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DE2315262A1 - Vorrichtung zum zaehlen des verkehrs von organen - Google Patents

Vorrichtung zum zaehlen des verkehrs von organen

Info

Publication number
DE2315262A1
DE2315262A1 DE19732315262 DE2315262A DE2315262A1 DE 2315262 A1 DE2315262 A1 DE 2315262A1 DE 19732315262 DE19732315262 DE 19732315262 DE 2315262 A DE2315262 A DE 2315262A DE 2315262 A1 DE2315262 A1 DE 2315262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
organs
actuation
circuit
generator
organ
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732315262
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Augris
Jacques Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
Publication of DE2315262A1 publication Critical patent/DE2315262A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/36Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)

Description

DR. MÜLLER-BORE DIPL-PHYS. DR. MANITZ DIPL-GHEM-DR-DEUrEl DlPL-ING. FINSTERWALD DIPL-IVG. GRÄMKOW
München, den 2 3. KRI 1973 C 2697 - Erb
COMPAGNIE INDUSTRIELLE DES TELECOMMUNICATIONS CITi-ALCATEL 12 rue de la Baume, 75008 Paris, FRANKREICH
Vorrichtung zum Zählen des Verkehrs von Organen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zählen des Verkehrs von Organen, die insbesondere im Fernmeldewesen vor allem in Telephon- und Telegraphenämtern verwendbar ist.
In diesen werden manche Organe wie Organe zur . _ , -T .bzw. Auswahl
Analyse der Nummerierung^ allgemein Umsetzer oder Wegindikatoren genannt, sehr stark beansprucht, wobei die Gesamtzahl der Betätigungen bzw. Abfragungen dieser Organe etwa eineMillion pro Tag betragen kann.
Bisher wurde die Zählung der Anzahl der Be-309841/0891 ~ 2 ~
Dr. Muller-Borö Dr. Manitz ■ Dr. Deufel - Dipl.-Ing. Finsterwald Dlpl.-Ing. Grämkow Braunschweig, Am Bürgerpark 8 8 München 22, Rofaert-Koch-StraBe 1 7 Stuttgart-Bad Cannstatt, MarktstraBe 3 Telefon (0531) 73887 Telefon (0811) 293645, Telex 5-22050 mbpat Telefon (0711) 567261 Bank: Zentralkasse Bayer. Volksbanken, München. Kto.-Nr. 9822 Postscheck: München 95495
tätigungen mit Zählern durchgeführt, die einzeln jedem Organ zugeordnet waren, was periodisch den Vergleich und die Addierung der Ablesungen der Zähler für die Aufstellung von Statistiken über die Beschaffenheit des Verkehrs erforderte.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen, indem die Zählung der Anzahl der Betätigungen für die Verkehrsbeobachtung zu statistischen Zwecken vereinfacht wird.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Zählen des Verkehrs von Organen, das gekennzeichnet ist durch eine Hauptschaltung zum Zählen der Anzahl der Betätigungen der Organe, die mit diesen Organen verbunden ist und Speicherelemente und Zählerelemente be-
., . . , ... bzw. Markierungen... . n .'-.' sxtzt, m denen die Signale/der betätigten Organe vorübergehend gespeichert werden und dann einer gemeinsamen Schaltung zugeleitet werden.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung besitzt die Vorrichtung eine Hauptschaltung zum Zählen der Anzahl der Betätigungen der Organe und eine Zusatzschaltung zum Zählen der Dauer dieser Betätigungen, wobei diese Schaltungen durch gemeinsame Drähte verbunden sind,- die von den Organen kommen.
Die Erfindung besitzt ferner vorzugsweise mindestens eines der folgenden Merkmale:
Die Hauptschaltung besitzt einerseits eine Gruppe von Modulelementen zur Speicherung der Betätigungen von Organen, deren Module einzeln den Organen entsprechender Stellung zugeordnet sind, und andererseits
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eine diesen Modulen gemeinsame Zjählschaltung, wobei jeder Modul ein bistabiles Element zur Speicherung der Betätigung besitzt, das mit einem Impulsauslöser verbunden ist.
Das bistabile Element eines Moduls ist durch einen Eingang und einer. Verriegelungsausgang mit dem die Betätigung eines Organs anzeigenden Kreis und mit einem Kreis zur Vorpositionierung verbunden, so daß eine permanente oder impulsförmige Steuerung der Betätigung dieses Organs die Zustandsänderung dieses Elements bewirkt, das infolgedessen die Betätigung dieses Organs speichert.
