DE2312162A1 - Heterogenaufbau-injektionslaser und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Heterogenaufbau-injektionslaser und verfahren zu seiner herstellungInfo
- Publication number
- DE2312162A1 DE2312162A1 DE2312162A DE2312162A DE2312162A1 DE 2312162 A1 DE2312162 A1 DE 2312162A1 DE 2312162 A DE2312162 A DE 2312162A DE 2312162 A DE2312162 A DE 2312162A DE 2312162 A1 DE2312162 A1 DE 2312162A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- mesa
- crystal
- laser
- active layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S5/00—Semiconductor lasers
- H01S5/40—Arrangement of two or more semiconductor lasers, not provided for in groups H01S5/02 - H01S5/30
- H01S5/4025—Array arrangements, e.g. constituted by discrete laser diodes or laser bar
- H01S5/4031—Edge-emitting structures
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01S—DEVICES USING THE PROCESS OF LIGHT AMPLIFICATION BY STIMULATED EMISSION OF RADIATION [LASER] TO AMPLIFY OR GENERATE LIGHT; DEVICES USING STIMULATED EMISSION OF ELECTROMAGNETIC RADIATION IN WAVE RANGES OTHER THAN OPTICAL
- H01S5/00—Semiconductor lasers
- H01S5/20—Structure or shape of the semiconductor body to guide the optical wave ; Confining structures perpendicular to the optical axis, e.g. index or gain guiding, stripe geometry, broad area lasers, gain tailoring, transverse or lateral reflectors, special cladding structures, MQW barrier reflection layers
- H01S5/22—Structure or shape of the semiconductor body to guide the optical wave ; Confining structures perpendicular to the optical axis, e.g. index or gain guiding, stripe geometry, broad area lasers, gain tailoring, transverse or lateral reflectors, special cladding structures, MQW barrier reflection layers having a ridge or stripe structure
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10H—INORGANIC LIGHT-EMITTING SEMICONDUCTOR DEVICES HAVING POTENTIAL BARRIERS
- H10H20/00—Individual inorganic light-emitting semiconductor devices having potential barriers, e.g. light-emitting diodes [LED]
- H10H20/80—Constructional details
-
- H10P50/646—
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Geometry (AREA)
- Semiconductor Lasers (AREA)
- Optical Integrated Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Heterogenaufbau-Laser, insbesondere auf einen Halbleiterlaser mit ausgezeichneten
optischen Eigenschaften, und ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Lasers.
Es ist allgemein bekannt, daß das Aufkommen von Doppelheterogenaufbau-Übergangslasern
es ermöglichte, die Schwellenstromdichte merklich zu reduzieren, die für den
Laserbetrieb erforderlich ist, und einen kontinuierlichen Wellenbetrieb bei Raumtemperatur zu verwirklichen. Der Begriff
"Doppelheterogenaufbau" bezieht sich auf einen solchen Aufbau, bei dem eine Aktivschicht in der Form z. B.
einer Schicht von p-GaAs laminatartig zwischen einer n-GaAlAs-Schicht und einer p-GaAlAs-Schicht angeordnet ist,
81-(POS 3O156)-Tp-r (9)
Ί 0 9 84 0/082
2372182
um ein Paar von Heterogenübergängen dazwischen zu bilden.
Ein Aufbau, bei dem eine aktive Schicht in der Form einer
Schicht aus Ga. Al As zwischen Schichten aus Ga1 Al As
1-y y 1-x x
(y < x) liegt, enthält ebenfalls ein Paar von Heterogenübergängen.
Bei einem aus einem Kristall mit einem solchen Aufbau hergestellten Laser können die in die aktive Schicht während
des Betriebs injizierten Elektronen und Löcher nicht
weiter vorrücken und werden in der aktiven Schicht eingefangen, da diese Bewegung durch die Potentialbarrieren verhindert
wird, die durch die äußeren Schichten mit einer großen Bandlücke gebildet sind. So kann die Strahlungsrekombination
der Elektronen und Löcher bei einem solchen Laseraufbau wirksam erhalten werden. Weiter wird das durch
die oben genannte Rekombination erzeugte Licht innerhalb der aktiven Schicht begrenzt, da der Brechungsindex der
aktiven Schicht hoher als diejenigen der an den gegenüberliegenden
Seiten der aktiven Schicht angeordneten Schichten ist. Die Begrenzung der Ladungsträger und des Lichts
innerhalb der aktiven Schicht führt zu einer merklichen Verringerung der Schwellenstromdxchte, die für den Laservorgang
erforderlich ist. Aufgrund der vorstehenden Betriebsart kann ein Doppelheterogenaufbaulaser einen Laserstrahl
mit einer Schwellenstromdichte ausstrahlen, die weit niedriger als solche Werte von herkömmlichen Homogenübergangslasern
und Einzelheterogenaufbaulasern liegt.
Jedoch gibt ein Laseraufbau, bei dem Elektroden lediglich
an den gegenüberliegenden Endflächen eines Doppelheterogenaufbaukristalls niedergeschlagen sind, einen Laserstrahl ab, der hinsichtlich seiner monochromatischen Eigen-
■.10984 0/0824
schaft und Kohärenz infolge des Vorliegens einer geringen Ungleichmäßigkeit des Kristallgefüges nicht befriedigend
ist6 Bei einem Versuch, diesen Nachteil zu überwinden,
wurde ein Bandgeometrielaser beschrieben (j« C. Dyment et al., "Jo Appl. Phys.% Vol. 40, S. 1802, 1969). Dieser
Laser hat folgenden Aufbau: Eine elektrische Isolierschicht wird auf eine Oberfläche eines Doppelheterogenaufbaukristalls
aufgebracht, ein schmaler Streifenteil dieser Isolierschicht wird durch Ätzen in einer Richtung senkrecht zur Spaltebene
des Kristalls entfernt, und eine Metallschicht wird auf die Isolierschicht zwecks Kontaktierung der Kristalloberfläche
in dem genannten schmalen Streifenteil aufgedampft. Bei einem
solchen Aufbau fließt während des Laserbetriebs Strom in Streifenform durch die aktive Schicht und führt zu einer
Verringerung der Laserfläche. So strahlt dieser Laser einen Laserstrahl von besseren optischen Eigenschaften aus, als
wenn der Strom durch die gesamte aktive Schicht fließt. Andererseits führt ein Versuch, die Breite der Streifenelektrode
