DE2306385A1 - Bahnanlage, insbesondere zur belustigung mit in sich geschlossenem schienensystem - Google Patents
Bahnanlage, insbesondere zur belustigung mit in sich geschlossenem schienensystemInfo
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Description
- Bahnanlage, insbesondere zur Belutigung mit in ich ge -schlossenem Schienens-stem.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bahnanlage, insbesondere eine solche zur Belustigung mit einem in sich geschlossenen Schienensystem nach Art der sogenannten Achterbahnen. Achterbahnen sind allgemein bekannt und besitzen zwei Schienen, auf denen die Fahrzeuge in üblicher Weise laufen. In den Kurven ist die Schienenebene entsprechend der zu erwartenden Zentrifugalkraft geneigt, sodass die resultierende Kraft aus Eigengewicht und Zentrifugalkraft wenigstens annähernd senkrecht zu der Schienenebene verlauft.
- Die vorliegende Erfindung verlasst dieses starre Schienensystem vollständig und bezweckt durch eine neuartige Schienenkonstruktion neue Wirkungen im Sinne einer Steigerung des Fahrreizes. Weiterhin wird eine Vereinfachung der Statik des Stahlbaugerüstes angestrebt, dass die Schienen tragt. Mehr im einzelnen wird durch die vorliegende Erfindung angestrebt, den Fahrzeugen einen weiteren Freiheitsgrad quer zur Fahrtrichtung zu verleihen, sodass die angreifenden Kräfte aus Eigengewicht und Zentrifugalkraft direkt die Neigung der Fahrzeuge bestimmen.
- Gemäss der vorliegenden Erfindung s-ird dies dadurch erreicht, dass die Schienen oberhalb der Fahrzeugkörper angeordnet sind, in diesen Schienen ein Lauf-erk geführt ist, dieses Laufwerk mit dem Fahrzeugkörper hAgend durch eine Tragkonstruktion verbunden ist, und die Fahrzeugkörper einer zur Schienenlängsrichtung eine begrenzte Pendelbewegung ausführen können.
- Durch die gemeinsame Anwendung dieser Merkmale wird das angestrebte Ziel erreicht, d.h. die Fahrzeugkörper richten sich nch dcr Zentrifugalkraft frei aus, sodass die Benutzer auch'bei engen Kurvenfahrten keine Beschleunigung quer zur Schienenachse erfahren.
- In einer weiteren Auswirkung der Erfindung werden neue Möglichkeiten er Streckenführung erschlossen.
- Dach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Schiene für das Laufwerk in Kurven derart geneigt, dass das Laufwerk und die Verbindungskonstruktion zu dem Fahrzeugkörper unter em Einfluss einer Ze-ntrifugalkraft im wesentlichen in gleicher Richtung beanspruch werden wie unter dem Einfluss lediglicb der Schwerkraft in gradlinigen Streckenabschnitten.
- Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel enthalt das Schienensystem nur eine einzige Tragschiene, wobei die Laufräder hintereinander angeordnet sind, das ganze derart, dass quer zur Bahnrichtung gesehen eine Bewegungsmöglichkeit durch eine Abwälzbewegung zwischen Schienen und Laufrädern besteht.
- Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen Beispielsweise näher erläutert werden, wobei darstellen.: Fig. 1 ein Fahrzeug mit Fahrwerk und Laufschiene; Fig. la die Laufschiene in einer Kurve im Querschnitt, Fig. 2 ein Querschnitt durch das Laufwerk des Fahrzeuges der Fig.l; Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Laufwerk der Fig. 1; Fig. 4 eine Draufsicht auf das Laufwerk der Fig.2 und 3 wobei die seitlichen Abstützungsrollen sichtbar sind; Fig. 5 eine Tragschienenkonstruktion und ein Laufwerk eines weteren Ausführungsbeispiels der Erfindung, im Schnitt; Fig. 6 Die Tragschienenkonstruktion und das Laufwerk der Fig. 5 in Seitenansicht; Fig. 7 und 8 Anordnung einer Tragschiene in der Schienenkonstruktion der Fig. 5 und G bei Links - bzw.
- @echtskurven; Fig. 9 eine Zugkombination mit den Laufwerken der Fig. 5 und Fig. 9a einen Querschnitt durch die Dachkonstruktion der Fahrzeuge mit den Puffen. ~ Fig. 1 zeigt eine Bahnanlage im Ausschnitt umfassend die Schiene, die zwei Laufwerke 11, zwei die Tragkonstruktion bildende Arme 1? und den Fahrzeugkörper 17,. Die Schiene 10 besteht aus zwei U - Profilen, die in einem Abstand voneinander angeordnet.
- und gegeneinander geöffnet sind. Zur Halterung und Verbindung sind Klammern 15 vorgesehen, von denen in Fig. 1 eine dargestellt iot.
