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DE2310057A1 - Elektronische armbanduhr - Google Patents

Elektronische armbanduhr

Info

Publication number
DE2310057A1
DE2310057A1 DE19732310057 DE2310057A DE2310057A1 DE 2310057 A1 DE2310057 A1 DE 2310057A1 DE 19732310057 DE19732310057 DE 19732310057 DE 2310057 A DE2310057 A DE 2310057A DE 2310057 A1 DE2310057 A1 DE 2310057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
display
display elements
date
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732310057
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Dargent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HMW Industries Inc
Original Assignee
HMW Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HMW Industries Inc filed Critical HMW Industries Inc
Priority to DE19732310057 priority Critical patent/DE2310057A1/de
Publication of DE2310057A1 publication Critical patent/DE2310057A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

  • "Elektronische Armbanduhr" Die Erfindung betrifft eine aus Halbleiterelementen aufgebaute elektronische Armbanduhr, bei der keine beweglichen Teile verwendet werden und die eine Datumsanzeige ausweist, für die die gleichen elektrooptischen Elemente verwendet werden wie für die Zeitanzeige. Insbesondere bszient sich die Erfindung auf eine Uhr der genannten Art mit einer Datumsanzeige zur Wiedergabe des Tages und des Monats sowie der Zeit in Stunden und Ilinuten.
  • Batteriegespeiste Armbanduhren und andere kleine, tragbare Zeitmesser verschiedener Art sind bekannt und im Mandel erhältlich. Die erste wirtschaftlich erfolgreiche, batteriegespeiste Armbanduhr dieser Art ist in der US-PS Re 26 137 beschrieben. Elektrische Uhren dieser Art versenden eine Unruh und eine Spirale, die durch das Zusammenwirken zwischen einer stromführenden Spule und einem durch kleine Dauermagnete erzeugten Magnetfeld angetrieben werden.
  • In den letzten Jahren nun wurden Arrabanduhren entwickelt, die keinen elektromechanischen Schwinger als Haupt-Zeitnormal aufweisen. Diese Konstruktionen verwenden zum größten Teil einen kristallgesteuerten Hochfrequenz-Oszillator als Frequenznormal in Verbindung mit einer Frequenz-Wandlerschaltung zur Erzeugung eines Antriebssignals mit einer geeigneten Zeithaltefrequenz. Es ergaben sich hierbei jedoch Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer Oszillator-Frequenzwandler-Kombination, die nicht nur die erforderliche Frequenzstabilität, sondern auch genügend kleine Stromaufnahme und geringe Größe aufweist und sich somit in der Praxis für batteriegespeiste Armbanduhren eignet.
  • In der US-PS 3 560 998 ist eine Mochfrequenzoszillator-Uhr beschrieben, die komplementäre MOS-Schaltungen mit niedrigem Strombedarf aufeist. Die Oszillator-Freauenzwandler-Kombination gemäß dieser Patentschrift eignet sich für den Antrieb herkömmlicher Uhrzeiger, die über einem Zifferblatt angeordnet sind, oder wahlweise zur selektiven Betätigung der Anzeigeelemente einer optischen Zeitanzeige in Abhängigkeit von einem Antriebs-Ausgangssignal des Wandlers. Die US-PS 3 576 099 offenbart eine verbesserte Uhrenkonstruktion, bei welcher die optische Zeitanzeige aus mehreren lichtemibtierenden Dioden besteht, die intermittierend erregt werden, wodurch minimale Leistungsaufnahme und verlängerte Betriebslebensdauer der Uhr-Batterie gewährleistet werden.
  • Eine verbesserte Uhrenkonstruktion dieser allgemeinen Art unter Verwendung von Halbleiterschaltungen und integrierter Schaltkreise ist in der DT-OS 21 13 350.6 beschrieben.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber in erster Linie die Aufgabe zugrunde, Uhrenkonstruktionen der Gattung, wie sie in den genannten Patentschriften beschrieben sind, so zu verbessern, daß für die Zeithaltefunktion keine beweglichen Teile benötigt werden. Insbesondere soll eine vollständig aus lIalbleiter- oder Festkörper-Bauteilen aufgebaute elektronische Armbanduhr angestrebt werden, bei welcher die Zeitanzeige aus einer Anzahl lichtemittierender Dioden besteht.
  • Die Erfindung ist bei einem elektronischen Zeitmesser der eingangs genannten Gattung ganz allgemein dadurch gekennzeichnet, daß praktisch alle elektrischen Bauteile in integrierter Large-Scale-Schaltkreistechm.ik aufgebaut und verbunden sind, wodurch sowohl die Fertigungskosten als auch die Größe der Uhrenbauteile vermindert werden. Infolge der VenJendung derartiger Schaltungen ist es möglich, genormte, massengefertigte elektrische Bauteile zu verwenden. Hierdurch werden nicht nur die Fertigungskosten der Uhr erheblich gesenkt, sondern es wird auch infolge der Größenreduzierung in einem herkömmlichen Armbanduhrgehäuse mehr Raum für die Uhren-Batterie und andere Bauteile der Armbanduhr zur Verfügung gestellt.
  • Eine erfindungsgemäße Armbanduhr weist ein vorzugsweise auf einer Frequenz von 32 768 Hz arbeitendes Zeitnormal auf, das als kristallgesteuerter Umsetzer in komplementärer IWiOS-Technik ausgebildet ist, der als Oszillator dient. Die Ausgangssignale des Frequenznormals werden über einen Frequenz':Jandler geleitet, der vorzwJsweisc als mehrstufiger, binärer Frequenzteiler aus komplementären MOS-Transistoren aufgebaut ist. Das Signal wird auf ein Ausgangs signal von 1 Hz, d.h. einem Impuls pro Sekunde heruntergeteilt. Die Arizeige-Betätigungseinrichtung besteht aus einer Anzahl von Registern und Gattern sowie einem Dekoder, der eine elektrooptische Zeitanzeige, vorzugsweise in Form einer Balkensegmentanordnung lichtemittierender Dioden ansteuert Weitere, über die integrierte Schaltung durchführbare Funktionen sind Zeiteinstellen, Rückstellen, Schalten und Steuerung der Anzeigeintensität.
  • Durch Verwendung von logischen NOR- und NAND-Schaltkreisen sowie komplementären MOS-Transistoren ist es erfindungsgemäß möglich, eine Uhr in Festkörpertechnik aufzubauen, bei welcher bis auf einige wenige Teile alle elektrischen Bauteile unter Anwendung des Large-Scale-Integrationsverfahrens, des sogen. LSI-Verfahrens ausgebildet sein können.
  • Erfindungsgemäß wirkt also ein Frequenznormal in Form eines Kristalloszillators über eine elektronische Teilerschaltung mit Treiberstufen in Festkörpertechnik, um in zeitlicher Aufeinanderfolge lichtemittierende Dioden einer elektrooptischen Anzeige an Spannung zu legen. Iliedriger Stronverbrauch sowie geringe Größe und niedriges Gewicht werden durch die Venzendung von komplementären 140:3- Schaltkrei sen erreicht, die im wesentlichen einen miniaturisierten Festprogramm-Rechner bilden. Die Erfindung eignet sich insbesondere für Armbanduhren, bei welchen praktisch alle elektrischen Schaltkreise unter Anwendung integrierter Large-Scale-Technik aufgebaut werden können.
  • Die Zeitanzeige der Uhr weist vorzugsweise ein rot gefärbtes Filter auf, welches das kalte Rotlicht einer Anzahl lichtemittierender Galliumarsenidphosphid-Dioden durchläßt, die vorzugsweise in einem aus sieben Balken bestehenden Schema angeordnet sind. Die lichtemittierenden Dioden werden in entsprechender Zeitbeziehung zu einer effektiven Helligkeit angeregt, welche durch eine einen lichtempfindlichen Detektor bzw. Fühler aufweisende Intensitätsregelschaltung bestimmt wird. An der Vorderseite der Uhr ist neben der Zeitanzeige ein Druckknopf-Abfrageschalter angeordnet, der in gedrücktem Zustand augenblicklich die betreffenden Zeitanzeigestationen aktiviert. Die Minuten- und Stundenanzeigen sind dabei so programmiert, daß sie bei einfacher Berührung des Abfrageschalters 1 1/4 Sekunden lag aufleuchten. Bei weiterem Drücken dieses Schalters erlöschen die Minuten- und Stundenanzeigen und erscheint sogleich die Sekundenanzeige. Die Sekunden werden fortlaufend weiter angezeigt, solange der Benutzer den Abfrageschalter drückt. Die Berechnung der genauen Zeit erfolgt kontinuierlich und genau unabhängig davon, ob die Zeit angezeigt wird oder nicht.
  • Das Stellen der Uhr erfolgt durch Betätigung entweder eines Stunden- oder eines Minuten-Stellschalters. Ersterer läßt die Stundenanzeige schnell weiterlaufen, ohne die Zeithaltefunktion der 1nuten und Sekunden zu beeinflussen. Bei Betätigung des Minuten-Stellschalters wird die Sekundenanzeige automatisch auf Null gestellt, während die Minutenanzeige bis zur gewünschten Anzeige wleitergeschaltet wird.