Das bistabile Element ist durch einen Steuereingang mit einem Belastungskras verbunden, dessen Widerstand mit dem Eingang eines Potentialabtasters verbunden ist, der in der gemeinsamen Schaltung vorgesehen ist, wobei der Eingang dieses Abtasters auf die Belastungswiderstände aller Module vervielfacht ist und jeder Belastungswiderstand eines Moduls einer "bestimmten Stellung mit dem Schrittausgang entsprechender Stellung eines in der gemeinsamen Schaltung vorgesehenen Absucheiements verbunden ist, so daß das Vorhandensein eines Potentials an dem Belastungswiderstand eines Moduls nur abgetastet werden kann, wenn das bistabile Element dieses Moduls eine Betätigung registriert hat und wenn gleichzeitig das Absuchelement den diesem Modul entsprechenden Schritt abtastet.
Das Absuchelement ist in der gemeinsamen Schaltung mit Elementen zur Steuerung, zur Übertragung und zur Blockierung von periodischen Signalen verbunden, so daß der momentane Stillstand des Absuchelements auf dem Schritt bewirkt wird, der dem Modul entspricht, dessen
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bistabiles Element seinen Zustand geändert hat.
Der mit dem bistabilen Steuerelement verbundene
ar.' j. * * λ. gleichnamige Ausgang des Generators und der entsprecnende/Ausgang· dieses Elements sind an einem einzigen Leiter abgekoppelt, der in einem Modul mit dem den Eingang eines Impulsauslöseelements verbunden ist und auf die η Module vervielfacht ist, so daß, wenn das bistabile Steuerelement seinen Sustand geändert hat, ein Impuls von dem Impulsauslöser während der halben Periode entgegengesetzter Polarität geliefert wird, die an diesem Ausgang dieses Generators geliefert wird.
Der Ausgang des Impulsauslösers ist mit dem zweiten Eingang des bistabilen Elements des Moduls zur Speicherung der Betätigung und in der gemeinsamen Schaltung mit einem Paar von Zählern verbunden, und zwar einem die Betätigungen aller Organe zählenden Saiaptzähler, der den η Modulen zugeordnet ist, und eine® die Betätigungen eines Organs zählenden Zähler, der dem entsprechenden Modul zugeordnet ist, so daß der von dem Auslöser gelieferte Impuls gleichzeitig die Rückstellung dieses Elements zur Speicherung der Betätigung in seine Ausgangsstellung und die Betätigung dieser Zähler gestattet, die somit die Betätigung des Organs registrieren.
Wenn das Element zur. Speicherang der Betätigung in seinen Ausgangszustand zurückgekehrt ist, blockiert sich der Potentialabtaster, das bistabile Steuerelement nimmt wieder seinen Ausgangszustand as5 das Übertragungsund Blockier element entriegelt sich und gestattet den Vorschub des Absuchelements durch die nächste Flanke mit gegebener Polarität, so daß, da der momentane Stillstand des Absuchelements auf einem Modul, der seinen
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Zustand durch die Betätigung eines Organs geändert hat, während zwei aufeinanderfolgenden Perioden der Signale des Generators stattfindet, die Absuchung dieser Module mit der halben irequenz der Signale des Generators stattfindet, wobei die Absuchfrequenz bei den Modulen, die ihren Zustand nicht geändert haben, die !frequenz der Signale des Generators ist.
Das in seinen Ausgangszustand zurückgekehrte bistabile Element zur Speicherung der Betätigung kann erst nach Verschwinden der vorhergehenden Betätigungsinformation wieder aktiv werden.
Die Zusatzschaltung EA besitzt einen mit einem Nockenwähler verbundenen Nockengenerator, dessen Ausgang parallel mit Zählern verbunden ist, die jeweilig von den entsprechenden betätigten Organen aus gespeist werden, wobei der Nockenwähler die Bestimmung der Periode der Nockenimpulse gemäß Koeffizienten, die ein Vielfaches der Zeiteinheit sind gestattet, so daß man durch direkte Ablesung der Zähler die Gesamtdauer der Betätigungen jedes Organs in einem gegebenen Zeitraum erhält.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet die automatische und direkte Durchführung der Zählung der Gesamtzahl der Betätigungen der Organe, wobei ebenfalls die Zählung der" Anzahl der Betätigungen pro Organ durchgeführt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet ferner die parallele Durchführung der Zählang der Gesamtzeit der Betätigungen jedes Organs.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung eines Aus-309841/0891 - 6 -
führungsbeispiels der Erfindung, wobei auf die beiliegenden !Figuren Bezug genommen wird. Es zeigen;
1 eine sohematische Darstellung der.gesamten er findungsgemaßen Vorrichtungβ .
