DE2313769C2 - Verfahren zur Herstellung von metallbeschichteten Diamantkörnern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von metallbeschichteten DiamantkörnernInfo
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Description
Diamanten werden In Schleifkörpern wie Kronen,
Schlelfstlften, Schleifscheiben mit Harz- und Melallblndung. Sägen, Trennscheiben, Schleifringen usw. in sehr
großem Umfange verwendet. Große Anstrengungen wurden gemacht und erhebliche Forschungsarbeiten durchgeführt, um die Festigkeit der Bindung der Diamanten
mit den Bindemitteln dieser Schleifkörper zu verbessern, da eine schlechte Bindungsfestigkeit an der Grenzfläche
zwischen Diamant und Bindung zum Herausbrechen des Diamanten aus der Bindung während des Schleifvorganges führt. Diese Forschung führte zur Entwicklung von M
metallbeschichteten Diamantkörnern, die Insbesondere in harzgebundenen Schleifseheiben Verwendung finden.
Es wurde festgestellt, daß diese melallbeschlchteten Körner In harzgebundenen Schleifscheiben eine Bindungskraft aufweisen, die derjenigen von unbeschichteten
Diamantkörnern überlegen Ist.
So wird z. B. In US-PS 33 56 473 ein Verfahren
beschrieben, nach dem Diamantteilchen In zwei Stufen
mit Molybdän und Kupfer beschichtet werden, wobei die Molybdänschicht als Carbidbildner dient. In US-PS
36 50 714 wird ein Verfahren zur Beschichtung von Diamantteilchen mit den Carbldbildnern Zirkon und Titan
beschrieben. Die in der ersten Stufe mit diesen Carbldbildnern beschichteten Diamantteilchen werden in einer
zweiten Stufe mit einem zweiten, weniger oxidierbaren Metali, wie z. B. Kupfer oder Nickel überzogen. Die Forschungsarbeiten werden jedoch weitergeführt in dem
Bemühen, die Haftfestigkeit an der Metall-Diamant-Grenzfläche zu verbessern und hierdurch die Bindungskraft der Diamantkörner in den Bindungen von Schleifkörnern zu verbessern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, die
Haftfestigkeit weiter zu verbessern und das Beschichtungsverfahren zu vereinfachen.
Gegenstand der Erfindung ist die einstufige Beschichtung von Diamanten mit Legierungen, die aus einer
festen Lösung von carbidbildendem Me>.>5 und zweitem
Metall bestehen, wobei eine unerwartet starke Bindung an der Grenzfläche zwischen der Legierung und dem
Diamanten erreicht wird.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zur Herstellung von metallbeschichteten Diamanikörnern besteht daher
aus der Beschichtung der Diamantkörner mit einer Legierung, die aus einem größeren Anteil eines ersten
Metalls und einem kleineren Anteil eines carbidbildenden Metalls besteht und der Wärmebehandlung der
metallbeschichteten Diamantkörnchen In einer nicht oxidierenden Atmosphäre, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Schicht der Legierung auf die unbeschichteten Diamantkörner aufgebracht und die mit der Legierung
beschichteten Diamantkörner dann einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur im Bereich von 500° C bis zu
einer Temperatur, die unmittelbar unter dem Schmelzpunkt der Legierung liegt, während einer genügenden
Zeit unterworfen wird, um die Bildung einer ununterbrochenen Carbidbindeschicht an der Grenzfläche zwischen
Legierung und Diamant zu ermöglichen, wobei die Festigkeit der Bindung an der Grenzfläche oberhalb 98,1
N/mm1 liegt und wobei sämtliche Maßnahmen In nlchtoxidlerender Atmosphäre durchgeführt werden.
Es wurde gefunden, daß in Abhängigkeit von der Konzentration des Carbidblldners und der Wärmebehandlung, für den Fachmann überraschend, ein Maximum der
Bindungsstärke zwischen carbidbildendem Metall und der Diamantoberfläche auftritt. Das Maximum tritt dann
auf, wenn die Diamantkörnchen mit einem vollständigen und dichten Carbldüberzug versehen wird. Die Bindungskraft erreicht dann die überraschende Stärke von
mehr als 98,1 N/mm1.
Bei Fortsetzung der Wärmebehandlung über dieses Maximum hinaus findet für den Fachmann unvorhersehbar eine Abnahme der Bindungskraft statt. Das gleiche
gilt für eine Erhöhung der Konzentration des Carbldbildners über einen Maximalwert hinaus.
