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DE2313296A1 - Absperrorgan fuer rohranlagen, insbesondere fuer hochdruckoelkabelanlagen - Google Patents

Absperrorgan fuer rohranlagen, insbesondere fuer hochdruckoelkabelanlagen

Info

Publication number
DE2313296A1
DE2313296A1 DE19732313296 DE2313296A DE2313296A1 DE 2313296 A1 DE2313296 A1 DE 2313296A1 DE 19732313296 DE19732313296 DE 19732313296 DE 2313296 A DE2313296 A DE 2313296A DE 2313296 A1 DE2313296 A1 DE 2313296A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
space
housing
spring
systems
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732313296
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dipl Ing Linke
Guenter Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19732313296 priority Critical patent/DE2313296A1/de
Publication of DE2313296A1 publication Critical patent/DE2313296A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/08Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for providing a large discharge passage
    • F16K17/087Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with special arrangements for providing a large discharge passage with bellows
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/0406Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded in the form of balls
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/20Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
    • H02G15/26Expansion vessels; Locking heads; Auxiliary pipe-lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

  • Absperrorgan für Rohranlagen, insbesondere für HochdrucköIkabelanlaRen Rohranlagen, die ein flüssiges Medium enthalten und unter einem bestimmten statischen Druck stehen, werden in der Regel in mehrere Sperrabschnitte abgeschottet, um bei Auftreten einer Leckstelle ein Abfließen des flüssigen Mediums aus der gesamten Rohranlage zu unterbinden. Hierbei werden die Sperrstellen mit einem By-Pass überbrückt, der im Störungsfall geschlossen wird. Ein solcher By-Pass ist beispielsweise ein im Zuge einer Überbrückungsleitung eingeschaltetes mechanisch oder elektrisch arbeitendes Absperrorgan, das im Störungsfalle von Hand oder durch motorische oder magnetische Kräfte verschlossen wird.
  • Insbesondere bei elektrischen Hochdruckölkabelanlagen, bei denen also das elektrische Kabel in ein Rohr, beispielsweise ein Stahlrohr, eingezogen, das Rohr anschließend mit einem Öl gefüllt und das Öl unter einen statischen Druck von etwa 15 - 18 bar gesetzt wird, kommt es darauf an, im Falle eines Öllecks innerhalb der Rohranlage den Betrieb der gesamten Kabel anlage über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten.
  • Dies ist nur möglich, wenn in den Endverschlüssen der Kabelanlage ein Mindestöldruck aufrechterhalten bleibt. Daher sperrt man den Ölraum der Endverschlüsse gegenüber dem Ölraum der Kabelanlage mit Hilfe geeigneter Dichtungen ab und verbindet die beiden Ölräume mit einem By-Pass über ein Absperrorgan, das im Störungsfalle geschlossen werden kann. Der während des Absperrens im Endverschluß vorhandene Öldruck bleibt dann erhalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Absperrung benachbarter, mit einem By-Pass verbundener Sperrabschnitte in Rohranlagen, die ein unter einem Druck stehendes flüssiges Medium enthalten, insbesondere in Hochdruckölkabelanlagen, ein Absperrorgangzu schaffen, das sich selbsttätig in Abhängigkeit von dem in der Rohranlage vorhandenen statischen Druck öffnet und schließt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einem Absperrorgan aus, bei dem in einem Gehäuse zwei Bohrungen zu einem Absperraum führen, der den eigentlichen Absperrkörper enthält, mit dem eine der beiden Bohrungen verschließbar ist.
