DE2315471B2 - Stellungsgeber für elektrische Nachführeinrichtungen bei Registriersystemen - Google Patents
Stellungsgeber für elektrische Nachführeinrichtungen bei RegistriersystemenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stellungsgeber für elektrische Nachführeinrichtungen bei Registriersystemen
in Schnellschreibern, über dessen Aufnehmer die dem Zeigerausschlag entsprechende Winkelstellung des
Drehankers des Registriersystems in ein elektrisches Signal umgesetzt wird, das in Verbindung mit einem
Steuersignal in Abhängigkeit von der Winkelgeschwindigkeit und Beschleunigung des Drehankers zum
Vergleich zwischen Eingangs- und Ausgangssignal sowie zur automatischen Korrektur des Ausgangssignals
dient
Bei bekannten Stellungsgebern dieser Art sind induktive Aufnehmer, Brücken-Drahtaufnehmer,
Schleifring-Aufnehmer, kapazitive Aufnehmer oder magnetisch wirkende Aufnehmer vorgesehen.
Bei derartigen Stellungsgebern hängt die Übertragungsgenauigkeit
der Positionsmeldung vom Obergang des Steuersignals vom mechanischen in den elektromagnetischen
Wert ab. Bei induktiven Aufnehmern besteht deshalb die Schwierigkeit, daß die Übertragungsgenauigkeit
durch die Achslagerung des Drehsystems, durch magnetische Inhomogenitäten des Trafokern-Materials
sowie durch die mechanische Bearbeitungsgenauigkeit der Schlitzflanken im Jochspalt
beeinträchtigt werden kann. Neben gewissen Schwierigkeiten bei der Herstellung der erforderlichen
Differential-Trafos wird dabei außerdem als nachteilig angesehen, daß die Korrektur des Tangensfehlers im
Zuge der Zeigerführung auf mechanischem Wege vorgenommen wird.
Bei Widerstands- oder Potentiometer-Aufnehmern können iContaktschwierigkeiten zwischen Abnehmer
und Schleifbahn infolge Verschmutzung oder Oxydation des Leitermaterials auftreten. Ferner treten verhältnismäßig
starke Abnutzungserscheinungen auf. Säuberung, Kalibrierung und Eichung müssen häufig wiederholt
werden. Außerdem müssen Meßdraht und Potentiometer verhältnismäßig oft ausgewechselt werden.
Bei kapazitiven Stellungsgebern erfordert die Verwendung von Wechselspannungen eine hinreichende
Abschirmung der einzelnen Aufnehmer, um eine gegenseitige Beeinflussung von Parallel-Kanälen und
sonstige Störungen nach außen zu vermeiden. Betriebsspannung und Betriebsfrequenz müssen sehr konstant
gehalten werden. Obwohl bei derartigen Stellungsgebern eine selbsttätige Korrektur des Tangensfehlers
durch eine geeignete geometrische Form der Drehkondensator-Platten erreichbar ist, besteht durch die
Drehkondensator-Platten andererseits die Schwierigkeit, daß diese empfindlich gegen mechanische Erschütterungen
und geger Einwirkung elektrischer Störfelder sind.
