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DE2310328A1 - Verfahren zum ueberziehen der innenflaeche von roehrenfoermigen metallerzeugnissen mit glas - Google Patents

Verfahren zum ueberziehen der innenflaeche von roehrenfoermigen metallerzeugnissen mit glas

Info

Publication number
DE2310328A1
DE2310328A1 DE19732310328 DE2310328A DE2310328A1 DE 2310328 A1 DE2310328 A1 DE 2310328A1 DE 19732310328 DE19732310328 DE 19732310328 DE 2310328 A DE2310328 A DE 2310328A DE 2310328 A1 DE2310328 A1 DE 2310328A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
metal
tube
glass bottle
heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732310328
Other languages
English (en)
Inventor
Jakow F Gubarew
Boris M Sutschkow
Wagis M Zjaljaew
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TATARSKIJ GNI I PI NEFTJANOJ P
Original Assignee
TATARSKIJ GNI I PI NEFTJANOJ P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR6928561A external-priority patent/FR2057455A5/fr
Priority claimed from DE19691947340 external-priority patent/DE1947340C3/de
Application filed by TATARSKIJ GNI I PI NEFTJANOJ P filed Critical TATARSKIJ GNI I PI NEFTJANOJ P
Publication of DE2310328A1 publication Critical patent/DE2310328A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C27/00Joining pieces of glass to pieces of other inorganic material; Joining glass to glass other than by fusing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C27/00Joining pieces of glass to pieces of other inorganic material; Joining glass to glass other than by fusing
    • C03C27/02Joining pieces of glass to pieces of other inorganic material; Joining glass to glass other than by fusing by fusing glass directly to metal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/005Coating with enamels or vitreous layers by a method specially adapted for coating special objects
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L58/00Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
    • F16L58/02Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation by means of internal or external coatings
    • F16L58/04Coatings characterised by the materials used
    • F16L58/14Coatings characterised by the materials used by ceramic or vitreous materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

  • VERFAHREN ZUM ÜBERZIEHEN DER INNENFLÄCHE VONRÖHREN~ FÖRMIGEN METALLERZEUGNISSEN MIT GLAS.
  • Die Erfindung betrifft ein verfahren zum glasüberziehen der Innenfläche von röhrenförmigen Metallerzeugnissen, beispielsweise: Metallrohre, zylindrische Behalter usw.
  • Die mit Glas überzogenen Rohre werden erfolgreich bei der Gewinnungund beim transport von paraffinischen Erdölsorten verwendet; mit gleichem Erfolg können sie bein nransport von aggresiven Medien, die eine intensive Korrosion des Metalls hervorrufen, ihre Anwendung finden. Die mit Glas überzogenen Rohre und zyluibrischen Eehalter verhindern außerdem ein verderben von solchen Nahrungsmitteln, wie Milch.
  • Es ist ein Verfahren zum Glasüberziehen der Innenfiachen von Metallrohren bekannt, welches vorsieht, daß an beiden Enden eines als Werkstück dienenden Metallrohres, welches mit Glas zu überziehen ist, Rohrstutzen angebracht werden, und daß durch einen der Stutzen eine an einem Ende offene Glasflasche eingeführt wird0 Dabei soll die Länge der anzuwendenden Glasflasche es gewährleisten, daß sich das eine Ende der Glasflasche in einem Stutzen und das andere Ende der Glasflasche anderen Stutzen befinden, Nach der Unterbringung der Glasflasche im Rohr wird es zusammen mit den Stutzen und der Glasflasche erhitzt. Nach der Erweichung der Glasflasche wird durch-deren offenes Ende Druckluft zugeführt.
  • Dabei wird die Glasflasche aufgeblasen, und deren wände werden an die Innenfläche des Ietallrohres angedrückt. Das Glas verbindet sich fest mit den Rohrwänden. (S.z.B., die japanische Patentschrift 26473-38 aus dem Jahre 1963).
