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DE2307089A1 - Einrichtung zum spannen und trocknen von tierhaeuten, insbesondere von rinder-, schaf- und ziegenhaeuten - Google Patents

Einrichtung zum spannen und trocknen von tierhaeuten, insbesondere von rinder-, schaf- und ziegenhaeuten

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Publication number
DE2307089A1
DE2307089A1 DE2307089A DE2307089A DE2307089A1 DE 2307089 A1 DE2307089 A1 DE 2307089A1 DE 2307089 A DE2307089 A DE 2307089A DE 2307089 A DE2307089 A DE 2307089A DE 2307089 A1 DE2307089 A1 DE 2307089A1
Authority
DE
Germany
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frame
furnace
rails
skins
frames
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2307089A
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English (en)
Inventor
Diego Polvara
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • C14B17/06Work feeding or clamping devices
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Description

Patentanwälte
Dr. W. BÖ M M H E. K E S S E L
V. B Ö H M E
85 NOrnLera 13, peb, 1973
Frauentorgraben 75, Tel. 227362
Diego POLVARA Viale Lombardia - BRUGIESIO (Prov. Mailand) - Italien
EINRICHTUNG ZUM SPANNEN UND TROCKNEN VON TIERHÄUTEN, INSBESONDERE VON RINDER-, SCHAF- UND ZIEGENH&UTEN.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Spannen und Trocknen von Tierhäuten, insbesondere von Rinder—, Schaf- und Ziegenhäuten·
Es sind "bereits Einrichtungen zum Spannen und Trocknen von Tierhäuten bekannt, bei welchen die Tierhäute auf Halterahmen aufgenagelt oder durch Spannzangen gehalten werden. Es wird daher häufig vom Ausdruck "Aufnagetln" Gebrauch gemacht, der auch im
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Palle von Spannzangen verwendet wird aber im Zusammenhang mit ' dieser Art von Verarbeitung eigentlich unrichtig gebraucht ist, Tatsächlich, "beschränkt sich das Aufnageln der in die Trockenöfen einzubringenden Tierhäute auf Halterahmen zum Zwecke ihrer einwandfreien Spannung lediglich auf die rein gewerbliche Verarbeitung von wertvollen Tierhäuten, wobei die Seitfrage keine grosse Bolle spielt. Zum Spannen weniger wertvoller Tierhäute werden hingegen Spannzangen verwendet, die eine feste Einklemmung der Tierhaut gewährleisten und ihrerseits an verschiedenen Stellen · des Halterahmens befestigbar sind, damit die Tierhaut gespannt werden kann·
Die Aufspanneinrichtungon bestehen im.wesentlichen aus Trockenofen verschiedener Art und Form, in Vielehe in vertikaler Stellung Rahmen eingebracht worden, auf denen die zu trocknenden Häute aufgespannt sind« Sowohl die Einführung als auch die Entnahme dor Rahmen, die auf entsprechenden .Führungen laufen können, als auch das Spannen der Häute auf den Rahmen, sobald sie auf diesen befestigt worden sind, erfolgen bisher manuell. Der Zyklus der durchzuführenden Arbeitsgänge umfasst vorerst an einem Ende des Ofens die Entnahme eines Rahmens, auf den eine getrocknete Haut aufgespannt ist» Der nach v/ie vor vertikal stehende Rahmen wird auf nach aussen reichenden Schienen von zwei Arbeitern manuell verschoben, die sodann mit Hilfe geeigneter Scharniorteile den Rahmen in die Horizontale verschwenken, um sodann die Spannzangen zu öffnen, welche am Rahmen befestigt sind und die Haut spannen.
Nach -Durchführung dieser Arbeitsgänge wjird eine neue Haut
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auf den Eahmon gespannt und werden wiederum manuell die Zangen auf der Haut geschlossen. Hierauf wird die Haut mit der Kraft der Arme durch Ziehen der die Haut haltenden Zangen gespannt, welch letztere em Rahmen mittels geeigneter Befestigungsorgane, deren Stellung veränderbar ist, festgemacht,werden. Der Eahmen mit der aufgespannten Haut wird sodann neuerlich in die Vertikale geschwenkt und in den Ofen für einen v/eiteren Trockenzyklus eingebracht« '
Es ist offensichtlich, dass der grosse Aufwand an manueller Arbeit den Produktionszyklus nachteilig beeinflusst.
