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DE2307075A1 - Verfahren und vorrichtung zum entfernen von papier- oder verpackungsmaterialteilchen aus tabak - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum entfernen von papier- oder verpackungsmaterialteilchen aus tabak

Info

Publication number
DE2307075A1
DE2307075A1 DE19732307075 DE2307075A DE2307075A1 DE 2307075 A1 DE2307075 A1 DE 2307075A1 DE 19732307075 DE19732307075 DE 19732307075 DE 2307075 A DE2307075 A DE 2307075A DE 2307075 A1 DE2307075 A1 DE 2307075A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
conveyor
tobacco
load carrier
cut tobacco
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732307075
Other languages
English (en)
Inventor
Joern Dipl Ing Flasdieck
Waldemar Dipl Phys Wochnowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19702023561 external-priority patent/DE2023561A1/de
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority to DE19732307075 priority Critical patent/DE2307075A1/de
Publication of DE2307075A1 publication Critical patent/DE2307075A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/36Removing papers or other parts from defective cigarettes

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Stw.: osi-PanierseDarat ion-elektrostat iqch-Zusat z Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Papier- oder Verpackungsmaterialteilchen aus Tabak Zusatz zu Patent ... ... (Patentanmeldung P 20 23 561.4 vom 14. 5. 1970) Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zum Entfernen von Papier- oder Verpackungsmaterialteilchen aus einem Strom von zerkleinertem Tabak, insbesondere von Schnittabak, bei dem der Schnittabak durch den Einflußbereich eines von auf einem Ladungsträger aufgebrachten elektrischen Ladungen erzeugten elektrostatischen Feldes geführt wird und die Papierteilchen aus dem Schnittabakstrom durch elektrostatische Krä-fte zu dem Ladungsträger geführt werden.
  • Das Hauptpatent betrifft weiterhin eine Vorrichtung zum Entfernen von Papier- oder Verpackungsmaterialteilchen aus einem mittels eines Förderers gefiSrderten Schnittabakstrom, wobei der Förderer in einer Anziehungazone zumindest über einen Teil seines Förderbereiches in der Nähe eines mit elektischen Ladungen versehenen Ladungsträgers zum Anziehen der Papierteilohen an den Ladungsträger geführt ist.
  • Beim Separieren von Papier- oder Werpackungsmaterialteilchen aus einem Strom von zerkleinertem Tabak nach der im Rauptpatent beschriebenen Erfindung wurde festgestellt, daß häufiger vom Ladungsträger angezogene Papierteilchen nur kurzfristig an dem Ladungsträger haften blieben, worauf sie dann in den Schnittabakatrom zurüokfielen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die im Hauptpatent beschriebene Separierung mit möglichst geringem Aufwand derart zu verbessern, daß der. Schnittabakstrom nach Verlassen des elektrostatischen Feldes keine Papier- oder Verpaokungsmaterialteilchen mehr aufweist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Aufgabe dadurch Stw.: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz gelöst, daß der Ladungsträger entgegen der Förderrichtung des Schnittabakstromes bewegt wird. Mit dieser Maßnahme wurde erreicht, daß wieder vom Ladungsträger abfallende Teilchen infolge der Bewegung des Ladungsträgers stromaufwärts der Stelle, an der sie aus dem Tabakstrom entfernt worden waren, wieder auf den Tabak fallen und erneut durch das elektrostatische Feld gefördert und abermals separiert werden.
  • Selbethäufiges Abfallen vom Ladungsträger ist nicht kritisoh, weil dann das betreffende Teilchen so oft separiert wird, bis es einmal an dem Ladungsträger haften bleibt.
  • Bei dem Schnittabakstrom soll es sich um einen dünnen Tabakstrom handeln, dessen Stärke nicht so groß ist, daß unten liegende Papierteilchen von den elektrostatischen EY§fteD nicht mehr zu dem Ladungsträger gefördert werden kdunen. eine Eine Erleichterung der PapierteiTahenbewegung läßt sich gemaß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch erreichen, daß der Scbnittabakstrom durch Vibration gefördert wird.
