DE2308667A1 - Strangfoermiges rauchgeraet, insbesondere zigarette oder zigarre - Google Patents
Strangfoermiges rauchgeraet, insbesondere zigarette oder zigarreInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24D—CIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
- A24D1/00—Cigars; Cigarettes
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- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
- Strangförmiges Rauchgerät, insbesondere Zigarette oder Zigarre Die Erfindung betrifft ein strangförmiges Rauchgerät, insbesondere Zigarette oder Zigarre mit oder ohne Filter.
- Bei bekannten Zigaretten, Zigarren und dergleichen wird ein weitgehend im Ermessen des Rauchers stehender Restabschnitt oder Stummel weggeworfen. Dabei ist es gesundheitlich von besonderem Nachteil, wenn der Strang bis auf einen sehr kurzen Rest abgeraucht wird, und noch schädlicher ist es, wenn aus den in den Stummeln enthaltenen Tabakresten wieder neue Zigaretten hergestellt und geraucht werden. Die Gewohnheit vieler Raucher, Zigaretten möglichst weit abzurauchen, macht sich auch beim Rauchen von Filterzigaretten nachteilig bemerkbar, weil dabei oft das Filtermaterial mit angeraucht wird und dabei unangenehme oder sogar schädliche Substanzen in den Rauch abgibt. Xhnlche unerwünschte Wirkungen ergeben sich auch dann, wenn im Interesse einer besseren Filterwirkung des Tabaks ein am Mundstückende liegender Anteil der Tabakmenge mit Stoffen imprägniert ist, die die Filterwirkung unterstützen, Man ist dabei gezwungen, Stoffe zu verwenden, die beim gewollten oder versehentlichen Abrauchen keine geschmacklichen oder gesundheitlichen Nachteile mit sich bringen.
- Es ist bekannt, in Zigaretten Einrichtungen vorzusehen, die nach dem Abrauchen einer bestimmten Länge des Stranges die Zigarette erlöschen lassen. So ist es beispielsweise bekannt, an der gewünschten Stelle des Stranges Fremdkörper mit relativ hoher Wärmekapazität vorzusehen, die durch Wärmeentzug den Verbrennungsvorgang zum Stillstand bringen. Bei anderen bekannten Zigaretten ist an der gewünschten Stelle der Tabak mit einem glutlöschenden Mittel imprägniert. Schließlich ist es auch bekannt, an derjenigen Stelle, wo der Abrauchvorgang selbstNtig beendet werden soll, eine Löscheinrichtung vorzusehen, die unter dem Einfluß der herannahenden Verbrennungszone ein vorzugsweise flüssiges Löschmittel abgibt. Es sind weiter auch Zigaretten bekannt, bei denen durch ein Signal angezeigt wird, daß der Abrauchvorgang bis zu einer bestimmten Stelle fortgeschritten ist. Es ist des weiteren auch vorgeschlagen worden, ein automatisches Erlöschen der Zigarette dadurch zu erreichen, daß man an der betreffenden Stelle das Zigarettenpapier unbrennbar macht, was zur Folge haben soll, daß die Verbrennung durch Mangel an Sauerstoff aufhört. Unter diesen und anderen Möglichkeiten kann der Fachmann wählen, wenn er beabsichtigt, ein selbsttätiges Erlöschen von Zigaretten, Zigarren und dergleichen zu erzielen.
- Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein strangförmiges Rauchgerät zu schaffen, das Gesundheitsschädigungen im weitergehenden Maß verhindert als bei den bisher bekannten Rauchgeräten, dabei jedoch den Rauchgenuß nicht beeinträchtigt und die Herstellung der Rauchgeräte nicht unzumutbar erschwert.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein strangförmiges Rauchgerät, insbesondere Zigarette oder Zigarre mit oder ohne Filter, das dadurch gekennzeichnet ist, daß in an sich bekannter Weise an eine vorgegebenen Stelle des Stranges eine Löschenrichtung vorgesehen ist, die unter dem Einfluß der herannahenden Verbrennungszone ein vorzugsweise flüssiges Löschmittel abgibt, und daß ein Löschmittel verwendet ist, das die Brennbarkeit des mit ihm in Berührung gekommenen Anteils rauchbaren Strangmaterials für dauernd zumindest so stark vermindert, daß ein Abrauchen dieses Materials unter üblichen Rauchbedingungen nicht möglich ist.