Die sich ausserhalb des Ofens abspielenden Arbeitsphasen sind langsam und mühevoll. Es wird auf diese Weise in den allgemeinen Behandlungsvorgang der ^äute eine Phase eingeschaltet, welche das gesamte Verfahren verlangsamt, überdies ist es auch füb? sehr geschickte Arbeiter schwierig, alle Häute an der richtigen Stelle und gleichmässig zu spannen, so dass auch die Qualität des Produktes nachteilig beeinflusst werden kann.
Hauptsächliches Ziel der Erfindung ist die Vermeidung der vorerwähnten Nachteile und die Schaffung einer Einrichtung zum Spannen und Trocknen von Tierhäuten, welche die Durchführung eines vollkommen automatischen Arbeitszyklus von der Einklemmung mit den Zangen und dem Spannen der Häute bis zur Trocknung und Abnahme von den Eahmen ermöglicht, wodurch eine bedeutende Zeitersparnis erzielt wird und der Arbeitszyklus nicht mehr von der schwankenden persönlichen Fähigkeit und der Geschicklichkeit der Arbeitskräfte abhängt.
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Dieses Ziel wird mit einer Einrichtung sum Spannen und Trooknon von Tierhäuten, insbesondere Binder-, Schaf-, und Ziegenhäuten, bestehend aus einem Trockenofen und Fiihrungswegen für eine Vielzahl von Rahmen, welche die zu behandelnden Tierhäute tragen, erreicht, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass.oberhalb dos Trockenofens eine wenigstens einen Abschnitt der Ftthrungswege aufweisende Arbeitsfläche angeordnet ist und im Ofeninneren weitere Abschnitte der Führungswege angeordnet sind, wobei im Bereich der Enden der erwähnten Führungswegeabschnitte "Überführungsorgano vorgesehen sind, welche zum Überführen der Rahmen von einem der Abschnitte auf den anderen bestimmt sind, und im Bereich der Arbeitsfläche Einrichtungen zum Auseinanderziehen der zweiteilig ausgebildeten und mit den Tierhäuten versehen Rahmen und zum Zuziehen der,auf den Rahmen angeordneten, und die Tierhäute Spannenden Zangen vorgesehen,sind. ■ ■
Weitere Einzelheiten der Erfindung- sind deutlicher, der folgenden Beschreibung oiiies bevorzugten Ausftthrunsbeispieles einer erfindungsgemässen Maschine zum Spannen und Trocknen von Tierhäuten zu entnehmen, welche in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist» in der Fig* 1 ein schemätischer Querschnitt entlang einer Längsvertikalebene der Maschine ist, Fig. 2 dieselbe Maschine im Grundriss zeigt, Hg* 3 ein Schnitt der Maschine entlang dör Linie Ϊ1Ι-ΪΙΙ geaäss Fig. 1 ist, Hg. 4 einen Rahmen
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veranschaulicht, auf dem eine Haut aufgespannt ist, Fig. 5 eine Einzelheit einer Zange zum Einklemmen und Spannen einer Haut ist und Fig» 6 eine Einzelheit des Rahmens gemäss Fig. 4 zeigt·
Gemäss der Zeichnung weist die erfindungsgemässe Maschine eine Tragkonstruktion 1 auf, die in ihrem Inneren einen sich horizontal erstreckenden Trockenofen 2 definiert.
Oben ist am Ofen 2 ein Paar Schienen 3 "befestigt, die sich entlang des Aussenkörpers des Ofens 2 über eine etwas geringere Länge als die des letzteren erstrecken. Innerhalb des Ofens 2 befinden sich zwei untereinander parallele Schienonabschnitte 4 V-VA 5· Die Schienenabschnitte 4 erstrecken sich unten über die ganze Länge des Ofens 2, wogegen die oben verlaufenden Schienenabschnitte 5 vor einem Ende unterbrochen ist.
Den Schienen sind die Eahmen 6 zugeordnet, die zwei Achsen 7 aufweisen, welche über einen Abschnitt durch einen Blechteil 8 miteinander verbunden sind, der eine Vielzahl von Löchern 9 aufweist.
