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DE2309810A1 - Wasserdichtes uhrengehaeuse - Google Patents

Wasserdichtes uhrengehaeuse

Info

Publication number
DE2309810A1
DE2309810A1 DE19732309810 DE2309810A DE2309810A1 DE 2309810 A1 DE2309810 A1 DE 2309810A1 DE 19732309810 DE19732309810 DE 19732309810 DE 2309810 A DE2309810 A DE 2309810A DE 2309810 A1 DE2309810 A1 DE 2309810A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch case
case according
glass
sealing ring
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732309810
Other languages
English (en)
Inventor
Michel Ratajski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omega Louis Brandt and Frere SA
Original Assignee
Omega Louis Brandt and Frere SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Omega Louis Brandt and Frere SA filed Critical Omega Louis Brandt and Frere SA
Publication of DE2309810A1 publication Critical patent/DE2309810A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

DlPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BDNINQ Patentanwälte Zuslelladresse:
reply to:
β MÖNCHEN 80 (BOGENHAUSEN) 1 BERUN 33 (DAHlEM)
KOLBERGEB STRASSE 21 HÜTTENWEG 15 Telefon: 0811/982704 Telefon: 0311/8324064 Telegramme: Consideration Berlin
1087/13 985 DE 23. Februar 1973
Patentanmeldung der Firma
OMEGA
Louis Brandt & FrSre S.A., 96, rue StampfIi Biel/Schweiz
"Wasserdichtes Ohrengehäuse"
Die Erfindung bezieht sich auf ein wasserdichtes Uhrengehäuse aus einem Unterteil, bestehend aus einem Boden und einem Rand, einem Glas und einer das Glas umgebenden, mit dem Unterteil verbundenen Fassung.
Bekannte Uhrengehäuse dieser Art sind relativ kompliziert ausgebildet. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Uhrengehäuse nicht rund ist. Man hat mehrere Nuten an verschie-
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Postscheckkonto Berlin West 174384 Berliner Bank AG., Deposi lenk asse 1
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denen Stellen vorgesehen, in denen sich Dichtungsringe befinden. Aufgrund der Uhrendimensionen und der erforderlichen Präzision sind die Werkzeug- und Herstellungskosten hoch, und zwar selbst dann, wenn Standardmaterialien, wie rostfreier Stahl, verwendet werden. Wenn besonders harte Materialien, wie Metallcarbid oder künstlicher Edelstein, den man durch Sintern von Korund erhält, verwendet werden, erhöhen sich die erwähnten Kosten entsprechend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion der eingangs erwähnten Uhr zu vereinfachen, um die Werkzeug- und Herstellungskosten zu reduzieren und die Wasserdichtigkeit der Uhr zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich zwischen der Fassung einerseits und dem Glas und dem Unterteil andererseits ein Dichtungsring befindet, der radial zusammengepreßt wird derart, daß die Dichtigkeit erzielt wird und die Teile zusammengehalten werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung im Zusammenhang mit der nachfolgenden Beschreibung.
In der Zeichnung zeigen die Figuren 1 bis 5 fünf verschiedene Ausführungsbeispiele.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 befindet sich innerhalb eines Unterteils 2 ein Gangwerk 1. Ein Glas 3 ist von einem Ziffernblatt 4 durch einen Ring 5 getrennt. Eine Drehung des Gangwerkes 1 wird durch einen nichtdargestellten Aufziehstift verhindert, der das Gehäuse 2 seitlich durchsetzt;. Eine Fassung 6 weist auf ihrer inneren Seite einen Einschnitt 10 auf und wirkt zugleich als Schnappmechanismus. In dem Einschnitt 10 ruht ein Dichtungsring 7.
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Werden die Einzelteile in der dargestellten Art und Weise zusammengesetzt, wird der Dichtungsring 7 radial zwischen der Fassung 6 und dem Glas 3 bzw. einem Ringvorsprung des Unterteils 2 zusammengepreßt derart, daß einerseits eine wasserdichte Verbindung geschaffen wird und andererseits die Einzelteile zusammengehalten werden.