Hg. 2 eine schematische Darstellung der Hauptschaltung der erfindungsgemaßen Vorrichtung=,
Fig. 3 ein Diagramm der Arbeitsweise der Elemente der Hauptschaltungj zum Auslösen der Zählimpulse.
KLg. 4 eine schematische Darstellung der Zusatzschaltung der erfindungsgemaßen Vorrichtung.
Fig. 5 fris 8 die Sehaltbilder äae Elemente EX, DI, TB und DP von Fig. 2.
Die Hauptschaltung EP der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung DCT zum Zählen des Verkehrs besitzt eine gemeinsame Schaltung EO, die über gemeinsame Verbindungen und Einzelverbindungen mit Modulen M1, M2,...Mn verbunden ist. Jeder Modul ist einzeln über Verbindungen f1-Fi, f2-F2,... fn-Fn mit den Organen 01, 02,... On der entsprechenden Stelf-t^iig/verWiSideno Diese Organe sind in unterbrochenen Linien dargestellt, da sie nicht zu der Erfindung gehören. Die Drähte F1, F2,...Fn erhalten während den Zeiten der Betätigungen der Organe Informationen, deren Auslöseorgane beispielsweise mit Kontakten pO1, pO2,... pOn dargestellt sind, deren jeder zu einem Ab- " fragerelais des entsprechenden Organs 01, 02, ...On gehört. Die Ausgangspunkte F1, F2,...Fn dieser Organe haben jeweils Verbindungen mit den Eingangspunkten fa1, fa2,...fan der Zusatzschaltung EA, wobei eine direkte
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Verbindung h - ha die von einem S'snalgenerator GE (3?ig. 2) der gemeinsamen Schaltung gesendeten Taktsignale auf die Zusatzschaltung überträgt.
Fig. 2 zeigt die Einzelheiten der Verbindungen zwischen der gemeinsamen Schaltung EO und einem der Module (M1), die zusammen die Hauptschaltung EP von Fig.1 bilden. Fig. 2 zeigt ferner die Kreise und die elektronischen Elemente der gemeinsamen Schaltung und des Moduls.
Der Ausgangspunkt F1 des die Betätigung des Organs 01 anzeigenden Kreises ist einerseits über eine Diode d1 mit dem Eingang fa1 der Zusatzschaltung, deren Elemente in Fig. 4- dargestellt sind, und andererseits mit dem Eingang f1 des Moduls M1 verbunden. Der Eingang f1 ist mit der Anode einer Diode d2 verbunden, deren Kathode mit dem Eingang E1 eines bistabilen Kippkreises MP verbunden ist. der Eingang E1 ist ferner mit der Anode einer Diode d3 verbunden, deren Kathode mit dem gemeinsamen Punkt eines Widerstandes R1, dessen Ende mit einer negativen Polarität verbunden ist, und eines Widerstandes R2 verbunden ist, dessen Ende mit einem Eingang B1 des Kippkreises MP verbunden ist. Der Ausgang SO des Kippkreises MP ist mit der Anode einer Diode d4 verbunden, deren Kathode mit dem Eingang E1 verbunden ist. Der Ausgang S1 dieses Kippkreises ist mit der Anode einer Diode d5 verbunden, deren Kathode an einem Punkt P1 mit einem Belastungswiderstand RO verbunden ist, dessen entgegengesetztes Ende an die negative Polarität angeschlossen ist. Der Punkt Pi ist ferner einerseits mit der Kathode einer Diode d6, deren Anode mit dem Ausgang sp1 eines in der gemeinsamen Schaltung vorgesehenen Absuchelements EX verbunden ist, und andererseits mit der Kathode einer Diode d7 verbunden, deren Anode an einem Punkt K mit einer Verbindung pg der gemeinsamen Schaltung verbunden ist. Diese Ver-
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bindung ist an den Eingang bo eines ITegativpotentieiL-Äbtasters BP angeschlossen. Die Verbindung pm1 zwischen den Punkten P1 und K ist an dem Punkt E auf die Verbindungen pm der η Module vervielfacht. Der Ausgang sp1 des Absuchelements EX ist ferner in dem Modul M1 mit der Anode einer Diode d8 verbunden, deren Kathode mit dem Eingang b1 eines Impulsauslöse-Sransistorelements DI verbunden ist. Der Ausgang S1 dieses Auslösers ist mit dem Eingang EO des Kippkreises MP und über die Anschlußpunkte L1 und £ mit dem Eingang der Zähler CP1 und CGP verbunden, die in der gemeinsamen !Schaltung vorgesehen sind. Die die Betätigungen eines Organs zählenden Zähler CP1...CPn sind {jeweilig 3ed.emu.er Module M1...Mh zugeordnet und der die Betätigungen der Gesamtheit.der Organe zählende Hauptzähler OGP ist den η Modulen Ml bis Mn zugeordnet. Die Verbindung zwischen dem Ausgang S1 von DI und dem Punkt 3 besitzt eine Diode d10, wobei der Punkt J auf die Kathoden der Dioden diO der η Module vervielfacht ist.
