DE2314640A1 - Kabelaufhaenger - Google Patents
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Description
23U640
B 5977
HEYMAN MANUFACTURING COMPANY North Michigan Avenue, Kenllworth , New Jersey / USA
Kabelaufhänger
Die Erfindung betrifft einen Kabelaufhänger. Dessen Funktion Ist es,
sich In einer Öffnung selbst zu verriegeln, entweder bevor oder nachdem
Kabel, Stäbe, Stangen, Rohre o. dgl. vom gurtartigen Band des Kabelaufhängers umschlossen werden, das sich ebenfalls nach seinem
Einsetzen In die VerrlegelungsÖffnung selbst verriegelt.
ORlQfNAt INSPECTED z/M 309849/0366
Bekannte Kabelaufhäoger konnteß bisher "nur la äuierst unpraktischer
Weise aufgehängt werden, da sie üblicherweise la ihre Lage genagelt
werden mußten oder häufig auch nLekt in einer Öfffiung angeordnet werden konnten, wenn das Kabel Im Kafoefaufhänger angeordnet war.
Die einfachsten bekannten Kabelaufhängs? fesstehen aus einem Bügel aus
Metall oder aus einem anderen Material, dar um aln Kabelbündel gelegt
wird, wobei die wegragenden Baden deg Kabelaufhängers an einer Fläche
angenagelt werden und den Büge! an ester Stelle sowie zusammenhalten.
Andere bekannte Kabelaufhängox benötigen zu ihrer Befestigung Schrauben
oder Nägel, damit sie Ihre Funktion zufriedenstellend erfüllen können.
Bei weiteren bekannten Kabelaufhängern ist es erforderlich, daß beidseits
einer Wand durch eine Öffnung Zugasg zu dem Kabetaufhänger besteht,
der In der Öffnung gehalten ist od©s? Einrichtungen zu seiner Festlegung
In dieser Öffnung aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachtelle tier bekannten
Kabelaufhänger zu beseitigen und einen billigen sowie mit geringem
Aufwand handhabbaren Kabelaufhänger zu schaffen, der zusammen mit Bohren, Kabeln, Stangen u. dgl. leicht In öffnungen festgelegt werden
kann, In denen er sich jeweils aufgrund seiner Ausbildung selbst hält,
wobei er jedoch wahlweise vorher über dem Bündel geschlossen, werden
können soll. Der zu schaffende Kabelaufhänger soll weiterhin eine einfache
Ausbildung sowie verringerte Herstellungskosten aufweisen, leicht in der vorgesehenen öffnung, festzulegen sein und die Halterung des jeweiligen
Bündels vereinfachen.
Die Merkmale des zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Kabslauf-:
hangers ergeben sich aus den Ansprüchen.
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Durch den erfindungsgemäßen Kabelaufhänger wird sehr viel Zelt und
Arbelt eingespart, da ein vqrgestanzter oder gebohrter Bereich zum
Ausrichten der Kabel vorhanden Ist, so daß Kabel o. dgl. schnell von
der Arbeitsseite einer Wand aus In einer öffnung gebunden und mittels
Schnappverschluß eingesetzt werden können, ohne daß es erforderlich ist, an beiden Seiten einer Wand zu arbeiten, die nunmehr aus verschiedenen
Gründen eine unzugängliche Seite aufweisen kann.
Die Öffnung selbst kann erfindungsgemäß einen weiteren Vorteil erbringen,
da sie leicht vorgestanzt sein kann. Hierbei können mehrere Öffnungen gleichzeitig gefertigt und derart eingerichtet werden, daß
sie ohne weitere Arbeltsvorbereitung zum Verlegen von Kabeln bereit
sind.
Das Durchführen des Gurtbandendes durch das längliche Kopfteil hindurch sorgt weiterhin beim festgelegten Gurtband für eine größere
Stabilität gegenüber einem Lösen oder einem lösenden Verdrehen. Die
erfindungsgemäß verwendete Unterstützung Im Innern des Kopfteiles bedeutet eine weitere Verbesserung gegenüber den für jede Beanspruchung
anfälligen Greifeinrichtungen, die sich bei den vorbekannten Kabelaufhängern finden.
Der erfindungsgemäße Kabelaufhänger, der in einer öffnung selbst verriegelbar und wahlweise auch über einem Kabel vorher verschließbar
ist, weist eine einfache Konstruktion auf und Ist vorzugsweise aus
widerstandsfähigem, dielektrischem, d. h. nicht leitendem Kunststoff geformt, der hinsichtlich des Gurtbandendes, das. In das Kopfteil eingeführt wird, eine gewisse Nachgiebigkeit aufweist.
