DE2315586A1 - Leicht zu oeffnender behaelter, insbesondere aus blech - Google Patents
Leicht zu oeffnender behaelter, insbesondere aus blechInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers Opened By Tearing Frangible Portions (AREA)
Description
Continental Can Co-par.;/, -.ac.
35, "aird Avenue, ITew York, Ii.Y. 17/ "JSA
".Leicht zu öffnender Benälter, insbesondere aus Blech"
Die Erfindung betrifft einen leicht zu öffnenden Behälter,
insbesondere aus Blech mit einem durch Schwächungslinie begrenzten Aufreißbereieh im Deckelspiegel und einer am Aufreißbereich
befestigten Grifflasche, welche einen Griffabscbritt an eines Ende und eine Aufbrechnase am anderen Ende
aufweist, die bei Hochstellen der Grifflasche auf einen Ab-3clrnitt
der Schwächungslinie zum Einleiten des Aufreißvorga::
ges einwirkt.
Laicbi; zvi öffnende Behälter des in Präge stehenden iDypes
sind allgemein bekannt. Diese umfassen einen Deckel nit einer Kerblinie, die einen aufreißbaren Spiegelabschnitt begrenzt.
Eine Grifflasche ist an dem entfernbaren Spiegelabscbnitt befestigt, so da£ sie geschwenkt v/erden kann, wobei eine 3iase
an eines Snde der Grifflasche wirksam wird, um anfänglich
die Kerblinie zu durchstoßen oder zu durchbrechen. Danach
wird eine Zugkraft auf die Grifflasche ausgeübt, um den ent-
409807/0691 original inspected
fembsren AuireiBabscbnitt entlang der ICerolinie roe Decicelspiegel
abzureißen und dadurch eine öffnung freizulegen, durch die der Inhalt des Behälters entleert v/erden kann.
Ss ist Aufgabe der vorliegendes Erfindung·, einen solchen
leicht zu öffnenden Behälter derart weiterzubilden, da£ ein
unbeabsichtigtes Durchbrechen der Schwächungslinie auch bei rauher Handhabung des Behälters oder der Grifflasche durch
die Aufbrechnase der Grifflasche zuverlässig verhindert v/ird.
Diese Aufgabe v/ird erfindungsgeraäS dadurch gelöst, da3 die
Grifflasche in der Ebene des Deckelspiegels schwenkbar an diesem befestigt ist 'und eine Vertiefung aufweist, in welche
in einer Schwenkstellung der Grifflasche} in der die Aufbrechnase
im Abstand von der Schwächungslinie liegt, ein
Vorsprung im Deckelspiegel verriegelnd eingreift. Auf diese ¥eise v/ird nit einfachen Mitteln die Grifflasche -in einer
Schwenkstellung auf dem Deckelspiegel festgelegt, in der die Aufbrecnnase der Grifflasche außer Pluchtung sit der Kerblinie
angeox-düet ist, un ein zufälliges Öffnen- des Behälters
beim Hoeakippen oder Hocasteilen äer Grifflasehe zu verhindern.
Die Grifflasche ist andererseits leicht um ihre Befestigungsstelle in eine Stellung schwenkbar, in der der Vorsprung
40980T/06t
ar ücclcelspierrel außer Eingriff rait der Vertiefung an der
C-rilTicsche gelangt, £0 daß die Aufbrechnase in Plucbtung
mit der IZerblinie gebracht werdet: kann, un das öffnen des
Behälters in der üblichen Yfeise zu ermöglichen.
Mit Vorteil kann die Ausnehmung in 51Orα einer Sindrückung
in der Grifflasche vorgesehen sein. Es kann aber auch sweckrräiBigerY.'eise der Griffabschnitt der Grifflasche als
fingeröffnung ausgebildet und diese Pingeröffnung als Vertiefung
verwendet v/erden. Der Vorsprung ist zwecksäßigerweise in de:a Aufreißabschnitt angeordnet. Es kann aber auch
■in einigen Fällen vorteilhaft sein, wenn der Vorsprung, der aus Pestlegen der Grifflasche dient, in dem Deckelspiegel
zwischen der normalerweise vorhandenen Kemwand und der Kerblinie des Aufrei'ßb ereich es angeordnet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf einen Behälter geisäß der Erfindung
mit einem Deckel, an dem d in der Ruhestellung platziert ist.
findung mit einen Deckel, an dem die Grifflasche
409807/0691 '
Pig. 2 ist eine Draufsicht auf den Deckel nach Pig. 1 und
gibt die Grifflasche in der Arbeitsstellung wieder.
Pig. 3 ist eine Seitenansicht, teilweise geschnitten entlang der Schnittlinie 3-3 des Behälters nach
Pig. 2 und veranschaulicht in gestrichelten Linien die verschiedenen Positionen der Grifflasche und
des Aufreißabschnittes während des Öffnungsvorganges des Behälters.