  • Eine erfindungsgemäß aufgebaute Uhr ist unabhängig von den Umgebungsbedingungen, unter denen sie sich befindet, praktisch stoßsicher und wasserdicht. Die elektrischen Bauteile und die Zeitanzeige können in einer klaren Vergußmasse eingekapselt sein, so daß die Elektronik weder durch mechanische Kräfte noch durch Korrosion beeinflußt wird. Da keine herkömmliche zelle zum Aufziehen oder Stellen der Uhr vorhanden ist, entfallen die bei der Abd chtuRg einer dünnen Welle auftretenden Probleme. Normalerweise ist weder Wartung noch Instandsetzung nötig, da die Bauteile gekapselt und äußeren Einflüssen unzugänglich sind. Alle elektrischen Halbleiterbauteile, einschließlich der lichtemittierenden Dioden, besitzen praktisch unbegrenzte Betriebslebensdauer.
  • Ein bedeutsames Merkmal der Erfindung besteht in der Verwendung einer integrierten Schaltung mit einem einzigen Dekoder zum Entschlüsseln der wiederzugebenden Zeitinformation. Neben der Wiedergabe der Zeit kann die Zeitanzeige in Verbindung mit dem Dekoder auch zur Darstellung des Datums, d.h. des Tages und Monats, sowie beispielsweise zur Angabe der Tages- oder fiachtstunden herangezogen werden.
  • Die Anzeigeziffern werden einzeln ausgewertet bzw. angesteuert, und es sind spezielle Anschiüsse vorgesehen, um die Zeitanzeige jederzeit zur Verwendung als Uhr oder als Wecker einzuschalten oder um spezielle Informationen, wie Datum, Monat, Tages- oder Nachtstunde, einzugeben. Darüber hinaus ist ein Anschluß als Abgriff und für ein 2 Hz-Nachstell-Signal für das Stundenregister zur Verwendung bei einer Kalenderschaltung vorgesehen, so daß die Schaltung der Uhr in Verbindung mit anderen Schaltungen benutzt werden kann, um auf der gleichen Zeitanzeige die Tages- und flonatsangaben des Datums anzuzeigen.
  • Bei der Erfindung ist eine getrennte Kalenderschaltung an die grundsätzliche LSI-Zeitrecnnerschaltung angeschlossen.
  • Der Uhr ist ein zweiter Abfrage- oder Datumsschalter hinzugefügt, so daß die Uhr beim Drücken dieses Schalters auf der Stundenanzeige den Monat, auf der Doppelpunkt-Anzeige die Tages- oder Nachstunde - der obere Punkt bedeutet Tagesstunde und der untere Punkt Iachtstunde - anzeigt, während auf der i4inuten/Sekundenanzeige das Datum erscheint. Die Schaltung zählt automatisch auf 30 oder 31 Tage, ertsprechend dem jeweiligen Monat des Jahres, und zählt ausserdem im Februar automatisch auf 29. Der "Ablese"- bzw. der erste Abfrageschalter und der Stundenstell-Schalter dienen in Verbindung mit dem Datumsschalter zum Stellen der Kalenderanzeige. Beim Stellen der von der Uhr angezeigten Stunden wird die Tages/Nacht-Anzeige der Datumsanzeige ohne Änderung des Datums bei Tagesstunden automatisch rückgestellt.
  • Zum Stellen der Tagesanzeige wird der Datums-Druckschalter gedrückt, so daß das Datum auf der Anzeige wiedergegeben wird, worauf der "Ablese"- bza1. der erste Abfrageschalter gedrückt wird. Die Tagesanzeige wird dabei mit einer Schnelligkeit von einem Tag pro Sekunde weitergeschaltet, während gleichzeitig die Tag-/bTachtstunden-hnzeige mit einer Frequenz von 2 Hz weitergeschaltet wird. Beim Loslassen des "Ablese"-Schalters bleibt die Datumsanzeige auf dem gewünschten Datum sowie auf der gewünschten Tages-oder Nachtstundenanzeige stehen. Zum Stellen des Monats wird der Datumsknopf gedrückt, um das Datum anzuzeigen.
  • Sodann wird der Stundenstell-Schalter geschlossen, so daß die Monatsanzeige mit einer Schnelligleit von zwei Monaten pro Sekunde weiterläuft. Wird der Stundenstell-Schalter wieder geöffnet, so ist die Monatsanzeige auf gewünschte Gleise gestellt. Die Anzeige zeigt beim Schließen des Datumsschalters stets das volle Datum - d.h. sowohl den Tag als auch den Monat - an, und diese Anzeige wird unabhängig von den anderen Schaltern so lange geboten, wie der Datumsschalter geschlossen ist.
  • Mit der Erfindung wurde gemäß der Aufgabenstellung eine verbesserte elektronische Halbleiter-Armbanduhr geschaffen, bei welcher praktisch alle elektrischen Bauteile aus integrierten Large-Scale-Schaltkreisen bestehen und die eine Kalenderanzeige aufweist, durch welche der Tag, der Monat sowie die Tages- oder Nachtstunde in Digitalform wiedergegeben werden.
  • Diese elektronische Armbanduhr weist vorzugsweise eine Sicht-Zeitanzeige auf, bei der das Datum durch die gleichen Sicht-Anzeigeelemente angezeigt wird, die zur Wiedergabe der Zeit benutzt werden.
  • Im folgenden ist eine bevorzugte Ausftihrung,form der =rfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer übliche Größe besitzenden Herren-Armbanduhr mit Merkmalen nach der Erfindung, Fig. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild der Hauptbauteile der Armbanduhr gemäß Fig. 1, Fig. 3 ein detaillierteres Schaltbild einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Armbanduhr, welches in Blockschaltbildform die integrierte Large Scale-Zeitrechnerschaltung und die damit verbundene Kalenderschaltung zeigt, Fig. 4 ein detailliertes Blockschaltbild der integrierten Large Scale-Zeitrechnerschaltung gemäß Fig. 3, Fig. 5 die Anordnung der lichtemittierenden Dioden-Balkensegmente bei der erfindungsgemäßen Uhr und Fig. 6 ein detailliertes Schaltbild des Kalender-Schaltungsabschnitts der Uhr gemäß Fig. 3.
  • Die in Fig. 1-dargestellte erfindungsgemäße Uhr 10 ist so ausgebildet, daß sie in ein Uhrengehäuse 12 ungefähr der Größe des Gehäuses einer herkömmlichen Herrenarmbanduhr paßt. Das Gehäuse 12 ist mit einem Uhrenarmband 14 verbunden und weist ein Sicht-Fenster 16 auf, durch welches die Zeit, wie bei 20 angedeutet, in Digitalforn angezeigt wird. Das Fenster kann zur Verbesserung der Darstellung gewünschtenfalls durch ein Rotlichtfilter abgedeckt sein. Am Gehäuse 12 ist ein Druckknopf-Abfrageschalter 18 angeordnet, mit dessen Hilfe die Zeitanzeige 20 betätigt werden kann, wenn der Benutzer der Uhr die Zeit abzulesen wünscht.
  • Im Normalbetrieb wird die Zeit kontinuierlich berechnet, aber nicht durch das Fenster 16 angezeigt. Dies bedeutet, daß normalerweise keine Zeitanzeige durch das Fenster 16 sichtbar ist, so daß im normalenzeise vorherrschenden Zustand Batterieenergie eingespart wird. Auch wenn die Zeit im Fenster 16 nicht angezeigt wird, hält die Uhr 10 jederzeit die genaue Zeit, die sich zu jedem beliebigen Zeitpunkt genau anzeigen l'3t. Will der Benutzer die genaue Zeit wissen, so drückt er mit dem Finger auf den Druckknopf 18, worauf die genaue Zeit augenblicklich bei 20 im Fenster 16 angezeigt wird. In Fig. 1 ist z.B. eine aus lichtemibtierenden Dioden bestehende Zeitanzeige dargestellt, welche die Zeitanzeige von 10:10 liefert. Die Stunden und Minuten, d.h. die Ziffern 10:10, werden durch das Fenster 16 während einer vorbestimmten Zeitspanne von vorzugsweise 1 1/4 Sekunden angezeigt, und zwar unabhängig davon, ob der Druckknopf 18 geknickt bleibt oder nicht. Die genaue Anzeige zeitspanne ist so gewählt, daß dem Benutzer genügend Zeit zum Ablesen der Zeitanzeige in Stunden und minuten bleibt. Falls sich die Minuten- oder Stundenzahl während der Darstellung ändert, wird dies augenblicklich während des Ablesens durch sileiterschalten der Minuten- oder Stundenanzeige auf die nächste Ziffer, im vorliegenden Fall auf 11 angezeigt. Wenn der Druckknopf 18 nach 1 1/4 Sekunden weiter gedrückt bleibt, werden die Stunden- und ;4inutenziffern der Anzeige gelöscht und verschwinden Im Fenster 16, während gleichzeitig die Sekunden im Fenster 16 angezeigt werden. Die weiterlaufenden Selunden von 0 bis 59 bleiben über das Fenster.16 so lange sichtbar, bis der Druckknopf 18 losgelassen wird.
