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DE2311360A1 - Als stromabnehmer zu verwendende buerste fuer elektrische maschinen sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung einer solchen buerste - Google Patents

Als stromabnehmer zu verwendende buerste fuer elektrische maschinen sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung einer solchen buerste

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Publication number
DE2311360A1
DE2311360A1 DE19732311360 DE2311360A DE2311360A1 DE 2311360 A1 DE2311360 A1 DE 2311360A1 DE 19732311360 DE19732311360 DE 19732311360 DE 2311360 A DE2311360 A DE 2311360A DE 2311360 A1 DE2311360 A1 DE 2311360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
lead wire
molding chamber
chamber
wire
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732311360
Other languages
English (en)
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DE2311360C3 (de
DE2311360B2 (de
Inventor
Kizo Ohta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Carbon Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Fuji Carbon Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Carbon Manufacturing Co Ltd filed Critical Fuji Carbon Manufacturing Co Ltd
Priority to DE19732311360 priority Critical patent/DE2311360C3/de
Publication of DE2311360A1 publication Critical patent/DE2311360A1/de
Publication of DE2311360B2 publication Critical patent/DE2311360B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2311360C3 publication Critical patent/DE2311360C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/12Manufacture of brushes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/18Contacts for co-operation with commutator or slip-ring, e.g. contact brush
    • H01R39/20Contacts for co-operation with commutator or slip-ring, e.g. contact brush characterised by the material thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

  • Als Stromabnehmer zu verwendende Bürste für elektrische Maschinen sowie Verfahren und Vorrichtung zur erstellung einer solchen Bürste Die Erfindung betrifft eine als Stromabnehmer zu verwendende Bürste für elektrische Maschinen mit einem an der Oberseite exngebet'eten Leitungsdraht sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur ilerstellung einer solchen Bürste.
  • Es ist bekannt, als Stromabnehmer zu verwendende Bürsten für elektrische Maschinen derart herzustellen, daß man pulverförmiges Material, das in eine Form angefüllt ist,zusammenpresst,die gepresste Masse brennt oder sintert, so daß sie eine Bürste bildet, und sodann das eine Ende eines Leitungsdrahtes in eine Eohrung der Kohlebürste einbringt, wobei das Ende des Leitungsdrahtes nach einem üblichen Verfahren, z.B. durch eine Art Nietung oder durch Feststampfen,befestigt wird. Ein solches von Eland ausgeführtes Verfahren ist sehr beschwerlich und unwirtschaftlich, und ausserdem ist es schwierig, den elektrischen iderstand zwischen dem eingebetteten Leitungsdraht und dem Bürstenkörper konstant zu halten Es ist tuch schon eine Bürste bekannt, die einen eingepressten Leitungsdrant besitzt. Mit einer üblichen Presse wird jedoch der Leitunc;sdraht parallel zu der Richtung eingeformt, in der. aas pulverförmige Material zusammengepresst wird, so daß der Leitungsdraht an der Stirnfläche oder an der Seite der Bürste eingebettet ist. Eine solche Bürste ist bei einer Anzahl von Bürstenllaltern nicht verwendbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgcgenüber, eine als Stromabnehmer verwendbare bürste zu schaffen, die für alle Arten von Bürstenhaltern verwendbar ist. Weiterhin liegt der Erfindurg die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mit welchem derartige Bürsten in der Massenfertigung einfach und billig herzustellen sind. Schließlich will die Erfindung auch noch das Problem lösen, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der das vorgenannte Verfahren durchführbar ist.
  • Gei.täß der Erfindung verläuft bei einer als Stromabnehmer zu verwendenden Bürste für elektrische Maschinen mit einem an der Oberseite eingebetteten Leitungsdraht der Leitung so draht rechtwinklig zur Richtung des auf die Bürste ausgeübten Pressdrucks.
  • Das Verfahren zur Herstellung einer Bürste der vorgenannten Art ist dadurch gekennseichnet, daß in eine Forrkammer gepulvertes Material und das eine Ende eines kontinuierlich abgewickelten Leitungsdrahtes eingebracht wird, das gepulverte Material und der Leitungsdraht in der Formkammer in einer Richtung zusarnnengrepsst wird, die rechtwinklig zu dem Leitungs draht verläuft, und der Leitungsdraht auf eine vorbestimmte Länge abgeschnitten wird, während der Pressling aus der Formkammer ausgeworfen wird.
