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DE2308413A1 - Stossdaempfer - Google Patents

Stossdaempfer

Info

Publication number
DE2308413A1
DE2308413A1 DE19732308413 DE2308413A DE2308413A1 DE 2308413 A1 DE2308413 A1 DE 2308413A1 DE 19732308413 DE19732308413 DE 19732308413 DE 2308413 A DE2308413 A DE 2308413A DE 2308413 A1 DE2308413 A1 DE 2308413A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shock absorber
inner cylinder
gas space
piston
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732308413
Other languages
English (en)
Inventor
Tetuo Kato
Teiji Katsumori
Shinji Yokoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Tokico Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokico Ltd filed Critical Tokico Ltd
Publication of DE2308413A1 publication Critical patent/DE2308413A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G15/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type
    • B60G15/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring
    • B60G15/12Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of combined spring and vibration damper, e.g. telescopic type having fluid spring and fluid damper
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/062Bi-tubular units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Hamburg, den 16. Februar 1973
Priorität: 18. Februar 1972, Japan, Pat.-Anm. Nr0 16965/1972
Anmelder:
TOKICO LTD.
1-2, Nakajima,
Kawasaki-shi, Kanagawa-ken, Japan
Stoßdämpfer
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an Stoßdämpfern oder Stützstrebeneinheiten, die besonders zur Ver* wendung in auf Rädern laufenden Fahrzeugen geeignet sinde
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Stoßdämpfers, dessen Dämpfungskraft bei höherer Vibrationsfrequenz des Fahrzeugs oder des abgestützten Körpers verringert ist,
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wobei sich die Einrichtung durch bauliche Einfachheit auszeichnen soll.
Die Erfindung bezweckt ferner die Schaffung eines Stoßdämpfers oder einer Stützstrebeneinheit, der bzw« die bei temperaturbedingten Schwankungen der Dämpfungsleistung selbsttätig korrigierend arbeitet, so dau eine besonders gut stabilisierte Dämpfungscharakteristik ermöglicht wird, wobei wiederum sich die Vorrichtung durch besondere bauliche Einfachheit auszeichnet«
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Stoßdämpfers mit einer größeren Federkonstanten bei höheren Vibrationsfrequenzen des Fahrzeuges oder des durch die Vorrichtung abgestützten Körpers»
Ein erfindungsgemäßer Stoßdämpfer weist einen äußeren und einen konzentriscn darin angeordneten inneren Zylinder und eine Kolbenstangen-Vorrichtung auf, die mit Dämpfungsmittel versehen und in dem inneren Zylinder verschieblich ist, wobei erfindungsgemäß die Kolbenstangen-Vorrichtung in dem inneren Zylinder zwei gewöhnlich getrennte Kammern abteilt, von denen die eine in ständiger Flüssigkeitsverbindung mit einem zwischen den beiden Zylindern vorgesehenen Ringraum steht und mit diesem zu einer Kammer vereinigt ist, so daii sich praktisch zwei Arbeitsflussigkeitskammern ergeben, wobei ein Luft- oder Gasraum mit einem abgedichteten
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gasförmigen Arbeitsmedium in jeder der zwei Flüssigkeitskanal ern gebildet und aufrechterhalten wird·
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen die Erfindung ausführlich erläutert und dargestellt ist·
Es zeigen :
Fig. 1—5 in Längsrichtung verlaufende Axialschnitte;
durch bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung und
Fig» 6 und 7 Arbeitsdiagramme zur Veranschaulichung der Leistungsfähigkeit einer erfindungsgemäßen Einrichtung«