Beispielswelse wurde gefunden, daß bei einer Dicke
der Legierungsschicht von etwa 100 nm mit einem Gehalt an carbidbildendem Metall zwischen 10 und 30
Gew.-% der Legierung eine geschlossene Carbldschlcht an der Grenzfläche zwischen Diamant und Legierung
nach der Wärmebehandlung gebildet wird.
Als erstes Metall kann jedes für die Beschichtung von
Diamanten geeignetes Metall, ?.. B. Kupfer, Nickel oder Elsen, verwendet werden.
Als carbldbildendes Metall wird vorzugsweise ein
Übergangsmetall verwendet, wobei Titan. Vanadin und Chrom bevorzugt werden.
Die auf das D|a.mantkorn aufgebrachte Menge der
Legierungsschicht ist verschieden In Abhängigkeit von dem Korn und dem vorgesehenen Verwendungszweck
der beschichteten Körner. Die Wahl einer bestimmten Menge für einen bestimmten Zweck ist jedoch dem
Fachmann ohne weiteres möglich.
Die Teilchen können in Form von großen Körnern oder Schleifkorn, z. B. Schleifkorn RD (RD entspricht
der In der Fachwelt üblichen Kennzeichnung einer DIamantkornqualität, die für die Bindung an Harze geeignet
Ist), SD (SD entspricht der In der Fachwelt üblichen DIamantkörnchenqualltat,
wie sie für die Anfertigung von Sägescheiben verwendet wird) oder MD (MD entspricht
der In der Fachwelt üblichen Diamantkörnchenqualltät, wie sie für die Bindung an Metalle üblich ist) vorliegen.
Das beschichtete Schleifkorn eignet sich besonders gut für die Verwendung in harzgebundenen und metallgebundenen
Schleifscheiben, Sägen und Preßlingen. Die beschichteten gröberen Körner finden In Schleifkronen
und Schielfstiften Verwendung.
Als nlcht-oxy&'cende Atmosphäre kommen Helium,
Argon. Wasserstoff, Stickstoff oder ein Vakuum In der Größenordnung von ICH mbar in Frage.
Die Legierungsschicht kann nach bekannten Auftragsverfahren,
z. B. Aufdampfen Im Vakuum oder durch Kathodenzerstäubung,, auf die Diamantkörner aufgebracht
werden. Diese Verfahren sind allgemein bekannt und werden beispielsweise In »Vacuum Deposition of
Thin Films« von L. Holland, Chapman und Hall, 1. Auflage 1956, beschriebein.
Die Aufbringung kann bei beliebigen Temperaturen im vorstehend genannten Bereich erfolgen. Die obere
Grenze des Bereichs !legt vorzugsweise etwa 50° C unter dem Schmelzpunkt der Legierung. B;<
Verwendung von hochschmelzenden Legierunger-, w'.rd jedcch die Temperatur
unter der Graphltlerungstemperav r des Diamanten gehalten.
Gemäß einem weiteren Merkmal umfaßt die Erfindung ein Diamantkorn, an dessen Oberfläche eins
Schicht einer Legierung, die aus einem größeren Anteil von Nickel und einem kleineren Anteil eines carbldbildenden
Metalls besteht, gebunden ist, wobei die Bindung mit Hilfe einer Carbldschlcht an der Grenzfläche zwischen
Legierung und Diamant erreicht worden 1st. Die Carbldbindungsschlcht ist vorzugsweise eine geschlossene,
ununterbrochene Schicht. Das carbidblldende Metall wird vorzugsweise aus den vorstehend genannten
Metallen ausgewählt.
Eine Außenschicht aus Nickel oder einem Metall, das eine Legierung mit Nickel zu bilden vermag, wird vorzugsweise
auf der Außenseite der Legierungsschicht vorgesehen. Die Wahl des Metalls und seine Menge In der
Außenschicht hängen von dem vorgesehenen Verwendungszweck des beschichteten Korns ab. Diese Wahl Ist
jedoch dem Fachmann ohne weiteres möglich. Die Außenschicht kann nach bekannten Abscheldungsverfahren,
z. B. durch elektrolytische oder stromlose Abscheidung oder durch die vorstehend genannten Verfahren
des Aufdampfens im Vakuum, auf das mit der Legierung beschichtete Korn aufgebracht werden.
Um die Maxlmlerung der Bindungsfestigkeiten an der
Grenzfläche zwischen Diamant und Legierung zu veranschaulichen, wurden Versuche mit Dlamantplilttchen
durchgeführt.
