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DE2306550A1 - Geraet zum messen des flaechengewichtes von textilbahnen oder aehnlichem bahnfoermigem messgut - Google Patents

Geraet zum messen des flaechengewichtes von textilbahnen oder aehnlichem bahnfoermigem messgut

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Publication number
DE2306550A1
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DE
Germany
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setting
legs
leg
measuring
face
Prior art date
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Pending
Application number
DE2306550A
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English (en)
Inventor
Julius Dipl Ing Bosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frieseke and Hoepfner GmbH
Original Assignee
Frieseke and Hoepfner GmbH
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Publication date
Application filed by Frieseke and Hoepfner GmbH filed Critical Frieseke and Hoepfner GmbH
Priority to DE2306550A priority Critical patent/DE2306550A1/de
Priority to IT47997/74A priority patent/IT1008771B/it
Priority to GB514174A priority patent/GB1429156A/en
Priority to US440448A priority patent/US3909615A/en
Priority to FR7404760A priority patent/FR2217690B1/fr
Publication of DE2306550A1 publication Critical patent/DE2306550A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N23/00Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00
    • G01N23/02Investigating or analysing materials by the use of wave or particle radiation, e.g. X-rays or neutrons, not covered by groups G01N3/00 – G01N17/00, G01N21/00 or G01N22/00 by transmitting the radiation through the material
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G9/00Methods of, or apparatus for, the determination of weight, not provided for in groups G01G1/00 - G01G7/00
    • G01G9/005Methods of, or apparatus for, the determination of weight, not provided for in groups G01G1/00 - G01G7/00 using radiations, e.g. radioactive
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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

Frieseke & Hoepfner Erlangen-Bruck, den 9.2.1973
G.m.b.H.
852 Erlangen-Bjuok
Gerät zum Messen des Flächengewichtes von Textilbahnen oder ähnlichem bahnförmigem Meßgut
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Messen des Flächengewichtes von Textilbahnen oder ähnlichem bahnförmigem Meßgut gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
In der Textilindustrie werden Lieferverträge in aller Regel auf Stoffbahnen bezogen, die bezüglich ihres Fläehengewichtes, d.h. ihres Gewichtes pro Flächeneinheit, genau definiert sind. Zur
Eontrolle dieses Flächengewichtes sind beim Verkäufer in der
üblichen Weise Endkontrollen und beim Käufer Eingangskontrollen vorgesehen, die sich, insbesondere beim Käufer, auf Stichprobenmessungen beschränken müssen. Bisher ist es nämlich üblich, zur Durchführung derartiger Kontrollen ein Flächenstück bestimmter
Größe aus dem zu überprüfenden Gewebe auszustanzen oder auszuschneiden und dieses hernach auf einer Waage auszuwiegen. Durch Inbezugsetzung des sich ergebenden Gewichtes zur Fläche des Wiegegutes kann sodann das Flächengewicht berechnet werden.
Diese Methode hat verschiedene Nachteile. Die Entnahme eines
Flächenteiles aus einer Textilbahn ist bereits deswegen nachteilig,
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weil die Bahn als solche dadurch geschädigt wird. Dies steht einer häufigeren Kontrolle entgegen, die jedoch aus verschiedenen Gründen wünschenswert ist oder sein kann. Sodann ist das Auswiegen der Stoffprobe und das Berechnen des plächengewichtes umständlich, zeitraubend und erfordert ein sehr sorgfältiges Arbeiten des damit betrauten Personals.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kompaktes und insbesondere tragbares Meßgerät für den eingangs genannten Zweck anzugeben, welches, ohne die Textilbahn zu schädigen, an diese angesetzt wird und unmittelbar darauf das Flächengewicht des zu erfassenden Gewebes selbst oder, in einer besonders wohlfeilen Ausführung, dessen Abweichung von einem Hbrmwert an einem Meßinstrument anzeigt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist aus dem Kennzeichen des Hauptanspruches und, in zweckmäßigen Ausgestaltungen, aus den Uhteransprüchen ersichtlich.