  • Gemäß einem anderen Verfahren zum Glasüberziehen der Innenflächo von Metallrohren, wird in ein als Wekstück dienendes Rohr eine Glasflasche eingeführt, die an einem Ende offen ist, wobei dieses Ende der Glasflasche in Forn eines Flansches ausgeführt ist, um an diesen eine Anlage zur Zuführung von Druckluft anschließen zu können (S. , beispielsweise, die japanische Patentschrift 15. 371-36 aus den Jahre 1961).
  • Es ist auch ein Verfahren bekannt, welches darin besteht, d3 man in ein als Werkstück dienendes Rohr aufeinander aufgesetzte, relativ kurze Glasflaschen einführt, welche mit Ausnahme der ersten Glasflasche, die an beiden Enden verschlossen ist, all einen Lande offen sind.
  • Das Rohrenae, an dem die an beiden Enden verschlossene Glasflasche angeordnet ist, wird in einen Erhitzer eingeführt und in diesem solange erhitzt, bis ds Glas erweicht und die Dichtigkeit der Glasflasche durch die Dehnung der in der Glasflasche enthaltenen Luft zerstört wird. Dann wird der undicht gewordenen Glasflasche Druckluft zugeführt, um dadurch eine Verbindung zwischen Glas- und Metall herzustellen. Das Rohr wird aus dem Erhitzer etwas herausgeschoben, und an das herausgeschobene Ende wird eine anlage zur Druckluftzuführung angeschlossen. Dann beginnt man das Rohr durch den Erhitzer zu bewegen. Nach der Erweichung des Glases wird die undicht gewordene Glasflasche durch Druckluft aufgeblasen, und die veite Stirnfläche dieser Glasflasche wird zerstört, Dann werden die ncchstfolgende Glasflasche aufgeblasen und das verschlossene Lande dieser Glasflasche zerstört usw. (S., beispielsweise, UdS;3R-Urheberschein 1720062.
  • Gemäß einem weiteren bekannten Verfahren, wird die Innenfläche von Metallrohren mit Glas dadurch überzogen, da3 man im Rohr GlasFlaschen unterbringt und anschließend das Rohr und die Glasflaschen erhitzt, wobei den Glasflaschen ein gasförmiges Medium unter Druck zugeführt wird. Dabei wird das vordere Ende eines Jeden folgenden Metallrohres mit dem hinteren Ende des vorhergehenden Mctallrohres mittels einer luftdichten Verbindung, beispielsweise, mittels einer Eupplun6 verbunden, die d;e Glasflaschen werden kontinuierlich in Rohre an der Seite der anzuschließenden Rohre eingeführt, und die letztgenannten Rohre werden durch den Erhitzer unter gleichzeitiger Drehung der Rohre um ihre Langsachse in einer Richtung bewegt, die dem Verschrauben der Rohre entspricht. Die Glasflaschen sind an einem Ende offen. Eine Ausnahme bildet dabei die erste Glasflasche, die an beiden Enden offen ist. (S.z.B. die UdSSR-Anmeldung < P. 1947340.6) < in der BRD > Bei allen oben genannten Verfahren wird der Glasüberrzug am Lietalirohr durch Pressungskräfte gehalten, die durch die Differenz zwischen dem Warmedehnungskoeffizienten von Glas und dem Wärmedehnungskoeffizienten von Metall herorgerufen werden.
  • Es ist bekannt, daß die Warmeleitzahl von Stahl hoher als die Wärmeleitzahl von Glas liegt. Gemäß der Verfahren sind die Bedingungen für die Wärmeabgabe an der Außenseite der Metallrohroberfläche beim Heraustreten desselben aus dem hrhitze bedeutend besser, als innerhalb des Rohres.
  • In diesem Zusa=enhang leistet das Glas in der Anfangsperiode der ABkühlung eines mit Glas überzogenen Metallrohres keinen Widerstand den Pressungskraften des sich abkühlenden Metalls.
  • Deshalb wird sich das Metall des Rohres zu dem Zeitpunkt, wo das Glas elastische Verformung gewinnt, soweit abkühlen, daß es ausreichende Pressungskräfte nicht erzeugen kann.