im Kontakt mit der Kristalloberfläche bei diesem Laseraufbau zu verengen, zu einem erheblichen Anstieg der
Schwellenstromdichte, die für den Laservorgang benötigt wird. Dies ist folgenden Umständen zuzuschreiben: Der durch
die aktive Schicht in Streifenform fließende Strom hat eine derartige Intensitätsverteilung in der Querrichtung, daß
die Stromdichte in den entgegengesetzten Enden in der Querrichtung
des Streifens benachbarten Teilen am niedrigsten ist. So trägt der Strom in diesen Teilen zum Laservorgang
nicht bei und ist zur Erzeugung eines Laserstrahls wegen der hier niedrigen Stromdichte unwirksam. Je schmaler die
Breite der Streifenelektrode gemacht wird, um so größer ist der Grad der Divergenz des Stromes in der aktiven Schicht,
und ein um so stärkerer Strom ist infolge des Anstiegs der nutzlos verschwendeten Stromanteile für den Laservorgang
3 09840/0824
erforderlich,, Seitens der Erfinder wurde ein Mesastreifengeometrielaser
vorgeschlagen, um die unerwünschten Strom-Verluste aufgrund der Stromdivergenz zu beseitigen (USA-Patentanmeldung
Serial No0 277 270 und GB-Patentanmeldung
Serial No. 36 0^0/72)«, Dieser Laser hat einen solchen Aufbau,
daß ein schmales Streifenmesa durch Ätzen gebildet wird, um Teile eines Kristalls so weit zu entfernen, bis
die Kristallteile bis in eine Tiefe jenseits der, Tiefe einer aktiven Schicht geätzt sind, so daß sich der aktive
Bereich in dem schmalen Streifenmesa unterbringen läßt. Gemäß diesem Aufbau fließt Strom im wesentlichen gleichmäßig
durch den aktiven Bereich, ohne daß die genannten unerwünschten Stromverluste auftreten, und dieser Laser
kann mit einer sehr niedrigen Schwellenstromdxchte arbeiten,
obwohl die Breite des Streifens verringert.ist. Doch
war der Laser mit diesem Aufbau zur Abgabe eines Laserstrahls einer einzelnen Schwingungsart und eines Laserstrahls
mit einer ausreichenden Polarisation noch nicht voll befriedigend, wie sich aus den im folgenden beschriebenen Versuchen ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen und verbesserten Halbleiterlaser zu schaffen, der mit einer
niedrigen Schwellenstromdxchte arbeiten und einen Laserstrahl einer einzelnen Schwingungsart und mit hohem Polarisationsgrad
innerhalb eines weiten Strombereichs erzeugen kann. Der Halbleiterlaser soll weiter einen Laserstrahl
mit hoher Leistung abgeben, damit er sich leicht für Lichtnachrichtenverbindungen ausnutzen läßt, da er
gut Wärme abgeben kann und die erstgenannten Eigenschaften aufweist. Schließlich soll der erfindungsgemäß zu
schaffende Laser mechanisch stabil und zum kontinuierlichen Wellenbetrieb bei Raumtemperatur geeignet sein. Da-
30 98 40/08 24
neben liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung eines solchen Lasers anzugeben.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist ein Halbleiterlaserplättchen, das durch folgende
Merkmale gekennzeichnet ist!
einen mehrlagigen Halbleiterkristall mit wenigstens einem Heterogenübergang und einer daran angrenzenden Laser-aktiven
Schicht, einer Mesa-geätzten, zum Heterogenübergang parallelen Kristalloberfläche, die die aktive
Schicht unter Bildung eines schmalen Mesastreifens über
der aktiven Schicht ungeätzt bestehen läßt, wobei der Mesastreifen senkrecht zu den parallelen Endflächen des
Kristalls liegt und jede dieser Endflächen eine Reflektionsfläche für einen in der aktiven Schicht erzeugten
Laserstrahl aufweist;
eine erste, auf die Oberfläche des Mesastreifens aufgebrachte
leitende Schicht; und
eine zweite, auf die dem Mesastreifen entgegengesetzte Oberfläche des Kristalls aufgebrachte leitende Schicht.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß wesentlich für die Erfindung die Tatsache ist, daß nur die Kristallschichten,
die über der aktiven Schicht liegen, dem Mesaätzen unterworfen werden und daß auf die aktive Schicht kein Mesaätzen
angewandt wird. Gemäß diesem Aufbau fließt von dem darüber gebildeten Mesa injizierter Strom in die aktive
Schicht in einer divergierenden Weise, jedoch ist das Ausmaß der Stromdivergenz weit geringer als im Fall des be-
309840/0824
kannten Streifengeometrielasers, da das Mesa in direkter
Berührung mit der aktiven Schicht ist» Die Stromdivergenz ist sehr gering, auch wenn das auf der aktiven Schicht
gebildete Mesa, eine geringe Breite in der Größenordnung von 10 Ai hat. So kann der Laser gemäß der Erfindung einen
Laserstrahl mit einer geringen Schwellenstromdichte im Vergleich mit der des bekannten Mesageometrielasers erzeugen»
Weiter gibt es gemäß dem Aufbau nach der Erfindung, wonach kein Mesaätzen auf die aktive Schicht angewandt
wird, nur einen sehr geringen Unterschied zwischen dem Brechungsindex des aktiven Schichtteils, in dem Strom zur
Erzeugung des Laserstrahls fließt, und dem Brechungsindex des aktiven Schichtteils, in dem kein Strom fließt. Dagegen
gibt es beim bekannten Mesageometrielaser, bei dem
die aktive Schicht dem Mesaätzen unterworfen wird, einen großen Unterschied zwischen den Brechungsindizes aufgrund
der Tatsache, daß die Seitenflächen der aktiven Schicht, die den Laserstrahl erzeugt, in Berührung mit Luft oder
einem Isolierfilm sind. Wie sich anhand der im folgenden beschriebenen Versuchsergebnisse zeigt, übt der geringe
Unterschied zwischen den Brechungsindizes beim Aufbau gemäß der Erfindung einen guten Einfluß auf die optischen
Eigenschaften des Lasers aus und erleichtert die Abgabe
des Laserstrahls einer einzigen Schwingungsart und mit hohem Polarisationsgrad. Weiter wird beim erfindungsgemäßen
Aufbau ein Laserbereich in Streifenform, d. h. eine
lineare Wärmequelle, in der aktiven Schicht gebildet« So
kann, wenn dieser Laser und damit die lineare Wärmequelle mit einer Wärmeabführeinheit verbunden wird, Wärme gut abgegeben
werden, so daß der Laser mit starkem Strom betrieben werden kann.