  • Gemäß der Erfindung ist der Absperrkörper unter der Einwirkung des Druckes in der Rohranlage und unter der Einwirkung einer Feder, die gegen den Druck der Rohranlage arbeitet, in Richtung auf die verschließbare Bohrung bewegbar gelagert.
  • Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Absperrorgan wird also der Absperrkörper unter dem Einfluß der an ihm angreifenden, entgegengesetzt gerichteten Kräfte bewegt. Wenn dabei die aufgrund des statischen Druckes des flüssigen Mediums angreifende Kraft größer ist als die entgegengesetzt wirkende Federkraft, wird das Absperrorgan geöffnet; wenn dagegen die Federkraft die aufgrund des statischen Druckes des flüssigen Mediums entgegengesetzt angreifende Kraft überwiegt, wird das Absperrorgan geschlossen. Das Absperrorgan arbeitet somit selbsttätig in Abhängigkeit von den Druckverhältnissen. Ein einfacher konstruktiver Aufbau ermöglicht einen wartungsfreien Betrieb, durch Abdichtung aller für die einwandfreie Funlrtion des neuen Absperrorgans erforderlichen Teile gegenüber dem Außenraum läßt sich ein korrosionsgeschützter Aufbau erzielen.
  • Es empfiehlt sich in Weiterbildung der Erfindung, den Absperrkörper an dem einen Ende einer bewegbaren Halterung anzuordnen und die verschließbare Bohrung mit einem an den Absperrkörper angepaßten Ventilsitz auszustatten. Ein einfacher konstruktiver Aufbau des neuen Absperrorgans wird insbesondere dann erreicht, wenn als Halterung für den Absperrkörper ein Stempel vorgesehen ist, der an seinem einen Ende den Absperrkörper trägt und der an seinem anderen Ende einen Bund aufweist, auf dem eine Druckfeder aufsitzt. Dabei kann der Bund kolbenartig ausgebildet und nach Art eines Hubkolbens in beispielsweise einem Verbrennungsmotor gegenüber einem umgebenden Gehäuse abgedichtet sein. Dadurch wird sichergestellt, daß die an dem Stempel aufgrund des Druckes des flüssigen Mediums angreifende Kraft von der aufgrund der Druckfeder wirkenden Kraft getrennt ist, so daß beide Kräfte im Sinne der Erfindung gegeneinander wirken. Einen einfacheren konstruktiven Aufbau erhält man aber dann, wenn der Absperraum des Absperrorgans mit Hilfe eines Faltenbalges, der einerseits mit dem Bund des Stempels und andererseits mit dem Gehäuse dicht verbunden ist, gegenüber dem Außenraum abgedichtet ist. Ein solcher Faltenbalg wird vorzugsweise konzentrisch zum Stempel angeordnet.
  • Als Absperrkörper kommt vorzugsweise eine Kugel in Betracht; in diesem Fall ist die verschließbare Bohrung mit einem Kugelsitz ausgestattet. Es kommen jedoch auch anders ausgebildete Absperrkörper infrage, sofern sie zusammen mit der zu verschließenden Bohrung einen Ventilsitz bilden. Beispielsweise kann der Absperrkörper kegelförmig ausgebildet sein oder aus einem gummielastischen Material bestehen.
  • Weiterhin empfiehlt es sich, den als Halterung für den Absperrkörper vorgesehenen Stempel über einen Gleitsitz in dem Gehäuse axial zu führen und den unterhalb dieses Gleitsitzes befindlichen Absperraum und den oberhalb dieses Gleitsitzes befindlichen, den Stempel umgebenden Raum über Bohrungen in dem Gehäuse miteinander zu verbinden. Mit Hilfe dieser Bohrungen wird sichergestellt, daß der in der Rohranlage vorhandene Druck auf den Bund des Stempels wirkt.
  • Um das neue Absperrorgan an unterschiedliche Druckverhältnisse anpassen zu können, empfiehlt es sich, die Druckkraft der Feder einstellbar auszubilden. Sofern der Absperraum und der die Halterung, d. h. den Stempel, und die Feder umgebende Raum mit einer mit dem Gehäuse des Absperrorgans dicht verbundenen Kappe gegenüber dem Außenraum abgedichtet ist, ist es sinnvoll, zur Einstellung der Druckkraft der Feder eine gegenüber der Kappe abgedichtete Stellschraube vorzusehen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels des neuen Absperrorgans näher erläutert.
