet.
Er ist in Fig. 11 allein, ohne die Sehachtel 85 dargestellt.
Die Klemmschraube 77 ist aus der Mutter 80 herausgeschraubt. Waehsblock 86 und Mutter 80 können leicht aus der Auftragvorrichtung
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entfernt werden. De-r Block 86 stellt mit der in ihn eingebetteten
Mutter 80 eine Näehfülleinheit dar.
Fig. 12 zeigt ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel mit einem
■dreieckigen Wachsblock, das sich von dem der Fig. 1, 2 und 3 dadurch
unterscheidet, daß auch eine dreieckige Sehachtel 90 verwendet
wird. Bis auf die dreieckige Form und die Schlitzanordnung
gleicht die Schachtel 90 denen der Fig. 8, 9- und 10. Senkrecht zu
den Kanten der Schachtel verlaufen in der Vorderseite 94 einander
schneidende Schlitze 91, 92 und-93· Die Klemmschraube 95 kann nach
ihrer Lösung nach einer der drei Kanten vorgeschoben werden, so
daß der Farbwachsblock 18 aus einem der drei offenen Enden herausragt.
■ -
Bei der Benutzung wird die Auftragvorrichtung in der Hand
gehalten und mit der Bürste 50 oder 61 oder dem Kamm 67 oder mit
Bürsten 50, 61 und Kamm 67 durch das Haar bewegt. Das· Farbwachs
wird unter Druck auf das Haar aufgetragen, wobei dasselbe im gewünschten Farbton gefärbt wird. Betrachtet man die Farbwachsblöcke
18 und 18A der Fig. 1, so ist festzustellen, daß der dreieckige Block 18 neun Kanten 99 aufweist. Der quadratische Block
18A:hat zwölf gut definierte Kanten 98» Jede dieser Kanten bietet
dem Benutzer eine verhältnismäßig gut definierte Farbauftragoberfläche
% so daß das Haar sehr nahe bis an die Wurzeln gefärbt werden kann, indem die Kante unter Druck gegen das Haar gestrichen
wird, um das Farbwachs im gewünschten Maße aufzutragen. Damit
stehen dem Benutzer viele Kanten zur Verfügung, im Gegensatz zu Auftragvorrichtungen, bei denen nur eine Oberfläche zur Benützung,
freigelegt werden kann. ".-"·.. " .
Wenn sich das Wachs mit der Zeit abnutzt, kann di,e Klemmschraube
29 etwas gelöst und der Block nach außen vorgeschoben werden, so daß eine zusätzliche "Flasche freigegeben wird, während
die Klemmschraube 29 längs des Schlitzes verschoben und in der
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gewünschten Stellung festgezogen wird» Wenn die freiliegenden
Kantenbereiche, die aus dem offenen Ende der Schachtel herausragen,
abgenutzt und rund und stumpf werden, kann der Wachsblpck zur weiteren Benutzung .gedreht werden, wie es anhand des Ausführungsbeispiels
der Pig. 1 erläutert wurde.
Bei den Ausführurgsbeispielen der Fig. 8 bis 12 lassen sich
nötigenfalls gut definierte Kanten erhalten, wenn die Klemmschraube gelöst und in eine Stellung vorgeschoben wird, in der eine andere
Seite des Wachsblockes mit seinen vier Kanten aus einem anderen der
offenen Enden der Schachtel herausragt. Ist der Farbwachsblock so
weit abgenutzt, daß er ersetzt werden kann, so wird die Klemmschraube herausgeschraubt,, der gebrauchte Block entfernt und durch
einen neuen ersetzt. Alternativ können Schachtel und Block als Einheit
betrachtet und weggeworfen werden, wenn das Wachs verbraucht ist.
Der Farbwachsblock besteht vorzugsweise in der Hauptsache
aus Stearinsäure oder einem Derivat derselben, Candelilla-Wachs
mit Bienenwachs, etwas Carnaubawachs und dem sorgfältig darin
vermischten Färbmaterial. Anstelle von Candelilla-Wachs kann Paraffin
oder ein anderes geeignetes Wachs verwendet werden.
