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DE2309963A1 - Wickelmaschine - Google Patents

Wickelmaschine

Info

Publication number
DE2309963A1
DE2309963A1 DE19732309963 DE2309963A DE2309963A1 DE 2309963 A1 DE2309963 A1 DE 2309963A1 DE 19732309963 DE19732309963 DE 19732309963 DE 2309963 A DE2309963 A DE 2309963A DE 2309963 A1 DE2309963 A1 DE 2309963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
tensioning
force
wire
tension wire
Prior art date
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Granted
Application number
DE19732309963
Other languages
English (en)
Other versions
DE2309963C2 (de
Inventor
Kurt Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2309963A1 publication Critical patent/DE2309963A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2309963C2 publication Critical patent/DE2309963C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/12Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
    • E04G2021/127Circular prestressing of, e.g. columns, tanks, domes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description

FatentennrSifo Dr.-Ing Wilhelm Reichel KpL-lnj. V/cL'janj Rsicbel 2309963
6 Frankfurt a. M. 1 Parkatrafie 13
Kurt VoRt 1 Beinwil am See (Schweiz) Wickelmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Bewickeln von Behältern, Rohren und dergleichen mit unter vorgewählter Kraft gespanntem Spanndraht, bestehend aus einem sich mit vorbestimmter Geschwindigkeit um den zu bewickelnden Körper fortbewegbaren Gestell mit wenigstens einer Antriebsachse, einem Hauptantriebsmotor, einem auf dem Gestell montierten Spannrad zum Spannen des Drahtes sowie einer Einrichtung, um die Kraft im Spanndraht zu regulieren. Solche Maschinen werden beispielsweise beim Bewickeln von Betonbehältern für Reaktoren eingesetzt. Die Maschinen laufen üblicherweise in Schienen an den aufrechtstehenden Behältern, wobei der Antrieb über Kettenräder und um den zu bewickelnden Behälter laufenden Ketten oder Zahnstangen erfolgt. Eines der Probleme bei solchen Maschinen besteht in der Regulierung der Kraft im gespannten Spanndraht. Diese Kraft soll nach Möglichkeit konstant, bzw. auf einem vorgewählten Wert bleiben.
WR/st
16.2.73. - 1 - 26 366 1
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Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Wickelmaschine zu schaffen, bei welcher das Problem der Kraftregulierung und Messung im Spanndraht auf eine neue, besonders wirtschaftliche und einfache Weise gelöst ist.
Die erfindungsgemässe Wickelmaschine des oben genannten Typs zeichnet sich dadurch aus, dass die genannte Einrichtung vom Spannrad angetriebene Bremsmittel aufweist, welche die beim Bremsen aufgenommene Energie an wenigstens einen Hilfsmptor für die Antriebsachse, bzw. Antriebsachsen abgeben, und dass Bremsmittel in Abhängigkeit des vom Spannrad an sie übertragenen Drehmomentes gegen die Wirkung einer Feder um eine feste Schwenkachse verschwenkbar montiert sind und dass Steuermittel vorgesehen sind, um die von den Bremsmitteln aufgenommene Energie in Abhängigkeit der Schvrenklage zu regulieren, womit das Verhältnis der Geschwindigkeit der Maschine zur Drehgeschwindigkeit des Spannrades verändert wird, und zwar so, dass die Kraft im Spanndraht einem vorbestimmten Wert zustrebt.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels noch etwas näher erläutert.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt, in rein schematischer Darstellung, eine erfindungsgemässe Maschine, welche an der Aussenseite eines zu bewickelnden, aufrechtstehenden, zylindrischen Behälters angeordnet ist.
Die gezeigte Maschine weist ein Fahrgestell 1
auf, auf welchem die verschiedensten Apparaturen der Wickelmaschine angeordnet sind. Das Gestell 1 weist zwei Achsen 2,3 auf, von welchen die Achse 2 über einen Hauptmotor 4 (Elektromotor) mit vorgewählter konstanter Geschwindigkeit angetrieben ist. Die Achsen 2 und 3 tragen Kettenräder 5,6, welche mit den Gliedern einer um den Behälter B laufenden Kette eingreifen. Jede der Achsen 2,3 trägt selbstverständlich ein Paar Kettenräder 5, bzw. 6.
Auf dem Maschinengestell 1 ist zudem ein sogenanntes Spannrad 7 angeordnet. Am Umfang dieses Spannrades sind Klemmbacken 8 angeordnet, welche den von einer Haspel 9,