  • Der Druckschalter 18 ist ein Ablese- oder Abfrageschalter, der gedrückt wird, wenn der Benutzer eine Anzeige der Zeit wünscht. In die Gnr 10 gemäß Fig. 1 ist ein zweiter Druckschalter 22 in Form einer länglichen Leiste eingebaut, der im folgenden als Datumsschalter bezeichnet wird. Wenn der Druckschalter des Datumsschalters gedrückt wird, werden das Datum in Tag und Monat sowie die Tages- oder ITachtstunden der Zeit durch die gleichen Dioden angezeigt, welche die Zeitanzeige beim Drücken des Druckschalters 18 liefern. Im Gegensatz zur Zeitanzeige werden jedoch beim Drücken des Datums-Druckschalters 22 die betreffenden Daten so lange angezeigt, wie der Schalter 22 gedrückt bleibt, während sie beim Loslassen des Druckschalters 22 augenblicklich erlöschen.
  • In Fig. 2 ist ein vereinfachtes Blockschaltbild der Hauptbestandteile der Uhr 10 gemäß Fig. 1 dargestellt. Die Uhr weist eine Zeitbasis bzw. ein Frequenznormal 26 auf, das vorzugsweise ein elektrisches Ausgangssignal mit einer Freauenz von 32 768 Hz auf einer Leitung 28 liefert. Diese vergleichsweise hohe Frequenz wird einem Frequenz-Wandler 30 in Form eines Frequenzteilers eingespeist, welcher die vom Frequenznormal 26 gelieferte Frequenz derart teilt, daß das auf der Leitung 32 erscheinende Ausgangssignal vom slandler 30 eine Frequenz von 1 Hz besitzt. Dieses Signal wird einer Anzeige-Betätigungseinrichtung 34 eingespeist, die ihrerseits die Zeitanzeige 20 der Uhr über eine elektrische Leitung 36 ansteuert. Obgleich nur die Stunden- und i4inutenanzeigen dargestellt sind, ist aus den vorherigen Ausführungen ersichtlich, daß zunächst die Stunden und Minuten während einer vorbestimmten Zeitspanne angezeigt werden, und wenn dann der Druckknopf 18 gedrückt bleibt, erlöschen die Stunden und Ilinuten und werden die Sekunden sichtbar.
  • Für die Iqinuten und die Sekunden werden jeweils die gleichen Anzeige-Dioden verwendet, da diese Anzeigen nicht gleichzeitig erscheinen, so daß die Stromaufnahme von der Uhr-Eatterie auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden kann.
  • Aufbau und Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Uhr sind in der DT-OS 21 13 350.6 näher erläutert.
  • In bevorzugter Ausführungsform besteht die Zeitanzeige aus einer Anordnung von sieben Balkensegmenten aus lichtemittierenden Dioden, vorzugsweise aus Galliumarsenidphosphid, das bei Erregung Licht im sichtbaren Rotbereich ausstrahlt.
  • Obgleich eine Zeitanzeige in Form von sieben Balkensegmenten bevorzugt wird, können ersichtlicherweise auch andere Arten von Zeitanzeigen, eta eine aus siebenundzwanzig Punkten bestehende IIatrix-Anzeige, angewandt werden. Das Frequenznormal 2s gemäß Fig 2 ist vorzugsweise ein kristallgesteuerter Oszillator mit einem komplementären Paar von in integrierter Schaltkreistechnik ausgeführten knreicherungstyp-Transistoren in Form eines P-Kanal-Transistors und eines M-Ranal-Transistors, die als komplementäres Paar zusammengeschaltet sind. Der Frequenzteiler 30 ist vorzugsweise vom Typ gemäß der US-PS 3 560 998, auf die hiermit Bezug genommen wird. Er besteht aus einer mehrstufigen binären Teilerkette, bei der jede Teilerstufe wiederum durch ein oder mehrere komplementäre Paare von HOS-Transistoren in integrierter Schaltkreistechnik gebildet wird.
  • Fig. 3 ist ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Uhr 10, in welchem gleiche Teile mit jetreils denselben Bezugsziffern bezeichnet sind. Der integrierte Schaltungsteil des Zeitrechnerteils der Uhr ist durch den großen Block 70 dargestellt, der aus einem oder mehreren integrierten Schaltkreisplättchen bzw. chips bestehen kann, in bevorzugter Ausführungsform aber durch einen einzigen Chip gebildet wird. In jedem Fall ist zu beachten, daß alle im Block 70 enthaltenen Bauteile nach integrierten Large-Scale-Schaltungstechniken hergestellt sind. An den großen Block 70 ist eine zweite integrierte Large-Scale-Schaltung als Kalenderschaltung 141 angeschlossen, welche die Kalenderanzeige der Uhr 10 steuert. Neben den beiden integrierten Schaltungen 70 und 141 weist die Uhr 10 eine Batterie 72 auf, bei der es sich beispielsweise um eine herkömmliche 3 V-Armbanduhrenbatterie handeln kann, die aus zwei in Reihe geschalteten 1,5 V-Zellen besteht. An die Plus-Seite der Batterie ist ein Widerstand 73 angeschlossen, und die Batterie speist die lichtemittierende Dioden-Zeitanzeige 38, die gemäß Fig. 3 aus zwei Stundenstationen in Form einer Einerstation 74 und einer Zehnerstation 76 sowie zwei kombinierten Minuten- und Sekundenstationen in Form einer Einerstation 78 und einer Zehnerstation 80 besteht. Daneben weist die Zeitanzeige 38 zwei einen Doppelpunkt bildende Punkte 81 und 83 auf, die jeweils durch eine einzige lichtemittierende Diode gebildet werden. Die Anzeige stationen werden über mehrere Zuleitungen 79 von der an die Batterie 72 angeschlossenen integrierten Schaltung 70 her gespeist. Der Stromkreis ist von den Zuleitungen 79 zu den Anoden der lichtemittierenden Dioden geschlossen, deren Kathoden über Ansteuer- oder ISN-Schalttransistoren 82, 84, 86, 88, 90 und 92 einzeln an die andere Seite der Spannungsquelle angeschlossen sind. Hierbei ist je eine getrennte Zuleitung 79 für die Gesamtzahl der in einer Anzeigestation befindlichen Balkensegmente vorgesehen. Dies bedeutet, daß bei einer aus sieben Balkensegmenten bestehenden Zeitanzeige sieben Zuleitungen 79 vorgesehen sind, von denen je eine auf noch zu erläuternde Weise an ein einzelnes Balkensegment jeder Station, mit Ausnahme der Stunden-Zehnerstation, angeschlossen ist. Alle Kathoden jeder Station sind dagegen gemeinsam über den N-Flächentransistor für die betreffende Anzeige geschaltet. Die Kathoden der beiden Balkensegmente 94 und 96 für die Stunden-Zehncranzeige sind, ebenso wie die Punkte 81 und 83 des Doppelpunktes, mit dem Transistor 82 verbunden. Alle Kathoden der Stunden-Einerstation 74 sind mit dem Transistor 84 verbunden. Die Anzeigestationen 78 und 80 dienen zur Anzeige sowohl der Minuten als auch der Sekunden, so daß die Kathoden aller Dioden der Station 80 mit dem als Minutentransistor bezeichneten Transistor 86 und dem als Sekundentransistor wirkenden Transistor 90 verbunden sind. Auf ähnliche Weise sind alle Dioden-Kathoden der Anzeigestation 78 mit einem Minutentransistor 88 und einem Sekundentransistor 92 verbunden. Die Basis-Elektroden dieser Transistoren sind über strombegrenzende Widerstände 98, 100, 102, 104, 106 und 108 zur integrierten Schaltung 70 zurückgeschaltet, während ihre Emitter gemeinsam an Masse liegen, d.h. an der Minusklemme der als Spannungsquelle dienenden Batterie 72, wie dies bei 110 angedeutet ist. -Die Anoden der Balkensegment-Dioden werden von bipolaren Treibertransistoren aus an Spannung gelegt, die in Fig. 3 als PIS-Plächentransistoren 112, 114, 116, 118, 120, 122 und 124 dargestellt sind. Da die größte Anzahl von Balkensegmenten an einer vorgegebenen Anzeigestation sieben beträgt, sind sieben Treibertransistoren und sieben Zuleitungen 79 vorgesehen. Die Kollektoren der Transistoren sind über einzeln zugeordnete strombegrenzende Widerstände 120 mit den Anzeige-Dioden verbunden, während die Basis-Elektroden der Treibertransistoren über Schutzwiderstä.nde 128 mit der integrierten Schaltung 70 verbunden sind. Ihre Emitter sind bei 130 gemeinsam an die Plusklemme der Batterie 72 angeschlossen.
  • Die äußeren Bauteile des Oszillators 26 gemäß Fig. 3 sind der Kristall 64, der variable Kondensator 66 (Abstitrirn-Kondensator ) sowie der Vorspann-Widerstand 62 und die #-Netzwerk-Kondensatoren C2, C3 und C4. Die restlichen Abschnitte des Oszillators 26 sind in der integrierten Schaltung 70 gemäß Fig. 3 untergebracht, wie dies in der DD-OS 22 29 533.6 näher erläutert ist. Außerhalb der integrierten Schaltung befindet sich auch ein Abfrage- bzw.
  • Ableseschalter 32, der beim Drücken des Druckknopfs 18 gemäß Fig. 1 geschlossen wird. Weitere handbetätigte, ausserhalb der integrierten Schaltung 70 befindliche Schalter sind ein Minuten- und ein Stunden-Stellschalter 134 bzw. 136. Diese Schalter sind von der Plusklemne der Batterie 72 über letztere zur Zeitrechnerschaltung 70 oder zur Kalenderschaltung 141 geschaltet, wie dies noch näher erläutert werden wird. Gewünschtenfalls können Reihenwiderstände 135, 137 und 139 für die Schalter in die integrierte Scnaltung einbezogen sein.
  • Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Uhr besteht ein Merkmal darin, daß die Intensität des von den Anzeige-Dioden ausgestrahlten Lichts entsprechend den UmgebungslichtverhEltnissen variiert wird. Dies bedeutet, daß die Lichtintensität der Dioden bei hellem Umgebungslicht zur Gewährleistung größeren Kontrasts, beispielsweise beim Ablesen unter Tageslichtbedingungen, erhöht wird und abnimmt, wenn das Umgebungslicht scfriächer wird. Die in Fig. 3 bei 144 dargestellte automatische Anzeige-Intensitätsregelschaltung weist einen photoompfindlichen Widerstand 146 auf, der auf passende leise an der Vorderseite der Uhr montiert und mit der Pluskleinme der Batterie 72 sowie einem Widerstand 148 und einem Kondensator 150 verbunden ist. Diese Bauteile sind über einen Reihenwiderstand 152 an die Pluskiemme der Spannungsquelle angeschlossen.
  • Die Fig. 4a, 4b und 4c bilden gemeinsam als Fig. 4 ein Ein zelheiten zeigendes Blockschaltbild der integrierten Scha1-tung 70 gemäß Fig. 3, bei welchem gleiche Teile jeweils mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind. Fig. 5 veranschaulicht die Anordnung der lichtemittierenden Diodensegmente der Zeitanzeige.
  • Gemäß Fig. 4 und 5 wird ein Signal mit einer Frequenz von 32 768 Hz vom Oszillator 26 über die Zuleitung 28 an eine Teiler-Eingangsklemme 160 gelegt. Der Frequenzteiler 30 ist ein 14-stufiger, nicht rückstellbarer Zähler, der den Frequenzwandler 30 gemäß Fig. 2 bildet. Der Zähler wird durch vierzehn Stufen binärer Flip-Flops in einer Zählkette gebildet, von denen jede Stufe, wie erwähnt, aus Xomplementären 1405-Transistoren besteht. Das Ausgangssignal der zwölften Stufe des Teilers, das eine Frequenz von 8 Hz besitzt, wird über eine Leitung 162 an den Eingang eines dreistufigen, rückstellbaren Zählers 154 aus drei Stufen komplementär-symmetrischer lIOS-Transiscor-Flip-Flops angelegt, die auf einer Leitung 166 ein Ausgangssignal mit einer Frequenz von 1 Hz erzeugen. Das 8 Hz-Signal vom Teiler wird ausserdem über eine Leitung 168 an einen vierstufigen Flip-Flop-Dekadenzähler bzw. Steuer-Taktgeber 170 angelegt, dessen Ausgangs signal ein eine Zeitspanne von 1 1/4 Sekunden festlegendes Taktgeber-Flip-Flop 248 ansteuert.
  • Das auf der Leitung 166 liegende 1 Hz-Signal wird einem Einer-Sekunden-Speicherregister 172 eingegeben, das durch zehn dividiert und dessen Ausgangs signal wiederum an ein durch sechs teilendes Zehner-Sekunden-Register 174 angelegt wird. Der Ausgang des letzteren ist wiederum mit einem seinerseits durch zehn teilenden Einer-Minuten-Register 176 verbunden, dessen Ausgang an ein durch sechs teilendes Zehnerlviinuten-Register 178 angeschlossen ist. Der Ausgang des Registers 178 ist wiederum mit einem durch zwölf dividierenden Stundenregister 180 verbunden. Diese Register bestehen sämtlich aus binären Ketten von komplementären MCS-Transistorpaaren und die einzelnen Stufen, mit Ausnahme der Steuert anschlüsse, entsprechen in jeder Hinsicht den einzelnen Stufen der binären Teiler 30 und 164. Eine genauere Erläuterung einer Einzel stufe, die eine Stufe des Teilers 30, des Teilers 164 oder eines der Register 172, 174, 176, 178 und 180 bildet, findet sich in der US-PS 3 560 998.
  • Die Einer-Sekunden der Zeit angebende Ausgangsignale werden im Register 172 erzeugt und über vier Auswahl-Gatter 182 sowie vier Eingangs-Gatter 184 einem Dekoder 186 eingespeist. Der Dekoder 186 wandelt die binär verschlüsselten 8-4-2-1-Dezimalsignale vom Register 172 in entsprechende Treibersignale für die Zeitanzeigen um, die dann über Pufferverstärker 188 an die lichtemittierenden Dioden der Zeitanzeige angelegt werden. Die einzelnen Balkensegmente sind mit a bis g bezeichnet, und das Verhältnis der Segmente und ihrer gegenseitigen Verbindungen zu den Ausgängen der Pufferverstärker 188 ist in Fig. 5 dargestellt. Fig. 5 zeigt die Zehner-Stunden-Station 76 und die Einer-Stunden-Station 74 zusammen mit den Doppelpunkten 81 und 83. Obgleich in Fig.5 nur die Stunden-Station 74 dargestellt ist, ist zu beachten, daß die Ausgänge der Pufferverstärke; 188 auch an die entsprechenden Balkensegmente der kombinierten Minuten- und Sekunden-Stationen 78 und 80 gemäß Fig. 3 angeschlossen sind, von denen jede in jeder Beziehung der Station 74 entspricht.
  • Dies bedeutet, daß ein Ausgangssignal vom Pufferverstärker 188 nicht nur an das Balkensegment a der Station 74, sondern auch an das entsprechende Segment der Stationen 78 und 80 gemäß Fig. 3 angelegt wird. Die entsprechend bezeichneten anderen Ausgärige der Pufferverstärker 188 sind an die entsprechenden anderen Balkensegmente jeder Station 74, 78 und 80 angeschlossen. Die Ausgänge b und c sind auch an die Anoden der Doppelpunkt-Dioden angeschlossen, während die Ausgänge a und d der Pufferverstärker 188 mit den Anoden der beiden Dioden 94 und 96 verbunden sind, welche die Stundenanzeige bilden. Diese Dioden sind gleichzeitig aktiviert oder aber abgeschaltet, so daß sie entsprechend der Zehner-Zeitziffer der Stundenanzeige entweder eine "1" anzeigen oder überhaupt keine Anzeige liefern.
  • Das Register 174 gemäß Fig. 4 ist auf ähnliche Weise über vier Ubertrarungs- bzw. Wähl-Gatter 190 an die ningangs-Gatter 184 und den Dekoder 186 angeschlossen, wobei die Eingangs-Gatter 184 und der Dekoder 186 allen Registern gemeinsam zugeordnet sind. Das Register 176 ist über das Auswahl-Gatter 192 an die Eingangs-Gatter 184 angeschlossen, während das Register 178 auf ähnliche Weise über Ausrahl-Gatter 194 mit den Eingangs-Gattern verbunden ist.
  • Schließlich ist das S-tunden-Register 180 über zwei Sätze 196 und 200 von Auswahl-Gattern mit den Eingangs-Gattern verbunden. Die integrierte Schaltung 70 gemäß Fig. 4 erfüllt die Funktionen der Zeitbasiserzeugung, der Zeitspeicherung und der Informationsentschlüsselung sowie die zusätzlichen Funktionen der Zeitanzeige-Taktsteuerung, der automatischen Intecsitätsregelung und der Zeitanzeige-Auswahl. Die Schaltung ist für den Betrieb mit 2,5 - 3,2 V und für die Verwendung von 25,4 mm großen Zeitanzeigen aus lichbemittierenden Dioden ausgelegt. Der Zeitbasis-Generatorabschnitt der Schaltung besteht aus äußeren Bauteilen (Kristall, Widerstand und Triinmerkondensator), einem als Oszillator verwendeten Unsetzer und einem 14-stufigen, nicht rückstellbaren Zähler 30 sowie den 3-stufigen, rückstellbaren Zähler 164.
  • Der 14-stufige Zähler 30 liefert die im ganzen System für Funktionen wie - Taktgebung, Stellen, Rückstellen, Schalten und Zeitanzeige-IntensitätsregeSung verwendeten Frecuenzen.
  • Der 3-stufige Zähler 154 ist rückstellbar, weil er während des Minuten-Stellvorgangs als "Halte"-Kreis dient. Nachdem die Minuten gestellt worden sind, bleibt dieser Zähler in der Betriebsart "Rückstellen", in welcher ein Signal an der.
  • Ubertragung in das Sekundon-Speicherregister 172 gehindert wird, bis der Ablese- bzw. Abfrageknopf 18 (Fig. 1) gedrückt und der Abfrage-Schalter 132 (Fig. 3) geschl ossen worden ist. Dieser Zähler besteht aus drei Stufen, damit der Fehler beim Ingangsetzen nöchstens 1/8 Sekunden beträgt.
  • Der Zeitspeicherabschnitt der Schaltung besteht aus drei Registern, von denen zwei durch 60 und eines durch 12 dividieren. Das erste, durch 50 teilende Register ist ruckstellbar und dient zum Speichern der Sekunden. Beide durch 60 teilende Register sind in durch zehn und durch sechs teilende Abschritte unterteilt, so daß das erste dieser Register durch die Registerabschnitte 172 und 174 und das zweite durch die Registerabschnitte 176 und 178 gebildet wird.