Bei analogen Magnetfeld-Stellungsgebern mit Feldplatten oder Hallgenerator besteht schließlich die
Schwierigkeit, daß zur Erzielung exakter Linearität zwischen Drehwinkel und Feldplattenspannung die
Eisenkeilflanken wie auch die ihnen gegenüberstehenden Polschuhflanken am Spalt unter Mitberücksichtigung
der Tangensfehlerkorrektur mit hoher Genauigkeit eingeschliffen und die Achslage des Systems in
Bezug auf die Magnctfeldpole sehr genau justiert werden müssen, was insgesamt einen fertigungstechnischen
Aufwand bedingt Insbesondere wird dabei als nachteilig angesehen, daß durch die mechanische
Bearbeitung die Homogenität des Eisenkeils gestört wird, was ebenso zur Verfälschung der Meßergebnisse
beiträgt wie die Remanenz des ferromagnetischen Keils. Weiterhin ist die Anordnung sehr empfindlich gegen
magnetische Fremdfelder, weshalb eine geeignete Abschirmung vorgesehen werden muß, die eine
unerwünschte Erhöhung von Volumen und Gewicht bedingt. Ferner können im Staub enthaltene magnetische
Teilchen sich an Spalt und Eisenkeil absetzen, wodurch eine als Alterung erscheinende Verschlechterung
der Meßgenauigkeit bewirkt werden kann.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Stellungsgeber der eingangs genannten Art unter
möglichst weitgehender Vermeidung der genannten Nachteile und Schwierigkeit derart auszubilden, daß
einerseits die Genauigkeit der MeBwertanzeige beim
Obergang des mechanischen Positionsw ;rtes in das elektrische Steuersignal möglichst nicht' beeinträchtigt
wird, und daß andererseits eine möglichst leichte und
einfach herstellbare Ausführungsform eines Aufnehmers verwendbar ist, welche außerdem eine selbsttätige
Korrektur des Tangensfehlers ermöglicht
Diese Aj/gäbe wird bei einem Stellungsgeber der ;o
eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Blendensegment mit der Achse des
Registriersystems verbunden ist, und daß eine Beleuchtungseinrichtung
auf der einen Seite und ein Lichtaufnehmer auf der anderen Seite des Blendensegments is
ortsfest angeordnet ist Vorzugsweise besteht das Blendensegment aus einer lichtdurchlässigen Schicht
auf der auf optischem Wege verkleinerte Markierungen vorgesehen sind, beispielsweise zwei keihen von
strichförmigen Markierungen, deren Abstände der gewünschten Auflösung bei gegebenen Drehwinkel und
der Tangenskorrektur entsprechen. Die Markierungen können auch zwei die Tangenskorrektur berücksichtigende,
gegenläufige Schwellpfeile sein.
Besondere Vorteile der Erfindung sind deshalb neben der angestrebten Einfachheit der Herstellung des die
Genauigkeit des gesamten Regelkreis bestimmenden Teils darin zu sehen, daß durch die mechanisch leichte
Ausführung die Frequenzeigenschaften des Gesamtsystems gegenüber schwereren Aufnehmern günstig
beeinflußt werden. Auch im zugehörigen Verstärkerteil werden Vereinfachungen ermöglicht, weil der Einfluß
der Verstärker-Linearität auf die Registrier-Linearität
entfällt und ferner ein optimales Verhältnis zwischen der dem Registriersystem zugeführten Leistung und der
Form des Eingangssignals erreicht werden kann. Dies ist nicht nur als Stromersparnis bei Batterie betriebenen
Geräten von Bedeutung, sondern auch für die für den mobilen Einsatz anzustrebenden Kleinstbauweisen.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Stellungsgebers gemäß der Erfindung, sowie ein Blockschaltbild
der zugeordneten elektrischen Schaltung,
Fig.2 ein Ausführungsbeispiel eines Blendensegments für einen Stellungsgeber gemäß der Erfindung,
Fig.3 und Fig.4 schematische Ansichten zweier
praktischer Ausführungsbeispiele eines Stellungsgebers gemäß der Erfindung,
F i g. 5 ein gegenüber F i g. 1 abgewandeltes Ausfüh- so rungsbeispiel der elektrischen Schaltung für einen
Stellungsgeber gemäß der Erfindung;
F i g. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Blendensegments für einen Stellungsgeber ge.näß der
Erfindung;
F i g. 7 eine abgewandelte elektrische Schaltung, die in Verbindung mit dem Blendensegment in F i g. 6 eine
analoge Arbeitsweise ermöglicht; und
Fig.8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Stellungsgebers
gemäß der Erfindung mit einer Intensüäts- öl· steuerung.
Das in F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines Stellungsgebers gemäß der Erfindung enthält ein
Blendensegment BS, das mit der Achse des Registriersystems
fest verbunden ist an der auch der Schreibzeiger des Registriersystems befestigt ist Auf der einen Seite
des Blendensegments ist eine Beleuchtungseinrichtung B und auf der anderen Seite ein Lichtaufnehmer LA
ortsfest angeordnet Als Beleuchtungseinrichtung finden vorzugsweise Leuchtdioden und als Lichtaufnehmer
Phototransistoren Verwendung.