  • Aus diesem Grunde weist der Uberzug des Rohres keine ausreichende mechanische Festigkeit auf.
  • Die bekannten Verfahren gestatten es außerdem nicht, die Hohe (der Pressungskraft) in bezug auf das Glas zu regeln.
  • Zweck der Erfindung iat die Beseitigung der genannten Nachteile.
  • Der Erfindung liegt die rufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Glasüberziehen der Innenfläche von röhrenförnigen wetallerzeugnissen zu schaffen, bei welchem beim auslauf des L?rzeugnisses aus dem Erhitzer ein solcher technologischer Arbeitsgang verwendet wird, der es ermöglicht, die Qualität des Glastiborzuges durch die Erhöhung der Pressungskraft des Metallerzeugnisse in bezug auf das Glas zu verbessern und außerdem diese Pressungskraft im erforderlichen Bereich zu regeln.
  • Die gestellte Aufgabe wurde dadurch gelöste daß beim Glasüberziehen der Innenfläche von röhrenförmigen iLetallerzeugnissen, das dadurch verwirklicht wird, daß man innerhalb des in einem Erhitzer eingesetzten Erzeugnisses zumindest eine Glasflasche einbringt, der Glasflasche nach der Erweichung des Glasound der Zerstörung der Dichtigkeit der Glasflasche Gas unter Druck zuführt und anschließend das Erzeugnis aus den Erhitzer herauszieht, erfindungsgemäß, entsprechend dem Heraus treten des Erzeugnisses aus dem Erhitzer die Innenfläche des herausgezogenen Teiles des Erzeugnisses mit einem gasförmigen Medium abkühlt.
  • Als gasförmiges Medium können angewendet werden:Luft, Stickstoff und ein beliebiges inertes Gas.
  • Das Wesen dar Erfindung besteht in folgendem: Eine intensive Abkühlung des Glasüberzuges führt zur Erhärtung des Glases. Zu dieser Zeit hat das Metallrohr noch eine hohe Temperatur. Da das Metallrohr bei der Abkühlung bestrebt ist, seine ursprdnglichenÄhrnessungen anzunehmen, beginnt es, den Glasuberzug zusammenzupressen, wobei der Glasüberzug, der sich im Stadi -der elastischen Verformung befindet, Widerstand leistet. Dadurch erreichen die Pressungskräfte des Metallrohres in bezug auf das Glas eine große Höhe, Dadurch wird es möglich, einen Qualitätsglasüberzug herzustellen, der eine hohe mechanische Festigkeit aufweist. Dieses Verfahren gestattet es au3erdem, die Höhe der Pressungskraft des Metallerzeugnisses in bezug auf den Glasüberzug durch die Znderun& der Intensität der Abkühlung zu regeln. Das wird durch die Linderung des Verbrauches des gasförmigen L'ediumserreicht, und ist vom Stand der 1£nlage für die Zuführung des gasiormigen Mediums, genauer gesagt, vom abstand zwischen dem gaszuführenden Kopf dieser Anlage und der Auslauföffnung des Erhitzters abhängig.
  • Die Hohe der Pressungskraft wird desto brößer.sein, je höher die Temperatur des i.retalls des Rohres zu dem Zeitpunkt ist, wo das Glas elastische Eigenschaften gewinnt.
  • Es ist notwendig, die Höhe der Pressungskraft zu regeln, um eine bestimmte mechanische Festigkeit der Verbindung zwischen Glas und Metallerzeugnis herzustellen, die bei verschiedenen Beanspruchungen erforderlich ist, welche durch das Rohr bei dessen Betrieb aufgenommen werden.
  • Nachstehend wird das erfindungsgemäBe Verfahren zum Glasuberziehen der Innenfläche von Metallrohren an einem Beispiel eingehend erläutert.
  • Zum besseren Verständnis des Webens der Erfindung wird der Beschreibung eine Zeichnung beigelegt, welche das mit Glas zu überziehende Metallrohr beim auslauf desselben aus dem Erhitzer schematisch darstellt.