  • Wegen der ständigen, durch die Vibration hervorgerufenen Bewegung des Tabakvlieses, aus dem die Papierteilchen entlernt werden sollen, verschieben sich die PapierEeilchen atändig relativ zu dem Tabak und haben dabei größere Chance, von den sie umgebenden Tabakteilchen freizukommen und von den elektrostatischen Kräften n dem Ladungsträger geführt zu werden. Um die separierten Papierteilchen von dem Ladungsträger zu entfernen, ohne dabei den Ladungsträger berührende und eventuell an diesen schabende Mittel zu verwenden, ist in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgeseher, daß die Papierteilohen von dem Ladungsträger abgesaugt werden. Versuche haben ergeben, daß die elektrische Leistungen zum Aufbau ausreichend starker elektrostatischer Felder sehr gering zu sein brauchen, daß andererseits aber hohe Beldstärken erforderlich sind. Diesen ilorderungen wird gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besonders gut und mit geringem Aufwand dadurch entsprochen, daß dem aus Stw.: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-zusatz Isoliermaterial bestehenden Ladungsträger durch Reibung erzeugte elektrische Ladungen zugeführt werden, wobei der Gesamtaufwand besonders gering ist, wenn die elektrischen Ladungen durch Reiben des Ladungsträgers selbst unmittelbar auf diesem erzeugt werden.
  • Die vorgenannte, insbesondere zum Ausüben des Verfahrens gemaß der vorliegenden Erfindung dienende Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß der als umlaufender Förderer ausgebildete Ladungsträger derart antreibbar ist, daß er im Bereich der Anziehungszone gegen die Förderrichtung des Schnittabakstromes bewegbar ist.
  • Das Separationsergebnia wird umso besser, Je länger das elektrostatisoh Feld ist, durch den der Schnittabakstrom gefördert wird. Dies wird nach einem weiteren Merkmal der Brfindung dadurch realisiert, daß der als umlaufender Förderer ausgebildete Ladungsträger ein Förderband ist. Wird als Börderer für den Schnittabakstrom ein Vibrationsförderer verwendet, dann wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, daß auch in einem verhältnismäßig starken Vlies aus Schnittabak befindlichte Papierteilohen an die Oberfläche des Vlieses gelangen können, von wo sie den elektrostatischen Kräften zu dem Ladungaträger iolgen können. Zum Entfernen der separierten Papierteilohen von dem Ladungsträger ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dos Ladungsträger eine Absaugvorrichtung zu Entfernen der angezogenen Papierteilchen von dem Ladungsträger lugeordnet. Eine besonders wenig ufwand erfordernde Quelle für elektrische Ladungen besteht in einer Reibvorrichtung, die eine Relativbewegung zu dem Ladungsträger ausführt und vorzugsweise die elektrischen Ladungen direkt auf dem Ladungsträger erzeugt, der dann natürlich aus Isoliermaterial besteht. Da bei der Anziehung und der nachfolgenden Entfernung von Papierteilohen ständig Ladungen verloren gehen, ist es erwünscht, ständig neue Ladungen auf dem Ladungen träger zu erzeugen. Binde relativ leistungsstarke Ladungsererzeugung ist mittels einer rotierenden Walze möglich, die Stw.: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz mit einem entaprechenden Reibmaterial besetzt ist, z.B. mit Perlonborsten oder Sturborsten. Bei der Materialwahl ist natürlich darauf zu achten, daß ein möglichst geringer Abrieb entsteht und daß dieser Abrieb, der Ja in den Tabak gelangt, nicht zu einer Verfälschung des Tabakrauchgeschmackes führt.
  • Naturgemäß weist der Schnittabakstrom und die zu separierenden Papierteilohen eine bestimmte Feuchtigkeit auf, die von den Papierteilchen auf den Ladungsträger übertragen wird. Beuchtigkeit kann sich aber schädlich bezüglich der Erzeugung weiterer Ladungen auf dem Ladungsträger auswirken.
  • Daher wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in einer der Absaugvorrichtung in Förderrichtung des Ladungsträgers nachgeordneten Heizzone eine Wärmequelle vorgesehen, -die den Ladungsträger wieder abtrocknet. Es läßt sich nicht vermeiden, daß von dem Ladungsträger außer den Papierteilchen auch sehr kleine bakteil¢hen (vabakstaub) angezogen werden.
  • Diese werden von der Absaugvorrichtung, die die Papierteilchen von dem Ladungsträger entfernt, nioht restlos mit abgesaugt. Damit Jedoch die Reibvorrichtung nicht mit diesen Tabakpartikelohen verschmutzt wird, ist in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß dem Ladungsträger eine Abnahmevorrichtung für nach der Absaugvorrichtung noch auf ihm verbleibende Teilchen zugeordnet ist, wozu sich eine rotierende BUrste ausgezeichnet eignet.