Die Erfindung und ihre besonderen Vorteile werden nachstehend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Blick in den Innenraum des erfindungsgemäß en Gerätes,
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Fig. 2 eine besonders zweckmäßige Anordnung für das Anzeigeglied und das Einstellorgan.
Das Gehäuse 1 (!"ig. 1) mit dem Traggriff 2 besteht aus den beiden TJ-Scherikeln 3» 4 und dem die Schenkel verbindenden Joch 5· Die Schenkel 3 und 4 sind mit den Stirnflächen 6 und 7 versehen. Die Stirnseite des Joches 5 ist mit 8 bezeichnet. In letzterer sind ein Anzeigeinstrument 9t ein Ein- und Ausschalter 10, ein Einstellorgan 11 sowie mindestens ein Gummipuffer 12 angeordnet.
Die Innenseiten der Schenkel 3 und 4 bilden den Meßspalt für die Textilbahn I3. Sie besitzen nahe an ihrem äußeren Ende Abschirmplatten I4 und I5, welche mit Öffnungen 16 und I7 versehen sind. Hinter der Platte I4 ist als Strahlungsdetektor die Ionisationskammer 18 angeordnet.
Die Kernstrahlungsquelle des Gerätes sitzt im Schenkel 4 ist mit 19 bezeichnet. Sie wird von einem Abschirmzylinder umgeben. Dieser weist die Strahlenaustrittsöffnungen 21 und auf.
Im Schenkel 4 ist eine weitere Ionisationskammer 23 untergebracht. Sie befindet sich in einem Abschirmring 24, der eine Einstrahlungsöffnung 25 besitzt.
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Der Abschirmzylinder 20 hat an seinem Umfang eine Verzahnung 26 und ist über dieselbe von der Schnecke 27 verdrehbar, die ihrerseits über die flexible Kupplung 28 und die Welle 29 vom Einstellorgan 11 verdreht werden kann.
Die beiden Ionisationskammern 13 und 23 sind über Leitungspaare 30 und 31 an die Elektronik des Gerätes angeschlossen. Diese ist hier mit dem Kasten 32 angedeutet. Am Ausgang der Elektronik ist über das Leitungspaar 33 das Meßinstrument 9 angeschlossen. Im Kasten 32 ist ferner auch die Stromversorgung untergebracht, die über das Leitungspaar 34 vom Schalter ein- und ausschaltbar ist.
Das Anzeigeinstrument 9 kann in Zusammenarbeit mit der Elektronik 32 zu einer sogenannten Istwertmessung ausgebildet sein. Bei dieser ist auf dem Anzeigeinstrument der gemessene Viert des Plächengewichtes unmittelbar an der Stellung des Meßwertzeigers auf einer in Jlächengewichtswerten beschrifteten Skala ablesbar. Hier kann die Verstellung der Abschirmblende 20 mit Hilfe des Einstellorgans 11 dazu dienen, den Eullpunkt einzustellen. Es ist auch möglich, die Auswerteelektronik zur sogenannten Sollwertmessung auszubilden. Bei dieser wird mit dem Drehknopf ein bestimmter Sollwert voreingestellt und das Instrument 9 zeigt die Abweichung des Meßwertes vom Sollwert in Prozenten an. Weiterhin kann das Instrument 9 Jait der Elektronik auch als Kullanzeiger
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ohne weitere Skalenbeschriftung geschaltet sein. In diesem Pail wird durch Drehen des Knopfes 11 die Blende 20 so weit verstellt, Ms das Instrument 9 auf Null einspielt. Danach kann an einer Skala des Knopfes 11 das Plächengewicht des
Meßgutes abgelesen werden. Schließlich ist es auch möglich, das Instrument $ zur Hullanzeige zu verwenden, ohne daß der Drehknopf 11 mit einer Skala versehen ist. Dies ergibt eine besonders wohlfeile Ausführung des Gerätes, weil bei seiner Herstellung im Prinzip auf jegliche Eichung verzichtet werden kann. Ein so beschaffenes Gerät ist für den nicht seltenen Pail vorteilhaft, daß mit dem Gerät nur ein Vergleich des Heßgutes mit einem Normalgewebe erfolgen soll, welches in vielen Fällen als Normmuster zwischen Lieferanten und Bezieher ausgetauscht wird. Das Gerät stellt dann mit anderen Worten eine justierbare Meßlehre dar, mit der, im Unterschied etwa zu einer Rachenlenlehre, keine geometrische Dimension, sondern ein auf diese bezogenes Gewicht ermittelt wird.