Fig.2 zeigt ein Ausführungsheispiel des in Fig. 1
dargestellten Blendensegments BS. Dieses Blendensegment besteht aus einem durchsichtigen Material wie
Glas oder Kunststoff und trägt zwei Reihen von strichförmigen Markierungen M in einem Abstand, der
der gewünschten Auflösung bei gegebenem Drehwinkel entspricht Bei diesem Beispiel sind in einer Hilfsspur
eine dritte Reihe von Markierungen HS vorgesehen, die den Mittelpunkt wie auch die beiden Endpunkte des
angestrebten Schreibbereichs markieren.
Zweckmäßigerweise ist in dem feststehenden Teil, in das dieses Blendensegment BS eintaucht eine Optik O
(Fig.3) zum Abbilden der Markierungen auf dem durchstrahlten Blendensegment auf eine feststehende
Blende FB vorgesehen, hinter deren Blendenöffnungen als Lichtaufnehmer LA Photodioden oder Phototransistoren
angeordnet sind. Für jede Reihe von Markierungen
ist ein Lichtaufnehmer vorgesehen.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Beleuchtungseinrichtung B durch Lichtdioden
gebildet so daß die Abbildungsoptik entfallen kann. Beim Bewegen des Blendensegments BS liefern die
Lichtaufnehmer LA impulsförmige Ausgangsspannungen in einer dem jeweiligen Drehwinkel proportionalen
Häufigkeit soweit es die ersten beiden Reihen von Markierungen anbelangt, während in der dritten Reihe
entsprechende impulsförmige Spannungen bei Durchtritt durch den Nullpunkt bzw. bei Erreichen der
Endlagen erhalten werden. Da die Markierungen M der beiden ersten Spuren in ihrer Phase um 90° versetzt
sind, kann bei entsprechender Verknüpfung der beiden Ausgangssignale der Lichtaufnehmer in an sich
bekannter Weise ein zusätzliches Signal über die Drehrichtung gewonnen werden. In ebenfalls bekannter
Weise lassen sich auch die Vorder- und Rückflanken der Impulse getrennt verarbeiten, was zu einer Erhöhung
der Auflösung in Bezug auf den Drehwinkel führt
Entsprechend dem Blockschaltbild in F i g. 1 werden diese impulsförmigen Ausgangssignale der Lichtaufnehmer
einem elektronischen Vor-/Rückwärtszähler zugeführt. Geht man etwa von der in der Mitte des
Schreibbereichs angeordneten Nullage aus, so würde dieser Zähler die durch eine Drehbewegung des
Registriersystems nach der einen Seite ausgelösten Zählimpulse aufaddieren, bis die angenommene Bewegung
zum Stillstand kommt. Würde sich nunmehr anschließend der Schreibzeiger des Registriersystems in
entgegengesetzter Drehbewegung bewegen, so würden die jetzt am Zählereingang eintreffenden Zählimpulse
wegen des dann umgepolten Richtungssignals den Zähler entsprechend zurückstellen, bis er beim Erreichen
der Nullage wiederum auf Null stehen würde.
Würde im angenommenen Beispiel die Drehbewegung über den Nullpunkt hinaus fortgeführt werden, so
würde der Zähler nun zwar wieder Impulse aufaddieren, jedoch gleichzeitig durch Ausgabe eines zusätzlichen
Vorzeichens anzeigen, daß sich der Schreibzeiger nunmehr in dem z. B. unterhalb der Nullage befindlichen
Schreibbereich befindet Beim Durchtreten des Nullpunktes ist also auch die Umkehr des Vorzeichens
erfolgt
Um zu verhindern, daß evtl. auftretende Störungsimpulse sich über einen längeren Zeitraum addieren
können, wird die Nullpunkts-Markierung der dritten Spur gleichzeitig noch dazu benützt, den Vor-/Rück-
wärtszähler bei jedem Nulldurchgang exakt auf Null zurückzustellen.
