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DE2307993A1 - Chablonenrahmen fuer siebdruck - Google Patents

Chablonenrahmen fuer siebdruck

Info

Publication number
DE2307993A1
DE2307993A1 DE19732307993 DE2307993A DE2307993A1 DE 2307993 A1 DE2307993 A1 DE 2307993A1 DE 19732307993 DE19732307993 DE 19732307993 DE 2307993 A DE2307993 A DE 2307993A DE 2307993 A1 DE2307993 A1 DE 2307993A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
stencil
stencil frame
profile
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732307993
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Ferch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FERCH AND NABBEN
Original Assignee
FERCH AND NABBEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FERCH AND NABBEN filed Critical FERCH AND NABBEN
Priority to DE19732307993 priority Critical patent/DE2307993A1/de
Publication of DE2307993A1 publication Critical patent/DE2307993A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/34Screens, Frames; Holders therefor
    • B41F15/36Screens, Frames; Holders therefor flat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

  • Schablonenrahmen für Siebdruck Die Erfindung betrifft einen Schablonenrahmen für Siebdruck zum Bedrucken ebener Flächen.
  • Bei der Herstellung einer Siebdruckschablone muß das lösbar mit dem Schablonenrahmen verbundene Schablonengewebe zum Zwecke einer guten Druckqualität sehr sorgfältig gespannt werden. Dieser Arbeit, die mittels Spannvorrichtungen oder -geräten durchgefuhrt wird, muß wegen der stets steigenden Ansprüche an die Druckqualität große Aufmerksamkeit gewidmet werden.
  • Die bekannten Schablonenrahmen bestehen aus Holz oder aus Metall, z. B. aus an den Ecken verschweißten hohbrbfilierten Metallrahmen aus Stahl oder Aluminium mit vorzugsweise Vierkant- oder Dreikant-Profil. Zum Spannen des Schablonengewebes sind diese Schablonenrahmen entweder mit einer Spannvorrichtung, beispielsweise Spannleisten mit Spannschrauben oder Kluppen ausgerüstet, oder das Schablonengewebe wird mittels besonderer mechanischer, pneumatischer oder hydraulischer Geräte aufgespannt. Nach dem Spannen muß das Gewebe mit dem Schablonenrahmen verklebt werden; das gebräuchlich gewesene Befestigen des Gewebes mittels Heftklammern oder Agrfen genügt nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Siebdruckerzeugnisse und verursacht außerdem unvermeidbare Gewebeverletzungen sowie vorzeitige Geweberisse.
  • Das Spannen des Schablonengewebes erfordert somit einen relativ großen Arbeits- und Materialaufwand. Pneumatische und hydraulische Spannmechanismen bedürfen fachmännischer Wartung, um zeitaufwendigen Störungen vorzubeugen. Der Kleber braucht seine Zeit zum Trocknen,und die Klebstoffreste müssen vor dem Einspannen eines anderen Schablonengewebes sauber entfernt werden, d. h. daß der Schablonenrahmen abgeschliffen werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schablonenrahmen so auszubilden, daß das Auswechseln des Schablonengewebes auf möglichst einfache Weise erheblich rascher als bisher erfolgen kann und daß vor allem der Arbeitsvorgang des Spannens verkürzt und vereinfacht wird.
  • Der diese Aufgabe lösende Schablonenrahmen für Siebdruck zum Bedrucken ebener Flächen ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem elastischen Kunststoff gespritzt, gepreßt oder gegossen und unlösbar mit einem Schablonengewebe behaftet ist, das beim Spritzen, Pressen oder Gießen des Schablonenrahmens mit seiner Randzone in den Schablonenrahmen eingebettet ist. Damit ist zunächst ein Schablonenrahmen gefunden, der bei genauer Maßhaltigkeit derart wirtschaftlich herstellbar ist, daß er bei verletztem Gewebe bedenkenlos weggeworfen werden kann. Die Druckereien sind weitestgehend von aer Arbeit des Spannens, Klebens und Schleifens befreit, weil nunmehr das Schablonengewebe bereits bei der Herstellung des Rahmens ausreichend gespannt mit diesem fest verbunden wird.
  • Vorzugsweise besteht das Gewebe aus thermoplastischen Kunststoff-Fäden, so daß es sich an seinen Rändern bei der Herstellung des Kunststoff-Schablonenrahmens homogen mit diesem verbindet. Außer dieser homogenen Verbindung hat diese Bauart noch den Vorteil, daß sich die Spannung des Siebgewebes durch besondere Wärmebehandlung noch erhöhen läßt.
