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DE2314870A1 - Anordnung zur digitalen oder analogen messung von effektivwerten oder leistungen - Google Patents

Anordnung zur digitalen oder analogen messung von effektivwerten oder leistungen

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Publication number
DE2314870A1
DE2314870A1 DE19732314870 DE2314870A DE2314870A1 DE 2314870 A1 DE2314870 A1 DE 2314870A1 DE 19732314870 DE19732314870 DE 19732314870 DE 2314870 A DE2314870 A DE 2314870A DE 2314870 A1 DE2314870 A1 DE 2314870A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
current
squares
values
products
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732314870
Other languages
English (en)
Inventor
Jochen Dr Ing Haeusler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732314870 priority Critical patent/DE2314870A1/de
Publication of DE2314870A1 publication Critical patent/DE2314870A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/02Measuring effective values, i.e. root-mean-square values
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/133Arrangements for measuring electric power or power factor by using digital technique
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06JHYBRID COMPUTING ARRANGEMENTS
    • G06J1/00Hybrid computing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1066Mechanical or optical alignment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mathematical Physics (AREA)
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  • Software Systems (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Anordnung zur digitalen oder analogen Messung von Effektivwerten oder Leistungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur digitalen oder analogen Messung von Effektivwerten oder Leistungen elektrischer periodischer Spannungen oder Ströme mit N Oberwellen.
  • Die zunehmende Automatisierung von Prtiffeldern und von technischen Prozeßführungen mittels Rechnern bringen es mit sich, die Messung von Mittelwertsgrößen wie z.B. Effektivwerten von Strömen und Spannungen oder auch von Leistungen innerhalb möglichst kurzer Zeit durchzuführen. Dabei ist die kUrzestmögliche Zeit die Periode P der veränderlichen Größen und nur in Sonderfällen bei bestimmten Symmetrien der Kurvenform lassen sich die Mittelwerte schon in einer halben oder viertel Periode definieren.
  • Sind i(t) und u(t) ein periodisch veränderlicher Strom bzw.
  • eine periodisch veränderliche Spannung, so gelten die bekannten Beziehungen für den Effektivwert und für die mittlere Wirkleistung P gilt Für die meßtechnische Erfassung der durch die Gleichungen (1) und (2) beschriebenen Zusammenhänge sind träge elektromechanische oder thermische Effekte genutzt worden, welche multiplizierende oder quadrierende Eigenschaften mit ausmittelnden vereinten und die Werte nach Gleichung (1) und (2) zur Anzeige brachten.
  • Für automatisches Prüfen oder Regeln von Prozessen sind anzeigende Verfahren jedoch nicht geeignet. Darüber hinaus sind infolge der Mittelwertbildung über mehrere Periodenlängen zu langsam. Dieser Nachteil haftet auch analogen elektronischen Verfahren an, die den quadratischen Wert oder das Produkt zunächst in einer quadrierenden oder multiplizierenden Schaltung aus den Augenblickswerten von Strom und Spannung gewinnen und eine an sich bekannte elektronische Integration nachfolgen lassen. So können mit Effektivwert bildenden handelsüblichen Bausteinen dieser Art heute nicht einmal bei der verbreiteten Industriefrequenz von 50 Hz Effektivwerte innerhalb einer Periode gemessen werden.
  • Auch neuere statistische Meßverfahren (österreichische Patentschrift 263 400) zur Bildung zeitlicher Mittelwerte benötigen eine Mittelungszeit, wobei diese bei konstanter Taktfrequenz die Genauigkeit im umgekehrten Verhältnis beeinflußt.