Die Begrenzung des Schreibbereiches wird im übrigen einmal durch die dort jeweils gegebene
Zählerstellung erreicht, die entsprechende Maßnahmen auslöst. Zusätzlich werden die beiden Grenzwertmarkierungen
wirksam. Der Ausgang des Zählers, der eine dem jeweiligen Zählerstand entsprechende binäre
Information liefert, die wiederum exakt mit der Ankerbzw.
Zeigerstellung des Registriersystems übereinstimmt, wird einem Digital-/Analogwandler zugeführt,
der diese binäre Information in einen analogen elektrischen Meßwert umsetzt Dieses Analogsignal
durchläuft zunächst ein Filternetzwerk, in dem in bekannter Weise durch ein- und zweimalige Differentiation,
der Geschwindigkeit und der Beschleunigung der Zeigerbewegung entsprechende Korrektursignale gewonnen
werden, die dem reinen Stellsignal über Einstellglieder zugeführt werden. Das auf diese Weise
entstandene Mischsignal wird schließlich einem Komparator zugeführt, der auch das Eingangssignal erhält.
Entspricht nun die Stellung des Registriersystems nicht dem anliegenden Eingangssignal, entsteht in dieser
Eingangsstufe ein Differenzsignal, das nach entsprechender Nachverstärkung dem Registriersystem impulsförmig
Leistung zuführt, bis das Registriersystem die dem Eingangssignal entsprechende Stellung eingenommen
hat und damit das Differenzsignal in der Vergleichsstufe zu Null wurde.
Durch geeignete Einstellung des Frequenzganges im Nachführungskreis kann erreicht werden, daß dem
Registriersystem jeweils nur gerade soviel Energie zugeführt wird, wie es zum Einnehmen der neuen Lage
benötigt Es wird also durch die getroffene Anordnung erreicht daß etwa zum Abbremsen des einmal
beschleunigten Ankers des Registriersystems keinerlei Energie aufgewendet werden muß. Es wird lediglich ein
sehr kleiner Energieanteil zum Überwinden der noch verbleibenden Reibungskräfte benötigt
Durch diese Anordnung ist es ferner möglich, die das Registriersystem treibenden Endstufen im reinen
Schalterbetrieb arbeiten zu lassen, so daß also evtl. Unlinearitäten in der Aussteuerung dieser Endstufe, die
z. B. durch Unlinearitäten der Kennlinien der verwendeten Bauteile Zustandekommen, unwirksam bleiben.
Wahlweise kann auch z. B. durch eine einfache Umschaltung die gleiche Anordnung zur Analogregistrierung
von Digitalwerten verwendet werden. Hierzu werden, wie im Blockschaltbild der F i g. 5 dargestellt ist
das digitale Eingangssignal und das ebenfalls digitale Ausgangssignal des Vor-/Rückwärtszählers in einem
Addierer ebenfalls digital miteinander verglichen. Der sich ergebende digitale Differenzwert wird dann dem
DigitaWAnalogwandler zugeführt, dessen Ausgangssignal
den Leistungsverstärker schaltet Auch hier läßt die entsprechende Frequenzgangkorrektur die Regelschleife
einfügen.