  • In vielen Fällen wird heute eine derart hohe Spannung des Siebgewebes verlangt, daß der Kunststoffrahmen zur Erfüllung dieser Forderung einer zusätzlichen Spannvorrichtung bedarf, denn die Gewebespannung ist bei größeren Rahmenformaten so groß, daß sich der thermoplastische Kunststoffrahmen in seinen Mittenbereichen nach innen etwas durchbiegen kann. Der Rahmen muß aber aus drucktechnischen Gründen seine vorbestimmte Form bewahren. Es wird deshalb in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dem Schablonenrahmen ein nach oben offenes Profil zu geben - beispielsweise ein Winkel- oder U-Profil -, in das ein praktisch formsteifer Spannrahmen aus Metall, vorzugsweise Aluminium, oder aus Kunststoff eingezwängt werden kann, dessen Rahmenprofil ein in Zugrichtung der Gewebespannung großes Widerstandsmoment besitzt. Zwecks guter Handlichkeit besteht dieser Spannrahmen aus Kunststoff. Er wird vor dem Aufbringen der Schablone auf das Siebgewebe in den Schablonenrahmen gedrückt, so daß etwaige, durch das Spritzgießverfahren bedingte Verzerrungen wieder korrigiert werden. Dadurch wird das Siebgewebe auch wieder gleichmäßig gespannt. Der Spannrahmen bleibt im Schablonenrahmen, bis der letztere durch Umbau,Geweberiß oder dgl. ausgewechselt werden muß. Bevor dieser auf Lager gelegt bzw. weggeworfen wird, muß der Spannrahmen herausgenommen werden, um diesen in einen anderen Schablonenrahmen gleicher Größe einbringen zu können. Um beide Rahmen leicht voneinander trennen zu können, weist der Schablonenrahmen außen Ausnehmungen, Vorsprünge oder ähnliche Handhaben auf, an denen er manuell oder von einer einfachen Vorrichtung festgehalten werden kann.
  • Eine besonders zweckmäßige Profilierung des Schablonenrahmens ist dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des äußeren nach oben gerichteten Profilschenkels nach oben hin keilförmig verstärkt ist und daß der Spannrahmen entsprechende Schrägflächen aufweist. Bei dieser Bauform beider Rahmen werden diese vermöge der Elastizität des Schablonenrahmens beim Ineinanderstecken miteinander verzahnt, so daß sie sich ungewollt nicht voneinander lösen können. Es werden also keinerlei zusätzliche Befestignngsmittel benötigt.
  • Um auf einfache Weise eine möglichst große Steifigkeit des Spannrahmens zu erhalten, besitzt dieser ein Winkelprofil mit einem nach unten und einem sehr kräftigen nach außen gekehrten Schenkel. Dahingegen ist bei Winkelprofil der Schablonenrahmen-Leisten deren liegender Schenkel dem Rahmeninneren zugekehrt.
  • Weiterhin wird bei U-förmigem Querschnitt der Schablonenrahmenleisten vorgeschlagen, die unteren Kanten des Spannrahmens auf ein Maß abzuschrägen, das gleich der oberen lichten Weite des U-Profils des Schablonenrahmens oder ein wenig kleiner ist.
  • Durch diese Formgebung ist gewährleistet, daß sich beide Rahmen rasch zusammenstecken lassen. Begünstigt wird dies noch, wenn sich die innere Unterkante des Spannrahmens in einer höher oder tieferliegenden Ebene als dessen äußere Unterkante befindet. Dann braucht beim Ansetzen die Aufmerksamkeit nur noch auf eine Kante gerichtet zu sein. Natürlich können solche Abschrägungen auch am Schablonenrahmen oder auch nur an diesem vorgesehen sein.
  • Der Vorzug des Schablonenrahmens tritt naturgemäß am stärksten in den zwischen den Eckbereichen befindlichen mittleren Bereichen der Rahmenleisten in Erscheinung. Es wird deshalb vorgeschlagen, die keiligen Schrägflächen sowohl des Schablonenrahmens als auch die des Spannrahmens nur in den mittleren Bereichen der Rahmenleisten vorzusehen. Diese mittleren Bereiche können von den Eckbereichen beim Schablonenrahmen durch Querstege im Winkel- bzw. U-Profil und beim Spannrahmen durch diesen Stegen entsprechende Einschnitte getrennt sein. Dadurch wird nicht nur die Herstellung der Rahmen vereinfacht, sondern auch die Steifigkeit des Schablonenrahmens noch etwas erhöht.
  • In der Zeichnung sind zwei AusfUhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf einen gespannten Schablonenrahmen mit eingestecktem Spannrahmen, von dem ein StUck herausgebrochen ist, Fig. 2 den 6uerschnitt eines U-förmigen Schablonenrahmen-Profils und Fig. 3 ein mit dem Profil nach Fig. 2 korrespondierendes Profil eines Spannrahmens.