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welche ebenfalls auf dem Gestell, oder aber separat angeordnet sein kann, ablaufenden Draht festklemmen, so dass die verlangte Zugkraft im Spanndraht auf das Spannrad übertragen und damit auch auf die Behälterwand aufgebracht wird.
Die vom Spannrad 7 auslaufende Drahtlänge muss
stets etwas kleiner sein, als die am Behälter aufgewickelte. Dadurch wird der Spanndraht in an sich bekannter Weise gespannt. Das Spannrad 7 muss zur Erzeugung einer Zugkraft im Spanndraht gebremst werden. Dies erfolgt beim gezeigten Ausführungsbeispiel über eine hydraulische Pumpe 10. Diese Pumpe wird vom Spannrad über eine Kette 11 und evtl. ein Getriebe 12 angetrieben. Die Pumpe 10 mit dem Getriebe 12 ist um eine feste Schwenkachse schwenkbar gelagert, wobei das Ganze gegen ein vollständiges Drehen, über eine Feder 14 am Gestell 1 -abgestützt ist. Die gezeigt« Hydraulikpumpe 10 wird sich somit in Abhängigkeit des ihr vom Spannrad 7 übertragenen Drehmomentes um einen vorbestimmten Winkel um die Achse 13 verschwenken.
Die von der Pumpe 10 aufgenommene Bremsleistung, natürlich um die Reibungsverluste reduziert, wird als Energie zum Antrieb des Fahrgestelles 1 verwendet. Zu diesem Zweck ist wenigstens ein Hydraulikmotor 15 vorgesehen, welcher auf.eine der Achsen 2 oder 3 des Gestells 1 geht. Dieser Motor 15 hilft dabei mit, die Wickelmaschine anzutreiben. Die Umlaufgeschwindigkeit der Maschine wird jedoch vom Hauptmotor 4 bestimmt. Dank dieser Anordnung verbraucht die ganze Anlage gegenüber bekannten Maschinen weniger Energie, da Bremsenergie ebenfalls zum Antrieb der Maschine verwendet wird.
Da der Hydraulikmotor 15 wegen des Hauptantriebes durch den Hauptmotor 4 immer mit vorbestimmter, einmal gewählter Geschwindigkeit läuft und seine Schluckmenge konstant 1st, kann sich, bei Aenderung der Fördermengeneinstellung der Pumpe 10, nur deren Drehzahl ändern. Dies wiederum bewirkt, dass damit die Drehgeschwindigkeit des Klemmrades 7
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beeinflusst wird, d.h. das Klemmrad wird entweder schneller oder langsamer drehen.
Aendert sich die Kraft im Spanndraht, so ändert sich auch das Drehmoment, welches auf die schwenkbar aufgehängte Pumpe 10 übertragen wird, d.h. die Winkellage dieser Bremse wird sich ändern. Bei der vorliegenden Maschine sind nun Steuermittel (nicht dargestellt) vorgesehen, welche in Abhängigkeit der Winkellage der schwenkbar aufgehängten Pumpe 10 die Fördermengeneinstellung der Pumpe 10 verändern,und zwar so, dass die Pumpe auf eine grössere Fördermenge eingestellt wird, wenn sich der Schwenkwinkel verkleinert^ und umgekehrt. Durch die oben beschriebene Konstruktion wird, im Prinzip das Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit des Gestells 1 zur Geschwindig keit des Klemmrades 7 verändert, und zwar so, dass die Kraft im Spanndraht dem gewünschten Wert zustrebt.
Grundsätzlich ist es denkbar, dass an Stelle
der Hydraulikpumpe 10 ein elektrischer Generator tritt, welcher dann die aufgenommene Bremsleistung als Energie an Hilfselektro motoren abgibt, welche ebenfalls zur Untersützung des Hauptantriebsmotores auf die Antriebsachsen der Maschine wirken. Wichtig an der ganzen Sache ist dabei, dass die Bremsmittel in Funktion des an sie übetragenen Drehmomentes verschwenkbar sind, und Steuermittel vorgesehen sind, um die von der Bremse weitergegebene Energie in Abhängigkeit der Schwenkstellung zu verändern, so dass durch die verschiedenen Rückkoppelungen die Kraft im Spanndraht möglichst konstant bleibt.
Die dem Drehmoment entgegenwirkende Feder
stützt sich vorzugsweise gegen eine Messdose, welche mit einem Druckmess-, evtl. Registrierinstrument in Verbindung steht, um damit die Grosse der Kraft im Spanndraht einfach und zuverlässig zu messen.
Bei der oben beschriebenen Maschine ist eine
exakte Erfassung der Zugkraft im Spanndraht möglich. Der Spanndraht wird im Vergleich zu anderen Maschinen bei der gezeigten Konstruktion nur einmal, und zwar um das relativ grosse Spann-
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rad gebogen, was besonders für die Relaxation des Drahtes von besonderem Vorteil ist.