  • Diese Unberteilung ist vorgesehen, weil die Zeitinformation in Form von Dezimalzahlen angezeigt werden muß. Das durch zwölf teilende Register 180 zeigt die Ziffern 1 bis 12 an und stellt auf 1 zurück. Dies geschieht dadurch, daß das erste Flip-Flop 202 in dem durch die Klammer 204 angedeuteten, durch ze'nn teilenden Abschnitt nicht-rückstellbar gemacht wird. Die ersten vier Flip-Flops innerhalb der Klammer 204 stellen den durch zehn teilenden Abschn tt- dar, das nächste Flip-Flop 206 steuert die Zenner der Stundenanzeige und das letzte Flip-Flop dient zur Gewährleistung einer Zwangs-Rückstellung. Im Zählzustand 10 werden 8 und 2 abgegriffen. Hierdurch werden die Zehner des Stulaen-Flip-Flops 206 gesetzt und wird das Rückstell-Flip-Flop 208 angestoßen, welches die Stufen 2, 4 und 8 rückstellt. Die Stufe 1, d.h.
  • das Flip-Flop 202 steht bereits auf "O", so daß die Einer-Stunden zu Null entschlüsselt werden. Bei 13 greift jedoch ein UND-Gatter 210 die Zehner-Stunden in den Stufen 1 und 2 ab. Hierdurch kippt das Zehner-Stunden-Flip-Flop 206 über die Leitung 212 zurück auf Null und werden die Stufen 2, 4 und 8 über die Leitung; 214 rückgestellt. Die Stufe 1, d.h.
  • das Flip-Flop 202,wird nicht rückgestellt, so daß die Zahl "1" entschlüsselt wird. Dies geschieht jedoch so schnell, daß die Zahl 13 niemals angezeigt wird.
  • Ein Merkmal nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß nur ein Dekoder 186 in Verbindung mit einer Auftast- bzw. Ansteuerschaltung 216 verwendet wird, mit deren Hilfe die Ziffern einzeln angesteuert werden. Die sechs mit A, E, C, D, E und F bezeichneten Ansteuerausgänge der Schaltung 216 liegen an den entsprechenden und ähnlich bezeichneten Leitungen 218, 220, 222, 224, 226 und 228 der Auswahl-Gatter 182, 190, 192, 194 und zweier Sätze in der Gruppe 196, so daß diese Auswahl-Gatter entsprechend den Ansteuerausgangssignalen aktiviert werden. Ein zweiter Satz von mit S,, S2, S 54, S5 und S6 bezeichneten Ansteuerschaltung-Ausgangssignalen wird in Form entsprechend bezeichneter Eingangssignale gemäß Fig. 3 an die Ansteuer-Transistoren 82 - 92 gelegt. Die Ansteuer-Ausgangssignale sind derart, daß die Anzeigenreihenfolge wie folgt festgelegt ist: (a) Zehner-Stunden und Doppelpunkt; (b) Einer-Stunden; (c) Zehner-Minuten; (d) Einer-Minuten oder (a) keine Anzeige; (b) keine Anzeige; (c) Zehner-Sekunden; (d) Einer-Sekunden, falls Sekunden angezeigt werden; hierauf wiederholt sich der Zyklus.
  • Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß ein gemeinsamer Dekoder 186 für alle darzustellenden Ziffern verwendet wird. Das Hochfrequenz-Ausgangssignal des Oszillators 26 wird in seiner Frequenz durch eine Reihe von binären Teilerstufen im Frquenzteiler 30 verringert. Letzierer erzeugt verschiedene Ausgangsfrequenzen einschließlich eines 8 Hz-Ausgangssignals, das dem Register 164 eingegeben wird, um ein 1 Hz-Ausgangssignal auf der Leitung 166 zu erzeugen. Dieses 1 fIz-Ausgangssignal wird den Zählregistern 172, 174, 176, 178 und 180 eingegeben, in denen es entsprechend den für die Darstellung der Sekunden, Minuten und Stunden erforderlichen Ziffern durch 10, durch 6, durch 10, durch 6 und durch 12 dividiert wird. Die binär verschlüsselten Dezimalausgangssignale aller Teiler in den Zählregistern werden den entsprechenden Auswahl-Gattern 182, 190, 192, 194 und 196 eingegeben, die wiederum durch die Ansteuerschaltung 216 gesteuert werden, wobei die über die Eingangs-Gatter 184 in die Dekoder-Treiberstufe 186 gelangende Zahl durch diese Schaltung bestimmt wird.
  • Im Betrieb der Vorrichtung steuert der Taktgeber 170 die Ansteuerschaltung. Wenn der Abfrageschalter gedrückt wird, werden die Minuten und Stunden 1 1/4 Sekunden lang angezeigt; bleibt der Abfrageschalter dann gedrückt, so schaltet die Anzeige automatisch auf die Sekundenanzeige um. Infolgedessen muß die Ansteuerschaltung zu jedem Zeitpunkt jeweils nur vier Ziffern ansteuern, obgleich sie alle sechs Ziffern kontrolliert. Machdem die Ansteuerschaltung 216 das herauszulesende Register gewählt hat, wird die in binär verschlüsselter Dezimalform in diesen Register gespeicherte Zeitinformation über den Satz der durch die Ansteuerschaltung geöffneten Auswaill-Gatter sowie die Lingang s- Gatter 184 übertragen, die als Zwischenfläche zum Dekoder 186 wirken.
  • Dieser Dekoder wandelt die BCD-, d.h. binär verschlüsselte Dezimal-Information in das für die Bildung verständlicher Ziffern erforderliche Ausgangssignal tun. Die Ansteuerschaltung 216 bestimmt nicht nur, welches Zählregister herausgelesen wird, sondern schließt auch die Anodenschaltung für die entsprechenden Zifferndioden. Infolgedessen kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt nur jeweils eine Ziffer eingeschaltet sein, da die Ansteuerung jedoch sehr schnell vor sich geht, hat es den Anschein, als ob bis zu vier Ziffern gleichzeitig aufleuchten würden.
  • Der Frequenzteiler 30 erzeugt ein 256 Hz-Ausgangssignal (#7 und #7) und ein 128 Hz-Ausgangssignal (#8 und #8), die an ausgewählte der vier NAND-Gatter 215 in der Ansteuerschaltung 216 angelegt werden. Diese Signale werden ihrerseits über @ier NOR-Gatter 217 übertragen, die über die Leitung 256 ein Signal von einem Taktgebersteuer-Flip-Flop 248 empfangen. Die Ausgangssignale A, B, C, D, E und F der Schaltung 216 werden an die entsprechenden Sätze von Auswahl-Gattern 1o2, 190, 192, 194 und 196 angelegt, um zu bestimmen, welche Ziffern auf beschriebene Weise darzustellen sind. Die anderen Ansteuer-Ausgangssignale S1 bis werden an die Basis-Elektroden der Transistoren 82 bis 92 (Fig. 3) angelegt, vm die Anoden-Kathoden-Stromkreise der Anzeige-Dioden zu schließen. Auf diese Weise kann die Ansteuerschaltung bestimmen, welche Information von welchen Register zum Dekoder 186 übertragen wird, und diese BCD-Information muß die Eingangs-Gatter 184 durchlaufen, die vorgesehen sind, um eine Interferenz bzw. Störung zwischen den verschiedenen Ausgangs signalen der Auswahl-Gatter bei deren Eintritt in den Dekoder zu verhindern. Das Ausgangssignal der Dekoder-Treiberstufe 186 liefert über die Treibertransistoren 112 bis 124 (Fig. 3) Leistung zu den- Segmenten oder Anzeige-Dioden, die zur Darstellung der der BCD-Eingangszahl entsprechenden Ziffern aktiviert werden sollen.
  • Die Zeitanzeige-Intensitätssteuerung oder -regelung wird durch Änderung des Betriebs zyklus bzw. der Periode des Woer eine Leitung 230 der Ansteuerschaltung 216 aufgeprägten Ansteuer-Treibersignals erreicht, das auch als EIN-AUS-Signal über eine Leitung 232 an die Eingangs-Gatter 184 angelegt wird. Das auf der Leitung 232 liegende Signal gewährleistet, daß die Dioden, selbst wenn sie eingeschaltet sind, mit einer Frequenz von z.B. 128 Hz ein- und ausschalten bzw.
  • blinken, so daß sie ständig eingeschaltet zu sein scheinen.
  • Das auf der Leitung 232 liegende EIN-AUS-Signal und das mm steuer-Treibersignal 230 sind mithin ein 128 Hz-Signal oder eine Reihe von Impulsen kurzer Breite mit einer Folgefrequenz von 128 Hz, wobei die Impulsbreite zur Änderund der durchschnittlichen Periode des Signals variierbar ist. Dies geschieht durch Abgriff von mit 2, 03, #4, 5 und 6 bezeichneten Signalen von der dritten, der vierten, der fünlten bzw. der sechsten Stufe des Freauenzteilers 30 und Anlegung derselben an die fünf Eingänge eines NAND-Gatters 234.
