DE2316000B2 - Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende Musikinstrumente - Google Patents
Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende MusikinstrumenteInfo
- Publication number
- DE2316000B2 DE2316000B2 DE19732316000 DE2316000A DE2316000B2 DE 2316000 B2 DE2316000 B2 DE 2316000B2 DE 19732316000 DE19732316000 DE 19732316000 DE 2316000 A DE2316000 A DE 2316000A DE 2316000 B2 DE2316000 B2 DE 2316000B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pickup
- magnetic field
- vibrating
- electrical
- ferromagnetic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims description 34
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 claims description 23
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 claims description 2
- 210000003454 tympanic membrane Anatomy 0.000 description 18
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 14
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 11
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 10
- 244000007853 Sarothamnus scoparius Species 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 4
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 238000010009 beating Methods 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000005520 electrodynamics Effects 0.000 description 1
- 230000000763 evoking effect Effects 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R11/00—Transducers of moving-armature or moving-core type
- H04R11/04—Microphones
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
- H04R1/46—Special adaptations for use as contact microphones, e.g. on musical instrument, on stethoscope
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen magnetischen Tonabnehmer für Musikinstruinente mit einem schwingenden
Resonanzkörper, bestehend aus einem elektrischen, sich in Phase mit dem schwingenden Körper bewegenden
Aufnehmer, der eine Einrichtung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes, wenigstens eine, in dem
magnetischen Feld und relativ dazu ortsfest angeordnete Spule und einen beweglichem ferromagnetischen
Körper aufweist.
Das Vorbereiten von Musikinstrumenten mit einer klangerzeugenden schwingenden Oberfläche und insbesondere
von Trommeln für die elektrische Klangwiedergabe war bisher relativ schwierig durchzuführen.
Einer unter vielen Gründen hierfür besteht darin, daß zum richtigen Funktionieren eines üblichen elektrischen
Aufnehmers wenigstens eine seiner signalerzeugenden Komponenten stationär bleiben muß, während
die anderen schwingen, so daß die sich ergebende Relativbewegung zwischen den Komponenten zur Erzeugung
von elektrischen Signalen benutzt werden kann, welche ihrerseits auf bekannte Weise zur Erzeugung
von Tönen oder Klängen verwendet werden. Eiesonders die genannte stationäre Befestigung kompliziert
dir richtige Anbringung des Aufnehmers an der Trommel und in geringerem Ausmaß an der Gitarre. Dabei
ist es schwierig, den vollen Bereich des Ton- oder Audioausgangs der Trommel, welcher durch die hohen
Frequenzen beim Schlagen mit dem Besen einerseits und durch die tiefen Klänge beim paukenartigen Schlagen
des Trommelfells andererseits dargestellt wird, mit bekannten elektrischen Aufnehmern treu wiederzugeben,
selbst wenn der Aufnehmer richtig an der Trommel angebracht ist. Ähnlich schwierig ist es, den vollen
Bereich der Musiktöne einer Gitarre oder eines ähnlichen Saiteninstruments treu wiederzugeben.
Fs sind bereits elektrische Tonabnehmer bekannt (s.
beweise DT-OS 18 .5 ,77 und US-PS 35 38 232),
bei welchen jedoch piezoelektrische Elemente vorgesehen
sind Dabei zeigt es sich, daß derartige Tonabneh-
mer nicht nur auf die Töne des zugehörigen Musikinstruments,
sondern in einem gew.ssen Ausmaß auch auf Töne irn Raum ansprechen. Es sind ferner elektrodynamische
Tonabnehmer bekannt (s. beispielsweise DT-OS ·>! ^6 570) bei welchen eine elektrische Spule in bezug
ίο ^1/ein konstantes Magnetfeld bewegt wird. Der das
Magnetfeld erzeugende Permanentmagnet ist dabei möglichst starr im Raum gelagert, während die Spule
wegen ihres geringeren Gewichts entsprechend dem Resonanzkörper des Musikinstruments in Schwingun-
gen versetzt wird. Es zeigt sich jedoch, daß bei derartigen
Tonabnehmern eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Tönen aus dem Raum besteht, wahrend andererseits
erhebliche Schwierigkeiten auftreten, den gesamten Frequenzbereich eines Musikinstruments zu
erfassen und in elektrische Signale umzuwandeln.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen magnetischen Tonabnehmer dahingehend
weiterzubilden, daß nur von dem Musikinstrument aufgenommene Töne, nicht aber Töne aus dem
umgebenden Raum und zwar über den ganzen Frequenzbereich des Musikinstruments hinweg, übertragen
werden. .
