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DE2311985A1 - Winkelbewegliche elastische kupplung - Google Patents

Winkelbewegliche elastische kupplung

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Publication number
DE2311985A1
DE2311985A1 DE2311985A DE2311985A DE2311985A1 DE 2311985 A1 DE2311985 A1 DE 2311985A1 DE 2311985 A DE2311985 A DE 2311985A DE 2311985 A DE2311985 A DE 2311985A DE 2311985 A1 DE2311985 A1 DE 2311985A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
coupling according
elastic
hub
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2311985A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Gries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Netzsch Pumpen and Systeme GmbH
Original Assignee
Netzsch Pumpen and Systeme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Netzsch Pumpen and Systeme GmbH filed Critical Netzsch Pumpen and Systeme GmbH
Priority to DE2311985A priority Critical patent/DE2311985A1/de
Publication of DE2311985A1 publication Critical patent/DE2311985A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0076Fixing rotors on shafts, e.g. by clamping together hub and shaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
    • F16D3/76Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members shaped as an elastic ring centered on the axis, surrounding a portion of one coupling part and surrounded by a sleeve of the other coupling part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • "Winkelbewegliche elastische Kupplung" Die erfindung bezieht sich auf eine winkelbewegliche elastische Kupplung zwischen einer Antriebswelle und einer angetriebenen Welle, insbesondere zum Antrieb des Rotors einer Exzenterschraubenpumpe Die Kupplung enthält einen Block aus elastischem Werkstoff, der innen axial formschlüssig ausgebildet ist und drehfest auf dem Ende der Antriebswelle angeordnet ist und der außen drehfest in eine äuLere Kupplungshülse eingreift, die ihrerseits drehfest mit dem Ende der angetriebenen Welle verbunden ist.
  • Wenn eine solche Kupplung in zweifacher Anordnung nach Art einer Kardanwelle zum Antrieb des Rotors einer Sxzenterschraubenpumpe dient, so muß die eigentumliche exzentrische Bewegung des Rotors ermöglicht werden und außer dem erforderlichen Drehmoment müssen axiale Kräfte übertragen werden.
  • Bei einer derartigen, aus der deutschen Patentschrift 1 257 582 (GebrEder btetzsch, Stickel) bekannten Kupplung sitzt der elastische Block innen auf einer kugeligen 'liabe, die mittels einer Kerbverzahnung drehfest auf die Antriebswelle aufgeschoben ist Außen ist der elastische Block innerhalb einer Kuppiungshülse axial verspannt, die drehfest mit dem Rotor einer Exzenterschraubenpumpe verbunden ist. Sowohl an seiner Innenseite als auch an seinem zylindrischen Umfang ist der elastische Block dabei nur durch Vulkanisation und/oder durch Reibung mit den angrenzenden Teilen verbunden. Zur DrehmomentEbertragung steht also entweder eine unlösbare oder eine lösbare aber nur kraftschlüssige Verbindung zur Verfügung.
  • lMach der deutschen Patentschrift 1 265 587 (Gebrüder Netzsch, Klimaschka) ist diese bekannte Kupplung dadurch verbessert, daß äußere Hülsenteile formschlüssig lösbar mit Zähnen in das Rotorende eingreifen; auch hier besteht jedoch zwischen den Hülsenteilen und dem elastischen Block kein lösbarer Pormschluß, Auch bei einer elastischen Kupplung nach dem Gebrauchsmuster 6 606 532 (Jörn) erfolgt die Irehmomentubertragung nur durch Reibung und/oder Vulkanisation, während für die axiale Verbindung innen und außen Formschluß vorliegen.
  • Eine aus der deutschen Patentschrift 949 914 (SosiêtF Generale..) bekannte elastische Wellenkupplung weist einen elastischen Block mit gleichachsigen Bohrungen mit Gewinde auf, in die von beiden Seiten mit Gewinde versehene Wellenenden eingeschraubt sind. Diese Kupplung hat sowohl in Axialrichtung als auch in Umfangsrichtung lösbaren Pormschluß, sie ist jedoch nur für eine Drehrichtung geeignet, und bei Überschreitung eines Grenz-Drehmoments springt die Welle im Gewinde des elastischen Blocks zurück.