Nickel- und Kupferleglerungen wurden auf die DIamantpliltlchen
aufgebracht. In jedem Fall wurde die Legierung in üblicher Welse hergestellt und dann zu
einem Block mit dem gewünschten Durchmesser, z. B, 1,5 mm, gepreßt. Der Block wurde dann auf die erforderlichen Längen geschnitten. Ein Stock wurde auf den
Diamanten gelegt, der seinerseits auf einem Graphitamboß in einer Kammer lag, die aus einem Quarzrohr
bestand, das zwischen wassergekühlten oberen und unteren Platten aus Messing eingeklemmt war. Die Kammer
wurde mit einer rotierenden Pumpe auf einen Druck von
ίο 10"2 mbar oder weniger evakuiert und während des ^.rhitzens
bei diesem Druck gehalten. Ein Sillclumdloxldkolben wurde In die Vakuumkammer durch einen Wilson-Verschluß
in der oberen Platte eingeführt und zur Ausübung von Druck auf die Proben auf den Ambossen verwendet.
Der angewandte Druck genügte, um einen der Beschichtung entsprechenden innigen Kontakt zwischen
der Legierung und dem Diamanten zu erreichen. Die angewandten Drücke variierten zwischen etwa 29,4 und
73,5 N/mm1. Durch Induktionserhitzen wurde dann die Temperatur der Kammer auf den gewünschten Wert von
700° oder 800° C gebracht. In jedem Fall wurde eine ausgezeichnete Feststoffphasenverbindung zwischen der
Legierung und dem Diamanten erzielt.
Unter Anwendung dieser Methode wurden die optlmalen Bedingungen für eine Anzahl von Nickel- und Kupferlegierungen ermittelt. In allen Fällen betrug die Temperatur 800° C außer für die Cu-Tl-Leglerung, bei der die Temperatur 700° C betrug.
Unter Anwendung dieser Methode wurden die optlmalen Bedingungen für eine Anzahl von Nickel- und Kupferlegierungen ermittelt. In allen Fällen betrug die Temperatur 800° C außer für die Cu-Tl-Leglerung, bei der die Temperatur 700° C betrug.
1) Cu-Ti:
0,54 Gew.-% Tl.
Optimale Zelt etwa 5 Stunden.
Bindungsfestigkeit 240 N/mm2.
2) Cu-Cr:
0,22 Gew.-% Cr.
Optimale Zelt etwa 1,5 bis 2,0 Stunden.
Bindungsfestigkeit 201 N/mm2.
3) Chromnickel V (80 Gew.-% Nickel und 20 Gew.-%
Chrom):
Optimale Zelt etwa 2 Stunden.
Bindungsfestigkeit 139 N/mm2.
Bindungsfestigkeit 139 N/mm2.
4) Ni-Tl:
1 Gew.-% Tl.
Optimale Zelt etwa 0,5 Stunden.
4S Bindungsfestigkeit 277 N/mm2.
4S Bindungsfestigkeit 277 N/mm2.
5) Nl-V:
0,83 Gew.-96 V.
Optimale Zelt etwa 2 Stunden.
Bindungsfestigkeit 257 N/mm2.
Die Blndungsfestlgkülten, d. h. die Zugfestigkelten an
eier Grenzfläche, wurden in üblicher Welse unter Verwendung
eines Schergeräts ermittelt, das mit einem Grenzschichtspannungsmesser versehen war.
MD-Dlamantkörner einer Größe von 297 bis 420 μηι
wurden mit einer Nlckel-Tltan-Leglerung (1 Gew.-%
Titan) nach bekannten Vakuum-Zerstäubungsverfahren beschichtet, die in der oben genannten Veröffentlichung
von L. Holland beschrieben werden. Eine Schicht, die 1
bis 2 Gew.-% der unbeschichteten Körner ausmachte, wurde aufgebracht. Die beschichteten Körner wurden in
einem Vakuumofen (IO~2 mbar) 30 Minuten bei einer
Temperatur von 800° C gehalten.
Eine Nickelschicht wurde dann auf die behandelten
Schleifkörner nach bekannten Verfahren der stromlosen Abscheidung aufgebracht. Die Nickelschicht machte 20
Gew.-% des mit der Legierung beschichteten Korns aus.
Für VerBleiehaiwccke wurden mit reinem Nickel
beschichtete Körner der gleichen Größe nach dem gleichen Verfahren der stromlosen Abscheidung hergestellt.
Der Nickelüberzug machte 20 Gew.-% des unbeschichteten
Korns aus.