  • in ein Metallrohr 1 wird eine zugelötete Glasflasche 2 eingeführt und bis zum Rohrende vorgeschoben. Das Ende des Rohres mit der an diesem untergebrachten Glasflasche wird im Sinne des Weites A in einen elektrischen Erhitzer 3 eingesetzt.
  • Je nach der Erhitzung des Metallrohres 1 und der Glasflasche 2 dehnt sich das in der Glasflasche 2 enthaltene gasförmige Medium aus, und das Glas wird bei einer Temperatur von 600-800°C erweicht. Der erweichte Teil der Glasflasche 2 wird unter der Einwirkung des inneren Druckes des gasförmigen Medium5 aufgeblasen und dicht an die Innenfläche des Metallrohres 1 angedruckt, wobei die vordere Stirnwand der Glasflasche unter Verletzung der Dichtigkeit aufgeschlossen wird. Dann vird das Metallrohr 1 solange vorgeschoben, bis sein vorderes Ende aus dem Erhitzer heraustritt.Anschlie3end wird in das Rohr 1 mittels des am vorderen Lande des Metallrohres 1 befestigQen Stutzens 4 eine Anlage zur Zuführung des gasförLiOen Lediums eingefuhrt, die aus einer Hohlstange 5, einem gelochten luftzufuhr enden Kopf 6 und Zentrierrollen 7 besteht. Der IIohlstange 5, die während der Bewegung des metallrohres 1 unbeweglich bleibt, wird Luft mit Raumtemperatur zugefuhrt.
  • Die aus dem gelochten Kopf 6 austretende Luft ktihlt den erweichten Glasüberzug des aus dem Erhitzer herausgetretenen Rohrteiles intensiv ab. Je nach der Abkühlung erreicht das Glas eine Temperatur, bei welcher es elastische Verformung gewinnt. Die Metalirohre, welche sich entsprechenddem Heraustreten aus dem Erhitzer abkühlen, sind bestrebt, ihre ursprünglichen Abmessungen anzunehmen, und pressen den Glasüberzug zusammen.
  • Die Pressungskraft, mit welcher das Glas durch die Metallrohre beeinflußt wird, wird desto größer sein, je frtiher das Glas elastische Eingenschaften # nach dem Heraustreten des Metallrohres aus dem Erhitzer 3# gewinnen wird.
  • An dem anderen Ende des Metallrohres 1 wird eine Glasflasche 8 mit ihrem offenen Ende derart eingesetzt, daß dieses offene Ende der Glasflasche in die vorhergehende Glasflasche t am hinteren Ende derselben eingeht. Dann wird das Metallrohr 1 zusammen mit den Glasflachen durch den Erhitzer 3 mit einer Geschwindigkeit bewegt, die fwr die Erweichung des Glases ausreicht, wobei das Rohr gleichzeitig um die eigene Achse gedreht wird.
  • So, zum Beispiel, sollen für ein Rohr mit einem Durchmesser von 2,5" die Geschwindigkeit der fortschreitenden BeegLn 18 bis 20 cm/min, und die Geschwindigkeit der Drehbewegung - eine Umdrehung pro 1 m der Verschiebung des Rohres betragen. Dabei wird wShrend der Bewegung des Rohres durch den Erhitzer der übrige Teil der Glasflasche erhitzt, unter der Einwirkung der Druckluft aufgeblasen und an die Innenfläche des metallrohres 1 dicht angedrückt. Dabei wird diese Glasflasche in die vordere Stirnwand der Glasflasche 8 hinein aufgeschlossen, mit welcher sie ein Ganzes bildet.
  • Je nach der Bewegung des Ltetallrohres 1 mit Glasflaschen durch den erhitzer 3 werden an dieses Rohr mittels Kupplungen 9 andere Metallrohre 10 aufeinanderfolgend angeschlossen, wobei diese Metallrohre gleichzeitig nach dem oben beschriebenen Verfahren mit Glasflaschen gefüllt werden.