Der freibleibende Teil der Achsen 7 dient als Führung zum Verschieben der Muffen 10, die miteinander durch ein Lochblech 11 derselben Art wie die des Bauteiles 6 verbunden sind. Insbesondere ist an jeder der Achsen 7 mittels einos Bundes 12 ein Zahn 13 "befestigt, der in eine Zahnstange 14 eingreifen kann, die auf einem Arm 15 ausgebildet ist, der an der Muffe 10 angelenkt ist. Dor Arm 15 besitzt am freien Ende einen Kopf 16, der mit einem ortsfesten* Anschlag 17 zusammenwirkt, um den Zahn 13 ausser Eingriff mit der Zahnstange 14 zu bringen. An den Enden der Achsen 7 sind
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die Räder -18 drehbar befestigt, die auf don Schienen 3} 4 und 5 laufen. An den beiden entgegengesetzten Enden der Maschine sind Gruppen von Trieben 19 und 20 für die Überführung der Rahmen 6 von den Schienen 3 auf die Schienen 4 und 5 sowie von den Schic-* non 4 und 5 auf die Schienen 3 vorgesehen« Die Gruppe 19 weist einen Motor 2t auf, der die um die Bäder 23 laufenden Ketten 22 dreht. An den Ketten 22 sind Haken 24 befestigt, die befähigt sind, einen. Rahmen .6 zu erfassen. Sin an sich bekannter und daher nicht dargestellter Schalter sorgt rechtzeitig für die Umkehr der Drehrichtung des Motors 21. Die Gruppe 20 weist einen Motor 25 auf, der um Räder 27 laufende Ketten 26 antreibt. An jeder der Ketten 26 sind die Haken 28 und eine Rolle 29 befestigt, um einen Rahmen 6 entlang einer schräg verlaufenden Gleisführung in beiden Richtungen zu bewegen. Ein an sich bekannter und daher nicht näher beschriebener Schalter sorgt für eine rechtzeitige Umkehr der Drehrichtung des Motors 25. Im Bereich der Enden der Schienen 3 sind Einwegweichen 31 und 32, also Y/oichen, die nur in der von den Pfeilen 33 bzw.. 34 angedeuteten Richtung öffnen, vorgesehen. Unterhalb der Schienen 3 sind druckmit t elb e aufs chi agt ο Verstcllmechanismon 35 und 36 mit Gabeln 37 und 38 vorgesehen, die mit den oberhalb befindlichen Rahmen 6, und zwar mit dom beweglichen Teil 11 derselben, in Eingriff treten können, um diesen Teil an den ortsfesten Teil 8 durch Verschiebung auf den Achsen 7 anzunähern oder von diesem zu entfernen.
Für die Befestigung einer Haut 39 am Rahmen 6 werden Zangen voh der in Fig. 5 gezeigten Art verwendet, die allgemein mit 40 bezeichnet sind. Jede Zange 40 ist mit einem Zapfen 40a für ihre
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Befestigung in einem der Löcher 9 do*" Bauteile 8 oder 11 versehen und "besteht im wesentlichen aus einem ortsfesten Teil 41» v/elcher aus oinor Gabel mit zwei Backen 42 und 43 und einem Greifring 44 besteht.
um Ende der Backe 43 ist ein Hebel 45 angolenkt, der in den beiden äussersten Stellungen, die er einnehmen kann-, dargestellt ist. Der Hebel 45 besitzt ein gegen die Backe 42 hin weisendes Kammprofil 46. Der Hebol 45 wird von einer Feder 47 gegen die Backe 42 gedrückt und besitzt am freien Ende einen Stift 48, der zwecks Blockierung des Hebols^ 45 in Offenstellung an ein Sperrglied 49 angreift, welches bei 50 an den ortsfesten Teil 41 der Sänge 40 angelenkt ist. Das Sperrglied 49 wird von einer Feder 51 in aufrechter Stellung gehalten, welche ihn gegen einen Anschlag 52 drückt, an den er mit dom Zahn 53 angreift§ Schliesslich wird noch bemerkt, dass am freien Ende des Hebels 45 ein. Sad 54 angelenkt ist, das auf einer Horizontalfläche 55 (siehe Fig. 1) aufliegt, die oberhalb der Ebene der Schienen 3 angeordnet und mittels eines Strömungsmediums in Vertikalrichtung bewegbar ist.