3 C £ - Ό / 0 3 2
Weitere Erläuterungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in der die Erfindung
anhand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert wird; darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines Ausführungsbeispiels
des Laserplättchens gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen schematischen "Vertikalschnitt eines beim
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 verwendeten Doppelheterogenaufbaukristalls;
Fig. 3a bis 3 F schematische Schnittansichten zur Erläuterung
aufeinanderfolgender Schritte zur Herstellung
des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels;
Fig. h eine schematische Perspektivansicht eines anderen
Ausführungsbeispiels des Laserplättchens gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Perspektivansicht eines bekannten Streifengeometrielasers;
Fig. 6 eine schematische Perspektivansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels des Laserplättchens gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine schematische Perspektivansicht eines bekennten Mesastreifengeometrie-Doppelheterogenaufbaulasers
(HMS-Lasers);
309840/0824
Fig. 8 ein Diagramm zur Erläuterung der Schwellenstromdichte
in Beziehung zur Bandbreite der bekannten Laser und des Lasers gemäß der Erfindung;
Fig* 9 ein Spektraldiagramm zur Erläuterung des Emissionsspektrums
des Lasers gemäß der Erfindung;
Fig. 10 ein Spektraldiagramm zur Erläuterung des Emissionsspektrums
des bekannten HMS-Lasers;
Figo 11 ein Diagramm zur Erläuterung der Beziehung zwischen
der Polarisation und dem Strom beim bekannten HMS-Laser;
Fig. 12 ein Diagramm zur Erläuterung der Beziehung zwischen der Polarisation und dem Strom beim erfindungsgemäßen
Laser; und
Figo 13 einen schematischen Vertikalschnitt einer Laseranordnung
gemäß der Erfindung»
In Fig. 1, die schematisch ein Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Halbleiterlaserplättchens zeigt, erkennt man eine aufgedampfte Metallschicht 9, die auf einer Oberfläche
eines Kristalls niedergeschlagen ist, der aus einer p-GaAs-Schicht 1, einer p-GaAlAs-Schicht 2, einer p-GaAs-Schicht
(aktive Schicht) 3, einer n-GaAlAs-Schicht h und
einer n-GaAs-Unterlage 5 besteht. Eine elektrische Isolierschicht
7, die eine Phospho-Silikatglasschicht sein kann, ist auf der Kristalloberfläche entgegengesetzt zur Oberfläche
niedergeschlagen, auf der die Metallschicht 9 abgeschieden ist, und eine aufgedampfte Metallschicht 6 ist
309840/0824
_ 9 —
auf der Isolierschicht 7 abgeschieden. Die Schichten 1 und
2 sind Mesa-geätzt, um einen schmalen Mesastreifen übrig
au lassen» Ein Paar von Räumen 8 ist an entgegengesetzten
Seiten der Schicht 2 während des selektiven Ätzens an der Schicht 2 gebildet, wie noch beschrieben wird. Weiter ist
ein Streifenteil der Isolierschicht 7» der über der Schicht 1 liegt, durch eine Photo-Resist-Ätztechnik entfernt, und
die Metallschicht 6 ist in diesem Streifenteil im Kontakt mit der Schicht 1. Die aufgedampften Metallschichten 6 und
9 dienen als Elektrodenschichten. Man erkennt außerdem die als Reflexionsflächen dienenden parallelen Kristallendflächen
10.
Das Halbleiterplättchen mit vorstehendem Aufbau wird in folgender Weise hergestellt: Gemäß Fig. 2, die in einem
schematischen Vertikalschnitt den Aufbau eines Doppelheterogenaufbaukristalls
zeigt, wie er für das obige Ausführungsbeispiel verwendet wird, läßt man eine n-Ga r,Aln „As-Schicht
4 (worin das Dotiermittel Te ist), eine p-GaAs-Schicht
3 (worin das Dotiermittel Si ist), eine p-Ga „
Aln „As-Schicht 2 (worin das Dotiermittel Zn ist) und eine
P-GaAs-Schicht 1 (worin das Dotiermittel Zn ist) nacheinander
auf einer n-GaAs-Unterlage 5 nach einem Flüssigphasen-Epitaxialverfahren
aufwachsen. Zink läßt man von einer der Oberflächen des Kristalls in eine Tiefe von etwa 0,7 /U zur
Bildung einer p+-Schicht in der Kristalloberfläche eindiffundieren.
Eine Phospho-Silikatglasschicht 11 wird dann auf der Oberfläche der Schicht 1 nach einem chemischen Dampfabscheideverfahren
niedergeschlagen.
In den Fig. 3a bis 3f sind die aufeinanderfolgenden
Verfahrensschritte zur Herstellung des Laseraufbaus in
30 98 40/0824
■ ■ - 10 -
schematischem Vertikalschnitt veranschaulicht. Man weiidet
ein Photoätzen auf die Phospho-Silikatglasschicht 11 an, damit ein Streifenteil übrigbleibt, der eine Breite von
z» B. 13 ,υ., 20 /υ oder 40 >n hat und sich in einer zur
Spaltebene des Kristalls senkrechten Richtung erstreckt,
wie Figo 3a andeutet. Diese Spaltebene ist in diesem Fall
die (nO)-Ebeneo Die Kristalloberflache mit dem Streifen
aus der Phospho-Silikatglasschicht 11 darauf wird dann dem Mesaätzen mit einem Ätzmittel unterworfen, das eine 4 % 1 s 1-Mischung
von HpSO. , HpOg und HJ sein kann* bis die freiliegenden
Teile der Schicht 1 völlig entfernt und Teile der Schicht 2 etwas entfernt sind. Die zum Ätzen erforderliche
Zeitdauer beträgt eine Minute und einen Bruchteil einer Mi** nute, wenn die Dicke der Schicht 1 2 ,u ist, wobei diese
Zeitdauer in Abhängigkeit von der Dicke der Schicht 1 schwankt. Fig. 3t>
zeigt den Zustand des Kristalls nach dem Schritt des Ätzens mit diesem Ätzmittel. Dieser Kristall
wird dann in ein Ätzmittel eingetaucht, das eine " "
1 s 1-Mischung von HF und HO sein kann, so daß die freiliegenden
Teile der p-Ga Ul. As-Schicht 2 weggeätzt wer-
GaAlAs wird durch Flußsäure oder verdünnte Flußsäüre ''
geätzt, GaAs durch eine solche Säure dagegen nicht. Daher tritt an der p-GaAs-Schicht 3» die die aktive Schicht ist,
kein Ätzen auf, so daß die Schicht 3 ungeätzt bleibt. Während des Ätzens mit diesem Ätzmittel wird die Schicht 2 im
Streifenmesa einem Seitenätzen unterworfen, wobei sich ein Aufbau ergibt, bei dem die Kristallschicht 1 über die darunterliegende
Schicht 2 vorragt. Die Schicht 11 wird ebenfalls durch dasselbe Ätzmittel entfernt. Fig. 3c zeigt den
Zustand des Kristalls nach dem Schritt des Ätzens mit dem aus HF und H„0 bestehenden Ätzmittel. Der Aufbau, bei dem
309840/0824
die Kristallschicht 1 über die darunterliegende Schicht 2
vorragt, bringt den Vorteil, daß die Oberfläche, die sich zum Niederschlagen einer Elektrode 6 auf der Kristallschicht
1 in einem späteren Schritt selektiver Aufdampfung von Metall ausnutzen läßt, eine größere Breite als die wirksame
Breite der aktiven Zone des Streifenmusters aufweist und
sich die Herstellung dadurch erleichtern läßt.