- diese Klammern können auch dazu dienen die Verbindung mit der Tragkonstruktion des übrigen Bahnkörpers herzustellen. Die beiden Tragarme 1? sind starr mit dem Fahrzeugkörper 13 verbunden, ihre Verbindung mit den beiden Laufwerken wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen erloutert. Der Fahrzeugkörper selbst ist in üblicher Weise ausgebildet, er enthalt beispielsueise vier Sintzbänke für je zwei Personen, wobei an jeder Sitzbank eine Türe vorgesehen ist.
- Bei Fig. 1 sei angenommen, dass auf das Fahrzeug keine Zentrifugalkräfte einwirken, d.h. der Körper ist nur der Scherkraft unter worfen. In diesem Fall verlaufen die seitlichen Flanken der U -Profile senkrecht. Bei Kurven werden die Profile jedoch vorzugsleise so gene###, dass die Flanken parallel zu der zu erwartenden Kraftrichtung verlaufen, wie dies schemantisch in Fig. la gezeigt ist. Bei dieser Fig. la ist die zu erl-rartende Kraftrichtung durch den Pfeil 16 angedeutet.
- Die Fig. " und 3 zeigen das Fahrwerk mehr im einzelnen. Es sind zwei Achsen 17 vorgesehen, die je zwei Laufrollen 18 tragen. Jede Laufrolle 18 ist mit einem Laufbelag 18 a versehen, der vorzugsweise aus einem Kunststoff z.B. aus Polyrethan besteht. Die Rollen 18 sind leber Follenlager 18b mit den Achsen 17 verbunden. In Fahrtrichtun@ gegehen zwischen den beiden Achsen 17 befinden sich eine Kugelführung 19 in der eine Kugel oQ beweglich geführt ist. Mit dieser Kugel istein Schaft ?1 fest verbunden, der die Verbindung zu einem der beiden Tragarme 15 herstellt. Die Kugelführung ermöglicht nun ein Ausschwenken der Fahrzeugkörper 17 quer zu der Hauptrichtung und ausserden - bei engen Kurvenfahrten - . Die beiden Achsen 17 sind an einem Tragrahmen 25 befestigt, der die Kraftiibertragung von den vier Rollen 18 eines Fahrwerks zu der Kugelführung 19 leistet. Am unteren Ende des Tragrahmens ?5 sind Begrenzungsflächen 22 vorgesehen, an die der Schaft 91 anschlägt, wenn die seitliche Pendelung ein vorgegebenes Mass erreicht hat. Die tatsächliche Schräglage des Fahr zeuges wird den Winkelbereich jedoch deswegen überschreiten, weil die Schienenkonstruktion wie in Fig. la gezeigt, in den Kurven geneigt angeordnet ist. Die durch die Kugel 20 ermöglichte Pendelung stellt somit lediglich Abweichungen um die durch die Schienenschräg lage gegebene Mittelneigung dar.
- Aus Fig. 4, in der gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind wie in Fig. 1 bis 3, ist zu ersehen, dass zusätzlich seitlich Stabilisierungsrollen 26 bzw. Seitenführungsrollen vorgesehen sein können, die die Führung der Laufwerke in den U - Profilen verbessern können. Vorzugsweise sind die Seitenführungsrollen 26 in Gabeln 27 gelagert, die quer zur Fahrtrichtung verschieblich und durch Federn an die Flanken der U - Profile gedrückt werden. Es ist zu ersehen, dass diese Rollen nicht zur Bührung dienen, sondern bei einer Pendelung um die Mittellage direkt die Seitenkräfte aufnehmen, das ganze derart, dass die Hauptlaufrollen 18 nur Kräfte aufnehmen massen, die senkrecht zu ihrer Lauffläche angreifen.
- Die Fig. 5 und 6 zeigen ein -weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Schienenkontruktion besteht aus beispeielsTeise vier Rohren 30, die in vorgegebenen Abständen durch Verbindungekörper 31 in einem gemeinsamen Verband gehalten werden Die Verbindungskörper weisen beispielsweise auf der rechten Seite eine Ausnehmung 59 für das Laufwerk 40 auf. Das Rohr 30a trägt nun über einen Steg 33 ein als Schiene dienendes Rohr 34. Das dem Rohr 30a gegenüberliegende Rohr 30b trägt über einen Steg 35 eine weiteres Schienenrohr 36, welches die Aufgabe erfüllt die seitlichen Pendelung.