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Die Erfindung wird Im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
Diese zeigt In:
Flg. 1 · In Seltenansicht mehrere Kabelaufhänger gemäß der Erfindung
mit den Festlegungsöffnungen;
Flg. 2 den erfindungsgemäßen Kabelaufhänger In Draufsicht und
Flg. 3 In Seltenansicht;
Flg. 4 Im Schnitt den In einer öffnung festgelegten und kabelhaltenden
Kabelaufhänger; .
Flg. 5 eine gegenüber Flg. 4 abgewandelte Ausführungsform Im
Schnitt;
Flg. 6 eine weitere abgewandelte Ausführungsform Im Schnitt;
.Flg. 7 eine weitere Ausführungeform des teilweise aufgeschnittenen
Kabelaufhäogers von des Außenseite der Wand her
gesehen;
Flg. 8 einen Schnitt gemäß Linie 8-8 In Flg. 7;
Flg. 9 eine Einzelheit der öffnung uad des Gurtstrolfeni des
Kabelaufhängers gemäß Flg. "7;
Flg. 10 den Kabelaufhänger gemäß FIg. 7 In de? Ansicht von untea,
Flg. 11 In Seltenansicht;
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Fig. 12 einen Querschnitt gemäß Linie 12-12 In Flg. 11 und
Fig. 13 eine abgewandelte Ausführungsform des gurtartigen Bandtellendes
des Kabelaufhängers gemäß Fig. 7.
Der aus Flg. 4 ersichtliche Xabelaufhänger 10 Weist ein gurtartiges
Band 11 mit einem Kopf 12 auf. Der Kopf 12 besitzt eine Greif- bzw.
Verriegelungseinrichtung, die beim dargestellten Ausführungsbeisplel Finger 13 aufweist. Diese besitzen Rampen 14, d.h. Teile mit-geneigten
Flächen, sowie Schultern 15. Der Kopf 12 weist eine solche Größe auf, daß er In eine öffnung 16 paßt. Die Finger 13 biegen sich zurück,
wenn die Rampen 14 bzw. die Nasen den Kopf 12 In die Öffnung 16
führen. Wenn die Rampen 14 durch die Öffnung 16 hindurchgeführt
sind, springen die Finger 13 wieder federnd nach außen, wodurch sie die Wand 17 ergreifen und diese zwischen den Schultern 15, dem
Gurtband 11 und dem Kopf 12 des Bandtelles 18 halten.
Die Finger 13 müssen federnd sein, damit sie verschlebllch Bind und
auch greifen können, wobei jedoch diese Art der Greifeinrichtung lediglich ein Ausführungsbeispiel aus vielen bekannten Ausführungsbelspielen
von selbstklemmenden Büchsen mit Nasen u. dgl. darstellen.
Der Kopf 12 Ist vorzugsweise einstückig mit dem Gurtband 11 und dem
Kopf des Bandtelles 18 ausgeformt. Wie aus Flg. 1, 3,4, 6 und 7 ersichtlich,
weist das Bandende 19 eine Nase 10 auf, die an einer Schulter 21 endet. Die Dicke 22 des Bandes 11 hinter der Schulter 21 entspricht
etwa der Breite 23 eines Spaltes eines Schlitzes 24 zwischen den Bandteilen 11, 18, wie aus Flg. 3 ersichtlich.
Vorzugswelse sind Stützen 25 vorgesehen, die sich axial durch den
Kopf 12 hindurch erstrecken und der Kante des Bandendes 19 benach-
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bart sind, wie aus Flg. 1, 2, S und 4 ersichtlich. Wenn daher das
Bandende 19 durch den Schlitz !24 hlndurehgeführt Ist und mit dem
Kopf 12 In Eingriff steht, liegt die Schulter 21 des Bandendes 19
wellgehend unbeweglich der Kante des Bandes 11 an und ist durch
die Stützen 25 vertikal gehalten. Wie aus PIg. 2 und 3 ersichtlich,
entspricht die Breite 26 des Bandendes 19 weitgehend der lichten
Weite 27 des Kopfes 12, weswegen praktisch keinerlei seitliches Spiel vorliegt, wenn das Streifenende 19 einmal im Kopf 12 festgelegt
Ist. Wenn das Bandende 19 mit dem Kopf 12 in Eingriff steht, schlagen die durch das Bandende 19 gebildeten Schultern 29 des
Gurtbandes 12 am Boden des Kopfes 12 an, wodurch weiterhin Torsionsverdrehungen und Spiele verhindert werden, die das Bandende
19 außer Eingriff mit dem Kopf 12 bringen könnten.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann das gurtähnliche Band 11 über ein
Bündel aus Kabeln 30 gefaltet werden, wobei das Bandende 19 im
Kopf 12 verriegelt Ist und die Nase 20 dem Band 11 sowie den Kabeln
nach innen zugekehrt Ist.