- Bei dem erfindungsgemäßen Rauchgerät wird durch eine ganz bestimmte Auswahl unter der Menge der zur Verfügung stehenden bekannten Löscheinrthtungen und die Kombination dieser bestimmten Löscheinrichtung mit einem nach bestimmten Gesichtspunkten ausgewählten Löschmittel die doppelte Wirkung erzielt, daß sowohl der Löschvorgang selbst rasch und ohne Entwicklung störender oder schädlicher Stoffe mit Sicherheit an der gewünschten Stelle vor sich gehen kann als auch das besonders gesundheitsschädliche Wiederverwenden der nach dem Löschen verbleibenden Tabakreste ausgeschlossen wird.
- Als Löscheinrichtung können beispielsweise flüssigkeitsgefüllte Ampullen verwendet werden, die sich bei Herannahen der Verbrennungszone öffnen und die Löschflüssigkeit austreten lassen. Solche Löscheinrichtungen sind beispielsweise in der britischen Patentschrift 835 923 beschrieben. Es können aber auch andere Löscheinrichtungen mit Flüssigkeitsabgabe verwendet werden, insbesondere auch Löscheinrichtungen nach der deutschen Patentanmeldung P 22 53 822.3; bei dieser Löscheinrichtung ist eine Vielzahl von flüssigkeitsgefüllten Kapseln in dem Strangmaterial an der gewünschten Stelle verteilt angeordnet, und die Kapseln sind wieder aus solchem Material hergestellt, daß sie unter dem Einfluß der herannahenden Verbrennungszone sich öffnen und die Löschflüssigkeit austreten lassen.
- Der Fachmann wird aufgrund der Offenbarung der vorliegenden Erfindung ohne eigenen unzumutbaren Aufwand zahlreiche Möglichkeiten zur Schaffung von Löschnitteln auffinden können, die die gewünsche Eigenschaft haben, die Brennbarkeit des mit ihnen in Berührung gekommenen brauchbaren Strangmaterials für dauernd in dem gewünschten Ausmaß zu verhindern.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Löschmittel eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser, ist, in der ein bei Verdunstung der Flüssigkeit zurückbleibendes Imprägniermittel gelöst ist. Bei dieser Ausführungsform läßt sich.durch die größere Vielfalt an Merkmalskombinationen durch Kombination verschiedener Flüssigkeiten und Imprägniermittel eine entsprechend breitere Vielfalt gewünschter Wirkungskombinationen erzielen.
- So kann beispielsweise durch Wahl eines geeigneten Imprägnierungsmittels nicht nur eine gewünschte dauernde Unbrennbarkeit erzielt, sondern gleichzeitig beim Löschvorgang eine Geschmacks- oder Geruchskorrektur durchgeführt werden; es ist natürlich auch denkbar, daß mehrere Imprägnierungsmittel in der Flüssigkeit gelöst sind. Als Imprägnierungsmittel können beispielsweise Alkalikarbonate, Alaun oder dergleichen verwendet werden, also insbesondere Stoffe, die aufgrund ihrer Zusammensetzung eine Geschmacks- oder Geruchsbeeinträchtigung beim Löschvorgang ausschließen im und/übrigen als Löschmittel bereits bekannt sind.
- Um die gewünschte Wirkung, den verbleibenden Tabak für eine Wledetverwendung unbrauchbar zu machen, mit Sicherheit zu erzielen, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Löscheinrichtung in einem solchen Abstand von~M8iQ u t einen Ende des Stranges vorgesehen sein, daß beim Ldschvorgang im wesentlichen die ganze zwischen der Löscheinrichtung und dem einen Ende des Stranges vorhandene Menge rauchbaren Strangmaterials mit dem austretenden Löschmittel in Berührung kommt.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Löscheinrichtung und dem einen Ende des Stranges liegende Strangabschnitt zumindest zum Teil Stoffe enthält, die im Hinblick auf eine gewünsche Filterwirkung ausgewählt sind, jedoch beim Abrauchen unangenehme oder schädliche Stoffe abgeben würden. Bei dieser Ausführungsform können somit Stoffe verwendet werden, wie sie bisher nur in getrennten Filtereinrichtungen, beispielsweise in Zigarettenspitzen, möglich waren; durch die Löscheinrichtung und den ohnehin erfindungsgemäßen Zweck, die restlichen Ta1*flengenfür die Wiederverwendung unbrauchbar zu machen, können bei dieser Ausführungsform die zur Erhöhung der Filterwirkung herangezogenen Stoffe -ohne Rücksicht auf etwaige Nachteile ausgewählt werden, die sich beim Abrauchen des damit imprägnierten Tabaks ergeben würden. Es ist dabei insbesondere und in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch möglich, daß der zwischen der Löscheinrichtung und dem einen Ende des Stranges liegende Strangabschnitt ein Filter aufweist.
