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DE2308081C2 - Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE2308081C2
DE2308081C2 DE19732308081 DE2308081A DE2308081C2 DE 2308081 C2 DE2308081 C2 DE 2308081C2 DE 19732308081 DE19732308081 DE 19732308081 DE 2308081 A DE2308081 A DE 2308081A DE 2308081 C2 DE2308081 C2 DE 2308081C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
sliding
bridge
roof
tilting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732308081
Other languages
English (en)
Other versions
DE2308081A1 (de
Inventor
Karl 7102 Weinsberg Bauhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karosseriewerke Weinsberg 7102 Weinsberg De GmbH
Original Assignee
Karosseriewerke Weinsberg 7102 Weinsberg De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karosseriewerke Weinsberg 7102 Weinsberg De GmbH filed Critical Karosseriewerke Weinsberg 7102 Weinsberg De GmbH
Priority to DE19732308081 priority Critical patent/DE2308081C2/de
Priority to FR7405618A priority patent/FR2218218B1/fr
Priority to GB762874A priority patent/GB1451734A/en
Priority to IT2087474A priority patent/IT1007671B/it
Publication of DE2308081A1 publication Critical patent/DE2308081A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2308081C2 publication Critical patent/DE2308081C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • B60J7/0573Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs power driven arrangements, e.g. electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebehebedach, insbesondere ein elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge, gemäß dem Oberbegriff fies Anspruches 1.
Im Verlauf der Schließbewegung führt der Schicbedachdeckel üblicher Schiebedächer und auch von Schiebehebedächern zwei aufeinanderfolgende senkrecht zueinander gerichtete Bewegungen aus, derart, daß er zunächst in eine zur Dachöffnung deckungsgleiche Lage vorgeschoben und nach Erreichen dieser Stellung in die Dachöffnung angehoben wird, wobei eine reine Hubbewegung lediglich im Bereich des hinteren Teiles des Deckels ausgeführt wird. Die Beendigung der Vorschubbewegung des Deckels und gleichzeitig die Einleitung der Hubbewegung seines hinteren Endes wird bei bekannten Schiebedachkonstri.ktionen (DE-AS 21 00 336) durch den Anschlag des Deckels am vorderen Dachrand gesteuert, in der V\ rise, daß der Deckel in seiner zur Dachöffnung deckungsgleichen Lage am vorderen Dachrand bzw. an einer vertikal gerichteten Wandung der .Schiebedachkassette anschlägt und eine weitere Bewegung seines Antriebsmotors nunmehr die Hubbewegung des hinteren Deckelendes bewirkt. Die Steuerung der Hubbewegung des hinteren Deckelendes durch den Anschlag des Deckels am vorderen Dachrand ist mit dem Nachteil behaftet, daß eine Hubbewegung des Deckels auch dann eingeleitet werden kann, wenn sich dieser noch nicht in seiner zur Dachöffnung deckungsgleichen Stellung befindet, wodurch dann Betriebsstörungen und gegebenenfalls Beschädigungen sowohl des Deckels als auch der Antriebseinrichlungen auftreten können. Bei bekannten Schiebedächern kann eine vorzeitige Einleitung der Hubbewegung des Deckels jeweils dann auftreten, wenn in der Schiebedachkassette befindliche Gegenstände, wie beispielsweise Schmutz, Zweige oder dergl. einen Anschlag des Deckels am vorderen Dachrand simulieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach der Bauart nach dem Oberbegriff des Anspruches I zu schaffen, welches die Nachteile der bekannten Schiebedachkonstruktionen vermeidet und
bei dem trotz geringsten Aufwands eine vorzeitige Einleitung der Hubbewegung des hinteren Deckelendes ausgeschlossen ist und welches darüber hinaus ohne besonderen zusätzlichen Aufwand ein Ausstellen des hinteren Deckelendes in eine Belüftungsstellung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Dadurch, daß erfindungsgemäß die Verschiebe- und die Hubbewegung des Deckels mittels zueinander senkrecht gerichteter Bewegungen des Antriebsübertragungsmittels bewirkt werden, ist sichergestellt, daß die Steuerung des Deckels ausschließlich in Abhängigkeit von der Vorschubstellung seines Antriebes erfolgt und somit ein vorzeitiges Anheben des hinteren Deckelendes in die Schließlage ausgeschlc .sen ist.