Bei der aus Flg. 5 ersichtlichen abgewandelten Ausführungsform Ist
die Rampe bzw. Nase 20 gegenüber dem Kabelbtindel 30 nach außen
gerichtet; unterhalb des Bandendes 19 sind Stützen 31 angeordnet, die
von der Nase 20 weggerichtet sind.
Bei der aus Flg. 6 ersichtlichen Ausführungsform sind das Bandende
und die Nase 20 Im Kopf 12 verriegelt, wobei außer der Innenwand
des Kopfes 12 keinerlei weitere Stütze vorgesehen fet.
Beim Betrieb kann der Kabelaufhänger 10 gemäß der Erfindung dazu
verwendet werden, ein Kabelbündel 30 an seine vorgesehene Stelle zu
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verbringen und dort zu haltern. Aus Flg. 1 Ist eine mit Öffnungen 16
versehene Wand 17 ersichtlich, an der Kabelaufhänger 10 angeordnet sind. Wahlwelse kann der Kabelaufhänger 10 um das Kabelbündel 30
herumgelegt, verschlossen und dann erst In die öffnung 16 eingesteckt
werden, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Stattdessen kann aber auch der
Kabelaufhänger 10 in der Öffnung 16 festgelegt werden, worauf er sodann später um ein Kabelbündel 30 herumgewickelt und mit seinem
Ende 19 dann In den Schlitz 24 gesteckt und dort festgelegt wird.
Der Kabelaufhänger 10 und der Kopf 12 müssen eine gewlese federnde
Nachgiebigkeit aufweisen, so daß sich das Bandkopftell 18 und dasjenige
Ende des Gurtbandes 11, die zusammen den Schlitz 24 bilden, auf die.größere Dicke entsprechend dem Ende der Nase 20 ausdehnen
und sodann wieder zum Festlegen des Bandendes 19 zurückbewegen können.
Wenn Im Abstand voneinander vorgefertigte öffnungen 16 zur Halterung
von Kabeln vorgesehen sind, läßt sich mittels der erfindungsgemäßen
Kabelaufhänger 10 ein schnelles, wirksames und billiges Plazieren der Kabel durchführen. Die einzelnen Befestigungsschritte bezüglich
des Kabelaufhängers 10 und des Festlegens der Kabel 30 sind unabhängig voneinander. Es existiert keinerlei vorgeschriebene Reihenfolge,
In der diese Schritte durchgeführt werden müssen. Zur Durchführung
dieser Arbeltsgänge Ist keinerlei vorbereitende Arbelt erforderlich
und der Kabelaufhänger 10 kann In vorteilhafter Welse
lediglich von einer Seite der Wand 17 her seiner Funktion zugeführt werden.
Der aus Flg. 7 bis 12 ersichtliche abgewandelte Kabelaufhänger 50
weist weltgehend die gleiche Funktion wie der zuvor beschriebene
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Kabelaufhänger 10 auf. Bel der Ausführungsform des Kabelaufhängers
gemäß Flg. 7 bis 13 Ist das gurtähnllche Band 51 vorzugsweise breiter
und mit einem verdickten Endteil 52 versehen, das ausreichend breit
ist, um einen breiteren Kopf 53 aufnehmen zu können. Das Bandkopfteil
54 muß außerdem den Kopf 53 tragen und ist im Abstand zum Endteil
52 des Gurtbandes 51 angeordnet, wobei der Abstand 55 etwa der . Dicke 56 des Gurtbandes 51 entspricht, wie insbesondere aus Fig. 10 '
und 11 ersichtlich, . ·
Das Band 51 Ist mit einer Reihe von Zähnen 57 versehen, die abgeschrägte
Flächen 58 aufweisen.. Diese dienen als Rampen bzw. Nasen 58, welche die Zähne 57 durch den schmalen Schlitz 59 zwischen dem verdickten
Endteil 52 des Bandes 51 und dem Bandkopfteil 54 hindurch In den Kopf 53 einführen.
Wenn, was unter Umständen der Fall sein kann, Größenunterschiede
vorliegen, erfüllen die Finger 13, die Nasen bzw. Rampen 14, die
Schultern 15 und die Stützen 25 weiterhin ihre Ihnen zugedachte Funktion.