- des Laufwerkes 40 zu begrenzen. Die Pendelungen werden dadurch ermöglicht, dass das Laufwerk auch schräg auf der Schiene 34 laufen kann. Das Laufwerk 40 selbst besteht aus einem Tragkörper -4i,in dem die beiden Rollen 42 gelagert sind. An dem Tragkörper 41 sind zwei Führungskörper 43 befestigt, die das Schlenenrohr 34 umgreifen und diesem Rohr zugewandt Bremsbeläge 43 a enthalten; durch diese Elemente wird das entgleisen der Laufwerke vermieden. Zentral in dem Körper 41 ist ein Bolzen 44 drehbar um die Achse 45 gelagert. Dieser Bolzen besitzt an seinem seitlich herausragenden Ende ein Auge 46, in dem das Tragrohr 47 für den Fahrzeugkörper um eine vertikale Achse gelagert ist. Es ist zu ersehen, dass durch die Drehung des Bolzens 44 in dem Tragkörper 41 und durch die Drehung des Aufhängerohres 47 in dem Auge 46 des Bolzens 44 alle erforderlichen Relativbewegungen bei Eurvenfahrten und bei Wahren über- Erhebungen oder durch Täler aufgenommen werden können.
- Am oberen Teil des Tragkörpers 41 sind zwei Rollen 48 vorgesehen, die in Gabeln 49 gelagert sind. Die Gabeln sind um Achsen 50 drehbar gelagert, die parallel zu der Fahrtrichtung verlaufen. Die Gabeln werden durch federn 51 in Richtung auf die Führungsschiene 36 hin gedrückt. Bei einem zu weiten Ausschwemken des Fahrwerkes um die vorgesehene Mittellage gelangt eine der beiden Rollen Z in Eingriff mit der Führungsschiene 5 und begrenzt elastisch die Schräglage.
- Durch den Abstand der Schienen 34 und 36 zueinander wird die mögliche Schräglage des fahrwerks relativ zu der Verbindungslinie zwischen diesen Schienen 74 und 35 bestimmt. Dieser Abstand ist vorzugsweise örtlich verschieden. ei 55 ist eine stationäre Bremse vorgesehen, die mit einem Vorsprung 56 des Laufwerks in Eingriff gelangen kann. An Stellen von Bremsen, z.B. an Hochpunkten mit relativ geringer Fahrzeuggeschwindigkeit ist der Abstand zwischen den Schienen 34 und 36 so gering dass die Lage des Fahrwerkes genau definiert ist, und die stationäre Bremse mit dem Vorsprung 56 in Eingriff gelangen kann. Aus den Fig. 7 und 8 ist zu ersehen, in welcher Weise die Schienen 34 und 35 angeordnet sein können, wenn R3S Fahrzeug um eine Linkskurve ( Fig. .7 ) oder un eine Rechtskurve(Fig. 8 ) geführt ist. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die gesante Schienenkonstruktion zu neigen, in ganz ähnlicher Weise wie dies anband von Fig. 1a gezeigt worden ist. Die Anordnung der Fig. 7 und 3 und die entsprechende Ausbildung der Verbindungskörper 31 hat den Vorteil der leichteren Herstellbarkeit der Schienenkonstruktion, da alle Rohre 30 immer parallel verlaufen.
- Fig. 9 zeigt einen aus drei Bahrzeugen bestehenden Zug. Jedes Fahrzeug hat hier zwei Laufwerke der beschriebenen Art. ( Fig.1,5 und 6 ) Die beiden Tragrohre 47 jeden fahrzeuges sind durch eine ## Dachkonstruktion 59 miteinander verbunden, d.h. die beiden Tragrohre bilden ein in sich @ebtt@es System mit dem Fahrzeugkörper 13. Je zwei Fahrzeuge sind gelenkig miteinander verbunden, wie dies dur die Stange 62 mit Gelenkverbindungen angedeutet ist. An den Enden der Dachkonstruktion befinden sich abgerundete Puffer 63 (Fig.9a) die ein verhindern, dass die einzelnen Fahrzeuge z.B. beim ungleichen Bremsen ineinander geschoben verden. Die Puffer o3 sind ,,ie dargestellt in der Draufsicht abgerundet und haben eine derartige Höhe, dass ein sicheres Anliegen bei allen Bahn - bzw. ,Schiene nenformen gewährleistet ist. Die Bahnform bzw. Linienführung kann dem zu lösenden Verkehrsproblem angepasst werden. Die Führung kann beispielsweise gleich sein wie bei den herkömmlichen transportablen Achterbahnen, wobei sich Kurven leichter beherrschen lassen als bei diesen bekannten Bahnen. Neue Effekte lassen sich durch schlangenlinienförmige Schienen erzielen, da die Fahrzeuge dann seitliche Pendelbewegungen ausführen; diese treten auch bei allen Wendepunkten der Krümmung auf. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass das Laufwerk der Fig. 5 bzw. 6 auch auf Seile überführt werden kann, wobei es dann z.B. unter dem Einfluss der Schwerkraft s.ie das Laufwerk einer Seilbahn fährt.