Bei einer bevorzuglen Ausführungsform erfolgl die Vorschubbewegung des Deckels mittels einer durch Vermittlung eines Mitnehmers mit dem Antriebs-Übertragungsmittel verbundenen Transportbrücke und erfolgt die Hubbewegung des Deckels durch Vermittlung von die Verbindung zwischen Transportbrücke und Deckel bildenden Hubeinrich'.ungen, welche durch quer zur Vorschubrichtung des Deckels beweglich in oder an der Brücke geführte Übertragungsorgane betätigbar sind. Das Antriebs-Übertragungsmittel besteht dabei zweekmäßigerweise aus einem von Hand oder einen elektrischen Antriebsmotor antreibbaren, an sich bekannten dmcksteifen Gewindekabel und ist sowohl mit der Transportbrücke als auch mit den in Brücken la ngsrichtung verstellbaren Betatigiingsorganen durch Vermittlung eines Mitnehmer/.apfens und einer Langlochausnehmung verbunden. Das Gewindekabel ist dabei über nahezu den gesamten Vorschubweg des Deckels hin parallel zu dessen Schieberichtung und im Bereich des Hubes des Deckels senkrecht zu dessen .Schieberichtung ausgerichtet. Eine Langlochausnchmung eines in der Transportbrücke längsverschieblieh angeordneten Schiebestückes entspricht dabei dem Radius der Umlenkung des Gewindekabels, derart, daß tue Umlenkung des Gewindekabels in einem gedachten Kreuzungspunkt beider senkrecht zueinander ausgcrichteter Gewindekabelabschnitte wirksam wird.
Vorteilhaft weist die Transportbrücke ein nach unten offenes U- oder C-förmiges Profil auf, in dem das .Schiebestück, an dessen beide Stirnseiten jeweils Betätigungsorgane für die dem Deckel zugeordneten Hubeinrichtungen angeschlossen sind, geführt ist. Die dem Deckel zugeordneten Hubeinrichtungen können in jeder bekannten und gebrauchlichen Form ausgebildet sein, beispielsweise durch einfache Hubhebe1, Kniehebelpaare, Teilflächenpaare oder Spindelhubeinrichtungen. In einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist dabei vorgesehen, daß im Bereich beider Enden der Transportbrücke je eine durch ein Gewindekabel oder durch Schubstangen betätigbare, als Spindelhubeinrichtung ausgebildete Hubeinrichtung angeordnet ist.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist ein an der mit dem Deckel durch Vermittlung von Hubeinrichtungen verbundenen Transportbrücke um eine lotrechte Achse schwenkbar angeschlagener Hebelarm durch Vermittlung eines Langloches, welches eine solche Länge aufweist, daß der Hebelarm gegenüber der Brücke über einen Winkelbereich von etwa 45° hin freischwenkbar ist, durch Vermittlung eines Mitnehmers mi- einem an sich bekannten, motorisch angetriebenen Gewindekabel gekoppelt, wobei mit dem Schwenkhebel in Brückenlängsrichtung verstellbare Schubstangen gekoppelt sind, die auf beidendig an der Brücke angeordnete Hubeinrichtu.!- gen für den Deckel, insbesondere ein Schrägflächenpaar wirken.
Ein Ausführungsbeispie! der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung im
ι ο einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf ein elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach;
F i g. 2 den Schnitt durch ein Schie'oehebedach gemäß Fig. 1,entlang der Linie H-II;
Fig. 3 die schematische Draufsicht auf eine andere Ausführungsform eines elektromotorisch angetriebenen Schiebehebedaches;
Fig.4 die schematische Draufsicht auf eine weitere Gestaltungsform eines elektromotorisch angetriebenen Schiebehebedaches;
F i g. 5 den Schnitt durch das Schiebehebedach gemäß F i g. 6 entlang der Linie VII-VII.