Eine erfindungsgemäße Einrichtung, siehe Fig. 1, weist einen äußeren Zylinder 1 auf, der durch einen Boden 1a abgeschlossen ist. Ein innerer Zylinder 2 ist fest und konzentrisch in dem äußeren Zylinder angeordnet, so dau zwischen den beiden Zylindern 1 und 2 ein Ringraum A gebildet wird·
Die oberen Enden des inneren und des äußeren Zylinders 2 bzw» 1 sind durch eine Stangenführung 5 dicht abgeschlossen, die in abgestufter Form einen Abschnitt 3a mit kleinerem und einen Abschnitt Jb mit größerem Durchmesser aufweist· Der Körper des Stoßdämpfers wird hauptsächlichem den vorerwähnten Teilen gebildet* Ä A Λ , . A -. - «
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Mit Ausnahme einer Luft- oder Gaskammer D im oberen Ende des inneren Zylinders 2 ist dessen Innenraum mit 01 gefüllt, was in der Zeichnung jedoch nur teilweise dargestellt ist, um die Figur übersichtlicher zu machen» In gleicher Weise ist ein Luft- oder Gasrqum E im oberen Ende des Ringraumes A vorgesehen, während der übrige Teil mit öl gefüllt ist, wie nur teilweise angedeutet ist9 so daß ein Ölraum G gebildet wirde
Im inneren Zylinder 2 ist ein Kolben 4- gleitfähig angeordnet» Dadurch wird der ölgefüllte Raum des Zylinders in einen oberen und einen unteren Ölraum B bzw« C unterteilt· Eine Kolbenstange 5 ist an ihrem unteren Ende fest mit dem Kolben 4- verbunden und erstreckt sich von dort aus axial nach oben durch den oberen ölraum B, den Gasraum D und eine axiale Bohrung 3c der Stangenführung 3 hindurch bis über das obere Ende des Hauptteiles der Vorrichtung» Auf diese Weise sind in dem Hauptteil drei Ölräume B, C und G und zwei Gasräume D und E ausgebildet»
Die Ölräume C und G werden in ständiger Flussigkeitsver— bindung miteinander dadurch gehalten, daß mehrere Verbindung sÖffnungen 6 im unteren Ende des inneren Zylinders 2 ausgebildet ist, wodurch praktiscn eine vereinigte ölkammer gebildet wird. Daher weist die esfindungsgemäße Vorrichtung tatsächlich nur zwei ölkammern B sowie G plus G auf, die durch den Kolben 4- getrennt sind» Außerdem sind zwei
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Gasräume D und E vorhandene
Durch den Kolben 4 geht ein erster Flüssigkeitsweg 7 hindurch, dessen Öffnung bzw. Schließung durch ein erstes Rückschlagventil 8 gesteuert wird, das von einer im Kolben angeordneten Druckfeder 9 abgestützt wird, so daß ein Durchfluß durch den Kanal 7 ausschließlich vom oberen Ölraum B und zum unteren Ölraum G ermöglicht wird. Durch den Kolben 4 geht ein zweiter Flüssigkeitskanal 10 hindurch, dessen Öffnung bzwe Scnließung durch ein zweites Rückschlagventil 11 gesteuert wird, das von einer im Kolben angeordneten Druckfeder 12 gestützt wird, so daß ein Durchfluß nur vom unteren Ölraum C zum oberen Ölraum B durch diesen Kanal hindurch ermöglicht wird«
Der Öldurchgang 7» das Rückschlagventil 8 und die Druckfeder 9 bilden zusammen eine erste Dämpfungsvorrichtung, welche dazu dient, den Ölfluß vom oberen Ölraum B zum unteren Ölraum C zu beschränken, wenn die Dämpfungseinheit auseinanderbewegt wird. In gleicher Weise bilden der Öldurchgang 10, das Rückschlagventil 11 und die Druckfeder 12 eine zweite Dämpfungsvorrichtung, welche den Ölfluß vom unteren Ölraum C zum oberen Ölraum B beschränkt, wenn die Stoßdämpfer-Vorrichtung sich zusammenzieht. Diese Dämpfungsmittel sind an sich bekannt und können durch Drosselstellen, Klappenventile oder dergleichen ersetzt werden©
