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DE2314596A1 - Einspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Einspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2314596A1
DE2314596A1 DE19732314596 DE2314596A DE2314596A1 DE 2314596 A1 DE2314596 A1 DE 2314596A1 DE 19732314596 DE19732314596 DE 19732314596 DE 2314596 A DE2314596 A DE 2314596A DE 2314596 A1 DE2314596 A1 DE 2314596A1
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DE
Germany
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camshaft
pump
spring
housing
piston
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Application number
DE19732314596
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DE2314596B2 (de
DE2314596C3 (de
Inventor
Anton Dr Pischinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedmann and Maier AG
Original Assignee
Friedmann and Maier AG
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Publication date
Application filed by Friedmann and Maier AG filed Critical Friedmann and Maier AG
Publication of DE2314596A1 publication Critical patent/DE2314596A1/de
Publication of DE2314596B2 publication Critical patent/DE2314596B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2314596C3 publication Critical patent/DE2314596C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/48Assembling; Disassembling; Replacing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine ein- oder mehrzylindrige Einspritzpumpe mit Eigenantrieb für Brennkraftmaschinen, bei welcher der in einer Kolbenbüchse laufende und zwecks Mengenregelung über eine Regulierhülse von einer Regelstange um seine Achse drehbare Pumpenkolben eines Pumpenelementes von einer Nockenwelle über einen Rollenstössel kraftschlüssig angetrieben wird, wobei der Kraftschluß durch eine Feder hergestellt wird, die sich einerseits auf den Rollenstössel, anderseits gegen das Pumpengehäuse abstützt und wobei das Gehäuse der Einspritzpumpe einteilig ausgebildet und allseitig bis auf das Nockenwellentunnel und die Aufnahmebohrung oder -bohrungen für die Pumpenkolbenbüchse oder -büchsen geschlossen ist. Bei solchen Einspritzpumpen ist es bekannt, alle Teile einer Pumpeneinheit, d.i. also Rollenstössel, Feder, Federteller, Regulierhülse, Pumpenkolben, Pumpenkolbenbüchse, Druckventil und Druckventilverschraubung nach oben auszubauen, wobei es erforderlich ist, alle zwischen der Pumpenkolbenbüchse und der Nockenwelle befindlichen Teile des Pumpenelementes mit gleichem oder kleinerem Durchmesser auszubilden als dem kleinsten Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Pumpengehäuse entspricht. In Anbetracht der üblichen hohen Einspritzdrücke muß aber die Rolle des Rollenstössels im Verhältnis zum Pumpenkolben groß dimensioniert werden, sodaß sich ein übermäßig großer Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse ergibt, um den Rollenstössel von oben montieren und nach oben demontieren zu können. Die Pumpenkolbenbüchse muß somit in diesem Falle wesentlich größer dimensioniert werden, als dies für den Kolben erforderlich wäre und es ergibt sich dadurch eine kostspielige und schwere Bauart der Einspritzpumpe mit verhältnismäßig großem Raumbedarf. Wenn man nun aber den kleinsten Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse kleiner wählt und eine Montage oder Demontage der Pumpeneinheit von oben bzw. nach oben nicht mehr möglich ist t so sind drei Möglichkeiten der Montage und Demontage der Pumpenein heit bisher bekannt. Im ersten Falle ist seitlich der Pumpe eine mit einem Deckel verschlossene Öffnung vorgesehen, durch die der Rollenstössel, die Feder und der Federteller und allenfalls auch der Pumpenkolben ein- und ausgebaut werden können. Im zweiten Falle ist eine durch einen Deckel verschlossene Öffnung unter der Nockenwelle vorgesehen, durch welche die Montage und die Demontage der Pumpeneinheit bei ausgebauter Nockenwelle ermöglicht wird. Im dritten Falle wird das Pumpengehäuse senkrecht zur Pumpenkolbenachse und parallel zur Nockenwelle so geteilt, daß diejenigen Teile der Pumpeneinheit, welche zwischen Pumpenkolbenz büchse und Nockenwelle liegen, montiert und demontiert werden können. In allen drei Fällen ergeben sich die Nachteile, daß eine zusätzliche Dichtfläche besteht, welche die Gefahr von Leckölverlusten vergrößert, daß die Herstellungskosten des Gehäuses vergrößert werden und daß die Steifigkeit des Gehäuses verringert wird.