  • Das auf der Leitung 236 erscheinende Ausgangssignal dieses Gatters ist eine Reihe von 51? Hz-Impulsen mit sehr kurzer Impulsbreite, die über ein NAND-Gatter 238 und über eine - als Klemme 9 bezeichnete - Klemme 240 an den Anzeigeintensitäts-Regler 240 (Fig. 3) angelegt werden. Ein mit dem Lichtfühler 146 und dem Parallelwiderstand 148 in Reihe geschalteter Widerstand 152 gewährleistet erhöhte Linearität, und die Schaltung wirkt im wesentlichen als Multivibrator, der mit einer Frequenz von 512 Hz durch den Frequenzteiler 30 und das NAND-Gatter 234 angestoßen wird. Die Länge des durch den Multivibrator 144 erzeugten und an die - in Fig.4 als Klemme 10 bezeichnete - Klemme 242 angelegten Ausgangsimpulses wird in erster Linie durch den Fesiert-Kondensator 150 und das lichtempfindliche Widerstandsnetz 146, 148, 152 gemäß Fig.- 3 bestimmt. Diese 512 Hz-Impulse, die variable Breite und mithin variable Periode entsprechend der Umgebungslichtintensität besitzen, werden über die Leitung 230 an die Ansteuerschaltung 216 und als EIN-AUS- bzw. Blinksignale an die Eingangs-Gatter 184 angelegt, um die Beleuchtungsperiode der Anzeige-Dioden zu steuern. Die Betriebsperiode jeder Ziffer beträgt maximal 25 C,3f und wird durch die Schaltung 144 so verändert, daß sie im Dunkeln nur 0,78 % (d.h.
  • 3,12 % von 25 rÖ) beträgt. Die für die Minutenanzeige benutzten Ansteuersignale werden auch für die Sekundenanzeige benutzt, doch wird bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform zusätzlich die Minutenanzeige auch zur Darstellung der Sekunden verwendet.
  • Der in Fig. 4 bei 170 angedeutete Anzeige-Taktgeber schaltet die Stunden- und Minutenanzeige nach 1 1/4 Sekunden automatisch ab. Bei kurzzeitigem Drücken des Abfrageschalters 18 wird entsprechend der Hana-ochalter 132 (Fig. 3) geschlossen, wodurch ein Stellkreis geschlossen wird, d.h. die Leitung B+ wird mit der Klemme 244 (Fig. 4) verbunden, die an die Leitung 246 angeschlossen ist und zum Stellen eines Taktgeber-Flip-Flop 248 dient. Dieses Flip-Flop wird erst dann rückgestellt, wenn der Dekadenzähler 170 zehn Impulse eines über die Leitung 168 an ihn angelegten 8 Hz-Signals gezählt hat. Solange sich das Flip-Flop 248 in der Setzphase befindet, legt es das entsprechende Signal an die Leitung 250, so daß nur die Stunden und Minuten angezeigt werden. Wenn der Abfrageknopf gedrückt bleibt, nachdem der Dekadenzähler 170 einen Zyklus beendet und über die Leitung 252 ein Rückstellsignal geliefert hat, schaltet die Zeitanzeige automatisch auf eine Wiedergabe der Sekundenanzeige um.
  • Der Frequenzteiler 30 ist eine 14-stufige Binär-Vorrichtung und erzeugt auf einer Leitung 254 ein 2 iiz-Ausgangssignal, das mit einem 4 Hz-Signal auf einer Leitung 256, einem 8 Ez-Signal auf einer Leitung 258 und einem 16 Hz-Signal auf einer Leitung 259 in einem NAND-Gatter 260 kombiniert wird und auf einer Leitung 262 ein 2 Hz-Stellsignal von sehr kurzer Impulsbreite liefert. Dieses Signal wird durch ein NAND-Gatter 264 an den Eingang des Minuten-Registers 176 und über ein NAND-Gatter 266 an den ICingang des Stunden-Registers 180 angelegt. Bein Schließen des Stunden-Stellschalters 136 (Fig. 3) wird die Leitung B+ mit einer Klemme 163 verbunden und gelangt das kurze IAlpulsbreite besitzende 2 Hz-Stellsignal über ein NAND-Gatter 266 zum Stunden-Register, um die Stundenanzeige mit der "hohen" Geschwindigkeit von 2 Stunden pro Sekunde zu verstellen. Beim Schliessen des Minuten-Stellschalters 134 (Fig. 3) wird die Leitung B+ mit einer Minutenstell-Klemme 270 verbunden und gelangt das 2 Hz-Stellsignal über das Gatter 264 an den Eingang des Minuteneiner-Registers 196. Dies stellt dann eine "langsame" bmr. Feineinstellung dar, bei der die Minutenanzeige pro Sekunde um 2 Minuten weitergeschaltet wird. Eine Anzeige während des Stellvorgangs wird dadurch gewährleistet, daß die Stundenstell-Klemme 268 und die Minutenstell-Klemme 270 über das NOR-Gatter 272 mit der an die Klemmen 240 und 242 angeschlossenen Anzeigeintensitäts-Steuerschaltung verbunden sind.
  • Bei Betätigung des Minuten-Stellschalters wird ein Rückstellimpuls von der Minutenstell-Klemme 270 über die ITOR-Gatter 274 an eine Leitung 276 angelegt, welcher den Zahler 164 und die Sckunden-Register 172 und 174 auf Null zurückstellt.
  • Auf diese leise wird die Sekundenanzeige beim Stellen der Minuten automatisch auf Null gestellt. Die Zählung wird in den Sekunden-Registern wieder aufgenommen, sobald der Druckknopf 18 gedrückt und der Abfrageschalter 132 geschlossen ist.
  • Der Dekoder 186 dient zur Umwandlung der binär verschlüsselten 8-4-2-1-Dezimalkode von den Registern in einen Siebensegment -Anzeigekode für die Zeitanzeigestationen, der für die einer und Zehner der Sekunden, die Einer und Zeluicr der Minuten sowie die Einer der Stunden benutzt wird. Wie erwähnt, sind die Zehnerziffern der Stundenanzeige entweder ein- oder abgeschaltet, so daß entweder eine "1" angezeigt oder keine Anzeige geliefert wird. Die Zehnerziffer der Stundenanzeige ist mit den Ausgängen a und d des Dekoders verbunden, während der Doppelpunkt mit den Ausgängen b und c verbunden ist, so daß eine binär verschlüsselte Dezimalziffer 1 nur den Doppelpunkt und eine binär verschlüsselte Dezimalziffer "0" den Doppelpunkt und die Stundenzehner aufleuchten läßt. Die richtig verschlüsselte Information wird in der integrierten Large-Scale-Schaltung 70 selbst erzeugt. Ein besonderes Merkmal des Dekoders besteht darin, daß ihm spezielle Informationen nach folgender Tabelle eingespeist werden können: TABELLE BCD-Eingangssignal a b c d Anzeige 0000 1: Stunden 1000 0 1 0 0 1 # AM(vormittags) 0 1 1 0 1 # PM(nachmittags) Monat 0 1 0 1 8 A1«vormittags) 0 1 1 1 ° PM(nachmittags) Dies bedeutet, daß die Zeitanzeige in Verbindung mit dem Dekoder zur Anzeige des Tages- und Monatsdatums verwendet werden kann, während die Vormittags- und Nachmittags-Stunden, d.h. die Stunden vor bzw. nach 12:00 Uhr, durch den einen oder den anderen Punkt des Doppelpunktes angezeigt werden.
  • Diese spezielle Information wird über die mit Q1 bis Q4 bezeichneten Leitungen 274, 176, 178 und 280 eingegeben, die sämtlich unter der Steuerung durch einen Dateneingang stehen, der mit der Übertragungsgatter-Steuerleitung 156 gemäß Fig. 3 verbunden ist. Der Dateneingang bewirkt das Durchschalten oder Sperren eines beliebigen Signals über die allgemein bei 284 angedeuteten entsprechenden tsbertragungsgatter. wenn der Dateneingang mit B+ verbunden ist, sind die Übertragungsgatter 284 kurzgeschlossen.
  • Gemäß Fig. 3 besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß die Uhr eine Kalender-Anzeigeschaltung 141 aufweist, um mittels der gleichen Anzeigestationen 74 bis 80 (einschließlich des Doppelpunkts) das Datum in Tag und lIonat sowie die Tages- und Nachtstunden der Zeit wiederzugeben. Gemäß Fig.3 ist die Kalenderschaltung mit der integrierten Rechnerschaltung 70 sowie mit dem Ablese- oder Abfrageschalter 132, dem Minuten-Stellschalter 134, den Stunden-Stellschalter 136 und einem Datumsschalter 138 verbunden, der beim Dicken des Druckschalters 22 gemäß Fig. 1 geschlossen wird. Die Kalenderschaltung 141 empfängt von der Zeitrechnerschalter 70 (a) über eine Leitung 286 ein Eingangssignal zur Kalenderschaltungs-ICLemme 5 vom Abgriff 12 der integrierten Schaltung, (b) auf der Leitung 288 ein kurzes 2 Hz-Nachstellsignal zur Kalenderschaltungs-Klemme 6 von der Zeitrechner-Klemme 16, (c) auf einer Leitung 290 eine Signalfrequenz zur inneren Ansteuerklemme 12 der Kalenderschaltung von der Klemme 9 der integrierten Schaltung 70 und (d) auf einer Leitung 292 ein Synchronisiersignal vom Ausgang S1 der Schaltung 70 zu einer Ansteuerklemme II der Kalenderschaltung 141.
  • Das auf der Leitung 292 liegende Signal kann ein Signal von nur 1,5 V sein, wenn die Speisespannung 2,5 V beträgt, und muß einen niedrigen Eingangs-Schwellenwert besitzen.