In der Folge wird die Funktionsweise der Maschine erläutert, Es werde angenommen, dass die Bewegung der Rahmen 6 auf den verschiedenen Schioncnabochnittcn ausschliosslich durch di-e Motoro 21 und 25 erfolgt, welche, in entsprechender Zeitschaltung, jeden Rahmen jeweils schrittweise mit Standintervallen verschieben, wobei die verbleibende Anzahl von Rahmen 6 durch die direkt don Motoren ausgesetzten Rahmen bewegt wird·
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Der Einfachheit der Darlegung halber sind in den Fig. 1 und mit A5 B und C die drei Stellungen oder Stationen eines beliebigen Eahmens auf den Schienen 3 angedeutet.
In der Station B kommt in der in der Folge beschriebenen Weise ein Eahmen 6 ohne Häute an, an welchem, jedoch die Zangen. 40, in Offenstellung auf Grund des-Angriffes des Sperrgliedes 49 an .den Zapfen 48, ankommen. Der Eahmen 6 gelangt in die Station Bin zusammengezogener Stellung, d.h, mit am ortsfesten Teil 8 angenähertem beweglichen Teil 11. In dieser Station logen die beiden die Maschine bedienenden" Arbeitskräfte eine Haut 39 auf den Eahmen 6, wonach sie manuell 'die Haut 39 in eine geeignete Anzahl von Zangen 40'einsetzen, die, wie bereits erwähnt wurde, bereits am Eahmen geöffnet sind. Die' einzige Ärbe'it, die noch durchzuführen ist, ist die Verschiebung des Sperrgliedes 49» damit der Hebel freigegeben wird und einschnappen kann, um zwischen dem Kamm 46 und der Backe 42 der Zange 40 die Haut 39 einzuklemmen. Sodann wird jede Zange mittels des Stiftes 40a in eines der Löcher 9 eingesetzt.
Uach Beendigung dieses Arbeitsganges, der innerhalb einer vorbestimmten Zeit abläuft, wird der Eahmen 6 in die Station C geschoben, Wo der druckmittelbeaufschlagtο Verstellmechanismus 36 automatisch die beiden Teile 8 und 11 des Bahmons 6 auseinanderdrückt, indem er auf den beweglichen Teil 11 wirkt, der·durch Eingriff der Zahnstangen 14 in die Zähne 13 in seiner Lage gehalten wird. Auf diese Weise wird die Haut 39 gespannt. Bei der "folgenden Vorbewegung des Eahmens 6 gelangt dieser mit der rechten Achse in Borührung;mit den Haken 24 der Ketten 22, .wogegen diο linke
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Achse auf die Weiche 33 drückt, welche die Achse auf die darunter befindlichen Schienen 5 fallen lässt. fluninehr setzt der Motor 21 automatisch die Kette 22 in Bewegung, so dass der Rahmen 6, indem or sich nicht um die auf den Schienen 5 aufliegenden Rädern dreht, mit der von den Haken 24 gehaltenen Achse auf den Schienen 4 zu liegen kommt. Auf diese Weise ist der Rahmen in den.Trockenofen 2 eingetreten und läuft in diesen, zwecks Platzeinsparung in Vertikalrichtung, in Schräglage.
Jeder in den Ofen 2 eingetretene Rahmen 6 schiebt den vor ihm befindlichen Rahmen weiter» Auf diese Weise durchläuft jeder Rahmen 6 in einer vorbestimmten Zeit den ganzen Ofen 2 von rechts nach links und die vom Rahmen gehaltene Haut wird gut getrocknet. Es wird bemerkt,, dass, wenn ein Rahmen 6 in den Ofen 2 eingetreten ist, der Motor 21 automatisch seine Drehrichtung umkehrt, so dass die Haken in die obere Stellung gebracht werden, um einen neuen von den Schienen 3 ankommenden Rahmen aufzunehmen.