  • Neben diesen Verfahren besteht theoretisch die Möglichkeit, die Augenblickswerte u(t) und i(t) über schnelle Analog-Digital-Wandler einem Rechner einzugeben, der die Umrechnung nach Gleichung (1) und (2) vornimmt und das Resultat als Meßergebnis weiter verarbeitet oder in Abhängigkeit von ihm in den zu fuhrenden Prozeß eingreift.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diseMöglichkeit technisch zu realisieren und eine Anordnung zu entwickeln, welche die Integration auf eine einfache Addition der Quadrate bzw. Produkte geeigneter Augenblickewerte zurückführt, deren Summe mit dem Wert des Integrales identisch ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Anordnung gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine Einrichtung, die innerhalb einer Periode in Abhängigkeit von der zu berücksichtigenden Anzahl N der Oberwellen in mindestens 2.(N+1) zueinander äquidistanten Zeitpunkten Augenblickswerte mißt, durch eine Multiplikationseinrichtung zum Bilden der Quadrate von Spannungen bzw. Strömen oder zum Bilden der Produkte aus Strom und Spannung, durch eine Einrichtung zur Einstellung eines Proportionalitätsfaktors, der dem reziproken Wert der Anzahl der äquidistanten Abtastpunkte innerhalb einer Periode entspricht sowie durch eine Einrichtung zum Aufsummierender mit dem Proportionalitätsfaktor multiplizierten Quadrate der Ströme bzw. der Spannungen oder der Produkte aus Strom und Spannung.
  • Der wesentliche technische Fortschritt der Erfindung besteht darin, daß die Mittelwertbildung unter Vermeidung der Integration auf das Aufsummieren von Quadraten oder Produkten von Augenblickswerten zurückgeführt wird, wobei diese nach einer einfachen Vorschrift so abgefragt werden können, daß das Ergebnis im Gegensatz zu bekannten Näherungsverfahren der numerischen Integration exakt ist. Die zu beachtende Vorschrift lautet: Enthält die zu messende Wechselgröße die Grundschwingungen mit der Kreisfrequenzu> und hat die höchste Oberwelle die Kreisfrequenz N &, s0müssen die Wechselgrößenin mindestens 2(N+1) zueinander äquidistanten Zeitpunkten innerhalb einer Periode der Grundschwingungen abgetastet, das Quadrat oder Produkt gebildet, diese aufsummiert und durch die Anzahl der äquidistanten Zeitpunkte dividiert werden.
  • Bei der Abtastung ist besonders vorteilhaft, daß die Erfassung der Augenblickswerte zwar an äquidistanten Abständen erfolgt, jedoch nicht mit der periodischen Größe synchronisiert werden muß. Der Einsatz der Abtastung kann zu beliebiger Zeit erfolgen. Bei den heute zur Verfügung stehenden schnellen Analog-Digital-Wandlern bzw. Spannungs-Frequenz-Umsetzern sowie Rechenbausteinen lassen sich die in die erfindungsgemäße Anordnung eingehenden Grund rechenoperationen im Vergleich mit den Industriefrequenzen praktisch trägheitsfrei durchführen.
  • Daraus resultiert der besondere Vorteil für die Automatisierung von Prüffeldern und Prozeßführungen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung können z.B. an den Eingängen der Multiplikationseinrichtung der Strom bzw. die Spannung oder Strom und Spannung kontinuierlich anliegen, wobei von der Einrichtung zum Messen der Augenblickswerte Quadrate bzw. Produkte der Augenblickswerte gemessen werden.
  • Es können aber auch an den Eingängen der Einrichtung für die Messung der Augenblickswerte der Strom bzw. die Spannung oder Strom und Spannung anliegen, wobei die Multiplikationseinrichtung die Quadrate bzw. Produkte der Augenblickswerte bildet.
  • Im folgenden wird zunächst gezeigt, daß die Aufsummierung diskreter, aber geeignet gewählter Augenblickswerte tatsächlich zum gleichen Wert führt wie die Integration. Es besteht z.B. die Aufgabe, die Leistung P(#P) aus dem Strom i(t) = aO + a1 cos #t + b1 sinkt und der Spannung u(#t) = a'0 + a1 cos#t + b1 sinkt t zu bestimmen, wobei mit aO, aO die Gleichanteile und mit a1, b1, a1a1 und b# die Amplituden der Anteile der Grundschwingungenbezeichnet sind. Aus dem gleichzeitigen Vorhandensein von cos #t - und sin #t t - Anteilen resultiert bei unterschiedlichen Amplitudenwerten die Phasenverschiebung zwischen u( t)und i(#t).