  • Aus der deutschen Patentschrift 1 302 725 (Gebruder Netzach, John) ist dagegen eine winkelbewegliche Kupplung zum Antrieb des Rotors einer Exzenterschraubenpumpe bekannt, die keinen elastischen Block aufweist, sondern als gelenkige Zahnkupplung ausgebildet ist. Bei dieser bewährten Bauart arbeitet eine kugelförmige außenverzahnte Gelenkwellennabe mit einem innenverzahnten Ring zusammen, an den sich beiderseits Kugelschalen anschließen, die die Nabe führen. Das Kupplungsgehäuse nimmt dabei in einer Bohrung axial nacheinander einen Bund des angetriebenen Rotors' eine Kugelschale, den innenverzahnten Ring und die andere Kugelschale auf, wobei der Rotor, die eine Kugelschale und der Ring formschlüssig durch Paßfedern miteinander verbunden sind.
  • Diese bekannte Kupplung ermöglicht ttar die bbertragung auch größerer Drehmomente beim Antrieb von Exzenterschraubenpumpen, sie erfordert jedoch stets eine zuverlässige Abdichtung der schmiermittelbedürftigen Verzahnung gegenüber dem Fördermedium durch eine elastische Manschette.
  • Der Erfindung liegt zunächst die Aufgabe zugrunde, die erwähnten nachteile bekannter Bauarten zu vermeiden, Bs soll eine Kupplung geschafien werden, die in beiden Drehrichtungen einsatzfähig ist, die eine sichere übertragung des Drehmoments und axialer Kräfte und eine ausreichende Winkelbewegung erlaubt, wie sie z. B. beim Antrieb von Exzenterschraubenpumpen auftritt.
  • Dabei müssen eine wirtschaftliche derstellbarkeit und eine große Betriebssicherheit gewährleistet sein.
  • Die vorliegende Aufgabe wird mit einer elastischen Kupplung der erwähnten Gattung mit einem innen axial formschlüssig ausgebildeten und drehfest auf dem Ende der Antriebswelle angeordneten, außen drehfest in eine mit dem Ende der angetriebenen Welle drehfest verbundene äußere Kupplungshülse eingreifenden Block aus elastischen Werkstoff gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Block aus elastischem Werkstoff auch in Umfangsrichtung formschlüssig mit der Antriebswelle verbunden ist.
  • Beispielsweise kann der Block auf einer auf die Antriebswelle aufgeschobenen, formechlüssig zur ubertragung eines Drehmoments und formschlüssig zur Ubertragung axialer Kräfte ausgebildeten babe angeordnet sein. Vorzugsweise wird dabei auf die iiösbarkeit dieser Verbindung verzichtet und der Block auf diese forinschlüssig gestaltete Nabe aufvulkanisiert.
  • Vorzugsweise wird auch die Kupplungshülse an den Anlage stellen des elastischen Blocks in Umfangsrichtung formschlüssig zur dbertragung eines Drehmoments ausgebildet. Dies kann bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung dadurch geschehen, daß die Kupplungshülse an ihrer zylindrischen Innenseite mit achsparallelen Vorsprüngen versehen ist, die als S2litnehmer in achsparallele-NateS am zylindrischen Umfange des elastischen Blocks eingreifen. Beispielsweise können die achsparallelen Vorsprünge als Bolzen ausgebildet sein, die an der zylindrischen Innenseite der Kupplungshülse eingeschweißt sind.
  • Außer den oben genannten Vorteilen ergeben eich durch diese Maßnahmen eine einfache Montagemöglichkeit und ein geringer Bauaufwand. Durch mehrfache Anwendung der Formschlüssigkeit beim Aufbau dieser Kupplung wird das übertragbare Drehmoment gegenüber Bauarten mit ausschließlichem Kraft schluß oder lediglich vulkanisierten Verbindungen gesteigert und die Lebensdauer erhöht, Gegenüber der erwähnten Zahugelenkkupplung ergibt sich durch den Wegfall der Verzahnung eine wesentliche Herabsetzung der Herstellungskosten. Außerdem ist diese Kupplung im Gegensatz zu der Zahnkupplung unempfindlich gegen einen Bruch der Dichtmanschette. In den meisten Fällen kann die Manschette überhaupt wegfallen, und die Kupplung kann auch für abrasive und aggressive Fördermedien verwendet werden, z. B. für Salzmaische.