- Auch bei einem solchen Filter können die verwendeten Materialien ohne Rücksicht auf etwaige Nachteile beim Entzünden gewählt werden; denn ein solches Entzünden ist bei den erfindungsgemäßen Rauchgerät nicht möglich.
- Eine weitere Sicherheit gegen die Wiederverwendung des nach dem Abrauchen verbleibenden restlichen Strangmaterials ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch möglich, daß ein Löschmittel verwendet wird, das den mit ihm in Berührung gekommenen Rest des Rauchgeräts zumindest teilweise sichtbar einfärbt. Durch eine solche Einfärbung kann unmißverständlich darauf hingewiesen werden, daß das betreffende Material zum Rauchen nicht geeignet it.
- Um zu verhindern, daß das mit der Löscheinrichtung versehene Rauchgerät versehentlich am falschen Ende angezündet wird, können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die beiden Enden des Stranges voneinander unterscheidbar ausgeführt sein. Dies ist insbesondere dadurch möglich, daß eine sichtbare oder fühlbare Markierung vorgesehen ist. Besonders zweckmäßig ist eine Ausführung, bei der an dem einen Ende des Stranges ein Mundstückvorgesehen ist; dieses kann auch mit einem üblichen Filter kombiniert sein; in beiden Fällen ergibt sich das gleiche Aussehen wie bei herkömmlichen Zigaretten.
- Bei dem erfindungsgemäßen Rauchgerät ist der Abstand zwischen der Löscheinrichtung und dem einen Ende des Stranges entsprochend einer gewünschten Filterwirkung des dort vorhandenen Strangmaterials gewählt; gerade für diesen Fall bietet die Erfindung den ganz besonderen Vorteil, daß als filterendes Strangmaterial einfach ein verhältnismäßig großer Restabschnitt eines Tabakstranges gewählt werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Raucher dann später dieses mit Schadstoffen stark beladene Tabakmaterial zu neuen Zigaretten verarbeitell, die dann naturgemäß besonders gesundheitsschädlich wären.
- Um solche nach dem Verlöschen im Strang verbleibenden Restmengen mit Sicherheit unschädlich zu machen, enthält æweckmäßig die Löscheinrichtung eine so grobe neige an Löschmittel, daß bei dem gewählten Abstand der Loscheinrichtung von dem einen winde des Stranges im wesentlichen die ganze dort vorhandene Menge rauchbaren Strangmaterials beim Löschvorgang mit dem austretenden Löschmittel 12 in Perührung kommt.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausffihrungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben, wobei alle sich vom Stand der Technik unterscheidenden Merkmale von erfindungswesentlicher Bedeutung sein können. Die Figuren 1 bis 3 zeigen in stark schematisierter Längsschnitt-Darstellung drei mögliche Ausführungsformen der Erfindung.
- Fig. 1. zeigt eine Zigarette mit einem Strang 2 aus Tabak und dergleichen und einer Umhüllung 4 aus Zigarettenpapier oder dergleichen. In dem Strang ist mit einem vorgegebenen Abstand von dem einen Ende 6 des Stranges eine Löscheinrichtung 8 vorgesehen, die aus einer bei ErwSrmung und icht werdenden Hülle 10 und einer darin enthaltenden LöschflUsslgkeit 12 besteht. Als Löschfltissigkeit kann eine wäßriqe Lösung von Natriumcarbonat dienen. Das als Mundstückende zu verwendende eine Ende 6 ist durch eine ringförmige Farbmarkierung 14 vom anderen Ende 16 des Stranges unterschieden. In dem zwischen der Löscheinrichtung 8 und dem einen Ende 6 des Stranges liegenden Strangabschnitt 18 ist der Tabak mit einem die Filterwirkung unterstützenden IIilfsmittel imprägniert, beispielsweise einem nicht verdunstenden öl, Die sich beim Herannahen der Verbrennungszone ergebende Löschzone ist in Fig. 1 wie in den übrigen Figuren durch Kreuzschraffur angedeutet. Um den nicht abzurauchenden Strangabschnitt 18 nach dem Rauchen der Zigarette einzufärben, ist in der Löschflüssigkeit 12 ein Farbstoff, insbesondere Fuchsin, gelöst.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das eine Ende 6 des Stranges als Filter 20 ausgebildet, und die Löscheinrichtung 8 ist wieder in Form einer flüssigkeitsgefüllten Ampulle in eine Ausnehmung des inneren Endes des Filterkörpers eingebaut. Dies erleichtert die Herstellung Das Filter kann nicht nur die Filterwirkung verbessern, sondern dient ja auch als Markierung des Mundstückendes.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist als Löscheinrichtung 8 eine Vielzahl von im Tabak verteilten Mikrokapseln 22 vorgesehen, die jeweils mit Löschflüssigkeit gefüllt sind und aus einem bei Erwärmung durchlässig werdenden oder schmelzenden Material bestehen. Auch diese Ausführungsform ist am Ende mit einem Filter 20 versehen.