  • Fig. 4 und 5 zeigen eine Abwandlung der Profile nach Fig. 2 und 3.
  • Fig. 6 stellt einen Teil eines ungespannten Schablonenrahmens nach Fig. 2 in kleinerem Maßstab dar und Fig. 7 die untere Ansicht eines Spannrahmens nach Fig. 3, ebenfalls in kleinerem Maßstab.
  • Fig. 8 zeigt einen Querschnitt eines durch seine Einfachheit besonders geeigneten Rahmenpaares und Fig. 9 das gleiche Rahmenpaar voneinander getrennt, wobei der Querschnitt in die Ebene einer Rippe bzw. eines Schlitzes gelegt ist.
  • Alle dargestellten Ausführungsbeispiele des Schablonenrahmens sind aus einem thermoplastischen Kunststoff im Spritzguß-Verfahren hergestellt, wobei der Rand eines SieVgewebes 2 aus thermoplastischen Kunststoff-Fäden homogen mit dem Rahmen 1 verbunden wurde. Dieser hat in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 6 einen nach oben offenen U-förmigen Querschnitt, so daß in den vom U-Profil umschlossenen Raum 3 ein formsteifer Spannrahmen 4 einstedkbar ist, der ein im wesentlichen winkelförmiges Profil besitzt mit einem nach unten und einem nach außen gerichteten Schenkel 5 und 6. Der nach unten gerichtete Schenkel 5 korrespondiert in Form und Größe mit dem Raum 3, während der nach außen gerichtete Schenkel 6 eine liegende Rechteckform aufweist, also einen Querschnitt mit in - Richtung der Zugspannung des Siebgewebes 2 großem Widerstandsmoment.
  • Fig. 2 und 3 lassen erkennen, daß der Spannrahmen 4 in den Schablonenrahmen 1 so einsteckbar ist, daß ein kombinierter Rahmen entsteht, wie ihn Fig. 1 in der Draufsicht zeigt. Beim Einzwängen des formsteifen Spannrahmens 4 wird der von seiner Sollform - in Fig. 6 übertrieben dargestellt - abgewichene Schablonenrahmen 1 wieder genau in diese Sollform gedrückt, wobei gleichzeitig das Siebgewebe 2 sein ursprüngliche Spannung zurückgewinnt. Diese Situation zeigt Fig. 1. Da die Verformung des losen Schablonenrahmens 1 in seinen mittleren Bereichen 7 erheblich größer ist als in seinen Eckbereichen 8, genügt es, die Schenkel 5 nur in den mittleren Bereichen 7 so auszubilden, daß sie kraftübertragend wirken. In den Eckbereichen 8 können die Schenkel 5 mit etwas Spiel in die Räume 3 eingreifen.
  • Die Eckbereiche 8 sind beim Schablonenrahmen durch Stege 9 von den mittleren Bereichen 7 getrennt. Diesen Stegen 9 nach Lage und Dicke entsprechend weisen die Schenkel 5 des Spannrahmens 4 Schlitze 10 auf, die in Fig. 7 erkennbar sind, welche den Spannrahmen von unten gesehen zeigt.
  • Damit sich die beiden Rahmen 1 und 4 ungewollt nicht voneinander lösen können, ist die Dicke der beiden Profilschenkel 11 des Schablonenrahmens 1 zum Profilsteg hin keilförmig verringert und der Schenkel 5 des Spannrahmens 4 besitzt entsprechende Schrägflächen 12. Somit werden beide Rahmen vermöge der Elastizität des Schablonenrahmens 1 fest miteinander verzahnt.
  • Um das Zusammenstecken beider Rahmen zu erleichtern, sind die unteren Schenkelkanten 13 des Spannrahmens 4 und/oder die inneren Oberkanten des Schablonenrahmens 1 durch Schrägflächen 14 gebrochen.
  • Zwecks weiterer Erleichterung des Zusammensteckens beider Rahmen liegt die innere Unterkante 15 des Spannrahmens 4 tiefer (Fig. 3) oder höher (Fig. 5) als dessen äußere Unterkante, so daß die Aufmerksamkeit beim Zusammenzwängen nur auf eine Kante konzentriert zu werden braucht, nämlich beim Ausführungsbeispiel nach Fig, 3 auf die Innenkante und beim Beispiel nach Fig. 5 auf die Außenkante. Wegen dieses Unterschiedes dürfte die Ausführung nach Fig. 5 bevorzugt werden, denn bei ihr setzt der erforderliche Druck nach außen früher ein als bei der Ausführung nach Fig. 3.
  • Um beide Rahmen leicht voneinander trennen zu können, besitzt der Schablonenrahmen 1 einen oder mehrere Ansätze 16, die auch in den Eckbereichen 8 vorgesehen sein können und deren Form beliebig ist.
  • Eine besonders einfache Bauart des Schablonenrahmens 1 zeigen die Figuren 8 und 9, der hier ein Winkelprofil mit dem Rahmeninneren zugekehrtem liegendem Schenkel aufweist. Die Gleichheit der Bezugsziffern mit denen zu Fig. 2 bis 5 läßt die verbleibenden Übereinstimmungen der unterschiedlich profilierten Schablonenrahmen erkennen. Bei dieser Bauart ist nicht nur die Herstellung beider Rahmen 1 und 4 einfacher, sondern die Rahmen lassen sich auch leichter zusammenstecken.