Wie bereits erwähnt, können selbstverständlich auf beiden Antriebsachsen 2,3 der Maschine Hilfsmotoren angeordnet sein, welche ihre Energie von der Bremse 10 erhalten. Die Verwendung einer Hydraulikpumpe als Bremse sowie Hydraulikmotoren als Hilfsmotoren hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Trotzdem könnte eine Anordnung getroffen ;^erden, bei welcher anstelle der hydraulischen Maschinen elektrische Maschinen eingesetzt werden.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    , 1. Maschine zum Bewickeln von Behältern,
    Rohren und dergleichen mit unter einstellbarer Kraft gespanntem Spanndraht, bestehend aus einem sich mit vorbestimmter Geschwindigkeit um den zu bewickelnden Körper fortbewegbaren Gestell mit wenigstens einer Antriebsachse, einem Hauptantriebsmotor, einem auf dem Gestell montierten Spannrad zum Spannen des Spanndrahtes sowie einer Einrichtung um die Kraft im Spanndraht zu regulieren, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Einrichtung vom Spannrad angetriebene Brems;mittel aufweist, welche die beim Bremsen aufgenommene Energie an wenigstens einen Hilfsmotor für die Antriebsachse, bzw. Antriebsachsen abgeben, und dass die Bremsmittel in Abhängigkeit des vom Spannrad an sie übertragenen Drehmomentes gegen die Wirkung einer Feder um eine feste Schwenkachse verschwenkbar montiert sind und dass Steuermittel vorgesehen sind, um die von den Bremsmitteln aufgenommene Energie in Abhängigkeit der Schwenklage zu regulieren, womit das Verhältnis der Geschwindigkeit der Maschine zur Drehgeschwindigkeit des Spannrades verändert wird, und zwar so, dass die Kraft im Spanndraht einem vorbestimmten Wert zustrebt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse aus einer Hydraulikpumpe besteht, und dass der oder die Hilfsmotoren Hydraulikmotoren sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse, bzw. der oder die Hilfsmotoren aus elektrischen Maschinen bestehen.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Antriebsachsen vorgesehen sind, und dass auf jede dieser Antriebsachsen ein von den Bremsmitteln angetriebener Hilfsmotor vorgesehen ist.
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  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steuermittel vorgesehen sind, um die von der Bremse aufzunehmende Energie in Abhändigkeit der Schwenklage der Bremsmittel zu verändern, wobei eine grosse Verschwenkung die Energie verringert und umgekehrt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannkraft im Spanndraht durch Verstellen der Vorspannung der das Drehmoment abstützenden Feder regulierbar ist.
  7. 7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannkraft im Spanndraht durch Regulieren des Steuergestänges der Bre^ismittel ein-, bzw. verstellbar ist.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenkbar angeordneten Bremsmittel gegen eine Messvorrichtung abgestützt sind, um die Grosse der Kraft im Spanndraht zu messen.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Messvorrichtung eine Messdose aufweist, welche mit einem Druckmess-, und eventuell Registrierinstrument in Verbindung steht.
    309838/0420
    Leerseite
DE2309963A 1972-03-13 1973-02-28 Maschine zum Bewickeln von Behältern, Rohren und dergleichen Expired DE2309963C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH361772A CH541504A (de) 1972-03-13 1972-03-13 Wickelmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2309963A1 true DE2309963A1 (de) 1973-09-20
DE2309963C2 DE2309963C2 (de) 1986-02-20

Family

ID=4259821

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2309963A Expired DE2309963C2 (de) 1972-03-13 1973-02-28 Maschine zum Bewickeln von Behältern, Rohren und dergleichen

Country Status (11)

Country Link
JP (1) JPS5620259B2 (de)
AU (1) AU470578B2 (de)
CA (1) CA982995A (de)
CH (1) CH541504A (de)
DE (1) DE2309963C2 (de)
ES (1) ES412534A1 (de)
FR (1) FR2176382A5 (de)
GB (1) GB1407701A (de)
IT (1) IT982121B (de)
NL (1) NL7303433A (de)
SE (1) SE383912B (de)

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CA982995A (en) 1976-02-03
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