Die zu verwendenden Anteile.können hinsichtlich Gehalt und
Bestandteilen verändert werden. Wichtig ist, daß. das Färbmaterial
für Menschen verträglich und ungiftig ist und die Kopfhaut nicht reizt. sZweckmäßigerweise werden dem G-emisch bakterizide und/oder
fungizide Eigenschaften verliehen.
Im folgenden wird eine bevorzugte Zusammensetzung angegeben:
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Dreifach gepreßte Stearinsäure 20 kg Paraffin 22,5 kg
Bienenwachs . 5 kg -
Carnaubawachs ' 2,5 kg
Trockenfarbe nach Erfordernis (s. unten)
1 1/2 fo einer fungiziden, bakteriziden Substanz mit 80 $-
iger kationischer Aktivität bestehend aus 68 % Stearyldimethylhenzylammoniumchlorid,
Rest verwandte Cationics, beispielsweise die Verbindung Triton X-400 der Firma Röhm
• & Haas.
Beispiele für Farbmaterialien sind folgende: Für rotes oder brunettes Haar;
Als Pigment kann Rotocker, gebrannte Sienna-
erde, Tuscanrot verwendet werden 6 * kg
Für blondes Haar kann als Pigment unter
anderem Goldocker, G-elbocker, Chromgelb
verwendet werden ' 6 kg
Für silbergraues und salz- und pfeffer—
.farbenes Haar kann Titanoxid vermischt "
mit .Zinkoxid verwendet werden. 7,5 kg
Für schwarzes Haar wird Ruß verwendet. 3?25 kg
Innerhalb des Rahmens der Erfindung, sind vielerlei Abwandlungen
und Änderungen der Ausführungsbeispiele möglich. Beispielsweise sind die einzelnen Formen und Ausbildungen des Färbwachsblockes
und des Behälters nicht kritisch, solange der Wachsblock
mehr als eine Oberfläche zum Färben des Haars unter Druck aufweist..
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Claims (1)
- PATEITTAlTSPRtTCHE DA-K997Vorrichtung zum Auftragen unter Dnack von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche Haar, gekennzeichnet durch einen mehrseitigen Farbwaelnsblock (18, 18A, 75» 86), dessen Seiten mehrere im wesentlichen durchgehende Oberflächen bilden, die selektiv zur Aufbringung des Wachses auf das Haar verwendet werden können, durch eine mit. einem offenen Ende (19> 43) versehene Schachtel (40, 70, 90), in der der Waehsbloek angeordnet ist, wobei der Wachsblock und ä±e Schachtel zueinander passend bemessen sind, so daß eine erste im wesentlichen durchgehende Oberfläche aus der Schachtel vorgeschoben und darauf "eine zweite, im wesentlichen durchgehend© Fläche des Blockes vorgeschoben werden kann, und durch Einrichtungen (29, 31» 28; 77, 80, 76, 76A; 95, 91, 92, 93) zur Bewegung des Blocks gegenüber der Schachtel zum Auswärtsschieben der ersten und darauf der anderen Oberfläche.2. Vorrichtung zum Auftragen unter Druck von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche Haar, gekennzeich net durch einen mehrseitigen Parb'wachsblock (18, 18A, 75> QS dessen Seiten mehrere im wesentlichen durchgehende Oberflächen bilden, die selektiv unter Druck auf das menschliche Haar aufge bracht werden können, um das Par bwachs auf das Haar zu dessen Färbung aufzutragen, und durch eine mit einem offenen Ende (19? 43) versehene Schachtel (10, 40, 70, 90), in der der Waehsbloek309842/05522318850,;: . ■ A ■ ■",■;■■..;'' ;■'■.'untergebracht ist, und deren Abmessungen so gewählt sind, daß. der Wachsblock in der Schachtel drehbar ist', so daß verschiedene Oberflächen des Blcokes gedreht .und durch das offene" Ende-der Schachtel zur Berührung mit dem Haar herausgeschoben werden können.