Pig. 4 ist ein Querschnitt entlang der Schnittlinie 4-4 der Pig. 1 und zeigt insbesondere die Art und Weise,
in der die Yorsprünge die Grifflasche in der Verriegelungsstellung
festhalten.
Pig. 5· ist eine Draufsicht auf ein abgev/andeltes Ausführungsbeispiel des Behälters nach der vorliegenden
Erfindung.
Pig. 6 ist eine Draufsicht ähnlich der nach Pig. 5 auf
den Deckel nach Pig. 5, wobei sich die Grifflasche • jedoch in der Gebrauchsstellung befindet.
Pig. 7 ist ein Querschnitt entlang der Schnittlinie 7-7 der Pig. 6 und
409807/0691 '
Pig. 8 ein Querschnitt entlang der Schnittlinie 8-8 der
Pig. 6.
Gesäß den 51Ig. 1 bis 4 umfaßt der leicht zu öffnende Behälter
10 einen Behälterrumpf 11, an dem ein Deckel 13 durch eine Doppelfalznaht 12 "befestigt ist. Der Deckel 13 umfaßt
einen Deckelspiegel 14 mit einem aufreißbaren Abschnitt 15» der durch eine in Umfängsricbtung verlaufende Kerblinie 16
begrenzt ist.
Sine Grifflasche 17 ist vorgesehen, um das Einbrechen des · Deckelspiegels 14 entlang der Kerblinie 16 zu erleichtern
und das Abtrennen des Aufreißabschnittes 15 vom Deckelspiegel 14 zu ermöglichen. Die Grifflasche 17 ist aus einem
einzigen Stück Blech hergestellt und ist an dem Aufreißstreifen 15 mit Hilfe eines Uietes 18 befestigt, der einstückig
aus dem Aufreißmaterial 15 hergestellt ist. Die
Grifflasche 17 ist üblicherweise ausgebildet. Eine detaillierte Beschreibung der Grifflasche ist in dem US-Patent
3 593 877 gegeben.
Allgemein umfaßt die Grifflasche 17 einen vorderen oder nasenförmigen Abschnitt 19 und einen rückwärtigen Griff-oder
Pingerabschnitt 20. Der STasenabsebnitt 19 und der Finger- bzw.
Griffabschnitt 2o sind starr miteinander durch einen stab-
409807/0691
fö'rnjigen- Querabscbnitt 21 verbunden.. Der Pinger- oder Griffabschnitt
20 bat die Porm eines Pingerringes und weist eine den Pinger aufnehmende Öffnung 22 auf.
Der vordere Abschnitt oder die JSTase 19 ist durcb eine auf—
recbtstebende Rippe 23 verstärkt, die zusammen mit dem
stabförmigen Querabscbnitt 21 eine kreisförmige Verstärkung
bildet. Die Rippe 23 umgibt einen tieferliegenden Abschnitt
24, in welchem eine U-förmige Stanzlinie 26 vorgesehen
ist, die in Richtung auf die Nase 25 offen ist und ein Befestigungsrobr 27 begrenzt,, Ib welchen' der Met 18 aufgenommen
wird. Beim Anheben der Grifflasche nach oben schwenkt die Grifflasche um eine Linie, die durch die Enden
der U-förmigen Stanzlinie hindurchgeht, so daß die Käse 25
in Auflage auf den Deckelspiegel 14 gebracht -werden kann.
Um die Nase 25 außer Eingriff mit der Kerblinie 16z« aalten,
so daß bei unachtsamem Anaeben der Grifflasche 17 diese nicht wirksam wird, um die Eerblinie 16 anfänglich
zu durchbrechen, ist die Grifflasche auf dssj Dsekelspiegel
mit der Nase 25 so angeordnet* daß dies© ©inea Abstand von
der Kerblinie 16 aufweist. Eine Warse 28 kann in einer Ausnehmung in der Porm einer Eindröckung· 29 in der grifflasche
aufgenommen werden, insbesondere in dem vertieften Bereich 24 hinter der U-förmigen Stanzlinie 26. Yfenn auf diese
Weise die Warze 28 in der Eindrückung 29 aufgenommen ist,
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ist die Grifflasche 17 so angeordnet, daß die Nase 25 sich
au-^er Eingriff mit der Kerblinie 16 befindet.
Um die Hase 25 mit der Kerblinie 16 in Plucbtung zu bringen,
wird die Grifflasche 17 geringfügig nach oben angehoben ι s'o da2 sie von der Warze 28 frei kommt. Danach wird die Grifflasche
un den xiiet 18 in die Stellung nach Pig. 2 gedreht.