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nachteile zu vermeiden und besteht im wesentlichen darin, daß bei einer Brennstoffeinspritzpumpe der eingangs beschriebenen Bauart wenigstens einzelne der zwischen Pumpenkolbenbüchse und Nockenwelle angeordneten Teile jedes Pumpenelementes einen Durchmesser aufweisen, der größer ist als der kleinste Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse, daß der Querschnitt des Nokkenwellentunnels größer ist als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse des größten Teiles des Pumpenelementes, dessen Durchmesser den Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse überschreitet, daß sich der Querschnitt des Nockenwellentunnels zumindest an einem Ende desselben nicht verengt, wobei der Kolbenfuß in an sich bekannter Weise mit dem unteren Federteller lösbar gekuppelt ist. Dadurch, daß das Gehäuse einteilig ausgebildet ist und zusätzliche Öffnungen vermieden sind, wird einerseits die Gefahr von Leckölverlusten auf ein Minimum reduziert und es wird anderseits die Steifigkeit des Gehäuses aufrecht erhalten bzw. vergrößert, und dadurch, daß der Querschnitt des Nokkenwellentunnels größer ist als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse des größten Teiles des Pumpenelementes, dessen Durchmesser den Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse überschreitet und welches daher nicht nach oben ausgebaut werden kann, und dadurch, daß sich dieser Querschnitt des Nockenwellentunnels zumindest an einem Ende desselben nicht verengt, wird der Einbau dieser Teile durch den Nockenwellentunnel ermöglicht. Es kann somit der Rollenstössel sowie auch die Feder entsprechend groß diraensioniert werden, ohne daß es erforderlich ist, den kleinsten Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse über das durch die Dimensionierung des Pumpenkolbens erforderliche Maß zu vergrößern. Gemäß der Erfindung ist zumindest der Rollenstössel, gegebenenfalls aber auch die Feder, mit dem vom Stössel abgewendeten Federteller und gegebenenfalls überdies auch die Regulierhülse mit größerem Durchmesser ausgebildet als der kleinste Führungsdurchmesser der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse. Es können somit die den größeren Durchmesser aufweisenden Teile des Pumpenelementes vom Nockenwellentunnel aus eingebaut werden. Derjenige Teil, welcher die größte axiale Erstreckung aufweist, ist im allgemeinen die Feder. Die Feder läßt sich aber. zusammendrücken und es genügt daher, wenn gemäß der Erfindung der Querschnitt des Nockenwellentunnels größer ist als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse der Feder in zusammengedrücktem Zustand mit den beiden Federtellern und einem Übermaß für ein die Feder in gespanntem Zustand haltendes Werkzeug.
  • Die Federn drücken die Rollenstössel in den Nockenwelle lentunnel und es muß daher der Nockenwellentunnel freigemacht werden, um die nachfolgende Montage der Nockenwelle zu ermöglichen. Das gleiche Erfordernis gilt auch für den Ausbau der Nockenwelle. Dies wird durch in den Führungsbohrungen der Pumpenkolbenbüchse im Gehäuse geführte Werkzeuge ermöglicht, welche einen Greifer für den der Nockenwelle zugewendeten Federteller aufweisen und welche in Richtung von der Nockenwelle weg spannbar sind. In erster Linie bezieht sich die Erfindung auf eine solche Bauart der Einspritzpumpe, bei welcher der Pumpenkolben mit einem am Rollenstössel aufliegenden Federteller oder mit dem Rollenstössel in an sich bekannter Weise von der der Nockenwelle abgewendeten Seite kuppelbar ist. In diesem Falle kann der Greifer des Werkzeuges in seiner Form dem mit dem der Nockenwelle zugewendeten Federteller kuppelbaren Kolbenfuß entsprechen, sodaß dieser untere Federteller in gleicher Weise vom Werkzeug gefaßt werden kann wie vom Kolbenfuß.
  • Die Erfindung bietet nun weitgehende Möglichkeiten, die Einspritzpumpe einfach und raumsparend auszubilden und trotzdem den Durchmesser des Rollenstössels sehr groß zu halten.
  • Beispielsweise kann bei einer Mehrzylinderbauart die Abmessung der Rollenstössel senkrecht zur Laufrichtung und senkrecht zur Rollenachse größer sein als der Abstand der Pumpenele mente, wobei die Rollenstossel mit Abflachungen aneinander laufen, wodurch die Baulänge einer Mehrzylinderpumpe auf ein Mindestmaß reduziert werden. kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert.