  • Es ist sogar möglich, eine schadhaft gewordene Zahnkupplung der geschilderten Bauart durch eine Kupplung der vorliegenden Bauart zu ersetzen, da eine Austauschbarkeit der Innenteil vorgesehen ist. Die Kupplungshülse bleibt dabei verwendungsfähig und wird durch Sinschweißen der erwähnten Bolzen geändert. Die beiden Kugelschalen können durch konisches Abdrehen als Drucksöhalen weiterverwendet werden, wenn sie nicht durch vorbereitete Austauschteile ersetzt werden sollen. Die Manschette kann je nach den Umständen wegfallen, bleiben oder durch ein gleiches Teil ersetzt werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine elastische Kupplung im Längsßchnitt nach Schnittführung I - I von Fig. 2, Fig. 2 dieselbe Kupplung im Querschnitt, iaigo 3 Einzelteile einer anderen Ausführungsart.
  • Auf det mit einer Keilwellenverzahnung 1 versehenen sunde einer Antriebswelle 3 ist eine Nabe 2 drehfest aufgeschoben, die durch eine Kronenmutter 4 axial gehalten wird. Die Sabe 2 trägt einen elastischen Block 5, der von einer Kupplungshülse 6 eingeschlossen ist. In die Kupplungshülse 6 greift von einer Seite her die Antriebswelle 3 und von der anderen Seite her ein Bund 7 des Rotors 8 einer nicht dargestellten Sxsenterschraubenpumpe ein.
  • Der elastische Block 5 wird beiderseits durch mit Kegelflächen anliegende Druckschalen 9 eingeschlossen, und der Bund 7 des Rotors 8 wird durch eine Deckscheibe 10 mit den anderen innerhalb des Kupplungsgehäuses 6 liegenden Teilen zusammengespannt.
  • Das Innere des Kupplungsgehäuses 6 wird einerseits durch den Rotor 8 gegen das Fördermedium oder dgl. abgeschlossen und andererseits durch eine elastische Manschette li, die an der Antriebswelle 3 zwischen zwei Ringen 12, 13 eingespannt ist.
  • Zur formschlüssigen Verbindung zwischen der Nabe 2 und dem elastischen Block 5 ist die Nabe 2 nach Fig. 1 und 2 mit mehreren flachen, radial gerichteten Erhebungen versehen, die halbkreisförmig gestaltet sind und von innen in den elastischen Block eingreifen. Die Erhebungen 14 erstrecken sich vorwiegend in Umfangsrichtung der Nabe 2, dienen also in erster Linie zur formschlüssigen Festlegung des elastischen Blocks 5 in axialer Richtung gegenüber der Nabe 2. Die Erhebungen 15 erstrecken sich vorwiegend in Axialrichtung der Kupplung, dienen also hauptsächlich zur drehfesten formschlüssigen Verbindung zwischen Block 5 und Nabe 2. Der elastische Block 5 ist im übrigen vorzugsweise auf diese so gestaltete Nabe 2 aufvulkanisiert.
  • Die Erhebungen der Nabe 2 können auch annähernd halbkugelförmig oder in anderer geeigneter Art gestaltet sein0 In Figo 3 ist beispielsweise in kleinerem Maßstab angedeutet, daß statt der einzelnen halbkreisförmigen Erhebungen 14 eine flache, radial gerichtete, zentrisch umlaufende RingssCheibe 16 an der Nabe 20 angeordnet sein kann. Auch in diesem Falle ist ein Block aus elastischem Werkstoff im Gegensatz zu vorbekannten Bauarten auch in Umfangsrichtung formschlüssig mit der Antriebswelle verbunden, wozu die Erhebungen 25 dienen, welche die Xingscheibe 16 kreuzen.
  • Das über die Nabe 2 von der Antriebswelle 5 in den elastischen Block 5 eingeleitete Drehmoment wird von dem block zum eil über die beiden konischen Druckschalen 9, 10 und zum Teil direkt an das Kupplungsgehäuse 6 und den Bund 7 des Rotors 8 weitergegeben. Im dargestellten Falle erfolgt auch diese Übertragung nicht nur durch Reibung, do h. durch Kraftschluß, sondern auch durch Formschluß. hierzu dienen mehrere zylindrische Bolzen 17, die parallel zur Mittelachse 21 der Kupplung innen in die Kupplungshülse 6 eingeschweißt sind. In Fig. 1 ist diese Schweißung beispielsweise angedeutet. Die Bolzen 17 können außerdem an einem Ende einen Zapfen 18 aufweisen, der in ein entsprechendes Sackloch der Kupplungshülse 6 eingreift.