  • Für die Augenblicksleistung ergibt sich P (S t)= aoaO + (aoa# + a#a1) cos M t + (aob#) sin #t + a1a1 (3) cos2 #t t b1b1sin2#t t + (a1b1+ a1b1) sinkt cos #t.
  • Über eine Periode ermittelt ergibt sich bekanntlich Erfindungsgemäß werden nun anstelle der Integration die Augenblicksleistungen zu diskreten Zeiten aufsummiert. Da im vorliegenden Fall N = 1 ist, d.h. keine Obersellen vorliegen, genügen vier Augenblickswerte, welche z.B. bei a + 00, a + 900, a + 1800 und a + 2700 gemessen werden. Für die in Gleichung (3) auftretenden trigonometrischen Funktionen ergibt bei diesen Winkelwerten folgende Tabelle
    1 sin cos4>t ein2 1 cos2 t sin cosWt
    a + 0° 1 sin a ccs a ein2 cx cos2 cx sin a coe a
    cx + 900 1 cos cx -sina cos2 a ein2 cx -sin cx cos a
    cx + 1800 1 ein a -cos cx sin2 a cos2 cx ein cx oos a
    0 2 2
    cx + 270 1 ccs a ein cx cos2 a ein cx -sin a C08 a
    4 0 0 O 2 2 0
    Die Tabelle bestätigt, daß die durch 2(N+1) = 4 dividierte Summe der ausgewählten Augenblickswerte der Leistung zum gleichen Ergebnis führt wie die in Gleichung (4) wiedergegebene, bekannte exakte Integration.
  • Anhand der Zeichnung und zweier Aueführungsbeispiele wird die Erfindung naher beschrieben.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist zunächst ein analog arbeitender Multiplizierer M dargestellt, an dessen Eingängen 11 und 12 die Wechselgrößen i(#t) und u(XJt) angelegt werden. Der Multiplizierer M kann z.B. ein bekannter Hallmultiplikator sein. Dieser gibt am Ausgang 13 die Ausgangsspannung u1 = k u( t).i( t) ab, wobei k die Multipliziererkonstante ist. Diese Spannung wird mit Hilfe der Einrichtung V -eines einstellbaren Proportionalverstärkere - in bekannter weise durch 2(N+1).k dividiert, hierdurch entstehende Spannung Die wird über einen von der Einrichtung A elektronisch gesteuerten Schalter 1 auf zwei schnelle Spannungs-Frequen&-Wandler 14 bzw. 15 geschaltet. Hierzu erhält das Steuerwerk 19 vom Impuls-Generator 16 Impulse im Abstand die jeweils ein Schließen des Schalters 1 bewirken. Dieser wird wieder geöffnet, wenn vom angesprochenen Wandler 14 bzw. 15 über die ODER-Stufe 20 Signal kommt, das eine dem über den Schalter 1 aufgeschalteten Augenblickswert proportionale Zahl von Impulsen abgegeben wurde. Da der Wandler 14 bzw. 15 nur auf positive Spann gen anspricht, ist dem Wandler 14 ein 1:1-Verstärker 17 vorgeschaltet, welcher nur eine Vorzeichenumkehr bewirkt.
  • Die von den Wandlern 14 und 15 abgegebenen Impulse werden auf die Einrichtung S mit einem Vor-RUckwärts-Zähler 18 gegeben, wobei über den Eingang +I die positiven Augenblickswerte von U2 und über den Eingang -I die negativen eingezählt werden.