  • Stw.: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz Die Erfindung wird anhand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert: Ein Förderer zum Zuführen von Sohnittabak mit in diesem enthaltenen Papier- und/oder Verpackungsmaterialteilchen in Sorm einer Sohwingförderrinne 1 (Vibrationsförderer) ist in einer Anziehungszone A in der Nähe eines mit elektrishen Ladungen versehenen Ladungsträgers in Form eines aus isolierendem Kunststoff bestehenden endlosen Bandes 2 geführt.
  • Das Band 2 ist über Rollen 3 und 4, von denen eine von einem nioht dargestellten Antrieb antreibbar ist, geführt, wobei die Sörderriohtung des unteren Trumes des Bandes 2 entgegengesetzt der Förderrichtung der Schwingförderrinne 1 ist.
  • Zum Erzeugen elektrischer Ladungen auf dem Band 2 dient eine Reibsorriohtung 6, die als mit Sylon- oder Naturborsten besetzte Biirstenwalse 7 ausgebildet ist und von einem nicht dargestellten Antrieb zu einer Drehbewegung angetrieben wird und dabei eine Relativbewegung bezüglich des Bandes 2 ausführt. Im Bereich der Rolle 3 ist dem Band 2 eine Absaugvorrichtung 8 zugeordnet, bestehend aus einem Saugtrichter 9, einer Leitung 11, einem Gebläse 12, einem Abscheider 13 und einem Auffangbehälter 14. In dem Äuffangbehälter 14 ist eine bekannte, nicht sichtbare, dustragwalsen aufweisende Austragvorrichtung angeordnet, die separierte Papierteilchen 15 und eventuell mit entnonimene Tabakteilchen über eine Rutsche 16 zu einer Nachseparation wieder auf die Schwingförderrinne 1 bringen kann. Zu diesem Zweck ist ein Elektromotor 17 der Austragvorrichtung mittels eines Handschalters 18 einschaltbar. In Förderrichtung des Bandes 2 der Absaugvorrichtung 8 nachgeordnet ist eine Heizzone 3, in der Warmluft aus einer Leitung 19 gegen das Band 2 zuführbar ist. Die Warmluft wird von einem Gebläse 21 aus einem elektrischen Heizregister 22 zugeführt, die somit eine Wärmequelle bilden. Eine Abnahmevorrichtung in Form einer rotierenden Bürstenwalz;e 23 dient dazu, noch an dem Band 2 haltende Tabakteilohen abzunehmen.
  • Zum Abfördern des Schnittabaks 24 dient eine Schwingförder- Stw. Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz rinne 26, die sowohl den von der Schwingförderrinne 1 abgegebenen Schnittabak als auch die mittels der 3iirstenwalze 23 von dem Band 2 abgenommenen Tabakteilohen aufnimmt.
  • Wirkungsweise der rennvorrichtung: Der von der Schwingförderrinne 1 herangeförderte Schnittabak, zwischen dessen Tabakteilchen sich Papier- und/oder Verpackungsmaterialteilchen, z.B. Jute- oder Rinffasern, befinden, gelangt in den Einflußbereich des in der Anziehungszone A wirkenden elektrostatischen Feldes, das durch Ladungen auf dem Band 2 hervorgafen wird. Die Ladungen werden durch die Reibung zwischen den Borsten der rotierenden BUrstenwalze 7 und dem laufenden Band 2 erzeugt und von letsterem in die Anziehungszone A transportiert. Diein-dem Schnitttabak auf der Schwingförderrinne 1 befindlichen Papierteilohen 15 werden von elektroatatischen Kräften zu dem Band 2 geführt, an dem sie hatten, bis sie von der AbsaugYorric-htung 8 durch den Absaugtriehter g, die Leitung 11 und das Gebläse 12 von dem Band 2 abgesaugt und in den Abscheider 15 geblasen werden. In dem Abscheider 13 werden die Pspierteilchen 15 von der Luft getrennt und fallen in den Auffangbehälter 14. Der nioht an das Band 2 angezogene Schnittabakanteil 19 gelangt von der Schwingförderrinne 1 im freien Ball in den Schwingförderer 26, von dem er abgefördert wird. Die restlichen, mit an das Band 2 angezogenen Tabakteilohen, die nicht von der Absaugvorrichtung 8 zusammen mit den Papierteilchen 15 von dem Band 2 abgesaugt worden sind, werden von der 3tirstenwalze 25 abgebürstet und fallen ebenfalls auf den Sehwingförderer 26. Die aus der Leitung 19 strömende Warmluft hält das Band 2 trooken, so daß die Pürstenwalze 7 wieder ausreichend Ladungen auf dem Band 2 erzeugen kann. Die elektrischen Ladungen können natürlich auch von einer anderen Hoch spannungsquelle zugeführt werden. Nach Beenden des Separationsprozesses kann durch Betätigen des Handschalters 18 die Austragvorrichtung in dem Auffangbehälter 14 aktiviert werden, Stw .: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz so daß die Papierteilchen 15 aus dem Auffangbehälter 14 über die Rutsche 16 noch einmal auf die Schwingförderrinne 1 gelangen und erneut durch die Anziehungszone A transportiert werden. Hierduroh können gemeinsam mit den Papierteilchen separiert Tabakteilohen in einem zweiten Durohlauf zurUckgewonnen werden.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß infolge der gegenläufigen Bewegung von Sohnittabakstrom und Ladungsträger wieder vom Ladungsträger abfallende, bereits separierte Tabakteilohen stromaufwärts der Stelle, an der sie aus dem Sohnittabakstrom entfernt worden waren, wieder auf den Schnitttabakstrom fallen und erneut durch das elektrostatische Feld gefördert und abermals separiert werden. Hiermit wird gewEhrleistet, daß alle Papier- bzw. Verpackungsmaterialteilchen aus dem Schnittabak entfernt werden.