  • Es ist möglich, alle Bolzen oder einen Teil der Bolzen 17 verhältnismäßig lang auszuführen und mit ihrem anderen Ende in eine entsprechende Nut 19 des Bundes 7 des Rotors 8 eingreifen zu lassen, so daß auch an dieser Stelle ein Formschluß gegeben isto In jedem Falle weist der elastische Block 5 an seinem zylindrischen Umfange langgestreckte Nuten 22 auf, die parallel zur Mittelachse 21 liegen und mit Zahl und Lage der Bolzen 17 übereinstimmen0 Die Bolzen 17 greifen wie Mitnehmer in diese Nuten 22 ein, so daß eine formschlüssige Verbindung zwischen dem elastischen Block 5 und der Kupplungshülse 6 gegeben ist. Es ist möglich, solche Mitnehmer nicht als Bolzen sondern in anderer Weise als achsparallele Vorsprünge an der zylindrischen Innenseite der Kupplungsihülse 6 auszubilden.
  • Beim Zusammenbau der Kupplung werden der Ring 13, die Manschette 11 und der Ring 12 auf die Antriebswelle 3 geschobeng die Druckschale 9 wird eingesetzt, und die mit dem elastischen Block 5 ausgestattete Nabe 2 wird auf die Yersahnung 1 geschoben und mittels eines Ringes und der Kronenmutter 4 befestigt. Durch Aufsetzen der Druckschale 9, Ansetzen des Rotors 8 und VZrschrauben der Ueckscheibe 10 mit der Kupplungshülse 6 wird die Kupplung betriebsfertig geschlonsen.
  • Dabei entsteht durch den Eingriff der Bolzen 17 in die Nuten 22 des Blocks 5 und in die Nuten 19 des Rotorbundes 7 eine zuverlässige formschlüssige Verbindung. Die Kupplung ermöglicht bei guter Lösbarkeit, Einfachheit und Unempfindlichkeit die Übertragung verhältnismäßig großer Drehmomente und kann bei gleich guter Winkelbeweglichkeit ohne größeren Raumbedßrt an die Stelle einer Zahnkupplung treten.

Claims (10)

  1. Patentansprüche
    C.)Winkelbewegliche elastische Kupplung zwischen einer Antriebielle und einer angetriebenen Welle, insbesondere zum Antrieb des Rotors einer Sxzenterschraubenpumpe,mit einem innen axial formschlüssig ausgebildeten und drehfest auf dem Ende der Antriebswelle angeordneten, außen drehfest in eine mit dem Ende der angetriebenen Welle drehfest verbundene äußere Kupplungshülse eingreifenden Block aus elastischem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (5) aus elastischem Werkstoff auch in Umfangsrichtung formschlüssig mit der Antriebswelle (3) verbunden ist.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Block (5) auf einer auf die Antriebswelle (3) aufgeschobenen, formschlüssig zur Übertragung eines Drehmoments und formschlüssig zur Ubertragung axialer Kräfte ausgebildeten Nabe (2) angeordnet und vorzugsweise aufvulkanisiert ist.
  3. 5 Kupplung nach anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (6) an den Anlagestellen des elastischen Blocks (5) in Umfangsrichtung formschlüssig zur Übertragung eines Drehmoments ausgebildet ist.
  4. 4o Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (6) an ihrer zylindrischen Innenseite mit achsparallelen Vorsprüngen versehen ist, die als Mitnehmer in achsparallele lauten (22) am Umfange des elastischen Blocks (5) eingreifen.
  5. 5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die achsparallelen Vorsprünge als an der zylindrisch-en Innenseite der Kupplungshülse (6) angeordnete, insbesondere eingeschweißte Bolzen (17) ausgebildet sind.
  6. 6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Enden der Bolzen (17) formschlüssig in die Kupplungshülse (6) und/oder in die angetriebene Welle, z. B. einen Pumpenrotor (8), eingreifen,
  7. 7. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Block (5) zwischen zwei vorzugsweise konischen Druckschalen (9) axial in der Kupplungshülse (6) eingespannt ist.
  8. 8. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (2) mit etwa halbkugelförmigen und/oder flachen, radial gerichteten Erhebungen versehen ist, die von innen in den elastischen Block (5) eingreifen.
  9. 9. Kupplung nach den Ansprüchen 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß flache, radial gerichtete Erhebungen (14, 15, 25) der Nabe (2) etwa halbkreisförmig ausgebildet sind, wobei sich ein Teil (15, 25) der Erhebungen in axialer Richtung und ein Teil (14) in Umfangsrichtung erstreckt.
  10. 10.Kupplung nach den Ansprüchen 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine flache, radial gerichtete Erhebung der Nabe (20) als zentrisch umlaufende Ringscheibe (16) ausgebildet ist.
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