  • Nachdem das ganze erste Metallrohr 1 aus dem Erhitzer 3 herausgetreten ist, wird aus diesem Rohr die Anlage zur Luftzuführung herausgenommen, das Rohr 1 wird vom Rohr 10 abgetrennt, und die Anlage für die Luftzuführung wird an das Rohr 10 angeschlossen.
  • Die Aufrechterhaltung des erforderlichen Druckes innerhalb des Letallrohres, die Schaffung von bestimmten Bedingungen für die Abkühlung des Glases, und die damit verbundene Regelt der Pressungskraft des Metallrohres, durch welche das Glas beeinflußt wird, werden durch die Xnderung des Verbrauches der Luft durch den gelochten Kopf 6, sowie auch durch die änderung der Anordnung desselben entlang der Achse des Metallrohres 1 vorgenommen.
  • Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte auf Glastiberzug der Innenfläche von N;etallrohrenweist hohe mechlnische Eigenschaften auf; die Zugfestigkeit der mit Glas überzogenen Rohre vergrößert sich im Vergleich zu den Rohren, die mit Glas ohne Abkühlung überzogen wurden, um 7 bis 8%.
  • Das oben beschriebene Verfahren wurde auch zum Glasüberziehen der Innenfläche von einzelnen röhrenförmigen Metallerzeugnissen, die mit mehreren Glasflaschen gefüllt sinds sowie auch von einzelnen röhrenförmigon metallerzeugnissen, die mit einer Glasflasche auf deren gesamterLaage gefüllt sind, mit Erfolg angewendet.
  • Unabhängig davon, ob das röhrenförmige Erzeugnis beim Uberziehen dieses Erzeugnisses mit Glas im Ofen unbeweglich bleibt oder bewegt wird, wird die Abkühlung der Innenfläche des aus dem Erhitzer herausgezogenen Teiles des Erzeugnisses die Herstellung des genaniiten Effektes ermöglichen.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Glas überziehenden der Innenfläche von röhrenförmigen Metalierzeugnissen, bei dem man mindestens eine Glasflasche innerhalb des Erzeugnisses, das in einen Erhitzer eingesetzt ist, unterbringt, der Glasflasche nach der Erl weichung des Glases und der zerstörung der Dichtiskeit der Glasflasche Gas unter Druck zuführt und anschlieend das Erzeugnis aus dem Erhitzer herauszieht, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend dem Heraustreten des ErzeuOnisses aus dem Erhitzer die Innenfläche des herausgezogenen Teiles des Erzeugnisses mit einem gasförmigen Medium abgekühlt wird, das durch das vordere Ende des Erzeugnisses zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Kühlmediums, um eine Verformung des Erzeugnisses zu vermeiden, auf Raumtemperatur gehalten wird.
L e e r s e i t e
DE19732310328 1969-08-20 1973-03-01 Verfahren zum ueberziehen der innenflaeche von roehrenfoermigen metallerzeugnissen mit glas Pending DE2310328A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6928561A FR2057455A5 (de) 1969-08-20 1969-08-20
DE19691947340 DE1947340C3 (de) 1969-09-18 Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen und nahtlosen Auskleiden von aus einzelnen Metallrohren zusammengesetzten Rohrleitungen beliebiger Länge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2310328A1 true DE2310328A1 (de) 1974-10-17

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DE19732310328 Pending DE2310328A1 (de) 1969-08-20 1973-03-01 Verfahren zum ueberziehen der innenflaeche von roehrenfoermigen metallerzeugnissen mit glas

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DE (1) DE2310328A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0264465A1 (de) * 1986-10-17 1988-04-27 Fuji Electric Co. Ltd. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer beschichteten Röhre
WO2017045319A1 (zh) * 2015-09-16 2017-03-23 朱文华 一种大型微晶化搪玻璃管道及其制造方法

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EP0264465A1 (de) * 1986-10-17 1988-04-27 Fuji Electric Co. Ltd. Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer beschichteten Röhre
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