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet , durch Einrichtungen, (29, 31, 28; 77, 80, 76V, 76A; 95, 91 , 92,93) zum Pestklemmen des Wachsblockes innerhalb der Sehachtelund zum Lösen desselben, wobei der Block gedreht werden kann, um eine andere Oberfläche auf das offene Ende(19) auszurichten, und wobei der Block durch das offene Ende herausgeschoben und nach Pestklemmen fest in seiner Stellung in der Schachtel gehalten wird, wobei nur ein Teil zur Farbauftragung auf das Haar freiliegt.4. Vorrichtung zum Auftragen unter Druck von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche Haar, g e k e η η ze i. c h η e t durch einen mehrseitigen Farbwachsblock (18, 18A, 75, 86), dessen Seiten mehrere Farbauftragsflächen, bilden, durch eine Schachtel (10, 40, 70, 90) mit ähnliehen Abmessungen, mit wenigstens einem offenen Ende (19, 43)* in •der der Wachsblock angeordnet ist, durch Einrichtungen (29,' 31J 77, 80; 95) zur Drehung und Befestigung des Wachsblocks innerhalb der Schachtel, und durch Einrichtungen (29, 31V 2Ö; 77, 80, 76, 76A; 95, 91, 92, 93) zur Ausrichtung und zum Vorschieben des Farbwachsblockes durch das offene Ende mit ·309842/0552—rf-einer beliebigen Farbauftragsflache zur Aufbringung derselben auf das Haar,5. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet , daß die Schachtel (10, 40) einen gekrümmten Teil aufweist, wobei das offene Ende (19, 43) eine flache Seite bildet, durch die der Block (18, 18A) vorschiebbar ist.6. " Vorrichtung nach Anspruch 4» dadurch, gekennzeichnet , daß die Schachtel (10, 40) eine obere (11) und eine untere Hälfte (12) aufweist,sdie durch ein Scharnier (15) miteinander verbunden sind, so daß die Schachtel durch Trennung der Ober- von der Unterhälfte geöffnet werden kann, um das Ersetzen des Wachsblockes (18, 18A, 75) zu erleichtern.7. Vorrichtung nach Anspruch 4» g e k e η η ζ ei e h ne t durch eine lösbare Bürstenanordnung (50, 5t), die sich im wesentlichen mit dem offenen Ende (19) erstreckt und dazu dient, das tfachs über das Haar zu verteilen, wenn der Wachsblock unter Druck aufgebracht wird. .8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch -geken-nzeich net , daß der VTachsblock (18, 18A, 75» 86) wenigstens zwei Haupt-Farbauftragflächen mit mehreren Kontakt-Kantenbereichen (98, 99) aufweist. . ·3 0 9 8 4 2 / 0 5 5 2231.9. Vorrichtung nach Anspruch 4, g e k e η η ζ ei c h η e t durch eine schwenkbar an der Schachtel (40) befestigte Bürstenänordnung (60). ,1Q. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine schwenkbar an der Schachtel (40) angebrachte Kaminanordnung (66). zum Spreizen des Haars, wenn der Wachsblock unter Druck aufgebracht wird.11'. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η ζ e ic h net, daß die Einrichtung zur Bildung einer Drehachse eine Klemmschraube (29', 77, 95) enthält, die in ein Gewinde auf η ehe mende Einrichtungen (32, 80) eingesetzt ist, die in den Block eingebettet sind,- so daß der Block um seine Mittelachse gedreht werde.n kann. . :t2. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch g e k e η η ζ ei ch net , daß die Schachtel (iÖ, .40, 70, 85) einen Schlitz (28, 41, Iß, 76A, 9Ϊ, 92, 93) aufweist, der senkrecht zum offenen Ende (19,· 43) verlauft, durch den eine Klemmschraube (29, 77, 95) gesteckt ist, die vom offenen Ende weg und zu .diesem hin gleiten kann, so daß der Wachsblock (18, 18A, 86) aus der Schachtel heraus-und in diese zurückgeschoben werden:kann.30984 2/0553. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß sich der Schlitz (41) bis zum offenen Ende (43) erstreckt s so daß die Klemmschraube (29), während sie im Wachsblock befestigt ist, seitlich eingeführt werden kann.14. Vorrichtung zum Auftragen unter Druck von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche Haar, gekennzeichnet durch einen mehrseitigen Farbwachsblock (18, 18A), dessen Seiten mehrere Farbauftragflächen bilden, durch eine Schachtel (10, 40) für den Wachsblock, mit gekrümmten End-, wänden, die in einer flachen Seite (19, 43) enden, die etwa die länge einer der Farbauftragflächen aufweist, und durch mit dem Block verbundene Einrichtungen (29, 31) zur Ausbildung einer Drehachse und einer Klemmwirkung, so daß der Block gedreht werden kann, um bestimmte Oberflächen auf die flache Seite auszurichten und die Oberflächen des Blockes einzeln in die "Schachtel hinein und aus dieser heraus bewegen zu können.5. Vorrichtung zum Auftragen unter Druck von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche Haar, gekennzeichnet durch einen Farbwachsblock (18, 18A, 75, 86) mit mehreren unter einem Winkel zueinander angeordneten Oberflächen», die sich an den Ecken des Blockes schneiden, wobei die Ecken unter gleichem Abstand von der Mitte des Blockes angeordnet sind und der309842/0552Block zur Farbauf tragung auf das Haar vom einer gewählten länglichen und im wesentlichen durchgehende» Farbauftragfläche dient, durch "eine Schachtel (10, 40, 70, 90)-für den' Block, mit wenige stens eLnem offenen' Ende und einer Seite .mit einer Länge, die etwa gleich ist der Länge von einer Ecke des Blockes zur angrenzenden Ecke, wobei der Block in die Schachtel hinein und aus dieser heraüsschiebbar ist und die Schachtel eine Form aufweist, die zur Aufnahme des Blockes geeignet ist, und durch mit dem Block verbundene, eine Drehachse bildende und eine Klemmwirkung hervorrufende Einrichtungen (29, 31, 28j 77, 80, 76, 76Aj 95, 91» 92, 93), so daß der Block gedreht werden kann, Um eine gewählte Oberfläche auf die Seite auszurichten, und ferner der Block in einer gewählten Stellung festgeklemmt werden kann, in der er sich innerhalb der Schachtel befindet oder aus dieser herausragt. . · ■16. Vorrichtung zum Auftragen unter Druck von Trocken-Haarfärbmittel auf das menschliche. Haar, gekennz e lehnet durch einen mehrseitigen Farbwachsblock (75, 86), dessen Seiten'mehrere im wesentlichen durchgehende Oberflächen .bilden,. durch eine Schachtel (70> 90) mit wenigstens zwei offenen Enden, in der der Wachsblock .(18, 75) angeordnet .ist, und durch Einrichtungen (77, 80* 76, 761, 9I, 92, 93) zur Bewegung des Wachs-, blockes, durch die verschiedene der im wesentlichen düpchgehen^· den Oberflächen desWachsblockes durch die öffnungen zur Aufbringung auf das Haar herausgeschoben werden können.3098 42Λ05 52:.17- Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur' Bewegung des Blockes zusätzlich Klemmeinrichtungen (77, 80) zur sicheren Befestigung des Blockes in der Schachtel (70, 90) in der vorgeschobenen und rückgezogenen Stellung umfassen.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zur Bewegung des ' Wachsblockes und zum !Festklemmen desselben aus der gleichen Einrichtung bestehen.19· Vorrichtung zum Auftragen von Trocken-Haarfärbmittel zum Färben von Haar, gekennz ei.chnet durch einen Farbwachsblock (18, 18A, 75, 86) mit mehreren im wesentlichen durchgehenden Flächen, durch eine Schachtel (10, 40, 70, 90) mit wenigstens einem offenen Ende, in der der Wachsblock an- - geordnet ist, und durch eine auf der Schachtel befestigte Bürste (50), die sich mit einer im wesentlichen durchgehenden Farbauftragfläche zusammen erstreckt, so daß durch Bestreichen des Haars mit dem Wachsblock und der Bürste eine gewünschte Farbwachsschicht auf das Haar übertragen wird.3098 4 2/05 5tvLeerseite
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