DE2313629A1 - Schaltung zum erfassen aufeinanderfolgender vorgaenge - Google Patents
Schaltung zum erfassen aufeinanderfolgender vorgaengeInfo
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- B07C5/122—Sorting according to size characterised by the application to particular articles, not otherwise provided for for bottles, ampoules, jars and other glassware
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Description
PATENTANWÄLTE 9 *3 1 *3 R 9 Q
R. SPLANEMANN DIPC.-CHEM. dr. B. REITZNER - dipl-inq. J. RICHTER
Emhart Corporation
950 Cottage Groye Road Bloomfield, Connecticut USA
8000 München 2 19^ März 1973
Tal 13
Tetefon (0811) 22 62 07/22 620?
Telegramme: Inventius München
iw. Akt«= 1917-1-8197
Ihr Zeichen:
Patentanmeldung
Schaltung zum Erfassen aufeinanderfolgender Vorgänge
Die Erfindung betrifft logische Schaltungen zum Bestimmen, ob die
richtige Folge von zwei Funktionen auftritt, und insbesondere einen
Festkörperschaltkreis mit der Eigenschaft, Signale von üblichen Photozellen oder Transducern über eine Reihe von NAND-Toren zu
empfangen, um einen Ausgangsimpuls zu erzeugen, der das Phasenverhältnis der Phofcozellen-Transducer-Ausgänge anzeigt.
Ein Äusfiihrungsbeispxel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen;
Fig. 1 eine scheraatische Ansicht einer Fördereinrichtung,
die zum Fortbewegen einer Reihe von Artikeln durch eine Inspektions- oder Kontrollstatian hindurch dient,
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-Z-
welche mehrere verteilt angeordnete Photozellen besitzt, die in zeitlich abgestimmten Verhältnis zueinander"eingeschaltet
werden und den Umfang bzw. die Höhe eines der Kontrolle unterzogenen Artikels anzeigen können.
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung, die jedoch einen späteren Zeitpunkt der Fortbewegung darstellt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Ausgänge von zwei in
den Figuren 1 und 2 gezeigten Photozellen in Zusammenhang mit den Impulsen und weiteren Signalen, die zur
Schaltung der Fig. *f gehören, und
Fig. k- eine schematische Darstellung der elektronischen
Schaltung, die immer einen Ausgangs(OUT)-Impuls liefert,
wenn der Zustand in Fig. 1 erreicht wird, und einen derartigen Impuls dann jedoch nicht erzeugt, wenn der in
Fig. 2 dargestellte Zustand besteht.
Im einzelnen zeigt die Fig. 1 eine übliche Fördereinrichtung 10, durch
die eine Reihe von Artikeln A einschliesslich A an einer Überwachungsoder Kontrollstation 12 vorbei geschoben werden. Die Überwachungsstation
kann aus einer einfachen Gruppierung von Photozellen bestehen, die ein
vorherbestimmtes Muster bilden, um beim Durchgang durch die Überwachungsstation bestimmte geometrische Merkmale der Artikel zu erfassen. Es
werden hiernach die beiden durch die Bezugszeichen A und B gekennzeichneten
Photozellen im einzelnen beschrieben, wobei die anderen Photozellen nur als Beispiel dienend dargestellt sind. Die Photozellen
A und B sind voneinander in Längsrichtung der Fördereinrichtung getrennt angeordnet, so dass beide von dem Artikel A bedeckt werden, wenn dieser
grosser als ein gegebener Durchmesser oder Umfang ist. Die Photozellen,
die sich unmittelbar darüber befinden, können abgedeckt werden, wenn der Artikel eine Ausrichtung hat, die anzeigt, dass er unter einem
gegebenen Durchmesser oder Umfang liegt. Schliesslich sind von den übrigen Photozellen eine über und eine geringfügig unter dem End- oder
Halsteil des Artikels angeordnet, so dass hierdurch eine zweckdienliche
Angabe über die Höhe des Artikels geliefert wird.