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Ein Dichtungsring 13 ist eng benachbart zur Stangenführung 3 um die Kolbenstange 5 herum im äußeren Endabschnitt des Außenzylinders 1 angeordnet, um zu verhindern, daü Luft und/oder öl aus dem Inneren des Hauptteiles des Stoßdämpfers nach außen leckt» Der Dichtungsring wirkt mit einem Kernring 19 zusammen, der im wesentlichen in den Dichtungsring 13 eingebettet ist» Ein Verschlußring 14 ist in.das obere Ende des Außenzylinderas1 eingeschraubt, so daß der Dichtungsring 13 und die Stangenführung 3 wirksam in der dargestellten Lage festgelegt werden» Ein Anschlag ist an der Stange 5 in einem entsprechenden Abstand über dem Kolben 4 befestigt· Die Oberseite 15a des Anschlages ist so ausgebildet, daß sie mit der Unterseite 3d. der Stan— genführung 3 in Berührung treten kann, wenn die Stoßdämpfer einheit einem Expansionshub unterworfen wird» Der Anschlag 15 begrenzt damit den maximalen Ausdehnungshub des Kolbens»
Ein Deckel 16 ist als umgekehrter Becher ausgebildet und fest an der Stange 5 eng benachbart zu deren oberen Ende angeordnet, das als Halterungsring 17 ausgebildet ist, mit dem der Stoßdämpfer an dem nicht dargestellten Fahrzeugchassis befestigt werden kann» Ein gleich geformter Halterungsring 18 ist fest an dem abgeschlossenen Boden 1a des äußeren Zylinders 1 angeordnet, so daß der Stoßdämpfer damit an einer nicht dargestellten Radachse des Fahrzeugs befestigt werden kann«
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Nachfolgend wird die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Stoßdämpfervorrichtung beschrieben· Es wird angenommen, daß die dargestellte Kolbenstangen-Vorrichtung ihre neutrale Stellung einnimmt, und daß die Kammern D und E das Gasvolumen V^ bzw« V2 enthalten. Der Druck, der dann in allen Räumen B, C, D, E und G herrscht, ist Pq. Die Querschnittsfläche der Kolbenstange 5 beträgt Ar.
Wenn das Fahrzeug fährt und sein Chassis Schwingungen in Aufwärtsrichtung unterworfen ist, bewegt sich die Kolbenstangen-Vorrichtung 4, 5 im Innenraum des inneren Zylinders 2 aufwärts.
Das Volumen des Gasraumes D wird dann von seinem normalen Wert V^. auf einen bestimmten verkleinerten Wert Vx. verringert» Der in den Räumen B und D herrschende Druck wird von Pq dann auf einen gewissen erhöhten Wert P- veränderte Da andererseits das wirksame Volumen des unteren Olraumes C vergrößert wird, wird ein ergänzendes Ölvolumen, das der Summe ^ Ar .S) + (V^ -VVj) entspricht, vom Ölraum G durch die Verbindungsöffnungen 6 in den Ölraum G zugeführt, wobei praktisch kein Strömungswiderstand auftritt; in der Formel stellt S die Länge des Ausdehnungshubes dar* Gleichzeitig wird das Volumen des Gasraumes E von V2 au-f einen bestimmten größeren Wert V'2 ausgedehnt, der V2+{Ar . S + (V^ - V1
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entspricht· Der gewöhnlicn in den Kammern E, G und C herrschende Druck wird von PQ auf einen bestimmten niedrigeren Wert Pp verringert* Es entwickelt sich daher ein Druckdifferential (P1 - P2) am Kolben 4-e Dadurch wird verursacht, daß öl vom oberen und inneren Ölraum B durch den Durchgang gegen die Wirkung des Ruckscnlagventxles 8 und der Ventilfeder 9 in den unteren inneren Ölraum C fließt, wobei eine gewisse wirksame Dämpfungskralt ausgeübt wird»
Wenn andererseits das Fahrzeugchassis einer nach unten gerichteten Schwingung und die Stoßdämpfereinheit damit einer Zusammenziehung unterworfen wird, die einer bestimmten abwärts gerichteten Hublänge S* entspricht, bewegt sich die Kolbenstang en-Vorrichtung 4-, 5 im inneren Zylinder 2 nach untene Dadurch wird eine bestimmte Ölmenge veranlaßt, aus der Kammer C durch die Durchlaßöffnungen 6 hindurch in den Raum G überzutreten, ohne daß irgendein merklicher Strömungswiderstand auitritt. Das Volumen des Gasraumes E wird von V2 auf einen gewissen kleineren Wert VM 2 verringerte Der in den Räumen E, G und C herrschende Druck erhöht sich von P0 auf einen gewissen größeren Wert P*2· Gleichzeitig wird, da das Volumen des Raumes B sich vergrößert, das Volumen des Gasraumes D von V,. auf einen gewissen größeren Wert V1 vergrößert, der der Summe V1+^V2 - V"2) - Ar . S^ entspricht· Der in den Räumen D und B herrschende Druck nimmt von Pq auf einen gewissen kleineren Wert P"^ ab« Auf diese Weise wird ein Druckdifferential (P'2 - P^) am Kolben 4
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erzeugt· Das Öl wird dadurch veranlaßt, vom ölraum C durch den Durcngang 10 in den Raum B zu fließen, wobei die Wirkung des Rückschlagventiles 11, das von der Feder 12 abgestützt ist, zu überwinden ist, so daß das Öl einer den Durchfluß beschränkenden Dämpfungskraft unterworfen wird»
Ein wesentliches Arbeitsmerkmal des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers besteht im Vergleich zu bekannten Stoßdämpfer-Vorrichtungen darin, daß die Dämpfungskraft bei gleicher Kolbengeschwindigkeit selbsttätig und in vorteilhafter Weise in Abhängigkeit von der Schwingungsfrequenz sich ändert·
Wenn z.B« der Stoßdämpfer nach Fig« 1 seinen Ausdehnungshub ausführt, wird das Ausmaß der Volumenverringerung im Gasraum D mit Erhöhung der Schwingungsfrequenz des Fahrzeugchassis größer; in entsprechendem Ausmaß verringert sich die Ölüberführung aus dem ölraum C in den Raum B0 Daher wird mit Erhöhung der Vibrationsfrequenz die Schwingungsdämpfungskraft bei gleicher mittlerer Aufwärtsgeschwindigkeit der Kolbenstangen-Vorrichtung 4,5 verringert· Das gleiche gilt für den Fall eines Einzugshubes des Stoßdämpfers aufgrunddessen,v daß der Gasraum E vorhanden ist·
Es ist weiter zu beachten, daß bei einer Dämpfungseinheit dieser Art ein häufig auftretender Temperaturanstieg in der Einrichtung natürlich die Viskosität des Öles oder einer
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anderen, darin enthaltenen Arbeitsflüssigkeit verringert· Daher kann eine entsprechende Verringerung der Dämpfungskraft nicht vermieden werden. Bei einer erfindungsgemäßen Einrichtung jedoch wird eine derartige nachteilige Änderung der Dämpfungsleistung wirksam und selbsttätig korrigiert oder ausgeglichen, so daß stets für eine zuverlässige stabile Dämpfungsleistung gesorgt ist»
Im einzelnen soll hierzu angenommen werden, daß der Stoßdämpfer mit seinem Ausdehnungshub arbeitet» Bei höherem anfänglichen Druck in der Gaskammer D wird dann das Ausmaß der Zusammenziehung des Volumens D bei einem bestimmten Hub S geringer, und dementsprechend wird auch die Ölüberführung vom Ölraum B in den Raum C größer» Daher wird auch die während des Ausdehnungshubes wirkende Dämpfungskraft größer. Bei kleinerem anfänglichen Volumen V^ des Gasraumes D wird der d^i*1 herrschende Druck bei einem bestimmten Ausdehnungshub der Einheit entsprechend größer* Das gleiche gilt für einen Einzugshub des Stoßdämpfers im Falle der Änderung des anfänglichen Druckes und Volumens in dem Gasraum Ee
Wenn die Arbeitsflüssigkeit einer Temperaturerhöhung aufgrund einer andauernden Beanspruchung des Stoßdämpfers oder aus anderen Gründen unterworfen ist, wird dadurch entsprechend die Viskosität der Flüssigkeit verringert. Die anfänglichen wirksamen Volumen V^ und V2 der Kammern D und E werden entsprechend verringert, und der anfängliche Dpuck
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Pq entsprechend erhöht, da sich das Gesamtvolumen der Arbeitsfluss igkeit, vorzugsweise Öl, entsprechend erhöht· Die Erfindung ermöglicht demnach eine selbsttätige Eigen— korrektur, wodurch die sonst mögliche Verringerung in der Dämpfungsleistung sehr weitgehend aufgehoben wird«
Ein drittes wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein verbesserter Stoßdämpfer geschaffen wird, dessen Federkonstante so reagiert, daß sie bei Erhöhung der Vibrationsfrequenz größer wird.
Aufgrund des Gasdruckes im äußeren Gasraum E wird in dem erfindungsgemäßen Stoßdämpfer eine Federreaktion W/entwickelt, die mit der Relativlage der Kolbenstangen-Vorrichtung 4,5 im inneren Zylinder Z sich ändert« In der Neutralstellung des Kolbens 4· beträgt die Reaktionskraft:
W1 - (po - V · Ar
Dabei wird angenommen, daß der Luftdruck der umgebenden Atmosphäre PQ ist·
Weiter wird angenommen, daß der Stoßdämpfer einem Ausdehnungshub S aus seiner neutralen Stellung heraus und unter im wesentlichen statischen Bedingungen mit einer solchen Kolbengeschwindigkeit unterworfen wird, bei der das ÖL praktisch keinen Strömungswiderstand antrifft» Die Volumen
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der beiden Gasräume D und E expandieren dann in Kombination mit der Kolbenstange 5 oder dem Produkt Ar „ S. Der gemeinsame Druck, der in den Ölräumen C und G und im Gasraum E herrscht, wird entsprechend verringert, und die Reaktionskraft, die mit W2 bezeichnet werden kann, wird gleich:
C1+20 - P_ ) «Ar
U1 + V2 + Ar . S Dieser Ausdruck ist kleiner als
Es wird jetzt der Fall betrachtet, daß der Stoßdämpfer einem Ausdehnungshub S aus seiner neutralen Stellung heraus und unter seinen dynamischen Bedingungen mit solcher Geschwindigkeit unterworfen wird, daß das Öl einem Strömungswiderstand ausgesetzt ist« Dann wird, wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, das wirksame Volumen des Gasraumes E von Vp auf V2 vergrößert. Hierfür gilt:
V2 - V2 + Ar ο S + (V1 - V1)
Dementsprechend wird der in den Räumen C, G und E herrschende Druck verringert. In diesem Fall tritt eine Reaktionskraft W, auf, die wie folgt ausgedrückt werden kann:
V2 . Pn
20 P ) . Ar
+ V2 + Ar . S - V1 a
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Dieser Ausdruck ist kleiner als W1. Die Federkonstante kann durch den Unterschied zwischen der anfänglichen Reaktionskraft W1 in der Neutralstellung des Stoßdämnfers und der Reaktionskraft W2 oder W, ausgedrückt werden, die am Ende eines Hubes S auftritt, wobei durch S geteilt wird· Die statische Federkonstante k1 und die dynamische Federkonstante k1^. können dann wie folgt ausgedrückt werden}
+ V2 + Ar « S
(V1 - V1 + Ar . S) . P0 . Ar 1 (V1 + V2 + Ar . S - V1) . S
Hierbei ISt(V1 - V1) größer als Null, und V1 ist größer als Null· Daher ist:
k1 < *Ί
Wie erwähnt, wird das Ausmaß der Verringerung des Volumens V1 der Gaskammer D größer mit Anwachsen der Vibrationsfrequenz· Daher wird, wenn sich das Volumen V1 verringert, die dynamische Federkonstante k1,- entsprechend größer·
Die Entwicklung der Federkonstanten ist vorstehend anhand eines Expansionshubes der Einheit beschrieben worden; die gleichen Grundsätze sind auch für den Einzugshub des Stoßdämpfers anwendbar«
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In der folgenden Beschreibung mehrerer weiterer Ausführungsformen der Erfindung sind gleiche Bestandteile mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen worden, um einen Vergleich und das Verständnis zu erleichtern.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemäße Stoßdämpfer derart abgewandelt worden, dau der Hauptkrjbper des ütoßdämpfers fest mit dem Fahrzeugchassis und die Kolbenstangen-Vorrichtung mit der Radachse verbunden wird. Zu diesem Zweck weist der Hauptkörper einen äußeren Zylinder 1, einen inneren Zylinder 2 und eine Stangenführung 3 auf, die im Vergleich zur Ausführungsform nach Fig. 1 umgekehrt angeordnet sind. Die Verbindungs- oder Durchgangsöffnungen 6 sind in diesem Fall so gelegt worden, daß sie sich in der Nähe des unteren Endes des inneren Zylinders und in der Nähe der Stangenführung 3 befinden· In diesem Fall ist der Haltering 17 am Boden 1a und der Haltering 18 am äußeren Ende der Kolbenstange 5 befestigt·
Die in Fig. 3 dargestellte Ausfuhrungsform ist gegenüber dem Beispiel nach Fig. 1 so abgewandelt, daß der innere Gasraum D zum unteren Ende des Innenraumes des Innenzylinders 2 verlegt ist, siehe D1 in Fig. 3· Zu diesem Zweck ist zwischen den Räumen C und D* als Trennung ein schwimmender
Kolben 31 angeordnet· Die Verbindungsöffnungen 6 des ersten Beispieles sind zum oberen Ende des InnenZylinders 2 verlegt
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worden, siehe 61 in Fig. 3· Dadurch sind die beiden Räume B und A praktisch zu einem Raum vereinigt worden, während der Ölraum C praktisch von diesem vereinigten ölraum getrennt ist. Ein länglicher elastischer Schlauch 21 erstreckt sich nahezu über die gesamte Länge des inneren Zylinders und ist an seinen beiden Enden 21a und 21b an der Außenfläche des Zylinders befestigt, z.B. durch Kleben, Klemmvorrichtungen oder durch ähnliche bekannte Befestigungsmittel, und bildet derart einen äußeren Gasraum E", der an die Stelle des Gasraumes E der ersten Ausführungsform tritt. Auf diese Weise kann ein Auslecken der Luft oder des Gases, die bzw. das in den beiden Räumen D* und E* enthalten ist, zuverlässig verhindert werden. Dieser Stoßdämpfer kann zwischen Fahrzeugchassis und Radachse entweder in der Art des ersten oder des zweiten Beispiels befestigt werden.
Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist ohne weiteres aus der vorhergehenden Beschreibung verständlich.
In Fig. 4 ist eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfers dargestellt» Der Ölraum B, der im inneren Zylinder 2 ausgebildet ist und von diesem begrenzt wird, ist mit dem Ringraum A zwischen dem äußeren und dem inneren Zylinder 1 bzw. 2 durch Öffnungen 6" verbunden» Jedoch sind in diesem Fall Luft- oder Gasräume D* und E1 an den entsprechenden oberen
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Enden des inneren und des äußeren Zylinders 2 bzw« 1 vorgesehen und liegen innerhalb der unter einheitlichem Druck stehenden Kammern. In der Praxis sorgen die Verbindungsöffnungen 6M für eine ständige Gasverbindung zwischen den beiden Gasräumen D1 und E*. Der Hauptkörper des Stoßdämpfers, bestehend aus äußerem Zylinder 1, innerem Zylinder 2 und Stangenführung 3» ist im Vergleich zum ersten Beispiel, Fig. 1, in dieser Ausführungsform umgekehrt angeordnet. Die Kolbenstange 5 erstreckt sich vom Kolben M- durch den Ölraum G, den freien Kolben 31*» der dichtend und gleitfähig die Kolbenstange umgibt, und einem Gasraum D nach unten, der unter dem freien Kolben 31* ausgebildet ist. Die Kolbenstange geht dann weiter durch die axiale Bohrung 3c der Stangenführung 3 hindurch und ist an ihrem unteren Ende fest mit dem Boden des becherförmigen Deckels 16 verbunden, an dem der Halterungsring 18 außen befestigt ist«
In diesem Fall ist auch die Arbeitsweise ohne weiteres unter Bezug auf die vorausgehende Beschreibung verständlich.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 ist gegenüber der nach Fig. 1 gerhgfügig abgewandelt.
Eine Feder 41 ist auf dem oberen Teil des äußeren Zylinders 1 angeordnet· Diese Feder stößt mit ihrem oberen Ende gegen einen oberen Federkäfig 4-7, der im wesentlichen
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tellerförmig ist und in Eingriff mit dem oberen Ende eines mit Flansch versehenen Deckels 16* gehalten wird, der dem Deckel 16 des ersten Beispieles entspricht« Die Feder 41 stößt mit ihrem unteren Ende gegen einen unteren Federkäfig 48, der am äußeren Zylinder 1 zwischen dessen beiden Enden befestigt isto
Die Kolbenstange 5 ist an ihrem Ende mit einer ixingschulter 5a ausgebildet, auf der der obere Federkäfig 47 angeordnet ist, der in seiner Lage mit Hilfe eines Drucklagers gehalten wird, das eine untere Lauffläche 45, Lagerkugeln 46 und eine obere Lauffläche 44 sowie eine Federscheibe 42 aufweist* Eine Befestigungsmutter 45 ist auf ein im Durchmesser verringertes und mit Gewinde versehenes oberes Ende der Stange aufgeschraubt o
Die Stützfeder 41 sorgt dafür, daß auf den Stoßdämpfer eine elastische Vorspannkraft in Richtung der Ausdehnung des Stoßdämpfers einwirkte Dadurch wird ein Teil oder die gesamte Belastung aufgefangen, die von Seiten des Fahrzeugchassis am Stoßdämpfer angreift·
An der oberen Drucklager-Lauffläche 44 ist fest eine durch Gummi gefederte obere Halterung 17f angeordnet und ermöglicht eine relative Drehbewegung zwischen dem Stoßdämpfer und dem Chassis.
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-, 18 -·
In diesem Beispiel ist die untere Halterung 18 durch eine übliche Drehgelenkspindel 18fl ersetzt worden, die unmittelbar ein nicht dargestelltes Fahrzeugrad halten kann«
Bei den bisher bekannten Stoßdämpfern konnte eine frequenzabhängige Änderung in der Dämpfungseigenschaft nur durch äußerst komplizierte Vorrichtungen erreicht werden« Die Erfindung zeigt, daß das gleiche Ergebnis durch äußerst einfache Mittel erzielt werden kann. Mit vergleichbaren bekannten Mitteln ergibt sich eine im wesentlichen waagerechte gerade Linie, wenn die Schwingungsdämpfungskrai't in kg gegen die Schwingungsfrequenz in Hz abgetragen wird, entsprechend der Darstellung in Fig. 6«
Nach der Erfindung ergeben sich sehr günstige frequenz*- abhängige Kurven I, II, III und IV sowie I1, II1, III1 und IV1. In Fig, 6 wurden die Kurven I und I* für eine mittlere Kolbengeschwindigkeit von 0,1 m/s, die Kurven II und II* für eine mittlere Kolbengeschwindigkeit von 0,3 m/s, die Kurven III und III*1 für 0,6 m/s und IV und IV» für 0,9 m/s gemessen«
In Fig. 7 sind mehrere Vergleichskurven für die Dämpfungscharakteristik dargestellt, wobei die Dämpfungskraft in kg gegen die Betriebstemperatur der Arbeitsflüssigkeit oder des Öls abgetragen ist. Die punktierten Linien gelten für
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die Erfindung, während die ausgezogenen Linien mit üblichen Einrichtungen erzielt sind. Im Fall der Erfindung sind diese Charakteristiken sehr stark abgeflacht, so daß eine günstigere Wirkung erzielt wird»
- Patentansprüche ·»
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Claims (6)

Patentansprüche
1.) Stoßdämpfer mit einem äußeren und einem konzentrisch darin angeordneten inneren Zylinder und einer Kolbenstangen-Vorrichtung, die mit Dämpfungsmitteln versehen und in dem inneren Zylinder verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen-Vorrichtung (4-,5) i-n dem inneren Zylinder (2) zwei gewöhnlich getrennte Kammern (B, C) abteilt, von denen die eine (C) in ständiger Flüssigkeitsverbindung mit einem zwischen den beiden Zylindern (1, 2) vorgesehenen Ringraum (A) steht und mit diesem eine einheitliche Kammer bildet, so daß praktisch zwei Arbeitsflüssigkeitskammern vorgesehen sind, in denen jeweils ein Luft- oder Gasraum (D, E) ausgebildet iste
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasraum (Df; E1) von der zugehörigen Flussigkeitskammer (C; G) durch eine auf Druckänderung nachgebende Wand (31; 21) abgeteilt iste
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen im inneren Zylinder (2) angeordneten, den Gasraua, (D1) von der Flussigkeitskammer (C) dicht abteilenden schwimmenden Kolben (31)·
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4. Stoßdämpfer nach Anspruch 2-3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Ringraum (A) zwischen äußerem und innerem Zylinder (1, 2) vorgesehene Gasraum (E1) gegen die im Ringraum gebildete Flussigkeitskammer (G) durch einen mit einer Zylinderfläche an beiden Enden fest verbundenen, elastischen Mantel (21) abgeteilt ist.
5«, Stoßdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Mantel (21) auf der Außenseite des Innenzylinders (2) befestigt ist.
6. Stoßdämpfer nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsöffnungen (6") der beiden verbundenen Flussigkeitsräume (B, G) im oberen, als Gasraum (D*) ausgebildeten Teil des Stoßdämpfers liegen, während der andere Gasraum (D11) durch einen schwimmenden Kolben (31f) abgeteilt unter der anderen Flussigkeitskammer (C) des Innen Zylinders liegt»
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