Die konkrete Elektronik aller dieser Auswerteverfahren ist aus stationären Plächengewichtsmeßanlagen bekannt. Da sie als solche auch nicht zur vorliegenden Erfindung gehört, wird auf eine weitere Erläuterung verzichtet.
Unabhängig von der Art des gewählten Auswerteverfahrens hat die im Ausführungsbeispiel gezeigte Verwendung der beiden in einer
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ebenfalls bekannten Differenzschaltung betriebenen Ionisationskammern 18 und 23 den erheblichen Vorteil, daß sich damit ein besonders kostensparender und einfacher Aufbau der Elektronik erreichen läßt. Durch die Differenzschaltung wird eine weitgehende Unabhängigkeit von der Strahleraktivität erhalten. Es sind gegenüber der Verwendung nur einer Ionisationskammer keine komplizierten Bausteine zur Konstanthaltung der Speisespannung der Ionisationskammer erforderlich und es ist ein Thermostat entbehrlich, der sonst für den Ableitwiderstand der Ionisationskammer zur Ausschaltung von dessen Temperaturabhängigkeit erforderlich wäre. Auch derartige Maßnahmen gehören zum bekannten Stand der Technik. Da im vorliegenden Fall das Gerät leicht transportabel sein soll, bietet die Verwendung der zwei Strahlungsdetektoren somit erhebliche Vorteile in bezug auf Gewicht, Abmessungen und Kosten des Gerätes. Die V/ahl der zylindrischen Form der Abschirmblende 20 hat gegenüber anderen, etwa scheibenförmigen Konstruktionen für den vorliegenden Fall den Vorteil, besonders einfache Lösungen für die Verstellung zu bieten. Dies ist insbesondere aus der weiter unten erläuterten Geräteausbildung nach Fig. 2 erkennbar, wo die Blende gleichachsig zum Einstellorgan 11 gelagert ist und zum Verdrehen im einfachsten Fall nur der Drehknopf 11 auf die Achse des Zylinders 20 zu setzen ist.
Die in Fig. 1 gezeigte Ausführung, bei der die Stirnseite 8 des Joches 5 als Bedienungs- und Anzeigefeld ausgebildet ist, ist besonders dann vorteilhaft, wenn das Gerät, ähnlich dem Ansetzen
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einer Mikrometer schraube an ein Blechstück, etwa zur Messung an eine laufende und nur zur Messung stillgesetzte Gewebebahn angesetzt werden soll. In diesem Fall ist die Seite 8 dem Benutzer zugewendet, so daß dieser das Gerät in bequemer Weise bedienen und den Meßwert ablesen kann. Hierbei ist besonders zweckmäßig, wenn - wie gezeichnet - die Stirnseite 8 nach oben hin zurückgesetzt verläuft, ein günstiger Ablesewinkel ist dann die Folge.