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Die Figur 2 zeigt die gleiche Anordnung der Fördereinrichtung und Überwachungsstation wie Fig. 1, wobei die Artikel A1 bis A6 zu einem
späteren Zeitpunkt wiedergegeben sind, so dass die Artikel A und A
die Photozellen A und B abdecken. Diese Abdeckung ist jedoch nur eine Begleiterscheinung und tritt aufgrund des Abstands der auf der
Fördereinrichtung fortbewegten Artikel auf und dient somit zu diesem Zeitpunkt nicht der überwachung oder Kontrolle dieses Artikels. Die
Fig. 2 zeigt einen Zustand, der nicht verwendet werden soll, um die der Überwachungsstation 12 zugeordnete Schaltung anzustossen. Es ist
ein wichtiges Merkmal der Erfindung, dass die in Bezug auf Fig. k
beschriebene Schaltung einen sehr zweckdienlichen Ausgangsimpuls (OOT)
liefert, und zwar jedes Mal wenn der in Fig. 1 gezeigte Zustand auftritt, und kein Ausgangssignal vorsieht, wenn der in Fig. 2 dargestellte
Zustand besteht.
Die Fig. 3 zeigt eine Folge von Ausgangssignalen 14, 16 und 18 der
Photozelle A, wenn die Artikel A , A und A an ihr vorbeigeführt
werden. Die Dauer jedes Signals 1^, 16 bzw. 18 hängt von dem Durchmesser
oder dem Umfang des überwachten Artikels und natürlich auch von der Geschwindigkeit der Fördereinrichtung 10 ab. Die zweite Linie
der Fig. 3 zeigt die gleiche Form für eine zweite Folge von Ausgangssignalen, die dann auftreten, wenn die durchlaufenden Artikel A^, A_
und A nacheinander die Photozelle B abdecken und freigeben. Die
Ausgangssignale der Photozellen A und B sind dargestellt, wie sie unter den oben beschriebenen Umständen in zeitlicher Abstimmung
zueinander auftreten, d.h. bei der Überwachung des Durchmessers sowie der Geschwindigkeit der Fördereinrichtung 10.
Die in Fig. k angegebenen Photozellensignale, die durch,die Bezugszeichen A und B in der Fig. 3 kollektiv erfasst sind, können an den
Anschlüssen 26, 28 und 30 der Schaltung zugeführt werden. Der Ausgang A
der Photozelle wird an die Anschlüsse 26 und 28 gegeben und der Ausgang B an den Anschluss 30 (Fig. k).
Wird nun zunächst das Ausgangssignal A an den Anschluss 28 gegeben, so
wird dieser Ausgang durch ein Schaltelement wie ein NAND-Tor 32 in-
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vertiert. Hiernach wird auf dieses Tor 32 als erster Signalinverter
Bezug genommen. Der Ausgang des ersten Signalinverters, 32 wird durch eine geeignete Kondensator-Widerstandsschaltung 35 differenziert und
liefert das Signal 3k, das hiernach symbolisch mit TE wiedergegeben
wird. Dieses Signal TEA fällt zeitlich mit der nachlaufenden Kante
des ersten Photozellenausgangs 14 nach dessen Umformung seitens des
Signalinverters 32 zusammen. Die zeitliche Relation des Signals oder
Impulses TE ist schematisch in Fig. 3 dargestellt.
Das Phptozellenausgangssignal B wird, wie bereits erwähnt, an den
Anschluss 30 gegeben und auch durch die Differenzierungsschaltung 36
der gleichen Anordnung wie Schaltung 35 differenziert, d.h. aufgrund
der Funktionsweise von Kondensator und Widerstand. Diese Differenzierungsschaltung 36 erzeugt einen Impuls LE1,, der zeitlich mit der vorlaufenden
Kante des Photozellenausgangs 20 zusammenfällt.