  • Gemäß weiterer Erfindung besteht eine Vorrichtung zur Ilerstellung einer Bürste der obengenannten Art und zur Durch führung des Verfahrens der vonjenannten Art aus folgenden Teilen: a) einer Grundplatte mit einer Fornarnrner, b) einer Speisevorrichtung zum Einbringen von pulverförmigem Material in die Formknmer, c) einem Trichter zuin Einbringen von pulverförmigem Material in die Speisevorrichtung, d) einer oberen Formwand zum Öffnen und Verschließen der Formkammer, e) zwei hin- und herbeweglichen Stempeln welche die beiden gegenüberliegenden Seitenwände der Formkammer bilden, f) einer Schneidvorrichtung zum Abschneiden des Leitungsdrahtes auf eine vorbestimmte Länge und g) einem Auswerfer, dessen Aussenfläche während des Pressvorganges mit der Bodenfläche der Forla};ammer fluchtet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des die Vorrichtung bildenden GegLnstandes der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Herstellung der Bürsten teilweise in einer Vorderansicht und teilweise in einem senkrechten axialen Schnitt, Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Seitenansicht, Fig. 3 die Vorrichtung in einem waagerechten Schnitt gemäß dei Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 die Formkammer und die dieser benachbarten Teile der Vorrichtung in schematischer perspektivischer Darstellung, Fig. 5 die Schneidvorrichtung, die einen Teil der Vorrichtung gemäß der Erfindung bildet,in einer Draufsicht und Fig. 6 die Schneidvorrichtung in einer Seitenansicht.
  • In den Fig. 1 bis 4 besitzt die Grundplatte 1 in ihrer Mitte eine Formkanuner 2, in der ein l.ürstenkörper gepresst werden kann. Auf der Grundplatte 1 ist eine Speisevorrichtung 4 angeordnet, aus der das pulverförmige Material a in die Formkammer 2 gefördert wird. Oberhalb der Speisevorrichtung 4 ist ein Trichter 5 angeordnet. Die gegenüberliegenden Seitenwcinde der Formkammer 2 werden durch zwei hin- und hergehende Stempel 6 gebildet, die das pulverförmige Material zusammen)rcssen. W<jhrend des Pressvorganges fluchtet die Aussenfläche eines Auswerfers 7 mit der tiodenfläche der Formkairmcr 2. Bei der Bewegung des Auswerfers 7 wird nach Beendigung des Pressvorganges der gepresste Gegenstand aus der Formkammer 2 ausgeworfen. Oberhalb dar Formkammer 2 ist eine obere Formwand 3 an der Betätigungsstange 14a einer Betätigungsvorrichtung 14 befestigt, die von Säulen 13 getragen wird, die auf der Grundplatte 1 befestigt sind. Die obere Formwand 3 wird auf-und abbewegt, um eine obere Öffnung der Forinkammer 2 zu öffnen und zu schließen. Durch die obere Formwand 3 geht ein Leitungsdraht 9 hindurch, dessen eines Ende in einen Bürstenkörper 8 einzubetten ist. Oberhalb der Grundplatte 1 und gegenüber der Speisevorrichtung 4 ist eine Schneidvorrichtung 10 angeordnet, die den Leitungsdraht, dessen eines Ende in den Bürstenkörper eingebettet ist,auf eine vorbestimmte Länge abschneidet.
  • Die For:akammer 2 wird durch einen Formblock 11 begrenzt, der auf der oberen Stufe einer abgestuften Öffnung la der Grundplatte 1 angeordnet ist. Die hin- und herbeweglichen Stempel 6 sind in einer Ausnehmung lla gleitbeweglich, die in dem Formblock 11,dem Auswerfer 7 und der oberen Pormwand 3 ausgebildet ist. Der Formblock 11 ist an der Grundplatte 1 mit Hilfe eines Klemmhalters 12 befestigt.
  • In der oberen Formwand 3 befindet sich ein Durchgangsloch 3a, das unter einem rechten Winkel auf eine Bohrung 14 b trifft, die zur Aufnahme des Leitungsdrahtes Q dient und seitlich in die Betätigungsstange 14 a hineinführt, in der sie sich bis zu deren Achse erstreckt. Während das eine Ende des Leitungsdrahtes 9 in das Durchgangsloch 14 b eingefädelt ist, ist das andere Ende des Leitunqsdrahtes 9 auf eine Rolle 15 aufgewIckelt.