Die geforderte einfache Herstellmöglichkeit des die Genauigkeit bestimmenden Blendensegments bei
gleichzeitiger Einhaltung einer möglichst hohen Genauigkeit wird dadurch erreicht, daß das Blendensegment
auf rein photographischem Wege, also ohne mechanische Bearbeitung, gewonnen werden kann, und
zwar durch rein optische Verkleinerung einer einmal von Hand in beliebig großem Maßstab hergestellten
Zeichnung mit den Impulsmarkierungen. Ohne Schwierigkeiten läßt sich hierbei auch die Korrektur des
sogenannten Tangensfehlers anbringen, und zwar durch entsprechende Veränderung der Abstände der Impulsmarkierungen
zu den Rändern des Schreibbereiches hin. Die erzielbare Auflösung ist bei der beschriebenen
Anordnung, nachdem es sich um ein rein digital arbeitendes Verfahren handelt von der erzielbaren
optischen Auflösung abhängig, die weit höher liegt als die bei rein mechanischer Bearbeitungsweise von
Systemen älterer Bauart erzielbare Genauigkeit Auch gegenüber anderen Aufnehmerarten für Nachführungssysteme
ergeben sich höhere Auflösungen und damit Genauigkeit
Ebenso ist gegenüber anderen Aufnehmerarten durch das angewandte digitale Prinzip die Nullpunktsstabilität
stark verbessert
Zur Verstellung der Nullage in Abhängigkeit von den aufzuzeichnenden Größen wird, z. B. in einfacher Form
hinter dem D/A-Wandler ein zusätzliches Gleichspannungssignal eingespeist
Bei Mehrfachschreibern kann man entweder jedem Kanal den vollständigen Nachführungskreis zuordnen oder aber auch zumindest den D/A-Wandler mit Hilfe von Multiplexern mehrfach ausnutzen.
Bei Mehrfachschreibern kann man entweder jedem Kanal den vollständigen Nachführungskreis zuordnen oder aber auch zumindest den D/A-Wandler mit Hilfe von Multiplexern mehrfach ausnutzen.
Wie vorstehend schon näher erläutert muß bei diesem Konzept dem Registriersystem jeweils nur
gerade soviel Leistung in Form eines Impulses zugeführt werden, wie es unter Berücksichtigung seiner trägen
Masse benötigt um eine neue Lage einzunehmen, die det Änderung des Eingangssignals entspricht Auf diese
Weise wird es möglich, in Anpassung an die aufzuzeichnenden Größen, wenn etwa, wie dies z. B. in
der Medizin bei der EKG-Aufzeichnung der Fall ist die wiederzugebende Potentialform die für hohe Frequenzen
erforderliche Spitzenleistung nur jeweils für kurze Zeit benötigt die Kühlfläche nur für eine viel tiefer
is liegende mittlere Leistung auszulegen. Eine ungewollte
Überlastung wird dabei durch einen im Verstärker an oder in der Nähe der Kühlfläche angebrachten
Thermoschalter wirksam verhindert
Ausführungsbeispiel beschrieben werden, für das an sich die gleichen Vorzüge gelten. Lediglich kann bei diesem
System die Linearität nicht im gleich hohen Maße gesteigert werden, wie dies beim digitalen System durch
einfaches Vergrößern der Stellenanzahl möglich ist wie
4r> auch die Nullagenstabilität verständlicherweise nicht die
gleich hohen Werte der Digitallösung erreicht
Wie F i g. 6 zeigt enthält das Blendensegment anstelle der Impulsmarkierungen zwei gegenläufig angeordnete
Schwellpfeile SPf, die ebenfalls auf photographischem Wege von einer mit stark vergrößertem Maßstab von
Hand angefertigten Zeichnung übertragen werden. In diese Schwellpfeile ist ebenfalls die Tangenskorrektur
eingearbeitet Die an den Enden angebrachten sprunghaften Verbreiterungen dienen zur Markierung des
Der fest angeordnete Aufnehmerteil wird vorzugsweise
mit zwei Leuchtdioden und dazu passenden Phototransistoren ausgestattet, wobei durch geeignete
optische Mittel eine Intensitätssteuerung erzielt wird.
Die gegenläufigen Ausgangssignale der Photo-Transistoren
werden auf einen Differenzverstärker geschaltet (Fig.7). Hierdurch, wie auch durch das gegenläufige
Temperaturverhalten von Phototransistor und Leuchtdiode,
wird eine überdurchschnittliche gute Nullagen-Stabilität erzielt Der Ausgang des Differenzverstärkers
durchläuft wiederum ein Filternetzwerk, mit welchem in bekannter Weise Korrektursignale entsprechend Geschwindigkeit
und Beschleunigung der Drehbewegung
dem eigentlichen Stellungssignal hinzugefügt werden. Das so gemischte Signal, dem auch noch eine
Nullagen-Verschiebespannung zugeführt werden kann, gelangt schließlich zur eigentlichen Vergleichsstufe, in
welcher der Vergleich zum Eingangssignal erfolgt. Das aus beiden Signalen gebildete Differenzsignal steuert
schließlich wiederum in schon beschriebener Weise die Leistungsstufe für den Antrieb des Registriersystems.