Diese Aufgabe wird mit einem magnetischen Tonabnehmer der eingangs beschriebenen Art erfindungsge-
3» maß dadurch erreicht, daß in einem Magnetfeld ein poröselaslischer
Körper mit einem Hohlraum angeordnet ist, in dem der ferromagnetische Körper lose und frei
beweglich eingelegt ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be-
steht darin, daß in dem magnetischen Feld in einem gewissen Abstand des poröselastischen Körpers ein
zweiter ferromagnetischer Körper angeordnet ist, welcher über ein die Grundschwingungen des schwingenden
Körpers zu dem Aufnehmer übertragendes flaches
Teil aus nachgiebigem Material mit dem schwingenden Körper in Verbindung steht. Mit einem derart ausgebildeten
magnetischen Tonabnehmer kann eine selektive Wiedergabe des niederfrequenten und des hochfrequenten
Anteils eines Tonausgangs erfolgen, was mit
bemerkenswerten Ergebnissen für einen weiten Bereich von Musikinstrumenten mit einer klangerzeugenden,
schwingenden Oberfläche verwendet werden
kann.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Tonabnehmer so ausgebildet, daß er durch den Steg eines Saiteninstruments in Schwingung versetzbar ist.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der erfindungsgemäße Tonabnehmer so ausgebildet, daß er durch den Steg eines Saiteninstruments in Schwingung versetzbar ist.
Damit ein Tonabnehmer gemäß der Erfindung an der schwingenden Oberfläche eines Musikinstruments, bei-
spielsweise an einer Trommel oder einem ähnlichen Schlaginstrument angebracht werden kann, muß neben
dem elektrischen Aufnehmer auch eine geeignete Befestigungseinrichtung vorgesehen sein, mit welcher unner
festem Druck gegen das Trommelfell bzw. die schwin-
gende Oberfläche gedrückt wird. Auf der Anlageseite des Aufnehmers ist ein das Magnetfeld beeinflussender
ferromagnetischer Körper vorgesehen, wodurch eine hohe Empfindlichkeit gegenüber dem hochfrequenten
Teil des Audio- oder Tonausgangs — z. B. den durch den Besen hervorgerufenen Tönen — bewirkt wird.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Aufnehmers ist ein eingeschlossener, aber trotzdem frei schwingender
zusätzlicher, das Magnetfeld beeinflussender ferroma-
gnetischer Körper vorgesehen, welcher durch die Schwingungen des Tonabnehmers in Schwingung vernetzt
wird. Die Schwingungsbilder dieses ferromagnetischen
Körpers und des Aufnehmers uuerscheiden sich jedoch, so daß zwischen beiden eine entsprechende signalerzeugende
Relativbewegung zusumdekommt, welche diesmal auf Parameter begrenzt ist, die mit dem
niederfrequenten Teil des Audio- oder Tonausgangs der Trommel in Beziehung stehen. Auf diese Weise ist
der erfindungsgemäße Tonabnehmer derart aufgebaut, daß der volle Tonbeieich des betreffenden Musikinstruments
trei wiedergegeben wird, wobei zusätzlich die Tonwiedergabe unter Ausschluß äußerer Geräusche
erfolgt, weil derartige Geräusche nicht von der schwingenden Oberfläche des Instruments erzeugt
werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind zur weiieren
Erläuterung der Erfindung in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. In
der Zeichnung zeigt
F i g. t eine perspektivische Ansicht einer Trommel mit einem angebauten Tonabnehmer gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht in vergrößertem
Maßstab von strukturellen Einzelheiten des Tonabnehmersvon
Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Gkarre mit einem daran befestigten Tonabnehmer gemäß der
Erfindung,
Fig.4a und 4b seitliche Schnittansichten in vergrößertem
Maßstab entlang der Linie 4-4 von F i g. 3, unter Darstellung zweier verschiedener Befestigungsarten
eines erfindungsgemäßen Tonabnehmers an einer Gitarre, und
F i g. 5 eine seitliche Schnittansicht entlang der Linie 5-5 von F i g. 3, unter Darstellung einer anderen Befestigung
des erfindungsgemäßen Aufnehmers.
Trommel tonabnehmer
In den F i g. 1 und 2 ist ein Tonabnehmer 10 dargestellt.
Der Tonabnehmer 10 weist einen üblichen elektrischen Aufnehmer 12 mit Permanentmagneten in
Form von Polstücken 14,16 als Nord- und Südpole auf, welche, wie bekannt, ein magnetisches Feld erzeugen.