Die gemeinsame Schaltung EO besitzt ferner einen Signalgenerator GR, dessen Ausgang S1 einerseits mit den gemeinsamen Eingängen EO - E1 eines bistabilen Steuerkippkreises BO und andererseits mit der Anode einer Diode d11 verbunden ist; der Ausgang S1 von BC ist mit der Anode einer Diode di4 verbunden und die Kathoden der Dioden d11 und d14- sind, an einen gemeinsamen Punkt R angeschlossen, der mit dem Eingang b1 des Auslösers DI des Moduls über eine Diode d9 dieses Moduls verbunden ist. Die Anode dieser Diode ist an dem Anschlußpunkt I auf die Anoden der Dioden d9 der η Module vervielfacht.
Der Ausgang SO des Elements DP ist mit der Anode einer Diode d15 verbunden, deren Kathode mit dem gemeinsamen Punkt einer Diode d13, eines Widerstandes H3, dessen
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Ende mit dem Sperreingang b1 des Kippkrei'ses BO verbunden ist, und eines Widerstandes R4 verbunden ist, dessen Ende an die negative Polarität angeschlossen ist. Eine Diode di6, deren Anode mit dem Sperreingang b1 verbunden ist, ist zwischen diesen Eingang und den Positioniereingang B1 eingesetzt. Der Ausgang SO des Kippkreises BC ist mit dem gemeinsamen Punkt der Dioden d13 und d12 verbunden. Die Kathode der Diode d12 ist mit dem Eingang b1 eines Transistor-Übertragungs- und Blockierelements TB verbunden. Der Ausgang S1 des Elements TB ist mit dem Eingang des Absuchelements EX verbunden, dessen Ausgänge sp1, sp2,...spn jeweilig an die Module M1, M2...Mn angeschlossen sind.
Der Ausgang SO des Generators GR ist mit dem Eingang E1 des Elements TB und über eine äußere Verbindung h-ha mit der Zusatzschaltung EA verbunden, die in Fig. 1 schematisch und in Fig. 4 mit ihren Einzelheiten dargestellt ist. Diese Einrichtung besitzt einen Taktwähler oder Nockenwähler SC mit Rollen, der einem Takt- oder Nockengenerator GC zugeordnet ist, dessen Ausgang parallel mit Zählern CD1, CD2,...CDn verbunden ist. Diese Zähler sind jeweilig mit den Kreisen Fl, die die Betätigung der entsprechenden Organe 01, 02...On anzeigen, über die Verbindungen fa1, FI, pO1 und die Diode d1 verbunden.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen die Einzelheiten der Elemente EX, DI, TB und DP der Fig. 2, die aus bekannten Elementen bestehen.
Das Absuchelement EX in dem vorliegenden Beispiel für η = 4 besteht aus einem Binär-Dezimal-Zähler mit vier Kippkreisen, der durch Dioden verbunden ist, wobei jeder Dippkreis zwei Transistoren 0,1,11 - 02,12 - 04, 14 - 08,18 besitzt, deren Ausgänge SO, S1 an die Ausgänge 309841/0891 _ 10 _
Sp1 bis Sp16 des Absuchelements über einen Satz Dioden angeschlossen sind, die, wie in der Figur dargestellt ist, zu vieren mit einem gemeinsamen Punkt verbunden sind, der Gatter Sp1 bis Sp16 bildet. Der .Impulsauslöser DI besitzt einen Transistor, eine Diode und Widerstände. Das Übertragungs- und Blockierelement TB besteht aus einem Transistor und Widerständen und der Potentialabtaster DP besteht aus einem Transistor, einer Diode und Widerständen.