  • Die Speisevorrichtung 4 besteht aus einem Kasten von rechteckigem Querschnitt mit eine offenen boden und einem oberen Einlaß 4a, durch welchen das pulverförmige ;Material eingeführt wird. Die Speisevorrichtung wird auf der Grundplatte 1 auf die Formkammer 2 zu von der Antriebsstange 16 a einer Antriebsvorrichtung 16 gleitend hin- und herbewegt. Auf dr oberen Wand der Speisevorrichtung 4 ist ein Schieber 17 angeordnet, durch den die Mündung 5a des Trichters 5 geöffnet und geschlossen werden kann. Die Stempel 6 sind jeweils mit Antriebstangenl8 a einer Antriebsvorrichtung 18 verbunden und sind derart gleitend aufeinander zu bewergbar, daß sie das pulverförmige Material zusnenpressen. Der Auswerfer 7 ist mit der Antriebsstangel9a einer Aritriebsvorri chtung 19 ver bunden, die unten an der Grui,dplatte 1 befestigt ist, wobei sich die Antriebss.angel9a nach oben in die abgestufte öffnung la erstreckt.
  • Die Schneidvorrichtung 10 zum Abschneiden des Leitungsdrahtes 9 ist im einzelnen in pig. 5 und 6 dargestellt. Ein Hebel 23 ist auf einem Zapfen 21 schwenkbar gelagert, dessen unteres Ende in einen Lagerblock 20 eingeschraubt ist, der auf der Grundplatte 1 sitzt. Der Hehel 23 besitzt an seinem freien Ende eine weste Schneide 22a und eine bewegliche Schneide 22b.
  • An der einen Seitenwand des hebels 23 ist mit Hilfe von Schrauben 25, die durch Langlöcher 36 hindurchgehen, eine axial verschiebbare Leiste 24 befestigt, wobei die Langlöcher 36 die Art der Bewegung der Leiste 24 bestimmen. Die Leiste 24 weist auf ihrer Oberseite einen Stift 28 auf, der in einen Schlitz 27 eingreift, der in einem vorbestimmten Abstand von der Schwenkachse 26 in der beweglichen Schneide 22b ausgebildet ist. Auf der Unterseite derLeiste 24 ist ein Stift 30 vorgesehen, der gegen einen oben auf dem Lagerblock 20 sitzenden Anschlag 29 anschlägt, wenn der ilebel ausgeschwenkt ist.Auf dem Zapfen 21,auf dem der Hebel 23 verschwenkbar ist, ist auch ein iiilfshebel 31 schwenkbar gelagert, der unter einem vorbestimmten Winkel zu dem Hebel 23 angeordnet ist. Das freie Ende des Siilfshebels 31 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit dem einen Ende einer Betätigungsstange 32a eines Antriebszylinders 32 für die Schneidvorrichtung verbunden.
  • Auf dem Lagerblock 20 ist ein Träger 34 befestigt,. der in einer Gewindebohrung eine Einstellschraube 33 enthält. Dadurch, daß der Stift 30 gegen das Ende der Einstellschraube 33 anschlägt, wird die Schwenkbewegung des Iiebels 23 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn begrenzt Wenn der llebel 23 im Sinne des Uhrzeigers verschwenkt wird, so daß der Stift 30 sich gegen den Anschlag 29 anlegt, führt die Leiste 24 eine Gleitbewegung in der Richtung des Pfeiles r in Fig. 5 aus, und die bewegliche Schneide 22b führt eine Schneidbewegung um die Schwenkachse 26 aus. Hierdurch wird ein Leitungsdraht, der sich zwischen der festen Schneide 22a und der beweglichen Schneide 22b befindet, abgeschnitten.
  • Mit den Bezugszeichen 35, 35a und 35b sind in den Fig. 1 und 3 die Teile einer Fühlvorrichtung bezeichnet, die zu einer nicht gezeichneten Steuervorrichtung gehört. durch welche die Bewegung der Antriebsstangen 14a, 16a, 18a, 19a und J2a gesteuert wird. Die Verstellvorrichtung 35 besteht aus einem Versteller 35a und einem Schalter 35b.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise der oben erläuterten Vorrichtung zur Herstellung der als Stromabnehmer dienenden Bürsten beschrieben: Zunächst werden alle Antriebsstangen 14a, 16a, 18a, 19a und 32a in die Stellung zurückgozogen, die in der Zeichnung dargestelltist. Sodann wird die Speisevorrichtung 4 von der Antriebsstange 16a der Antriebsvorriciltullg 16 derart gleitend bewegt, daß das pulverförmige Material a, das sich in der Speisevorrichtung 4 befindet, in die Formkammer 2 cingeschüttet wird. Hierbes ist die Mündung 5a des Trichters 5 durch den Schieber 17 verschlossen. Die Speisevorrichtung 4 wird in die ursprüngliche Stellung zurücklvewegt, und das pulverförmige Material in dem Trichter wird nunmehr durch die Mündung 5a hindurchgelassetl, während die obere Formwand 3 nach unten bewegt wird, so daß die Formkammer 2 