  • 9ig. 1, 2 und 3 zeigen eine Mehrzylindereinspritzpumpe, wobei Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Nockenwelle durch ein Pumpenelement nach Linie I - I der Fig. 3, Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Achse des Pumpenelementes nach Linie II - II der Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt durch die Nockenwellenachse nach Linie III - III der Fig. 1 darstellt. Fig. 4 und 5 zeigen die Montage der zwischen Pumpenkolbenbüchse und NQckenwelle befindlichen Teile der Pumpenelemente, wobei die Einspritzpumpe in Fig. 4 im gleichen Schnitt wie in Fig. 1 und in Fig. 5 im gleichen Schnitt wie in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Fig. 6, 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform einer Einspritzpumpe, wobei Fig. 6 einen Schnitt senkrecht zur Nockenwellenachse nach Linie VI - VI der Fig. 8, Fig. 7 einen Schnitt senkrecht zur Achse eines Pumpenelementes nach Linie VII - VII der Fig. 6 und Fig. 8 einen Schnitt durch die Nockenwellenachse nach Linie VIII - VIII der Fig. 6 darstellt. Fig. 9, 10 und 11 zeigen wieder eine andere Ausführungsform einer Einspritzpumpe, wobei Fig. 9 einen Schnitt durch ein Pumpenelement nach Linie IX - IX der Fig. 11, Fig. 10 einen Schnitt nach Linie X - X der Fig. 11 und Fig. 11 einen Schnitt nach Linie XI - XI der Fig. 9 darstellt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1, 2 und 3 stellt 1 die Nockenwelle, 2 den Rollenstössel und 3 den Pumpenkolben dar, welcher in der Pumpenkolbenbüchse 4 gerührt ist. 5 ist die Verschraubung, welche das Druckventil 6 gegen die Pumpenkolbenbüchse 4 drückt. Das Einspritzpumpengehäuse ist mit 7 bezeichnet.
  • 8 ist die Feder mit dem oberen Federteller 10 und dem unteren Federteller 9. 11 ist die Regulierhülse, welche durch die Regelstange 12 verdreht wird. Diese Regulierhülse 11 weist eine Nut 13 auf, in welche ein Querhaupt 14 des Kolbens eingreift.
  • Der untere Federteller 9, welcher der Nockenwelle 1 zugewendet ist, weist einen Schlitz 15 auf, in welchen der Fuß 16 des Kolbens 3 eingesetzt wird. Durch Verdrehung des Kolbenfußes 16 in die in Fig. 2 dargestellte Lage 16t wird der Kolben am unteren Federteller 9 verankert. Um dies zu ermöglichen, ist der untere Federteller 9 durch zwei in Ausnehmungen 17 des Rollenstössels 2 eingreifende Lappen 18 formschlüssig gegen Verdrehung gesichert.
  • Bei dieser Ausführungsform weisen die Regulierhülse 11, der obere Federteller 10, die Feder 8 und der Rollenstössel 2 einen größeren Durchmesser auf als der kleinste Führungsdurchmesser 19 der Kolbenbüchse 4 im Gehäuse 7. Diese Teile können daher nicht nach oben ausgebaut bzw. von oben eingebaut werden. Diese Teile werden daher durch den Nockenwellentunnel 20 eingeführt, bzw. beim Ausbau entfernt. Zu diesem Zweck ist der Querschnitt des Nockenwellentunnels größer als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse des größten dieser Teile des Pumpenelementes. Das Nockenwellenlager 21 sitzt in einem demontierbaren Einsatzstück 22 und es ist daher auch die Bedingung erfüllt, daß sich der Querschnitt des Nockenwellentunnels zumindest an dem in der Zeichnung dargestellten Ende nicht verengt. Die übrigen Teile des Pumpenelementes, nämlich die Pumpen kolbenbüchse 4, der Pumpenkolben 3, das Druckventil 6 und die Verschraubung 5 können in bekannter Weise von oben montiert und nach oben demontiert werden.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen die Montage der Teile der Pumpenelemente mit größerem Durchmesser durch den Nockenwellentunnel 20' der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Einspritzpumpe.
  • Vorerst werden Werkzeuge 23 in die Führungsbohrungen 19 der noch nicht eingebauten Pumpenkolbenbüchsen 4 eingesetzt.
  • An dem dem Nockenwellentunnel zugewendeten Ende ist dieses Werkzeug bei 24 im Durchmesser abgesetzt und auf diesen im Durchmesser verkleinerten Abschnitt wird die Regulierhülse 11, welche durch den Nockenwellentunnel eingeführt wurde, aufgesetzt.