- Andere Ausführungsformen sind möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (10)
1. Strangförmiges Rauchgerät, insbesondere Zigarette oder Zigarre
mit oder ohne Filter, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an
einer vorgegebenen Stelle des Stranges eine Löscheinrichtung (8) vorgesehen ist,
die unter dem Einfluß der krannahenden Verbrennungszone ein vorzugsweise flüssiges
Löschmittel (12) abgibt, und daß ein Löschmittel verwendet ist, das die Brennbarkeit
gedes mit ihm in Berührung/kommenen Anteils rauchbaren Strangmaterials für dauernd
zumindest so stark vermindert, das ein Abbrennen dieses Materials unter üblichen
Rauchbedingungen nicht möglich ist.
2. Rauchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löscheinrichtung
(8) in einem solchen Abstand von dem einen Ende (6) des Stranges (2) vorgesehen
ist, daß beim Löschvorgang im wesentlichen die ganzen in dem zwischen der Löseinrichtung
(8) und dem einen Ende (6) des Stranges (2) vorhandene Menge rauchbaren Strangmaterials
mit dem austretenden Löschmittel 02) in Berührung kommt.
3. Rauchgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der zwischen der Löscheinrichtung (8) und dem einen Ende (6) des Stranges (2) liegende
Strangabschnitt (18) zumindest zum Teil Stoffe enthält, die im Hinblick auf eine
gewünschte Filterwirkung ausgewählt sind, jedoch beim Abrauchen unangenehme oder
schädliche Stoffe abgeben würden.
4. Rauchgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen
der Löscheinrichtung (8) und dem einen Ende (6) des Stranges (2) liegende Strangabschnitt
(18) ein Filter (20) aufweist.
5. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche , gckennzeichnet
durch ein Löschmittel (12), das den mit ihm in Berührung gekommenen Rest des Rauchgeräts
zumindest teilweise sichtbar ein färbt.
6. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Löschmittel (12) eine FlUssigkeit, insbesondere Wasser, ist, in der ein
bei Verdunstung der Flüssigkeit zurückbleibendes Imprägniermittel gelöst ist.
7. Rauchgerät nach Anspruch 6, dadurch gAennzeichnet, daß das Imprägniermittel
ein der Brennbarkeit entgegenwirkendes Imprägniermittel ist, insbesondere ein beim
Löschvorgang keine den Geruch oder Geschmack des Rauches beeintrachtigendes Imprägniermittel
wie vorzugsweise Alkalycarbonate, Alaun oder dergleichen
8. Rauchgerät
nach eine der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden
(6, 16) des Stranges (2) voneinander unterscheidbar sind.
9. Rauchgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
einen Ende (6) des Stranges (2) ein Mundstück vorgesehen ist.
10. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der Löscheinrichtung (8) und dem einen Ende (6) des Stranges
(2) entsprechend einer gewünschten Filterwirkung des dort vorhandenen Strangmaterials,
insbesondere Tabak, gewählt ist.
li. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Löscheinrichtung (8) eine so große Menge an Löschmittel (12) enthält, daß
bei dem gewählten Abstand der Löscheinrichtung (8) von dem einen Ende (6) des Stranges'
(2) im wesentlichen die die ganze dort vorhandene Menge rauchbaren Strangmaterials
beim Löschvorgang mit dem austretenden Löschmittel (12) in Berührung kommt.
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| DE19732308667 DE2308667A1 (de) | 1973-02-22 | 1973-02-22 | Strangfoermiges rauchgeraet, insbesondere zigarette oder zigarre |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5404891A (en) * | 1993-03-31 | 1995-04-11 | Taijiro Ishikawa | Automatically extinguishable cigarette |
| US5878754A (en) | 1997-03-10 | 1999-03-09 | Schweitzer-Mauduit International, Inc. | Smoking article wrapper for controlling ignition proclivity of a smoking article |
| US5878753A (en) | 1997-03-11 | 1999-03-09 | Schweitzer-Mauduit International, Inc. | Smoking article wrapper for controlling ignition proclivity of a smoking article without affecting smoking characteristics |
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| US10028525B2 (en) | 2002-01-23 | 2018-07-24 | Schweitzer-Mauduit International, Inc. | Smoking articles with reduced ignition proclivity characteristics |
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