  • Nach den vom Impulsgenerator 16 veranlaßten 2(N+1) Impulsen im zeitlichen Abstand von ist der Zählerstand des Impulszählers 18 identisch mit I-n Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, in welchem die Faktoren vor der Multiplikation digitalisiert und Multiplikation und Addition digital durchgeführt werden. Die Eingangsgrößen u(zut) und i(wt) werden über die Eingänge 21 und 22 synchron über die vom Steuerwerk 23 der Einrichtung A geschalteten elektronischen Schalter 1 und 2 über den Verstärker 24 und über die Einrichtung V mit dem Proportionalitätsverstärker 25 auf an sich bekannte schnelle vorzeichengerechte Analog-Digital-Wandler 26 und 27 geschaltet. Während der als Proportionalyerstärker betriebene Verstärker 25 in analoger Weise die Division durch 2(N+1) vornimmt, wird mit Hilfe des Verstärkers 24 nur eine Vorzeichenumkehr bewirkt, welche die vom Verstärker 25 wieder ausgleicht. Die Analog-Digital-Wandler 26 und 27 geben nach Abschluß der Digitalisierung des anstehenden Meßwertes ein Signal. Liegen beide Signale vor, so wird über die UND-Stufe 28 das vom Impuls-Generator 29 der Einrichtung A angestoßene Schließsignal im Steuerwerk 23 wieder aufgehoben. Der Impuls-Generator 29 gibt dabei auf einen Meßbefehl hin 2(E+1) Impulse im zeitlichen Abstand von Die in den Analog-Digital-Wandlern 26 und 27 vorliegenden Augenblickswerte werden in an sich bekannter Weise in einem der Multiplikation fähigen Rechenwerk M weiterverarbeitet, wobei sich im Hinblick auf eine schnelle Meßwerterfassung eine statische Multiplikation empfiehlt. Das Produkt wird dem Speicher 30 der Summiereinrichtung S übergeben. Hierzu wird das am Ausgang der UND-Stufe 28 entstehende Signal für den Abschluß der Digitalisierung mit Hilfe der Verzögerungsstufe 31 über das UND-Gatter 32 als ubernahme-Befehl genutzt. Mit Hilfe einer zweiten Verzögerungsstufe 33 werden die in den Speichern 30 und 34 vorliegenden Werte über die UND-Gatter 35 und 36 dem Paralleladdierer 37 zugeführt, wobei zu Beginn des Meßvorganges der Speicher 34 auf Null gesetzt sein muß. ueber eine Verzögerungsstufe 38 wird das Ergebnis der Addition über das UND-Gatter 41 in den Speicher 34 und über die Verzögerungsstufe 39 und das UND-Gatter 42 in den Speicher 40 übernommen. Die genannten Verzögerungsvorgänge wie auch die Zeit für die Analog-Digital-Wandlung und Multiplikation müssen gegenüber der Periode der größten Oberwelle kurz sein. Dies stellt jedoch angesichts schneller integrierter elektronischer Bauelemente keine wesentliche Einschränkung der Erfindung dar.
  • Nach den von den 2(N+1) Impulsen des Impuls-Generators 29 ausgelösten Zyklen steht im Speicher 40 die zum Integralauadruck identische Summe.
  • 3 Patentansprüche 2 Piguren

Claims (3)

  1. Patentanapriiche Anordnung zur digitalen oder analogen Messung von Effektivwerten oder Leistungen elektrischer periodischer Spannungen oder Ströme mit N Oberwellen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (A), die innerhalb einer Periode in Abhängigkeit von der zu berücksichtigenden Anzahl (N) der Oberwellen in mindestens 2ß(N+1) zueinander äquidistanten Zeitpunkten Augenblickswerte mißt, durch eine Multiplikationseinrichtung (M) zum Bilden der Quadrate von Spannungen bzw. Strömen oder zum Bilden der Produkte aus Strom und Spannung, durch eine Einrichtung (V) zur Einstellung eines Proportionalitätsfaktors, der dem reziproken Wert der Anzahl der äquidistan ten Abtastpunkteentspricht sowie durch eine Einrichtung (S) zum Aufsununierender mit dem Proportionalitätsfaktor multiplizierten Quadrate der Ströme bzw. der Spannungen oder der Produkte aus Strom und Spannung.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurohgekennzeichnet, daß an den Eingängen (11, 12) der Multiplikationseinrichtung (X) der Strom bzw. die Spannung oder Strom und Spannung kontinuierlich anliegen und daß die Einrichtung (A) Augenblickewerte der Quadrate bzw. Produkte mißt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Eingängen (21, 22) der Einrichtung (A) der Strom bzw.
    die Spannung oder Strom und Spannung anliegen und daß die Multiplikationseinrichtung (M) die Quadrate bzw. Produkte der Augenblickswerte bildet.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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