  • Hierauf wird mittels eines gabelförmigen Werkzeuges 25 die Feder 8 mit den Federtellern 9 und 10 in gespanntem Zustand in den Nockenwellentunnel eingeführt. Dieses Werkzeug 25 ist zylindrisch ausgebildet mit solchem Durchmesser, daß es im zylindrischen Nockenwellentunnel geführt ist. Mit diesem Werkzeug 25 wird die gespannte Feder in die Achse eines Pumpenelementes geschoben. An dem dem Nockenwellentunnel 20 zugewendeten Ende trägt das Werkzeug 23 einen Greifer 26, dessen Form dem Fuß 16 des Kolbens 3 entspricht. Dieser Greifer 26 wird in gleicher Weise wie der Kolbenfuß in den Schlitz 15 des Federtellers 9 eingeführt und verdreht, so daß dieser Federteller 9 gefaßt wird. Hierauf wird das Werkzeug 25 wieder aus dem Nokkenwellentunnel 20 herausgezogen und das Werkzeug 23 zieht die Feder 8 mit dem Federteller 9 in die Aufnahmebohrung des Gehäuses hinein. Zu diesem Zweck ist das Werkzeug 23 an dem dem Nockenwellentunnel 20 abgewendeten Ende mit einem Gewinde 26 und einem Vierkant oder einer Abflachung 27 ausgebildet. An dieser Abflachung 27 wird das Werkzeug gehalten, um es gegen Verdrehung zu sichern, und mittels einer Überwurfmutter 28, welche in das Gewinde 26 eingreift, wird das Werkzeug vom Nokkenwellentunnel 20-weggezogen. Diese Stellung ist beim rechten Pumpenelement in Fig. 5 dargestellt. Nun kann der Rollenstössel 2 von Hand aus oder mittels eines Werkzeuges eingesetzt werden.
  • Dieser Rollenstössel befindet sich nun in einer Lage, in welcher er nicht in den Nockenwellentunnel 20 hineinragt und das Einführen der Nockenwelle 1 nicht behindert. In dieser Weise werden nun die entsprechenden Teile aller Pumpenelemente montiert. Wenn dann die Nockenwelle eingesetzt ist, können die Werkzeuge 23, welche sich in den Führungsbohrungen 19 aller Pumpenelemente befinden, entspannt werden. Die Rollenstössel ruhen nun auf den Nocken der Nockenwelle 1 auf und es werden nach Umdrehen der Pumpe um 1800 die restlichen Teile von oben montiert.
  • Fig. 6, 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform einer Einspritzpumpe. Bei dieser Ausführungsform ist die Pumpenkolbenbüchse 29 als Flanschelement ausgebildet, welches mit Schrauben 30 an der der Nockenwelle abgekehrten Fläche des Gehauses 7 festgespannt ist. Bei dieser Ausführungsform sind nur der Federteller 10, die Feder 8 und der Rollenstössel 2 mit großerem Durchmesser ausgebildet als der kleinste Führungsdurchmesser 19 der Pumpenkolbenbüchse 29 im Gehäuse 7. Diese Teile werden nun in analoger Weise eingebaut und ausgebaut wie im Zusammenhang mit Fig. 4 und 5 beschrieben, während die Regulierhülse 11 mit der Pumpenkolbenbüchse 29, dem Kolben 3, dem Druckventil 6 und der Verschraubung 5 von oben eingebaut und nach oben ausgebaut werden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 9, 10 und 11 dargestellt. Hier stützt sich der Federteller auf einen Sprengring 31 in Richtung der Federkraft ab, wobei der Sprengring selbst radial nach außen durch die Ringnut im Gehäuse und radial nach innen durch den Federteller gestützt ist. Diese Konstruktion schafft bei gegebenem Federraum 32 Platz für die größtmögliche Kolbenbüchse 29 und damit auch für den großtmöglichen Pumpenkolben 3. Außerdem können bei dieser Lösung bis auf den Rollenstössel 2 alle Teile der Pumpenelemente durch die Führungsbohrung 19 der Kolbenbüchse 29 ein-und ausgebaut werden, was die Montage und Demontage sehr erleichtert.
  • Um die Baulänge einer mehrzylindrigen Reihenpumpe möglichst kurz zu halten, pflegt man die einzelnen Pumpenelemente möglichst nahe aneinanderzureihen. Fig. 9, 10 und 11 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Abstand der Pumpenelemente voneinander kleiner ist als der Durchmesser der Rollenstössel 2.
  • Diese Rollenstössel 2 sind bei 33 abgeflacht und die Führungsbohrungen 34 für diese Rollenstösselsüberschneiden einander. Auf diese Weise wird nicht nur eine sehr geringe Baulänge der Mehrzylinderpumpe ermöglicht, sondern es sind auch die Stössel 2 gegen Verdrehung gesichert, ohne daß es einer besonderen Formgebung der Führungsbohrung 34 bedarf. Bei dieser Ausführungsform werden lediglich die Rollenstössel durch den Nockenwellentunnel 20 eingebaut bzw. ausgebaut, während alle übrigen Teile von oben eingebaut und nach oben ausgebaut werden können.
  • Bei dieser Ausführungsform bestimmt der Durchmesser des Federtellers 10 den kleinsten Abstand der Pumpenelemente voneinander. Bei einer Ausführungsform nach Fig. 6, 7 und 8 könnte man aber sogar den Achsabstand der Pumpenelemente voneinander noch kleiner wahlen als den Durchmesser der oberen Federteller 10, in welchem Falle einfach diese oberen Federteller 10 seitlich abgeflacht werden müßten.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    0 Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, bei welcher der in einer Kolbenbüchse laufende und zwecks Mengenregelung über eine Regulierhülse von einer Regelstange um seine Achse drehbare Pumpenkolben eines Pumpenelementes von einer Nockenwelle über einen Rollenstössel kraftschlüssig angetrieben wird, wobei der Kraftschluß durch eine Feder hergestellt wird, die sich einerseits auf den Rollenstössel, anderseits gegen das Pumpengehäuse abstützt und wobei das Gehäuse der Einspritzpumpe einteilig ausgebildet und allseitig bis auf das Nockenwellentunnel und die Aufnahmebohrung oder -bohrungen für die Pumpenkolbenbüchse oder -büchsen geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne der zwischen Pumpenkolbenbüchse (4; 29) und Nockenwelle (1) angeordneten Teile (11, 10, 8, 2; 10, 8, 2; 2) jedes Pumpenelementes einen Durchmesser aufweisen, der größer ist als der kleinste Führungsdurchmesser (19), der Pumpenkolbenbüchse (4; 29) im Gehäuse (7), daß der Querschnitt des Nockenwellentunnels (20) größer ist als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse (1) des größten Teiles des Pumpenelementes, dessen Durchmesser den Führungsdurchmesser (19) der Pumpenkolbenbüchse (4; 29) überschreitet und daß sich der Querschnitt des Nockenwellentunnels (20) zumindest an einem Ende desselben nicht verengt, wobei der Kolbenfuß (16) in an sich bekannter Weise mit dem unteren Federteller (9) lösbar gekuppelt ist.
  2. 2. Einspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Rollenstössel (2), gegebenenfalls auch die Feder (8) mit dem vom Stössel (2) abgewendeten Federteller (10) oder überdies auch die Regulierhülse (11) einen größeren Durchmesser aufweisen als der kleinste Führungsdurchmesser (19) der Pumpenkolbenbüchse (29 oder 4) im Gehäuse (7).
  3. 3. Einspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpenkolben (3) mit einem am Rollenstössel (2) aufliegenden Federteller (9) oder mit dem Rollenstöpsel (2) in an sich bekannter Weise von der der Nockenwelle (1J abgewendeten Seite kuppelbar ist.
  4. 4. Einspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der am Rollenstössel (2) aufliegende Federteller (9) gegenüber dem Stössel (2) formschlüssig gegen Verdrehung gesichert ist.
  5. 5. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des ockenwellentunnels (20) größer ist als die Projektion in Richtung der Nockenwellenachse (1) der Feder (8) in zusammengedrücktem Zustand mit den beiden Federtellern (9, 10) und einem Übermaß für ein die Feder in gespanntem Zustand haltendes Werkzeug (25).
  6. 6. Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Nockenwelle (1) abgewendete Federteller (10) in Richtung der Federkraft in an sich bekannter Weise an einem Sprengring (31) abgestützt ist, der in einer Nut im Gehäuse (7) liegt und auch radial nach außen durch das Gehäuse (7) und radial nach innen durch den Federteller (10) gestützt ist (Fig, 9, 10 und 11).
  7. 7. Vorrichtung zur Montage einer Einspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,- gekennzeichnet durch ein in der Führungsbohrung (19) der Pumpenkolbenbüchse (4; 29) im Gehäuse geführtes Werkzeug (23), welches einen Greifer (26) für den der Nockenwelle zugewendeten Federteller (9) aufweist, der zwecicmäßig in seiner Form dem mit dem der Nockenwelle (1) zugewendeten Federteller (9) kuppelbaren Kolbenfuß (16) entspricht und welcher in Richtung von der Nockenwelle (1) weg spannbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein im Nockenwellentunnel (20) geführtes Werkzeug (25), welches die Feder (8)gegebenenfallsmit beiden Federtellern (9, 10), in gespanntem Zustand hält.
    L e e r s e i t e
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DE2314596B2 DE2314596B2 (de) 1975-03-06
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