Statt der Polstücke 14, 16 in Form von Permanentmagneten können auch nicht gezeigte Elektromagnete
verwendet werden, da es lediglich erforderlich ist, ein magnetisches Feld zu erzeugen. Der elektrische Aufnehmer
12 enthält eine Spule 18, die eine solche Ausrichtung relativ zu dem magnetischen Feld der Polstükke
14, 16 hat, daß jede Verschiebung dieses Feldes die Spule 18 schneidet, so daß in der Spule 18 ein elektrisches
Signal erzeugt wird. Die Spule 18 weist Leitungen 20 und 22 zum Anschluß an einen Verstärker, Laut-Sprecher
und andere derartige Ausrüstungen zur Tonwiedergabe auf, wie sie erforderlich sind, um die übertragenen
elektrischen Signale in Musiktöne umzusetzen, welche den Musiktönen des Musikinstruments entsprechen,
an dem der Tonabnehmer 10 angebracht ist. &°
Das in der Zeichnung gezeigte Schlaginstrument ist eine Art von Trommel 24, die Erfindung ist jedoch
nicht auf die Verwendung mit einer solchen Trommel beschränkt, sondern kann auch mit anderen Arten von
Trommeln, Zimbeln, Becken und allgemein mit jedem 6S
Schlaginstrument verwendet werden, welches eine schwingende Oberfläche hat, die die Musiktöne oder
Kläntrp des Musikinstruments erzeugt. Der übliche
elektrische Aufnehmer 12 ist nicht auf die beschriebene Konstruktion beschrankt und kann ohne weiteres geänder:
werden. Zum Beispiel kann die einzelne Spule 18 aus zwei elektrisch entgegengesetzt angeschlossenen
Spulen zum Embrummen bestehen.
Entsprechend der Erfindung ist der Tonabnehmer 10 derart direkt an der Trommel 24 befestigt, daß er während
des Spielens dieses Instruments in Schwingungen versetzt wird, wenn die schwingende Oberfläche oder
der schwingende Körper, in diesem Falle ein Trommelfell 26, in Schwingung versetzt wird. Um dieses Ziel zu
erreichen, ist eine L-förmige Befestigungsstütze 28 vorgesehen, deren vertikal ausgerichteter Arm 30 ζ. Β.
durch Schweißen an einer Befestigungsplatte 32 angebracht ist, welche ihrerseits mit Schrauben 34 an den
oberen Trommelrand 36 angeschraubt oder auf andere Weise befestigt ist. Der zweite horizonial ausgerichtete
Arm 38 ragt so in eine freie Lage über einen Bereich am Umfang des Trommelfells 26. Die Bedeutung dieser
freien Lage ist im folgenden näher erläutert.
Der Tonabnehmer 10 hat allgemein einen zylindrischen, becherförmigen äußeren Körper 40, dessen Seitenwand
%2 eine geeignete Größe zur Aufnahme des elektrischen Aufnehmers 12 auf einei seiner Stirnseiten
hat, wobei eine abschließende Stirnwand 44 des Körpers 40 mit Abstand zu der oberen Fläche 46 des Aufnehmers
12 angeordnet ist, so daß ein innerer begrenzter Raum 48 zwischen der Stirnwand 44 und der Fläche
46 gebildet wird.
in dem Raum 48 ist ein zylindrischer Körper 50 aus einem porösen elastischen Material angeordnet, welcher
ein üblicher Schwamm od. dgl. sein kann. Der Körper 50 ist mit zwei Hälften 52 und 54 ausgebildet,
welche an ihrem Umfang 56 durch Kleben miteinander verbunden sein können. Vor dem Zusammenkleben der
beiden Hälften 52 und 54 werden diese so ausgehöhlt, daß die verbleibenden Wände nach dem Zusammenkleben
einen inneren Raum 58 umgrenzen. In dem Raum 58 ist ein allgemein kreisförmiger ferromagnetischer
Körper 60 aus Eisen oder einem anderen Material, welches magnetisiert werden kann und so jedes magnetisches
Feld, in welches es gebracht wird, zu beeinflussen vermag, angeordnet. Der Mittelteil 62 der Hälfte 54 des
Körpers 50, welcher eine Lage zwischen dem Aufnehmer 12 und dem Körper 60 aus Metall einnimmt, hat
eine ausreichende Ausdehnung, um zu verhindern, daß der Körper 60 von den Polstücken 14 und 16 magnetisch
erfaßt wird. Die durch den Mittelteil 62 bewirkte Trennung ist andererseits nicht so groß, daß der Körper
60 aus dem von den Polstücken 14, 16 erzeugten magnetischen Feld entfernt wird, und die benachbarte
Anordnung des Körpers 60 und des Aufnehmers 12 ist lerart, daß sich der Körper 60 in dem magnetischen
Feld des Aufnehmers 12 befindet.