Aufgrund der Zähne 57 bei dieser Ausführungsform kann der Kabelaufhänger
50 an unterschiedlich dicke Kabel 30 oder Kabelbündel angepaßt werden, wie aus Flg. 8 ersichtlich.
Bei der Ausführungsform gemäß FIg; 13 weist das Bandende 51 eine
Verzahnung 60 auf, um die Handhabung des Bandendes 51 beim Ergreifen
zu erleichtern, vor allem, wenn mittels des Bandendes 51
das Gurtband über einem Kabelbündel 30 festgezogen wird.
Es Ist zwar möglich, den Kabelaufhänger 50 zuerst mit seinem Kopf 53
in der öffnung 16 festzulegen und sodann das Gurtband 51 hlndurch-
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zudrücken. Es ist jedoch leichter, zuerst das Gurtband über dem
Kabelbündel 30 festzuziehen und sodann den Kopf 53 in die. öffnung 16
einzusetzen. Wenn die andere Seite der Wand 17 auch zugänglich ist, ist es in manchen Fällen möglich, das Gurtband 51 erst da^nn über
dem Kabelbündel 30 festzuziehen, wenn es in den Kopf 53 eingesteckt worden Ist und auf der anderen Seite der Wand 17 herausragt, wie
aus Fig. 7 ersichtlich.
"* -!^i-und ihrer Elastizität können sich der Kopf 53 und die Bandenden
52, 54 auseinanderbiegen, um die rampenartigen Nasen 58 durch den Schlitz 59 hlndurchglelten zu lassen, und sie springen
sodann wieder zurück, wobei sie das Band 51 halten, das, wie aus Flg. 9 und 12 ersichtlich, dem flachen vorderen, d. h. . senkrechten
Teil 61 der Zähne 57 anliegt.
Die auf diese Weise auf das Band 51 ausgeübte Haltekraft 1st stärker
als bei den yorbekannten Kabelaufhängern, die üblicherweise flexible
Zungen oder klinkenartlge Ratschengesperre o. dgl. aufweisen.
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Claims (11)
1. Kabelaufhänger, gekennzeichnet durch ein gurtartiges Band (11, 51),
durch ein hiermit verbundenes Kopfteil (12, 53), das sich nahe dem
einen Ende des Gurtbandes befindet und eine Verriegelungseinrichtung (13, 14, 15) zur Festlegung In einer Öffnung (16) sowie einen Schlitz
(24, 59) aufweist, und durch eine am Gurtband angeordnete und mit dem
Spalt zusammenwirkende Greifeinrichtung (20, 57), die das in den
Schlitz eingesteckte Gurtband hält.
2. Kabelaufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kopfteil (12, 53) mit dem Band (11, 51) einstückig Ist.
3. Kabelaufhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (11) breiter als das Kopfteil (12) und daß die Greifeinrichtung
(20) schmaler als das Band ist.
4. Kabelaufhänger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite der Greifeinrichtung (20, 57) etwa der lichten Weite des Kopfes
(12, 53) entspricht.
5. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Greifeinrichtung (20, 57) in Längsrichtung des Bandes (11, 51) auf der gleichen Seite wie der Schlitz (24, 59) erstreckt.
6. Kabel&ufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (12, 53) eine innere Stütze (2$) aufweist, welche
das BÄfidende (19, 51) attf der der Greifeinrichtung (20, 57) gegenüberliegenden
Bandseite lagert.
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7. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifeinrichtung ein nasenartiger Zahn (20) Ist.
8. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6# dadurch gekennzeichnet,
daß die Greifeinrichtung aus einer Vielzahl von nasenartigen Zähnen (57) besteht, die sich Im Abstand voneinander über die
Länge des Bandes (51) erstrecken.
9. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das freie Bandende (51) ein Griffteil (60) aufweist.
10. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band (11, 51) im Kopf (12, 53) festlegbar ist, bevor der Kopf in der Öffnung (16) befestigt 1st.
11. Kabelaufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge-'
kennzeichnet, daß der Kopf (12, 53) in der Öffnung (16) festlegbar ist,
bevor das Band (11, 51) Im Kopf befestigt ist.
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Also Published As
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|---|---|
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| DE2314640B2 (de) | 1977-10-06 |
| JPS49116440A (de) | 1974-11-07 |
| CA970753A (en) | 1975-07-08 |
| GB1384975A (en) | 1975-02-26 |
| US3819139A (en) | 1974-06-25 |
| DE2314640C3 (de) | 1978-06-08 |
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