Claims (11)

Patentansprüche
1. Schablonenrahmen für Siebdruck zum Bedrucken ebener Flächen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem elastischen Kunststoff gespritzt, gepreßt oder gegossen und mit einem Siebgewebe (2) behaftet ist, das beim Spritzen, Pressen oder Gießen des Schablonenrahmens (1) mit seiner Randzone in den Schablonenrahmen eingebettet ist.
2. Schablonenrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit ihm ein Siebgewebe (2) aus thermoplastischen Kunststoff-Fäden homogen verbunden ist.
3. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er ein nach oben offenes Profil besitzt, in das ein praktisch formsteifer Spannrahmen (4) einzwängbar ist, dessen Rahmenprofil ein in Zugrichtung der Gewebespannung großes Widerstandsmoment aufweist.
4. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke zumindest des äußeren nach oben gerichteten Profilschenkels (11) nach oben hin keilförmig verstärkt ist und daß der Spannrahmen (4) entsprechende Schrägflächen (12) aufweist.
5. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannrahmen (4) ein im wesentlichen winkliges Profil mit einem nach außen gekehrten kräftigen Schenkel (6) besitzt.
6. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkanten des Spannrahmens (4) auf ein Maß abgeschrägt sind, das gleich der oberen lichten Weite des U-Profils des Schablonenrahmens (1) oder ein wenig kleiner ist.
7. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die innere Unterkante (15) des Spannrahmens (4) in einer höher- oder tieferliegenden Ebene als dessen äuBere Unterkante befindet.
8. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die keiligen Schrägflächen (11;2)sowohl des Schablonenrahmens (1) als auch die des Spannrahmens (4) nur in den zwischen den Eckbereichen liegenden mittleren Bereichen (7) der Rahmenleisten vorgesehen sind.
9. Schablonenrahmen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Bereiche (7) der Rahmenleisten beim Schablonenrahmen (1) durch Querstege (9) und beim Spannrahmen (4) durch diesen Stegen entsprechende Einschnitte (Schlitze 10) des nach unten gerichteten Schenkels (5) von den Eckbereichen (8) getrennt sind.
10. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schablonenrahmen (1) außen Vorsprünge und/oder Ausnehmungen (Handhaben 16) zum leichten Lösen der beiden Rahmen (1;4) voneinander aufweist.
11. Schablonenrahmen nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Winkelprofil mit dem Rahmeninneren zugekehrtem liegendem Schenkel aufweist.
L e er s e i t e
DE19732307993 1973-02-17 1973-02-17 Chablonenrahmen fuer siebdruck Pending DE2307993A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311953A1 (fr) * 1975-05-22 1976-12-17 Hamu Kaino Dispositif de pincage d'une feuille mince, telle que l'ecran d'un cadre d'impression par serigraphie
US4186660A (en) * 1977-10-03 1980-02-05 Key John W Screen-printing frame with plastic side bars bondable to fabric by surface-softening
WO1980002257A1 (fr) * 1979-04-23 1980-10-30 E Messerschmitt Tamis chauffable pour serigraphie
FR2468461A1 (fr) * 1979-11-01 1981-05-08 Svecia Silkscreen Maskiner Ab Rail destine a la fabrication d'un cadre pour pochoir de machine de serigraphie
US5379691A (en) * 1992-09-14 1995-01-10 Hamu; Alan J. Screen printing frame assembly with screen anchors

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