Zunächst sei die Arbeitsweise der Hauptschaltung beschrieben, von der ein Modul M1 und die gemeinsame Schaltung EC in I1Xg. 2 dargestellt sind. Die Einheit gestattet die Zählung der Anzahl der Betätigungen der Organe, die pro Organ und pro Organgruppe registriert wird.
Die Betätigung eines Organs 01 (Schließung des Kontaktes pOi) wird dem entsprechenden Modul M1 durch Erscheinen einer positiven Polarität (kurzer Impuls PA oder langer Impuls P, Fig. 3) am Eingang E1 des die Betätigung speichernden bistabilen Kippkreises MP gemeldet. Der Kippkreis MP, der durch eine negative Spannung über die Widerstände R1, R2 und SI+, SO- positioniert war, ändert seinen Zustand, sobald er die Betätigungsanzeige erhält, und positioniert sich auf SO+, SI-. Der Kippkreis Mf, dessen Ausgang SO mit dem Eingang E1 zurückgekoppelt ist, behält seine Positionierung bei, auch wenn die Betätigungsanzeige frühzeitig beendet wird.
Der Generator GE ist ein astabiler Multivibrator und liefert Rechtecksignale (beispielsweise 10.000 Hz) an seinen Ausgängen So und S1. Der bistabile Steuerkipp-
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kreis BO bleibt durch den Sperrkreis (R3,R4,d16) auf SO-, 81+ positioniert. Da der Ausgang SO von BG ein asgatives Potential liefert, ist das Element TB leitend und überträgt auf das Absuchelement EX die am Ausgang SO des Generators gelieferten Signale. Der positive Ausgang S1 von BG liefert über die Dioden di4- und d9 dem Eingang b1 des Impulsauslösers DI ein Signal, der blockiert bleibt. Das Absuchelement EX dreht sich mit der halben !frequenz der Signale des Generators. Sobald das Absuehelement einen Schritt erreicht, der einem Modul entspricht, in dem der Kippkreis MP seinen Zustand geändert hat (Speicherung der Betätigung), bleibt es momentan auf diesem Schritt stehen, um die Aussendung eines Impulses zu den Zählern der gemeinsamen Schaltungen zu gestatten.
Wenn der Kippkreis MP des Moduls M1 nun infolge der Betätigung des Organs 01 seinen Zustand geändert hat (kein positives Potential am Ausgang S1), so verschwindet auf diese Weise das positive Potential des Ausgangs sp1 des Absuchelements EX, sobald dieses auf den Schritt 1 übergeht (vgl.Phase 1, Pig. 3). Der Punkt Fl wird infolgedessen auf das negative Potential des Widerstands RG gebracht. Dieses Potential wirkt über die Diode d7 und über die Verbindungen pm1 und pg auf den Eingang bO des Potentialabtasters DP ein* Der Ausgang dieses Abtasters DP wird positiv (Phase 2 von lig.3) und durch die Diode d15 und den Widerstand R4 fließt ein Strom,wodurch der Steuerkippkreis BG verriegelt wird (Beseitigung der Sperrung).
Die folgende positive Flanke des am Ausgang S1 von GR gelieferten Signals bewirkt die Zustandsänderung des Kippkreises BG, dessen Ausgang SO positiv und dessen Ausgang S1 negativ wird (Phase 3 von Fig. 3).,Der Ausgang
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SO+ von BG blockiert das Element TB, das den Übergang des Absuchelements auf den folgenden Schritt nicht zuläßt. Bei dem darauffolgenden Auftreten einer negativen Flanke am Ausgang S1 -von GR entriegelt sich der Impulsauslöser DI (Phase 4- von Fig.3) und sein Ausgang S1, der positiv wird, bewirkt die Zustandsänderung des Kippkreises MP (Phase 5), der seine Ausgangspositionierung S1 + , SO- wieder einnimmt. Das am Ausgang SI von DI gelieferte positive Potential wird am Eingang der Zähler CP1 und CGP empfangen. Da der Ausgang S1 des Kippkreises MP ein positives Potential liefert, wird der Punkt P1 wieder positiv und der Potentialabtaster DP blockiert sich, wobei sein Ausgang SO wieder negativ wird (Phase 6 von Fig.3). Da der Ausgang SO+ von BC an seinem Sperreingang b1 ein positives Potential aufrechterhält, bleibt der Kippkreis BC im Zustand SO+, S1- bis zu der positiven Flanke des folgenden Signals, das am Ausgang S1 des Generators GR geliefert wird und diesen Kippkreis in den Zustand SO-, S1+ übergehen läßt (Phase 7 von Fig. 3).