Es ist von Bedeutung, daß der Dichtungsring 7 mit der Mantelfläche 8 des Glases 3 und der Fläche 9 des RingvorSprunges in festem Kontakt steht, der durch den Druck der Fläche 10 der Fassung 6 ausgeübt wird.
In dem Unterteil 2 befinden sich zwei oder mehrere Löcher 11, die symmetrisch auf dem Rand des Unterteils 2 verteilt sind. Die Löcher 11 sind durch die Fassung 6 nach oben abgedeckt. Ihr Zweck wird weiter unten erläutert.
Die Uhr wird folgendermaßen zusammengesetzt: Das Gangwerk 1 mit Zeigern (nicht dargestellt) und Ziffernblatt 4 wird in das Unterteil 2 eingelegt. Dann wird der Aufziehstift eingesetzt. Schließlich wird der Ring 5 und danach der Dichtu. during 7 eingefügt. Anschließend wird das Glas 3 in den Innenraum des Dichtungsringes 7 eingedrückt, bis es auf dem Ring 5 aufliegt. Dieser berührt seinerseits leicht das Ziffernblatt 4-, wobei Toleranzen zu beachten sind derart, daß das Gangwerk 1 in axialer Richtung fixiert ist. Schließlich wird die Fassung 6 auf den Dichtring 7 gepreßt, so daß die Abdichtung geschaffen wird und alle Teile ihren Halt haben.
Das öffnen der Uhr geschieht in umgekehrter Reihenfolge. Für diesen Zweck sind die Löcher 11 vorgesehen, denn sie gestatten eine leichte Entfernung der Fassung 6. Mittels eines Werkzeuges (nicht dargestellt), das mit Bolzen ausgerüstet ist, die bezüglich ihres Durchmessers, ihrer Zahl und ihrer Abstände den Löchern 11 entsprechen, kann man
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DIPL.-INO. DIETER JANDER DR.-INC-MANFRED BONING
PATENTANWÄLTE
auf die Flächen 12 der Fassung 6 einen Druck ausüben und auf diese Weise letztere vom Unterteil 2 abdrücken. Zweckmäßigerweise wird zu diesem Zweck der Gegendruck durch Druck auf das Glas 3 oder eine geeignete Fläche des Unterteils 2 erzeugt·
Die Löcher 11 können auch mit Innengewinde ausgerüstet sein. Mittels passender Gewindebolzen, die in die Löcher 11 eingeschraubt werden, kann die Fassung 6 dann ebenfalls abgedrückt werden.
Der wesentliche Unterschied der Ausführungsform der Fig. 2 zu der der Fig. 1 besteht darin, daß das Ziffernblatt 4 tellerartig geformt ist, dessen Rand 14 zwischen der Innenfläche 15 des Glases 3 und der Fläche 16 des Unterteils 2 eingezwängt ist, so daß der Ring 5 entbehrlich ist.
Die Ausführungsform der Fig. 3 ähnelt der der Fig. 1. Jedoch ist bei ersterer zusätzlich ein O-Ring 17 vorgesehen, der die Wasserdichtigkeit erhöht und zwischen der Innenfläche 15 des Glases 3 und der Fläche 16 des Unterteils 2 angeordnet ist. Ein seitliches Ausweichen des O-Ringes 17 in das Innere des Unterteils wird durch den Ring 5 nach außen durch den Dichtungsring 7 verhindert.
Die Ausführungsformen der Fig. 4 und 5 entsprechen im Prinzip denjenigen der Fig. 1 und 2. Sie weisen jedoch anders geformte Dichtungsringe 7 auf:
Bei der Ausführungsform der Fig. 4 besitzt der Dichtungsring 7 eine Stufe, wobei die Innenfläche des nach innen versetzten Teils des Dichtungsringes dem Ring 5 anliegt. Die gewählte Form des Dichtungsringes 7 erhöht die Dichtigkeit der Uhr.
Bei der Ausführungsform der Fig. 5, die der Ausführungsform der Fig. 2 entspricht, hat der Dichtungsring 7 einen L-förmigen Querschnitt. Der untere abgewinkelte Teil des Dichtungs-
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ringes 7 ruht in einer Nut auf der Außenseite des Ringvorsprunges 2. Diese Ausführungsform erleichtert das öffnen der uhr, weil beim Abdrücken der Fassung 6 der Dichtungsring 7» das Glas 3 und das Ziffernblatt in ihrer Lage verbleiben.
Natürlich kann das Glas, das in allen Ausführungsformen eben ist, auch konvex oder konkav sein.
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Claims (1)