Ebenfalls mit dem elektrischen Aufnehmer 12 elektrisch zusammenwirkend, jedoch auf der von dem Körper
60 ahgewandten Seite, befindet sich ein weiterer Wromagnetischer Körper 64. Der ferromagnetische
Körper 64 ist durch eine dünne Lage 66 aus Filz. Papier od. dgl. gegenüber einem direkten Kentakt mit den
Polstücken 14 und 16 isoliert und nimmt eine kritische Zwischenlage zwischen dem elektrischen Aufnehmer
12 und der schwingenden Fläche des Trommelfells 26 ein. Wenn ein ferromagnetischer Körper wie die Körper
60, 64 relativ zu dem elektrischen Aufnehmer 12 in dessen magnetischem Feld bewegt wird, oder wenn der
Aufnehmer 12 relativ zu einem dieser magnetischen Körper bewegt wird, hat jeder der ferromagnetischen
Körper eine Wirkung auf das magnetische Feld des elektrischen Aufnehmers, indem er eine Verschiebung
dessen Kraftlinien bewirkt. Diese Verschiebung schneidet ihrerseits die Spule 18 und erzeugt in dieser elektrische
Signale, von welchen sich herausgestellt hat, daß sie nach der Übertragung über die Leitungen 20 und 22
zu Verstärkern und anderen Ausrüstungen zur Tonwiedergabe eine getreue Wiedergabe des Audioausgangs
oder der Klänge der Trommel 24 ergeben.
Ein wichtiger Gesichtspunkt und ein wichtiger Beitrag der Erfindung besteht in der Erkenntnis, daß die
relative schwingende Bewegung, welche zwischen dem unteren Körper 64 und dem elektrischen Aufnehmer 12
möglich ist, auf die hochfrequente Bewegung der schwingenden Oberfläche der Trommel 24 begrenzt ist,
während im Gegensatz hierzu die relative schwingende Bewegung zwischen dem anderen ferromagnetischen
Körper 60 und dem elektrischen Aufnehmer 12 auf die niederfrequente Bewegung der Oberfläche des Trommelfells
26 begrenzt ist. Auf diese Weise trägt der Tonabnehmer 10 wirksam zu einer Wiedergabe des vollen
Bereichs des Tonausgangs der Trommel 24 bei, einschließlich des niederfrequenten Ausgangs z. B. durch
die dumpfen, beim Trommeln auf das Trommelfell 26 erzeugten Klänge und als anderes Extrem des hochfrequenten
Ausgangs beispielsweise erzeugt durch das Schlagen des Trommelfells 26 mit dem Besen.
Die oben erwähnte selektive Schwingung des unteren magnetischen Körpers 64 wird erreicht durch das
gerichtete Anbringen des Tonabnehmers 10 gegen das schwingende Trommelfell 26 unter Druck in der dargestellten
Weise. Das heißt, die obere Stirnwand 44 des Körpers 40 ist mit einem Gehäuse 68 für das nach unten
ragende Ende 70 einer Stange 72 mit Gewinde versehen. Die Stange 72 ist in eine Gewindebohrung 74
des horizontal ausgerichteten Armes 38 der Befestigungsstütze la geschraubt. Am oberen Ende der Stange
72 ist ein Handgriff 76 angebracht, um die Schraubverstellung der Stange 72 zu erleichtern. Die Stange 72
wird so durch Schrauben eingestellt, daß das untere Ende des elektrischen Aufnehmers 12 fest gegen die
Membrane oder den Körper 64 und dieser seinerseits fest gegen die vibrierende Oberfläche des Trommelfells
26 gedruckt wird. Die Größe des ausgeübten Drucks muß so sein, daß, abgesehen von sehr hochfrequenten
Schwingungen, nur wenig relative Schwingungen zwischen der schwingenden Oberfläche des Trommelfells
26 und dem elektrischen Aufnehmer 12 auftreten können. Das heißt, daß der elektrische Aufnehmer 12 auf
die gleiche Weise, wie eine Schwingung beim Drücken gegen eine schwingende Oberfläche erfühlt wird, das
gleiche Maß von Schwingungen ähnlich erfaßt wenn er, wie oben beschrieben, fest gegen den Umfangsteil
des schwingenden Trommelfells 26 gedruckt wird. Es hat sich gezeigt, daß diese erfaßten Schwingungen in
der Spule 18 elektrische Signale erzeugen, welche zu einer treuen Wiedergabe der durch Schlagen des
Trommelfells 26 mit dem Besen erzeugten Töne führen.