Der Ausgang S1 von GR wirkt nun wieder auf den Eingang b1 des Impulsauslösers DI positiv ein, der sich blockiert und dessen Ausgang S1 wieder negativ wird (Phase 7 von Fig. 3). Der Ausgang S1 von BC bestätigt die Zustandsänderung von DI. Der Impulsauslöser DI hat somit einen Impuls geliefert, dessen Länge gleich-einer halben Periode des Signals des Generators ist (vgl. die Linie DI S1 von Fig.3)i Dieser Impuls wird von dem die Betätigungen zählenden Hauptzähler. CGP registriert, der den Modulen M1 bis Mn zugeordnet ist. Er wird ferner von dem die Betätigungen zählenden Einzelzähler CP1 registriert, der dem Modul M1 zugeordnet ist und die Betätigungen des Organs 01 zusammenzählt.
Da der Ausgang SO von BC negativ ist, kann das 309841/0891 -13-
Übei?tragungs- und Blockier element TB wieder die folgenden, am Ausgang SO des Generators- GR gelieferten Signale aufnehmen (Phase 8 von Fig. 3) und, da das Absuchelement auf den folgenden Schritt übergeht, wird sein Ausgang sp1 wieder positiv (Phase 9).
Die Betätigungen pol von Organen 01, die in Fig.3 mit den Linien P oder PA dargestellt sind, äußern sich also in !Form von Impulsen p, die von Zählern registriert v/erden, wobei der "lange" Impuls eine Dauer von mehr als mindestens zwei Durchgängen des Absuchelements hat und die Dauer des "kurzen" Impulses groß genug ist, um die Zustandsänderung des bistabilen Elements MP zu gestatten.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Zusatzschaltung EA beschrieben, die in Fig. 1 schematisch und in Fig. 4 in den Einzelheiten dargestellt ist. Diese Zusatzschaltung gestattet die Zählung der Gesamtzeit der Betätigungen für jedes der Organe.
Der Nockenwähler SO gestattet die Wahl eines bestimmten Taktes ge nach dem Typ des zu überwachenden elektromechanischen oder elektronischen Organs.
Der Nockengenerator GC empfängt die Signale des Ausgangs SO des Generators GR von Fig. 2 und liefert an seinem Ausgang zur Festlegung des Taktes einen der Nocken beispielsweise I bis V, und zwar je nach der Positionierung des Nockenwählers SO. Der Nockengenerator multipliziert die Periode der Signale des Generators GR mit einem Leistungsfaktor 10, der durch den Nockenwähler bezeichnet wird. Wenn beispielsweise die Grundperiode OC Millisekunden beträgt, haben die Nocken I bis V fol-
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gende Werte
= <x X 10° ms
No cken I = (X X 101 ms
It II = CX ■v 102 ms
III = (X X 10^ ms
Il •IV = CX X 104 ms
ti V
Das betätigte Organ, beispielsweise das Organ 01,'liefert eine positive Polarität am Eingang fal des Zählers CD1, die für die gesamte Dauer der Betätigung bestehen bleibt. Wird beispielsweise der Nocken II mit c( = 1 ms genommen und wird angenommen, daß der Zeitzähler 0D1 χ Impulse des Nocken II registriert hat, sowird die Zeit ti der Betätigungen des Organs 01 direkt durch den Zähler in Abhängigkeit von der registrierten Impulszahl gegeben:
ti = (X . ΙΟ"1 . χ = 1 . χ ms = 10 χ ms
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Im Rahmen der Erfindung sind Änderungen von Einzelheiten oder mancher Anordnungen möglich oder es können manche Einrichtungen durch äquivalente Einrichtungen ersetzt werden. Insbesondere, können die Module M1 bis Mn den entsprechenden Organen 01 bis On eingegliedert; sein, wobei ihre Verbindungen mit der gemeinsamen Schaltung unverändert bleiben. Dem Signalgenerator kann ein Einsehaltorgan beigegeben werden.