  • - Patentansprüche -

Claims (12)

  1. Stw.: ofi-Papierseparation-elektrostat isch-Zusatz Patent ansprüche 1. Verfahren zum Entfernen von Papier- oder Verpackungsmaterialteilchen aus einem Strom von zerkleinertem Tabak, insbesondere aus Schnittabak, bei dem der Sohnittabak durch den Einflußbereich eines von auf einem Ladungsträger aufgebraohten elektrischen Ladungen erzeugten elektrostatischen feldes geführt wird und die Papierteilohen aus dem Schnittabakstrom durch elektrostatische Kräfte zu dem Ladungsträger geführt werden, Zusatz zu Paint ...... (Patentanmeldung P 20 23 561.4 vom 14. 5. 1970), dadurch gekennzeichnet, daß der Ladungsträger entgegen der Förderrichtung des Schnittabakatromes bewegt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittabakatrom durch Vibration durch den Einflußbereich des elektrcstatischen Feldes gefördert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekgnnzeichnet, daß die Papierteilohen von dem Ladungsträger abgesaugt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem aus Isoliermaterial bestehenden Ladungsträger durch Reiben unmittelbar auf diesem elektrische Ladungen zugeführt werden.
  5. 5. Vorrichtung zum Entfernen von Papier- oder Verpackungsmaterialteilohen aus einem mittels eines Förderers geförderten Schnittabakstrom, wobei der Förderer in einer Anziehungszone zumindest über einen Teil seines Förderbereiches in der Nähe eines mit elektrischen Ladungen versehenen Ladungsträgerne zum Anziehen der Papierteilchen an den Ladungsträger geführt ist, Zusatz zu Patent ...... (Patentanmeldung P 20 23 561.4 vom 14.5.1970), insbesondere zum Ausiben des -stw.: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als umlaufender Förderer (2) ausgebildete Ladungsträger derart antreibbar ist, daß er im Bereich der Anziehungazone (A) gegen die Förderrichtung des Schnittabakstromes bewegbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der als umlaufender Förderer ausgebildete Ladungsträger ein Förderband (2) ist.
  7. 7. Vorrichtung naoh Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer für den Schnittabakatrom ein Vibrationeförderer (1) ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem als umlaufender Förderer (2) ausgebildeten Ladungsträger ein. Absaugsvorrichtung (8) zin entfernen der angezogenen Papierteilohen (15) von dem Ladungsträger zugeordnet ist.
  9. 9. Vorriohtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sur Erzeugung elektrischer Ladungen auf dem Ladungsträger (2) eine Reibworrichtung (6) vorgesehen ist und daß eine Rel#ativbewegung zwischen Ladungsträger (2) und Reibvorrichtung (6) stattfindet.
  10. 10. Vorrichtung naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibvorrichtung als rotierende Walse (7) ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Absaugvorrichtung (8) in Förderrichtung des Ladungsträgers (2) nachgeordneten Heizzone (B) eine Wärmequelle (19, 21, 22) vorgesehen ist.
    Stw .: Tofi-Papierseparation-elektrostatisch-Zusatz
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß den ladungsträger (2) eine Abnab-vorrichtung (23) für nach der Absaugvorrichtung (8) noch auf ihm verbleibende Teilchen zugeordnet ist.
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