Im Bereich einer Dachöffnung 1 ist eine Schiebedachkassette 2, in welcher parallel zu den Längsrändern der
2) Dachöffnung 1 ausgerichtete Führungsschienen 4 angeordnet sind, mit der Dachhaut 3 verbunden. Auf der, Führungsschienen 4 ist ein starrer Schiebedeckel 5 durch Vermittlung vcn Gleitstücken 6, die über mit einem zentral angeordneten Muttergewinde 8 versehe-
!(I ne Nutenrollen 7 auf in vertikaler Ausrichtung am Deckel 5 befestigten Gewindezapfen 9 höhenverstellbar angeordnet sind, längsverschieblieh aufgelagert. Mit der Deckelhinterkante 10 ist eine Transportbrücke 12 durch Vermittlung von Hubeinrichtungen verbunden. Die
Fi Transportbrücke 12 ist quer zur Deckelschieberichtung ausgerichtet und über Gleitstücke 11 verschieblich auf den Führungsschienen 4 abgestützt. Das Antriebsmoment eines vom Fahrersitz aus einschaltbaren elektrischen Antriebsmolors 13 wird im gezeigten Ausfüh-
•40 rungsbcispicl mittels eines drucksteifen Gewindekabels 14 und eines an diesem angeordneten Mitnehmers 15, welcher mit einer Langlochausnehmung 16 der einen etwa C-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Transportbrücke 12 formschlüssig im Eingriff steht, übertra-
4Ϊ gen. Das drucksteifc Gewindekabel 14 weist zwei im rechten Winkel zueinander ausgerichtete Abschnitte 17 und 18 auf, deren parallel zur Schieberichtung des Deckels 5 gerichteter Abschnitt 17 der Vorschubbewegung des Deckels 5 und deren quer zur Schieberichtung
">() des Deckels gerichteter Abschnitt 18 der Hubbewegung des Deckels 5 in seine zur Dachebene fluchtende Schließlage bzw. in seine die Dachebene überragende Belüftungsstellung zugeordnet ist. Bei den in den 1" i g. I bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen ist in dem
« C-förmigen Profil der Transportbrücke 12 ein Schiebestück 19 in Brückenlängsrichtung verschieblich geführt. Das Schiebestück 19 ist seinerseits mit ein;r Langlochausnehmung 20 versehen, in welche der Mitnehmer 15 des drucksteifen Gewindekabels 14 eingreift, und die in
mi ihrer Länge dem Radius der Abwinkelung 24 des drucksteifen Gewindekabels 14 entspricht. Bei dem in den Fig.! und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an jede Stirnseite des Schiebestückes 19 eine Schubstange 25 angeschlossen, welche über ihr anderes Ende mit
»■ι einer in einer Langlochausnehmung 26 des Gleiistiickcs Il quer zur Schieberichtung des Deckels verstellbar gehaltenen Lagerachse 27 eines andernends über einen Lagerzapfen 28 in einem an der Deckelhinterkante 10
angeschlagenen Lager 29 schwenkbar gelagerten Hubhebels 30 angreift. Wie insbesondere aus der Darstellung der F i g. 1 ersichtlich, sind dabei die Hubhebel 30 dei im Bereich beider Enden der Transportbrücke 12 angeordneten Hubvorrichtungen gegensinnig zueinander schwenkbar. Bei der in der Fig. 3 dargestellten Verwirklichungsform des Schiehehebedachs ist an beide Stirnseiten des Schiebestückes 19 je ein drucksteifes Gewindekabel 31 bzw. 32 angeschlossen, welches seinerseits mit Hubvorrichlungen 33 an der Deckellängskante zusammenwirkt.
Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 6 und 7 ist ein, zwar im rechten Winkel zueinander ausgerichtete Abschnitte 17 und 18 aufweisendes drucksteifes Gewindekabel 14 über einen Mitnehmer 15 mit einem urn eine lotrechte Achse 41 schwenkbar an der Transportbrücke 12 angeschlagenen Hebelarm 42 im formschlüssigen Eingriff. Am Hebelarm 42 sind in Brückenlängsrichtung gegensinnig verstellbar mit gleichen Abständen zur Schwenkachse 41 Schubstangen 43 und 44 über Zapfen 45 angelenkt. Die Schubstangen 43 und 44 sind über Führungslaschen 46 an der Transportbrücke 12 geführt. Über an ihren freien Enden 47 ausgebildete Schrägflächen 48 wirken die Schubstangen 43 und 44 auf am Deckel 5 angeordnete Schrägflächen 49, wodurch der Deckel 5 entsprechend der Bewegungsrichtung der Schubstangen 43 und 44 entweder angehoben oder abgesenkt wird. Der Hebelarm 42 ist mit einer Langlochausnehmung 50
ίο versehen, in welche der Mitnehmer 15 des drucksteifen Gewindekabels 14 eingreift und die in ihrer Länge so bemessen ist, daß der Hebelarm 42 gegenüber der Transportbrücke 12 eine freie Winkelbewegung von etwa 45" ausführen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 ist dem in der Transportbrücke 12 verschieblich geführten Schiebestück 19 ein das Ende der Hubbewegung des Deckels 5 in seine Schließlage markierender Endschalter 51 zugeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge, mit einem zum Verschließen in die Dachöffnung anhebbaren, durch Vermittlung von Gleit- und/oder Führungsteilen auf dem Fahrzeugdach befestigten Führungsschienen längsverschiebbar geführten, starren Deckel, sowie mit einem von der Schiebedachöffnung entfernt im Fahrzeug angeordneten Antrieb und mit Mitteln zur Übertragung der Antriebsbewegung des Antriebsmotors auf den Deckel des Schiebedaches, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zueinander gerichteten Bewegungen des Deckels (5) beim Verschieben und beim Anheben in die Schließlage sowie beim Ausstellen des hinteren Deckelteiles (10) durch im rechten Winkel zueinander ausgerichtete Abschnitte (17 und 18) eines Antriebs-Übertragungsmittels (Gewindekabel 14) erzwungen werden, wobei eine Antriebsverbindung (Schiebestück 19 und Schubstange 25) für die Hubmechanik des Deckels bei zur Dachöffnung deckungsgleich liegendem Deckel im (gedachten) Kreuzungspunkt der beiden Abschnitte des Antriebs-Übertragungsmittels wirksam wird.
2. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbewegung des Deckels (5) mittels einer durch Vermittlung eines Mitnehmers (15) mit dem Antriebs-Übertragungsmittel (Gewindekabel 14) verbundenen Transportbrücke (12) und die Hubbewegung des Deckels (5) durch Vermittlung von die Verbindung zwischen der Transportbrücke 12 und dem Deckel (5) bildender Hubeinrichiungen, welche durch quer /ur Vorschubrichtung des Deckels (5) beweglich in oder an der Brücke geführte Übertragungsorgane bctäiigbar sind, erfolgt.
3. Schiebehebedach nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Antriebsmotor (13) nachgeschallete Antriebs-Übertragungsmittel durch ein an sich bekanntes urucksteifes Gewindekabel (14) gebildet und sowohl mit der Transportbrücke (12) als auch mit den in Brückenlängsrichtung verstellbaren Betätigungsorganen durch Vermittlung eines Mitnehmerzapfens (15) und einer Langlochausnehmung (16 bzw. 50) verbunden ist.
4. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindekabel (14) über nahezu den gesamten Vorschubweg des Deckels (5) hin parallel zu dessen Schicberichuing und im Bereich des Hubweges des Deckels (5) senkrecht zu dessen Schieberichtung ausgerichtet ist, wobei eine Langlochausnehmung(20) eines in der Transportbrücke (12) längsverschieblich angeordneten Schiebestückes (19) dem Radius der Umlenkung (24) des Kabels (14) entspricht.
5. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbrücke (12) ein nach unten offenes, U- oder C-förmiges Profil aufweist, in dem das Schiebestück (19) geführt ist, an dessen beide Stirnseiten jeweils Betätigungsorgane für die dem Deckel (5) zugeordneten Hubeinrichtungen (Gewindekabel 31 und 32 oder Schubstangen 25 bzw. 43 und 44) angeschlossen sind.
6. Schiebehebedach nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich beider
Enden der Transportbrücke (12) je eine durch ein Gewindekabel (31 und 32) oder Schubstangen (25 bzw. 43 und 44) betätigbare, als Spindelhubeinrichtung(23) gebildete Hubeinrichtung angeordnet ist.
7. Schiebehebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der mit dem Deckel (5) durch Vermittlung von Hubeinrichtungen verbundenen Transportbrücke (12) um eine lotrechte Achse schwenkbar angeschlagener Hebelarm (42) durch Vermittlung eines Langioches (Ausnehmung 50), welches eine solche Länge aufweist, daß der Hebelarm gegenüber der Brücke (12) aber einen Winkelbereich von etwa 45° hin frei schwenkbar ist, und durch Vermittlung eines Mitnehmers (15) mit einem an sich bekannten motorisch angetriebenen Gewindekabel (14) gekoppelt ist, wobei mit dem Hebelarm (42) in Drückenlängsrichtung verstellbare Schubstangen (43 und 44) gekoppelt sind, die auf beidendig an der Brücke (12) angeordnete Hubeinrichiungen für den Decke) (5), wie z. B. ein Schrägflächenpaar, wirken (F i g. 6).
DE19732308081 1973-02-19 1973-02-19 Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge Expired DE2308081C2 (de)

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GB762874A GB1451734A (en) 1973-02-19 1974-02-19 Sliding roof for a vehicle
IT2087474A IT1007671B (it) 1973-02-19 1974-04-08 Tetto scorrevole con comando a di stanza in particolare per autovei coli

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