geschlossen wird. Auch werden die beiden hin-und herbeweglichen Stempel 6 gleitend aufeinander zu bewegt, sir bis/einen vorbestimmten Abstand erreicht haben. hierbei presser sie das pulverförmige Material zv einem bürstenkörper zusanunen, wobei der Leitungsdraht 9 mit seinem einen Ende in den i3üitstenkörper eingebettet wird.Sodann werden die obere Formwand 3 und die Stempel 6 in ihre ursprünglichen Stellungen zurückhewegt. Nurnnehr haftet der Bürstenkörper an den entsprechenden Seitenwänden des Formblocks 11, während von dem Leitungsdraht 9 eine vorbestimmte Länge bereitgelegt wird. Ilierauf vollführt die betätigungsstange 32 a der Schneidvorrichtung 10 eine vorbestimmte Bewegung, damit der Leitungsdraht 9 zwischen die feste Schneide 22a und die bewegliche Schneide 22b der Schneidvorrichtung eingelegt werden k nrl, wonach der Leitungsdraht 9 auf eine vorbestimnte Länge abgeschnitten wird. Während die Schneidvorrichtung 10 unwirksam wird, wird der Auswerfer 7 nach oben bewegt und der Bürstenkörper A aus der Formkammer 2 ausgeworfen. Gleichzeitig beginnt die Speisevorrichtung 4 ihre Gleitbewegung und führt das pulverförmige Material der Formkammer 2 zu, wenn der Auswerfer in seine ursprüngliche Stellung zurdckgezogen worden ist. Während dieser Zeit ist auch der Bürstenkörper A von der Vorderwand der Speisevorrichtung 4 in eine vorbestimmte Stellung überführt worden.
  • Hiernach werden die rohen Lürstenkörper mit dem eingebetteten Leitungsdraht in einem nicht dargestclltcn Ofen gebrannt oder gesintert. Sie sind hiermit fertiggestellt.
  • Naturgemäß kann die Zahl d r einzubettenden Leitungsdrähte wie auch deren Lage jeweils nach den einzuhaltenden Bedingungen ausgewählt werden.
  • Die obigen Erläuterungen zei(jen, daß nach dem Verfahren gemäß der Erfindung Stromabnehmerbürsten für elektrische Ilascllinen äusserst rationell hergestellt werden können und das V(:rfahren eine einfache Massenfertigung der Bürsten ermöglicht.
  • Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es weiterhin möglich, eine Bürste zu erzeugen, deren Leitungsdraht in einer Richtung angeordnet ist, die rechtwinklig zur Pressrichtung verläuft. Da der Leitungsdraht in einem durch seitlichen Druck erzeugten Presskörper fest eingebunden wird, wird der elektrische Widerstand zwischen dem Leitungsdraht und dem Bürstenkörper auf einem Minimum und konstant erhalten womit eine umfangreiche mühsame iiandarbeit erspart wird und die sich hiermit verbunden Vorteile ergeben.

Claims (3)

  1. PatentansrJriich~
    Als Stromabnehmer zu verwendendc Bürste für elektrische Maschinen mit einem an der Oberseite eingebetteten Leitungsdraht, dadurch gekennzeichnet, daß der Lcitungsdraht (9) rechtwinklig zur Richtung des auf die Bürste(A) ausgeübten Pressdrucks verläuft.
  2. 2. Verfahren zur ilerstellung einer Bürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Formkammer (2) gepulvertes Material und das eine Lande eines kontinuierlich abgewickelten Leitungsdrahtes (9) eingebracht wird, das gepulvorte Material und der Leitungsdraht (q) in der Formkammer (2) in einz Richtung zusammengepresst wird, die rechtwinklig zu dem Leitungsdraht (9) verläuft1 und der Leitungsdraht (9) auf eine vorbestimmte Länge abgeschnitten wird, während der Pressling aus der Formkammer (2) ausgeworfen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Herstellung einer Eürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus folgenden Teilen besteht: a) einer Grundplatte (1) mit einer Formkammer (2) , b) einer Speisevorrichtung (4) zum Einbringen von pulverförmigem Material in die Formkammer (2), c) einem Trichter (5) zum Einbringen von pulverförmigem Material in die Speisevorrichtung (4), d) einer oberen Formwand (3) zum Öffnen und Verschließen der Formkammer (2), e) zwei hin- und herbeweglichen Stempeln (6), welchc die beiden gegenüberliegenden Seitenwände der Forzkaamer (2) bilden, f) einer Schneidvorrichtung (10) zum Abschneiden des Leitungsdrahtes (9) auf eine vorbestimmte Länge und g) einem Auswerfer (7), dessen Aussenfläche während des Pressvorganges mit der Bodenfläche der Formkammer (2) fluchtet.
    Leerseite
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