Ein elektrischer Isolierstoff 7, der Phospho-Silikatglas
sein kann, wird wiederum auf die Mesaseitenoberfläche des Kristalls mit dem vorstehend erläuterten Aufbau aufgebracht,
wie Fig. 3d zeigt. Ein Streifenteil dieses Phospho-Silikatglasfilms
7, der die Kristall schicht 1 bedeckt, wird selektiv entfernt, wie in Fig. 3© angedeutet ist. Die Breite
des entfernten Teils des Isolierfilms 7 wurde mit k yu,
10 /U oder 30 /U gewählt, wenn die Breite des Streifenmesateils
13 /u bzw. 20 /a bzw. 40 /U war. Der Kristall muß eine
erhebliche Dicke (in diesem Ausführungsbeispiel etwa 400 /u) haben, damit er den Ätzschritten einschließlich
des vorstehend beschriebenen Photoätzschrittes unterworfen werden kann. Nach dem in Fig. 3e angedeuteten Schritt wird
die Unterseite des Kristalls abgeschliffen, um die Gesamtdicke
des Kristalls auf etwa 100 /U zu reduzieren. Die an
der Unterseitenoberfläche des Kristalls durch die Zinkdiffusionsbehandlung
gebildete ρ -Schicht wird ebenfalls durch das Schleifen entfernt. Dann werden Metallschichten auf die
gegenüberliegenden Oberflächen des Kristalls aufgedampft. Und zwar werden eine Metallschicht 6, die aus einer Chromschicht
von etwa 0, 1 λχ Dicke und einer Goldschicht von etwa 1 /u Dicke besteht, auf die Mesaseitenkristalloberfläche
mit dem Phospho-Silikatglasfilm 7 und eine andere Metallschicht 9 des Gold-Germanium-Nickel-Systems auf die
309840/0824
Unterseitenoberfläche des Kristalls aufgedampft, um als
Elektroden zu dienen. Der Kristall wird dann in einer Ricntung senkrecht zum Streifen so bearbeitet bzw. gespalten,
daß man ein Kristallstück erhäl.t, das eine Längsabmessung
von etwa 300 /U hat, und dann wird dieses Kristallstück parallel
zum Streifen an gegenüberliegenden Seiten der Mittellinie des Streifens geritzt, um eine Querbreite von etwa
200 bis 250 /U zu erreichen. In dieser Weise erhält man
ein Laserplättchen entsprechend Fig. 3f· Dieses Laserplattchen
wird zwecks Schaffung einer Laserdiode auf einem geeigneten Sockel montiert.
Nach den vorstehend beschriebenen Herstellschritten verwendet man ein Ätzmittel, das eine h s 1 s 1-Mischung
von H SOl, H2°2 und H2° ist>
um die G-aAs-Schicht 1 und einen
Teil der GaAlAs-Schicht 2 zu ätzen, und dann ein weiteres Ätzmittel, das eine 1 s 1-Mischung aus HF und H_0 ist,
um selektiv die restlichen Teile der GaAlAs-Schicht 2 zu
ätzen. Jedoch kann man statt dessen auch im folgenden beschriebene Ätzschritte anwenden. Diese alternativen Schritte
umfassen die Entfernung der GaAs-Schicht 1 unter Verwendung eines Ätzmittels, das die Oberflächenschicht 1 aus
GaAs wegätzt, jedoch die GaAlAs-Schicht 2 im wesentlichen nicht ätzt, und dann das Wegätzen der GaAlAs-Schicht 2 unter
Verwendung eines Ätzmittels wie der schon erwähnten Flußsäure, die GaAlAs ätzt, jedoch GaAs nicht angreift.
Ein dem oben beschriebenen ähnliches Plättchen läßt sich bei Anwendung der genannten Herstellschritte und dieser alternativen
Ätzschritte erhalten. Eine 1 s 40 : 40-Mischung
aus HF, H_02 und HpO ist ein Beispiel des Ätzmittels, das
GaAs wegätzt, im wesentlichen jedoch GaAlAs nicht ätzt. Das Verhältnis zwischen der Ätzgeschwindigkeit V(GaAs) dieses
Ätzmittels gegenüber GaAs und der Ätzgeschwindigkeit V(GaAlAs)
309 8 4 0/0824
dieses Ätzmittels gegenüber GaAlAs ist 3 s 1. Da dieses
Ätzmittel die GaAlAs-Schicht 2 im wesentlichen nicht ätzt, auch nachdem es die darüberliegende GaAs-Schicht 1 weggeätzt
hat, ist dieses Ätzmittel vorteilhaft im Vergleich mit dem H_SOk enthaltenden Ätzmittel, da das letztere Ätzmittel
nach der Entfernung der GaAs-Schicht 1 und der GaAlAs-Schicht 2 die GaAs-Schicht 3 zusätzlich ätzen kann.
Das Ätzmittel, das die Oberflächenschicht selektiv ätzt, läßt sich zur Herstellung eines Lasers nach einem
anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung verwenden. In Fig. 4, die schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung in Perspektivdarstellung zeigt, ist angedeutet, daß man eine Schicht 2 in einem Doppelheterogenaufbaukristall
während der Bildung der verschiedenen Schichten k, 3» 2 und 1 auf einer Unterlage 5 durch Flüssigphasenepitaxialwachstum
so wachsen läßt, daß sie eine äußerst geringe Dicke, und zwar eine Dicke unter 0,5 /U hat» Diese
dünne Schicht 2 wird während des Mesaätzens an der Schicht 1 des Kristalls durch die selektive Ätzlösung zum Entfernen
großer Teile der Schicht 1 zwecks Erhaltene eines engen Streifenmesas im wesentlichen nicht geätzt. Eine Phospho-Silikatglasschicht
7 und Metallschichten 6 und 9 werden dann auf diesem Kristall wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel abgeschieden. Dieser Kristall wird dann zerspalten
und geritzt, um ein Laserplättchen zu erhalten. Da die zwischen dem Streifenmesa und der aktiven Schicht 3 liegende
Schicht 2 in diesem Ausführungsbeispiel äußerst dünn ist, divergiert der vom Streifenmesa während des Laservorgangs
dieses Lasers in die aktive Schicht 3 fließende Strom in geringerem Grad. So kann dieser Laser einen Laserstrahl
mit einer geringen Schwellenstromdichte erzeugen.
309840/0824
In einem Versuch, bei dem nur die Schicht 1 eines üblicherweise
verwendeten Doppelheterogenaufbaukristalls mit der darunterliegenden Schicht 2 einer Dicke in der Größenordnung
von 1 /U dem Mesaätzen unterworfen war, wurde ein
hoher Grad von Stromdivergenz in der aktiven Schicht 3 beobachtet, und man stellte einen Anstieg der Schwellenstromdichte
wie im-Fall eines bekannten Streifengeometrielasers
fest. Fig, 5 ist eine schematische Perspektivansicht eines solchen bekannten Streifengeometrielasers ο Es zeigt sich
anhand der Fig„ 5, daß der aus einem Streifenteil einer Metallschicht
6 in Berührung mit einer Halbleiterschicht 1 in eine aktive Schicht 3 fließende Strom in der aktiven Schicht
3 sehr divergiert, da die Schichten 1 und 2 dazwischenliegen, und sich ein Anstieg der Schwellenstromdichte, wie
oben erwähnt, ergibt. Dagegen tritt beim Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. h keine merkliche Stromdivergenz
in der aktiven Schicht 3 auf, und die Schwellenstromdichte ist auch niedrig wie im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 dank der Tatsache, daß die im Pfad des vom
Streifenmesa 1 in die aktive Schicht 3 fließenden Stroms liegende Schicht 2 so dünn ist, daß sie fast vernachlässigbar
ist.