  • Die Kalenderschaltung 141 liefert der integrierten Schaltung 70 (a) ein binär verschlüsseltes bzti, BCD-Signal auf Leitungen 294 von Klemmen 1, 2, 3 und 4 der Kalenderschaltung zu den mit Q1 - Q4 bezeichneten Klemmen der Schaltung 70 sowie (b) ein Stunden-Stellsignal auf einer Leitung 296 von der Klemme 10 der Fozenderschaltur.g zur Klemme 11 der Schaltung 70.
  • Beiden Schaltungen 70 und 141 ist folgendes gemeinsam: (a) Ein "Ablese"-Eingangssignal auf der Leitung 296, das an die Klemme 2 der Schaltung 70 und an die Klemme 7 der Schaltung 141 angelegt wird, und (b) ein Daten-Eingangssignal auf der Leitung 298 vom Datenschalter 138, das an die Klemmen 13, 14 und 15 der Schaltung 70 sowie an die Klemme 8 der Schaltung 141 angelegt wird.
  • Das Stunden-Stellsignal vom Schalter 138 wird über die Leitung 297 nur an die Kalenderschaltungs-Klemme 9 angelegt, während das Minuten-Stellsignal vom i4inuten-Stellschalter 134 über eine--Leitung 299 nur der Klemme 1 der Schaltung 70 aufgeprägt wird.
  • Fig. 6a und 6b, die gemeinsam die vollständige Fig.6 bilden, veranschaulichen ein detailliertes Schaltbild der ISalenderschaltun 141 gemäß Fig. 3. In Fig. 6 sind die den vorher beschriebenen Teilen entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugs ziffern bezeichnet, und die in Fig. 6 mit 1 - 12 bezeichneten Kalenderschaltungs-Klemmen entsprechen den vorher beschriebenen, in Fig. 3 mit 1 - 12 bezeichneten Klemmen. Gemäß Fig. 6 besteht die Scha].tung aus einer Anzahl von logischen Elementen, einschließlich ITOR- und NAND-Gattern sowie Umsetzern 301 - 340. Zuden ist eine Anzahl von Flip-Flops FF-1 bis FF-17 vorgesehen. Die Schaltung weist im allgemeinen einen Tag/Nacht-Zähler 342, einen Tages-Zähler 344 und einen Monats-Zähler 346 auf. breitere Bauteile der Schaltung sind eine allgemein mit 348 bezeichnete Ansteuerschaltung sowie vier Übertragungs-Gatter 350, 352, 354 und 356. Die an den Ausgängen der Ansteuerschaltung 348 auftretenden Signale S'1 bis S'4 werden an die entsprechend bezeichneten Zuleitungen der betreffenden übertragungs-Gatter 350 bis 356 angelegt. Die Ausgangssignale von diesen Gattern werden über ODßR-Gatter 333, 334, 335 und 336 zu den binär verschlüsselten Dezimal-Ausgangsklemmen 1, 2, 3 und 4 geleitet, wobei diese Gatter unter der Steuerung eines auf einer Leitung 358 von der Ansteuerschaltung 34S gelieferten Ausgangssignals A stehen.
  • Im Betrieb der Kalenderschaltung gemäß Fig0 6 geht bei (einer Anzeige von) 12 Stunden, 00 Minuten und 00 Sekunden das an der Klemme 5 der Schaltung 141 anliegende Signal, das über die Leitung 286 (Fig. 3) von der Zeitrechnerschaltung 70 geliefert wird, auf einen hohen Wert über und stößt das Flip-Flop FF-1 (Fig. 6) an. Letzteres dient nur dazu, über das NOR-Gatter 301 ein kurzes Signal - von weniger als 0,5 Sekunden Dauer - aus einem Ein-Uhr-Signal zu machen, d.h. das Ausgangssignal von der Schaltung 70 auf der Leitung 285 ist während einer Stunde, nämlich von 12:00:00 Uhr bis 12:59:59 Uhr, hoch, und das Plip-Flop FF-1 wandelt dieses Ein-Uhr-Signal in ein kurzes Signal von weniger als 0,5 s Daucr um. Dieses kurze Signal steuert über das NAND-Gatter 302 das Flip-Flop FF-2 an, welches das AM-PM-Flip-Flop darstellt. Das Flip-r.lop FF-3 bildet ein kurzes Signal aus dem Ausgangs signal des Flip-Flops FF-2. Die Flip-Flops FF-4 bis FF-7 bilden einen Dekadenzähler, und die Flip-Flops FF-8 und FF-9 werden für die Zehnergruppen der Tage benutzt. Das Ausgangssignal vom AM-Flip-Flop FF-2 wird über eine Leitung 360 an das Übertragungsgatter 350 angelegt, und das Ausgangssignal des Tageiner-Zählers, der aus dem durch die Flip-Flops FF-4 bis FF-7 gebildeten Dekadenzähler besteht, wird über Leitungen 362 an das Ubertragungsgatter 352 angelegt, während das Ausgangssignal des durch die Flip-Flops FF-8 und FF-9 gebildeten Tagzehner-Zählers über logische Gatter an das Übertragungsgatter 354 angelegt wird. Diese Gatter, in Form der Gatter 303 bis 306, unterdrücken den Tagzehner, wenn dieser itull beträgt. Die Flip-Flops FF-10 bis FF-14 bilden einen Zähler, welcher bis zehn zählt und den Monats-Zähler bildet. Ein System von Gattern 307 bis 318 tastet den jeweiligen Monat ab und steuert den Tag-Zähler, um je nach Fall auf 30 oder 31 und im Februar auf 29 zu zählen. Die Ausgangs signale der Monats-Zähler werden über Leitungen 364 an das Übdertragungsgatter 356 angelegt. Die Steuersignale werden über Leitungen 366 und 368 vom Monats-Zähler zu den Tag-Zählern geleitet, so daß der Tag-Zähler entsprechend dem jeweiligen Monat, d.h. entsprechend der Einstellung des Monats-Zählers 346, auf 29, 30 oder 31 zählt.
  • Wenn der Druckschalter 22 (Fig. 1) gedrückt wird, schließt er den Datumsschalter 138 (Fig. 3), der dabei positive Speisespannung von der Batterie an die Kalender-Kiemme' 8 (Fig. 3 und 6) anlegt. Wenn dieses Signal der Klemme 8 aufgeprägt wird, beaufschlagt es gemäß Fig. 3 auch die Klemmen 13, 14 und 15 der Schaltung 70. An der Schaltung 70 schaltet dieses Signal die Zeitanzeige (Klemme 13) ein, öffnet die die Eingänge Q1 bis Q4 steuernden Gatter (Klemme 14) -und bewirkt eine interne Sperrung der Zeit über die Übertragungsgatter A, B, C und D (Klemme 15). Dies bedeutet, daß alle über die Leitungen 294 (Fig. 3) in die Eingänge a1 -eingegebenen BCD-Informationen wiedergegeben werden können.
  • Diese Eingänge sind in Fig. 4b bei 274, 276, 278 und 280 dargestellt.
  • Die Kalenderschaltung 141 vermag die BCD-Form der Datums-und Monats-Information an ihren Ausgangsklemmen 1 - 4 zu liefern, vorausgesetzt, daß sie synchronisiert und auf der richtigen Frequenz angesteuert ist. Zu diesem Zweck wird auf der Leitung 290 (Fig. 3) ein Ansteuerfrequenz-Signal (512 Hz) an der Ausgangsklemme 9 der Schaltung 70 geliefert und an die Kalenderklemme 12 angelegt. Dieses Ansteuersignal wird in den Flip-Flops FF-16 und FF-17 (Fig.6) dividiert, um an den Ausgängen S'1 bis S'4 von NOR-Gattern 337 bis 340 die passenden Signale zu bieten. Es wird jedoch erst dann durch das mit der Kalenderklemme 12 gekoppelte NOR-Gatter 319 durchgelassen, wenn das von der Klemme S1 der Schaltung 70 an die Kalenderklemme 11 2ngelegte Signal vom hohen auf den niedrigen Wert übergeht und dabei das Flip-Flop FF-15 anstößt und das Gatter 319 das Signal an der Klemme 12 durchschalten läßt.
  • Zum Stellen der Kalenderanzeige ist es zunächst nötig, den Datumsschalter 138 (Fig. 3) durch andauerndes Drücken der Leiste 22 zu schließen und geschlossen zu halten, wodurch B bzw. eine logische 1 an die Kalenderklemme 8 angelegt wird und das Tages- und Monatsdatum durch die Schaltung 70 über die Dioden angezeigt werden kann. Wenn der "Ablese"-Schalter 132 nunmehr geschlossen ist, wird eine logische 1 (B+) an die Kalenderklemme 7 angelegt, und das Ausgangssignal des NAND-Gatters 323 geht auf einen niedrigen Wert über und stößt das durch die NOR-Gatter 321 und 322 gebildete Flip-Flop an. Infolgedessen kann das 2 Hz-Signal das Flip-Flop FF-2 über die Gatter 302 und 328 anstoßen. Dies bedeutet, daß ein 2 Hz-Signal an der CL-Klemme des Flip-Flops FF-2 anstelle des Eingangssignals erscheint, welches das Datum mit einer Frequenz von 1 Hz und die AIwI/P-id-, d.h.