- Von den gezeigten Beispielen der Erfindung sind eine Reihe von Abweichungen möglich. Die Fahrwerke können mit einem eigenen Antrieb und mit eigenen Bremsen ausgerüstet sein. Daneben besteht die Möglichkeit die Bremsen stationär auszubilden ( Fig. 5 ). Weiterhi können auch stationäre Führungselemente vorgesehen sein, die mit den Fahrzeugkörpern direkt in Eingriff gelangen und eine zu weite Auspendelung über die Mittellage verhindern.
Claims (11)
1. Bahnanlage, insbesondere zur Belustigung mit in sich eschlossenen
Schienensystemen, nach Art der Achterbahnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen
oberhalb der Bahrzeuge angeordnet sind und in diesen Fahrwerke geführt sind die
über eine Trahkontruktion hängend mit den Fahrzeugkörpern verbunden sind, und dadurch,
dass die Fahrzeugkörper quer zur Schienenlängsrichtung eine begrenzte Pendelbewegung
ausführen können.
@. ) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen
in Kurven entsprechend der Zentrifugalkraft geneigt sind und die Pendelung um eine
geneigte Mittellage erfolgt.
3. ) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige
Tragschiene vorgesehen ist, auf der die dann hintereinander angeordneten Laufrollen
geführt sind.
'. ) Anlage nach Anspruch l,dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fahrzeug
wenigstens zwei Laufwerke aufweist, dass jedes Laufwerk über zwei Achsen drehbar
mit dem Fahrzeugkörper verbunden ist, und dass beide Achsen quer zur Schienenlings-
achse verlaufen und einen Winkel von wPenigstens angenahert 90° einschliessen.
5. ) Anlge nnch Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass neben der
Tragschiene eine Bührungsschiene vorgesehen ist, die mit Führungsrollen der Laufwerke
in Eingriff gelangen kann und hierbei die Pendelbewegung quer zur Längsrichtung
begrenzt.
6. ) Anlage nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, dass die tragschiene
als Rohr ausgebildet ist.
7. ) Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenkonstruktion
aus wenigstens drei längsgerichteten Tragkörpern besteht, die durch querliegende
Verbindungskörper starr miteinander verbunden sind, wobei eine untenliegender Tragkörper
die Schiene bildet oder diese trägt.
8. ) Anlage nach Anspruch 1, 3, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass
vier längliche Tragkörper in einem rechteckigen quer schnitt angeordnet sind, wobei
ein untenliegender Tragkörper die Tragschiene darstellt oder mit dieser verbunden
ist, und der über ihm liegende Tragkörper die Führungsschiene darstellt oder trägt.
9. ) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass pro Fahrzeug
zwei Laufwerke vorgesehen sind und jedes Laufwerk über ein Kugelgelenk mit dem Fahrzeugkörper
verbunden ist.
10.) Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
zürzeste
Verbindungslinie zwischen Tragschiene und Führungsschiene bei gradliniger Schienenführung
senkrecht steht und in den Kurven reneig" sind.
11.) Anlage nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen
des Laufwerks und die Führungsschiene derart ausgebildet sind, dass durch den Abstand
der Führungsschiene von der Tragschiene oder durch deren Formgebung der Bereich
der Pendelung des Fahrzeuges quer zur Fahrtrichtun beeinflussbar ist.
1. ) Anlage nach Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Tragschiene
wenigstens streckenweise als Seil ausgebildet = ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732306385 DE2306385A1 (de) | 1973-02-09 | 1973-02-09 | Bahnanlage, insbesondere zur belustigung mit in sich geschlossenem schienensystem |
| DE2329423A DE2329423C3 (de) | 1973-02-09 | 1973-06-08 | Fahrzeug für eine Volksbelustigungsvorrichtung nach Art einer Achterbahn |
| US05/440,812 US3941060A (en) | 1973-02-09 | 1974-02-08 | Monorail system |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732306385 DE2306385A1 (de) | 1973-02-09 | 1973-02-09 | Bahnanlage, insbesondere zur belustigung mit in sich geschlossenem schienensystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2306385A1 true DE2306385A1 (de) | 1974-08-15 |
Family
ID=5871424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732306385 Pending DE2306385A1 (de) | 1973-02-09 | 1973-02-09 | Bahnanlage, insbesondere zur belustigung mit in sich geschlossenem schienensystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2306385A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984003052A1 (fr) * | 1983-02-01 | 1984-08-16 | Schwarzkopf Anton Fa | Installation de divertissements publics en forme de grand huit |
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| RU2243806C1 (ru) * | 2003-04-03 | 2005-01-10 | Гнездилов Владимир Алексеевич | Катальная гора (варианты) |
-
1973
- 1973-02-09 DE DE19732306385 patent/DE2306385A1/de active Pending
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