In der Fig. k sind ein erstes und ein zweites MHD-Tor 2K) bzw. 5O dargestellt,
um das differenzierte Hinterkantensignal TE- zusammen mit dem Photozellenausgangssignal B bzw. das Photozellenausgangssignal von A
zusammen mit dem Impuls TVFi,, zu empfangen. Das erste NAND-Tor 40 liefert
somit einen Binärimpuls X (schematisch in Fig. 3 dargestellt), der dem
Hinterkantensignal A entspricht. Das zweite NAND-Tor 50 liefert dagegen
einen Binärimpuls Ϊ (ebenfalls schematisch in Fig. 3 dargestellt), der
der Vorderkante des Ausgangssignals von Photozelle B entspricht. Die binaren Impulse X und Ϊ werden dann der Torschaltung 30 zugeführt, die
zwei NAND-Tore aufweisen kann, welche auch als drittes und viertes
NAND-Tor gekennzeichnet sind. Letztere NAND-Tore können als Eingänge die Binärimpulse X bzw. T sowie zusätzliche Eingänge und Ausgänge von
einander empfangen, so dass ein (ODT)-Signal erzeugt wird, wenn die
Photozellenausgänge A und B eine gegebene zeitliche Phasenbeziehung
zu einander haben. Die Fig. 3 stellt deutlich heraus, dass ein solches Signal (OUT) nur in dem Zustand nach Fig. 1 erzeugt wird, und das
insbesondere kein (OUT)-Signal in dem Zustand nach Fig. 2 geliefert wird.
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Claims (1)
- PATENTA NS P E ΐί C H E s νEinen ersten und zweiten elektromechanischen Transducer /~A,b7, durch die ein erstes und zweites einander ähnliches Ausgangssignal (1^, 20) in Abhängigkeit von ähnlichen mechanischen Zuständen erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Transducer von einander in Längsrichtung getrennt angeordnet sind, so dass sie ansprechend auf einen einzigen mechanischen Zustand betätigt werden, dem jeder Transducer sequentiell ausgesetzt wird, dass eine elektrische Schaltung (Fig. 4) vorgesehen ist, um die sequentiellen Ausgangssignale aufzunehmen und einen Ausgangsimpuls (OUT) zu erzeugen, wenn die sequentiellen Ausgangssignale in einer gegebenen zeitlichen Phasenbeziehung zu einander stehen.2. Kombinierte Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanische Zustand durch die Längsverschiebung eines Gegenstandes an den getrennt angeordneten Transducern vorbei gegeben ist.3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die getrennt angeordneten Transducer so ausgelegt sind, dass sie in Längsrichtung einen Abstand aufweisen, der unter dem Umfang des Gegenstandes (A) liegt.k. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung einen Signalinverter (32) für das erste Ausgangssignal, eine erste Differenzierschaltung (35) zum Erzeugen eines Enpulses (TEA), der mit der Hinterkante des ersten invertierten Ausgangssignals zusammenfällt, ein erstes NAND-Tor (kQ) zum Erzeugen eines Binärimpulses (X), wenn der Impuls (TE4) und der zweite Ausgangsimpuls gemeinsam auftreten, eine zweite Differenzierschaltung (36) zum Erzeugen eines Impulses (LEß), der mit der Vorderkante des zweiten Ausgangssignals zusamnenfällt, ein zweites NAND-Tor (5O) zum Erzeugen eines Binärimpulses (Y), wenn der Enpuls (LEß) und der erste Ausgangsimpuls gemeinsam auftreten, und eine Torschaltung (60) zum Erzeugen eines309839/1007 - 6 -231362$OUT-Signals aufweist, nur wenn der Binärimpuls (Y) vor dem Binärimpuls (X) auftritt.5. Anordnung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass die Torschaltung zum Erzeugen des OUT-Signals ein drittes und viertes NÄ.ND-Tor (60) aufweist, die als Eingänge jeweils die Binärimpulse X bzw. Y aufnehmen und darüber hinaus als zusätzliche Eingänge die Ausgänge von einander empfangen.309839/1007Leerseite
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