DE2308081C2 - Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebehebedach, insbesondere ein elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach
für Kraftfahrzeuge, gemäß dem Oberbegriff fies Anspruches 1.
Im Verlauf der Schließbewegung führt der Schicbedachdeckel
üblicher Schiebedächer und auch von Schiebehebedächern zwei aufeinanderfolgende senkrecht
zueinander gerichtete Bewegungen aus, derart, daß er zunächst in eine zur Dachöffnung deckungsgleiche
Lage vorgeschoben und nach Erreichen dieser Stellung in die Dachöffnung angehoben wird, wobei eine
reine Hubbewegung lediglich im Bereich des hinteren Teiles des Deckels ausgeführt wird. Die Beendigung der
Vorschubbewegung des Deckels und gleichzeitig die Einleitung der Hubbewegung seines hinteren Endes
wird bei bekannten Schiebedachkonstri.ktionen (DE-AS 21 00 336) durch den Anschlag des Deckels am
vorderen Dachrand gesteuert, in der V\ rise, daß der
Deckel in seiner zur Dachöffnung deckungsgleichen Lage am vorderen Dachrand bzw. an einer vertikal
gerichteten Wandung der .Schiebedachkassette anschlägt und eine weitere Bewegung seines Antriebsmotors
nunmehr die Hubbewegung des hinteren Deckelendes bewirkt. Die Steuerung der Hubbewegung des
hinteren Deckelendes durch den Anschlag des Deckels am vorderen Dachrand ist mit dem Nachteil behaftet,
daß eine Hubbewegung des Deckels auch dann eingeleitet werden kann, wenn sich dieser noch nicht in
seiner zur Dachöffnung deckungsgleichen Stellung befindet, wodurch dann Betriebsstörungen und gegebenenfalls
Beschädigungen sowohl des Deckels als auch der Antriebseinrichlungen auftreten können. Bei bekannten
Schiebedächern kann eine vorzeitige Einleitung der Hubbewegung des Deckels jeweils dann
auftreten, wenn in der Schiebedachkassette befindliche Gegenstände, wie beispielsweise Schmutz, Zweige oder
dergl. einen Anschlag des Deckels am vorderen Dachrand simulieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach
der Bauart nach dem Oberbegriff des Anspruches I zu schaffen, welches die Nachteile der
bekannten Schiebedachkonstruktionen vermeidet und
bei dem trotz geringsten Aufwands eine vorzeitige Einleitung der Hubbewegung des hinteren Deckelendes
ausgeschlossen ist und welches darüber hinaus ohne besonderen zusätzlichen Aufwand ein Ausstellen des
hinteren Deckelendes in eine Belüftungsstellung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Dadurch, daß erfindungsgemäß die Verschiebe- und die Hubbewegung des Deckels mittels zueinander
senkrecht gerichteter Bewegungen des Antriebsübertragungsmittels bewirkt werden, ist sichergestellt, daß
die Steuerung des Deckels ausschließlich in Abhängigkeit von der Vorschubstellung seines Antriebes erfolgt
und somit ein vorzeitiges Anheben des hinteren Deckelendes in die Schließlage ausgeschlc .sen ist.
Bei einer bevorzuglen Ausführungsform erfolgl die
Vorschubbewegung des Deckels mittels einer durch Vermittlung eines Mitnehmers mit dem Antriebs-Übertragungsmittel
verbundenen Transportbrücke und erfolgt die Hubbewegung des Deckels durch Vermittlung
von die Verbindung zwischen Transportbrücke und Deckel bildenden Hubeinrich'.ungen, welche durch quer
zur Vorschubrichtung des Deckels beweglich in oder an der Brücke geführte Übertragungsorgane betätigbar
sind. Das Antriebs-Übertragungsmittel besteht dabei zweekmäßigerweise aus einem von Hand oder einen
elektrischen Antriebsmotor antreibbaren, an sich bekannten dmcksteifen Gewindekabel und ist sowohl
mit der Transportbrücke als auch mit den in Brücken la ngsrichtung verstellbaren Betatigiingsorganen
durch Vermittlung eines Mitnehmer/.apfens und einer Langlochausnehmung verbunden. Das Gewindekabel
ist dabei über nahezu den gesamten Vorschubweg des Deckels hin parallel zu dessen Schieberichtung und
im Bereich des Hubes des Deckels senkrecht zu dessen .Schieberichtung ausgerichtet. Eine Langlochausnchmung
eines in der Transportbrücke längsverschieblieh angeordneten Schiebestückes entspricht dabei dem
Radius der Umlenkung des Gewindekabels, derart, daß tue Umlenkung des Gewindekabels in einem gedachten
Kreuzungspunkt beider senkrecht zueinander ausgcrichteter
Gewindekabelabschnitte wirksam wird.