Das Streifenmesa in den beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen läßt sich auch durch Aufstäuben
bilden, obwohl sich die vorstehende Beschreibung auf die Bildung eines solchen Streifenmesas durch Mesaätzen mit
Chemikalien bezog. Und zwar läßt sich ein scharf begrenztes Streifenmesa durch Abscheiden eines Photoresistfilms
in schmaler Streifenform auf einer Oberfläche eines Doppelheterogenaufbaukristalls
und durch Anwenden des RF=Aufstäubens auf diese Oberfläche entsprechend der Besclirei-
309840/0824
bung in der Veröffentlichung "Journal of Electrochemical
Society", Vol. 116, No. 1, S. 100 - 103, 19^9, erzeugen.
Weiter läßt sich ein Ätzen auf die gewünschte Halbleiterschicht durch Extraktion von Gasbestandteilen aus innerhalb
des Entladeraums während dieses Aufstäubeverfahrens
anwenden, wobei die Gaskomponenten analysiert werden, um das Auftreten und Verschwinden eines bestimmten Bestandteils
wie ζ» Β. Aluminium zu erfassen und dementsprechend
die Entladung beendet wird. Jedoch erfordert dieses Verfahren eine umfangreiche Ausrüstung, und der Wirkungsgrad
ist nicht so hoch.
Die beiden oben beschriebenen Ausführungsbeispiele liefern einen Laseraufbau, bei dem ein direkt zur Emission
eines Laserstrahls beitragendes schmales Streifenmesa allein auf einer Oberfläche eines Doppelheterogenaufbaukristalls
gebildet wird. Jedoch ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt und
ermöglicht außerdem einen Laseraufbau, bei dem irgendwelche gewünschten Teile mit Ausnahme des schmalen Streifenmesas
während des Mesaätzens ebenfalls ungeätzt auf der Kristalloberfläche belassen werden und eine Schicht aus
elektrischem Isolierstoff aufgebracht wird, um alle diese Oberflächenteile zu bedecken.
Fig. 6 ist eine schematische Perspektivansicht zur Darstellung eines solchen Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Wie Fig. 6 zeigt, wird das Mesaätzen auf die Schichten 1 und 2 eines Doppelheterogenaufbaukristalls angewendet,
der aus den verschiedenen Schichten 1, 2, 3> ^ und 5
besteht, um ein Paar von Mesas an gegenüberliegenden Seiten eines mittleren schmalen Streifenmesas untereinander
309840/0824
isoliert zu bilden. Eine Schicht 7 aus elektrischem Isolierstoff oder Phospho-Silikatglas wird auf der Kristalloberfläche
abgeschieden, und ein begrenzter Teil dieser Isolierschicht 7 über dem mittleren Streifenmesa wird allein in Streifenform entfernt. So befindet sich eine aufgedampfte
Metallschicht 6 im Kontakt mit der Halbleiterschicht
1 nur in der Lage des mittleren Streifenmesas und ist elektrisch von den beiden Mesas isoliert, die zu beiden
Seiten des mittleren Streifenmesas angeordnet sind. Daher wirkt sich nur das mittlere Streifenmesa zur Erzeugung
eines Laserstrahls aus. Dieser Laseraufbau macht einen Laservorgang in einer ähnlichen Weise wie beim Aufbau
nach Fig 1 möglich. Wenn jedoch dieser Laseraufbau mit einer Vereinigung einer Wärmeabführeinrichtung und eines
optischen Wellenleiters verbunden wird, läßt sich eine Kombination, die mechanisch sehr stabil ist, erreichen,
da dieses Ausführungsbeispiel die genannten Mesateile zusätzlich zum mittleren Streifenmesa auf der Kristalloberfläche
umfaßt. Obwohl weiter der Laseraufbau nach Fig. 6 mit einem Paar von isolierten Mesateilen zu beiden Seiten
eines mittleren Streifenmesas, das dem Laservorgang dient, dargestellt ist, kann auch ein Laseraufbau mit einem einzelnen
isolierten Mesateil oder einer Mehrzahl solcher Mesateile mit einer Wärmeabführeinrichtung kombiniert
werden, um eine mechanisch stabile Kombination herzustellen.
In den Fig. 1, 4 und 6, die die Ausführungsbeispiele
der Erfindung darstellen, ist das Streifenmesa, das die
Emission eines Laserstrahls hervorruft, unterschiedslos in der Form eines geraden Streifens. Jedoch kann auch ein
Laseraufbau mit einem Mesa von etwas gekrümmter Kontur
30 98 40/08 24
einen ähnlich wirksamen Laserstrahl erzeugen. Dies ist auf
die im folgenden beschriebene Tatsache zurückzuführen. Gemäß der Erfindung werden ein zum Führen von Strom wirksamer
Teil und ein dazu nicht wirksamer Teil außerhalb des wirksamen Teils in der aktiven Schicht, wie beschrieben, gebildet.
Die Brechungsindizes der wirksamen und unwirksamen Teile der aktiven Schicht unterscheiden sich etwas voneinander
aufgrund des Unterschiedes der Ladungsträgerdichten. Eine Begrenzung von Licht läßt sich durch diesen Unterschied
zwischen den Brechungsindizes erreichen. Ein gekrümmtes Mesa ergibt einen gekrümmten Strompfad in der aktiven
Schicht, und infolge des Lichtbegrenzungseffekts pflanzt sich das durch die Strahlungsrekombination von
Ladungsträgern erzeugte Licht längs der gekrümmten Teile der aktiven Schicht fort, so daß es zwischen den Reflexionsflächen hin- und herpendelt. Es ist festzustellen, daß die
gegenüberliegenden Enden des gekrümmten Mesas senkrecht zu den Reflexionsflächen oder zur Spaltfläche liegen müssen,
um die Verschwendungsverluste des Lichts gering zu halten, das durch die Reflexionsflächen reflektiert wird, und um
eine erfolgreiche Emission des Laserstrahls zu sichern.
Die Eigenschaften des Lasers gemäß der Erfindung sollen
nun im einzelnen unter Vergleich mit denen bekannter Laser beschrieben werden. Ein bekannter Mesastreifengeometrielaser
entsprechend der Perspektivansicht in Fig. 7 soll im folgenden als HMS-(Hochmesastreifen)-Laser bezeichnet
werden, da er ein aus Schichten 1, 2, 3 und 4 bestehendes Streifenmesa umfaßt. Der Laser gemäß der Erfindung soll
als LMS (Niedrigmesastreifen)-Laser bezeichnet werden, da
er ein aus Schichten 1 und 2 oder einer einzelnen Schicht 1 entsprechend Fig, 1 oder k bestehendes Streifenmesa umfaßt.