Die beiden Typen der beschichteten Körner wurden in Sägen eingearbeitet, mit denen Sageversuche durchgeführt
wurden. Es wurde festgestellt, daß die Säge, die die
Schleifkörner mit der Legierungsschicht enthielt, 1256 weniger Verschleiß als die andere Säge zeigte.
RD-Dlamantkörner wurden mit einer Nickel-Titan-Legierung
(1 Gew.-* Titan) und einer äußeren Nickelschicht auf die in Beispiel 2 beschriebene Weise
beschichtet, wobei jedoch die Nickelschicht 55 Gew.-*
des mit der Legierung "beschichteten Korns ausmachte. In der gleichen Welse wurde RD-Dlamantkorn mit einer
reineii Nickelschicht versehen, die 55% des unbeschichteten
Korns ausmachte.
Mit den beiden Schleifkorntypen wufden harzgebundene
Schleifscheiben hergestellt. Wahrend der Schleifversuche wurde festgestellt, daß die mit der Legierung
beschichteten Diamantkörner nie aus Ihrer Umhüllung
gezogen wurden, während dies bei den mit reinem Nickel überzogenen Körnern der Fall war. Dieser Versuch veranschaulicht
die Festigkeit der Bindung an der Grenzfläche zwischen Diamant und Legierung.
Dlamantplättchen wurden nach dem Zerstäubungsverfahren mit einer Nickel-Chrom-Leglerung (10 Gew.-*
Nickel) umhüllt. Die umhüllten Plättchen wurden 2 Stunden bei 8000C gehalten. Eine Deckschicht aus
Nickel wurde auf der Legierungsschicht elektrolytisch abgeschieden.
Die Zugfestigkeit oder Blndungsfestlgkelt an der
Grenzfläche zwischen Diamant und Legierung wurde unter Verwendung der In Beispiel 1 beschriebenen Apparatur
gemessen. Sie betrug 98,1 N/mm2.
Claims (6)
1. Verfahren zur Hersteilung von mit Legierungen
beschichteten Diamantkörnern, wobei die Schicht eine Legierung enthält, die aus einem größeren Anteil
eines ersten Metalls und einem kleineren Anteil eines carbidbildenden Metalls besteht, und die Wärmebehandlung der metallbeschichteten Diamantkörnchen
in einer nicht oxidierenden Atmosphäre erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht der
Legierung auf die unbeschichteten Diamantkörner aufgebracht und die mil der Legierung beschichteten
Diamantkörner dann einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur Im Bereich von 500° C bis zu einer
Temperatur, die unmittelbar unter dem Schmelzpunkt der Legierung liegt, während einer genügenden Zeit
unterworfen wird, um die Bildung einer ununterbrochenen Carbidbindeschicht an der Grenzfläche zwischen Legierung und Diamant zu ermöglichen, wobei
die Festigkeit der Bindung an der Grenzfläche oberhalb 98,1 N/mm2 liegt und wobei sämtliche Maßnahmen in nicht oxidierende Atmosphäre durchgeführt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kupfer, Nickel oder Eisen als erstes
Metall verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als carbldbildendes Metall Titan, Chrom
oder Vanadin verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Legierungsschicht aus Nickel
und carbidblldendem Material eine Schicht aus Nickel oder einem eine Legierung mit Nickel der Legierungsschicht bildenden Metall aufgebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Helium, Argon, Wasserstoff,
Stickstoff oder Vakuum in der Größenordnung von 10~2 mbar oder mehr als nicht-oxydlerender Atmosphäre gearbeitet wird. ·*<
>
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmebehandlung im
Bereich von 500° C bis 50° C unterhalb des Schmelzpunktes der Legierung durchgeführt wird.
45
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1342672A GB1388172A (en) | 1972-03-22 | 1972-03-22 | Metal coating of diamonds |
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| DE2313769C2 true DE2313769C2 (de) | 1983-05-05 |
Family
ID=10022755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB626992A (en) * | 1946-02-19 | 1949-07-25 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to metal coated non-metallic bodies |
| US3356473A (en) * | 1964-05-28 | 1967-12-05 | Gen Electric | Metal-bonded diamond abrasive body |
| US3650714A (en) * | 1969-03-04 | 1972-03-21 | Permattach Diamond Tool Corp | A method of coating diamond particles with metal |
-
1973
- 1973-03-07 ZA ZA731580A patent/ZA731580B/xx unknown
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- 1973-03-22 BE BE129125A patent/BE797171A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
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| DE2313769A1 (de) | 1973-09-27 |
| BE797171A (fr) | 1973-07-16 |
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