Vorteilhaft weist die Transportbrücke ein nach unten offenes U- oder C-förmiges Profil auf, in dem das
.Schiebestück, an dessen beide Stirnseiten jeweils Betätigungsorgane für die dem Deckel zugeordneten
Hubeinrichtungen angeschlossen sind, geführt ist. Die dem Deckel zugeordneten Hubeinrichtungen können in
jeder bekannten und gebrauchlichen Form ausgebildet sein, beispielsweise durch einfache Hubhebe1, Kniehebelpaare,
Teilflächenpaare oder Spindelhubeinrichtungen. In einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist
dabei vorgesehen, daß im Bereich beider Enden der Transportbrücke je eine durch ein Gewindekabel oder
durch Schubstangen betätigbare, als Spindelhubeinrichtung ausgebildete Hubeinrichtung angeordnet ist.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist ein an der mit dem Deckel durch Vermittlung von
Hubeinrichtungen verbundenen Transportbrücke um eine lotrechte Achse schwenkbar angeschlagener
Hebelarm durch Vermittlung eines Langloches, welches eine solche Länge aufweist, daß der Hebelarm
gegenüber der Brücke über einen Winkelbereich von etwa 45° hin freischwenkbar ist, durch Vermittlung
eines Mitnehmers mi- einem an sich bekannten, motorisch angetriebenen Gewindekabel gekoppelt,
wobei mit dem Schwenkhebel in Brückenlängsrichtung verstellbare Schubstangen gekoppelt sind, die auf
beidendig an der Brücke angeordnete Hubeinrichtu.!- gen für den Deckel, insbesondere ein Schrägflächenpaar
wirken.
Ein Ausführungsbeispie! der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung im
ι ο einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf ein elektromotorisch
angetriebenes Schiebehebedach;
F i g. 2 den Schnitt durch ein Schie'oehebedach gemäß
Fig. 1,entlang der Linie H-II;
Fig. 3 die schematische Draufsicht auf eine andere Ausführungsform eines elektromotorisch angetriebenen
Schiebehebedaches;
Fig.4 die schematische Draufsicht auf eine weitere
Gestaltungsform eines elektromotorisch angetriebenen Schiebehebedaches;
F i g. 5 den Schnitt durch das Schiebehebedach gemäß F i g. 6 entlang der Linie VII-VII.
Im Bereich einer Dachöffnung 1 ist eine Schiebedachkassette
2, in welcher parallel zu den Längsrändern der
2) Dachöffnung 1 ausgerichtete Führungsschienen 4
angeordnet sind, mit der Dachhaut 3 verbunden. Auf der, Führungsschienen 4 ist ein starrer Schiebedeckel 5
durch Vermittlung vcn Gleitstücken 6, die über mit einem zentral angeordneten Muttergewinde 8 versehe-
!(I ne Nutenrollen 7 auf in vertikaler Ausrichtung am Deckel 5 befestigten Gewindezapfen 9 höhenverstellbar
angeordnet sind, längsverschieblieh aufgelagert. Mit der Deckelhinterkante 10 ist eine Transportbrücke 12 durch
Vermittlung von Hubeinrichtungen verbunden. Die
Fi Transportbrücke 12 ist quer zur Deckelschieberichtung
ausgerichtet und über Gleitstücke 11 verschieblich auf
den Führungsschienen 4 abgestützt. Das Antriebsmoment eines vom Fahrersitz aus einschaltbaren elektrischen
Antriebsmolors 13 wird im gezeigten Ausfüh-
•40 rungsbcispicl mittels eines drucksteifen Gewindekabels
14 und eines an diesem angeordneten Mitnehmers 15, welcher mit einer Langlochausnehmung 16 der einen
etwa C-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Transportbrücke 12 formschlüssig im Eingriff steht, übertra-
4Ϊ gen. Das drucksteifc Gewindekabel 14 weist zwei im
rechten Winkel zueinander ausgerichtete Abschnitte 17 und 18 auf, deren parallel zur Schieberichtung des
Deckels 5 gerichteter Abschnitt 17 der Vorschubbewegung des Deckels 5 und deren quer zur Schieberichtung
">() des Deckels gerichteter Abschnitt 18 der Hubbewegung
des Deckels 5 in seine zur Dachebene fluchtende Schließlage bzw. in seine die Dachebene überragende
Belüftungsstellung zugeordnet ist. Bei den in den 1" i g. I bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen ist in dem