309840/0824
Fig» 8 ist ein Diagramm zur Erläuterung der Beziehung zwischen der Breite des Streifens und der Schwellenstromdichte,
die zum Laservorgang erforderlich ist, und dieses Diagramm basiert auf Ergebnissen von Versuchen der Erfinder.
Die Kurven A, B und C in Fig. 8 stellen die Schwellenstromdichte
für den LMS-Laser gemäß der Erfindung, die für den
bekannten HMS-Laser mit einem Aufbau entsprechend Fig. 7 und die für den bekannten Streifengeometrielaser mit einem
Aufbau entsprechend Fig. 5 dar. Man sieht in Fig. 8, daß
die Schwellenstromdichte für den LMS-Laser gemäß der Erfindung
mit dem Sinken der Breite des Streifens nur etwas wächst. Obwohl die Anstiegsrate der Schwellenstromdichte
für den LMS-Laser sich nicht merklich von der des bekannten
HMS-Lasers nach Fig. 7 unterscheidet, ist sie weit geringer als die des bekannten Streifengeometrielasers nach
Fig. 5· Es ist so zu erkennen, daß der Laser gemäß der Erfindung zum Laservorgang mit einer im Vergleich mit der des
bekannten HMS-Lasers niedrigen Schwellenstromdichte geeignet ist, obwohl die Breite des Streifenmesas ziemlich gering
ist. Die Vertikalachse in Fig. 8 stellt das Verhältnis zwischen der Schwellenstromdichte I . (w), die eine Funk-
tn
tion der Breite ¥ des Streifenmesas ist, und der Schwellenstromdichte
I,, (oo) dar, die erford ΐη
Streifenbreite erheblich groß ist.
stromdichte I,, (cc) dar, die erforderlich ist, wenn die ΐη
Fig. 9 ist ein Spektraldiagramm zur Erläuterung eines Beispiels des Spektrums des von dem Laser gemäß der Erfindung
abgegebenen Laserstrahls. Fig. 9 stellt den Fall dar, in dem ein Strom, dessen Dichte gleich der 1,58fachen Schwellenstromdichte
I,, ist, dem Laser zugeführt wird. Es ergibt sich aus Fig. 9» daß der Laser im Ansprechen auf das Zuführen
eines solchen Stroms einen Laserstrahl mit im wesent-
309840/0824
lichen einer einzigen Schwingungsart abgibt und das Emissionsspektrum
nur eine kleine Nebenspitze an der Kurzwellenseite zeigt. Fig. 10 ist ein Spektraldiagramm zur Erläuterung
eines Beispiels des Spektrums des vom bekannten HMS-Laser abgegebenen Laserstrahls und zeigt den Fall, bei
dem ein Strom, dessen Dichte gleich der 1,^fachen Schwellenstromdichte
ist, dem Laser zugeführt wird. Man sieht anhand von Fig. 10, daß das Spektrum des Laserstrahls, der
von diesem bekannten Laser abgegeben wird, ziemlich komplex ist und offensichtlich eine Vielfachschwingungsemission
auftritt« Allgemein arbeitet der bekannte HMS-Laser mit einer einzelnen Schwingungsart, wenn ihm ein Strom zugeführt
wird, dessen Dichte sehr nahe an der Schwellenstromdichte liegt, jedoch führt ein geringer Anstieg des
Stromdichtewertes zum Auftreten einer Mehrfachschwingungsemission.
Einige der Laser gemäß der Erfindung können mit einer einzigen Schwingungsart auch dann arbeiten, wenn
ihnen ein Strom zugeführt wird, dessen Dichte das Doppelte der Schwellenstromdichte beträgt. Man versteht so, daß
der Laser gemäß der Erfindung einen Laserstrahl einer einzigen Schwingungsart innerhalb eines Strombereichs abgeben
kann, der weit größer als der Betriebsstrombereich des bekannten
HMS-Lasers ist. Es wurde ein Versuch von den Erfindern durchgeführt, um die Polarisation des Laserstrahls
zu erforschen. Es wurde nachgewiesen, daß der vom Laser gemäß der Erfindung abgegebene Laserstrahl eine ausgezeichnete
Polarisation zeigte. Allgemein wird bei einem aus einem Dopßelheterogenaufbaukristall hergestellten Laser der
elektrische Feldvektor des Laserstrahls im wesentlichen parallel zur Übergangsoberfläche polarisiert. Ein Versuch
2 wurde durchgeführt, um die Polarisation im Maß von E__ -Ij
zu messen, wo E-j._ und E . die zur Übergangsoberfläche par-
309840/0824
allele Feldkomponente bzw. die zur Übergangsoberfläche
senkrechte Feldkomponente bedeuten. Die Ergebnisse dieses Versuches sind in den Fig. 11 und 12 dargestellt«,
Fig. 11 zeigt die Beziehung zwischen der Polarisation
und dem elektrischen Strom bei einem bekannten HMS-Laser.
Man erkennt aus Fig. 11, daß die Polarisation mit dem Anstieg des dem Laser zugeführten elektrischen Stroms plötzlich
verringert wird. Fig« 12 ist ein entsprechendes Diagramm
im Fall eines LMS-Lasers gemäß der Erfindung. Fig. 12 zeigt deutlich, daß die Polarisation des Laserstrahls,
der vom LMS-Laser gemäß der Erfindung abgegeben wird, auch
bei einem Anstieg des elektrischen Stroms, der ihm zugeführt wird, praktisch frei von irgendeiner Verringerung
bleibt.