Der niederfrequente Tonausgang der Trommel 24 wird durch die relative schwingende Bewegung zwischen
dem elektrischen Aufnehmer 12, welcher im Gleichklang mit der schwingenden Oberfläche des
Trommelfells 26 schwingt, und dem oberen ferromagnetischen Körper 60, welcher ebenfalls, jedoch mit
einer Schwingung außer Phase relativ zu dem Aufnehmer 12 schwingt, in entsprechende elektrische Signale
umgewandelt, welche dann verstärkt und in einen Tonausgang zurückgcwandelt werden. Das heißt, die
Schwingung des Aufnehmers 12 setzt den elastischen Körper 50, welcher in dem Raum 48 angeordnet ist, in
Schwingungen, und dessen Bewegung setzt wiederum den Körper 60 in Schwingungen, welcher in dem inneren
Raum 58 des Körpers 50 angeordnet ist. Weiter hat sich herausgestellt, daß die so in dem Körper 60 erzeugte
Schwingung mit den niederfrequenten Bewegungen oder Bewegungen großer Amplitude der
schwingenden Oberfläche des Trommelfells 26 zusammenhängt; diese schwingende Bewegung des Körpers
60 gibt die niederfrequenten Töne der Trommel wieder. Bei Versuchen mit dem Tonabnehmer 10 wurde ein
durchsichtiger becherförmiger Körper 40 in Verbindung mit einem federnden Körper 50 mit hierin ausgcbildetem
durchsichtigen Fenster verwendet, so daß die Schwingung des ferromagnetischen Körpers 60 während
des Betriebs des Tonabnehmers 10 beobachtet werden konnte. Während dieser Beobachtung war die
Schwingung des Tonabnehmers 10 deutlich sichtbar, der ferromagnetische Körper 60 schien dagegen infolge
der Trägheit im Ruhezustand ortsfest zu bleiben. Diese Beobachtung bestätigte, daß während des Betriebs
des Tonabnehmers 10 und insbesondere als Ergebnis der Schwingung des Trommelfells 26, eine solehe
Schwingung den elektrischen Aufnehmer 12 und auch den ferromagnetischen Körper 60 entsprechend
verschiedenen Schwingungsbildern in Schwingung versetzt, so daß eine Relativbewegung zwischen beiden
auftritt, welche in Beziehung zu der Schwingung der schwingenden Oberfläche des Trommelfells 26 sieht.
Als Folge dieser Relativbewegung bewirkt der ferromagnetische Körper 60 eine Verschiebung des magnetischen
Feldes des Aufnehmers 12, wodurch wiederum elektrische Signale in der Spule 18 erzeugt werden,
welche über die Leitungen 20 und 22 zu der Ausrüstung für die Tonwiedergabe übertragen werden.
Gitarrentonabnehmer
In den Fig.3, 4a, 4b und 5 werden gleiche Bezugszahlen zur Bezeichnung von Teilen verwendet, welche
den im Zusammenhang mit den F i g. 1 und 2 beschriebenen Teilen im Aufbau oder in der Funktion ähnlich
sind. Der Hauptunterschied besteht darin, daß der hiei gezeigte Tonabnehmer 10 an einer Gitarre 78 ange
bracht ist, welche einen Körper 80 mit einem oberer Klangbrett oder einer schwingenden Oberfläche 82
aufweist Von dem Körper 80 ragt ein Hals 84 weg. ar dessen Ende eine Anzahl von Wirbeln 86 angebrach
sind. Zwischen einem Saitenhalter 88 und den Wirbelr 86 sind die sechs Saiten 90 der Gitarre 78 gespannt. Ir
F i g. 3 ist weiter ein Steg 92 gezeigt, welcher dazi dient, die Saiten 90 im richtigen Abstand zueinandei
und in einer freien Lage über der schwingenden Ober fläche 82 des Körpers zu halten.
Ein erstes Ausführungsbeispiel für die Befestigung des Tonabnehmers 10 ist in Fig.4a dargestellt. Dii
Saiten 90 sind aus Kunststoff oder einem nichtleitendei Material hergestellt und liegen auf dem Steg 92 aul
welcher aus Holz oder einem ähnlichen nichtleitende! Material hergestellt ist Der Steg 92 ragt durch eim
öffnung 94 in der Oberfläche 82 und ist von unten ii
einer freien Lage über dieser Oberfläche gehalten. In
einzelnen sind Schrauben % und 98 von der Oberfläch« 82 in das Innere des Körpers 80 herabhängend vorge
sehen, an deren unteren Enden ein durch auf di Schrauben 86, 98 aufgeschraubte Muttern 102. 104 a;
diesen befestigter Halter 100 vorgesehen ist.