Wenn ein Rahmen 6 gegen die Führung 30 stösst, wird auch die in der oberen Lage befindliche Achse auf die Haken 28 aufgelegt. Nunmehr treibt der Motor 25 die Ketten 26 an, so dass dor Rahmen 6 längs dor Führung 30 nach 'oben läuft. Der Rahmen überquert die Weiche 32 und wenn diese auch von der in der unteren Stellung befindlichen Achse durchlaufen wurde, kehrt der Motor die Drohrichtung der Ketten 26Aum, so dass die Rollen den Rahmen 6 nach unten drücken können. Die Weiche 32, die nun von dor Seite angelaufen wird, an welcher sie sich nicht öffnet, lenkt den Rahmen 6 auf die Schienen 3 um. Der Rahmen wird auf
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diese Weise von den Rollen 29 bis in die Station A geschoben.
Ehe der Rahmen in der Station A anhält, wirken die unter den Führungsschienen angeordneten Anschläge 17 gegen die Köpfe ' 16 der Arme 15, so dass die Zahnstangen 14 -ausser Eingriff mit den Zähnen 13 gebracht werden. .
• Wenn der Rahmen in der Station A anhält, wird automatisch die Freigabe der Haut gesteuert. Die von einer nicht dargestellten Druckeinrichtung geschobene Fläche 55 bewegt sich nach unten und drückt die Bäder 54 der Zangen 40 nach unten, bis die Hebel 45 in die Sperrglieder 49 einrasten und in diese blockiert werden, so dass eine Blockierung der Zangen 40 in Offonstellung und die Freigabe der von ihnen gehaltenen Häute 39 erfolgt.
Die den Betrieb der Maschin© Überwachendon zwei Arbeitskräfte brauchen nur mehr die frei liegende Haut vom Rahmon wegzunehmen, der sich, sodann in die Stellung B bewegt, wo der oben beschriobone Arbeitszyklus von vorne beginnt.
Die oben beschriebene Erfindung kann in vieler Hinsicht abgeändert und variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu überschreiten» So können beispielsweise eile vorerwähnten, mit einem Strömungsmedium arbeitenden Heber durch elektromagnetische Vorrichtungen ersetzt werden. In gleicher Weise ist'es möglich, alle anderen Einzelteile durch technisch gleichwertige Teile zu ersetzen.
Die angewendeten Materialien und Abmessungen können je nach den Erfordernissen beliebig gewählt werden.
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Claims (10)

2307088 Patentansprüche.
1. Einrichtung zürn Spannen und Trocknen von Tierhäuten, insbesondere von Hinder-, Schaf-, und iSiegenhäuten, "bestehend aus einem Trockenofen und Fuhrungswegen für eine Vielzahl von Eahmen, welche die zu behandelnden Tierhäute tragen, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Trockenofens (2) eine wenigstens einen Abschnitt der Ftthrungswege (3) aufweisende Arbeitsfläche angeordnet ist und im Ofeninneren weitere Abschnitte der Mhrungswego (4j5) angeordnet sind, wobei im Bereich der Enden der erwähnten Fuhrungswegeabschnitte Uberführungsorgane (195 20) vorgesehen sind, welche zum "Überführen der Eahmen (6) von einem der Abschnitte auf den anderen bestimmt sind, und im Bereich der Arbeitsfläche Einrichtungen (35,36) zum Auseinanderziehen der zweiteilig ausgebildeten und mit den Tierhäuten (39) versehenen lahmen (6) und. zum Zuziehen der auf den Sahmen (6) angeordneten und die Tierhäute (39) Spannenden Zangen (40) vorgesehen sind·
2· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ftthrungswego aus einem ersten oberhalb des Trocken Ofens (2) angeordneten Schionenabschnitt (3) und aus zwei untereinander parallelen, im Ofeninnaren auf zwei verschiedenen Ebenen angeordneten Schienenabschnitten (4*5), die parallel zum ersten Schionenahsehnitt (3) verlaufen, bestehen«
3* Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie an den entgegengesetzten Enden des erwähnton ersten Schienenabschnittes (3) Einwegweichen (31»32) aufweist, von
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denen die eine den übergang der Eahmen (6) von dem erwähnten ersten Schienen (3) zu dem im Ofeninneren oben liegenden Schienenabschnitt (4) und die andere, den entgegengesetzten Übergang ermöglicht.
4« Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den "beiden Enden der Sehienenabschnitte (3) zwei Gruppen von Trieben (19,2O) angeordnet sind, von denen die erste befähigt ist, in Zusammenwirkung mit einer (31) der Weichen die Eahmen (6) vom ersten Schienenabschnitt (3) auf die im Ofeninneren liegenden Schienenabschnitte (4)5) überzuführen und eine inotorbatriebene und mit Mitnehmern (24) versehene Kette (22) aufweist, wobei die lütnehmer.i(24) den Eahmen (6) einerseits erfassen, der anderseits über die eine Weiche (31) auf den darunterliegenden Schienenabschnitt (4) fällt, und von denen die zweite Gruppe befähigt ist, in ZuBammenwirkung mit der anderen (32) der Weichen einen Eahmen (6) von den im Inneren des Ofens (2) liegenden Schienen (4>5) auf die oben ausserhalb des Ofens (2) befindlichen Schienen (3) überzuführen, und ebenfalls eine motorbetriebene Kette (26) mit Mitnehmern (28) aufweist, die die auf den Schienen (4,5) in Inneren des Ofens (2) laufenden Bahmen (6) erfassen und durch die genannte andere Weiche (32) auf den oben ausserhalb des Ofens (2) angeordneten Sohienenabschnitt (3) überführen.
5· Einrichtung nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, dass wegend Schalter -vorgesehen sind, welche eine Umkehr der
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Drehrichtung der Motore der Triebe (21,25) und der Bewegungsrichtung der Ketten (22,26) bewirken.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 5> dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen je einen ersten Teil 8, der mit zwei Achsen (7) fest verbunden ist, an deren Enden drehbare Laufräder (18) angeordnet sind, die auf den Schienen (3,4,5) und einen "beweglichen zweiten Teil (11). aufweisen, der dem ersten Teil (8) und den Achsen (7) verschiebbar unter Zwischenschaltung einer mit Verriegelungs- und Ausklinkorganen zusammenwirkenden Zahnstange (I5) zugeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungs- und Ausklinkorgane aus mindestens einem an den Achsen (7) befestigten Zahn (13) bestehen, der mit der Zahnstange (I5) zusammenwirkt, die am erwähnten beweglichen Teil (11) der Rahmen angelenkt ist, wobei die schwenkbare Zahnstange (I5) mit einem Kopf (16) versehen ist, der durch Anstossen an ortsfesten Anschlägen (17) die Zahns-tange (I5) ausser Eingriff mit dem Zahn (I3) bringt.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen zum Auseinander—
ziehen der zweiteilig ausgebildeten Eahmen (6) einen mit einem Strömungsmedium beaufschlagten Verstellmechanismus (35>36) aufweisen, dem ein Gabelteil (37,38) zugeordnet ist, der befähigt ist, an den beweglichen Teil (11) der Rahmen (6)
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anzugreifen, um diesen Teil (11) vom ortsfesten Teil (8)r . zu entfernen und auf diese Weise die am Rahmen (6) befestigte. Tierhaut (39) zu spannen.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Rahmen (6) zum Fassen der Tierhäute (39) angeordneten Zangen (40) je eine ortsfeste Gabel (41) mit zwei Backen (42,43) gegen die von einer ersten Feder (47) ein Hebel (45) mi"t einem zur Festlegung der Tierhaut (39) ^e~ stimmten Kammprofil (46) gedrückt wird, und ein durch eine zweite Feder (5"O "beaufschlagtes sperrglied (49) aufweisen, das die Zangen (40) in Offenstellung blockiert und den Hebel (45) entgegen der Wirkung der ersten Feder (47) in einer von der · Backe (42) abgesetztor Stellung hält.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen zum öffnen der Zangen (40) vorgesehen sind, die eine über der Arbeitsfläche liegende und vertikal beweglichen Druckeinrichtung (55) aufweisen, die in Eingriff mit dem Hebel (45) mit' dem Kammprofil (46) bringbar ist, um ihn gegen das mit der Feder (5I) beaufschlagte Sperrglied (49) zu drücken und ihn in die von der Backe (42) abgesetzte und durch das Sperrglied (49) blockierte Stellung zu bringen.
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DE2307089A 1972-02-17 1973-02-14 Einrichtung zum spannen und trocknen von tierhaeuten, insbesondere von rinder-, schaf- und ziegenhaeuten Withdrawn DE2307089A1 (de)

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