  • Tages/Nacht-Anzeige mit 2 Hz stellt. Zum Stellen des Monats wird der gleiche Vorgang mittels des Datumsschalters und des Stundenstell-Schalters 136 durchgeführt. Wenn diese Schalter beide geschlossen sind, wird eine logische 1 an die Klemmen 8 und 9 der Kalenderschaltung angelegt, welche über die Gatter 324 - 327 durchgeschaltet wird und das Ausgangssignal des Datumszählers über eine Leitung 370 durch ein 2 Hz-Signal ersetzt, welches den Monatszähler mit einer Frequenz von 2 Hz antreibt. Wenn Datum und Monat nicht angezeigt werden, wird die Ansteuerschaltung 348 rückgestellt und werden die Gatter 333 bis 340 abgeschaltet, um beim Einschalten der Zeitanzeige das Auftreten überflüssiger Signale oder Signalabschnitte zu verhindern.
  • Wenn der Stunden-Stellschalter 136 geschlossen ist, wird eine logische "1" an die Kalenderklemme 9 angelegt, und wenn an der Kalenderklemme 8 eine logische "O" anliegt, wird hierdurch eine logische "1" an der Kalenderklemme 10 erzeugt, die über die Leitung 296 an die Schaltung 70 angelegt wird, um die Stundenanzeige der Uhr zu stellen; außerdem wird dieses Signal über die Gatter 329 - 332 durchgeschaltet, um das Flip-Flop FF-3 rückzustellen oder rückgestellt zu halten, während das Gatter 329 bereit ist, um das nächste kurze 2 Hz-Signal das Flip-Flop FF-2 über das Gatter 330. rückstellen zu lassen, so daß der AM-PM-Zähler schließlich auf ASI, d.h. die Zeit vor 12:00 Uhr rückgestellt wird, ohne das Datum zu ändern.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist somit ersichtlich, daß mit der Erfindung eine;verbesserte Halbleiter- bzw. Festkörper-Uhr, insbesondere eine solche mit einer Kalenderanzeige geschaffen wurde. Bei der erfindungseemäßen Uhr wird die Kalender- bzw. Datumsinformation über die gleichen Zeitanzeigeelemente angezeigt, die für die Zeitanzeige benutzt werden. Dies geschieht speziell in der leise, daß in der Uhr eine zweite integrierte Large-Scale-Schaltung in Form der Kalenderschaltung 141 vorgesehen wird. Obgleich vorstehend eine bevorzugte Ausführungsform sowie bestimmte, besonders bedeutsame Betriebsbedingungen im einzelnen erläutert sind, sind selbstverständlich verschieden Abwandlungen möglich.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform bestehen die lichtemittierenden Dioden aus Galliumarsenidphosphid-Dioden der in der US-PS 3 576 099 näher dargestellten und beschriebenen Art. Ersichtlichenieise kann aber die Zeitanzeige eine beliebige von mehreren an sich möglichen Formen besitzen.
  • Beispielsweise kann die optische Zeitanzeige aus bekannten Vorrichtungen,wie ttiniaturglühlampen, anderen Art von lichtemittierenden Dioden oder den bekannten Flüssigkristallen oder auch aus weniger bekannten Vorrichtungen, wie ferroelektrischen Kristallen oder elektrolumineszenten Anzeigeelementen und dergl., bestehen. Ebenso können die Schalter jede beliebige Form besitzen; in bevorzugter Ausführungsform bestehen jedoch der Ableseschalter 132, der Datumsschalter 138, der Stunden-Stellschalter 136 und der Minuten-Stellschalter 134 sämtlich aus magnetischen Zungen- oder Reed-Schaltern der in der DT-OS 22 17 666.5 beschriebenen Art. Vorzugsweise werden der Abfrage- bzw. Ableseschalter 132 und der Datumsschalter 138 durch Dauermagnete betätigt, die von ihren jeweiligen Druckschaltern 18 bzw. 22 gehalten werden. Der Stunden-Stellschalter 136 und der I;Iinuten-Stellschalter 134 werden auf die in obiger Offenlegungsschrift beschriebenen Weise durch einen getrennten Dauermagneten betätigt, der von Hand neben dem betreffenden Schalter an die Außenseite des Uhrengehäuses herangebracht wird.

Claims (20)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E :
    9 Elektronische Armbanduhr in Halbleiter-Festkörpertechnik, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie keine beweglichen Teile und eine Datumsanzeige aufweist.
  2. 2. Armbanduhr nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Datumsanzeige über die gleichen Teile erfolgt wie die Zeitanzeige.
  3. 3. Zeitmesser mit zur Verwendung als Armbanduhr ausreichend geringer Größe und niedrigem Stromverbrauch, g e -k e n n z e i c h n e t durch einen Zeitrechner (70) in Halbleiter-Festkörpertechnik, mehrere an diesen angekoppelte elektrooptischet zur Zeit- und Kalenderanzeige dienende Anzeigeelemente (74 - 80) und einen mit den Anzeigeelementen verbundenen Datumsrechner (141).
  4. 4. Zeitmesser nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente lichtemittierende Dioden sind.
  5. 5. Zeitmesser nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß mindestens einige Anzeigeelemente als Anordnung aus sieben Balkensegmenten angeordnet sind.
  6. 6. Zeitmesser nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n-z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente so angeordnet sind, daß sie sowohl eine Zeit- als auch eine ltsalenderinformation in Digitalziffernform wiederzugeben vermögen.
  7. 7. Zeitmesser nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente sowohl Minuten- als auch Stundenstationen aufweisen und daß diese Stationen zur Anzeige sowohl des betreffenden Tages des Monats als auch des betreffenden Monats des Jahres mit dem Datumsrechner (141) verbunden sind.
  8. 8. Zeitmesser nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente Elemente zur unterscheidbaren Anzeige der Tages- und der Nachts tunden, d.h. der Stunden vor bzw. nach 12:00 Uhr, aufileisen.
  9. 9. Zeitmesser nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Elemente zur Anzeige der Tages- und Nachtstunden Anzeigeelemente sind, die so angeordnet sind, daß sie ausserdem einen Doppelpunkt wiederzugeben vermögen.
  10. 10. Armbanduhr, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t durch mehrere elektrooptische Digital-Anzeigeelemente (74 - 80), einen mit den Anzeigeelementen gekoppelten Zeitrechner (70), der die Anzeigeelemente zur Wiedergabe der Zeit ansteuert, einen zwecks Wiedergabe einer Kalender- bzw. Datumsinformation mit den Anzeigeelementen gekoppelten Datumsrechner (141) und einen von Hand betätigbaren Schalter, welcher den Datumsrechner mit den Anzeigeelementen koppelt, um letztere bei Betätigung des Schalters mit einer Ialenderinformation zu speisen.
  11. 11. Armbanduhr nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente normalerweise weder eine Zeit- noch eine Kalenderinformation wiedergeben und daß ein zweiter von Hand betätigbarer Schalter vorgesehen ist, welcher den Zeitrechner mit den Anzeigeelementen koppelt, um letztere bei Schalterbetätigung mit einer Zeitinformation zu speisen.
  12. 12. Armbanduhr nach Anspruch 11, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente lichtemittierende Dioden sind.
  13. 13. Armbanduhr nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anzeigeelemente Flüssigkristalle sind.
  14. 14. Armbanduhr nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß im Datumsrechner eine mit der Zeitanzeige gekoppelte Einrichtung zum Rückstellen der Kalenderinformation auf,der Zeitanzeige vorgesehen ist.
  15. 15. Armbanduhr nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß sie neben dem von Hand betätigbaren Schalter einen Zeit-Ableseschalter aufweist und daß die Kalender-Rückstelleinrichtung mit den Schaltern gekoppelt und in Abhängigkeit von ihnen betätigbar ist.
  16. 16. Armbanduhr nach Anspruch 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß sie neben dem von Hand betätigbaren Schalter einen Zeit-Stellschalter aufweist und daß die Kalender-Rückstelleinrichtung mit den Schaltern gekoppelt und in Abhängigkeit von ihnen betätigbar ist.
  17. 17. Armbanduhr, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t durch ein Frequenznormal (96) einen mit diesem gekoppelten Frequenzwandler (30), eine elektrooptische Zeitanzeige (38), einen den Frequenzwandler mit der Zeitanzeige koppelnden Zeitrechner, einen den'Frequenzwandler mit der Zeitanzeige verbindenden Datumsrechner (141) und mit der Zeitanzeige verbundene Schaltereinrichtungen zur selektiven Ansteuerung der Zeitanzeige durch den Zeit- oder den Datumsrechner.
  18. 18. Armbanduhr nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltereinrichtung Mittel zum Trennen der Zeitanzeige sowohl vom Zeitals auch voin Datumsrechner aufweiset.
  19. 19. Armbanduhr nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß- sowohl der Zeit- als auch der Datumsrechner Mittel zur Ansteuerung der Anzeigeelemente aufweisen.
  20. 20. Armbanduhr nach Anspruch 19, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Zeitrechner Einrichtungen zur Wiedergabe der Minuten und der Sekunden der Zeit an den gleichen Anzeigeelementen aufweist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2658297A1 (de) * 1975-12-24 1977-07-07 Suwa Seikosha Kk Elektronische uhr
DE3524425A1 (de) * 1985-07-09 1987-01-22 Weiss Hans Dipl Ing Fh Elektromechanischer kurzzeitgeber

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