An dem Halter 100 ist durch Schweißen oder auf andere Weise das äußere Gehäuse oder der becherförmige
Körper 40 des Tonabnehmers 10 befestigt. Wie in Fig.4a dargestellt, ist der innere Aufbau des Tonabnehmers
10 dahingehend ähnlich dem bereits im Zusammenhang mit F i g. 2 beschriebenen Aufbau, daß in
dem becherförmigen Körper 40 ein elastischer Körper 50 mit einem Raum 58 für eine Membrane oder einen
ferromagnetischen Körper 60 für niedere Frequenzen lose vorgesehen ist. An der entgegengesetzten Stirnseite
weist der Tonabnehmer 10 die üblichen Polstücke auf, von denen das Polstück 14 quer zu der Längsachse
der Saiten 90 angeordnet gezeigt ist. Unmittelbar über den Polstücken befindet sich eine isolierende Lage 66
aus Filz und dann eine Membrane oder ein ferromagnetischer Körper 154 für Hochfrequenz in einer Zwischenlage
zwischen der Lage 66 aus Filz und dem Boden des hölzernen Steges 92. Der Aufbau des Tonabnehmers
10 ist vervollständigt durch eine Spule 18 mit Leitungen 20 und 22, über welche die elektrischen Signale
zu der Ausrüstung für die Tonwiedergabe übertragen werden.
Eine Schwingung der Saiten 90 erzeugt eine entsprechende Schwingung des Steges 92 und der Oberfläche
82 des Körpers 80. Im einzelnen wird die Schwingung des Steges 92 auf die Membrane oder den Körper 64
übertragen, welcher sich in einer Lage zwischen dem Steg 92 und den Signale erzeugenden Teilen des Tonabnehmers
10 befindet und letztlich die Wiedergabe der hochfrequenten Musiktöne des Instruments bewirkt.
In der Anordnung nach F i g. 4a ist das druckzuführende Befestigungsteil 28 weggelassen, da die Membrane
oder der Körper 64 fest zwischen den Polstücken 14 und 16 und dem Steg 92 durch die vorgesehene abgehängte
Lage des Tonabnehmers 10 gehalten ist, welche durch die Schrauben 96, 98 und eine durch die gespannten
Saiten 90 des Instruments nach abwärts gerichtete Vorspannung entsprechend einem Pfeil 106 erzielt
wird.
Während des Spielens der Gitarre 80 werden die Schwingungen der Saiten 90 auf die Oberfläche 82 des
Körpers 80 und von dort zu dem Körper 40 des Aufnehmers auf im wesentlichen die gleiche Weise wie im
Zusammenhang mit der Trommel beschrieben übertragen, wo das Trommelfell 26 für die Übertragung der
Schwingungen zu dem Übertrager maßgebend war. Im Ansprechen auf diese Schwingungen infolge der Trägheit
wird die Membrane oder der Körper 60 in einer solchen Art in eine relative Schwingung versetzt, welche
abhängig von der Schwingung des Körpers 40, trotzdem aber außer Phase mit dieser Schwingung ist.
Als Folge führt die Relativbewegung zwischen dem Körper 60 und dem magnetischen Feld des Tonabnehmers
10 zu einer Verschiebung dieses magnetischen Feldes, welche ihrerseits dazu führt, daß in der Spule 18
Signale erzeugt und über die Leitungen 20, 22 zu den Verstärkern und anderen Ausrüstungen zur Tonwiedergabe
übertragen werden. Die Membrane oder der Körper 60 bewirkt die Wiedergabe der niederfrequenten
Musiktöne der Gitarre 78.
In F i g. 4b ist ein Ausführungsbeispiel einer Befestigung gezeigt, welche der im Zusammenhang mit
F i g. 4a beschriebenen Befestigung weitgehend ähnlich ist, mit der Ausnahme, daß der Steg 92 aus Metall hergestellt
ist und so selbst den Zwecken der Membrane oder des Körpers 64 dienen kann, welcher daher weggelassen
werden kann. Der Kürze wegen wird die Beschreibung der Betriebsweise des Übertragers 10 in seiner
Befestigung nach Fig.4b nicht wiederholt. Die Schwingung des Steges 92, wie sie durch die Saiten 90
erzeugt wird, bewirkt hier die Wiedergabe der hochfrequenten Musiktönc des Instruments, und die Membrane
5 oder der Körper 60 ist das Element, welches die getreue und genaue Wiedergabe der niederfrequenten
Musiktöne des Instruments bewirkt, wenn er in dem Raum 58 des nachgiebigen Körpers 50 in Schwingung
versetzt wird, nachdem der Körper 40 des Aufnehmers
ίο selbst durch die Schwingung der schwingenden Oberfläche
82 des Körpers 80 in Schwingung versetzt worden ist.