  • Das neue Absperrorgan besteht im wesentlichen aus dem Gehäuse und dem Stempel 8, an dessen unterem Ende der Absperrkörper 9 in Form einer Kugel gelagert ist und an dessen oberem Ende der Bund 10 vorgesehen ist, auf dem die Druckfeder 15 aufsitzt. Das Gehäuse 1 weist zwei Bohrungen 2 und 3 auf, die in den Absperraum 4 führen und an die zwei gegeneinander abgeschottete Abschnitte einer Rohranlage, die mit einem unter einem statischen Druck stehenden flüssigen Medium gefüllt ist, angeschlossen sind. Auf das Gehäuse ist die Dichtungsplatte 5 aufgeschraubt, die Abdichtung zwischen dieser Dichtungsplatte und dem Gehäuse erfolgt mit Hilfe des Dichtungsringes 6. In einer zentrischen Bohrung der Dichtungsplatte ist der Stempel 8 axial geführt, dabei weist der Stempel in diesem Bereich 11 eine Verdickung auf, die zusammen mit der Bohrung in der'Abdichtungsplatte derart bearbeitet ist, daß sich ein Gleitsitz des Stempels in der Dichtungsplatte ergibt.
  • Konzentrisch zur zentrischen Bohrung der Dichtungsplatte 5 sind mehrere Bohrungen 14 angeordnet, die den unterhalb des Gleitsitzes angeordneten Absperraum 4 mit dem oberhalb des Gleitsitzes befindlichen Raum, der eigentlichen Steuerkammer 12 des Absperrorgans, verbinden. Diese Steuerkammer 12 wird in radialer Richtung durch den metallenen Faltenbalg 13 begrenzt, der mit seinem oberen Ende in den Bund 10 des Stempels 8 und mit seinem unteren Ende in die Dichtungsplatte 5 dicht eingesetzt ist, beispielsweise mit einem Weichlot eingeschwemmt ist.
  • Die auf der Oberseite des Bundes 10 des Stempels 8 aufsitzende Druckfeder 15 ist mit Hilfe der Hülse 17 radial geführt, wobei am oberen Ende der Druckfeder die Plattine 16 aufliegt. Mit dieser Plattine steht die Stellschraube 18 im Eingriff, die in der Kappe 19 verankert ist und mit der die Vorspannung der Druckfeder 15 eingestellt werden kann. Die Kappe 19, die geschlossen oder offen ausgebildet sein oder auch die Form eines Bügels haben kann, ist mit Hilfe der Schrauben 20 mit dem Gehäuse 1 verbunden. Bei Verwendung einer geschlossenen Kappe kann der sich dann bildende Hohlraum mit einem Korrosionsschutzöl gefüllt werden. In diesem Fall ist die Stellschraube 18 gegenüber der Kappe 19 und die Kappe 19 gegenüber der Dichtungsplatte 5 abzudichten.
  • Die Funktion des neuen Absperrorgans ist dadurch bestimmt, daß die Steuerkammer 12 gegenüber dem umgebenden Außenraum abgedichtet ist und daß somit auf den Bund 10 des Stempels 8 zwei Kräfte mit entgegengesetzter Richtung einwirken, die den Stempel in axialer Richtung zu verschieben suchen. Die eine Kraft ergibt sich aus dem statischen Druck des in der Rohranlage vorhandenen flüssigen Mediums, die andere Kraft aus der Druckfeder 15. Die Vorspannung der Druckfeder 15 ist so eingestellt, daß sich beispielsweise bei Verwendung des Absperrorgans in Hochdruckölkabelanlagen bei Unterschreitung eines statischen Druckes von 3 bar der Stempel nach unten bewegt und damit die Bohrung 3, die an ihrer Mündung in den Absperraum 4 mit einem Kugelsitz ausgestattet ist, durch die Kugel 9 verschlossen wird. Damit wird das Überströmen von flüssigem Medium aus dem einen Sperrabschnitt der Rohranlage in den anderen Sperrabschnitt der Rohranlage unterbunden, so daß in dem Sperrabschnitt, aus dem das flüssige Medium überfließt, der bei Schließen des Absperrorgans vorhandene Zustand, also ein Druck von etwa 3 bar, aufrechterhalten wird.
  • Wenn innerhalb der Rohranlage ein größerer statischer Druck als beispielsweise 3 bar vorhanden ist, wird der Stempel 8 nach oben gedrückt und gibt die Bohrung 3 frei. Der Hub des Stempels 8 wird dabei durch das untere Ende der Hülse 17 begrenzt.
  • Die Ansprechschwelle des Absperrorgans kann durch Einstellen der Vorspannung der Druckfeder 15 mit Hilfe der Stellschraube 18 den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden.
  • 1 Figur 9 Ansprüche