  1. DIPL..INQ. DIETER JANDER DR.-INCJ. MANFRED BONIN(J
    PATENTANWÄLTE
    Patentansprüche
    ί 1J Wasserdichtes Uhrengehäuse aus einem Unterteil, bestehend aus einem Boden und einem Rand, einem Glas und einer das Glas umgebenden, mit dem Unterteil verbundenen Fassung, dadurch gekennzeichnet , daß sich zwischen der Fassung (6) einerseits und dem Glas (3) und dem Unterteil (2) andererseits ein Dichtungsring (7) befindet, der radial zusammengepreßt wird derart, daß die Dichtigkeit erzielt wird und die Teile zusammengehalten werden.
    2. Uhrengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sich zwischen der Passung (6) und dem Glas (3) ein Schnappmechanismus befindet.
    3. Uhrengehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Erstreckung des Dichtungsringes (7) in axialer Richtung groß gegenüber seiner Dicke ist.
    4. Uhrengehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Dichtungsring (7) der Mantelfläche (8) des Glases (3) mindestens auf deren halber Erstreckung in axialer Richtung und dem Unterteil (2) mindestens auf der gleichen Erstreckung, vorzugsweise mindestens auf der doppelten Erstreckung anliegt.
    5- Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (7) in einem Einschnitt (10) der Fassung (6) ruht, die vorzugsweise zum Unterteil (2) hin offen ist.
    6. Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß das Unterteil (2) einen Ringvorsprung bildet, dem der Dichtungsring (7) anliegt.
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    DIPL-INC/. DIETER JANDER DR. ING. MANFRED BONINC PATENTANWÄLTE
    7. Uhrengehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ringvorsprung das Glas (3) gegebenenfalls unter Zwischenschaltung weiterer Teile (5, 16 und/oder 17) ruht.
    8. Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Rand des Unterteils (2) vorzugsweise unmittelbar neben dessen Peripherie mehrere vorzugsweise symmetrisch zueinander angeordnete Löcher (11) aufweist, die von der Rückseite des Unterteils (2) bis zur Fassung (6) gehen und dem Einführen von Bolzen, vorzugsweise befestigt an einem Werkzeug, zum Abdrücken der Passung (6) dienen.
    9. Uhrengehäuse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (11) und die Bolzen mit Gewinde versehen sind.
    10. Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (14) des Ziffernblattes (A-), das vorzugsweise tellerartig au?-**· bildet ist, zwischen dem Glas (3) und dem Ringvorsprung des Unterteils (2) eingepreßt ist.
    11. Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Glas (3) und dem Ringvorsprung ein Ring (5) eingepreßt ist..
    12. Uhrengehäuse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (5) dem Ziffernblatt (4-) anliegt und dieses und das Gangwerk (1) in axialer Richtung in ihren Lagen hält.
    13· Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis
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    DIPL. INQ. DIETER JANDEK DR-ING. MANFRED BONINC
    PAT£ NTANWALTE
    — O —
    12, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Ringvorsprung und dem Glas (3) ein O-Dichtungsring (17) befindet.
    Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Dichtungsring (7) einen stufenförmigen Querschnitt aufweist.
    15. Uhrengehäuse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Glas (3) zugewandte Teil des Dichtungsringes (7) einen kleineren Durchmesser hat als der Rest (Fig. 4).
    16. Uhrengehäuse nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (7) einen L-förmigen Querschnitt aufweist und der kurze Schenkel des L nach innen in eine Nut des Ringvorsprunges ragt (Fig. 5).
    DJ: DG
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DE19732309810 1972-03-06 1973-02-23 Wasserdichtes uhrengehaeuse Pending DE2309810A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1030972A GB1386101A (en) 1972-03-06 1972-03-06 Watertight watch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2309810A1 true DE2309810A1 (de) 1973-09-13

Family

ID=9965499

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732309810 Pending DE2309810A1 (de) 1972-03-06 1973-02-23 Wasserdichtes uhrengehaeuse

Country Status (7)

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US (1) US3792576A (de)
JP (1) JPS491271A (de)
CH (2) CH577206B5 (de)
DE (1) DE2309810A1 (de)
FR (1) FR2174854B3 (de)
GB (1) GB1386101A (de)
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