In F i g. 5 ist eine weitere Befestigungsmöglichkeit
für den Tonabnehmer 10 dargestellt. Wie gezeigt, ist der Tonabnehmer 10 nicht an der Stelle des Steges 92
angeordnet. Vielmehr ist eine andere Stelle gewählt, in welcher der obere Teil oder die Polstücke des Aufnehmers
durch eine öffnung 108 in der Oberfläche 82 des Körpers 80 ragen und unter den Saiten 90 des Instrumems
angeordnet sind, welche in einer freien Lage zwischen den Wirbeln 86 und dem Steg 92 sowie dem
Saitenhalter 88 über dem Tonabnehmer 10 gespannt sind. Die Saiten 90 sind aus Metall oder auf andere
Weise aus einem leitenden Metall hergestellt und können so, wenn sie in dem magnetischen Feld des Tonabnehmers
10 in Schwingung versetzt werden, direkt Signale in der Spule 18 des Aufnehmers für die Tonwiedergabe
bewirken. Diese Signale geben die hochfrequenten Musiktöne des Instruments wieder, während
die Membrane oder der Körper 60 in dem Raum 58, welcher durch die Wände des nachgiebigen Körpers 50
begrenzt ist, die Wiedergabe der niederfrequenten Musiktöne des Instruments bewirkt, wenn er durch den
schwingenden Körper 40 des Aufnehmers in eine relative Schwingung versetzt wird. Da bei dieser Ausführungsform
die Saiten 90 keine nach unten gerichtete Haltekraft oder Vorspannung in Richtung des Pfeiles
106 auf den Übertrager 10 ausüben, werden zweckmäßig zusätzliche Muttern 110 und 112 verwendet, um den
Tonabnehmer 10 in seiner abgehängten Lage auf den Schrauben 96 und 98 zu halten.
Zusammenfassend ist ein Übertrager 10 beschrieben worden, welcher insbesondere dadurch gekennzeichnet
ist, daß er direkt an der schwingenden Oberfläche des Musikinstruments angebracht ist. Dies steht im Gegensatz
zu bekannten elektrischen Aufnehmern, von denen wenigstens ein Teil, seien es die Permanentmagnete,
die Spule, oder der das Feld beeinflussende magnetische Körper, stationär angebracht sein muß, während
seine übrigen Teile so angebracht sind, daß sie irr Gleichklang mit der schwingenden Oberfläche schwingen
können. Durch die Vermeidung der Notwendigkeil einer stationären Anbringung irgendeines der Teile de;
elektrischen Aufnehmers sind so wichtige und kritisch« Probleme, welche bisher bei dem Aufbau des elektri
sehen Aufnehmers aufgetreten sind, gelöst worden Weiter ist sowohl die Treue, mit welcher der Tonab
nehmer 10 den Tonausgang eines Musikinstrument; wiedergibt, als auch die Größe des Bereichs des Ton
ausgangs wesentlich verbessert worden. Schließlicl können durch Ändern der Masse des ferromagneti
sehen Körpers 60 verschiedene bemerkenswerte musi kaiische Effekte erzielt werden. Zum Beispiel kann eil
kleines Becken durch Verwendung eines magnetische!
Körpers 60 mit vergleichsweise großer Masse dazu ge bracht werden, daß es wie ein großes, gongartiges Bek
ken wirkt. Ein großes Becken kann in der Wiedergab der niedrigen Frequenzen dadurch beschnitten werdei
509548«
daß ein ferromagnetischer Körper 60 mit vergleichsweise kleiner Masse verwendet wird, und ein Cymbal-•iffekt
kann mit einer kleinen Trommel dadurch erreicht werden, daß ein ferromagnetischer Körper 60
mit vergleichsweise großer Masse verwendet wird.
Der Tonabnehmer 10 ist nicht auf die Verwendung in Verbindung mit nur einer Trommel und einer Gitarre
od. dgl. beschränkt, sondern kann mit guten Ergebnissen auch dazu verwendet werden, die Klänge eines
Klaviers elektrisch wiederzugeben, wobei der Tonabnehmer 10 an dem Klangbreit des Klaviers angebracht
wird.