Es ergibt sich aus den Ergebnissen der verschiedenen vorstehend beschriebenen Versuche, daß der Laser gemäß
der Erfindung trotz einer schmalen Breite des Streifenmesas zur Abgabe eines Laserstrahls mit einer niedrigen,
mit der für den bekannten HMS-Laser vergleichbaren Schwellenstromdichte geeignet ist und daß von ihm ein Laserstrahl
einer einzigen Schwingungsart und mit einem befriedigenden Grad linearer Polarisation auch dann abgegeben werden kann,
wenn der ihm zugeführte Strom auf ein höheres Niveau als die Schwellenstromstärke gesteigert wird, um die Laserstrahlausgangsleistung
zu steigern. Der zur kontinuierlichen Emission eines starken Laserstrahls geeignete Laser
mit verbesserten optischen Eigenschaften bei Raumtemperatur
ist für Lichtnachrichtenverbindungen und dergleichen unerläßlich. ..,-.■-..:
Erfindungsgemäß kann man weiter eine Mehrzahl von Lasern
auf einem Doppelheterogenaufbaukristall mit einem hohen
309840/0824
Integrationsgrad erzeugen. Fig. 13 ist ein schematischer
Vertikalschnitt einer eindimensionalen Lasergruppierung
gemäß der Erfindung. Entsprechend Fig. 13 sind eine Mehrzahl von Streifenmesas 21, 22, 23, ..., deren jedes Halbleiterschichten
1 und 2 enthält, auf einer aktiven Schicht 3 ausgebildet. Bei einer solchen Anordnung wird die Integrationsrate
in Abhängigkeit von der Breite der Mesas und dem Abstand zwischen den Mesas bestimmt. Die Breite der
Mesas läßt sich dank der Tatsache verringern, daß sich der Laseraufbau gemäß der Erfindung zum kontinuierlichen
Wellenbetrieb mit einer niedrigen Schwellenstromdichte trotz einer schmalen Mesabreite entsprechend der vorstehenden
Beschreibung eignet. Außerdem läßt sich der Abstand zwischen den Mesas verringern, ohne daß sich dadurch eine
unerwünschte Wechselwirkung zwischen den benachbarten Lasern ergibt, da der Strom in der aktiven Schicht 3 nicht
merklich divergiert. Aus diesen Gründen kann die Erfindung eine Laseranordnung mit einer hohen Integrationsrate liefern,
und diese Laseranordnung kann einen Laserstrahl ausstrahlen, der ausgezeichnete optische Eigenschaften entsprechend
den in der Beschreibung gegebenen Erläuterungen aufweist.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung wurden anhand eines Typs beschrieben und dargestellt, bei dem ein Doppelheterogenaufbaukristall
verwendet wird. Es ist jedoch offenbar, daß der gleiche Betrieb und die gleichen Merkmale, wie
vorstehend beschrieben, auch erhältlich sind, wenn die Erfindung auf einen Einzelheterogenaufbaukristall angewendet
wird. Obwohl nur einige Ausführungsbeispiele der Erfindung im einzeLnen unter Vergleich mit bekannten Lasern beschrieben wurden, lassen sich im Rahmen der Erfindung für den Fachmann
naheliegende Änderungen vornehmen, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
3 09840/082 4
Claims (11)
- Patentansprücheλ J Halbleiterlaserplättchen, gekennzeichne t durchseinen mehrlagigen Halbleiterkristall mit wenigstens einem Heterogenübergang und einer daran angrenzenden laseraktiven Schicht (3), einer Mesa-geätzten, zum Heterogenübergang parallelen Kristalloberfläche, die die aktive Schicht unter Bildung eines schmalen Mesastreifens (1, 2) über der aktiven Schicht ungeätzt bestehen läßt-, wobei der Mesastrei-' fen senkrecht zu den parallelen Endflächen (1O) des Kristalls liegt und jede dieser Endflächen eine Reflexionsfläche für einen in der aktiven Schicht erzeugten Laserstrahl aufweist;eine erste, auf die Oberfläche des Mesastreifens aufgebrachte leitende Schicht (6); undeine zweite, auf die dem Mesastreifen entgegengesetzte Oberfläche des Kristalls aufgebrachte leitende Schicht (9)·
- 2. Halbleiterlaserplättchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Isolierschicht (7) auf die Oberfläche des Kristalls mit dem Streifenmesa (1,~2) aufgebracht ist, wobei eine Streifenzone auf der Oberfläche des Streifenmesas unüberzogen bleibt, und daß die erste leitende Schicht (6) wenigstens auf dieser unüberzogenen Streifenzone aufgebracht ist.3 09 8AO /08 2U
- 3. Halbleiterlaserplättchen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kristall einen Doppelheterogenübergang aufweist und die aktive Schicht (3) zwischen zwei Heterogenübergängen, die den Doppelheterogenübergang bilden, liegt,
- 4» Halbleiterlaserplättchen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Schichten (1 - 5) des Kristalls aus GaAs und GaAlAs bestehen und eine GaAs-Schicht (3) zwischen einem Paar von GaAlAs-Schichten (2, k) zur Bildung des Doppelheterogenüberganges liegt»
- 5» Halbleiterlaserplättchen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Kristalls Mesa-geätzt ist, wobei eine dünne Schicht (2) angrenzend an die aktive Schicht (3) ungeätzt bleibt, so daß das schmale Streifenmesa (1) über der dünnen Schicht (2) gebildet werden kann, und daß diese dünne Schicht (2) eine Dicke unter 0,5 /U aufweist.
- 6. Halbleiterlaserplättchen nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Kristall weiter wenigstens einen von dem ersten Streifenmesa (1, 2) durch das Mesaätzen getrennten Mesateil (1, 2) aufweist und der Mesateil mit der Isolierschicht (7) überzogen ist.
- 7· Halbleiterlaserplättchen, gekennzeichnet durch;einen mehrlagigen Halbleiterkristall mit wenigstens einem Heterogenübergang und einer daran angrenzenden laseraktiven Schicht (3)» einer Mesa-geätzten, zum Heterogenübergang par-0/0824allelen Kristalloberfläche, die die aktive Schicht unter Bildung einer Mehrzahl von schmalen Streifenmesas (21, 22, 23 c.ö) über der aktiven Schicht ungeätzt bestehen läßt, wobei die Mesas parallel !zueinander angeordnet und senkrecht zu den parallelen Endflächen des Kristalls liegen und jede dieser Endflächen eine Reflexionsfläehe für einen in der aktiven Schicht erzeugten Laserstrahl aufweist;eine auf die Oberfläche des Kristalls mit den Streifenmesas aufgebrachte Isolierschicht (7), wobei Streifenteile der Isolierschicht über den Mesas entfernt sind;leitende Schichten (6), die wenigstens Oben auf den Mesas (21, 22, 23 o.») aufgebracht und voneinander getrennt sind; undeine weitere leitende Schicht (9)» die auf die den Streifentnesas entgegengesetzte Oberfläche des Kristalls aufgebracht ist, wodurch eine eindimensionale Lasergruppenanordnung gebildet ist*
- 8. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterlaserplättchens nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:Anbringen einer ätzbeständigen Schicht in Form eines schmalen Streifens auf einer Oberfläche eines mehrlagigen Halbleiterkristalls mit wenigstens einem Heterogenübergang und einer an diesen angrenzenden laseraktiven Schicht;Mesaätzen dieser Oberfläche bis in eine solche Tiefe, daß das Ätzen eine an die aktive Schicht angrenzende Halbleiterschicht erreicht;3098A0/0824Ätzen zum Entfernen der Halbleiterschicht durch ein selektives Ätzmittel, das sich zum Ätzen der angrenzenden HaIb-,leiterschicht, jedoch nicht zum Ätzen der aktiven Schicht eignet, wodurch ein schmales Streifenmesa über der aktiven Schicht gebildet wird; undÜberziehen der Oberseite des Mesas und der dem Mesa entgegengesetzten Oberfläche des Kristalls mit je einer leitenden Schicht,
- 9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Lagen des Kristalls aus GaAs und GaAlAs bestehen, wobei eine die aktive Schicht bildende GaAs-Schicht zwischen einem Paar von GaAlAs-Schichten liegt, um den Heterogenübergang zu bilden, und daß Flußsäure als das selektive Ätzmittel verwendet wird.