Ein weiteres Aufschwenken oder Hochstellen der Grifflasche,
wie dies in gestrichelten Linien A der Pig. 3 gezeigt ist führt dazu, daß die Hase 25 die Kerblinie 16 zum Einbrechen
bringt. Danach kann durch weiteres Ziehen, wie dies in gestrichelten Linien in der Stellung B gezeigt ist, der Aufreißstreifen
vollständig von dem Deckelspiegel getrennt v/erden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Pig. 5 bis 8 ist eine
andere Ausführungsform eines leicht zu öffnenden Behälters
110 mit einem Deckel 111 gezeigt, der an dem Dosenrumpf 112
mit Hilfe einer Doppelfalznaht 113 befestigt ist. Ein entfernbarer
Spiegelabschnitt 114 von im allgemeinen dreieckförmiger
UmriSgestalt weist die Spitze 117 nahe der Kernwand
116 auf und wird durch eine Kerblinie 115 in dem Deckeispiegel 120 begrenzt.
Die Grifflasche 17 ist allgemein ähnlich der Grifflasche
nach dem Ausführungsbeispiel der Pig. 1 bis 4 mit dem Unter-
409807/0691 '
schied, daß die .üindrückung 29 weggelassen ist. Wie zuvor
beschrieben-ist der Pinger- oder Griffabschnitt 20 mit einer
den !Finger aufnehmenden öffnung 22 versehen. Diese !Fingeröffnung
22 dient bei diesem Ausführungsbeispiel als Ausnehmung und ist so ausgebildet, daß sie über einen Vorsprung 118 in
des Deckelblech greifen kann. Der Vorsprung 113 hat die Form
eines Kegelstumpfes mit einer Placbseite 119» die so ausgebildet
ist, daß der Vorsprung in den Raum zwischen der Kerblinie
115 und der Kernwand 116. angeordnet werden kann.
Der Vorsprung 118 ist so vorgesehen, daß die Nase 25 der
C-rifflasche 17 um den Hiet 18 außer Plucbtung mit der Spitze
117 des Aufreißstreifens 114 geschwenkt ist. Um den Behälter
zu öffnen wird die Grifflasche 17 soweit angehoben, daß ihre Pingeröffnung von dem Vorsprung 118 frei kommt. Danach
v.rird die Grifflasche um den Hiet 18 in die Stellung nach
Pig. β gedreht. Die Hase 25 befindet sich nunmehr in Piuchtung mit der Spitze 117 der Kerblinie 116, so daß beim
Anheben der Grifflasche die Hase 25 die Kerblinie 116
durchbricht. Danach kann durch Ausüben einer weiteren Zugkraft nach oben der Aufreißstreifen 114 vom Rest des Deckelspiegels
120 abgerissen werden, welche Letzterer an dem Behälterkörper verbleibt.
409807/0691
Claims (5)
- 2315536Patentansprücbef1.\Leicht zu öffnender Behälter, insbesondere aus Blech, mit einem durch Schwächungslinie begrenzten Aufreißbereich im Deckelspiegel und einer am Aufreißbereich befestigten Grifflasche, die einen Griffabschnitt an einem Ende und eine Aufbrechnase am anderen Ende aufweist, die bei Hochstellen der Grifflasche auf einen Abschnitt der Schwächungslinie zum Einleiten des Aufreißvorganges einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Grifflasche (17)in der Ebene des Deckelspiegels (14; 114) schwenkbar an diesem befestigt ist und eine Vertiefung (29, 22) aufweist, in welcher in einer Schwenkstellung der Grifflasche, in der die Aufbrechnase (25) im Abstand von der Schwächungslinie (16) liegt, ein Vorsprung (28, 118) im Deckelspiegel verriegelnd eingreift.
- 2. Behälter nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichn et, daß die Ausnehmung in Porm einer Eindrückung (29) iu der Grifflasche (17) vorgesehen ist.
- 3. Behälter nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß der Griffabschnitt (20) als eine409807/0691 '-ίο- 2315536den Pinger aufnehmende Öffnung (2.2) ausgebildet ist und diese Öffnung in Form einer Verriegelungsausnebmung ausgebildet ist.
- 4. Benälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3 , d a d u r c b gekennzeichnet , daß der Vorsprung {2Q bzw. 118) im Bereich des Aufreißstreifens vorgesehen ist«
- 5. Behälter nach Anspruch 3 , d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Vorsprung (118) in dein Deckelspiegel (114) zwischen der Kerawand (116) und der Kerblinie (115) angeordnet ist«β. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (118) in Porm eines Kegelstumpfes mit einer seitlichen Abflachung ausgebildet ist.409807/0891Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US27814472A | 1972-08-04 | 1972-08-04 |
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