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Claims (1)

  1. Patent ansprüche
    1. Vorrichtung zum Zählen des Verkehrs von Organen, die insbesondere in der Fernmeldetechnik in Telephon- und Telegraphenämtern zur Anzeige von Angaben über den Verkehr der Organe verwendbar ist, gekennzeichnet durch eine Hauptschaltung (Ep) zum Zählen der Anzahl der Betätigungen bzw. Abfragungen der Organe, die mit diesen Organen verbunden ist, Speicherelemente und Zählerelemente besitzt, in denen die Signale der betätigten bzw. abgefragten Organe vorübergehend, gespeichert werden, und die Anzahl der Betätigungen der Organe bestimmt und anzeigt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet du roh eine Zusatzschaltung (EA) zum Zählen der Dauer der Betätigungen von Organen, die mit der Hauptschaltung (EP) durch gemeinsame, von den Organen kommende Drähte verbunden ist, so daß die Signale, die diese Drähte von den betätigten Organen erhalten, der Zusatzschaltung (EA) zugeleitet werden, die die Dauer dieser Betätigungen bestimmt und anzeigt.
    J. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Hauptschaltung eine gemeinsame Zählschaltung (EC) besitzt, die mit einer Gruppe von Modulen (M1 bis Mn) zur Speicherung der Betätigungen von Organen verbunden ist, wobei jeder Modul einem entsprechenden Organ (01 bis On) zugeordnet ist und von diesem Organ je nach der elektronischen oder elektromagnetischen Beschaffenheit des Organs ein kurzes oder langes Signal empfängt, das die Betätigung dieses Organs anzeigt, so daß die aufeinanderfolgenden oder
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    gleichzeitigen Betätigungen der Organe in den Modulen vorübergehend gespeichert werden und in der gemeinsamen Schaltung registriert werden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß jeder Speichermodul ein bistabiles Element (MP) besitzt, das mit einem Impulsauslöser (DI) verbunden ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das bistabile Element (MP) einen mit einem Polarisierungskreis (R1-R2) verbundenen Eingang (B1) zur Vorpositionierung und einen mit diesem Kreis und mit einem die Betätigung eines Organs anzeigenden Kreis (F1) verbundenen Steuereingang (El) besitzt, wobei ein Ausgang (S1) des bistabilen Elements mit einem Belastungskreis (RO) verbunden ist, dessen Ende an eine Polarität der Speisung angeschlossen ist, so daß die Betätigung dieses Organs die Zustandsänderung dieses Elements bewirkt, dessen Ausgang aufhört, den Belastungskreis zu speisen.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Sc&altung Einrichtungen (EX) zum Absuchen der Positionierung der bistabilen Elemente der Module, Einrichtungen (DI) zur Aussendung eines Impulses bei jeder Betätigung eines Organs und Einrichtungen (OGP, CP1 bis · OPn) zur Registrierung der Anzahl der Betätigungen von Organen besitzt, wobei die beiden ersten Einrichtungen dem Absuchelement eine Geschwindigkeit verleihen können, die je nach dem Zustand der Betätigungszustand oder der Verfügbarkeit der Organe veränderlich ist.
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    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zum Absuchen der Positionierung der bistabilen Elemente (MP) der Module/Absuchelement (EX) von der Art eines Binär-Dezimal-Wandlers besitzen, dessen Eingang mit einem Generator (GR) für periodische Signale verbunden ist und dessen Schrittausgänge (sp1 bis spn) über Diodenverbindungen an die Belastungskreise (RG) angeschlossen sind, die den bistabilen Elementen zugeordnet sind und deren jeder über vervielfachte Verbindungen (pmi) mit dem Eingang eines Potentialabtasters (DP) verbunden ist und mit Elementen (BG,TB,GR) zum Aussenden und Blockieren der periodischen Signale verbunden ist, so daß der momentane Stillstand des Absuchelements auf dem Schritt bewirkt wird, der dem Modul entspricht, dessen bistabiles Element seinen Zustand geändert hat.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet , daß die Elemente zum Aussenden und Blockieren der periodischen Signale ein bistabiles Steuerelement (BC), einen diese Signale erzeugenden Generator (GR) und ein Übertragungs- und Blockierelement (TB) besitzen, wobei ein Ausgang (S1) des Generators mit den gemeinsamen Eingängen (EO-E1) des Steuerelements verbunden ist und ein symmetrischer Ausgang (SO) dieses Generators mit dem Eingang des übertragungs- und Blockierelement verbunden ist, dessen Ausgang mit dem Eingang des Absuchelements verbunden ist, so daß die Abtastung eines Potentials an dem Belastungskreis (RO) eines abgesuchten Moduls in der gemeinsamen Schaltung die Entriegelung des bistabilen Steuerelements, seine Zustandsänderung bei einer Flanke des Generators mit gegebener Polarität und infolgedessen den Stillstand des Absuchelements bewirkt.