- 10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an, die aktive Schicht angrenzende Halbleiterschicht eine Dicke von weniger als 0,5 /u hat.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Schichten des Kristalls aus GaAs und GaAlAs bestehen, wobei eine die aktive Schicht bildende GaAs-Schicht zwischen einem Paar von GaAlAs-Schichten liegt, um den Heterogenübergang zu bilden, so daß die dünne Schicht aus GaAlAs besteht, und daß eine 1 : 40 s 40-Mischung von HF, H,,0„ und H„0 als das selektive Ätzmittel verwendet wird.309840/0824
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2564472A JPS5321275B2 (de) | 1972-03-13 | 1972-03-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2312162A1 true DE2312162A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2312162B2 DE2312162B2 (de) | 1977-07-14 |
| DE2312162C3 DE2312162C3 (de) | 1978-03-09 |
Family
ID=12171529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2312162A Expired DE2312162C3 (de) | 1972-03-13 | 1973-03-12 | Halbleiterlaserplättchen und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5321275B2 (de) |
| DE (1) | DE2312162C3 (de) |
| GB (1) | GB1419695A (de) |
| NL (1) | NL159536B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2600195A1 (de) * | 1975-01-09 | 1976-07-15 | Int Standard Electric Corp | Injektionslaser und verfahren zu seiner herstellung |
| FR2304181A1 (fr) * | 1975-03-11 | 1976-10-08 | Philips Nv | Dispositif semi-conducteur pour engendrer un rayonnement incoherent et procede pour fabriquer un tel dispositif |
| DE2727793A1 (de) * | 1976-07-02 | 1978-01-05 | Philips Nv | Injektionslaser |
| DE2760112C2 (de) * | 1976-07-02 | 1989-05-18 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven, Nl | |
| EP0377322A1 (de) * | 1988-12-26 | 1990-07-11 | The Furukawa Electric Co., Ltd. | Ätzmethode für eine III.V-Halbleiterschicht |
| EP0556863A3 (de) * | 1992-02-20 | 1994-01-19 | Sumitomo Electric Industries |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS606118B2 (ja) * | 1975-03-12 | 1985-02-15 | 株式会社日立製作所 | 半導体レーザ装置 |
| JPS5215280A (en) * | 1975-07-28 | 1977-02-04 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | Cleavage semiconductor laser equipped with side surface light take-out waveguide |
| JPS5245296A (en) * | 1975-10-07 | 1977-04-09 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | Semiconductive phototransmission pass and semiconductor emission devic e used it |
| US4328508A (en) | 1979-04-02 | 1982-05-04 | Rca Corporation | III-V Quaternary alloy photodiode |
| JPS5842283A (ja) * | 1981-09-04 | 1983-03-11 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | 埋込み型半導体レ−ザの製法 |
| JPS62157339A (ja) * | 1986-11-28 | 1987-07-13 | Hitachi Ltd | 情報再生装置 |
| JP4189610B2 (ja) * | 1998-05-08 | 2008-12-03 | ソニー株式会社 | 光電変換素子およびその製造方法 |
-
1972
- 1972-03-13 JP JP2564472A patent/JPS5321275B2/ja not_active Expired
-
1973
- 1973-03-12 DE DE2312162A patent/DE2312162C3/de not_active Expired
- 1973-03-12 NL NL7303449.A patent/NL159536B/xx not_active IP Right Cessation
- 1973-03-12 GB GB1184073A patent/GB1419695A/en not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2600195A1 (de) * | 1975-01-09 | 1976-07-15 | Int Standard Electric Corp | Injektionslaser und verfahren zu seiner herstellung |
| FR2304181A1 (fr) * | 1975-03-11 | 1976-10-08 | Philips Nv | Dispositif semi-conducteur pour engendrer un rayonnement incoherent et procede pour fabriquer un tel dispositif |
| DE2727793A1 (de) * | 1976-07-02 | 1978-01-05 | Philips Nv | Injektionslaser |
| DE2760112C2 (de) * | 1976-07-02 | 1989-05-18 | N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven, Nl | |
| EP0377322A1 (de) * | 1988-12-26 | 1990-07-11 | The Furukawa Electric Co., Ltd. | Ätzmethode für eine III.V-Halbleiterschicht |
| EP0556863A3 (de) * | 1992-02-20 | 1994-01-19 | Sumitomo Electric Industries | |
| US5359619A (en) * | 1992-02-20 | 1994-10-25 | Sumitomo Electric Industries, Ltd. | Multi-beam semiconductor laser and method for producing the same |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2312162B2 (de) | 1977-07-14 |
| NL7303449A (de) | 1973-09-17 |
| DE2312162C3 (de) | 1978-03-09 |
| JPS4894378A (de) | 1973-12-05 |
| GB1419695A (de) | 1975-12-31 |
| JPS5321275B2 (de) | 1978-07-01 |
| NL159536B (nl) | 1979-02-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4135813C2 (de) | Oberflächenemittierende Halbleiter-Laservorrichtung | |
| DE69836698T2 (de) | Verbindungshalbleiterlaser | |
| DE69128097T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer optischen Halbleitervorrichtung | |
| DE69510129T2 (de) | Oberflächenemittierende lumineszente Halbleitervorrichtung | |
| DE102016125857B4 (de) | Halbleiterlaserdiode | |
| DE102004057802B4 (de) | Strahlungemittierendes Halbleiterbauelement mit Zwischenschicht | |
| DE3007809C2 (de) | Halbleiterlichtausstrahlungselement und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2120464B2 (de) | Heterostruktur-Halbleiterdiode mit pn-übergang zur Verwendung als Injektionslaser | |
| DE19817368A1 (de) | Leuchtdiode | |
| DE2527179A1 (de) | Halbleiterbauelement mit heterostruktur sowie herstellungsverfahren hierfuer | |
| DE2819843A1 (de) | Lichtemittierende diode mit streifengeometrie sowie herstellungsverfahren hierfuer | |
| DE2165006B2 (de) | Halbleiterlaser | |
| DE19514392B4 (de) | Halbleiterlaservorrichtung mit großem Ansteuerungsstrom | |
| DE2454733A1 (de) | Halbleiterkoerper in form eines halbleiterlasers | |
| DE3686785T2 (de) | Halbleiterlaservorrichtung mit verteilter rueckkopplung. | |
| DE2312162A1 (de) | Heterogenaufbau-injektionslaser und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP1683245B1 (de) | Monolithischer optisch gepumpter vcsel mit seitlich angebrachtem kantenemitter | |
| DE69707390T2 (de) | Strahlungsemittierende halbleiterdiode und deren herstellungsverfahren | |
| DE2808508A1 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE69610567T2 (de) | Lichtemittierende Halbleitervorrichtung und Herstellungsverfahren | |
| DE2236410B2 (de) | Halbleiter-Injektionslaser | |
| DE10208171A1 (de) | Strahlungsemittierendes Halbleiterbauelement mit vertikaler Emissionsrichtung und Herstellungsverfahren dafür | |
| EP2191548A2 (de) | Verfahren zur herstellung eines strahlungsemittierenden bauelements und strahlungsemittierendes bauelement | |
| DE102020127014A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Licht emittierenden Halbleiterbauelements und Licht emittierendes Halbleiterbauelement | |
| DE2501344A1 (de) | Halbleiterkoerper |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |