DE2308296A1 - Zahn fuer erdbewegungsmaschinen, beispielsweise exkavatoren - Google Patents
Zahn fuer erdbewegungsmaschinen, beispielsweise exkavatorenInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/28—Small metalwork for digging elements, e.g. teeth scraper bits
- E02F9/2808—Teeth
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Description
Anmelder: Robert Marcel Jean-Marie Gochet 9 bis, Villa Leblanc, 92 Montrouge
Frankreich
Zahn für Erdbewegungsmaschinen, beispielsweise Exkavatoren
Die Erfindung betrifft einen Zahn für Erdbewegungsmaschinen, beispielsweise Exkavatoren.
Die GrabzäKne von Erdbewegungsmaschinen bestehen im allgemeinen
aus zwei Teilen, nämlich einem Außenteil und einem Innenteil in Form einer mit der Erdbewegungsmaschine beispielsweise
durch ein Verbindungsstück fest verbundenen Hase, auf die das Außenteil aufgesetzt und in seiner Arbeitsstellung
mittels eines Splints oder Querriegels verriegelt wird. Während des Betriebs ist das Außenteil, d.h. der eigentlich
arbeitende Zahn, vertikalen Belastungen unterworfen, die versuchen, ihn in bezug auf die Nase zu verschwenken. Aus
diesem Grund findet zwischen dem Zahn und der Nase im Falle einer von oben nach unten wirkenden Kraft an zwei Punkten,
nämlich im oberen Teil der Nase in Richtung der Nasenspitze und im unteren Teil der Nase in Richtung des hinteren Nasenteils
und umgekehrt eine Druckübertragung statt. Aus diesem Grund verhält sich die Nase, die im wesentlichen ein Körper
von gleichmäßiger Stärke sein muß, wie ein Stahlträger,
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der an einem Ende unbeweglich festgehalten und an seinem
freien Ende der Wirkung einer konzentrierten Kraft unterworfen
wird. Aus diesem Grund ist das Gewicht der bekannten Nasen größer als es notwendig wäre, wenn man die Nasen so konstruieren
würde, daß die ausgeübten Belastungen gleichmäßig verteilt werden.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die erwähnten
Nachteile zu beheben und einen Grabzahn zu schaffen, bei dem die siel berührenden Nasen- und Zahnflächen im Querschnitt
so geformt sind, daß sie, um die auftretenden Belastungen gleichmäßig zu verteilen, auch dann miteinander in Berührung
bleiben, wenn sich eine von ihnen in bezug auf die andere in einer vertikalen Ebene verschiebt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, daß
der Zahn im vertikalen Mittellängsschnitt im wesentlichen keilförmig ausgebildet und mit einer sich s;egen seine Basis hin
erweiternden, zur Aufnahme einer an der Erdbewegungsmaschine vorgesehenen Nase dienenden Ausnehmung versehen ist, deren
Innenwandung eine konvexe obere Lageriläche und eine konkave untere Lagerfläche aufweist, die beide jeweils Teil eines
Zylinders sind, dessen Erzeugende senkrecht zur Mittellängsebene des Zahns verläuft, wobei die beiden Lagerflächen so
zueinander angeordnet sind, daß sie einander schneiden würden, wenn sie in Richtung des Zahnkopfes verlängert
würden.
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In der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, ist:-
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Nase mit Verbindungsstück;
Fig. 2 ein vertikaler Mittellängsschnitt durch einen zum Aufstecken auf die Nase gemäß Fig. 1 bestimmten
Zahn;
Fig. 3 ein ähnlicher Schnitt durch die Nase mit aufgesetztem
Zahn;
Fig. 4 ein Schnitt auf der Linie IV-IV in Fig. 3, und
Fig. 5 ein vertikaler Querschnitt durch eine abgeänderte
Ausführungsform auf der Linie V-V in Fig. 3·
Fig. 1 zeigt schematisch ein Verbindungsstück 1, an dem eine Nase 2 befestigt ist, die zur Aufnahme eines in seiner
Basis mit einer entsprechenden Ausnehmung 4 ausgestatteten Zahnes 3 dient.
Die Nase 2 besitzt eine konkave obere Lagerfläche 5 und
eine konvexe untere Lagerfläche 6, die jeweils Teil einer zylindrischen Fläche mit kreisförmiger Leitlinie sind. Liese
zylindrischen Flächen erstrecken sich mit einem Radius P bzw. Q um ihren Mittelpunkt CL bzw. O- und stellen Sekanten
einer ihrer Erzeugenden dar. In Fig. 1 sind die Kurven der Lagerflächen 5 und 6 verlängert, so daß sie sich in einem
Schnittpunkt D treffen. Die in diesem Schnittpunkt L an die Kurven angelegten Tangenten bilden zwischen sich einen
Winkel oC, der vorzugsweise zwischen 30° und 35 beträgt.
Aus konstruktionstechnischen Gründen sind die Lagerflächen
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und 6 durch eine abgerundete Nasenspitze 7 verbunden. Der
Schnitt durch die Nase in einer rechtwinkelig zur Erzeugenden der Lagerflächen 5 und 6 liegenden Ebene zeigt ein Dreieck A-B-C
mit gewölbten Seiten A-B und A-C und einer geradlinigen Seite B-C. Die konvexe obere Lagerfläche 8 und die konkave
untere Lagerfläche 9 der Ausnehmung 4 sind, ähnlich wie die
Lagerflachen 5 und 6 der Nase, jeweils Teil von zylindrischen
Flächen mit kreisförmigen Leitlinien, die nahe des Grundes der Zahnausnehmung 4· durch einen abgerundeten Teil 10 miteinander
verbunden sind (Fig. 2). Der im Schnittpunkt der an die Leitlinien der Lagerflächen 8 und 9 angelegten Tangenten
gebildete Winkel entspricht dem im Schnittpunkt D durch die an die Leitlinien der Lagerflächen 5 und 6 angelegten Tangenten
gebildeten WinkeloC· Eine g'egen den abgerundeten Zahnkopf
nach unten gerichtete Kraft F (Fig. 3) hat das Bestreben, die konkave untere Lagerfläche 9 der Ausnehmung M- in ihrer ganzen
Ausdehnung gegen die konvexe untere Lagerfläche 6 der Nase zu drücken. Selbst wenn die Kraft F groß genug ist, um die
Form des Zahnes zu verändern, bleibt der Kontakt zwischen den beiden zusammenarbeitenden Lagerflächen 6 und 9 im
wesentlichen erhalten und sowohl die konkave untere Lagerfläche 9? die das Bestreben hat, an der konvexen unteren
Lagerfläche 6 von vorn nach hinten zu gleiten, als auch die Nase 2 werden einer im wesentlichen gleichmäßig verteilten
Kraft unterworfen. Im Falle der Anwendung einer nach oben gerichteten Kraft F1 findet der Kontakt zwischen dem Zahn
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und der Nase 2 entlang der Lagerflächen 5 und 8 statt. Der
Zahn 3 und die Nase 2 können somit auf der Annahme basierend
konstruiert werden, daß die Kraft gänzlich gleichmäßig verteilt wird, was wiederum möglich macht, Nasen und Zähne
leichter und somit billiger als bisher herstellen zu können, denn wenn die Kraft gleichmäßig verteilt wird, folgen die
Veränderungen im Nasenspitzenquerschnitt an der Montagestelle zwischen der Nase 2 und dem Zahn 3 einem linearen Gesetz,
wohingegen im Falle der Konzentrierung der Kraft auf einen Punkt dieses Gesetz parabolisch wäre. Der Querschnitt der
Zahnausnehmung 4 und der Nase 2 erleichtern die Herstellung dieser Teile in Form von Gußstücken.
Da diese Teile in Form von aus der Gießerei kommenden rohen Gußstücken verwendet werden, können die Lagerflächen
und 6 der Nase 2 durch die Anordnung einer oder mehrerer, zwischen voneinander in Abstand angeorcbeten Flächenteilen
gebildeten Längsnuten 11 verkleinert werden (Fig. 5)· Derartige Nuten können auch in der Zahnausnehmung 4 vorgesehen
sein.
Der Zahn 3 wird auf der Nase 2 mittels eines in einer
biegsamen Hülse 13 angeordneten Splints oder Querriegels gehalten.
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Claims (3)
- Patentansprücheί 1.) Zahn zum auswechselbaren Anbringen an eine Erdbewegungsmäschine, beispielsweise einem Exkavator, dadurch gekennzeichnet, dass er im vertikalen Mittellängsschnitt im wesentlichen keilförmig ausgebildet und mit einer sich gegen seine Basis hin erweiternden, zur Aufnahme einer an der Erdbewegung3ma3chine vorgesehenen Nase (2) dienenden Ausnehmung (4) versehen ist, deren Innenwandung eine konvexe obere Lagerflache (8) und eine konkave untere Lagerfläche (9) aufweist, die beide jeweils Teil eines Zylinders sind, dessen Erzeugende senkrecht zur Mittellängsebene des Zahns (3) verläuft, wobei die beiden Lagerflachen (8,9) so zueinander angeordnet sind, dass sie einander schneiden würden, wenn sie in Richtung des Zahnkopfes verlängert würden.
- 2. Zahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konvexe obere Lagerfläche (8) und die konkave untere Lagerfläche (9) jeweils zwei senkrecht im Abstand zur vertikalen Mittellängsebene des Zahnes (3) verlaufende Flächenteile aufweisen.
- 3. Kombination eines Zahnes nach Anspruch 1 oder 2 mit einer an einer Erdbewegungsmaschine, beispielsweise einem Exkavator, vorgesehenen Nase zum Eingreifen in die Ausnehmung des Zahnes, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (2) eine konkave obere Lagerfläche (5) und eine konvexe untere Lagerfläche (6) aufweist, wobei die jeweils zusammenarbeitenden309834/0516ORIGINAL INSPECTEDoberen und unteren Lagerflächen (5,8; 6,9) des Zahnes (3)
und der Nase (2) gleichen Radius haben und der zwischen den
an die verlängerten oberen und unteren Lagerflächen
(5,8; 6,9) angelegten Tangenten gebildete Winkel (O£ ) für die Nase (2) und den Zahn (3) gleich gross ist.k. Kombination gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Lagerfläche (5) und die untere Lagerfläche (6) der Nase (2) jeweils zwei senkrecht im Abstand zur vertikalen Mittellängsebene der Nase verlaufende Flächenteile aufweisen.309834/0516Leerseite
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4324057A (en) * | 1978-06-21 | 1982-04-13 | White Kenneth M | Pin type tooth retention system |
| DE3315024A1 (de) * | 1983-04-26 | 1984-10-31 | Liebherr-France S.A., Colmar-Cedex | Zahn fuer greifer, loeffel oder schaufeln von hydraulikbaggern, ladern oder dergleichen |
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