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    9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtungen zum Aussenden eines Impulses bei jeder Betätigung eines Organs darin bestehen, daß der mit dem bistabilen Steuerelement (BO) verbundene Ausgang (S1) des Signalgenerators (GR) und der entsprechende Ausgang (S1) dieses Elements (BC) an einem einzigen Leiter (cd) entkoppelt sind, der in einem Modul (M1) mit dem Eingang (B1) eines Impulsauslöseelements (DI) verbunden ist und auf die "n Module vervielfacht ist (Punkt I), so daß, wenn das bistabile Steuerelement seinen Zustand geändert hat, von dem Impulsauslöser ein Impuls während der halben Periode entgegengesetzter Polarität geliefert wird, die an diesem Ausgang dieses Generators geliefert wird.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennz ei chnet , daß die Einrichtungen zur Registrierung der Anzahl der Betätigungen von Organen darin bestehen, daß der Ausgang des Impulsauslösers (DI) mit dem zweiten Eingang des bistabilen Elements (MP) des Moduls zur Speicherung der Betätigung und in der gemeinsamen Schaltung mit zwei Zählern verbunden ist, und zwar einem Hauptzähler (CGP). zum Zählen der Betätigungen aller Organe, der den η Modulen zugeordnet ist (Punkt J vervielfacht), und einem Einzelzähler (CP1, CPn) zum Zählen der Betätigungen eines Organs, der dem entsprechenden Modul zugeordnet ist, so daß der von dem Auslöser (DI) gelieferte Impuls gleichzeitig wieder die Rückstellung dieses Speicherelements (MP) in seinen Ausgangszustand und die Betätigung dieser Zähler gestattet, die somit die Betätigung des Organs registrieren.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Absuchelement (EX) eine je nach dem Zustand der' Betätigung oder der Verfügbarkeit der Organe veränderliche Absuchge-
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    schwindigkeit hat und daß, wenn das bistabile Element (MP) zur Speicherung der Betätigung in seinen Ausgangszustand zurückgekehrt ist, das bistabile Steuerelement (BO) seinen Ausgangszustand wieder einnimmt, das Übertragungsund Blockierorgan (TB) sich entriegelt und den Vorschub des Absuchelements durch die nächste Flanke mit gegebener Polarität eines Signals des Generators gestattet, so daß die Absuchung dieser Module der momentane Stillstand des Absuchelements auf einem Modul, dessen Zustand sich durch' die Betätigung eines Organs geändert hat, während zwei aufeinanderfolgenden Perioden der Signale des Generators stattfindet, mit der halben Frequenz der Signale des Generators stattfindet, wobei die Absuchfrequenz für die Module, die ihren Zustand nicht geändert haben, die Frequenz der Signale des Generators ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , die Zusatzschaltung (EA) einen mit einem Nockenwähler (SO) verbundenen Nockengenerator (GO) besitzt, dessen Ausgang parallel mit Zählern (CD1,CD2,...0Dn) verbunden ist, die jeweilig von den entsprechenden betätigten Organen (01,02,...On) aus gespeist werden, wobei der Nockenwähler die Bestimmung der Hockenimpulse gemäß Koeffizienten, die ein Vielfaches der Zeiteinheit sind gestatten, so daß durch direkte Ablesung der Zähler die Gesamtdauer der Betätigungen jedes Organs erhalten wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2714238A1 (de) * 1976-04-13 1977-11-03 Ericsson Telefon Ab L M Ueberwachungsanordnung fuer eine gruppe von vorrichtungen
DE3207338A1 (de) * 1982-03-02 1984-02-16 ANT Nachrichtentechnik GmbH, 7150 Backnang Schaltungsanordnung zur verkehrserfassung in einem nachrichtennetz

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