« C-förmigen Profil der Transportbrücke 12 ein Schiebestück
19 in Brückenlängsrichtung verschieblich geführt. Das Schiebestück 19 ist seinerseits mit ein;r Langlochausnehmung
20 versehen, in welche der Mitnehmer 15 des drucksteifen Gewindekabels 14 eingreift, und die in
mi ihrer Länge dem Radius der Abwinkelung 24 des drucksteifen Gewindekabels 14 entspricht. Bei dem in
den Fig.! und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
an jede Stirnseite des Schiebestückes 19 eine Schubstange 25 angeschlossen, welche über ihr anderes Ende mit
»■ι einer in einer Langlochausnehmung 26 des Gleiistiickcs
Il quer zur Schieberichtung des Deckels verstellbar gehaltenen Lagerachse 27 eines andernends über einen
Lagerzapfen 28 in einem an der Deckelhinterkante 10
angeschlagenen Lager 29 schwenkbar gelagerten Hubhebels 30 angreift. Wie insbesondere aus der
Darstellung der F i g. 1 ersichtlich, sind dabei die Hubhebel 30 dei im Bereich beider Enden der
Transportbrücke 12 angeordneten Hubvorrichtungen gegensinnig zueinander schwenkbar. Bei der in der
Fig. 3 dargestellten Verwirklichungsform des Schiehehebedachs ist an beide Stirnseiten des Schiebestückes 19
je ein drucksteifes Gewindekabel 31 bzw. 32 angeschlossen, welches seinerseits mit Hubvorrichlungen 33 an der
Deckellängskante zusammenwirkt.
Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 6 und 7 ist ein, zwar im rechten Winkel zueinander ausgerichtete
Abschnitte 17 und 18 aufweisendes drucksteifes Gewindekabel 14 über einen Mitnehmer 15 mit einem
urn eine lotrechte Achse 41 schwenkbar an der Transportbrücke 12 angeschlagenen Hebelarm 42 im
formschlüssigen Eingriff. Am Hebelarm 42 sind in Brückenlängsrichtung gegensinnig verstellbar mit gleichen
Abständen zur Schwenkachse 41 Schubstangen 43 und 44 über Zapfen 45 angelenkt. Die Schubstangen 43
und 44 sind über Führungslaschen 46 an der Transportbrücke 12 geführt. Über an ihren freien Enden
47 ausgebildete Schrägflächen 48 wirken die Schubstangen 43 und 44 auf am Deckel 5 angeordnete
Schrägflächen 49, wodurch der Deckel 5 entsprechend der Bewegungsrichtung der Schubstangen 43 und 44
entweder angehoben oder abgesenkt wird. Der Hebelarm 42 ist mit einer Langlochausnehmung 50
ίο versehen, in welche der Mitnehmer 15 des drucksteifen
Gewindekabels 14 eingreift und die in ihrer Länge so bemessen ist, daß der Hebelarm 42 gegenüber der
Transportbrücke 12 eine freie Winkelbewegung von etwa 45" ausführen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 ist dem
in der Transportbrücke 12 verschieblich geführten Schiebestück 19 ein das Ende der Hubbewegung des
Deckels 5 in seine Schließlage markierender Endschalter 51 zugeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge,
mit einem zum Verschließen in die Dachöffnung anhebbaren, durch Vermittlung von Gleit-
und/oder Führungsteilen auf dem Fahrzeugdach befestigten Führungsschienen längsverschiebbar geführten,
starren Deckel, sowie mit einem von der Schiebedachöffnung entfernt im Fahrzeug angeordneten
Antrieb und mit Mitteln zur Übertragung der Antriebsbewegung des Antriebsmotors auf den
Deckel des Schiebedaches, dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrecht zueinander gerichteten Bewegungen des Deckels (5) beim Verschieben
und beim Anheben in die Schließlage sowie beim Ausstellen des hinteren Deckelteiles (10) durch im
rechten Winkel zueinander ausgerichtete Abschnitte (17 und 18) eines Antriebs-Übertragungsmittels
(Gewindekabel 14) erzwungen werden, wobei eine Antriebsverbindung (Schiebestück 19 und Schubstange
25) für die Hubmechanik des Deckels bei zur Dachöffnung deckungsgleich liegendem Deckel im
(gedachten) Kreuzungspunkt der beiden Abschnitte des Antriebs-Übertragungsmittels wirksam wird.
2. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbewegung des
Deckels (5) mittels einer durch Vermittlung eines Mitnehmers (15) mit dem Antriebs-Übertragungsmittel
(Gewindekabel 14) verbundenen Transportbrücke (12) und die Hubbewegung des Deckels (5)
durch Vermittlung von die Verbindung zwischen der Transportbrücke 12 und dem Deckel (5) bildender
Hubeinrichiungen, welche durch quer /ur Vorschubrichtung
des Deckels (5) beweglich in oder an der
Brücke geführte Übertragungsorgane bctäiigbar
sind, erfolgt.
3. Schiebehebedach nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Antriebsmotor
(13) nachgeschallete Antriebs-Übertragungsmittel
durch ein an sich bekanntes urucksteifes Gewindekabel (14) gebildet und sowohl mit der
Transportbrücke (12) als auch mit den in Brückenlängsrichtung verstellbaren Betätigungsorganen
durch Vermittlung eines Mitnehmerzapfens (15) und einer Langlochausnehmung (16 bzw. 50) verbunden
ist.
4. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindekabel
(14) über nahezu den gesamten Vorschubweg des Deckels (5) hin parallel zu dessen Schicberichuing
und im Bereich des Hubweges des Deckels (5) senkrecht zu dessen Schieberichtung ausgerichtet
ist, wobei eine Langlochausnehmung(20) eines in der Transportbrücke (12) längsverschieblich angeordneten
Schiebestückes (19) dem Radius der Umlenkung (24) des Kabels (14) entspricht.
5. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbrücke
(12) ein nach unten offenes, U- oder C-förmiges Profil aufweist, in dem das Schiebestück
(19) geführt ist, an dessen beide Stirnseiten jeweils Betätigungsorgane für die dem Deckel (5) zugeordneten
Hubeinrichtungen (Gewindekabel 31 und 32 oder Schubstangen 25 bzw. 43 und 44) angeschlossen
sind.
6. Schiebehebedach nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich beider
Enden der Transportbrücke (12) je eine durch ein Gewindekabel (31 und 32) oder Schubstangen (25
bzw. 43 und 44) betätigbare, als Spindelhubeinrichtung(23) gebildete Hubeinrichtung angeordnet ist.
7. Schiebehebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein an der mit dem Deckel (5)
durch Vermittlung von Hubeinrichtungen verbundenen Transportbrücke (12) um eine lotrechte Achse
schwenkbar angeschlagener Hebelarm (42) durch Vermittlung eines Langioches (Ausnehmung 50),
welches eine solche Länge aufweist, daß der Hebelarm gegenüber der Brücke (12) aber einen
Winkelbereich von etwa 45° hin frei schwenkbar ist, und durch Vermittlung eines Mitnehmers (15) mit
einem an sich bekannten motorisch angetriebenen Gewindekabel (14) gekoppelt ist, wobei mit dem
Hebelarm (42) in Drückenlängsrichtung verstellbare Schubstangen (43 und 44) gekoppelt sind, die auf
beidendig an der Brücke (12) angeordnete Hubeinrichiungen
für den Decke) (5), wie z. B. ein Schrägflächenpaar, wirken (F i g. 6).
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732308081 DE2308081C2 (de) | 1973-02-19 | 1973-02-19 | Schiebehebedach, insbesondere elektromotorisch angetriebenes Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2308081A1 DE2308081A1 (de) | 1974-10-03 |
| DE2308081C2 true DE2308081C2 (de) | 1982-02-04 |
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ID=5872374
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| FR2503057B1 (fr) * | 1981-04-07 | 1985-09-13 | Heuliez Dea | Dispositif d'ouverture pour toit ouvrant, notamment pour vehicule automobile |
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