Für einen anderen Anwendungsfall, bei dem das Meßgut zum Gerät gebracht wird, ist eine Ausbildung gemäß Fig. 2 vorteilhaft. Hier sitzt der Einschalter 10 und das Meßinstrument 9» welches den Zeiger 55 enthält, in der Stirnfläche 6 des oberen Geräteschenkelε 3· Der Einstellknopf 11 ist an der Seite dieses Schenkels angeordnet und betätigt in nicht näher gezeichneter Weise, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Untersetzungsgetriebes, den Abschirmzylinder 20, der hier nebst Strahler 19 im Schenkel 3 angeordnet ist. In diesem Fall kann die zu überprüfende Gewebebahn auf einfachste Weise zwischen die Schenkel des Gerätes eingeführt werden und es ist gleichzeitig für den Benutzer bequem möglich, die Stellung des Zeigers 35 des Meßinstrumentes 9 abzulesen. Auch Jhier kann der Einstellknopf 11 mit einer Skala 36 versehen sein, an der das Flächengewicht bei Nullstellung an einer Marke 37 abgelesen werden kann.
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Der Puffer 12 ist vor allem bei der Ausführung gemäß Pig. 1 von besonderem Vorteil» Er verhütet, daß die Teile 9» 10 und 11 beschädigt werden können, wenn das Gerät unachtsam abgestellt und dabei mit der Stirnseite 8 an eine Wandung oder dergleichen geschoben wird. Selbstverständlich könnte auch die Stirnseite 6 bei einer Ausbildung des Gerätes nach Pig. 2 mit Elastikpuffern versehen werden, falls sich das in der Praxis als zweckmäßig erweisen sollte.
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Claims (6)

Patentansprüche t
1. Gerät zum Hessen des Flächengewichtes von Textilbahnen oder ähnlichem bahnformigen Meßgut, bei dem in dem einen Schenkel eines im wesentlichen U-förmigen Gehäuses eine radioaktive Strahlungsquelle und im anderen Schenkel mindestens ein Strahlungsdetektor angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß der eine U-Schenkel (3) mit einen Tragegriff (2) versehen ist, daß in einem oder beiden Schenkeln, gegebenenfalls einschließlich des die Schenkel verbindenden Joches (5)t die gesamte Auswerteelektronik (32) nebst Stromversorgung untergebracht ist, daß auf mindestens einer Seite der Geräteoberfläche sämtliche zur Bedienung des Gerätes erforderlichen Einstell- und Ableseorgane (9> 10, 11) angeordnet sind und daß die Schenkel eine Innenlänge von 30 bis 60 cm und einen Querschnitt von 100 bis 300 cm besitzen.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Strahler (19) enthaltenden Schenkel ein weiterer Strahlungsdetektor (23) angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise mit dem anderen Strahlungsdetektor (1O) in einor Vergleichsschaltung zuαammengeschaltet ist.
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3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß dem Strahler eine zylindrische Abschirmblende (20) mit zwei den Strahleneintrittsfenstern (16, 17) der Strahlungsdetektoren entsprechenden Strahlenaustrittsöffnungen (21, 22) zugeordnet ist, welche Abschirmblende in Antriebsverbindung steht mit einem von außen betätigbaren Einstellorgan (11), welches bei einer Sollwert-Meßelektronik zur Einstellung des Sollwertes und bei einer Istwert-Meßelektronik zur Einstellung des Nullpunktes dient.
4· Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei Anordnung der Einstell- und Ableseglieder auf der Stirnseite (8) des die U-Schenkel verbindenden Joches (5) die Stirnseite nach oben hin zurückgesetzt verläuft.
5· Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei Anordnung der Einstell- und Ableseglieder an der Stirnseite (3) des die Ü-Schenkel verbindenden Joches (5) die Stirnseite mit elastischen Puffern (12) versehen ist, welche über die Ebene der Einstell- und Ableseglieder (9, 10, 11) hinaus ausladen.
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6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens ein Teil der Atlese- und Einstellorgane auf den Stirnseiten (6, 7) der TJ-Schenkel angeordnet ist.
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DE2306550A 1973-02-10 1973-02-10 Geraet zum messen des flaechengewichtes von textilbahnen oder aehnlichem bahnfoermigem messgut Pending DE2306550A1 (de)

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