Claims (9)

  1. Patentansprüche E Absperrorgan für Rohranlagen, die ein unter einem Druck stehendes flüssiges Medium enthalten, insbesondere für Hochdruckölkabelanlagen, bei dem in einem Gehäuse zwei Bohrungen zu einem Absperraum führen, der den eigentlichen Absperrkörper enthält, mit dem eine der beiden Bohrungen verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper (9) unter der Einwirkung des Druckes in der Rohranlage und unter der Einwirkung einer Feder (15), die gegen den Druck der Rohranlage arbeitet, in Richtung auf die verschließbare Bohrung (3) bewegbar gelagert ist.
  2. 2. Absperrorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper (9) an dem einen Ende einer bewegbaren Halterung (8) angeordnet ist und daß die verschließbare Bohrung (3) mit einem an den Absperrkörper angepaßten Ventilsitz versehen ist.
  3. 3. Absperrorgan nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Halterung für den Absperrkörper (9) ein Stempel (8) vorgesehen ist, der an seinem einen Ende den Absperrkörper trägt und der an seinem anderen Ende einen Bund (10) aufweist, auf dem eine Druckfeder (15) aufsitzt.
  4. 4. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper aus einer Kugel (9) besteht und daß die verschließbare Bohrung (3) mit einem Kugelsitz ausgestattet ist.
  5. 5. Absperrorgan nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Absperraum und der die Halterung sowie die Feder umgebende Raum mit einer mit dem Gehäuse dicht verbundenen Kappe gegenüber dem Außenraum apgedichtet ist.
  6. 6. Absperrorgan naqh Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperraum (4, 12) mit Hilfe eines Faltenbalges (13), der einerseits mit dem Bund (70) des Stempels (8) und andererseits mit dem Gehäuse (5) dicht verbunden ist, gegenüber dem Außenraum abgedichtet ist.
  7. 7. Absperrorgan nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß~der Stempel (8) über einen Gleitsitz (11) in dem Gehäuse (5) axial geführt ist und daß der unterhalb des Gleitsitzes befindliche Absperraum (4) und der oberhalb des Gleitsitzes befindliche, den Stempel (8) umgebende Raum (12) über Bohrungen (14) in dem Gehäuse (5) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Absperrorgan nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkraft der Feder 3 einstellbar ist.
  9. 9. Absperrorgan nach Anspruch 8 mit einer Dichtungskappe gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Druckkraft der Feder eine gegenüber der Kappe abgedichtete Stellschraube vorgesehen ist.
DE19732313296 1973-03-14 1973-03-14 Absperrorgan fuer rohranlagen, insbesondere fuer hochdruckoelkabelanlagen Pending DE2313296A1 (de)

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DE (1) DE2313296A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106402443A (zh) * 2016-11-02 2017-02-15 北京宇航系统工程研究所 一种带有自动充放气装置的安全阀

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106402443A (zh) * 2016-11-02 2017-02-15 北京宇航系统工程研究所 一种带有自动充放气装置的安全阀

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