Auch bei dieser Anordnung kann auf reinen Schalterbetrieb der Endstufe übergegangen werden, so daß die
Linearitätseigenschaften der Endstufe selbst herausfallen.
Im folgenden soll ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Stellungsgebers gemäß der Erfindung näher
erläutert werden, welches Ausführungsbeispiel ebenfalls 1■>
eine Intensitätssteuerung betrifft (Fig. 8).
Auf beiden Seiten eines SchweMpfeils des Blendensegments
ÄS in Fig.8 befinden sich als optische Mittel zwei Stäbchen GX, G 2 aus Glas oder anderem
durchsichtigem Material, welche einerseits zwischen der Beleuchtungseinrichtung B (Leuchtdiode) und dem
Schwellpfeil, andererseits zwischen dem Schwellpfeil und dem Lichtaufnehmer LA (Phototransistor) als
Lichtführung im Sinne einer Glasfaserleitung wirken. Direkt unter dem Blendensegment BS ist die feststehende
Blende FB angeordnet. Die am Glasstäbchenquerschnitt eintretende Lichtmenge wird durch wiederholte
Totalreflexionen an den inneren Wänden der Stäbchen ohne seitliche Streuung praktisch verlustfrei entlang
geführt und tritt am Stäbchenende diffus aus. Hierbei werden Leuchtdichtenunterschiede auf dem Eintrittsquerschnitt selbsttätig ausgeglichen, so daß am Austrittsquerschnitt
eine völlig gleichmäßige Flächenhelligkeit besteht, die der mittleren Flächenhelligkeit über
dem Eintrittsquerschnitt entspricht.
Im Strahlengang vor dem Blendensegment bewirkt diese Einrichtung den Ausgleich zufälliger Leuchtdichtenunterschiede
durch Trübungen und Verzerrungen in der Abschlußoberfläche der Leuchtdiode, welche ja
weder exakt geschliffen noch optisch homogen ist, und stellt dem Blendendurchlaß eine Beleuchtungsfläche
konstanten Durchmessers und gleichmäßiger Leuchtdichte zur Verfügung.
Die Abschattung dieser Leuchtfläche durch den jeweils begrenzenden Blendenausschnitt bewirkt am
Eintrittsquerschnitt des zweiten Glasstäbchens G 2 hinter dem Schwellpfeil eine dem Blendenauslenkwinkel
entsprechende Dosierung der dort auftreffenden Lichtmenge, die auf ihrem Weg durch das Glasstäbchen
auf die bereits beschriebene Weise wieder in ein optisches Intensitätssignal und weiterhin über den
Phototransistor in den elektrischen Analogwert umgesetzt wird.
Bei direkter gegenständlicher Abbildung des Blendenausschnitts mit seinen Konturfehlern auf dem
Phototransistor ohne vorherige Umwandlung in eine gleichmäßig leuchtende Intensitätsfläche fester Größe
würden diese Fehler je nach zufälliger Lage auf der Abdecklinse des Phototransistors mit ihren Form- und
Inhomogenitätsfehlern sowie seiner Photoschicht mit ihren örtlichen Empfindlichkeitsabweichungen vom
Durchschnittswert einen allzu großen und ungleichmäßigen Einfluß auf das Meßergebnis ausüben und dessen
Fehler unzulässig erhöhen. Durch die Umformung der Meßwerte in gleichmäßig leuchtende Flächen entsprechender
Intensität wird jeder Fehlereinfluß auf die ganze Fläche bezogen und übt damit den geringstrnöglichen
Einfluß auf das Meßergebnis aus.
Wie bereits erwähnt wurde, besteht zwischen der digitalen und der analogen Variante ein geringer
Unterschied insofern, als die analoge Variante keine so hohe Steigerung der Linearität ermöglicht wie die
digitale, und auch ihre Nullagenstabilität etwas geringer ist. Bei Verwendung von Leuchtdioden und Phototransistoren
läßt sich jedoch infolge des gegenläufigen Temperaturverhaltens der beiden Halbleiterbauelemente
durch Aussuchen geeigneter, zusammenwirkender Paare auch bei der analogen Ausführungsform eine
befriedigende Nullpunktkonstanz erzielen.
Mit den beschriebenen Ausführungsbeispielen kann deshalb eine weit höhere Nachführgenauigkeit als mit
bekannten Gebern auf anderer Umwandlungsgrundlage erzielt werden, und dies bei erheblich geringerem
Fertigungsaufwand. Ferner ergibt sich eine Unempfindlichkeit gegenüber dem Einfluß elektrischer und
magnetischer Störfelder sowie gegen die Auswirkung von Inhomogenitäten und Bearbeitungstoleranzen bei
Verwendung magnetischer Materialien. Ferner können derartige Stellungsgeber in kleiner und leichter
Ausführung hergestellt werden, was im Interesse geringer Trägheitsmomente der beweglichen Teile zur
Verringerung des Energieumsatzes bei Übertragung . möglichst hoher Frequenzen erwünscht ist
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Stellungsgeber für elektrische Nachführeinrichtungen
bei Registriersystemen in Schnellschreibern, über dessen Aufnehmer die dem Zeigerausschlag
entsprechende Winkelstellung des Drehankers des Registriersystems in ein elektrisches Signal umgesetzt
wird, das in Verbindung mit einem Steuersignal in Abhängigkeit von der Winkelgeschwindigkeit und
Beschleunigung des Drehankers zum Vergleich zwischen Eingangs- und Ausgangssignal sowie zur
automatischen Korrektur des Ausgangssignals dient, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blendensegment
(BS) mit der Achse des Registriersystems verbunden ist und daß eine Beleuchtungseinrichtung
(B) auf der einen Seite und ein Lieh tauf nehmer (LA)
auf der anderen Seite des Blendensegments ortsfest atigeordnet ist
2. Stellungsgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blendensegment aus einer
lichtdurchlässigen Schicht besteht, auf der optisch verkleinerte Markierungen vorgesehen sind.
3. Stellungsgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Reihen von strichförmigen
Markierungen (M) in Abständen vorgesehen sind, die der gewünschten Auflösung bei gegebenem
Drehwinkel und der Tangenskorrektur entsprechen.
4. Stellungsgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Reihe von strichförmigen
Markierungen (HS) vorgesehen ist, die den Mittelpunkt und den Endpunkt des Schreibbereichs
markieren.
5. Stellungsgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungen zwei die
Tangenskorrektur berücksichtigende, gegenläufige Schwellpfeile sind, die an den Enden sprunghafte
Verbreiterungen zur Markierung des Bereichsendes aufweisen (F i g. 6).
6. Stellungsgeber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Optik
(O) zum Abbilden der Markierungen auf feststehenden Blenden (FB) vorgesehen ist
7. Stellungsgeber nach einem der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß als Beleuchtungseinrichtung
(B) Leuchtdioden und als Lichtaufnehmer (LA) Phototransistoren vorgesehen sind, und daß
zwischen dem Blendensegment (BS) und dem Phototransistoren feststehende Blenden (FB) angeordnet
sind
8. Stellungsgeber nach Anspruch 1 und 5, dadurch so gekennzeichnet, daß das Blendensegment (BS) einen
Schwellpfeil aufweist, unter dem die feststehende Blende (FB) angeordnet ist, und daß vor und hinter
dem Blendensegment (BS) Glasstäbchen (Gl, G2)
zur Lichtführung vorgesehen sind (F i g. 8). ss
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2315471A DE2315471C3 (de) | 1973-03-28 | 1973-03-28 | Stellungsgeber für elektrische Nachführeinrichtungen bei Registriersystemen |
| IT48178/74A IT1015809B (it) | 1973-03-28 | 1974-02-06 | Dispositivo indicatore di posizione a distanza per il controllo di pun te a tracciare |
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