10
Der beschriebene Tonabnehmer 10 wird direkt durch die schwingende Oberfläche oder den Körper des Musikinstruments
betrieben und gibt daher nur deren Klänge wieder. Er wird daher im Gegensatz /u einem
üblichen Mikrofon od. dgl. durch äußere Geräusche nicht beeinflußt. Dies ist ein sehr wichtiger Vorteil beim
Aufnehmen von Musik, da keine schalldichten Studios und besondere Verfahren bei der Aufnahme in den Studios
mehr erforderlich sind, wie sie bisher Verwendung finden, um ablenkende äußere Geräusche oder Töne
auf dem aufgenommenen Band oder der Platte zu vermeiden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Magnetischer Tonabnehmer für Musikinstrumente mit einem schwingenden Resonanzkörper,
bestehend aus einem elektrischen, sich in Phase mit dem schwingenden Körper bewegenden Aufnehmer,
der eine Einrichtung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes, wenigstens eine, in dem magnetischen
Feld und relativ dazu ortsfest angeordnete Spule und einen beweglichen ferromagnetischen
Körper aufweist, gekennzeichnet durch einen im Magnetfeld angeordneten, poröselastischen
Körper (50) mit einem Hohlraum (58), in dem der ferromagnetische Körper (60) lose und frei beweglich
eingelegt ist.
2. Tonabnehmer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß in dem magnetischen Feld in einem gewissen Abstand des poröselastischen Körpers
(50) ein zweiter ferromagnetischer Körper (64. 92 in F i g. 4b) angeordnet ist, welcher über ein die
Grundschwingungen des schwingenden Körpers (26, 82) zu dem Aufnehmer (1i2) übertragendes flaches
Teil (66) aus nachgiebigem Material mit dem schwingenden Körper (26,82) in Verbindung sieht.
3. Tonabnehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (12) derart angeordnet
ist. daß er durch den Steg (92) eines Saiteninstruments (78) in Schwingung versetzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732316000 DE2316000C3 (de) | 1973-03-30 | Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende Musikinstrumente |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732316000 DE2316000C3 (de) | 1973-03-30 | Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende Musikinstrumente |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2316000A1 DE2316000A1 (de) | 1974-10-17 |
| DE2316000B2 true DE2316000B2 (de) | 1975-11-27 |
| DE2316000C3 DE2316000C3 (de) | 1976-07-08 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004019848B4 (de) * | 2003-04-25 | 2006-10-05 | Yamaha Corp., Hamamatsu | Tonabnehmereinrichtung für Schlaginstrument |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004019848B4 (de) * | 2003-04-25 | 2006-10-05 | Yamaha Corp., Hamamatsu | Tonabnehmereinrichtung für Schlaginstrument |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2316000A1 (de) | 1974-10-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102004019848B4 (de) | Tonabnehmereinrichtung für Schlaginstrument | |
| WO1990003025A1 (de) | Vorrichtung zur schallabstrahlung und musikinstrument | |
| US3725561A (en) | Method of electrically reproducing music and improved electrical pickup for practicing the same | |
| DE3888305T2 (de) | Automatisches System zum Stimmen eines Musikinstrumentes. | |
| DE19641113A1 (de) | Eigenresonanter Lautsprecher | |
| EP1285431B1 (de) | Instrument und verfahren zum erzeugen von klängen | |
| DE10392940T5 (de) | Saiteninstrument mit eingebauter DSP-Modellierung | |
| DE112010004669T5 (de) | Kombiniertes akustisches und elektrisches Saiteninstrument aus der Gruppe der Streichinstrumente | |
| DE3705724A1 (de) | Lautsprechersystem | |
| WO2014135152A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur dämpfung eines membranophons, sowie bevorzugte verwendung bei der kleinen akustischen trommel eines schlagzeugs | |
| DE60014728T2 (de) | Elektronisches Musikinstrument | |
| DE2316000C3 (de) | Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende Musikinstrumente | |
| DE202009004266U1 (de) | Modulare Gitarre mit Wechselmodulen | |
| EP2509066A1 (de) | Elektromechanisches Schlaginstrument | |
| DE2316000B2 (de) | Magnetischer Tonabnehmer für einen schwingenden Resonanzkörper aufweisende Musikinstrumente | |
| DE4239591C2 (de) | Keyboard mit Lautsprechervorrichtung | |
| DE4240739A1 (de) | Schwingungsauskopplung | |
| DE102010004533B4 (de) | Saitenführungsvorrichtung und Musikinstrument | |
| DE2014865C3 (de) | Vorrichtung zur Tonerzeugung für Musikinstrumente | |
| DE3929726A1 (de) | Musikinstrument, insbesondere klavier oder fluegel, mit saiten | |
| DE3528212A1 (de) | Helmholtz-resonanz-simulator | |
| EP0651370A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Schlaginstrument-Klangereignissen | |
| DE3913527A1 (de) | Tastenbetaetigtes musikinstrument mit einer datenverarbeitungseinrichtung | |
| DE970536C (de) | Tonabnehmer fuer Musikinstrumente | |
| US2536800A (en) | Electronic carillon |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |